Donnerstag, 17. Oktober 2013
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Dienstag, 15. Oktober 2013
Sonntag, 13. Oktober 2013
Samstag, 12. Oktober 2013
Gottschall
Vielleicht besser gewesen, weniger zu schreiben, wenn du noch in mir bist. Doch sollst du auch in mir bleiben. Nur bitte weniger mit den Messern wetzen, gebe ich diesen Schmerz ja doch nur weiter. Bleibe bedingungslos in mir. Sei immer bei, mit mir. Ich will mit dir zum Ganzen werden. Frei der Mängel und falschen Bedürfnisse sein. Und weil ich dann ganz, komplett und vollkommen bin, ziehe ich dich an. Das wirst du schon merken, wirst schon sehen.
Ja, und vielleicht auch nicht. Wer weiß das schon? Steht in den Sternen, wenn man an Astrologie glaubt. Was weiß die Wissenschaft denn schon und was, wenn in den Sternen was anderes steht. Dann reiße ich die Sterne ab, dann ziehe ich auf einen anderen Planeten, dann richte ich ein neues Chaos und einen neuen Urknall im Universum und damit auf der Erde an. Wirst schon sehen. Im Zweifel lege ich mich eben mit den Göttern und den Göttinnen an. Angst und der Wahnsinn. Die Hölle für Jahre auf die Erde übertragen und damit gehen und damit dadurch gehen. Ich denke mal, das habe ich auch getan. Allerdings bist du immer noch nicht wieder da. Irgendwas hält dich ja doch noch immer fern und stößt dich ab.
Gib mal auf, lass mal sehen. Wird schon schief gehen. Urvertrauen und das Schicksal und Glück, selbst in die Hand nehmen.
Freitag, 11. Oktober 2013
Donnerstag, 10. Oktober 2013
Sonntag, 6. Oktober 2013
Samstag, 5. Oktober 2013
Freitag, 4. Oktober 2013
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Dienstag, 1. Oktober 2013
Montag, 30. September 2013
Sonntag, 29. September 2013
Donnerstag, 26. September 2013
Mittwoch, 25. September 2013
Freitag, 20. September 2013
Freche Göre
Und dann ist wieder Wochenende. Ich freue mich aufs Trinken, freu mich aufs Tanzen. Rauszugehen und nicht gerade ein höfliches Bild abzugeben. Übles Arschloch und freche Göre sind ein Paar. Sie sind ja nicht immer so. Im Alltag sind sie eigentlich Superhelden, doch in der Nacht dreht sich das Blatt. Wird ein anderes Ding gemacht. Jeder für sich und ziemlich unnahbar. Aufpassen auf sich können beide. Schlampiger Scheiß passiert nicht. Und so gibt man Gas, bewegt sich und labert rum. Zigaretten, Bier und Musik. Ich tanz drauf, tanze auf die Alltagsidiotie, auf die Idioten. Man gibt nicht auf und tanzt weiter..
Abonnieren
Posts (Atom)
Kontakt
tim.a.elstner(at)gmail.com
