Freitag, 6. Januar 2012
wohl in jedem drin
irgendwas will man sein
und am Ende defektiert jeder
Jesus sind wir nicht
Heilige nicht Bastards nicht
Was hält schon ewig?
Sind wir alle Schlampen
Mehr oder weniger treu
Mehr oder weniger loyal
Mehr oder weniger solidar
Kommen und Gehen
Leben als Hauptbahnhof
Mitfahrgelegenheit
Ich selbst will auch kein Klotz am Bein
Nur diesen einen Klotz der soll es sein
Darf der eifersüchtig sein
Mich nerven
Ständig
Wenn diese Frau
Voller Größe und Glanz
Mich nerven will
Mich niemals verlieren will
Angst hat mich zu verlieren
Ein Leben lang Angst hat mich zu verlieren
Ach wie schön
Wie schön könnts Leben sein
Sich diesem ewgen Schatz bewusst sein
Und niemals verlieren können
Ach wie schön könnts Leben sein
Donnerstag, 5. Januar 2012
Zurückgehalten
Jeder trägt sein Leid
Seine Höhen und Tiefen
Jeder verliert sich mal
Jeder muss weiter
Weiter schwer tragen
Jeder seinen Kummer hat
Jeder etwas unendlich interessantes hat
Doch für jeden muss es weiter gehen
Damit weitergehen
Nur Kinder nehmen sich aus
Man spricht nicht drüber
Oder doch man spricht drüber
Aber ist es nichts besonderes
Bist du damit nichts besonderes
Wir alle gehen damit
Bist du etwa etwas besonderes der das nicht muss?
Glaubst du du siehst schöner, besser als die Allgemeinheit?
Glaubst du man solle sich deiner Eigenheit anpassen?
Was glaubst du wer du bist?
Wir alle haben Assoziationen, Erinnerungen, Gedanken im Weg
Geh mit deinen Gedanken
Geh damit
Wir alle gehen damit
Muss es weitergehen
Und wir alle haben es nicht leicht
Man darf klagen
Aber das Leben ist kein Klagelied
Man geht damit
Hält Distanz
Nicht so nah ran
Nicht darin verwickeln
Es ist zwar immer da
Doch für wen hältst du dich
Dass es zum Mittelpunkt des ganzen
deines Gegenüber werden soll
Es zwar immer da ist
Unlösbar
Aber tragbar ist, sein muss
Für jeden
Probleme löst man anders
Oder man löst sich vom Problem
Integration und ganz bleiben
In Konzentration üben...
Bleibt, geht immer
Lernen, Fortschritt
Gelernt, es wird besser
Sonntag, 1. Januar 2012
Nicht die Größe
Wozu Gewicht hineinlegen
Wozu noch Schönheit reinbringen
Wozu noch Sinn und Verstand reinbringen
Wollte man wohl in Zeitlupe betrachtet werden
Überhaupt betrachtet werden
Wie ein Bild
Wie ein Film
Wie eine Fiktion
Nichts besonderes
Nicht die Größe
Immerzu doch noch gehofft erkannt zu werden
Womit
Mit deinem Gefühl
Gefühl werden belanglos
Kommen gar nicht an
Alles Fiktion
Alles Einbildung
Kleiner Mann
Keine Größe, kein Stil, keine Klasse gezeigt
Immer gemeint du könntest überall hin
Alles erreichen
Jede Liebe
Gedanken sind fort
Alles war in deinem Kopf
Gebrochen
Runtergebrochen
"Ein gebrochenes Herz kann man nicht reparieren"
Frohes auf ein Neues
Samstag, 31. Dezember 2011
Durchaus
Wollte nicht dass du dich sorgst
Aber wollte dass du siehst, wie mutig ich für dich bin
Wollte nicht dass du eine Mutter für mich bist
Die sich sorgt
Die Angst hat
Aber wollte durchaus dass du siehst wie weit ich für dich gehe
Doch für dich war es gar keine Entfernung
War es nix
War es lapidar
Einfach so
Gequatsche
Während es für mich Tiefe war
Weite war
Gefährlich war
Onenightstands haben ähnlichen Charakter
Für mich viel
Für mich heilig
Doch für dich nichts
Für dich lapidar
Gegeben
Und ich wollte auch gar nicht dass du dir sorgen machst
Für dich wollte ich einfach nur ein Held sein
Worüber du heute wie damals nur lachst
Donnerstag, 29. Dezember 2011
Montag, 26. Dezember 2011
Sei wer oder was
In Wirklichkeit jemand der nicht einfach macht In Wirklichkeit jemand des Hinnehmens
Das Opfer
Weil ohne Plan
Ohne Lust
Stets auf dem Weg zurück
Kein Leben nach vorn
Geht nix
Was ist Wirklichkeit?
Zuviel Zeit für unendliche passive Möglichkeiten
Kennt man sich im Sinn für Möglichkeiten
Der Fantasie
Wohl besser aus
Wo kommt man wieder in der Wirklichkeit an?
Und will man dann auch da bleiben
Mit Realität leben
Oder doch in der Fantasie
Aus Eifersucht, Neid, Gier
Dem Leben danach aus der Haut zu fahren
Weg aus dem Jenseits
Jenseitige Sehnsucht
Einsamkeit weil man mit ihr eins sein will
Sich aber nicht verträgt mit Wirklichkeit
Du liebst das Opfer und nur dich selbst
Gedrückt
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Premonition
Huhn oder Ei?
Wechselwirkung in kluger Voraussicht
Aus Langeweile, Leere, Einsamkeit
Trifft tatsächlich ein
Doch vorher bereits reagiert
Zu früh gefreut
Zu früh in Panik geraten
Zu früh gewirkt
Das Ergebnis bleibt dasselbe
Schicksalsrad dreht sich gleich?
Unverhinderlich und doch stört die Weitsicht
Bis zum eintreffen was?
Warten, Langeweile
Aus Langeweile in Panik geraten
Aus Langeweile in Vorfreude geraten?
Vorahnungen zum Teufel
Loslassen
Irgendwie überraschen lassen
Gucken wie es so reagiert, wenn es reagiert
So ähnlich wie mit Weihnachtsgeschenken
Frohes Fest
Dienstag, 20. Dezember 2011
Magneten 2010
dieses schöne Spiel der Magneten
Samstag, 10. Dezember 2011
wie ein perfekter Kreis und Strudel
keinen Schlussstrich ziehend
will nicht gelingen
sich behandelt fühlen
als wären andere Große
Jahrelang danach gelebt
und doch das gleiche
Irgendwann aus dem Haus
gelernt habe
so mehr Status bekommt, so mehr Zuwendung.
nur für Leistung
Liebe
Immer auch alleine so, nie du selbst
machst gerne und magst gerne den coolen Scheiß
überschneidet sich
immer schlecht gefühlt
besonders nach Psychose
wie gefühlt? Normal, uncool, ohne Antrieb, einsam
kein Selbstbewusstsein
auch wenn es jedem so erging
immer und immer wieder davon trinkt
Narzissmus für eine Abwertung der Anderen halte
wieder in Abwärtsspirale geraten
soll und muss vertrauen
Freitag, 9. Dezember 2011
Kiss my ass and we will kiss
Schätzelein, Sohnemann, wo willste hin?
Was wird aus dir, wo gehts hin und durch?
Nehmen wir die Kurve, spielen, flirten.
Hot Sex. Sex. Hot. In your eyes. In your Face.
Heads Up. Swing in. Swingin'.
Die Töne machen die Musik.
Die Worte zirkulieren.
Kommen immer zurück.
Sind oft wie Blindgänger,
aber denke immer daran, die Frau kennt jede Mine.
Egal wie, immer nur dann schneller, wenn du zum Versagen stehst
immer dann schneller, wenn du im Abgrund stehst
immer dann schneller, wenn du nur kurz reagierst
immer dann schneller, wenn du selbst der Spiegel
die Reflektion bist
Augen sind der Spiegel der Seele
kann ich heute in jedermenschen Augen sehen
leider deine damals nicht
eingebrochen
Schiss in der Buxxe
kurz geschaut Kurzschluss
und ein Kurzschluss zu meinen das traf den selben unendlichen
unfixen unpolaren Grund in dir
angefixt, durchgegangen
warst du angefixt in Lebenslust
ich stoned, staunend, wunderschön
still, starr
warst du überall schon da
und dann wieder weg
wie ein Geist
wie jemand dem ich hinterherrenne
scheiss Rennen überhaupt
Sport ist Mord
lieber in Ruhe, Genuss und Entspannung
bekomme ich aber nur deine Lust, dein Lachen
immer in den falschen Hals
immer falsch verstehend
und so verstanden wir beide uns immer falsch
gehst du immer kurz mit
springst ab
lässt mich im Regen stehen
bei dir damals bin ich nicht fix gewesen
wo sollte ich mich auch hinstellen
also in den Abgrund und damals eher verrückt
nicht cool geblieben
hat mir was gefehlt
diese sogenannte Arschlochfähigkeit
in Zusammenhang mit liebevoller-Kurve-kriegen - Fähigkeit
Doch Prinzessin muss immer lachen
immer Faxen machen
und ich war nicht schnell
bzw. war es mir nicht egal
mir nicht naiv-dumm-senil-egal
keine Chance, weil ich dich halten wollte
weil ich dich wie ein geschwächter Boxer klammern wollte
also war der Geist immer dann weg
immer dann wenn du ihn greifen willst
bedrängst
sonst immer alles cool ist
und heute dann:
Loslassen bedeutet, den Geist aus dem Gefängnis des Greifens zu befreien,
weil Sie erkannt haben, daß alle Angst und Verzweiflung aus der Begierde des
greifenden Geistes entstehen.
Sogyal Rinpoche
Du die Prinzessin bleiben wirst, die alles durchschaut
sich ab und zu mal bumsen lässt
Ab und zu mal eine Partner hat
Und dann Panik bekommt, dass die große Liebe
immer noch nicht da ist
die du ja sonst immer verlachen musstest
verurteilst
deine eigene Sehnsucht ist
und dann doch für dich behältst
bis das ultimative Utopia da ist
aber eben nur wenn du den Sog zu lässt
diesen Sog, den du für künstlich hältst
du diesen Sog für krank hältst
du diesen Sog verurteilst
das Stiefkind dieses Mannes
Ich wünsche dir Glück
ouuhh. Hot Sex.
Bleib mit der selbst verheiratet.
Kannst du dich ja doch nie entscheiden.
Musst rumtanzen. Faxen machen. Lachen.
Is ja auch lustig und du bleibst mit dir selbst verheiratet.
Kind geblieben und nimmst dann doch den erfolgreichen
spießigen Geschäftsmann
Bis dahin glaubst du, du kannst alle haben
but let us kiss our asses
Mittwoch, 7. Dezember 2011
A. Einstein
Das Leben ist wie ein Fahrrad:
Man muss sich vorwärts bewegen, wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will.
Freitag, 2. Dezember 2011
Mittwoch, 30. November 2011
Sex ist nicht alles, Liebe ist vielmehr und Sex ist nicht gleich Liebe
Dienstag, 29. November 2011
Abgründig langweilige Geschichte/Fantasie
Montag, 28. November 2011
Insel Ostland
Überall kann man sein. Home is where the heart is, and that's the point. Schöner als sich beamen, fiktionaler Transformation und transzendaler Eigenschaften, ist das tatsächliche woanders sein. Anderer Ort, anderes Sichtfeld, andere Gebäude, anderer Zusammenhang. Wo willst du sein? Willst du mal wo bleiben? Mal sesshaft werden, sowas wie ein Haus bauen? Wo soll es hin?
Sonntag, 27. November 2011
Pubertärer Zauber
Hierarchien, Autoritäten schwinden, der Respekt vor dem Abgrund, weniger eine Angst. Auch kein Lachen, auch keine Professionalität, vielleicht doch eher sowas wie ein Narr, ein Harlekin. Ein brotloser Künstler, Eigenbrötler im Arrangement mit der Einsamkeit. In Gottvertrauen in weiser Vorraussicht und ein Deal mit dem Schicksal. Nein das geht zu weit und doch spürt man einen Weg, eine Voraussicht, eine Weitsicht und prophetische Voraussage. Eine Wahrheit ist das nicht; so gibt es auch keinen Beweis.
Was passiert eigentlich, wenn das Kind in die Pubertät kommt, erwachsen wird und sich damals schon vorgenommen hat, nichts zu vergessen, daran festzuhalten. Die Magie vom Kind zum Erwchasenen. Er wollte es festhalten, die Magie, das Besondere entdecken, den Wandel verstehen, die Magie und die Zauberei, denn ihm war klar, dass da etwas besonderes passiert. Sehen Kinder doch ganz anders aus, als die Großen Menschen. Verhalten sich Kinder auch ganz anders, benehmen sich rücksichtslos, kindisch, albern, machen Faxen. Nehmen kein Blatt vor den Mund.
Und es gibt Menschen auf dieser Welt, die sind vom selben Wandel und Weg, fasziniert gewesen. Der so besonders natürlich er auch ist, gerne zu Abgrund führen will, weil man den Hals von soviel Träumerei, Zauberei nicht voll genug bekommen kann/will. Dabei ist es einfach natürlich, ganz gewöhnlich, aber die großen Menschen halten eben nicht daran fest. Und weil es so wenige machen, meinst du du wärst etwas besonderes; würde es jeder so machen, würde man gar nicht auffallen. Doch so wird es zu einer Gabe, einem Talent, denn du hast nicht verpennt, haha ;)
Samstag, 26. November 2011
Liebe am Abgrund
Vielleicht merken wir es alle nicht mehr. Vielleicht tanzen wir auf etwas was uns selbst nicht weh tun würde. Wer ist schon der perfekt rücksichtsvolle Mensch. Vielleicht reagierst du nur auf etwas, was ich dir antue. Etwas was ich nicht gemacht habe. Beides unbewusste Attacken, unbewusste Reaktionen. Doch du bist die Mutter, du solltest etwas mal kapieren, aber du kapierst es nicht und versteckst dich hinter Esoterik, Hokuspokus, damit du nichts einsehen musst, nichts ändern musst. Also bleibst du eine Hure, die tanzen muss, verhöhnen muss. Du selbst bist eine Versagerin und versteckst dich hinter einer Sektenführerin, Wahrsagerin.
Freitag, 25. November 2011
Changing fucking voice in your head
Nimm die Kurve und handel dir zu
Lass mich oder lass mich nicht
Fick dich selbst
Tu dir gutes
Im Wohlgefallen
Bring dich voran
Fick dich
Fuk you
Fuck
Rock
Roll
Gas geben
Kurve kriegen
Bedingte Rücksicht
Freiheit
Freiheitsliebend
Bedingungslose Liebe
Ich kann
Ich bin
Fick dich
Mein Weg Gelaber
Dein Ding Gelaber
Mann und Frau Gelaber
Vergötterungskram
Was ist falsch daran seine Göttin gefunden zu haben
Wir alle Göttergatten sind
Wir alle etwas besonderes sind
In einer besonderen Welt
Voller Zauber, Wandel
Kenne ich keinen anderen Planeten
Der so besonders ist
Also darf auch ich etwas besonderes sein
Gute Nacht
Gib nur auf dich acht
Zauberei
Wahn, Traum
Wir alle ertragen, sehens kaum
Unstur, instabil, Auflösung, Psychose
Stets keine Linie eingehalten, weil Linien irgendwann nicht mehr cool sind, dazu führen, dass wir anecken, Konflikte haben, Menschen verlieren, dafür verlassen werden. Also wird keine Entscheidung gefällt. Sich verbiegen, bis auch das zu Konflikten führt, zu einem ambivalenten Spagat und man immer weiter an Stabilität verliert, sich auflöst, in eine Psychose geraten kann.
Eben weil man es allen Recht machen will, niemanden verlieren will. Der ambivalente Spagat sich auf alle Felder ausdehnt, man nur den Überblick verlieren kann, unsicher ist, sich auflöst und das Selbstbewusstsein verliert. Sich zuviel orientiert, anstatt auf wenige zu hören, auf sich selbst zu hören. Anstatt in jedem Idioten etwas zu sehen, in jedem die/eine (die eine) Wahrheit zu sehen.
Samstag, 19. November 2011
Geschmackbesonderheiten
Kleider machen Leute, Musik macht Menschen, ein geschmackvolles Umfeld und ich sag dir, wer du bist. Wie wohnst du, wie stehen und fallen deine Haare? Und mein Daumen zeigt hoch oder runter.
Spricht dich nicht alles an? Was hast du falsch entschieden, womit falsch geschmückt? Denn geschaffenen sind wir nackt. Was sprach dich nicht an? War es der Geschmack oder doch das Wesen? Die Stimme, der Geruch, die Bewegung, der Verstand, die Mimik, die Gestik, die Finger, der Mund? Ist irgendwas schief oder doch zu gerade?
Was hat dich angezogen? Dein eigenes Spiegelbild, die Angst vor deinem eigenen Tier in dir? Die Angst davor sich aufzulösen, zu vergessen; jede Moral, Ethik und Ästhetik auszuschalten und es geschmacklos, dreckig zu treiben? Treiben zu lassen?
Was ist falsch daran? Und es ist selbst mein "Eigengrab".
Freitag, 18. November 2011
Und er glaubt es immer noch
Es scheint klar, aber klar ist das eben gerade nicht. Ein jeder kennt Das, ein jeder hat davon gelebt, lebt davon und sehnt sich nach diesem Leben, aber Es gibt es nicht. Hat es nie gegeben. Aber er glaubt, dass Es es nur deshalb nie gegeben hat, weil die Menschen irgendwann an die Wissenschaft glauben, an die Mode, an das Geld. Doch nie hat er sich als den kleinen Prinzen erlebt, denn das könnte man von ihm meinen, wenn man diese Zeilen liest oder wenn er von sich Reden macht.
Denn für ihn gibt es nur Das und jeder Mensch ist Teil davon, wie er Teil dieser Menschen, dieser Welt ist. Für ihn gibt es nur Das, dieses Mehr. Dieses Mehr, was von den Menschen dann als Romantik bezeichnet wird, einen Teil von Liebe. Ein Etwas, dass besonders gut bei Frauen ankommt, als hätten sie dafür ein Gegenstück. Aber er weiß Darum gar nicht, in seinem "Mehrchen" trägt jeder dieses Gegenstück und so scheint er oft sonderbar; in einer Welt, die ein jeder teilweise kennt. Doch lebt er wohl immer noch im paradiesischen Mutterkuchen..
Nur du selbst
Kein Äther
Gedankenübertragung
Von Geisterhand
Nix
Fantasie
Kindliche Mädchenfantasie
Vom Unsichtbaren
Beschwören
Glauben
Wohl sowas was man abnabeln nennt
Nix ist da, mehr ist da nicht
Gefühle, Inspiration
Romantik, Intuition
Aber da ist nix
Was soll da auch sein?
Ein Märchen?
Von dir und dem Mädchen
Das ganz weit fern
Ohne Kontakt
Und doch spüre sie alles
Wisse sie alles
Aber der Mensch ist abgeschnitten
Von Geburt an
Alles andere nur soziales, höfliches
Oder asoziales Miteinander
Da ist eigentlich nix das zusammenhält
Also vereint man sich doch irgendwann
Vernabelt man sich irgendwann wieder
Geht was ein, hängt zusammen ab
Wollt man doch mal unabhängig sein
Mittwoch, 16. November 2011
Etwas Schönes
![]() |
| Melatenfriedhof Köln |
Something beautiful
Alone the word beautiful
Something like heaven on earth
Like an angel
An angel without mask on
An angels skin
An idea, a picture
Not real
A Statue in harmony
Some silent
Existing in every mind
But not really
Not really to touch
Its everywhere
In everybody
But an everywhere-illusion
Its created
Everytime-creation
But not really real
It is not
It is but
Everywhere and nowhere
Something we cannot live without
We know from the past
We be sure from birth on
But do not be that sure
Therefore conflicts
Accidental-reality
Coincidence
Web in your mind
Struggle with your network
In conflict with your ground
With your angry child
Because it is not there
Shine is shining, not gone but disappeared
Collapsed
It is Not really real
An everybody idea
The thing we talk about everytime
Its your darling
Fantasyworld
No more, no less
Keep your hands away
From something
We call
We call real videogames
Videogames are to be videogames
Virtuel
Let there be there
Deconfuse yourself
By demixing worlds
By recognizing illusions
From begining to finishline









