Freitag, 20. September 2013
Freche Göre
Und dann ist wieder Wochenende. Ich freue mich aufs Trinken, freu mich aufs Tanzen. Rauszugehen und nicht gerade ein höfliches Bild abzugeben. Übles Arschloch und freche Göre sind ein Paar. Sie sind ja nicht immer so. Im Alltag sind sie eigentlich Superhelden, doch in der Nacht dreht sich das Blatt. Wird ein anderes Ding gemacht. Jeder für sich und ziemlich unnahbar. Aufpassen auf sich können beide. Schlampiger Scheiß passiert nicht. Und so gibt man Gas, bewegt sich und labert rum. Zigaretten, Bier und Musik. Ich tanz drauf, tanze auf die Alltagsidiotie, auf die Idioten. Man gibt nicht auf und tanzt weiter..
Donnerstag, 19. September 2013
Mittwoch, 18. September 2013
Montag, 16. September 2013
Sonntag, 15. September 2013
Dienstag, 10. September 2013
Montag, 9. September 2013
Sonntag, 8. September 2013
Samstag, 7. September 2013
Freitag, 6. September 2013
Hui bled bideras hukesin hukesin
https://www.youtube.com/watch?v=drIR8U1yDYk&feature=youtube_gdata_player
Dienstag, 3. September 2013
Donnerstag, 29. August 2013
Mittwoch, 28. August 2013
Montag, 26. August 2013
Samstag, 24. August 2013
Freitag, 23. August 2013
Donnerstag, 22. August 2013
Mittwoch, 21. August 2013
Dienstag, 20. August 2013
Montag, 19. August 2013
Sonntag, 18. August 2013
Wir machen uns glücklich
Ich suche nicht, aber ich suche. Ich bin getrennt, das macht oft traurig. Wenn ich das wieder sehe und erkenne bin ich wieder verbunden. Dann läuft das wieder rund und besser. Niemals aufgeben, ich gebe auf. Wo bist du bester Freund. Ich schreie, schreie nicht. Ich verzweifle, werde wahnsinnig, wahnsinnig werde ich nicht. Es ist diese Sehnsucht, ständige Sehnsucht nach diesem passenden Menschen. Gibt es diesen Menschen. Gib niemals auf. Hoffnung, Wunsch, Befreiung, Glück. All das hat man mal und dann ist es wieder fort. Gegangen, verschwunden. Aber immerhin gibt es das, ist nicht bloß ein Traum. Ist keine Illusion. Immerhin weiß man das und geahnt hat man es sowieso immer.
Das Problem das mal am Anfang stand, steht nun wieder am Anfang. Das ist doch wertvoll. Nicht nochmal lasse ich es aus den Augen. Verstricke mich nicht wieder weiter und tiefer, sodass ich das Problem nicht mehr erkennen kann.
Und wer kennt nicht diese Sehnsucht. Toll das wir das alle haben. Da geht es mir gleich viel besser. Es ändert rein gar nichts am Problem. Geht eben weiter. Oder geht eben nicht weiter. Man hängt sich nicht auf. Alle sind anders. Ich bin anders. Jeder ist anders. Ich erkenne mich nicht wieder. Euer Verhalten ist ganz anders. Ich würde mich nicht so verhalten. Toll das wir alle anders sind. Mich langweilt das.
Jetzt weißt du das und jetzt macht man Karriere, sein Ding, wird glücklich mit dem scheiß, denn jeder ist ja allein. Alle allein. Mensch, welch tolle und segensreiche Erkenntnis. Nichts ändert sich denn mit dieser Erkenntnis wird doch sowieso jeder geboren. Das Leben ist schon toll. Wir machen uns glücklich und das Beste draus.
Samstag, 17. August 2013
Ich muss damit leben, dass ich es eben habe. Muss diese Ich-bin-das-Funktion schlicht akzeptieren
Alles cool, alles Aura. Du willst mich glücklich, willst mich cool, willst mich lustig, willst auch ein bisschen Arschloch von mir. Das ist meine ewige Funktion und Formel, die mich nervt. Das lieben die Menschen. Ist ganz einfach. Eigentlich nichts besonderes, aber wenn ich den Tim fahre, dann findest du das sexy, findest du das sogar unwiderstehlich und das kotzt mich an.
Ja, das habe ich, aber das gebe ich dir nicht und das macht dich noch nen Ticken geiler solange es echt ist, gut gemacht ist und ich den Bogen nicht überspanne. Diese Coolness ist dein Ding. Das macht dich ganz schön heiß und es macht dich glücklich. Glücklich bist du wenn ich glücklich bin, wenn ich mit dir spiele. Eben auch wenn ich dich zum Lachen bringe aber noch viel mehr willst du die Coolness, wenn ich genervt von dir bin und dich degradieren muss. Du magst es, wenn es dabei dann aber auch widersprüchlicherweise auf des Messerschneide des Respekts bleibt. Alles ganz schön einfach so bin ich eben, wenn es mir gut geht und ich das Leben wieder im Griff habe. Antworten und Lösungen habe.
Ich liebe mich, ich mag mich, ich bin das und komme klar. Sind wir dann Freunde oder ein Paar? Ich will dich nicht knacken, du bist einfach da. Du magst es, wenn ich dich im Griff habe. Magst es brüderlich, magst es lustig und liebst es, wenn ich dich ein bisschen scheiße behandle.
Diese Wirkung aber nervt mich. Das ist der Liebesmagnet schlechthin. Ich packe den aber nur gestört aus. Doch genau dieses behinderte Spiel ist dein Ding. Das hat mich immer schon angekotzt. Die meisten sind so. Was sollen sie auch sonst lieben? Alles locker und so weiter. Du liebst das Spiel der Magneten. Diese coole Spannung. Ein bisschen Macho, das hat schon was. Und wenn ich von dem ganzen Scheiß angenervt bin, dann liebst du mich am Größten.
Bisschen versaut sein. Lustig sein, ganz einfach sein. Macht Spaß. Das Leben macht Spaß. Wenn man es doch so schön oberflächlich sieht, nicht verkrampft sieht. Alles locker und los lässt.. All das konnte ich immer, aber diese Formel der Liebe ist einfach Scheiße und diese Scheiße, die ich im Überfluss habe, muss ich wohl ganz einfach und locker akzeptieren und ein bisschen genervt vom Weibsvolk bleiben, denn dieses kleine Arschloch kommt ja doch so gut und sexy an.
Es existiert eine Liebesformel, also nehme ich sie besser hin und passe sie an. Die Formel bespielt mich nicht mehr. Ich spiele besser die Karten und verzeihe dem Weib, das sie ein kleines Arschloch und ein bisschen Macho braucht.
Freitag, 16. August 2013
Wer andere fragt wird ein Idiot
Ich kehre Heim, um zu denken und Antworten zu erfragen, zu finden. In mir selbst. Nicht immer einfach, denn zu oft fällt mir unglückliches ein, was dann auch kaum zu drehen ist, aber auch nur weil man den Gedanken nicht klar fasst. Also geht man raus und es kommen Antworten und glücklichere Fragestellungen. Liegt wohl daran, dass zu Hause die Decke auf den Kopf fällt und zusammenhangslos wird, sodass ein Ende erreicht ist. Kein Chaos, kein Ende, kein Anfang, keine Leere, keine Langeweile. Was es ist, das weiß ich derzeit nicht.
Aber ich stelle dir keine Fragen, ich stelle euch und ihnen keine Fragen. Sowieso hätte ich sie immer selbst beantworten können, doch wurde damals noch höflich erwartet, dass man Fragen stellt. Auch aus gesundheitlicher Bevormundung wurde dieses und jenes erwartet, was mich als Junge doch nie interessiert hätte und ich einfach meine Ideen getan hätte. Doch willst du kein Patient sein, werde Patient. so funktioniert der patriachiale Psychiatrieapparat. Das hat man liebenden Vätern nichts zu tun. Vielmehr sind es abhängige Idioten. Folgende. Folgende einer Wissenschaft, einer Mythologie, einer Spiritualität, Religion und Philosophie. Ich war mal frei davon, doch wurde doktriniert, stigmatisiert. Das mag nicht die gute Absicht der Menschen dahinter gewesen sein, doch so funktioniert ihr Glaubenssystem, welches mich abhängiger machte, verunsicherter, gläubiger, falscher, ungesünder, falscher.
Zu spät. Ich habe alles verloren. Ja, heute bin ich frei. Eine Entschuldigung wird nie kommen. Selbst wenn, denn ich habe ja schon alles verloren.
Rache wäre sinnig, aber wie soll ich das nochmal erklären? Und was nutzt mir die Rache, denn ich habe alles verloren. Und trotzdem wäre es sinnig immer wieder heute, die Welt zu verändern. Den Psychiatrieapparat aufzulösen und den Irren, ewig Traurigen und Verzweifelten ein anderes System aufzubauen, den eigentlich geht es nur um Liberal-Soziales und nicht um ein liberales Wirstschafts- und Marktsystem.
Der soziale Markt. Liebe ein Markt. Psychiatrie ein Markt. Philosophie, Spiritualität und Religion ein Markt. Ein System, eine Funktion, eine Statistik. Mich kotzt das an. Da werde ich besser noch dreimal verrückt, gehe durchs Fegefeuer und Hölle. In ewige Einsamkeit, als Markt-Systematik von Wissenschaft, Kunst, Funktion, Statistik aber auch Mythologie zu folgen. Ich folge nicht, ich bin, ich werde und bleibe (lieber verrückt).
Donnerstag, 15. August 2013
Mittwoch, 14. August 2013
Dienstag, 13. August 2013
Rausbölken wollte ich nie. Ich will meine Ruhe herstellen und meine Gerechtigkeit. Leider zuviele Umwege und Idioten abgefahren.
Hätte man sich sparen können und sollen. Wozu frage ich dich, wenn ich die Antwort habe und weiß. Kann mir denken wozu diese Tat, doch auch diesen Gedanken werde ich besser in anderes umlenken. Deine Dummheit ist mein Versagen. Dein erdreisten, mir auch noch in den Schritt zu fassen. Wer missbraucht und benutzt hier wen? Ich muss lachen? Nein, hau einfach ab du Idiot.
Das Problem ist ewig selbst das gleiche. Es liegt an der Vergangenheit, wahrscheinlich sogar im Vorleben. Doch dieses ist egal und wird uninteressant. Das nutzt nicht. Denn diesen Menschen, die Ungerechtigkeit antaten, denen kann ich nicht mehr widersprechen, die kann ich nicht mehr bekehren und umdrehen. Will ich auch heute nicht. Was mir nicht passt, sind Ungerechtigkeiten. Das du etwas bekommst, was du nicht verdienst. Das du etwas kannst, was mir fehlt. Ich mag ein paar Talente selbst habe, aber ein soziales und jene Brille des Gemeinsamen fehlt mir ganz. Also bist du beliebt und ich der mit negativen Charisma, und so musste ich immer schon lieben den verhassten Feind.
Montag, 12. August 2013
An mir liegt es nicht mehr
Kein Zweifel. Nicht an mir selbst. Die Leute haben einfach keine Zeit mehr. Bedienen ihr Leben. Haben schon einiges an Kontakten um die Ohren. Was weiß denn ich. So ist das eben, man sorgte immer schon nur für sich selbst. Für sich und seine Familie.
Und doch haben die anderen soziale Kontakte. Irgendwas bleibt anders, aber das geht ja jedem so, wa? Muss man durch, muss man akzeptieren. Verstehen werde ich es hoffentlich niemals.
Jeder macht so seinen Kram, seinen Scheiß, sein Ding und doch ist da was faul. Irgendwas kann oder habe ich nicht, aber das ist nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass du das hast und das das ist, was ich nicht verstehe. Scheiß Ratio, scheiß soziale Liebes-Ratio. Man kann nichts erzwingen, wa? Du hast das eben, hast dafür gesorgt und son Scheiß und ich nicht oder was? Also was soll es sein? Ich hoffe, ich komme da nie drauf. Ihr seid alle so schön verbunden, so herzlich liebevoll und cool und prestigemäßig verbunden. Wer ist cool und so. So läuft das eben immer noch, aber irgendwann dann ja auch nicht mehr, so dass es uns dann gleich geht. Ich beklage mich nicht über das von dem du glaubst, das ich mich beklage und falsch mache ich es ja auch nicht. Niemals aufgeben. Manche haben es eben und manche nicht. Ich beklage mich nicht, aber ich verstehe es nicht, das ist ein Unterschied. Der Tim, der ist nicht drin, der ist nicht rein gekommen, das muss man immer wieder akzeptieren und das kann ich auch, was ich nicht akzeptieren kann, das bist du. Nicht weil ich neidisch bin. Sollst das haben, aber ich sehe, das du was anders siehst, was ich nicht sehen kann und das kotzt mich an.
Ich ok
Ich bin voll ok, denke ich. Ja, auch nicht perfekt. Akzeptanz. Ist eben so.
Ich kann akzeptieren, dass du anders bist, aber sehe ich dich anders, verstehe ich dich nicht und das macht mich verrückt. Dann will auch ich wie du sein und das macht mich verrückt.
Jeder hat so seine Macken. Irgendwie will ich auch deine haben oder können. Ich kann es oder etwas aber nicht. Es fehlt mir, aber ich vermisse es nicht. Das macht mich traurig, weil ich sehen kann. Ich will nicht blind sein, aber ich will so sehen können wie du, doch das aber kann ich nicht. Vielleicht kann das jeder, bloß ich nicht. Vielleicht nennt man das den Gemein- und Wirklichkeitssinn, während ich mir ganz andere Dinge einbilde. Irgendwie sind wohl alle eingebildet. Wie sonst soll ein System auch funktionieren. Nimms nicht so genau, entspann dich. Mache ich auch und ich bummse mich bestimmt nicht nach oben.
Vertraue mir und dann geht das schon. Dann kommen wir nochmal zusammen, doch ich werde meine Freiheiten brauchen, auch wenn du hier ganz anders bist und tickst. Du siehst nur mich, ich aber sehe auch noch andere. Das macht dich wahnsinnig, ich weiß und das bloß, weil du es nicht kannst und dann verhungern musst. Das ist nicht Eifersucht, viel eher Neid, doch das ist es auch nicht. Du kannst dich zwar im anderssein hervorragend akzeptieren, aber mich nicht und das ist schon eher ein Fehler, an dem du arbeiten solltest. Ich weiß, du liebst mich wie ich bin und dann stößt dir doch plötzlich etwas auf, weil du Angst hast, etwas verpasst zu haben, weil du Angst hast, dass du etwas übersehen hast, dass dir etwas davonzieht und dich verlässt, weil es da auch noch was oder wen anderes gibt, als den ollen Tim, der ja doch immer irgendwie einsam und allein ist. Damit leben kann, es ihm dann aber doch entgleitet, er auf die anderen schaut und in Bruchteilen der Sekunde die Welt einreißen muss. Muss es mal nicht, Könne es besser..
Statusliebe
Liebst doch nur meinen Status. Liebst doch nur ihren Status. Ich liebe doch nur deinen Status. Darin sind wir uns jetzt alle einig.
Soll ich jetzt meine Liebe rechtfertigen und diskutieren? Was wahre Liebe ausmacht? Was bedingungslose Liebe ist? Ne, das muss ich nicht anfangen. Ich wusste immer um Liebe, vor allem um absolute Liebe. Die Einzigartige. Ich denke ich habe vieles richtig gemacht, Immerschon. Und doch was gelernt, nämlich dass ich es gut und ganz richtig mache. Das ich keinen Zweifel haben muss. Das ich das lerne, über dich lerne, das ist absurd. Warum habe ich jemals gefragt? Doch auch diese Frage interessiert mich nicht mehr, denn auch das habe ich ja richtig gemacht. Also werf du mir nicht die Fehler vor. Werf du mir nicht Fehler vor, werfen Sie mir keine Fehler vor, werft ihr mir keine Fehler vor, wenn es Deine in Bezug auf Liebe gibt, die ich wohl eher besser mache, stärker mache, mutiger mache. Warum soll ich noch länger der Idiot bleiben? Doch auch diese Frage interessiert mich nicht mehr. Werft sie euch lieber selber vor. Meine Ruhe und Freiheit soll das nicht länger stören. Oh, jetzt werde ich schon wie ihr. Schnell was anderes planen und aushecken.
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