Dienstag, 13. August 2013

Ankommen mit Familie. Sesshaftding Berlin




Rausbölken wollte ich nie. Ich will meine Ruhe herstellen und meine Gerechtigkeit. Leider zuviele Umwege und Idioten abgefahren.

Hätte man sich sparen können und sollen. Wozu frage ich dich, wenn ich die Antwort habe und weiß. Kann mir denken wozu diese Tat, doch auch diesen Gedanken werde ich besser in anderes umlenken. Deine Dummheit ist mein Versagen. Dein erdreisten, mir auch noch in den Schritt zu fassen. Wer missbraucht und benutzt hier wen? Ich muss lachen? Nein, hau einfach ab du Idiot.
Das Problem ist ewig selbst das gleiche. Es liegt an der Vergangenheit, wahrscheinlich sogar im Vorleben. Doch dieses ist egal und wird uninteressant. Das nutzt nicht. Denn diesen Menschen, die Ungerechtigkeit antaten, denen kann ich nicht mehr widersprechen, die kann ich nicht mehr bekehren und umdrehen. Will ich auch heute nicht. Was mir nicht passt, sind Ungerechtigkeiten. Das du etwas bekommst, was du nicht verdienst. Das du etwas kannst, was mir fehlt. Ich mag ein paar Talente selbst habe, aber ein soziales und jene Brille des Gemeinsamen fehlt mir ganz. Also bist du beliebt und ich der mit negativen Charisma, und so musste ich immer schon lieben den verhassten Feind.


Happy with my buddies and homies




Scheiß Auto-Analysen




Vergangenheitsbewältigung Gegenwart für die Zukunft




Montag, 12. August 2013

An mir liegt es nicht mehr


Kein Zweifel. Nicht an mir selbst. Die Leute haben einfach keine Zeit mehr. Bedienen ihr Leben. Haben schon einiges an Kontakten um die Ohren. Was weiß denn ich. So ist das eben, man sorgte immer schon nur für sich selbst. Für sich und seine Familie. 
Und doch haben die anderen soziale Kontakte. Irgendwas bleibt anders, aber das geht ja jedem so, wa? Muss man durch, muss man akzeptieren. Verstehen werde ich es hoffentlich niemals. 

Jeder macht so seinen Kram, seinen Scheiß, sein Ding und doch ist da was faul. Irgendwas kann oder habe ich nicht, aber das ist nicht so wichtig. Wichtiger ist, dass du das hast und das das ist, was ich nicht verstehe. Scheiß Ratio, scheiß soziale Liebes-Ratio. Man kann nichts erzwingen, wa? Du hast das eben, hast dafür gesorgt und son Scheiß und ich nicht oder was? Also was soll es sein? Ich hoffe, ich komme da nie drauf. Ihr seid alle so schön verbunden, so herzlich liebevoll und cool und prestigemäßig verbunden. Wer ist cool und so. So läuft das eben immer noch, aber irgendwann dann ja auch nicht mehr, so dass es uns dann gleich geht. Ich beklage mich nicht über das von dem du glaubst, das ich mich beklage und falsch mache ich es ja auch nicht. Niemals aufgeben. Manche haben es eben und manche nicht. Ich beklage mich nicht, aber ich verstehe es nicht, das ist ein Unterschied. Der Tim, der ist nicht drin, der ist nicht rein gekommen, das muss man immer wieder akzeptieren und das kann ich auch, was ich nicht akzeptieren kann, das bist du. Nicht weil ich neidisch bin. Sollst das haben, aber ich sehe, das du was anders siehst, was ich nicht sehen kann und das kotzt mich an. 


Ich ok

Ich bin voll ok, denke ich. Ja, auch nicht perfekt. Akzeptanz. Ist eben so. 
Ich kann akzeptieren, dass du anders bist, aber sehe ich dich anders, verstehe ich dich nicht und das macht mich verrückt. Dann will auch ich wie du sein und das macht mich verrückt. 
Jeder hat so seine Macken. Irgendwie will ich auch deine haben oder können. Ich kann es oder etwas aber nicht. Es fehlt mir, aber ich vermisse es nicht. Das macht mich traurig, weil ich sehen kann. Ich will nicht blind sein, aber ich will so sehen können wie du, doch das aber kann ich nicht. Vielleicht kann das jeder, bloß ich nicht. Vielleicht nennt man das den Gemein- und Wirklichkeitssinn, während ich mir ganz andere Dinge einbilde. Irgendwie sind wohl alle eingebildet. Wie sonst soll ein System auch funktionieren. Nimms nicht so genau, entspann dich. Mache ich auch und ich bummse mich bestimmt nicht nach oben.


Vertraue mir und dann geht das schon. Dann kommen wir nochmal zusammen, doch ich werde meine Freiheiten brauchen, auch wenn du hier ganz anders bist und tickst. Du siehst nur mich, ich aber sehe auch noch andere. Das macht dich wahnsinnig, ich weiß und das bloß, weil du es nicht kannst und dann verhungern musst. Das ist nicht Eifersucht, viel eher Neid, doch das ist es auch nicht. Du kannst dich zwar im anderssein hervorragend akzeptieren, aber mich nicht und das ist schon eher ein Fehler, an dem du arbeiten solltest. Ich weiß, du liebst mich wie ich bin und dann stößt dir doch plötzlich etwas auf, weil du Angst hast, etwas verpasst zu haben, weil du Angst hast, dass du etwas übersehen hast, dass dir etwas davonzieht und dich verlässt, weil es da auch noch was oder wen anderes gibt, als den ollen Tim, der ja doch immer irgendwie einsam und allein ist. Damit leben kann, es ihm dann aber doch entgleitet, er auf die anderen schaut und in Bruchteilen der Sekunde die Welt einreißen muss. Muss es mal nicht, Könne es besser..

Sonderlingstatus




Statusliebe

Liebst doch nur meinen Status. Liebst doch nur ihren Status. Ich liebe doch nur deinen Status. Darin sind wir uns jetzt alle einig. 
Soll ich jetzt meine Liebe rechtfertigen und diskutieren? Was wahre Liebe ausmacht? Was bedingungslose Liebe ist? Ne, das muss ich nicht anfangen. Ich wusste immer um Liebe, vor allem um absolute Liebe. Die Einzigartige. Ich denke ich habe vieles richtig gemacht, Immerschon. Und doch was gelernt, nämlich dass ich es gut und ganz richtig mache. Das ich keinen Zweifel haben muss. Das ich das lerne, über dich lerne, das ist absurd. Warum habe ich jemals gefragt? Doch auch diese Frage interessiert mich nicht mehr, denn auch das habe ich ja richtig gemacht. Also werf du mir nicht die Fehler vor. Werf du mir nicht Fehler vor, werfen Sie mir keine Fehler vor, werft ihr mir keine Fehler vor, wenn es Deine in Bezug auf Liebe gibt, die ich wohl eher besser mache, stärker mache, mutiger mache. Warum soll ich noch länger der Idiot bleiben? Doch auch diese Frage interessiert mich nicht mehr. Werft sie euch lieber selber vor. Meine Ruhe und Freiheit soll das nicht länger stören. Oh, jetzt werde ich schon wie ihr. Schnell was anderes planen und aushecken.



Soziale Statusbarriere hast du nicht. Oder eben nicht derart blockierend




Ich glaube um meinen Traum




Kinder werden Kinder




Deine Fratze bevor Veränderung




Samstag, 10. August 2013

Rechts ist da wo der Daumen Links ist






Umkehrschluss

Ich schwärme wieder für dich und das ist ein Fortschritt. Ein bisschen so wie damals. Mit Musik und so Kram. Heute schreibe ich aber auch. 
Vor ein paar Jahren wusste ich gar nicht dass ich sehnsüchtig bin, dass ich immer nach dir schreie. Ich hatte sogar Panik, so ganz alleine. Heute weiß ich mehr davon, kann es besser beschreiben, besser damit umgehen. Früher waren es oft noch böse Geister, heute haben sie einen Namen.

Heute habe ich kaum noch Zweifel. Ich weiß mehr von bedingungsloser Liebe. Deswegen ist meine Wohnung zum Beispiel viel unaufgeräumter als sonst. Ich lasse es sozusagen einfach so stehen. Ich bin viel mehr so wie ich bin, wobei ich das vorher auch immer war. Heute aber ist vieles von mir abgefallen. Ich werde weniger stark beeinflusst. Dafür habe ich hart gearbeitet, den Weg dorthin aber fast vergessen. Das ist durchaus magisch. Vor der Verwandlung kannte ich noch den Weg. Heute bin ich verwandelt und weiß nicht mehr, wie man erwachsen wurde und sich individualisierte.

Freitag, 9. August 2013

Scheinbar kennen wir uns seit wir Sehnsucht und Einsamkeit kennen

Haben uns gut verstanden. Verstehen wir uns mit allen gut? Mögen wir alle? Ich nicht. Ich mag die meisten nicht. Merkt man mir in der Regel allerdings nicht an. Man kann sich schwer aus dem Weg gehen, ist zu oft zu alleine, also trifft man sich unpassender Weise oft aus Einsamkeit und Langeweile. 
Mir fehlen deine Nachrichten. Mir fehlt deine Frechheit, die mir so bekannt vorkommt. Kennen wir uns eigentlich schon länger? Brauchen wir dasselbe? Ist eben ganz normal. Wer weiß das schon. 
Wir sind abgetaucht. Jetzt schon seit über drei Jahren. Ob du irgendwann nochmal eine Mail schreibst? Aus irgendeiner Verzweiflung und Einsamkeit heraus? Wohl kaum. 
Es war ein Fehler anderen überhaupt von dir zu erzählen. Scheinbar kennt dich jeder besser als ich. Sie haben das Bild und meine Brille versaut. Konnte dich nicht mehr selbst einschätzen. Ich hätte mich damals zurückziehen sollen. Nicht auf andere Meinungen hören sollen. Irgendwie wäre es dann schon gut gegangen. Heute fehlst du mir außer Maßen, aber irgendwie war das auch schon immer so, denn ich habe dich schon immer gebraucht, obwohl wir uns noch nicht einmal kannten. Heute trägt das Kind deinen Namen. Ist das wertvoll oder ist das traurig? Es ist traurig, weil nichts mehr zu retten ist. Mein Baby verschollen ist, abgetaucht ist, aber wohl niemals vergessen ist. 
Du fehlst mir, aber du hast mir immer schon gefehlt und weil das so ist, haben wir uns wohl auch schon früher gekannt.

Ich wusste gar nicht was das immer ist, was mich immer quält, aber das bist du !

Save Me von Aretha Franklin









Berlin Friedrichshain-Kreuzberg




http://falschisrichtig.tumblr.com/







Donnerstag, 8. August 2013

Ich will mich auflösen

Meinen Kopf verlieren. Ich will fliegen und nie wieder runterkommen. Ich will dich lieben. Ich will dir die Welt zur Lyrik machen. Will dich nie wieder loslassen. Ich will dass wir so unfassbar glücklich sind. Wie wollen nicht uns nicht loslassen. Wir wollen tanzen, wir wollen gehen, reden, schweigen, genießen. Wir wollen uns. Ewig Eins sein, ewig vereint sein. Wir sind Alchemie, sind Chemie, sind Physik, sind Mathematik. Wir sind Formel Eins, wir kennen uns auswendig. Wir kannten uns immer schon und sind uns endlich über den Weg gelaufen. Wir trinken, wir essen, wir schlafen, wir ruhen, wir schreiben, wir lachen, wir weinen auch manchmal, aber immer ist es schön. Wir teilen dieselbe Brille, wir leben absolut auf uns fixiert. Wir leben nur dieses eine gemeinsame Leben und doch leben wir auch die Vergangenheit, leben wir ewig und haben uns immer schon gekannt. Doch heute habe ich ein Bild von dir, ich weiß wie du aussiehst, ich weiß, wie du dich anhörst, wie du riechst, wie du gehst, was du magst, was du denkst und fühlst. Ich liebe dich so sehr und diese Unvorstellbarkeit teilen wir. Das ist ein Wunder, das ist Magie, das ist Unendlichkeit im Kreis dessen Umfang nun endlich Pi ergibt. Du fehlst mir und doch bist du immer da. Ich liebe dich und du sagst dich liebe ich. 

Mittwoch, 7. August 2013

Klagen geschluckt

Ich klage nicht. Ich selbst weiß nicht mehr wie es mir eigentlich geht. Ich habe es geschluckt. Den tiefsten Schmerz nicht mehr mitgeteilt. Immer dagegen gehalten. Keine Sentimentalität mehr zugelassen. Niemand weiß noch wie es mir wirklich geht. Das Innere kenne ich selbst nicht mehr. Wie es wirklich in mir aussieht? Ich weiß es nicht mehr.
Vielleicht nennt man das erwachsen werden. Vielleicht heißt es den Kontakt zu sich, zu seiner Kindheit verlieren. Ich habe den Draht, den Kontakt aufgegeben, aber einen roten Faden aufgegriffen, doch wie ich mich wirklich fühle, das weiß kein Mensch mehr. Heulen geht nicht, freuen geht nicht. Klar, ich bin nicht glücklich, aber wer war ich vorher mal. Ok, das wusste ich damals auch nicht, aber ich habe etwas aufgegeben oder eben etwas an mir getan und einen Preis gezahlt.
Heute weiß ich um Liebe. Das ist wertvoll, aber mein kleiner Junge, mein kleines Kind, das weiß es nicht und diesen Jungen habe ich zurück gelassen. Irgendwo und ich habe zu ihm den Kontakt abgebrochen. Er steht, sitzt, geht und liegt irgendwo. Ich kann ihn nicht mehr trösten. Zuviele Arschtritte habe ich ihm verpasst. Er hätte etwas gebraucht und bis heute weiß ich nicht was. Mein inneres Kind ist zurückgeblieben und vielleicht tut es mir leid. Ich weiß es nicht, denn er ist unsichtbar geworden und doch vermisse ich ihn. Wer kann mir, wer kann ihm folgen? Dem kleinen Prinzen. 

Nix zu denken. Machen und Tun

Hast Buch zugeklappt. Ein neues Kapitel, ein neues Buch aufgeschlagen


Schon klar, es geht jedem so, das habe ich auch nie angezweifelt. Aber es ist nicht richtig, dass es jedem so geht und das wir nur weil es jedem so geht und es normal ist, dann die Kapitel zuschlagen und weitergehen. Toll, dass das jeder so sieht, denn das ist ja der Gemeinsinn und der Wirklichkeitssinn, aber ist das richtig? Ich sehe das eben anders, es könnte auch anders sein, es könnte auch besser sein. Aber ihr macht dann irgendwann eben das Beste aus dem Gemeinsinn, aus dem Wirklichkeitssinn, aus dem wie wir es alle sehen. 
Tolle Veränderung, toller ewig gleicher Wandel, denn es könnte auch ganz anders sein. Es gibt Möglichkeiten, jene Möglichkeiten, die euch aber zu schwer sind, also bleibt ihr eurer Linie treu und fühlt euch sicher, sogar gleichzeitig frei, aber ich halte das für feige.












Dienstag, 6. August 2013

Du und Sie kannten mich nicht

Also lasst eure Meinungen zurück. Ihr schließt kurz, ihr schließt auf das oder schließt zurück auf auf das, was ich dummerweise und unwirklicher Weise sage. Also bekommt ihr ein Bild, welches ich von euch abhängiger Weise inszeniere. Euer dummer Mut ist es dann, der mich verzweifeln lässt, weil ich auf Dummheit ebenso dumm reagiere. Ich sollte wahre oder nur meine Überzeugung schaffen und mich nicht von einem idiotischen Spiegel überfordern lassen, wenn doch eigentlich Unterforderung wenigstens sinniger wäre. Ich beschäftigte mich zuviel mit Idiotie der anderen, anstatt mich persönlich wahrhaft zu entfalten. 

Welch ein Narr ich war, mich überhaupt an die Falschen zu wenden und wie närrisch, dann aus Einsamkeit dort zu bleiben und mich für dumm zu verkaufen. Also umdrehen das Ganze, was aber sowieso immer schon so war. Habe es nur zu wenig raushängen lassen. Zu wenig an mich geglaubt, zu wenig daraus gemacht. Aus Langeweile mich falsch zurecht weisen lassen. Mag gut gemeint gewesen sein, doch es ist verboten. Fass mich nicht an. Du beleidigst meine Intelligenz und zudem fasst du mir in den Schritt.

Strangulierung Fixierung und Freilassen




Wie stehst du zur Zeit?

Ich halte die Zeit für dich an. Für dich schlucke ich die Zeit. Drehe ich die Zeit um. Den Zeitstrahl in eine andere Richtung gelenkt. Die Zeit in eigenen Händen. Zeit verging immer schon. Die Zeit läuft anders. Ich stehe in der Zeit, die Zeit macht mich heute anders aus. Die Zeit prallt an mir ab. Die Zeit vielleicht wie im Traum. Der Zeit den Meister gezeigt. Dem GeZeitensturm entgegen. Mit dem Kopf voran. Zeiten drehen, Zeiten verändern. Der Zeit stur voraus. Die Zeit hinter mir gelassen. Bis irgendwann vielleicht Zeit nicht mehr existiert und wir uns ewig umarmen dürfen. Die Zeit hat es damals nicht gut mit uns gemeint und doch sind wir immer Glückskinder geblieben.

Star




Keine Worte legen nicht fest. Träume, schlafe. Stolpern und Überraschungen kommen ja doch immer auf mich zu





Nimm dir ewig Zeit. Ruhe in Frieden und lebe immer weiter. Ich greife dem Tod voraus. Ich will dich wieder sehen, nie aus den Augen verlieren. Niemals loslassen. Bleibe bei dir, bei mir bist du




Zärtlichkeit

Ich war immer zärtlich. Gegen Zärtlichkeit gewehrt. Imageproblem. Genderstudies. Wann ist ein Mann ein Mann? Wozu all das, wenn ich nur eine Frau haben will. Ich will der Frau ewig ihr Eigentum sein. Ich will ihr das Größte, das Schönste, Liebste und Zärtlichste sein. Muss ich nicht zu stehen, das ist eben so. Kann ich akzeptieren, sollte ich lieben, sollte mal ewig geliebt werden. Das du das ablehnst, abwehrst, das tut mir weh, das ließ mich verzweifeln, aber ich will dir nicht böse sein. Vielleicht war ich auch einfach unsichtbar. Ich liebe dich. Dich liebe ich





Montag, 5. August 2013

Stell dir vor. Stell dir immer wieder Lösungen vor.





Über die Vorstellung die Verzweiflung entfernen

Ich stelle mir vor und über die Vorstellung löse ich das Problem auf. Denn bis das Problem auf mich zu kommt, kann es zu spät sein. Dann stürze ich rapide, aus dem Nichts, aus heiterem Himmel. Der heitere Himmel und das überraschende Unwetter. Bin ich gewappnet, wenn ich im heiterem Himmel lebe, aber mir gleichzeitig immer die Möglichkeit vor Augen führen kann, dass es gleich einen heftigen Sturm gehen kann. Beides zur selben Zeit. Beides gleichzeitig ist friedlicher und beruhigender, als Sturm und Frieden alternierend.

So die Idee und der Plan für den Umgang damit. Auf die Umsetzung muss ich nicht warten, der kluge und weise Mann sollte ja vorausschauend arbeiten. Was alles passieren könnte und diese Fälle immer wieder abarbeiten. Nicht damit ich dann happy im heiteren Himmel lebe, sondern um mich während der Arbeit und während der Vorstellung und Vielzahl an Möglichkeiten, entspannen zu können. Das ist und bleibt die Arbeit damit. Damit gehen. Die Vorstellungskraft positiv nutzbar machen.

Kopfvertrauen



Viel Glück

Am Glück arbeiten. Glücklich werden, glücklich bleiben. Am besten erst mal ganz alleine. Selbstbestimmung, Unabhängigkeit. Der Rest kommt dann wohl von ganz alleine. Viel Glück.


Sonntag, 4. August 2013

Wo war ich stehen geblieben?

Nix passiert. Habe jetzt aber nen Blog. Kann besser schreiben. Bessere Bilder machen. Auch etwas wert, mehr nicht. Wo war ich nochmal gleich stehen geblieben? In der Sehnsucht, in der Freiheit, in der Sicherheit oder die Verrücktheit zu heilen? Immer weiter zu gehen, immer mehr allein. Stets auf Reisen. Was weiß denn ich. Ich will mich da nicht festlegen? Verlieben und Entlieben. Dann irgendwie weiter, ohne zu verzweifeln. Pass auf deine Verzweiflung auf. Sie weist dir in Vermeidung dein Glück.



Zu früh, zu spät, gerade rechtzeitig gefreut. Und weiter. Mal kurz gefreut





Samstag, 3. August 2013

Androgyn, das war mal

Heute bist du eine Frau. So wunderschön weiblich. So sehr doch ganz anders als ich es bin. Trägst ganz andere Kleidung, bist anders drauf als früher. Es hat sich ein Frau herauskristallisiert. Wir leben für sich. Jeder bleibt bei sich. Du bist so fern. Magst ganz andere Sachen. Ganz andere Dinge bringen sich zum lachen. Der Mann ist Mann, die Frau ist Frau. So ist das eben. Warum noch dagegen wehren? Das gebe ich auf. Du bist du. Ich bin ich. Ich liebe dich. Dich liebe ich



Individuum

Losgelöst von allen Bindungen. Du bist frei. Auch ein bisschen einsam. Ist gibt keinen Weg zurück. Du bist ein Individuum geworden. Individualisiert, autonom. Hast dich abgenabelt, stehst auf eigenen Beinen. Die Welt sieht Heu ganz anders aus. Du brauchst die alte Landkarte und Orientierung nicht mehr, du bist jetzt deine eigene. Sie steht dir gut, deine neue Freiheit. Bist selbstbewusst und kennst jetzt den Weg gerade aus. Du solltest glücklich werden, solltest dich freuen. Dir nun andere Bindungen suchen und etwas aufbauen. Ich liebe dich so sehr und es gibt keinen Weg zurück mehr




Individuum

Ich sehe deine Freiheit, deine Selbständigkeit, deine reife. Du bist so erwachsen geworden. Du gehst deinen Weg. Du sorgst für dich. Kümmerst dich darum was ganz alleine dir gut tut. Du hast dich lieb gewonnen, hast dich individualisiert. So vieles ist von dir abgefallen. Du siehst es nicht mehr. Du wirst immer mehr du selbst und das steht dir sehr gut. Es geht nicht nur um dein eigenes Glück, aber du arbeitest gut daran. Wir sind für uns selbst verantwortlich. Das weißt du sehr gut. Von du siehst nur dich selbst zum Individuum, dass sich ganz allein um sein Glück kümmert. Auch eine Form des nur sich selbst Sehens, aber irgendwie wohl erwachsener und reifer.

Freitag, 2. August 2013

Mittwoch, 31. Juli 2013

Banaler Alltag

Man hält sich am Laufen. Sitzt und liegt weniger rum. Versucht einfach die Decke nicht auf den Kopf fallen zu lassen und zu trüben Gedanken zu kommen. Nicht in den Grübelzwang und in die negativen Gedankenspiralen reinzugeraten. Versucht sich im Machen und Tun, auch wenn ich nicht das Wichtigste angehe. Vielleicht kommt das ja auch von alleine. Man weiß es nicht. Aber das was irgendwie passiert, bleibt dann doch rückblickend magisch, selbst wenn es eigentlich banal und einfach ist. 








Die Magie des Einfachen und der Ruhe

Ich mache mir keine Gedanken. Ich mache das einfach. Ein Widerspruch in sich, wenn ich darüber schreibe. Es stört mich nicht mehr. Jetzt sollte es eigentlich laufen. Sollte man eigentlich so vieles machen können, ohne darüber nachzudenken. Ist doch ganz normal und einfach. Kennt und macht doch jeder. Man kommt irgendwie wieder zu Hause an. Nimmt ganz einfach den Stift zur Hand ohne sich dabei zu beobachten, wie man den Stift in die Hand nimmt und hält. Man schreibt und malt und pinsel daraufhin los. Und wieder macht man es dann einfach so. Immer noch fällt viel auf und ein. Aber das soll kein ewiger Dauerzustand sein. 





Über Innen das Außen verändern

Geht einfach einfach weiter. Wird immer leichter. Und dann kommt doch der Sturz ins Schwere. Man muss das und sich und andere eben akzeptieren. So blöd wie das klingt, sich mit allem lieb haben. Mit seinen schlechten Gefühlen, mit seiner Vergangenheit, mit seinen Gedanken. Man will was ändern, vielleicht ist es das mit der Liebe, das  man dann geändert hat. Vielleicht ändert sich dann auch was. Ganz automatisch geht dann diese Tür auf, die man immer schon nach außen ändern wollte. Weil man die innere Tür öffnete. Akzeptiere, respektiere dich für jeden Scheiß. Ich liebe dich. Dich ich liebe

Dienstag, 30. Juli 2013

Wut

War nicht immer alles so einfach. Lief nicht immer alles so selbstverständlich. Oft verirrt und traurig und einsam. Klar, das kommt vor. Zu wenig akzeptieren gekonnt. Zu sehr mit anderen Lebenswegen verglichen. Nach der Selbstverständlichkeit in den Zeiten wo es einfach lief, kommt die Verwirrung. Vielleicht ein Trauma. Läuft nicht mehr so ganz einfach. Man fühlt sich auf der Strecke, hinterher. Traurig und und in der Trauer bist du verwirrt. Du kennst den Weg gerade aus nicht mehr. Manchmal kommt dieser Weg dann doch wieder und dann ist er sofort wieder futsch. Denn in der Trauer ist auch Wut, ist auch Verzweiflung. Jeder kennt das  jeder irrt auch mal und weil das ganz normal ist, liegt in der Verwirrung auch der Weg gerade aus. Du respektierst dich wieder kommst nach der Wut und Trauerarbeit zu neuem Selbstbewusstsein und es läuft wieder ganz selbstverständlich. Die Gefühle werden einfacher zu lesen, entspannen sich, kommen runter. Du musst dich nicht mehr vergleichen und als Verlierer fühlen. Jeder arbeitet irgendwie für sich allein. In diesem Alleinsein können, ganz selbstverständlich liegt dann immer auch dein Neuanfang. Bis die Tage sich miteinander verbinden. Einfach fließen und auch die sozialen Kontakte wieder einfach kommen und gehen. Ganz normal und selbstverständlich. Es läuft

Selbstverständlich

Dann ist man manchmal oder oft alleine unterwegs, ganz selbstverständlich. Nicht einsam. Das läuft. Ganz automatisch wächst die Achtung und das Selbstbewusstsein. Man lernt immer wieder mal Leute kennen. Ich beklage mich sehr selten. Ich bin frei und sorge für mich selbst. Irgendwie ergibt sich alles und das seitdem ich lebe. Gechillt und easy, wie die Leute so sagen. Gibt nichts zu verrennen. Läuft von alleine. Alleine läuft es, alles ergibt sich von selbst. Es wächst von alleine. Ist doch ganz normal, muss man nichts für tun. Man lebt in Achtung, in Respekt. Ganz selbstverständlich und normal, ohne größere Störungen.



Montag, 29. Juli 2013

Es ist Etwas in der Luft

Kannst du es halten? Halt mal kurz, ich muss mir gerade die Schuhe zu binden. Halte es. Binde es fest. Vergiss dein Etwas nicht im Schuhschrank. Trage diesen Schlüssel immer bei dir. Warst doch immer schon ein Schlüsselkind. Nimms wieder auf. Dein Talent, deine Begabung, dein Geschenk, deine volle Energie und Seele. Es wird gelebt. Mal lebt es dich, doch sei gewiss, es vergisst dich nicht. Und das weißt du doch sowieso immer.

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