Montag, 13. Februar 2012

Zauber der ewigen Versenkung


Losgelassen. Alles vorbei. Das Besondere. Einfach das Leben, so ist es eben. Kann passieren. Mal vernebelt.  Willst du jetzt Gas geben, die Kurve nehmen, die Kurve ins gängige Leben. Ins gewöhnlich gemeine, nicht besonderes, jenes der Unschuld des Werdens. Niemand Schuld, niemand etwas besonderes. Der Zauber der Normalität. Drauf geschissen, auf die Kacke hauend? Nicht rücksichtslos, sondern einfach die Unschuld des Werdens. Alle Gleich, alles gleich, kein Jeck ist anders. Reagieren sie nur anders. Eine Chemie, eine Wechselwirkung, doch kaum zu untersuchen, fallen Ursache und Wirkung zeitgleich. 

Seht her, keine Weisheitszähne mehr. Bin ich dann weiser oder hat man sie mir genommen. Heißen die eigentlich wirklich so oder wo kommt die Bezeichnung her? Kann man forschen, suchen. Welches Genie, welcher Gott, hat diese Bezeichnung gefunden oder doch erfunden? Oder doch ein Irrtum, einfach mal so benannt? Könnte der Mond ja auch männlich sein und die Sonne weiblich.





Strahlemann Mondgesicht, wo ist die Liebe hin. Existiert Liebe auch ohne den Mond, ohne die Erde, ohne die Sterne ohne den Schatten, ohne der Dunkelheit, ohne die Nacht. Wer weiß das schon ganz genau. Glauben lässt sich an alles, alles lässt sich festhalten, einfrieren. Doch ob es passiert, ob es kommt..ist zu bezweifeln, also wie lange lässt sich das Eingefrorene erhalten? Wenn das Gefrorene längst nur noch reines Eis ist, die Fliege im Eiswürfel nicht tod ist, sondern sich aus dem ewigen Eis befreit hat und davon ist.

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