Montag, 14. November 2011

Pelle

Rück mir nicht auf die Pelle
Komm mir nicht zu nah
Da bin ich ganz eigen
Das kann ich nicht leiden
Berühr mich nicht
Gelacht wird nicht
Schweigen im Wald
Doch komm mir nicht zu nah

Bleib mal schön da
Was sollen wir ins gemeinsame Horn blasen?
Bleib da
Bleib da, bleib fern
Hast genug gesehen
Ich will deine Symbiose nicht
Bleib bitte da

Achte das
Respektiere das
Bleib da
Achte diese Grenzen
Mach dich lustig
Du kennst keine Scham
Ich will das nicht
Lass das
Was soll das
Ich kenne deine Freude nicht
Meine Lust ist ganz anders
Mein Humor, mein Witz  ist ganz anders
Bleib da
Komm mir nicht zu nah

Hier ist eine Grenze
Überschreitest du sie
Kenn ich keine Grenzen mehr
Dann komme ich dir nah
Dann wirds peinlich
Bleib da
Lass mich in Ruhe
Ich will das nicht

Doch dann kannst du nur lachen
Und das kotzt mich an
Auch wenn du es nicht so meinst
Ich hasse das
Ich muss das loswerden
Bleib da
Du verstehst mich nicht
Lass mich in Ruhe
Ich will das nicht
Und doch hast du es getan

Meine Schamgrenzen übertreten
Also muss ich rächen
Auch wenn es dich gar nicht interessiert
Auch wenn es dich gar nicht tangiert
Ich bin beleidigt
Vielleicht wie ein Kind
Vielleicht wie ein Zigeuner
Aber ich mag das nicht
Also lass mich
Und mach dich lustig

Aber verpiss dich
Gelacht wird später drüber
Haha
Och, armer kleiner
Ist doch nicht so schlimm

Verpiss dich
Ich meins doch gar nicht so

Egal
Verpiss dich

Du verstehst mich falsch
Missverstanden
So doch nicht
Ist doch gar nicht so gemeint
Bin dir doch nur ein Freund
Ein Kumpel

Verpiss dich
Weißt du was Wertschätzung ist
Weißt du was Stolz ist
Weißt du was Ehre ist
Weißt du was männlich ist
Weißt du was Liebe ist
Weißt du was Leben ist
Weißt du was Wildnis ist
Weißt du was wirklich asozial ist

Was weißt du?
Domestizierte Scheiße
Deine Kultur?
Ich scheiss auf deine Kultur

Verpiss dich

Bist du gut (Dike)

An der Schwelle der Fantasie
Bist du da Arschloch
Ellbogentyp
Oder bist du gut?

Bist du rücksichtslos
Asozial

Woran glaubst du an Schwelle zur Fantasie?
Zieht dich das Unsichtbare, der Aberglaube
Oder zieht dich das System in dem wir leben, an deine fantasierte Macht

Nimmst du deine Armseligkeit
Um hoffentlich zur Rente, doch noch das Gute wieder mehr zu sehen
Dann wenn du deinen Frieden machst

Armselige Scheisse
Dein schlechter Wahn
Deine Wahnfantasien, werden zu deiner armseligen Macht
Lenkt das Arschloch endlich ein
Sieht das Arschloch endlich Werte
Eine andere ebenso gut mögliche fiktierte Welt




Samstag, 12. November 2011

Nix da

War nix
Nur ein Spiel
Zuviel gemeint
Hör auf die anderen
Wahr ist, da war nix
Kein Funke
Keine Idee
Alles nur deins
Von dir gedacht
Blind
Zuviel gesehen
Nur das gesehen
Eins gesehen
Vereint gesehen
Nur dich selbst gesehen
Allein verliebt
Schmeicheleien
Mehr nicht
Spielchen
Zu zweit gespielt
Allein der ernst
Wahr ist was nicht war

Affekte bedeuten keinen Zauber
Sind einfach nur Affekte
Drüber nachgedacht
In Ruhe
Zweimal gelesen
In Form, korrigiert
In Ruhe und mit Distanz
Verliebtsein ist kein Beweis
Nur ein Zustand
Ein relativ unabhaengiger Zustand
Im Affekt zu nah
Symbiose im Äter
Im All
Auf der Welt
Überall Affekt
Überfordert
Alles nah, zuviel
Geschossen
Zu schnell geschossen
Schnellfeuer
Verschossen
Fehlschuss
Goldener Schuss
Dummdumm geschossen
Daneben geschossen
Und manchmal Volltreffer
Manchmal ins Herz
Aber eigentlich macht das Gewehr mit dir was es will nicht was du willst

Clusterbombe
Streubombe
Feuerwerk
Minenfeld
Zeitbombe
Streufeuer
Zerbombt
Implodiert
Bomberman ist blind
Bomberman sieht zu viel
Bomberman und Taktik
Bomberman und Eigentor
Bomberman bombt vor fremden Toren
Bomberman das ist kein Spiel
Bomberman hält fest
Bomberman schluckt selbst die Bombe
Bomberman hat nix mehr zu bomben

Steine im Weg
Liegen ungefährlich
Steine sind der Weg
Der Stein ist er selbst
Der Stein kennt auch mal Bewegung
Der Stein rollt in Ruhe an
Der Stein sammelt Steine
Der Stein überdauert
Der Stein ist weise
Der Stein kann warten
Der Stein hat ausgehalten
Der Stein ist immer wach
Der Stein ist schläfrig, träge
Der Stein hat Kraft




Donnerstag, 10. November 2011

Alles ist wahr

Jeder Gedanke
Jeder Schmerz
Jede Erinnerung ist wahr
Jede Fantasie ist wahr
Jeder Schluss ist wahr
Jede Beobachtung ist wahr
Jede Liebe ist wahr

Realität ist nicht unwahr
Fakten sind wahr
Vergangenes ist wahr
Schlimmstes Befürchtungen sind wahr
Jede Vorstellung ist wahr

Alles ist scheissegal
Erstmal
Keine Kinder
Keine Schuld

Alles ist wahr

Nichts ist wahr
Alles Performance
Nichts inszeniert
Drehen und Wenden
Keine Chance
Alles nichts oder

Kein Humor
Alles Schwarz
Alles Weiß
Alles Grau
Alles bunt

Nichts ist hell
Nichts ist dunkel
Alles brennt, alles still
Alle Kinder
Keiner Dada
Surreal, alles ist wahr
Alles kommt zurück
Nichts kommt zurück
Schmerzen sind wahr
Freude ist war
Lachen ist wahr
Tränen sind wahr

Humor ist da
Mal ist er fort
Nichts ist fix
Alles fließt
Alles starr
Nichts ist wahr

Musik ist da, Musik ist alles
Stumm ist wahr
Ruhe ist wahr
Bewegung ist tot
Bewegung ist wahr

Leistung, Arbeit ist wichtig
Leistung egal
Widersprüche sind wahr
Ambivalenzen sind wahr
Liebe ist überall
Nur hier
Liebe ist der kleine Tod
Lüge ist Wahrheit
Aggressionen sind doof
Auch mal da

Masochismus ist schön
In jedem
Wo sind Schmerzen
Wer bin ich
Ist egal
Freiheit ist Lüge
Ist alles
Wahr
Alles ist wahr

Keine Sorge
In der Bahn
Keine Rettung
Nur ein Traum
Fantasie ist wahr
Sekten sind wahr
Sekten überall
Unwahr
Alles ist wahr

Wut ist dof ;)

R. Steiner

Aber innerhalb dieses Denk-Erlebens ist eines ganz uns eigen: Die Art und Weise, wie wir die Gedanken verknüpfen und voneinander lösen, die Art und Weise, wie wir innerlich die Gedanken verarbeiten, wie wir urteilen, wie wir Schlüsse ziehen, wie wir urteilen, wie wir uns überhaupt im Gedankenleben orientieren, das ist unser, ist uns eigen. Der Wille in unserem Gedankenleben ist unser eigener.

Mittwoch, 9. November 2011

Da reicht eins

Eine Assoziation
Eine Brücke

Ein Klügerer
Smarterer
Schönerer
Coolerer

Man kann niemals in allem Vorreiter
Avantgarde sein

Einsturz
Sinnlos

Weiter gehts
Umso schlichter
Als wär nichts geschehen

Ist es ja auch nicht einmal
Aus dem nichts
In Fantasie
Eifersucht erhoben

Dienstag, 8. November 2011

Metaphern werden Kunststück

Wenn das letzte Eis geschmolzen ist
Fehlen Bilder, fehlen Vergleiche, Metaphern

Ist das Eis auf dem ich heute gehe wieder sicher
In vorantasten, Schritt für Schritt
Ja, ich kann gehen
Wieder gehen
Nochmal die Chance auf diesem Eis zu gehen
Darauf zu wandeln

Wird das Eis die meine neue Erde
Lange nicht mehr von hier Hallo gesagt
Lange nicht mehr in Sicherheit gewogen, fällen gelassen
Lange nicht mehr den Mut
Selbstverwirklichung stets einbrach

Der Größenfantasie, des Narzissmusses wegen
Des Tanzes und Lachens in den Abgrund wegen
Der Fratze wegen und schlechtem Gewissen
Doch wir sind alle immer auf diesem zweiten Eis
Alle auf dieser Erde

Nur dein Prozess, deiner Verwirklichung ließ dich meinen wer größer und besser zu sein
Hast du ausgelacht, Hast gemeint wer lacht
Missgunst, Neid
So kommt man unter Qualen nur wieder rein
War es vielleicht so andere anders gesehen zu haben
Andere ändern zu wollen

Weil du unsicher bist auf deinem dünnen Eis
Derjenigen mit dem goldenen Löffel
Der gefressenen der perfekten Weisheit
Siehst du nicht mehr dass doch alle hier gleich sind
Wirfst vor

Wandel doch lieber weiter
Miteinander, sicherer
Täuscht du Sicherheit vor
Die perfekte Festung
Aber eigentlich doch nur ein Elfenbeinturm
Erinnerst an diese Künstler aus dem Fernsehen, aber eben ungefüllt
Alle machen etwas falsch
Also glaubst du noch an den einen mit der Wahrheit

Alle haben Angst
Mal auf dem Eis, mal auf Erden
Nicht jeder kann wie Paris Hilton leben
Sind wir alle Königskinder
Und ich aggressiv wie du, weil ich mich selbst zu viel in anderen sehe
Selbst meine ich wüsste warum
Selbst meine die anderen leben in einer anderen Welt und meine sei schöner, größer und was besseres
Ich selbst getrieben bin

Doch haben wir alle Angst
Zieht man niemanden rein
Lässt man andere anders sein
Und den letzten beisst auch niemanden
Bist du uncool wenn
Bist du dies und dad wenn
Bist du vor allem immer unabhaengig gewesen
Schon von Natur aus
Wie jedermann

Aber dann bin ich ja gar nichts besseres
Dann gibts ja gar nichts mehr zu lachen?!
Ja das stimmt, ist Fakt.
Oh, dann war meine Prinzessin ja nur eine Fantasie
Ja
Aber wonach habe ich dann gelebt?
Du wolltest wer sein, fernab der Menschen, Realität, Kultur und Natur.
Oh, da fühle ich mich jetzt aber schuldig
Habe ich meine Sehnsucht dann noch verdient? Meine große Liebe?

Wie kann ich das je ausgleichen?
Musst du nicht. Wir sind alle so. Werde erwachsen. Geduldet dich. Halte durch, dann wirst du immer mehr sehen, wie schön die Welt ist und der beständige ewige Irrtum.
Danke.
Immer wieder gerne. Sei weise und wandel dich in Ruhe immer weiter und vergiss nicht, morgen ist auch noch ein Tag.

Warten oder Zauberei?

Bis zum nächsten Schritt warten
Ist diese Entwicklung nicht sowas wie Zauberei?
Ist der Wandel nicht sowas wie Zauberei?

Es lässt sich nicht alles beweisen, belegen, fundieren.

Also irgendwas wie ein Märchen.

Sonntag, 6. November 2011

Zeitfenster schließen


Affekte geschluckt
Kind in Verantwortung
Ausgeflipptes anders ausgelagert
Mit viel Glück in eine erfolgreiche Kunst

Zeitfenster kitten
Wird aus dem Zeitfenster etwas Schönes
Aus dem Zeitfenster
Wird das Zeitfenster egalisiert
Real, etwas fantasiertes fast familiär
Das Fenster existiert nicht mehr
Ein anderes Wollen
Eine Verantwortung
Die Zeit fließt

Das Fenster wird zum Planetarium
Blockade Zeitfenster
Block-Out, no more acting-out?
Block außen Kopp raus?
Free Willy
Free Ghost
Free Will
Free love
Free life?

Nagel im Kopp
Balken in der Birne
Brett vorm Kopf
In Fürsorge
In Verantwortung
Game Over
Wirkung und die Blackbox
Ja du darfst
In keeping "Wohlwollen"
In keeping god we trust
In keeping love
In keeping together
In believing stones, trees
In believing "slow it down"

Musical

Freitag, 4. November 2011

So aber nicht

So habe ich dich aber nicht in Erinnerung
Du warst mal so stark
Mein lustiger Spielkamerad
So sehr mein Mann
Wo bist du geblieben?
Wohin hast du dich verrannt?

Also musst du nochmal gehen
Ein Wiedersehen?
Ich weiß nicht
Vielleicht ist das gegen das Gesetz
da muss was anderes geschehen
Was? Ein Wunder?
Ich weiß nicht

Irgendwas was vielleicht mit einem Dornrößchenschlaf zu tun hat
Einer kollektiven Beruhigung
Einer kollektiven Zufriedenheit
Vielleicht kann ich dann wieder-sehen

Donnerstag, 3. November 2011

Dienstag, 1. November 2011

wilden


little princess

BlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtextBlindtext




Freitag, 28. Oktober 2011

Als Frau sehe ich keinen Grund heterosexuell zu sein

kein Frühstück und keine Verpflichtung danach
nicht meins
so ist das eben
so kann es sein
so war es mal
wird es hoffentlich nie wieder sein
Charlotte Roche an die Wand

Love Is No Utopia

Think whatever you want
Feel whatever you want
Dream whatever you want
Be whatever you want
Tell whatever you want
Act whatever you want
Fullfill whatever you want
Be proud of whatever you want
Eat whatever you want
Reflect whatever you want
Abstract whatever you want
It is whatever you want
Places are utopia








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Dienstag, 25. Oktober 2011

Werthers Echter




Bist du ganz ein Besonderer

Wirst stets als solcher erkannt
Narzi in jeder Millisekunde
In jedem Promill
Von Kopf bis Fuß
Wer bist du wirklich
In echt

Andere die keine Zeit haben
Kennen dich besser als du
Fühlst dich bedrängt
Dir Nahe getreten
Wenn du gewöhnlich behandelt wirst
Rastest aus
Schmerzverzerrung
Wird deine Fantasie, deine Fiktion
Zur manisch-depressiven Realität

Acting-out, Pure Scham
Hast du dem nackten Mann in die Taschen gegriffen
Meine Haut berührt
Ich muss Wind, Wirbel um nichts machen
Denn nur so komme ich irgendwann wieder zur Größe
Das wahnsinnig selbstverliebte Konstrukt
Welches mir zu 90% normal, real erscheint
Ein geschlossener Kreis

Schön, dass du ihn erkannt hast
Mein Stolz der vergangenen Perfektion aber ist stärker

Good night, fake pride

Montag, 24. Oktober 2011

Bloß eine Idee




Spiegelbildlich
Können wir beide nicht treu sein
Maßlos enttäuscht, tiefer Riss
Können wir beide nicht treu sein
Der eine starrt, der andere hüpft auf den Schoß

Bloß eine Idee
Eine spiegelbildliche Fantasie

Kannst du treu sein?
Ich glaube nicht
Schließlich haben wir uns auch über Untreue kennengelernt






posted from Bloggeroid

Samstag, 22. Oktober 2011

Wenn die Biene geht

Sie davonfliegt
Von mir genug hat

War ich ihr dann zu langweilig geworden?
Wenn die Biene davonfliegt
war das keine Kränkung
oder was hast du erwartet?

Kommen und Gehen
Kommen und kommen lassen
Gehen und gehen lassen


Leben bewegt sich
Salut.
Und auf wiedersehen

Man fängt an und macht weiter
Stellt sich Fragen, wozu fang ich überhaupt an

Wunderwerk Natur
Wunderwerk Kultur

Und wohl nie das was man sieht
Kommt es erstens anders
zweitens als man denkt
Hoffentlich oder eben gerade nicht

Das Leben als Wunschkonzert
Als Villa Kunterbunt
Mache ich es mir, wie es mir gefällt
Baue ich es so wie es mir gefällt

Schöner Kompost
Wildwuchs
Yuppie Hippie Juchu

Jeder auf seine Art, auf seiner Linie
durchgeschlagen bis nichts mehr durchzuschlagen ist

Warst du zuerst dort, wo es keine Ersten gibt





Dienstag, 18. Oktober 2011

Lieber ohne Fantasie

Oder eben Fantasie erkennen
Im Keim ersticken
Oder weiter aus jeder Nadel im Heuhaufen Nadeln machend
Selbstverliebtes erkennen von Ideen
Selbstverliebt in Ideen
Was bleibt ist Leben und Liebe
Kitschig wie es auch klingen mag
Life and Love
Das Nichts ist das
Und Liebe ist alles
Bis das der Tod uns scheidet

Was noch außer Fantasie bleibt ist Gefühl
Gedanken und Gefühle
Wohl das Gefühl Ursache ist
Doch machen Gedanken nächste Ursachen
Bewirken, fördern und fixieren
Würden Gefühle alleine fixieren?

Gefühle sind nie eins, nie ein fixer Zustand
Gedanken mumifizieren, verstricken, ver- und benetzen das Gefühl
Manchmal würde man sich am liebsten diesen cocon rausreißen
Doch dein Herz, seine Entwicklung, bleibt deine Reise
Herz und Seele
Verstand gegen die chinesische Mauer der Fantasie

Seitenwechsel oder auf Fantasie scheißen
Auf jedes Lachen, jeden Spaß, jede Freude scheißen?
Eins geht in Beziehung zum anderen
Der Seitenwechsel in Bindung mit gesundem Menschenverstand
All das wieder Fantasie
Wo ist die Grenze?
Grenze zum Leid, zur Fahrlässigkeit
Zur fantastischen Eigendynamik
Wozu noch fantasieren?

Lieber gleich nur noch auf Gefühle achten
Gefühle, Gedanken, Worte, Taten
Wer leitet was?
Klammern an Gefühlen
An Abstürzen und Höhenflügen
Stillstand, stockt, geht, läuft, rennt
Erkenne endlich den Zirkel
Deine Form, deinen gleichen Wandel
Immerderselbe geblieben
Deine Stimme, dein Körper, dein Gang, deine Art
Sind wir alle dieselben Kinder geblieben
Doch erkennen nun was besser passt

Was gut tut, wo man sich wohlfühlt
Stecken in etwas drin, wo wir raus wollen
Wir irgendwo ankommen wollen
Eine Reise des ständigen auf Wiedersehens
Vom raus aus dem Netz, des Nestes
In ein neues selbstgemachtes
Oder eben eins das einfach besser passt, besser sitzt

Wie das neue Netz mir steht
Ergibt sich daraus
Ob ich mich wohlfühle
Sind meine Spinnenfreunde keine fremden Federn des Schmuckes
Der Manitu bin ich selbst geworden
Über den unsichtbaren Kampf
So sind wahre Federn des Einzelnen immer unsichtbar
Die Summen des Leids nur für große Menschen sichtbar


We Made God - 1. The start is a finish line by ConvergeSK

Montag, 17. Oktober 2011

Emotionen überschlagen

Atmen
Pause
Innehalten
Aushalten
Wahrheit
Irgendwas dazwischen
Kommt immer wieder
Läuft nicht weg
Borderline Grinsepeter
Was suchst du in der Fratze
Im Abgrund
In der Vergangenheit
Liebe
Liebeswahn
Glorifiziertes
Gott auf Erden
Verliebtsein trägt den Grund
Anbetung trägt den Grund
Und im Grunde leider nicht umgekehrt
Einfach nur
Liebe ist einfach
Liebt dich eben nicht
Liebe stresste
Der alten Zeiten wegen
Der alten Größenunterschiede wegen
Bin ich nicht dein Star, wie ich es wohl gern gehabt hät
Liebe ist einfach, verliebtsein auch?
Warum solltest du auch in mich verliebtsein, wenn mein Spiegel über dich nur zeigt, wie groß ich dich sehe
Lieben vielleicht ja, aber verliebtsein
Bin ich verliebt in den Größenwahn-
Also können wir uns natürlich vielleicht gar nicht verlieben



Dancing Pair on street latern

Samstag, 15. Oktober 2011

Leben in Lyrik - in Literatur

Beobachtung
Nicht mittig, nicht außen
Einfach dabei, mal uneingegriffen
Leise, still, auch soweit wie möglich genießend
Aus der Ruhe, in Ruhe
Inneres Gleichgewicht
Mal gefunden, entdeckt

Versuch der Festung, Stillung
Weniger laut, affektiert
Wird der Rest, das schizophrene unwichtiger, egaler

Jedem seinen Rest, seine Schizophrenie
Jedem seine fremdbestimmte Liebe
Psychose
Jedem seine unendliche Teilung
Die den Frieden stören kann, nicht muss
Fällt man am besten auf sein inneres Gleichgewicht zurück

Zurück in den Genuss
Verwirklicht die Ruhe, die Kraft
Daraus kommend Übersicht schafft
Die Beobachtung, die Literatur, das stockende fixe Bild
Oder der illusorisch-autistische Film


23-roey marquis ii.-viola-noir by Hilger Yves

Fixed Problems Vs. Fixed Ideas

Was mal kein Problem war
Wird es durch Eitelkeit, Andersartigkeit
Imageproblem lässt mal nicht egalisieren
Ziehen sich Fäden zusammen
Zum dörflichen, Bund, Strick
Bündnisgeschichten, Bündniswahn

Bünde, verbunden, Bünder Nähe
Bünder Kaffeeklatsch

Der Bund der nervt, immergleiche Episode
Immergleicher Status-Quo, Immergleicher Anfang/Ende
Da wo man herkommt, wo man nicht so gerne zurückwill und doch unausgeschlossen, ist es das wo man herkommt


Das Dorf, der immergleiche, ewige Bund, der nicht mal existiert
Die unsichtbare Egohand
Eine kleine Volkswirtschaft ohne gemeinsame Wohlfahrt


Deutzer Brücke



Bünder Solidarität, in Grenzen sowieso überall, aber nicht länger auf Kosten
Paretoeffizienz ist was anderes
Wird eben graue Eminenz zum Idioten

Woher kommt die unsichtbare Inspiration?
Also feierst du dich selbst, hängst dich selbst.
Das fixe unsichtbare Problem nimmt dir den Genuss
Die Idee, die Lust kehrt zur Wut, der Übermensch bist du nicht
Die Idee, die Lust, das Image, der Film aber auch die Unausgefülltheit nimmt dir das lebendigschöne Gefühl der tranceähnlichen Stärke
Hinüber die unerträgliche Leichtigkeit, das Gleiten
Fix and destroy
und fix ans destroy lässt sich auf vielerlei Wege bewerkstelligen
Mit dir, über dich, über andere, über anderes
Auch einfach mal aussitzen
Eine Politik der Emanzipation
Der Stärke per Transzendaler Logik
Wunderbare Logik

Freitag, 14. Oktober 2011

Beats bouncen deep

Füllen komplett aus
Schwingen
Pendeln in deinem Kopf
Deinem Körper
Nehmen dich mit
In Trance
Autistisch
Wiegen dich, entspannen dich
Coming down, under, deep
Der Beat pulsiert, zieht tief
Und macht es leicht
Bis die Realität wiederkommt
Gangster sind wir nicht



A Tribe Called Quest_Get A Hold by Clubeat

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Keine Angst vor dem Tod

Doch im Unglauben der Liebe
Eifersucht kennt keinen Genuss
Begehren des Schatzes
Der Einmaligkeit

Ist kein Problem
Nur die Angst vorm Verlust
Des verlassen werdens

Knick in der Optik
Schäl dir den Glanz
Nimm ihn anders
Änder dich

Also begreife Liebe
Nicht das Objekt
In kontrolle, disziplin, ordnung
Selbstbewusst, natürlich, vergebend

Jealous guy (cover) by Delmos Wade


Man liebt sich oder eben nicht
Zeitlebens, genüsslich
Freizeiten bei Zeiten genießen

Einteilend
Haut einen vllt nichts mehr um
Tod, Verlust, Verlassen sein
Und doch ist alles noch da

Ist Glaube, Hoffnung, Erkenntnis, Wissen
Doch einfach wird es nicht werden
Aber eben eine Richtung, ein Halt, eine unendliche Linie

Ein kommen und gehen
Alles bleibt beim alten; Wandel

Deine Seele, die Seelen immer gleich

Im lernen, im aneignen, ...
Doch die Stimmen bleiben bestimmt dieselben

Hoffnungsschimmer Glanz
Schöne Reise. Genuss.

Unverbindlichkeit, Lust und Laune

Spaß
Spontan
Wie der Wind
Wie ein Kind
Wenns ernst wird, hab ich selbst ein Problem

Überlege, hadere in anderen Momenten, als vorher noch
Der Distanz, der Nähe kaum Be-Achtung geschenkt
Eigene Wirkung nur einseitig betrachtet
Der Wechselwirkung nur Idotie, nur größenwahnsinniger Bedeutung beigemessen,
einseitiges, nichts, egalitäres, unsichtbares, geisterhaftes Kraftpaket
Mehr oder weniger bist du auch nicht
Nur nicht fähig gemeinhin wertzuschätzen

Keine Lösung, nur weiteres Fundament
Weiteres Verständnis einer banalen Selbstverständlichkeit
Und stets bleibt das Kunstprodukt unsauber abgeschlossen..

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Fenster zur Seele

Begreifbar, ersichtlich
Illusorisches wurde sehnsüchtig ergreifenderweise anschaulich gemacht
Nimm es dir, es ist dein eigen
Immer schon gewesen
Das bist du
Dein Geist
Wie jeder, darfst auch du ihn dir verleiben
Zum greifen nah

Hast ihn immer erwartet
Sei nicht so und nimm das allzu menschliche
Was irgendwann nur mal verloren schien
Das ist alles

Sind wir alle dieselben Kinder geblieben

Dienstag, 4. Oktober 2011

absorbieren


Musste absorbiert werden. Wie ein kennenlernen, um die Angst vor deiner Aufmachung zu verlieren. Alles nur Hirngespinste, aber der Aberglaube ist stärker. Will ich dich natürlich nicht größer machen als du bist, als es niemand ist und doch spielt es eine gewichtige Rolle. Musste ich dich vorab absorbieren, dich verschlingen. Auch ich bin nur ein Königskind, so wie du. Auch ich bin gängig und ganz gewöhnlich, doch dein von mir gebildeter Schatten ließ mich zweifeln. Nicht den Mut einfach zu sein; viel zu viel in dir gesehen. Zu viel von dir erwartet; warst du immer meine perfekte Projektionsfläche, vor allem meiner Menschlichkeit. Hab ich dich nie so ganz normal gekriegt. Lyrisch, in mich gekehrt ja, aber nie so ganz real. 
Musste ich dich absorbieren, dich verschlingen; vielleicht auch um wieder träumen zu können. So wie mal vorgesehen im Schlaf. Heute sehe ich dich anders und doch ist immer noch soviel davon da. Konnte ich mich an dir verbessern, denn du bist immer da. Die perfekte Konversation und das obwohl ich es immer nur meine; doch ich sehe so gerne so viel in dir; dass aber nur ich selbst damit überfordert bin. Natürlich trägst du gar nicht den Glanz, gar nicht den Schatten, so wie meiner eigentlich ja auch gar nicht da ist, aber eben nur eigentlich.

Brand New - Jesus Christ by pounderdan

Dein Konter, dein Lachen, dein Geschwätz; nichts kann mich mehr unterhalten, nichts kann mich mehr formen und das obwohl du nicht einmal performst, dass obwohl nur ein bisschen inszeniert; irgendwie alles ganz schön süß und will ich dich gar nicht erheben; will auch ich dieses Affentheater nicht; doch niemand ist goldiger und doch so fern. Nähe, Übermaßung, Anmaßung, es tut mir leid; unwiderstehlich. Und doch ist es immer vor allem die Erinnerung, die dich so mächtig macht. Lebe in ihr und deshalb besessen; auch weil ich nicht erschlagen werden will von deinem Korb, deiner Menschlichkeit.

Und doch ist es noch der Traum, das wir gleiches sehen; uns gleich postieren. Zusammen sein wollen und ich selbst kann verstehen, wie sehr ich selbst dagegen steuer; so war es doch der Plan, dass wir gleiches sehen und so ist auch heute wie damals schon die Überzeugung; nur irgendwie wohl etwas verrechnet, etwas übertrieben und doch scheint etwas gelöst; doch da bist du noch lange nicht.

Sonntag, 2. Oktober 2011

Brummkreisel jonglieren




Der PC als Lebensmittelpunkt. Alles aus einer Hand. Son bissken wie nen Herz. Irgendwie ein Kreislauf. Input Output.
Und mittlerweile auch immer mit dabei. Geht er kaputt, reißt das Online sein, dann ist es nervig, schmerzt aber ganz anders. Denn gebrochen wird der PC nicht. Schlimmer wäre es wohl, wenn er gestohlen wird. Da kann man dann schon Fuchs-Teufels wild werden.

Aber natürlich nicht wirklich mit einem Herzen vergleichbar. Auch nicht mit einer Seele und das obwohl sich soviel auslagern lässt, wie in der Musik. Vielleicht ist das Internet wie Musik. Etwas geformtes, etwas formbares, ein unsichtbarer Raum eben zur Auslagerung. Aber ich rede nicht gerne über Musik; über etwas was ich auch nur viel seltener teile, denn nicht Übereinstimmung aber auch Übereinstimmung, verändert die eigene Musik.




Samstag, 1. Oktober 2011

Spekulationsballoon




Schnellschuss. Voreilige Spiegelung. Vernarrter Narzissmus


Sonntag, 25. September 2011

It's about







to risk everything

about gettin' stealbreast

about stealeyes

no heroism, no martyrism

simple fucked up, simple edged

easy goin' by rollin' way of life

rockin' skills by loosin' everything

showin' of yourself by bein' whatever you do
asshole, macho
simple out your view
it's about bein' unjealous rest

Freitag, 23. September 2011

Dadurchgehenderweise


Unterwegs in Bonn
Individuationspsychologisch. Mal schön ins stocken geraten die Scheisse. Getrennte Welten, gesplittertes selbst. In Abhängigkeiten. In Orientierung. Angst der Einsamkeit. Furcht vorm gefangensein. Vorm erkannt werden. Am Rande. Mittendrin. Graue Eminenz. Harlekin oder doch dann Führer. Erwachsene sehen einfach nur anders aus, das ist wohl alles. Mehr ist das nicht.

Der Rest ist eben individuell verschieden und lässt es sich froh sein, rauslassen zu können, zu dürfen. Irgendwie anders, irgendwie nie darum gewusst. Ist eben so; irgendwie ok wie es ist. Ist man das Kameleon aber nie so ganz angepasst. Kennt man sich aus im Außenseitertum, als wäre alles auch immer Schauspielerei, aber wem gehts nicht so. Erfahren wir doch alle immer irgendwas. Bleibt doch sowieso immer ein ambivalenter/schizophrener Rest. Diesen Rest zu splitten aber doch nur transzendal, unendlich in andere Welten endet. Der Rest ist nicht so wichtig, nur eben lebens- und liebenswert. Unverständlich eben einfach nur zu akzeptieren. So kann der Rest ein Lehrstück sein, eine Erfahrung, eine noch ungeklärte Verständnislücke; der Rest bleibt unendlich tief ungeklärt; ein Abgrund jagt den nächsten, Der kleine unendliche große Rest, der unendlich teilbar sich unendlich verstrickt; ein Netz, einen Schleier um dich spannt.
Dieser Rest lässt dich ausflippen, macht dich glücklich, zieht dich runter, lässt dich träumen und macht dir Angst. Der Rest verdient Respekt, aber man kann auch mal richtig auf ihn scheissen und die Sau raus lassen. Bis er dann wieder fasziniert und dich aus dem Leben zieht. Der Rest entzieht sich der Diskussion. Der Rest bedient doch nur Klugscheisserei. Der Rest hasst den Stress, den Wettkampf. Der Rest stranguliert dich, wenn du im Rest lachst. Der Rest ist winzig klein, aber dafür unendlich, ein ewiges irgendwas.





Orientiert der anderen in Abhängigkeit und doch verwirrt. Willst das nicht und doch gefangen. Willst gehen aber gehst nicht. Egal was links und rechts und doch wartest du. Und doch gehst du nicht. Bist unbeirrt und doch hält dich, zieht dich irgendwas. Das lustig-fröhliche Kind nervt dich, deine Gemüter springen, irgendwas lässt dich hadern, irgendwas lässt dich zögern und vielleicht ist es gut so; wo würde der Vogel sonst landen? Abstürzend, erschöpft, gegen die Wand, krank.

Samstag, 17. September 2011

Arbeitsspeicher leeren

..von Enttäuschungen und Irrwegen. Vom Verrennen und anders ankommenden. 1:1 Realität. Arbeitsspeicher leeren und wieder ankommen.

Vom ausfliegen aus Langeweile. Der Problemlosigkeit wegen Probleme schaffen. Sich den Zugang zum Unterbewussten zu schaffen. Der Surrealisierung. Das unerträgliche Manifest des Selbstkonzeptes. Das Konstrukt einer realen Struktur, das anbinden eines Selbst an erfindender Wahrheit. Geschissen ob erfunden, Lüge, etc. Hauptsache ist, dass es rollt.


Zögernd, hadernd. Hier komm ich. Eingesitztes Gefängnis der Vorstellung. Der narzisstischen Meinungsumfrage. Kein Plan, kein Ziel, keine Lust. Einfach machend, einfach gemacht, hier komm ich unverzögert frei. Ganz einfach, klar unorientiert. Widerstandkraft, Festung. Lieb mich oder nicht. Einfach machend, einfach gemacht. Ewiger Wunsch, ewige Sehnsucht nach Ichfreisetzung. Immer schon getan und dann doch narzisstisch hadernd: Wie war ich? Du warst gut, doch darum gehts nicht. Puls der Zeit, eingeschwungen, eingependelt relativ rücksichtslos. Wild eben das tuend, unbeirrt, orientiert am eigenen Willen. Was will er und dann hängt er schon wieder im Arbeitsspeicher; in der Aufblähung der Möglichkeiten und alles wird langweilig. Neue Erfahrungen, neue Grenzen müssen her. Erlebt er sich selbst inkontinent, gelangweilt, ablehnend, hadernd, überall schon gewesen, zumindest im unbegrenzten Rahmen seiner Vorstellungskraft, doch wie das Jagen in der Wildnis ist, das hat er doch seit ein paar Jahren längst vergessen und lebt nur noch in seinem kollektiven Unterbewussten. Das Jagen, erfahren in der Wildnis, war das Ding; heute klarer geworden, wird es absehbarer; wird man wohl aus der ewigen Jugend und Dauer-Pubertät der Grenzgänger erwachsen werden müssen. Ein müssen gibt es nicht, aber es hängt der Fortschritt ab. Hängt das eigene Konstrukt ja doch von Erfolgen und Feedbacks ab. Einer gegen Alle, in Koalition mit den Unbekannten, in Koalition mit der vagen Illusion, dem Glauben. Versetzt er zwar Berge doch ruhig wird man damit nicht. Also rinnt die Kraft den Abgründen runter. Macht die eigene Quelle den Wasserfall aus, wo an anderen ein Fluss entspringt.
Sprudelt aus, brennt aus. Doch Quellen sind nicht zu ventilisieren, sondern unterliegen ebenso Gezeiten; kommt irgendwann ein Delta und man wird zum See, und bla.

Reset, Neustart; von wo gehts wirklich? Wer ist man wirklich wahr und selbst. Alles gehört zu dir; was behält man besser für sich. Was bewirkt einfach nur Mist? Was entspringt doch nur zerstörerischer Fantasie, anstatt zu fruchten und positivem Konstruktivismus? Leider zu oft das auf Sand gebaute Traumschloss erhoben. Irgendwas wirklich gemacht, was vielleicht wahr ist, aber Grenzüberschreitend ist. Nicht-Wissen, ahnen, glauben, so entsoringt nur Neid, Gier und Eifersucht. Zuviele Alpträume tatsächlich machend. Weil das Kind doch nur in seinem Arbeitsspeicher lebt und daraus ausbrechen will. Break on through to the other side (Doors). Walk on the wild side (Lou Reed). Durchbrechen ja doch dasselbe wie der Ursprung ist. Ein sich gegenüberstehen, willkommen doppelte Realität. Spiegelkasten, Stereoskopie.



Freitag, 16. September 2011

Leben muss weh tun


Masochistisch. Das Leben muss weh tun. Kein Genuss. Nur Neid. Eifersucht. Und all das sowieso aus Langeweile. Das Leben muss wehtun. Masochismus. Nur Stress, kein Genuss. Ewiger Druck. Nur Schuld, Gewissen, Sühne. Alles Ballast, das Leben muss weh tun. Muss ausgelitten werden. Man darf nicht genießen, nicht ehrwürdig. Das Leben als Lust und Laster. Abhängigkeit und Sucht. Muss das Leben weh tun, kein Genuss. Darf man das Leben genießen? Und schon die Wut und der Neid. Verwöhnte Faulenzerei und doch wieder nur ein Vorurteil und falscher Stolz. Das Leben muss weh tun. Muss ich laufen, mich verrennen. Dem Genuss entkommen den du mit einer Fratze verwechselst. Gehen die meisten selbstbestimmte Wege, lernen den Genuss. Andere ruhen sich auch nicht weniger aus. Missgönnst ihn ihren Genuss. Restresultat Junkie. Deklarierst, Deffamierst, was können sie schon für ihr Glück, ihr Genuss. Identifikation Maloche. Umstrukturiert, gehe ich frei und selbstbestimmt zur Arbeit, im freien Willen.





Leben andere in anderen kultivierten Welten, der kühle, der Distanz, haben sie das Leben von der genüsslichen Seite kennengelernt. Darf man das Leben genießen? Ja du darfst. Leben sie frei und klar in ihrer Struktur, die der dörflich-bäuerlichen eine ganz andere Welt ist. Leben sie fein wohlsituiert. Hängt man zwischen den Stühlen und keine Seite wertet die andere ab. Nur Leben andere in anderen Genusswelten. Leben andere in anderen freien Stücken. Der eine malocht, der andere geht frei; aber beide eben selbstbestimmt. Für den einen ein fremder Rhythmus, für den anderen der eigene Puls der Zeit. Niemand wehrt sich, aber lebt der andere in einer ganz anderen Kultur, wohl die Hoch und Populärkultur. Faul ist keiner, aber der andere kann sich mehr einteilen, als der andere und will man sich auch gar nicht beschweren, ist ja doch alles nur falscher Stolz. Schlechtes Gewissen oder Genuss, fühlst dich schuldig, wofür niemand etwas kann.

Bauer und Adel. Du kannst es genießen, dafür kannst du nichts, doch weiß ich nicht damit umzugehen, darauf zu reagieren. Mein Leben muss wehtun. Weil ich sonst nur abwerten kann. Sonst nur lachen kann. Ihr lacht nicht ich weiß, ihr habt Respekt und lebt euer Leben eben weiter in Distanz. Jeder bleibt bei seinen Leisten. Man kommt an euch nicht ran, seht ihr die Welt ganz anders, viel entspannter. Ihr kennt die Hektik gar nicht, ihr könnt genießen. Wisst gar nicht, was der will. Purer Neid und falscher Stolz, lebt in Hängematte, nehmts gelassen, könnts genießen. Könnte kotzen und bin selber so, werde so, was weiß ich.

Wild, Junk, kein Genuss, vergönn mir selbst den ganzen scheiss, wenn man mit Privilegien nicht geboren wurde. Keine Schuld; nur muss das Leben eben leider weh tun. Wie ein Zwang, ist der Genuss inakzeptabel. Weil verteidigend etwas, dass es nur in der Statistik, im Kopf gibt. So rackern sich Außenseiter ja doch immer doppelt ab, bis sie vor Entspannungslosigkeit ausbrennen.

Leben ungenießbar, wenn man weiß dass man auf Köpfen der anderen speißt. Scheiß falscher Umgang mit sowas was man Weltschmerz nennt. Sei dir deines Privilegs in Dankbarkeit bewusst und genieße. Hast du immerhin auch dafür gearbeitet. Was du willst ist was du hasst. Was du willst, ist was du nicht beherrschen kannst. Deine neue Struktur ist was dein er-wachsen voraussetzte.

Druck und Stress etwas zu halten, weil Neuland, weil du da eigentlich gar nicht herkommst. Weil keine verwandte Orientierung, Vorreiter-Scheisse. Jaja, stolz kann man sein. Doch will man endlich mal genießen, Ruhe, Entspannung, all den Scheiß loslassen. Es gibt nichts zu fürchten, dass weiß man, außer eben der Gier, der Habgier, den Neid, die Eifersucht, all das was einleuchtet, wenn man loslässt, weil man sich der Kreise erhob, sich abnabelte, sich emanzipierte. Ja, man kann stolz sein, doch Neid, Gier und Eifersucht, sind absonderliche Eigenschaften. Eben aber dazu führten wo man ist. Was dich machte, ist das was dich zerstört, was dich zusammenführte ist das was es, dich und den  anderen kaputt macht. Loslassen, Fallenlassen, jaja, der Mann kann so schön sein. Geschissen; brauchen viel mehr Glück und Gesundheit für die Zukunft.



Mittwoch, 14. September 2011

wer hat angefangen







kindische Rücksichtslosigkeit..
Rücksichtnahme aus dem toten Winkel
Demons are gone..
konstruierte Gefährten
imaginiert, fiktiert
vorgestellte Bedrohung
hast du mich leibhaftig verletzt


Dienstag, 13. September 2011

vertraue niemanden mehr als dir

Wertschätze vor allem dich
ob es wirklich Liebe gibt? Ich glaube nicht
Liebe vor allem dich
wegrennen tut niemand, sie ist dann einfach fremd
weggegangen
Volles Vertrauen wird es niemals geben
Eifersucht hat keinen Platz mehr
denn wahre Liebe gibt es nicht
keine Schmerzen mehr, denn ich weiß vorher, dass ich ohne dich existieren muss
nicht weil ich es will, sondern weil es niemand kann




















Doch schätze deinen Wert
wenn es passiert
dann haben wir uns nie gesehen
wenn es passiert
dann war Vergangenes nie nah
wird Vergangenes nie vertraut gewesen sein
wirst du mich nie wertgeschätzt haben

du brauchst die Gruppe, die Bestätigung
ich bin nicht wirklich Teil davon, nie gewesen
ich brauch das nicht, für mich zählst nur du
wenn du gehst, warst du nie nah, warst du immer eine Fremde
ich muss keine Angst davor haben, denn ich bin dann nie ein Teil von dir gewesen
kein Neid, keine Eifersucht, denn niemand ist wertvoller als ich
hast es nie geschworen, doch wozu brauche ich dich
brauchst die Gruppe, das Leben, hätten wir uns sonst ja auch nie getroffen















Es ist nicht die Frage ob du gehst und wie ich darauf reagiere
es ist nur noch das Wissen, dass du mir dann egal bist
das Wissen darum, dich abzuspalten, als wäre nie etwas passiert
nicht dass ich dann fröhlich wäre, aber das will und werde ich sowieso nie wieder sein wollen
kein ausflippen, aber glücklich und zufrieden
kannst du mich am Arsch lecken, was dich sonst immer so geil gemacht hat
so ist das irgendwie
und das kann ich auch von mir glauben, dass ich weiß wer ich bin und wo ich hin gehöre
Das die mich am Arsch lecken können, die immer nur enttäuachen
doch sowieso kann man sich immer nur auf sich selbst verlassen
alles andere sind enttäuschende Frauen und Mädchen, die falsche Fuffziger eben
aber wer ist das nicht

Hauptsache du erkennst dich immer wieder
ohne Fratze, sondern Stolz und Kraft im Gesicht
dein Spiegel ist mir scheissegal, weil du mir fremdgegangen bist
Keine Entschuldigung, kein Respekt, sondern fick dich

Montag, 12. September 2011

irgendwie immer

es sei wie ein Zwang, aber warum überhaupt ist es keiner
was tue ich dazu?
zwangsweise fällt es ein
wie eine gelegte Brücke, wie eine natürliche Diffusion
fast wie eine unerschöpfliche Quelle

sperrt es mich ein, es geht gar nicht
lässt sich nicht durchbrechen
wirft nur zurück
fast wie die Angst vor dem Sprung ins kalte Wasser
Geist der Anpassung
was willste sonst machen, aber was überhaupt ist normal
gängig, allgemein zu denken; kein Plan
sowieso zuviele Ideen und Konstruktionen
Leben in Blase, wie eine Frau






wohin auch führen, ist doch eh alles schon da und zufriedenstellend
nur sie eben nicht da, da bleibend, sondern verlassend, zurückbleibend
der Steg, die Quelle, kein Fluss
keine Angst vorm fließen, sondern keine Richtung
das Schiff kennt keinen Kapitän oder die Erde ist eine Scheibe
oder eben eine Kugel und führt doch nur im Kreis

nicht die Angst ist es, sondern die Enttäuschung
das Unverständnis
meinst das man es dir recht machen willen, aber das sieht nur so aus
meinst das man es allen recht machen will, aber man ist nur zu faul
etwas zurückgeblieben und doch irgendwie voraus

was du meinst ist eh scheissegal, aber du kennst den Zwang nicht
ist unsichtbarer Steg, er muss anecken
eckt er an wenn er weich ist, eckt er an wenn er hart ist
eckt er an wenn er asi ist, eckt er an wenn er cool ist
eckt er an wenn er nichts sagt, eckt er an wenn er ausgeflippt ist
eckt er an wenn er wenn er romantisch ist, eckt er an wenn klar ist
sowieso egal wie er muss anecken und das ist auch scheiss egal
nur dem Zwang eben nicht
denn eigentlich will er den Steg endlich aufgeben
dass die eine hinterherläuft
sie sich dann packen und sich niemals verlassen

aber so läuft das Spiel nicht
egal in welchem Kontext, so läuft es eben nicht
ist er rücksichtslos sich selbst gegenüber
liebt aber die rücksichtslosen Leute, die sich gerne lustig machen
das sind seine Typen
gilt es zu knacken
aber das geht gar nicht
denn sie können sich gar nicht sehen
gar nicht erkennen und verstehen
stehen sie in anderen Quellen
sind andere Typen

beide wohl ne "Knackung", aber es kann nicht gehen
einer sollte wohl normal sein
dem Steg der Rücksichtslosigkeit widerstehen
den anderen mahnen, den Rücken kehren
aber sie können sich eben gar nicht verstehen
geht nicht, Utopia







der eine zu cool, der andere zu stolz, Vorurteile, Urteile, Anpassung, Asozial, Drüberweggehen, lustig machen, aktive vs. passive Position. Zugleiche Typen. Kann der eine sich dem anderen nicht unterordnen. Gleichgerichtet. Blind. Spiegelbildlich, dafür sind beide zu stolz: der eine richtig, der andere falsch

der eine zieht an in bewusst-provkanter Rücksichtslosigkeit vor allem sich selbst gegenüber und spielt mit einem Gewissen, dass sowieso keiner kennt. Spielt mit dem Gewissen und Beschwörung, dass dem anderen ja gerade scheissegal ist. Also kann der Schuss nur nach hinten losgehen. Dummdumm. Spiel mit dem Gewissen, der Beschwörung und gerade die ist dem Traum scheissegal, gerade darüber macht Träume sich lustig. Und der stolz zwingt einen dazu, am unsichtbaren Zwang festzuhalten. Weil der Traum über dir steht, die falsche Rollenverteilung hat. Zerstört den Nerv und geht auf die Eier. Der Romeo zum schwulen Mädchen wird. Guten Tag Guten Abend Gute Nacht Und Auf Ein Wiedersehen.

Sonntag, 11. September 2011

über den Kopf



Fixe Idee und am Rad drehen.
Lernen von scheissegal.
Vom Kennenlernen im Gleichmut.
Sehen wir uns alle doch nur uns selbst.
An anderen Stellen.
Gelernt. Relative Höflichkeit.
Objektivität anschließender Genuss
Alles relativ. Nichts beim alten. Abspaltener Größenwahn
Kein Verdienst. Alles irgendwie verdreht.
Perspektive: Versagen, Erwartung, Enttäuschung, Druck und gebrochene Versprechen.
So als ob, so als wäre. Hat das eine mit dem anderen nur bedingt zu tun
Wird es besser mehr oder weniger bedingungslos. Egaler. Egalisierend schon im Moment.
Wenig Rest, nix bleibt zu viel über. Einfach gehend
Einfach machend
Perspektive: was weiß ich und wird schon schief gehen







aus der Haut




egal wo, überall ok. Beste draus machen. Ist man wohl hoffentlich sowas wie ewig jung. Kann man da noch sein, dies noch machen. Wozu der Druck, der Stress. Ist man erwachsenes akzeptierendes fähiges ewiges Kind. Hie und da mal sein. Nomade. Umgetrieben, eingetrudelt. Ankommend und dann weiter. The World Is Yours (Scarface)

Samstag, 10. September 2011

Art des Mangels

Tier der Inakzeptanz
der Unzufriedenheit
des Lecks

schon ab Geburt nicht wirklich Bock aufs Mensch sein

Sehnsucht, Schließung, Symbiose
Eins, Ganz
Leben im Imperfekt, Konditional

Vollkommen
Natur
Tier

wohl am wenigsten Mensch
Ausweglosigkeit

Mit Recht; das Leben in Lyrik nicht
Justiz kennt diese Waage (nicht mehr?)

GutenTagGutenAbendGutNachtUndEinAufWiedersehen

Freitag, 9. September 2011

Fallen lassen wie ne heiße Kartoffel (ALF)


beziehungsweise eiskalt abblitzen lassen
Ice Cream Man (T. Waits)
Mann sein bla und blup. You Suk, as well
Make yourself sexy !

Tiefgarage





"Excuse me. Darf ich sie ansprechen?"
"Ja."

"Oh, da kann ich aber nicht mit umgehen. - Sehe sie so hervorragend, da fehlt mir die Größe, obwohl wir auf Augenhöhe sind. Darf ich etwas von ihnen wollen?"

"Ja sie dürfen."

"Aber sie scheinen so groß und heiß, da muss ich mich verbrennen."


Sie sind gar nicht der Schein, aber auch sie spielten das Märchen. Liebes Schneewittchen verarscht ihre Zwerge. Liebes Schneewittchen kommt nicht raus aus ihrem Tal. Und der Prinz kann nicht widerstehen; bleibt er in seiner selbstauferlegten Demut. 
Zeigt ihr nicht wo es lang geht, dann dafür müsste Schneewittchen mal endlich selbst ihren scheiss Schleier heben. Ein Entgegenkommen. Und der Prinz endlich mal seine Angst vor den Göttern verlieren. Ihr entgegentreten und eigentlich den Arsch versohlen. 

Doch der Prinz kam auf die schiefe Tour, denn er hatte noch Ideale und zuviel Respekt vor dem unbekannten Nichts welches es eigentlich gar nicht gibt. 
Und so spielten beide mit ihrer epischen Aura. Wobei der Kämpfer immer das Opfer blieb,...weggelaufen wäre sie nicht. Doch tut er sich schwer mit direkten Ansagen, Erwartungshaltung, Demut, Ehrfurcht und Respekt. Mit Vorfreude, Illusionen, Langeweile und Spannungen. Kriecht er an ohne Achtung, es muss enttäuschen, weh tun, Grenzen überschreiten; erst Recht wenn Ansichten gedreht werden und Vergangenes wie ein übermächtiger Schatten drüber liegt. 

Lässt sich die Frau verstehen was sie von einem Mann will, aber bekommen wird sie es niemals, also läuft auch sie einem immer falschen Hasen hinterher, voller Täuschung, Erwartung und Enttäuschung. Kann man es verstehen, dass nur die Harten in den Lustgarten kommen.

Donnerstag, 8. September 2011

Perfect Mistake (Cartel)


Habe keine Angst vor der Perfektion: du wirst sie nie erreichen!

Salvador Dalí in Fünfzig magische Geheimnisse 


Oh my God. Ganz bleibt der Mensch, irgendwie vollkommen. Aber eben nicht alles passt, nicht alles mag man. Kann es trotzdem/deswegen passen? Wieviel Rücksicht kann man nehmen. Oder wer sieht nur sich selbst? Siehst den ganzen Menschen, aber eben perfekt. Nicht in seiner menschlichen Schönheit der kleinen Fehler. Sind es eben die Macken, die dich so schön machen. 

Mittwoch, 7. September 2011

TuttuT...





autofahren tut gut . .

Fuk U hinter den 7 Bergen



Minimal. Homo Oeconomicus. Too much. You Suk. Es muss schon die schönste, die smarteste, die goilste sein...man hat nur dieses eine Leben. Lebendig, bereits gesehen. War ich hinter den 7 Bergen. Schönster Spiegel. Wunderschön. Nur die schönste kann es überhaupt sein, hat man nur dieses eine Leben.

Reaktion mir doch egal. Widerstand. Entgegen. Selbst achtend. Nicht so wichtig. Guter Umgang. Umgang mit dir selbst. Bis die große Liebe kommt, was dann? Dasselbe Schema, gleiches Prinzip; bleibe dir das wichtigste, auch und gerade weil nix besonderes; einfach unwichtig. Nicht ganz und gar unsichtbar, nicht ganz und gar sichtbar. Einfach nicht so wichtig. Muss jeder durch. Belanglos eben nicht. Verstecke dein Herz, kalt wird es nicht. Arbeit. Schwer. Wird werden. Lohnensewerter Weg, eine Belohnung gibt es nicht. You Suk, Fuk You. Kindliches Gebären. Geht es allen so, geht man damit um und weiter. Dreckige Fassade, Abkehr, Verrat. Schützende Arroganz, hast du nie tief gelitten, meinst es und verlierst nun Respekt. Keine Schuld, einfach asozial. Fiktiv vs. Verständnis.

Dienstag, 6. September 2011

Kitsch





Klischee. Kitsch. Wat willste mehr. Kommt ran, geht wieder. Unwichtig. So viel, zu viel. Egal. Passiert oder eben doch nix. Fällt nix ein. Fällt zuviel auf. Einfach so aus Langeile kompliziert machen. Liegt so nah, unsichtbar keine Ahnung. Was man will - genießen. Kein Plan. Nach vorn. Linear. Warten. Könnte sein, könnte man aber auch sein lassen. Wirklichkeit, Möglichkeit. Nicht alles scheiss egal. Dünnkotlaberei. Nix. Kaputt. Schlafen.



Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com