Mittwoch, 30. September 2015
Dienstag, 29. September 2015
Sprachblockade
Ich schreibe im Guten. Will raus, will
Nähe. Kann es nicht. Kann es nicht zulassen. Wann geht das vorbei,
was kann ich selbst tun? Was kann ich mir gutes tun? Einfach machen.
Irgendwo werde ich wohl ankommen.
Wie geht es dir? Ich kann die Frage
nicht konkret beantworten. Es ging mir schon mal schlimmer. Heute
eher ein guter Tag. Die Sonne scheint und ich bin doch nicht wieder
vor die Tür gegangen, schließlich habe ich einen Termin um 18Uhr in
der Südstadt. Klingt busy, ist es aber nicht. Ich hangel mich durch
die Tage, durch die Wochen. Wann werde ich gesund, wann ist die
schwerste Depression hinter mir.
Ich kann nicht sprechen! Ja? Wieso kannst du nicht sprechen, wieso nicht reden? Ist doch das selbstverständlichste überhaupt. Kann doch jeder, kann doch schon ein Kind. Warum kriegst du die Worte nicht raus, warum mein Kind? Was ist da geschehen, was ursächlich? Gibt es überhaupt einen Grund. Ich habe Angst, Blamage, Black Out. Kommt und geht auch wieder, aber was mach ich in der Zwischenzeit?
Ich kann nicht sprechen! Ja? Wieso kannst du nicht sprechen, wieso nicht reden? Ist doch das selbstverständlichste überhaupt. Kann doch jeder, kann doch schon ein Kind. Warum kriegst du die Worte nicht raus, warum mein Kind? Was ist da geschehen, was ursächlich? Gibt es überhaupt einen Grund. Ich habe Angst, Blamage, Black Out. Kommt und geht auch wieder, aber was mach ich in der Zwischenzeit?
Reden üben und so wie manch ein
Entertainer. Reden üben, aber nicht vorm Spiegel. Doch warum nicht
vorm Spiegel? Könnte doch ein guter Umgang mit dieser panischen
Angst sein.
Angst und Energie. Die Energie meiner Freunde, meiner Kumpels und Bekannter. Angst vor dem Leben, Angst vor dieser Energie. Das Leben ist zu groß. Die Energie riesig, wenn du den Raum betrittst. Aber auch wenn ich alleine bin. Immer da diese Lebensenergie. Ich lebe nur einmal und du auch. Das ist doch was sehr besonderes, doch so besonders schockt es mich, macht es Angst. Vielleicht macht es mir Angst, dass man mich mag.
Angst und Energie. Die Energie meiner Freunde, meiner Kumpels und Bekannter. Angst vor dem Leben, Angst vor dieser Energie. Das Leben ist zu groß. Die Energie riesig, wenn du den Raum betrittst. Aber auch wenn ich alleine bin. Immer da diese Lebensenergie. Ich lebe nur einmal und du auch. Das ist doch was sehr besonderes, doch so besonders schockt es mich, macht es Angst. Vielleicht macht es mir Angst, dass man mich mag.
Die Angst vorm Wunder, jeden Tag das
Wunder, jeden Tag groß und zu selten banal....
Wieder mal was geschrieben
Doch ich renne nicht nackt übers Fußballfeld. Sitze hier zu
Hause am Rechner und sollte eigentlich wider raus gehen. Die Sonne
scheint. Spazieren gehen. Fotos machen. Ich blicke die Welt. Blicke
raus. Ich kenne mich in mir gut genug aus, also kann ich auf die
Straße gehen und so was wie den Spieß umdrehen. Fühle mich weniger
beobachtet, ich schau raus. Vom Subjekt aufs andere Subjekt, so wie
andere als Objekt. Objekte der Begierde. Wann sieht man schon mal ne
schöne Frau, eher selten und doch auch so viele wie Sand am Meer.
Ich schreibe, schreibe wieder. Schreibe im Rhythmus. Schreibe im
Takt und doch wieder ganz anders. Buchstaben tanzen, das Herz freut
sich. ich schreibe nicht so gerne dass es lacht. Ach dieses
Lacht...Loslassen hat nichts mit diesem Lachen zu tun. Auch nicht mit
Gleichgültigkeit. Doch was ist dieses Loslassen bloß?
Montag, 28. September 2015
Sonntag, 27. September 2015
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