Mittwoch, 7. Mai 2014
Montag, 5. Mai 2014
Eigentlich jedem ein Platz in meinem Körper und Geist. Auch und gerade aus auch zu Anteilen dem Herrn von und zu Jesus Christ. Ich nehme an und kann ihn wieder zulassen. Ein Dank für den Engel, die Engel. Ich wünschte trotzdem etwas mehr von meiner Frau. Ohne größere Erwartungen, einfach so. Ja, ich wünsche , ja, ich will. Amor und Psyche, es steht schon still...Ich liebe, lebe und will und träume und wünsche, soweit ich darf und...
Sonntag, 4. Mai 2014
Mittwoch, 30. April 2014
Montag, 28. April 2014
Sonntag, 27. April 2014
Montag, 21. April 2014
Sonntag, 20. April 2014
Was wäre das Leben doch ohne den FC Bayern München.?
Wer ist...
Wer ist...
Gibt kein besser durch Verurteilung, kein besser ohne, sondern nur ein besser mit jedem einzelnen Lebewesen. Welches Recht legitimiert die Todesstrafe. Schuldig, unschuldig...ist das gerecht? Wer soll wirklich wissen, was rechtens ist? Weiß ich um den Plan des Lebens? Nein das weiß ich nicht.
Samstag, 19. April 2014
Freitag, 18. April 2014
Sonntag, 13. April 2014
Freitag, 4. April 2014
Sonntag, 30. März 2014
Glaube an deine Träume, ob groß ob klein. Wahrhaftig wird es sein
bewegt sich die Vorsehung auch.
Alle möglichen Dinge, die sonst nie geschehen wären,
geschehen, um einem zu helfen.
Ein ganzer Strom von Ereignissen
wird in Gang gesetzt durch die Entscheidung,
und er sorgt zu den eigenen Gunsten für zahlreiche unvorhergesehenen Zufälle,
Begegnungen und materielle Hilfen, die sich kein Mensch je so erträumt haben könnte.
Was immer Du kannst, ob groß oder klein, beginne es.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Magie.
Beginne jetzt!
(Johann Wolfgang von Goethe)
Dienstag, 25. März 2014
Bevor ich mich selbst in die Hölle versetze, kann ich jeden den ich will, IM ÜBERTRAGENEN SINNE NATÜRLICH IMMER, in die Hölle versetzen. Das Bäumchenwechseldichding liegt doch an jedem selbst. Den Platztausch kann doch jeder für sich selbst und allein machen. Ist immer im übertragenen Sinne. Ich werde doch nicht irgendeinem Geist nachgeben und mich für ieinen Geist in die Hölle verziehen und sagen: "Ok, dann gehe ich zuerst." Und sowieso schonmal gar nicht für einen Geist. Und ist sowieso immer bloß im übertragenen Sinne. Ist das denn so schwer zu verstehen ?
Niemand auf der Welt sollte in dieser Welt Angst haben. Vor nichts und niemanden. Vor allem der Mensch heutzutage nicht. Es gibt nichts zu fürchten.
Montag, 24. März 2014
Es war einmal: "mensch-maschine-psychose" - Es ist immer: "Märchen-Paradies-Magic"
Just do it (NIKE)
"Ich bin kein Gott, ihr müsst nicht vor mir niederknien" (Zitat: ALF bzw Autor Paul Fusco)
ICH + X
Je t aim e !
Die Mechanik des Herzens macht den Job, das´ist ja gerade der Job der computergesteuerten Mechanik
Stellt paradoxerweise doch wieder ein (Bein)
Ist der Job des Computers
Generiert den perfekten Code
Generiert die Kreiszahl pi
Und erkennt aber nicht das das Verhältnis immer Eins ist
Der Computer kennt das Ganze nicht
Selbst wenn er es kennen würde, gebe es hier nichts mehr zu rechnen
Weil das Ergebnis immer dasselbe, das gleiche ist
So viel er auch rechnet. Kann er sich alles auch ersparen.
Die Parodie auf den Computer. Er würde unendlich oft die Eins errechnen
Er würde paradoxerweise ewig die Eins errechnen
Das zu erwartende Ergebnis ist immer Eins, immer ein Ganzes
Da gibt es nix dran zu verzweifeln
Bedingt war die Liebe sowieso nie zu dir. Bloß die Liebe zu mir selbst
Gab für mich kein Zweifel an dieser Liebe
Bin bloß vorher schon einige Jahre wie ein "Irrer" gerannt
Heute komme ich etwas mehr zu Hause an
Ich danke dir sehr
Für deine Sprache, deine Stimme, deine Worte, dein Gesicht
Eine Bedingung gab es für mich nicht
Dass mir manches nicht so gefiel, bedingte nichts
Schon gar nicht die Liebe
Und doch kannte ich mal den Zweifel
Und doch kannte ich negatives Selbstbewusstsein
Kannte ich Eifersucht
Doch eigentlich war ich das auch nie
Viele Missverstanden im Aufwuchs, in dieser Welt
Mir gefällt vieles nicht, gefällt vieles auch heute nicht
Doch bedingt es meine Liebe nicht, auch nicht die zur Welt
Bedingte es nie
Und doch und trotzdem oder gerade deswegen will ich was ändern
Fange bei mir an. Endlich mehr von meiner wahren Glaubensstruktur, Wissensstruktur
Wiedererkannt und mit dir versichert worden
Nie hätte ich aufgegeben
Nie aufgehört die Welt zu lieben
Immer hätte ich gekämpft mit Herz und Verstand
Doch mit dir komme ich besser an
Habe ein gemeinsameres zu Hause
Eine gemeinsamere Wohnung
Ich liebe dich sehr
Ich liebe dich
Ich liebe mich
Und ´mein Strafgefängnis der fiesen falschen Bedingungsmechanik
Diese fiese Bedingungsmechanik kommt an ihr Ende
Diese falsche Mechanik schlägt sich nun ihre Codes selbst um die Ohren
Zerstört sich von innen ganz von selbst
Ich werde frei sein
Ich werde sicher sein
Die Mechanik ist geknackt
Die Brechstange zieht sich die Mechanik nun selbst
Dieses Folterinstrument wird komplett verstummen
Nicht mehr in meiner Welt
In meinem Herzen existieren können
Dieser Platz wird frei
Der Bolzen
Die Mechanik rennt sich selbst aus
Die Mechanik und ihre losen Schrauben
Die Mechanik und die tiefe fest sitzende Schraube
Diese Schraube ist geknackt, der Riss sitzt
Diese Maschine wird sich selbst ihre Existenzberechtigung nehmen
Die es nie gegeben hat
Und die Liebe bedingte in meinem Anschein
Ich liebe dich Welt
Liebe dich
Und Bedingungen hat es nie gegeben
Komm zu mir, mein Herz
Sonnenschein
cool sun, fresh moon
Ich danke deinen Eltern für deinen Namen
Ohne deinen Klang hätte ich dich nie gehört
Nie gesehen, nie berührt
Ich danke deiner Mutter, deinem Vater
Danke meiner Mutter, meinen Vätern
Und ich weiß du liebst mich auch
Weil ich weiß dass du ausschließlich bloß lieben kannst
Sonntag, 23. März 2014
Gier und Verschmelzungsgefahr. Fragmentierung kommt auch wieder zum Ganzen. Da gibts nichts falsches zu lachen. Witzeln ist gut, richtig, schön, a must. Sowieso würde niemand im falschen lachen wollen...Gier ist kein schönes Wort, doch erschrecken sollte es auch nicht, kann das mit der Gier auch ganz anders liegen, stehen und gar nicht fallen müssen. Elegante Gier zum Beispiel, aber ich weiß es eigentlich auch nicht. Muss ja nicht alles an einem Tag geschaffen(t) werden. Wahrscheinlich nicht so elegant und schön in der Rasanz der Gier die Ausfahrt zu kriegen. Die Öffnung ist immer dieselbe, also diese WELLE ~ Die Welle elegant nehmen wie beim beim MINIGOLF
Samstag, 22. März 2014
Und wenn es so oft ambivalent ist muss man nicht zwingend beide Richtungen abchecken. Und wenn du nicht anders kannst als beide Richtungen abzuchecken, dann sei wieder so gut zu erkennen, dass man sich die andere Richtung nun auch ersparen kann. Und hier dann tatsächlich eine Entscheidung liegen kann
Das sie das auch so sieht ist klar, immer klar gewesen, doch damit ist der Baustelle nicht genüge getan.
Freitag, 21. März 2014
Donnerstag, 20. März 2014
Dienstag, 18. März 2014
US-Wissenschaftlern ist ein bahnbrechender Erfolg in der Erforschung des Universums geglückt: Sie haben ein Echo des Urknalls von vor rund 14 Milliarden Jahren aufzeichnen können. Ein Teleskop in der Antarktis ermöglichte das außergewöhnliche Verfahren.
Montag, 17. März 2014
Sarah Kane 1999 RIP
Das falsche führt dich ans Licht, doch ärgert man sich. Gibt keinen Ärger im richtigen. Begreife und lebe bedingungslose Liebe, so gehts ins Glück. So lässt es sich schön leben, allein für dich selbst im Herzen Gottes und im Zweifel in seiner Führung. Im Vertrauen, kannst du alles loslassen. Dich selbst annehmen und lieben mit allem was war und was ist. So löst sich jede Furcht und du kannst behütet dein Leben leben, jeden Tag neu. Jeden Tag etwas schönes machen. Du erschaffst dir den Tag, willst leben, willst arbeiten, Gott gab und gibt dir soviel Kraft und im richtigen Leben, willst du es auch. Die Menschen sagen dann immer: Es läuft
Sonntag, 16. März 2014
Und ein zu viel der Erkenntnis der Eifersucht und Angst
Samstag, 15. März 2014
Freitag, 14. März 2014
No need to run
Wonderful, beautiful, great life
Gibt eigentlich keinen Endspurt der Erkenntnis mehr. Ist auf dem Weg und eher der Weg ja fast banalerweise und allgemeingültig das Ziel ist. Wozu spurten, wenn sich das Leben ausbreitet und auch eine Stunde immer sowieso Teil ist. Der Spurt auf dem Weg wohl auch einen Sinn haben kann, wie damals der Sturm und Drang. Nun aber persönlich epochal was anderes zur Gangart wird
Emanzipation ganz zum Schluss von dir selbst. Bis dahin von Beziehungen, von Müttern, von Psychiatrie, von anderen Künstlern... Jegliche Emanzipation vom Größten vorstellbaren. Und zum Schluss Emanzipation von dir selbst... Von der Frau in dir, vom Mann in dir. Emanzipation bleibt, Partnerschaft soll werden, soll bleiben. Emanzipation Partnerschaft eher bullshit. Emanzipation vom Größten und selbst sehen und gehen. Beziehungen kommen. Beziehungen auf dem Weg. Emanzipation vom allwissenden und so weiter und sofort
Donnerstag, 13. März 2014
Was ist zu sehen? Eine Menge aus Menschen, Tieren und Wagen stürzt in wilder Panik nach vorne links aus dem Bild. Eine Kuhherde treibt es nach rechts. Über dieser Szene erhebt sich riesig in halber Rückenansicht ein männlicher Körper. Er hebt die Faust, als drohe er jemandem, der weiter rechts hinter der Landschaft stehen müsste. Seine Augenlider sind niedergeschlagen. Er lässt uns nicht erkennen, wohin er zielt und was seine Absichten sind.
Mittwoch, 12. März 2014
Dienstag, 11. März 2014
Das ist ein guter Ansatz:
ZukunftsangstMehr Vorfreude wagen!
Atme. Flash. Neuanfang. In den Bauch atmen. Tief, schnell, wiederholen. Pause. Bewusst. Space
Einfach machen, einfach machen, einfach alles machen und festsellen und immer davon ausgehen können, das dir selbst nichts passiert
Und der Rest sind die Probleme der anderen und nicht deine
(was nicht heißt, dass du deine Liebe so behandelst (ist klar, weißte Bescheid) das zu trennen ist)
Indem du bewusst dir einen Flash und den Spacezustand zufügst
Indem du vielleicht 60Sekunden ganz bewusst und Tief in den Bauch einatmest... und auch bewusst ausatmest
Darüber fügst du dir einen Flash zu, der dir in den Kopf steigt
Der Kerl ist bewusstlos:
Bayern-Präsident im StadionHoeneß kann noch jubeln
Montag, 10. März 2014
Gegenwärtig erinnert es immer blamabel. Alles deutet auf eine Blamage hin. Auf eine vergangene Blamage, auf eine zukünftige Blamage.
Das wohl ein Reflex. Eine Verdrängung. Ein Mechanismus.
Ein Kampf, ein Gewinn, ein Verlust, ein Triumph, ein Versagen.
Irgendwann geht dann nix mehr, dann muss man es durch lassen.
So der rote Faden meines Lebens. Erfahre wohl nie was wirklich passiert ist.
Irgendwas verdrängtes zeigt sich immer deutlicher. Alles weißt darauf. Aber es mag offensichtlich sein und doch ist es ein Rätsel.
Es mag banal sein, kann aber auch was heftiges sein.
Alles deutet auf diesen Fleck hin
Aber den Fleck sehe ich nicht
Ich verhalte mich befleckt
Aber den wahren Fleck den kenn ich nicht
Irgendwas ist da mal passiert
Irgendwas worüber es nicht weg geht
Mich begleitet, mich verfolgt
Mich ständig daran erinnert
Alles zeigt darauf
Jeder Gedanke, jede Emotion läuft darauf hinaus
Unausweichlich, unabwendbar
Touren auf Hochdruck, doch ich werde nicht schlau daraus
Der Verdrängungsmechanismus ist so raffiniert
Ich so mutig, ich stelle mich
Doch die Verdrängung interessiert das nicht
Der Verdrängungsmechanismus ist schneller
Selbst wenn ich ihn zur Ruhe kommen lasse
Spielt dieser Mechanismus seinen Streich
Er ist wie ein Schatten, ich kann ihn nicht packen
Lucky Luke war da schneller als dieser Schatten
Aber meinen Mechanismus komm ich nicht auf die Schliche
Der perfekte Mechanismus
Der perfekte Kränkungsmechanismus
Immer mehr drauf als ich
Und dann will man ihn packen
Diesmal habe ich den Trick und doch selbst wenn der Mechanismus mal schläft und nicht aktiv ist und du ihn dann aber bezwingen willst, ist er doch schon entwischt
Vielleicht ist der Mechanismus Illusion
Doch wenn der Mechanismus Illusion ist
Dann macht er mich doch real beständig fertig
Gibt bestimmt nen Grund, eine Funktion
Die Verdrängung
Wäre aber vielleicht doch auch mal ganz schön wenn ich wüsste was da verdrängt wird
Oder vielleicht will ich es doch lieber nicht wissen
Doch der Verdrängungsmechanismus zieht weiter durch, deutet, gibt den Plan vor oder was auch immer
Das verdrängte will durch und ich stelle mich auch nicht quer dagegen
Doch das verdrängte lässt sich Zeit und quält mich


























