Dienstag, 6. September 2011

Widerstandskraft


Da keine Logik ist. Keine Schlüsse. Keine Umkehrungen. Verfehlungen. Kein Entdecken. Kein Eingrenzen. Nur eben neuer positiver Widerstand. Just mal so. Guste mal. Einfach so. Neu.



Mauer. Abwehr. Arroganz. Spiegel. Widerstand. Überwinden. Wiederentdecken. Erinnern. Vergessen. Zurückholen. Tief gefallen. Fangen. Fänger. Träger. Schatz. Kein Thor. Keep it save. Always Goaltending.

Montag, 5. September 2011

fest



Zuviel ist zuviel. Einfach mal fest gehen, in Fassung gehen. Unbeirrt, nur mal kurz gefreut, geärgert; feststehenderweise. Tricksereien, Begeisteurng, lustiger Spaß. Einfach mal ausgestellt; wird das Ganze ein fortentwickeltes Ganzes.


Samstag, 3. September 2011

Court





Places to .. rock, zock. To drink, to rest. To run, to go, to sit. To walk, to defend, to catch, to throw. To hide, to place ..

Orient






Zwangsweises linearisieren. Läuft es schon schief genug. Ist schief auch linear. Eben etwas gepeakt. Spitzen kappen. Sptzenmäßig, Mittelmaß.

Freitag, 2. September 2011

Gap The Bridge


Fingersaug. Sog nach oben. Sog nach unten. Ansichtssache. Weltanschauung. Verjährung. Haltung. Stellung. Achtung. Selbsterhaltung behaupte ich mal. 

An_other way dies out




Wird es immer ein für und wider geben. Eigentlich unendlich, bis es dann egal und uninteressant wird. Wiederholungsprinzip. Frage der (Ein-)Stellung, Haltung, Standpunkt. Sich selbst verrückt zu machen, sich selbst zu kappen, erheben. Zu akzeptieren. Scheissegal, weit weg. Unverrückbar. Kommt nicht ran, lässt nicht los. Abgeschottet. Entschiedene Oberflächlichkeit. Nähe kommt erwartungsgemäß nicht in Frage. Zurück bleiben erwartungsgemäße Fassaden. Spiel der Opferung, keine Jagd, keine Liebe; was nur erwartungsgemäß scheitern muss. The Game ist eine Hure. Das Spiel sich iwann verzockt; wohl dem der sich alleine arrangierte, einrichten kann. Wohl dem, Glück dem. Auch was nicht verzockt werden kann. Selbst das größte Arschloch. Rücksichtslosigkeit und Unschuld kennt keinen Richter. Unsichtbar. Gott sei dank. Wird es auch mein Losglück bleiben; Gott sei dank und Gute Nacht, sollte man nicht zu laut in den Wald hineinschreien, bekommt man sonst noch das worüber man sich beschwerte und nicht das was heiß ist und bleiben kann, wenn man es gut und leidenschaftlich anstellen kann. Weh tut das, was man hineinschreit und gar nicht ändern will. Bleibt alles beim alten. Gott sei dank und erwartungsgemäß, also auch weniger enttäuschend. Kein Plan aber scheinbar nach Plan gelaufen, sollte man mal einen Plan machen. Was kann ein Plan sein? Sex, Eroberung, Liebe, Verliebtsein, Familie..eine selbstvertraute Jagd. Zweifelsfrei und ohne. Voll Gas. Gegen die Wand oder doch verkehrsgerecht?

Donnerstag, 1. September 2011

Bild im Bild im Bild (KoQ) / "Anderes stirbt aus...!"



"Nichts ist so unglaubwürdig wie die Wirklichkeit" (F. Dostojewski)


Elfenbeinturm. Vorstellungslos. Vorstellungsfrei. Ahnugslos, nur Vermutung. Abgelegt. Weiter irgendwas gemacht. Ja, ja immer noch leck mich am Arsch heißt. Me is Elephant. Nimm poröse Zähne. Unvergoldet. Schmücken nicht derart prächtig, wie schonmal gesehen, wie in vager zukunftliegende. Zähne und Stoßgebete. Doch der Turm bleibt eltiärer glänzender Palast. Elefant kennt keine Wut nur gemeinsam klinkt er aus. Ist konsequent und merkt sich jeden Scheiss. Bulle, Kuh, Kalb, Albino, Herde; Mücke, Maus, Vogel. Elefanten kennen sich aus-/wendig, inwendig. Dicke Haut, nicht wirklich dickes Fell. Nur manchmal der Elefant rennt schnell. Genügsamer Elefant, Elefanten scheinen hell.
Grauer Elefant, graue Maus, grauer Star; wer ihn fängt, der nimmt ihn aus. Kommen sich nah, ziehen ab. Vergoldet wird das Elfenbein, edel was einfach gleichwertig Natur ist. So ist das mit den Gaben, dem Schmuck, den Eigenschaften. Doch das Elfenbein bleibt ganz; der Schatz verliert seinen Träger. Eigenschaften gesplittet. Zerlegt; verliert das Ganze seine Einheit, wird leer. Aber der Elfenbeinturm stirbt nicht; wird reicher. Anderes stirbt aus..

Ape go marching in



Kommt es nahe; lässt nicht los. Lässt auch du nicht ab. Kommen und gehen. Bleibt der Typ ohne akive Sicht, ohne Sicht, ohne Weitsicht, ohne Obejktivität nach außen. Zielgerichtet nach innen. Bis du dir selbst im Ganzen gegenüber stehst. Sagst du dir selbst Guten Tag Guten Abend Gute Nacht.

Dienstag, 30. August 2011

manky monk

Kleiner Zipfel. Wird mal gereinigt. Hin und hergeschoben. Faszination der Hebamme. Faszination der Babysitterin. Professionalität ist was anderes. Stolz, Missachtung. Rücksichtslosigkeit. Denn Fasziantion ist größer, anziehender. Natürlich. Egal. C'est la vie.

Erinnern. Verzeihen. Vergessen.

Vice Versa. Reihenfolgen werden später erledigt. Erste Idee. Weiß Gott nicht;

Zoobrücken / Deutz



Boring Solutions. Busy legs. Calm head. Is it about to come down, to clear, to border. Is it about to come into it. Is it about to be one, to stay one. Is it about to change your angle of view. Was it always one, the whole one. To say goodbye anamnesis. To say hello way of life.



Montag, 29. August 2011

Eine Eiche kann nicht entscheiden, eine Buche zu werden



immer eins
immer ganz
immer schon gewesen
immer schon geblieben
immer sein werden

keine Chance
entschieden entschieden
abgefunden, Akzeptanz, keine Wertung
Bedeutung unwesentlich, Träume sind Träume
was nutzt die Deutung, Erkenntnis, wenn eine Eiche keine Buche werden kann
parallele Welten, kommen nicht alle vom selben Stern
Kollusion und Richtungswechesl
neue Bahn ziehen, aus dem Weg gehen

Traum(a) Kollusion
Erholung wird schwer verdaut, gegessen
vergessen
Einmalig, doch Sterne stehen wohl immer schlecht
who knows
Universum neu mischen
ein bißchen was von pokern
Fratze, Brille, Pokerface

turn - river - flop

Samstag, 27. August 2011

unter einen Hut


Quelle, Ursprung
Sammelsurium, Mixtur
Schlüsse, Formel 1
Urteile stinken
Open-Mind
Brainstorm
kann man machen, kann man aber auch lassen
Sog, Zug, Anzug, Einzug
Schwamm, Magnet
einfach so komplex
Aufgabe, Lösung, Langeweile

Springfever in Cologne-Zoo 2010

Unendliche viele Wege, um auf eins zu kommen. Endlicher Anfang der einzigartig war, ist, bleibt und perfekt abschließt. Am Anfang steht der Traum. Augen öffnen sich; Traum geht, kann aber auch zurückbleiben. Da bleiben, hier bleiben. Nicht wirklich erstrebenswert, doch am Ende läufts vielleicht darauf hinaus, wieder zurück in den Traum. Alles eint, alles ganzt. Wirklichkeit als Teil des Ganzen. Was heißt Spaltung? Gespalten ist die Sprache, das Wort, der Ausdruck; die Teile zum Ganzen. Traum nicht zu bewältigen, Traum als Schatten bleibt Ansichtssache. Ein beachtenswertes Spiel ohne Wettkampf. Der Traum kennt keine Deutung, kennt keine Wahrnehmung. Ist Beobachtung ohne Wertung, denn Gefühle kennen keine Weisheit, kein Ideal, keine Leistung. Sind ein Strom der Gezeiten. Gleich eines Mittelmaßes. Führen in, führen aus, verführen, entführen; traumwandlerisch aber nicht wirklich natürlich, das ist wohl Fakt. Leben im Zitat.



851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851 851  

Freitag, 26. August 2011

shiny lips


Valentine never come.Stinkert vor sich hin. Feine Dame. No idea. No Way Out. Too many coincidences. Oh sweet Valentine.



Vor - bildlich gesprochen, wahr gemacht



building
fill in
way
own
un-orientated
restraint
claritiy
keepin' track
you is your train
you is your captain

Donnerstag, 25. August 2011

seemly




seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.seamless.
seamless.seamless.seamless.seamless.

Egal und Gleichmut



AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---AchtungAufpassen---InTouch---


Mittwoch, 24. August 2011

Theme For The Day


to does
topics
headlines
workouts
plans
lines
structure
complete
afterworks
breaks
fillouts
linear
busy
straight
organized


Samstag, 20. August 2011

Narzissmus ist keine Fähigkeit




grübeln auch nicht...
wat nu ?



permanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertung
permanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertungpermanenteselbstbewertung
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BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf
BigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelfBigbrotheringYourSelf



Emotional, ach wie schön, ach wie schrecklich
lachst du dreckig
Abgründe, leck mich
deine schönen Gefühle, deine schönen Augen
Selbstverletzung
Achterbahn, Gemüt, scheiss polar
Traum / Albtraum knallharte Realität was Geld, Prestige, Erwachsen und Liebe ist
schöne Gefühle, schöner Geist
Achtung
Aufpassen
fuk you
schöner selbstverliebter Magnetismus

100% einseitig
100% kreativ
100% Narzisst
100% Illusion

prestige-power of keepin' restraint
you suk
you observe
have fun
do the same, to the same time

schöne scheiss Gefühle
kindlicher, pubertärer Quatsch
schöne Augen, schöne Augen machen
Romantik pur

kindliches Affentheater
Justizia
Aufgabe
Distanz, Abstand
verrate dich nicht

cross the borders, see In border
reflecting yourself 200%
walkthrough
see yaself, in touch with yaself

emo-talk
das kleine Königs-Kind
Rasereri - Hysterie - Ohnmacht

ohne Plan, ohne Konzept, Wirr war
Ruhe, Abstand, Distanz
Liebe auch immer Macht ist

Übersicht, Überblick, Ruhe, Plan, Struktur, Konzept
Eigen-Orientiert
Akzeptanz
Klugscheisserei
Vergangenes

Wettkampf, falscher Stolz
Weisheit, Genuss und Ruhe kennt das nicht
nur die Lust, das Kind, die (Selbst-) Verliebtheit noch stärker ist; machtvoller

weißt du es ja doch besser
ist man machtlos
glanzlos, erfolglos

Selbstironie
Aufgabe, Weiter
it's gone

ist sie so weit, der Regisseur, distanziert, machtvoll, weit, fern
routiniert, rational, beständig, hat gelernt, ist weise, zentral, genießt
genießt Verehrer, genießt die Touren, genießt die Werbung, genießt Schmerzen
is watching, is waiting

dein Prinz in deinem Palast
deine Arbeit belohnt
dein Fleiß, deine Verwirklichung
dein Traum, dein Theater
dein Spiel, dein Plan
wird sich auszahlen, ich gönn es dir
wünsch dir den Erfolg
der so schwer von Beruf und Liebe sich unterscheiden lässt

wer guckt da schon durch
Glück ist oberflächlich einfach, Liebe auch
kennenlernen, wofür entscheiden
Glück, Liebe
Prestige, Glanz, Macht

Gefühle sind ein Arschloch und Frau liebt Machos
keepin' restraint
Hot Power, Leidenschaft, Eros
Oberfläche, runterkommen
geschissen auf Glanz




Bünder Kaffee-Klatsch



fließende Übergänge
bekommt der Fluss eine künstliche Führung bergauf
ausgeklinkt; nicht aufgepasst
verloren in narzisstischen Ideen
nicht erkannt
selbstverliebt hineingerannt

Außenansicht - interessant
nicht aufgepasst, durch den Spiegel geswitcht
1 : 1; bleibt ganz
fließende Übergänge

Unterschied erkennend, was Fluss und was Sog der Neugier, Sog der Klugscheisserei, Sog der tollen Sprüche, Sog der künstlichen Liebe; ein selbstverliebter Magnetismus, der verkennt was tatsächlich die Stunde geschlagen hat; unerwiderter Magnetismus, polarer Magnetismus aus Ab- und Aufwertung, Schwarz und Weiß, aus Himmel hoch und Absturz; muss so nicht sein, kann es aber.

Fantasie ohne Boden, prophetische Weitsicht, zirkulierender Sog emanzipiert vom diesseits ohne sein jenseits zu kennen; eben einfach autistisch-traumatisch verspiegelte Oberflächlichkeit ohne Grund und Boden.

Freitag, 19. August 2011

Zu Gast bei Mattis und Kind und Kegel




über Duisburg Hauptbahnhof

Donnerstag, 18. August 2011

golden cut vs. other symbols

life includes more than all, than one, whole eternity


Ent - Täuschung

weist den Weg
Trail and error..



Mittwoch, 17. August 2011

fixed in forces


same procedure as every try
Life as a try
but to live far from your mind
not to fix
but to live with
life as a rest
recreate in neverending tries
always same
repeating concept
do not care

Dienstag, 16. August 2011

Touch Your Pen

Stift zum Papier
losgelegt
probiert
rausgehauen
Coincidences
Verbesserungswürdigkeiten
Sehen und Transformiert
aha
Effekte
neverending

silence
recreation
did
do
done
goes
on
and
on

Stand.


Montag, 15. August 2011

101

Ein Pfund Gehacktes. Halb, halb. Für Frikadellen. Klößchen. Zusammengefügt zum Mettigel...

Ganz sein. 1. Kein Zweifel, ein Ganzer. Alles zu einem. Durchgeführt, gegangen, ein Ganzes. Hin oder her. Dies oder das. Eins bleibt ein Ganzes. Verwandte "hätte" und "könnte". Geschwister "wenn" und "dann". 

Vergangenes bleibt Ganzes, ist und wird Ganzes bleiben, denn das ist Naturgesetz. Können wir alle nur einmalig ganz eins sein. Today and Forever One.

Sonntag, 14. August 2011

cya

Schwierige Sache das mit dem zufrieden sein und nichts erzwingen zu können. Es zu halten wie es ist.; hauszuhalten, ohne auszurasten. Ego in Grenzen Alter in Grenzen. Den Rest wird man sehen. Läuft oder läuft nicht. Verläuft sich im Sand. Aus den Augen. Man wird sehen. Auf dich zu kommend oder fokussierend; nahe Verwandte, vielleicht ein Augenpaar. Auf Wiedersehen.





Samstag, 13. August 2011

Stellung

Im Grunde das Leben im Widerspruch. Gegen die Vernunft agieren zu müssen. Ein agieren im Widerspruch zur Reaktion. Grenzen aufweiten, sich aber schmerzhaft in konservatives zurückziehen. Entweder oder. Anpassen vs. Gas geben. Rücksicht, Vorsicht, aggressiv, defensiv. Das Leben auf der Überholspur. Vor die Wandgefahren. Aqua planing. Mit angezogener Handbremse. Unfälle. Panne. Verkehrszeichen übersehen. Das Leben als Rally. Ein Rennen. Ausweichmanöver. Verwechselt man auch mal die Bremse mit dem Gas. Hört man zuviel auf den Beifahrer. Sieht die Welt aus der Fahrerkabine sehr objektiv aus; wie ein Videospiel. Manchmal will man auch mal der Geisterfahrer sein. Fährt der Fahrer auch mal nicht nüchtern, dreht er die Musik lauter, missachtet Limits und hebt ab mit seiner Karre, die nun Flügel bekommt. Hebt ab in einen Traum. Runterkommen sie alle, doch gilt es ein Bruchlandung zu vermeiden. Gilt es die Reissleine zu ziehen. Den Fallschirm zu öffnen. Wie mutig ist der Geist, die Reissleine so knapp wie möglich zu ziehen. Das abheben sowie den freien Fall, so lange wie nöglich zu genießen, zu erfahren, zu berauschen; was wenn er sich verrechnet. Der Aufprall zu hart werden könnte. Runterkommen sie alle, auch wenn man vielleicht nie bemerkte dass man träumte, in seiner Vorstellung lebte. Weil man irgendwann in die Idee eingestiegen ist. Die Idee lebte und nicht die Besinnung, Rückbesinnung und Vernunft. Sowieso steckt in jedem Wahnsinn ja auch die Vernunft. Irgendwie hält man ja doch immer Kontakt. Eine völlige Erblindung ausgeschlossen. Es aber eben das ist was man will. Aber der Wille eben in diesem Widerspruch steht. Also bewegst du dich immer an diesen Grenzen und kommst nie an. Aber das ist immer so; nur der Tod kommt vollkommen an. Schließt wortwörtlich in Perfektion. Steht fest, ist Fakt. Leben im traurig-schönen Pakt. Macht es schwer, im eigenen etwas leichter. Kommen und Gehen auf Linien, Parallelen, Grenzen, Überschneidungen. Kaum dran gedacht, doch niemand verpasst das Leben; aktiv/bewusster/gezielter.

Donnerstag, 4. August 2011

Dienstag, 2. August 2011

Lemongrass



Weathertunereflections

Dickmann

Der dicke Mann ist genervt; endlich will er seinen Speck loswerden. Fühlt sich angeglotzt; sich beobachtet selbst wenn er alleine zu Hause ist.
Da kommen dann seine Geister. Fordern ihn auf doch endlich eine Diät zu machen. Doch diese Geister sind nicht immer leicht zu verstehen. Sie sprechen nicht seine Sprache. Ständig muss der schwere Mann sich die Mühe machen, die Sätze zu entschlüsseln; sonst wäre er viel zu traurig, sonst müsste er noch dicker werden.
Er mag seine Geister nicht sonderlich, aber er will Frieden schließen, seinen Geistern entgegenkommen und etwas Gewicht von seinem Bleigürtel nehmen.

Er will es auch sich selbst einfacher machen, denn dieses ganze Blei lähmt ihn ja doch nur in seiner Geselligkeit. Denn er nimmt zuviel Platz, zuviel Raum ein, betritt er ein Zimmer, wenn er sich setzt, wenn er stampft, da können sich die anderen gar nicht mehr so schön lang machen, entspannen und das will er natürlich auch nicht; er will doch auch endlich mal entspannt zur Ruhe kommen; nicht mehr so auffallen nur weil er alles schlingen muss, unverdaut weiter schlingen muss...

egal auf was auch immer gebaut

Montag, 1. August 2011

Sonntag, 31. Juli 2011

Samstag, 30. Juli 2011

Montag, 18. Juli 2011

Manchmal lebt es sich mit der lüge eben besser

Fürn guten Zweck
Thearpeutikum
Barmherzig
Nicht anders verdient
Lachen nicht vergessen
Selbst
Nicht schwer
Danke
Entschuldigung
Angenommen
Akzeptiert
Fan
Idol
Groupie
Nicht bös gemeint
Reales vorn kopp
Spiel
Ernst
Tod
Gelacht
Manchmal lebt man mit der lüge eben besser
Selbst bescheissen
Glaube stark
Hoffnung schwach
Liebe macht
Was war das?
Ein dank an frau, Frauen
Tim ist glücklich
Gute Nacht
Beschütze mich
Mach mir träume
Schenke Weisheit
Schenke Boden
Liebe ist kein quatsch
Licht an, für die ohne schlaf
Mut für jene ohne glaube
Liebe für die schönste frau auf erden
Die den Mut hat, mir zuzutrauen dass ich glauben will, dass es sich mir der lüge eben besser lebt

Apropos Tom hanks: forrest gump weiß was liebe ist

Ich liebe dich, liebe mich, will über mich lachen, mich selbst verarschen, nicht anders verdient, ich liebe dich für deine weitsicht, dass du weiter schießen kannst als ich, denn es hät auch schief gehen können, ich liebe dich. Wache es immer gut über dich

Mittwoch, 1. Juni 2011

starr

Idealisierend, stur - starr
wenig stoisch
keine Kurve, keine Ruhe
auf den Punkt, fix
verurteilt, vernichtet

Ideal super, Ideal schlecht
schrecken - glänzend
ideal herrlich
all das eben nicht
alles auf dem Weg, in ieinen Fluss

idealisiert
Utopia
niemand niemals perfekt
verherrlicht, vergöttert
vernichtet, verteufelt
auf den Punkt, fix

nicht gesehen, den Menschen
extremes fixieren, extreme Bilder
wie einfach doch gemacht
wie unaushaltbar doch gemacht
Ambivalenzen

ein Ende erzwingend, ohne Geduld
stur
ohne stoik
ein Ende, eine Ruhe herbeiführen wollend
und doch vernichted
was ist das für ein Frieden?
was für eine Zufriedenheit?

Perfektion erzwingend
um alles in der Welt, um alles in dir überzeugen wollend
von etwas unmöglichem
von etwas, dass nicht weitermachen kann

Perfekt ist tod
Ideal ist tod

Nur der Weg geht weiter
der Weg wird

Samstag, 28. Mai 2011

Freitag, 27. Mai 2011

Mittwoch, 25. Mai 2011

Realmaß vs. Idealmaß

das was man sieht
nicht das ahnende, unsichtbare, ungreifbare Utopia
ein Mittelmaß in Realität
Entscheidung diesseits
hier geblieben, nichts wird eingesperrt
einfach am Boden
gedeckelt, unausgebrochen
will ich ein Kind, das jenseits?
runter kommen sie alle
springen, fliegen lohnt nicht
Sehnsucht erkennen
Ideale unmöglich
scheitern, weil nicht einmal Vögel ständig fliegen würden
erwachsener wird der, der sein Kind im Rahmen halten kann

Sonntag, 22. Mai 2011

Wandeln

Abriss der Fäden, vergangenes
Keine Herkunft ist gemeinsam
Kein perfekter, idealer, vollkommener Weg
Zu simpel zu meinen, ich kenne dich fix
Ist nicht mutig
Ist erzwingen, einsperren, strangulieren
Loslassen mutig ist

Den Mut zu haben, loszulassen von idealen, von kurzschlüssen, Urteilen
Es zu lassen, ohne irgendeine Demütigung

Vom Märchen lassend, von der perfekten Illusion, vom Affenzirkus

Davon den Menschen ersteinmal kennenzulernen, welch Naivität vom Schein aufs sein zu schließen
Welch künstliche, tierische, einfache dumme Oberflächlichkeit
Sich zu einfach machend, ohne ruhe, Genuss, Geduld, Zeit
Ein Ende erzwingend, einen Kurzschluss, viel zu einfach

Liebe zwar einfach ist, aber eben nicht oberflächlich, keine Kunstform

Liebe fasziniert, aber eben keine perfekte Oberfläche des eintauchens, sich verlieren, denn dann gehts schnell um Macht, Kontrolle, Zwang und Abhängigkeit

Um Rettung, Verrat und Paranoia
Der Kurzschluss nimmt seinen rasanten Lauf
Nicht mehr du selbst entscheidest, sondern die Sehnsucht treibt dich ungeduldig
Anstatt der Überzeugung sich selbst genügsam sein zu können, das nichts erzwingbar sein kann
Keine Liebe der Welt, keine Zeit
Zu verstehen wie liebenswürdig die Zurückhaltung, Distanz, Grenzen und Abstand sein können
Niemals wirst du die Augen und Ansichten der anderen erzwingen können
Der Spiegel in Kleinigkeiten seine Sicherheit, sein Vertrauen, Zuversicht, Ruhe und geduld finden kann
Solange er den eingriff in den Spiegel verhindern kann, akzeptieren kann, dass es unmögliches gibt
Nicht alles sehen, berühren zu können
Nichts rückgängig zu machen ist
Nichts zu prophezeien ist
Nichts perfekt, vollkommen, ideal war, ist und werden kann

Freitag, 20. Mai 2011

Eingetroffen

Alles ist eingetroffen
der schlimmste Wahn, die negativste Idee
ist Wahrheit geworden, war immer wahr
immer davon gesprochen, deswegen ja, immer nur davon gesprochen
Konfrontation mit dem was wahr ist
du nervst, redest nur von dir, deinen Problemen, Ablehnung, Schmerz
ja, all das ist wahr, hab ich ja immer gesagt
kannst du aufhören?
Nun zu sagen, ich bin ein "Asi" alles schlechte ist wahr
nur noch das, um jetzt zu sagen: Blick nach vorn
Schmerzen nur noch für dich behalten
nicht mehr erklären

Donnerstag, 19. Mai 2011

ankreiden

care killed a cat

einfach halten
leichter sehen
weniger gewichtig, weniger wichtig
weniger schlimm,
einfacher, leichter sagen
einfach drumherum
mehr so an den Weg, als an ein Ende
als an einen Kurzschluss

gesagt, tun getan

Sonntag, 15. Mai 2011

http://olol1101.blogspot.com/

life is
you are wonderful
keepin busy

Samstag, 14. Mai 2011

Heuler

Zwangsläufiges Glück eben äußerst unwahrscheinlich
Doch heulerei ein ende haben muss

Akzeptanz
Und wenn die Welt sich noch so sehr auftut
No choice, but satisfaction

You know best its imperfection
Second chances less likely in this world

Its gone, perfectly
Accept

Heulerei, Blues
Nur noch fuer 5 Minuten

Akzeptanz
Bin wie ich bin, ist wie es ist
Jeder ist iwas
Jeder ist anders

Unabhängig, selbstbestimmt
Passt eben, oder passt eben nicht

Attraktion und Schauspiel

knickst du ein
keine Zuwendung
ist das heiß
unverbindliches Schauspiel
Zuwendungslos, Finger verbrannt
knickst du ein
heiss

attraktives Schauspiel
Attraktion
Zuwendung, Abwehr
Leidenschaft
eingeknickt

Spielerei Attraktion
kennt sich aus
heißes Spiel
verbrannt

Gegenfeuer, nicht getraut
Attraktion
Blicke, subversives
unsichtbare Leidenschaft
großes Feuer

Flächenbrand
gut gemacht vs. gut gemeint
braucht es eben
ist Leidenschaft
ist heiß

einknicken, zerbrechen, gebrochen
zum Kind
iwie, iwas vergessen
eben auch nur Mensch, wie wir alle
Vorstellung
in Gedanken

hat man jetzt einfach Selbstvertrauen
einfach akzeptiert
jeglicher Fehlerhaftigkeit
wird ja auch Zeit

Sind wir ja alle nur Menschen von Milliarden
einfach ganz schön unwichtig

Respekt vor Liebe

was tut man nochmal, was eben nicht
respektiere vor allem dich

Akzeptanz
es ist wie es ist

all die Fehler, all das vergangene
Unvollkommene
Akzeptanz

Liebe dich, habe Selbstvertrauen

Weg mit dem Zweifel, der Reflektion
dem großen Leid, der Eifersucht, etc.


sag es dir einfach




Samstag, 7. Mai 2011

haltend

vom festhalten und nicht loslassen
vom unendlichen Versuch
Ungleichgewichte zu korrigieren
von der Gelassenheit, der Ruhe, vom zu Hause
von Symbiosen
vom ziehen und zerren
von Zwängen, Bedingungen, Forderungen
von Eifersucht, Besitzwünschen
von Macht, Kontrolle
der Akzeptanz, des hinnehmens
des unveränderlichen
des vergangenen
des integrierten
des nicht-perfekten

wir alle nur Idioten sind
jeder Mensch eben anders ist
so traurig es eben manchmal ist
so gemein, so banal es einfach ist
nicht alles haben könnend
zufriedengebenderweise
ankommenderweise
abstandnehmenderweise
rückzugnehmenderweise
zurückhaltenderweise
dabeiseinderweise
allgemeiner einfacher weise
gemeinhin ohne Ziel
es eben kommt wie es kommt
alle Mensch
ehrfurchtslos angekommen

vom einsperren, gefangen halten
von Liebe und Freundschaft
von der Angst vorm alleinsein
von der Angst der Anhängigkeit
vom ungenüngend sein
vom besonderen
vom perfektem
vom utopischen 
vom Märchen

von der Selbstoffenbarung, der Selbstkontrolle
vom misstrauen, der Paranoia
vom gehorchen und herrenlos sein
von der Bessenheit
von unendlichem Stolz, von ewiger Wiederkehr
vom Kampf

von Stabilität und Zerrissenheit
vom freien Willen
vom einbrechen
vom erkennen, von Einsichten
vom leugnen, annehmen
vom sich kennenlernen
sich selbst zu akzeptieren
sich selbst lieben lernend
sich selbst zu fixieren
von sich selbst besessen zu sein
sich selbst zu zwingen
sich selbst frei zu lassen
sich selbst zu korrigieren
sich selbst zu stabilisieren
sich selbst in Ruhe lassen
sich selbst ein zu Hause geben
Abhängig von sich selbst zu sein
für sich zu sorgen
für sich selbst eine Faszination zu sein
sich selbst zu lieben
sich selbst der Schlüssel zu sein
auf sich zu vertrauen
sich zu schätzen
sich aufzubauen
sich zu akzeptieren
mit sich eben in Friede lebenderweise


anstatt einfach zu sein
zu vertrauen
kein ziehen, kein zerren ohne Zwänge
keine Fixierungen, kein verletzen, kein verwunden
weil festhalten, nicht loslassen, das gleiche ist wie einsperren
weil Besessenheit, das Ungleichgewicht eine unendlicher Korrekturversuch sein kann
eine Fixierung, Aufgabe der eigenen Autonomität
nur Unfriede stiften kann, ohne Schuld
jenes Ungleichgewicht eben zum ziehen, zerren, festhalten führen muss
zum Kampf, doch davon lassen und ruhen lassen
sich nicht darum scheren, nur den Abstand herstellen kann

Besessenheit, höhere Macht, die einfach nur stört, stresst, nervt
eine Umkehrung eben nur kommunikationslos, in Ruhe stattfinden kann

Macht entziehenderweise über den Entzug
über den "Umweg" der Akzeptanz, des verschweigens
so dass blinde Flecke, wunde Punkte, eben nur ein Teil des ganzen bleiben

Ungleichgewichte nur natürlich sind
ein eingreifen, hinterherjagen´jedoch aussichtslosen Kampf darstellt
und doch nur auf ein festhalten, auf Fixierungen hinausläuft
auf Macht und eben nicht auf Liebe und Freundschaft

Es eben rücksichtslos sich selbst gegenüber ist
und auch den gemeinen einfachen Blick nicht mit-zuteilen
im allgemeinen eben sogar eher Glück und Gleichgewicht zu finden ist
jene Eigenarten zwar auch gut sind, aber doch eher stressen
unendlich rasend machen können, unendlich traurig machen können
sich verselbstständigen können
im allgemeinen und ganz einfach, mal ganz in Ruhe
und nochmal und von vorne und neu
auf die Ruhe einigend, auf das einfache einigend
können wir uns eben nicht auf eigenarten einigen, zum Glück

einfach und mal schwer
einfach und mal kompliziert
einfach und mal studiert
einfach und mal Kunst

Einigung auf einfach
nicht vergessen, nicht verlieren
gemeinhin, allgemein
mal langweilig, aber eben auch schön ruhig
ausgeglichener, häuslicher, friedlicher
weniger Drama, weniger Stress

ist es eben von allem irgendwas und stets im Wandel
allgemein, banal, bekannt
manchesmal vor Wand gerannt
ganz normal, gängig
kein großes Drama
geht es weiter einfach, gemeiner, eben auch mal dreckig
so ist das eben, geht es so stehen lassend weiter
es mal rund laufen könnte

Mittwoch, 4. Mai 2011

Von der Liebe


Wenn die Liebe dir winkt, dann folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil.
Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann.
Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüsten.
Denn so, wie die Liebe dich krönt, kreuzigt sie dich. So wie sich dich wachsen lässt, beschneidet sie dich. So wie sie emporsteigt zu deinen Höhen und die zartesten Zweige liebkost, die in der Sonne zittern, steigt sie hinab zu deinen Wurzeln und erschüttert sie in Ihrer Erdgebundenheit.
Wie Korngarben sammelt sie dich um sich. Sie drischt dich, um dich nackt zu machen. Sie siebt dich durch, um dich von deiner Spreu zu befreien. Sie mahlt dich, bis du geschmeidig bist; Und dann weiht sie dich in ihr heiliges Feuer, damit du heiliges Brot wirst für Gottes heiliges Mahl.
All dies wird die Liebe mit dir machen, damit du die Geheimnisse deines Herzens kennen lernst und in diesem Wissen ein Teil vom Herzen des Leben wirst.
Aber wenn du in deiner Angst nur die Ruhe und die Lust der Liebe suchst, dann ist es besser für dich, deine Nacktheit zu bedecken und vom Dreschboden der Liebe zu gehen. In die Welt ohne Jahreszeiten, wo du lachen wirst, aber nicht dein ganzes Lachen, und weinen, aber nicht all deine Tränen.
Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. 
Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen; denn Liebe genügt der Liebe.
Und glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf. 
Liebe hat keinen anderen Wunsch, als sich zu erfüllen.
Aber wenn du liebst und Wünsche haben musst, sollst du dir dies wünschen: Zu zerschmelzen und wie ein plätschernder Bach zu sein, der seine Melodie in die Nacht singt. 
Den Schmerz allzu vieler Zärtlichkeit zu kennen. Vom eigenen Verstehen der Liebe verwundet zu sein; Und willig und freudig zu bluten.
Bei der Morgenröte mit beflügeltem Herzen zu erwachen und für einen weiteren Tag des Liebens dankzusagen;
Zur Mittagszeit zu ruhen und über die Verzückung der Liebe nachzusinnen;
Am Abend mit Dankbarkeit heimzukehren; Und dann einzuschlafen mit einem Gebet für den Geliebten auf im Herzen und einem Lobgesang auf den Lippen.
 
(Khalil Gibran)

Zurück

vorgeprescht, niedergeschmettert
immer kommst du
dein eigen
gemeinhin ungeteilt
bist du was besonderes
nein das sind wir nicht
lange nicht gesehen

sich zurücknehmen; Liebe/Macht, Abstand
Wir sind alle Königskinder, die sich zurückhalten müssen
lernen müssen, schützen müssen, arbeiten müssen

Natürlich sieht man immer nur mit den eigenen Augen
doch selbst zurücknehmenderweise lernen, kennenlernen
auch sich selbst weiter kennen zu lernen
ist es eben auch immer etwas Macht und Kontrolle, ein liebevoller Schutz

da sind eben auch andere, die sehen, nicht blind sind
die verstehen
was hast du erwartet? Meintest alles geht unter, zerfließt, kontingent
ist gar nicht so gewesen
neue Wege, neue Anfänge
nur sich selbst...wovor hast du noch Angst
Gewichte der Vergangenheit, sind ja doch nur eigene Wichtigtuerei
Narrtum mal ablegen
die anderen wieder sehen und teilen

Montag, 2. Mai 2011

Lebenslust, unstillbare Gier, unstillbarer Hunger

und immer weiter
trotzallem und trotzdem
Ruhe waltend
und doch die Lust, die so weit führen will
Die Lust die auch in Gefahren zieht
wo ist Schluss?

Lust und Leidenschaft
Ethik und Ästhetik
Wissen und Angst
Ehrfurcht und Respekt
Grenzen fließen
kam alles mal rein
berücksichtige dich vor allem

einfach ist gut
arbeit da, wo Arbeit gefordert
drohende Überforderung
und die Angst vor der Leere, der Langeweile und Ruhe
dem Einbruch, das eigene ertragen
Einbruch über dir, wozu nötig?
wo schmeisst es dich raus?
immer mit der Ruhe und da abgehen, wo abgehen gefordert
Leere, Einsamkeit ertragen; neubeginn
immer wieder neu

Samstag, 30. April 2011

nachgebenderweise in Teufelsküche

stets eingebrochen
verbogen
Mann tut das nicht
Dackel, Fotzenknecht, Versager
Spießer, Versager
Was willst du? Wo bleibst du?
an der Leine, an der Hand
irgendwann
es wird Zeit
was willst du?
Idiotie, Narrtum, Schauspiel
Orientierungslos, verrannt, geführt
es wird Zeit
zerbrechlich, gebrochen
muss nicht sein
recht spät erkannt, was eigentlich Abhängigkeit bedeutet
was man da immer tut, eben nicht tut
vertrauen, Paranoia, Ungleichgewichtig
PingPong
Macht oder Schutz
einiges zu ändern, nicht zu vergessendes
Nähe und Distanz, Abstand
Kindheitstraumata Vs. Traum
Leben für sich oder andere?
Entscheidung
zum sehen, Symbiosen nur für Momente
was ewig ist und bleibt, dass nicht zu vergessen
sich zu schützen, nicht zu zerbrechen
Vater, stur, unnachgiebig
doch wie süß können Mädchen sein
wie hilfsbereit kann man doch sein, sollte man kann ein Opfer sein werden
kein Held, denn das ist ja auch das gleiche
schützen sie sich, bleiben sie bei sich
Der Machtraum, Schutzraum, bemächtigt dich zur Eigenliebe
sich selbst eben auch zu begrenzen
zu stabilisieren

als Kind war das ganz anders, kinderleicht
und doch so schutzlos
warum hat mir das eigentlich keiner beigebracht
dieses unsichtbare, diese Pubertät
das was es heißt die Kurve zu kriegen
nicht auf der Straße, nicht im Nirgendwo, aufzuwachen
muss man selbst, seh ich ein, muss man immer, muss man ewig
ach wie schön das Kindsein war
wie schwer und schön die Arbeit sein kann
Wie schön es sein kann zu unterscheiden
hin und her zu schalten
sich zu schützen, und immer nur ein bisschen zu verbiegen
gegenseitiges bisschen verbiegen eben
doch zu unterschiedlich können Typen sein

Mittwoch, 27. April 2011

zu respektierendes

Grenzen
Mangel an Gleichgewicht, Mangel an Stabilität
Kompromisse Vs. Prinzipientreuheit
Heiliger Vs. Bastard
Nichts ist entscheidend
Wahrheitslos, Antworten mag es geben
keine Ideale, keine endgültige Lösung

Grenzen
zur Sicherung des Selbst, der eigenen Stabilität
ziehen und zerren unvermeidlich
wo sind Grenzen, wo wirds gefährlich
zur Stabilität entscheiden, immer auch Verluste bedeuten
haben Entscheidungen nun mal an sich
letzte Entscheidung immer für dich selbst
bin doch kein Jesus, kein Märtyrer
für dich entscheidend letztenendes, mehr lässt sich nicht geben
war es ohnehin kein Geben
vielmehr Forderung, Bedrängung
Eigenartig, Selbstverliebt, Sehnsüchtig
etwas einzigartiges, besonderes zu teilen
was nur unmöglich, unwahrscheinlich, irreal sein kann
nicht mehr einfach ist, ein Märchen
etwas zu teilen, gemeinsame Augen
würde es ja doch nur bedeuten, dass man sich gemeinsam abhebt
absondert, adelig erklärt
als würden wir es schaffen, was niemand zuvor geschafft hat
jene kindliche Sehnsucht zu verwirklichen

Grenzen, Entscheidung zum Selbst
weiter gehen nicht möglich
zu gefährlich
da wo man beginnt zu zwingen, wo man sich selbst aufgibt
da wo es kein Kampf mehr ist; nämlich Opferung wird

Stablität erreichen
Autonomität
denn erkennend, was immer wieder nicht gut oder aber eben gut tut
wiederholend bis man sieht wo unsichtbare Grenzen sichtbar werden
erkennend, wo man auch mal was riskieren kann
erkennend, wo man sich eher verrant
niemanden höher und liebenswerter zu stellen
auch man selbst ja nichts besonderes ist
auch wenn man das schnell mal vergisst
wird auch der Schmerz dich erden und zu dir selbst führen müssen
Erpressung
doch wenigstens etwas, wonach es sich folgen lässt

sich für sich selbst entscheidend
auch wenn es mal arrogant ist
auch wenn es selbstverliebt ist
gilt es sich zumindest letztenendes für sich selbst zu entscheiden
niemand ist gewichtiger, welch pubertäre Irreführung
Entscheidung deiner, zur Stabilität
Weg von der Zerbrechlichkeit, dem ziehen und zerren
der Irreführung
Abgrenzung, sich kennenlernen
alle sind am Anfang
doch nicht alle derart labil
harte Arbeit, weiter Weg, lebenslang

kein Bonbon, keine Belohnung
Stabilität, Selbstbestimmung des ewige Ziel
ewiges abwiegen von Entscheidungen
doch mit zunehmender Stabilität, bleibt zwar der Anfang
doch bekommt man Übersicht, Klarheit
ein Gefühl für sich und das worum wir uns drehen
kein ziehen und zerren und doch ständig Entscheidungen
immer für meine Welt, alles andere ist zu gefährlich
zu sehr Sehnsucht nach Symbiose und Erlösung
da wird keiner kommen der rettet, für dich entscheidet
wer will das schon
pubertärer Glaube, Sehnsucht, doch gilt es davon wegzugehen
am besten mit wachsender Stabilität

Dienstag, 19. April 2011

Samstag, 16. April 2011

Faszination Augen

und eigene Augen glänzen
trauen sich, verunsichern nicht mehr mich
was man draus macht, ist deine Sache
nur ein Spiel, ein Flirt
mal gemeint, das was zu verwechseln
wenig Mut
immer gemeint, der erklärt dich einer für verrückt
für hilfsbedürftig
Faszination Augen
sind meine
Augen verdreht, verzückt, verwirrt
langen den eigen keine schöne Wirkung zugetraut
Augen nach innen, machtlos
Augen selbst erblindet
mit meinen Augen alles machen lassend
weil eigenen Augen keine Bedeutung mehr gegebend
niemand sieht mehr
nur das, was man sehen will

Donnerstag, 14. April 2011

Jahrzehnt

Jahrzehnt des Verhungerns
Jesus bin ich nicht, auch kein Diktator, kein Märtyrer, kein Held
irgendwie Scheisse gebaut, zur Wirklichkeit erhoben, allgemein anerkannt
so war das nicht gemeint und doch so geworden
wohl wie ein Irrer nach sowas wie einem Vater gesucht
braucht Frau ja auch mal, schwer etwas zu geben, was man selber misst

Ich brauch mich, kenn mich aus, aber was will er
will er geben, was er misst, doch ein Heiliger ist er nicht
weil ich dich brauch, lieb ich mich
brauche keinen Vater, keine Mutter in dir, auch wenn es so oft noch schwer fällt
vor allem sich das zu geben, was man braucht
weil ich es alleine iwie lernen will

Sehnsüchte so sehr täuschen können, dass aber Umkehrschlüsse für wahr erklärt werden
voll bekloppt, wer guckt da schon durch
glauben sie was sie wollen
erfinden wir doch lieber was neues, so wird das ja nix
behalt ich es für mich
scheiss Fass mach ich nicht mehr auf
doch richtig missverstehen ist ja leider nicht selbstverständlich
glauben wir den Scheiss, das Gegenteil oder was dazwischen?
Scheiss egal, drauf geschissen.

Muss sich ja doch jeder selber retten
Jeder in seiner Verantwortung, in seiner eigenen Fürsorge
erst dann lässt sich wohl auch mal wirklich was geben
in Zurücknahme seiner eigenen Interessen
mal so wie der Vater zu seinem Kind

wie das wohl ist, Vater zu sein?
Gibt Arschlöcher, manche davon wurden sogar mal vergöttert, angebetet

So ist das Leben
manche Männer, manche Frauen
man liebt sich, oder eben nicht
Gefährlich, Vorsicht, Rücksicht

Selbstzerstörung legitim
aber die Liebe kennt eben keine Logik
also liebt man sich eben einfach
und auf den Rest den scheisst man
Einsamkeit erhält man sich besser, denn nur auf Distanz funktioniert eine schöne Verbindung

alles andere utopisch und viel zu gefährlich
muss man erfahren haben
draus lernen, dass mit den Grenzen
doch sind Grenzen und das zu lernende unsichtbar

Bleiben sie bei sich, das beste was man tun kann
hinterher ist man schlauer, doch begreifen und verinnerlichen
dauert wohl für immer
immer aufs neue

labern von sich selbst zählt nicht mehr, wenn man doch endlich wirklich mal was geben will
eigentlich alles ganz einfach, kinderleicht
wenn man zufrieden ist, akzeptiert, das man nicht alles haben kann
das was man nicht hat, nicht haben will
in der Liebenswürdigkeit sind wa ja alle gleich
Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
wenn da nicht das vergangene Jahrzehnt des Verhungerns gewesen wäre

schwer zu schlucken, muss man ja nicht
ist zum Kotzen: "Aber nur den ganzen Batzen"
Mahlzeit.

Montag, 11. April 2011

eifernderweise

immer was tun müssend
wie ein Zwang
ein missverstandener Trieb
irgendwas fehlt immer
unzufrieden
Liebe ist, das was ist, vielmehr ist nicht
ganz einfach
einfach da, einfach sein
vergessen, da scheint was zu fehlen

unabhängig, ganz sicher ist das eh nie
unausschließbar
bewusstsein auch dafür
misstrauen wozu, es ist wie es ist
kann passieren, kommt vor, nicht unüblich
aus heiterem Himmel, blauäugig
Verträumt oder am Leben

anders sehen lernen
niemand ist für immer
erst recht nicht anbindbar
immer traurig wenn jemand geht, aber so ist das Leben
Wunschtraum vieler, doch was ist schon ewig
außer deiner, eigen
eine Sehnsucht, eher Irrglaube, eher Arbeit
an Sehnsucht festgehalten, leider

irgendwie naiv, irgendwie verliebt
irgendwie in die Irre, Irgendwie verrannt

noch nicht im Leben angekommen
noch nicht die Kurve genommen
kein Beinbruch, hoffentlich kann man sich belehren
kein Plan von Liebe, kein Plan wie lernen
wird schon schief gehen
zuviel um was Gedanken gemacht, was doch nur um heißen Brei rumführte
irgendwie das Wesentliche, das einfache verpeilt

Wem gehts nicht so
und doch stets am Thema vorbei
doch stehts keine Vorstellung davon, was ich will
keine Vorstellung davon was Liebe ist
keine Lehren, keine Schlüsse gezogen
Leid ausgestanden, nie gelernt

immer gemeint Liebe regelt sich von selbst
als würde es einfach passen
keine Vorsicht, Rücksicht selbst gegenüber
zu viele Gefahren einfach ausgeblendet
zu viel riskiert, zu mutig und doch keinen Mut
immer wieder wie ein Vollidiot in Gefahren gestürzt
kein Plan was Liebe ist

kein Plan was man eigentlich braucht
wer weiß schon, wie viel er zulassen will
wie nah er rankommen lassen will
wie sehr sich fallen lassen wird

fast schon einfach nehmend
fast schon mit Gewalt
Grenzen übertretend
wie ein Narr, wie ein Tier
kein Plan wie du das siehst
nichts falsch gemacht und doch nichts richtig

Nichtmal eine Idee von Liebe
keinen Plan von Liebe
das Liebe auch immer gefährlich sein kann
wie sehr, wie viel, wie auch immer
wie schön könnts Leben sein

erfahren und doch so planlos

Sonntag, 10. April 2011

Weite


Sprache

Erkennenderweise nun Sprache ändernd
zu mir, zu anderen
realistischer, gelingender, bewusster, vertraueter, verantwortlich
Abgrenzung, weniger nah, emotional; einfacher, weniger Fantasie, Szenarien
Ideen als Ideen erkennend
erkennend das nix ist, außer dem was wirklich gerade ist
Kassensturz
Soll und Haben
Pläne, Vorhaben, Ideen erkannt
Konzepte, Umsetzung, Wollen
Ist nicht mehr, ist nicht weniger
Viel erlebt, viel gebaut, gespinnt, gedacht, nichts passiert
war Fantasie dein Glaube; auch eigene Mittelmäßigkeit nicht akzeptieren zu müssen
Irrglaube, Gemüt muss wanken
da ist nix, bist nix, außer dem was ist
Zufriedenheit, Stolz
irdisch bleiben, Ideen erkennend
nicht mehr so sehr fallen lassen, bewusst sein was man denkt, wo es hinführt
dass es nur gedacht war, ein Verliebtsein in Ideen, in Gefühlen
wirklich nicht
Pläne, Konzepte
es zu wollen, irdisch, mittelmäßig, menschlich zu sein
mehr ist das nicht
dieses übergroße, dieses wunderliche, übernatürliche ist da nicht
allzu oft verpeilt, nicht glauben wollen
hätte man ja seinen Adelsstand aufgeben müssen
kein Bastard, kein Barbar, kein Heiliger, mal Narr
Schutz der Eigenheit und gemein beleiben
bin ich mein bester Bekannter
und jeder Mensch bleibt anders
das Spiel aus Nähe und Distanz
auch zu sich selbst
der Identifikation, der Interessen
des Risikos, des Muts
auch zu Wissen, dass sich einlassen, stets meine Abhängigkeit ist
also, selbst ist der Mann

Freitag, 8. April 2011

"Verliebt sein heißt, den Unterschied zwischen einer Frau und einer anderen ungebührlich zu überschätzen."

George Bernard Shaw


menschlich, alles dreht sich
festgehalten an Idealen, Utopia
inexistent, nicht real und doch allgegenwärtig
ein Gefühl aus Kindertagen
dran festhalten, an etwas was nur in Vorstellung möglich sein kann
es wird gehereitet, es wird geschieden
Glaubst du aus Langeweile
Fantastarei, o weh, wie sind wir da nur rein geraten
aus Langeweile, aus Planlosigkeit
realer Ideenlosigkeit
mal gucken was passiert, auweia
nicht aufgepasst
den Wirt gibts gar nicht
Rechnung bezahltst du allein
vergeistert, verirrt, Glaube und Sehnsucht nach dem großen der Traum der großen Liebe
Utopia
verrannt
sind wir alle Menschen, gehen in die Knie vor Menschen
welch geisterhaftes Urteil, welch Fehlurteil
Verzweiflung gar nicht nötig
sind wir ja doch alle Menschen
selbst fixierte Bilder, wolltest du dich derer lange nicht wirklich widersetzen
selber Schuld, wenn du dich unmenschlich klein machst
sind wir alle einfache Menschen
Körper, Maskerade, Schaupielerei
wer kennt schon den Geist
doch festhalten am Geist, welch Fehlurteil
festhalten am einfachen, greifbaren, realen, Tatsachen, stattgefundenen
alles andere verläuft sich ja doch nur im "übermenschlichen" Ungleichgewicht
Missverständnisse, Unverständnisse, Paranoia, Wahn an Stellen wo sogar vielleicht mal Früchte waren
zurückschrecken vor soviel Wahn, vor Idotie, Narrtum, Süchten und Abhängigkeiten
einfach nur jemand, der anders aussieht als ich, jemand der nicht größer oder kleiner ist als ich
jemand der auch nur mit Wasser kocht
auch nur jemand der spielt, sich versteckt, sich nicht hergibt
auch nur jemand mit Verstand, auch nur jemand andere auch
jemand wie du und ich
genauso dreckig, genauso gemein
alles übern Haufen geworfen, als geb es doch diesen Traum
sind wir alle nur Idioten
alle nur Menschen
alles ziemlich einfach
kommt stets drauf an, woran man festhält
woran man glauben will
sich selbst unmenschlich überirdisch klein wie groß verkauft
Mensch und Wirklichkeit, mal eben gegen Fantasie eintauscht
nur noch wünscht, anstatt zu verwirklichen



Donnerstag, 7. April 2011

Frühling

Verdammt es ist wieder Frühling
geht weiter, geht voran
stur im Frühling
alltägliches, gemeines gleich leichter und großzügiger
Teufelskreis aus Rücksichtnahme
welch Wandlungen im Leben
jeder macht seins
eigen
wenn er hilft dann schreit er

falsch verstanden, Karriere nach innen
Augen verdreht, verwirrt
Weichei, Pussy, Heulsuse
wo war sie hin die Aggressivität
nach innen, bist du wahnsinnig
Selbstaufgabe, anstatt Aufgaben gearbeitet

Kein Karrieretyp, aber Leben
Konzept, Ziel, Perspektive
Lieb mich, oder eben du aber nicht, ist nicht mein Bier
Mal Arschloch, in Wirklichkeit aber auch nicht
lern mich kennen
Gemüt wieder nach außen
lernt mich wieder kennen

Butter vom Brot
so haben wir nicht gewettet
was hast du erwartet; Gedankenleserei?
Heiliger nicht, Bastard nicht
alles gekillt, alles gebrochen, alles ausgehalten, alles verziehen
selbst Frau ist mehr Arsch, auweia, iwas falsch verstanden
stur in andere Richtung, nach innen, Implosion
was hast du erwartet?
Naturgesetze auf den Kopf zu stellen?
dass dich wieder jemand stillt?

Aufgabe, Weitermachen, anfangen
Was hast du erwartet? Lieb sein, absolute Rücksichtnahme, wenn sie doch auf stoik, Bass, fast schon Macho stehen
ach son Quatsch, einfach mal wieder man selbst sehen
Kantig, Eckig, Form, Fassung, Charakter, Person
auch sanft, auch zart, aber das zählt wohl eher hinterher

"Kiss my ass" and you will kiss my ass
strong in deepness and you will get wet

so ist das Spiel, so ist Natur
Nervt, kann man aber auch schön finden
kann mans ja, kann auch nicht jeder
kann man auch zufrieden sein

kein Hass, ist nunmal so

Montag, 4. April 2011

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com