Dienstag, 6. März 2012

Niemand kann drauf scheißen

Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen v

Montag, 5. März 2012

Rock verdammt. Rocke..Arbeite verdammt.

Jeden Tag, in jeder Sekunde. Bleibt der Moment die Quelle
Wir rocken
Jeder rockt
Nicht jeder rockt
Alle kennen das mit dem Rocken
Nix besonderes

Rocken bis zum Untergang
Rocken wie Jesus
Rocken wie Hitler
Rocken wie Indianer
Rocken wie ein Narr
Rocken wie ein Idiot
Rocken wie ein Künstler
Rocken wie ein Genie

Solange bis der Kopf blau anläuft
Solange wie du noch Luft bekommst
Solange bis du einschläfst

Alles wird vertragen
Alles wird verschlimmbessert
Alles wird ausgehalten
Alles wird verbockt
Alles wird verzockt

Nichts kommt berechenbar
Ich bin klar
Ich bin wie jeder andere
Bin mittelmäßig
Kein Genie

Haben wir alle einen Balken im Kopf
Die Sehnsucht vielleicht nach Erlösung und Erleuchtung
Nach der tierischen Ruhe im Kopf
Haben wir alle das ewige Brett vorm Kopf

Wir alle und Jeder
Ganz gemein
Einheitsbrille

Nix besonderes
Nur ein davon aus der Depression
Die nicht jeder hat
In die jeder gerät, wenn er sich für was beonderes hält
Oder eben jeder der sich für was besonderes hält eine Depression kriegen muss
Sofern er nicht erfolgreich genug ist, um damit durchzukommen

Keinen blassen Schimmer
Drauf geschissen, bis der Arzt kommt
Drauf geschissen, bis die Luft wegbleibt
Bis zur Atemnot
Nimm mir den Balken aus der Birne
Nehme ich ihn selbst bin ich
Tier - Maschine - Erleuchteter

Erwacht sind wir alle irgendwie
Kein Wettkampf in der Klarheit
Alles ist klar

Hallo Kindheit
Nicht verboten, in der Kindheit zu verharren (zu hadern),
Aber es läuft anders gemeiner, gleichgerichtet

Fixierung Ableitung . Gas geben

Samstag, 3. März 2012

Ohne Pausen

Hochkonzentriert. Eins verfolgen. Ziel. Wesentliches. Ist nicht verboten, klar zu sein, einfach zu sein, konzentriert zu sein, arbeiten zu wollen. Nach vorne zu schauen, den  Kopf nicht hängen zu lassen. Geradlinig zu sein und doch verschroben zu sein und doch auszurasten und doch vor Lachen zu zerbersten. So vieles ist nicht verboten, darf ich klar sein, merkwürdig sein, anders sein. Will ich gar nicht, geht nicht anders, nichts besonderes. Ergibt sich eben so.



Wo gehts hin? Ziele, Etappenziele. Egal ob mehr oder weniger selbstbestimmt gewählt, geht es vorrangig um die eigene Autonomie. Verwirklicht ist so einiges, irgendwann mal Schluss oder Zeit zum genießen; wollte ich doch mal der weiseste, coolste Rentner sein.

Und eigentlich wolltest du Gas geben, rocken. Aber das wollen andere auch, tun andere auch. Stehst du dir nicht mehr selbst im Weg, sondern nur noch sie. Sie wird auch nicht verschwinden. Denn wir sind alle gleich, in den Höhen und den Tiefen. Und sie kann mitgehen, niemand pokert besser. Aber wir pokern dann doch wieder alle gleich. Aber sie geht alles mit, doch sie scheißt auf Gewinn und Verlust, sie scheißt auf All-in. Weg vom Pokertisch, denn sie ja sowieso nie betreten hat. Sie pokert von ganz woanders, denn sie pokert gar nicht. Sie pokert wenn überhaupt in Absurdistan, sie pokert lustig Dada. Sie zockt nicht, denn sie will nichts gewinnen, kann sowieso nichts verlieren. Sie pokert in Absurdistan. Ist auch nicht verloren, kommt sogar sehr gut klar, aber sie pokert eben nicht. Keine Heilige, keine Hure, sie pokert eben nicht mehr. Macht sich einfach nur lustig, ist lustig, ist dada, pokert in Absurdistan, in Utopia, in ihrem eigenen kleinen Höllen-Paradies.


Und deswegen kann sie rocken, aber eben nicht mehr pokern. Nur wer ihr Spiel unbegriffen untangiert ziehen lassen kann und dann Zärtlichkeit entwickeln kann, der wird sie noch erlösen können. Das Problem aber sein kann, dass sie dann das Pokern an einer Stelle beginnt, die eigentlich sehr ernst ist. Bleibt zwar lustig, aber lernt man sich vielleicht nie kennen. Denn sie hat Angst vor Nähe, nein, sie Angst sich fallen zu lassen, auch mal zu bleiben, hat Angst vor Ruhe, hat Angst vor Bildern, vor Klischees und all das weiß sie auch, schließlich muss sie zwangsweise klugscheißern. Sie muss sich alles auf Distanz halten, alles überwinden, bis auf eine Kleinigkeit, die muss gepanzert werden.

Sie wird es nie schaffen, ihren Narzissmus zu knacken. Sie hat Angst sich zu verlieren, sie hat Angst vor Rhytmen, Angst vor der Ewigkeit, Angst vor dem Stillstand, Angst vor Befreiung, Angst vor Natur, Angst vor Wiederkehrendes, usw. Sie ist ein Narr, ein verrücktes Huhn, ein Harlekin, ein Clown. Sie versteckt ihre Depression für immer in Sankt Nimmerland und wird damit glücklich werden, dass muss man respektieren, aber sie wird niemals zufrieden sein können, niemals ruhen können, denn sie wird erschrocken bleiben, denn sie hat auch Angst vor Tod und Ohnmacht. Sie wird ihre narzisstische Fratze nicht loswerden können, dann was ihr auf dem Weg des Loswerdens begegnet, macht ihr Angst, also macht sie weiter wie bisher. Aber es wird sie einholen, die Natur, die Zeit wird es regeln, aber vor Natur, vielleicht auch vor der Zeit, hat sie Angst.

Aber das ist ganz menschlich und normal, im Grunde vielleicht, geht es jedem so.

Freitag, 2. März 2012

Wahrscheinlich ist man einfach immer derselbe und andere eben auch genauso



Alles beim Alten. Eigentlich ändert sich nichts. Außer der Freiheit, außer der Sicherheit. Der eigenen Stabilität. Die eigene Fürsorge. Die gefühlte Selbstbestimmung. Die tatsächliche Selbstverwirklichung. Doch alles kommt mir sehr bekannt vor. Es wiederholt sich einfach nur; war immer sowieso schon da. Alles beim Alten, Nichts ändert sich, aber alles ist im Wandel. 

Klingt paradox, widersprüchlich. Aber wir bleiben dieselben; nur eben mit mehr Richtung, mehr Sicherheit, bei steigender gefühlter Freiheit. Alles beim Alten. Kein Grund sich zu ärgern, aber sich wieder neu aufs Leben einzulassen. Kassensturz, was habe ich gegenwärtig, was kommt auf mich zu, was kann ich planen. Worauf kann ich mich freuen, was will ich erreichen, was kann ich aussitzen, abwehren, auf Distanz halten, usw. Was kann ich sehen, was heute anders einschätzen, mehr sehen, mehr Erfahrung, mehr Erkenntnis, mehr Wachstum. Neue Augen, mehr Bewusstsein, aber eigentlich sehe ich dann doch wieder dasselbe, als wäre man mit ewig-weisen Augen geboren. Alles beim Alten, aber heute weiß ich mehr darüber, dass ich wirklich ok bin, usw.

Die Richtung wird klarer, sicherer, freier und wenn die Richtung klarer wird, kann man Gas geben; manche sagen "rocken". Denn wenn die Richtung klarer wird, dann will ich ja wo hin, dann will ich ja etwas schaffen, ein Ziel erreichen. Das Ziel ist klarer, auch wenn es eigentlich gar nicht so gut gefällt; das Ziel aber wohl zwingend notwendig ist. Über dieses Ziel eine Marke, einen Punkt schaffen, der sowieso schon immer ein Fixpunkt war. Ein Leuchtturm war, der mir eigentlich gar nicht so gut gefällt; ein anderes Ziel besser gefällt, aber wahrscheinlich ist dieser Leuchtturm ersteinmal wichtig, um einen anderen Leuchtturm sicherer ansteuern zu können. Um einen neuen Kassensturz machen zu können. Mehr Planungssicherheit zu bekommen. Lange Wege, ohne Abkürzungen, über zwingend notwendige Umweg, um Existenzsicherheit zu schaffen, um Klarheit zu behalten.

Mühselig; schweres wird leichter. Schweres bekommt Sicherheit, Schweres wird verwirklicht, selbstbestimmt. Autonomie. Eigene Meinung, eigener Wille, eigene Urteilskraft ohne zu verurteilen. Schweres bekommt Freiheit. Das Schwere ist das Fundament, die Basis, die Sicherheit. Das Schwere wird dein Standpunkt.

Dieser Standpunkt, mag eine Lüge sein, mag im falschen System liegen, aber was nutzt es. Geht es um Freiheit, um Sicherheit, um Existenz. Da denke ich mir meinen Standpunkt aus, halte ihn stur fest und gehe damit, es läuft, kommt an, damit lässt sich Gas geben, konzentrieren, "rocken".

Der Standpunkt ist klar, ist sicher, selbstgewählt, autonom, frei. Von hier aus lassen sich Kurven nehmen, aussitzen, Gas geben, rocken, auf Wesentliches konzentrieren.

°You rock°





Wenn die Richtung klar ist, der Druck hoch ist, aber das Geld derzeit locker sitzt, dann ist der Druck ein anderer als sonst. Kann man froh darum sein, diesen Druck auch genießen. Klar, macht das Geld nicht glücklich und es nimmt auch nicht gänzlich den Druck, beruhigt also nicht ständig, doch das Geld führt dazu, etwas aussitzen zu können. Man bekommt einen Puffer, ein Polster und es lässt sich besser jonglieren. Wenn es darum geht, dass wir viele Räume um uns haben, viele Felder und ich das nun übertrage in ein Bild oder Film eines Tellerjongleurs, dann kann ich viel geduldiger und in Ruhe einen Teller langsam ausdrehen lassen und feststellen, dass auch der nicht zwangsläufig fallen muss und selbst wenn er fällt, lerne ich, ihn wieder auf den Stab zu setzen oder den Stab und Teller ganz aufzugeben. Dass es nicht nötig ist, in so vielen Räumen und Felder, Teller zu jonglieren.
Aber erst mit der Beruhigungspille Geld, lernt der Jongleur das jonglieren, denn er kann nicht mehr so tief fallen. Nicht der Teller, sondern der Jongleur an sich. Denn ihm ist etwas klarer geworden, über das Geld. Er wird darüber sogar zu einem besseren Jongleur, denn er arbeitet ja weiter in seinem Beruf, aber in diesem Beruf von nun an, mit mehr Mut zur Lücke, mehr Mut zum Versagen. Er weiß auch darum, wie sinnlos eigentlich sein Hobby bzw. sein Job ist, aber er will damit weitermachen und er darf es auch. Nicht jeder darf sinnlos Teller jonglieren. 

Das Geld an sich ist kein Genussmittel, aber Mittel lassen sich ruhiger betrachten, nehmen, handeln, konzentrieren und genießen. Kann ein Genussmittel vor allem ein Gespräch, ein Anblick, ein Geräusch, ein Geschmack sein. Geht es wohl vor allem über Medien an sich.

So ist das Onlinesein kein Genuss, sondern Stress, aber der PC und seine Anwendungsmöglichkeiten durchaus ein Genuss, wenn ich mich darüber erfreuen kann, etwas zu strukturieren, aufzubauen, wachsen zu sehen, zu schaffen. Etwas über das Onlinesein erledigen, verkürzen, fern halten, aus der Distanz im Vorfeld, abzuhaken.

Aber es ist keine Arbeit im klassischen Sinne, es tut nicht weh, es lindert, denn es nimmt etwas von der Arbeit, die ich hätte, wenn ich existentiell bzw. finanziell auf des Messers Schneide liegen würde. Denn Angst zu bewältigen ist Arbeit, alles andere Tun eher Kinderkram, wie man salopp sagen könnte. Ist die Angst fort und ich tue es mittlerweile selbstbestimmt aus subjektiv freiem Willen, dann ist die Arbeit nur Mittel zum Zweck, einer vielleicht höheren Arbeit, der Selbstverwirklichung. Und sich darüber erfreuen zu können, wie eigene Arbeit, Anerkennung findet, wie Selbstverwirklichung Anerkennung findet.

Und weil jetzt alles durcheinander geraten ist, weil der Akku gleich leer ist, wird man das irgendwann nochmal formulieren müssen.

Ach, wie es wohl wäre, ohne diese existentielle finanzielle Angst, der letzten 10Jahre, wäre man dann schon so weit in der Selbstverwirklichung fortgeschritten?
Philosophen aus der Antike, waren ja auch abgesichert und ziemlich helle. Drauf geschissen, alles nur Neid und Wettkampf und Ehrgeiz...

Donnerstag, 1. März 2012

Zusammenhänge der Anderen






und eben deine eigenen
stehen sich im Wege
blockieren sich gegenseitig
doch das Ergebnis bleibt dasselbe

Missverständnisse


"ist der andere irgendwie doof"

warum so und nicht anders?

was ist die Reihenfolge

die Logik

die Vernunft

und wer funktioniert schon geradeaus logisch


schön ist es, ein Mensch zu sein


Schönheit der Fehler

Lust der Fehler
Idiotie der Fehler
Humor der Fehler

Mittwoch, 29. Februar 2012

Du hast nichts falsch gemacht

War es eben nur so dass ich nicht mehr sehen konnte. Natürlich sehe ich dieselben Bäume, dieselben Häuser, dieselben Menschen, aber meine Vernunft, meine Logik, war etwas zu viel des Guten, etwas zu viel. War dumm, blind, nicht mehr am Boden. Irgendwo; der Hans guck in die Luft. Ohne rechte Einschätzung. Verblendet, zuviel gedreht, zu viel im Detail betrachtet, nicht mehr laufen lassend, sondern fixierend. Alles nicht mehr so wirklich verstehen könnend. Fixiert und auch bedrängt.


So bleibt die Erinnerung zwar wunderschön, aber eben auch das Einzige, was mir von dir blieb. Wie man so sagt, musste es wohl so sein. Schade.


Dienstag, 28. Februar 2012

Subjekt Prädikat Objekt °° Grammatik ist schon toll


So viel Scheiß gebaut. So kennt man den gar nicht. Eigentlich ist der ganz anders, doch die Scheiße hat er nunmal gebaut. Die Scheiße immer größer gemacht. Die Scheiße durchgezogen und man kann einfach nur Danke sagen. Danke an dich. Danke an meine Freunde.
Danke, dass ich heute besser unterscheiden kann. Dass ich besser erwachsen sehen kann. So vieles Geschehen und doch ist nichts passiert. Ich lebe noch. Wir leben noch. Bin gesund, gesünder, glücklicher. Aber du bist nur kurz da gewesen, mehr eben nicht. So ist das Leben. So ist das mit dem freien Willen. Der Subjektivität. Kippt es von Schwarz auf Weiß. Zuviel drüber nachgedacht. Weißt du heute mehr; erfahrener. Selbstbestimmung, Selbstverwirklichung, freie Wahl, freier Wille, so lange du nicht stehen bleibst. Oder im Sinnen, die Sinne aufrecht erhältst. So lange der fixierte Punkt, nicht deiner Selbst überhand nimmt. Solange ist alles cool. So kann es kann. So lässt sich konzentrieren, Arbeiten, Gas geben. Hat man dann die Kurve genommen und ist auf der Rolltreppe des erwachsen Werdens angekommen. Vielen Dank nochmal. So kann es, könnte es weitergehen. Ein Nieder auf den Aberglauben, ein Hoch auf den freien Willen und der erwachsenen Subjektivität.

Noch nicht ganz stubenrein !

Alles noch irgendwie unsauber. Aber immerhin mit Ecken und Kanten. Wilder shit oder was eigentlich? Wo bist du eigentlich hin? Ich habe da was vergessen. Habe da was verbockt. Kann man Liebe eigentlich verbocken? Da war doch was. Habe ich mich doch gar nicht so sehr getäuscht. Aber irgendwie der Druck. Der Schütze vorm leeren Tor. Gibt so viele Bilder dafür, aber das macht dich nicht wieder lebendig, vor mir, im Hier und im Jetzt. Bist ganz woanders. Sind wir beide wohl sehr Eigen. Führen eine Hass Liebe zu den Bildern, den Filmen. Von Außen betrachtet. Billige Klischees. Unbeschreiblich und fange ich an, laufen wir weg. Weg von der Tretmine Kitsch. Alles Neu, alles Wandel. Kommst du nochmal aus der Zaubertür für mich. Dürfen Atome sich nochmal treffen; auf ihrem Weg, auf ihrer Umlaufbahn. Absolut original. Vielleicht ist mir einfach nichts mehr eingefallen. Vielleicht hast du alles gesehen. 

Sonntag, 26. Februar 2012

Überall ein Funke, überall du


Selbst im Gegenteil der Funke, selbst im Absurden der Funke, selbst im Wahnsinn, im Verrückten, der Funke und der Funke bist du. Der Funke aber auch immer mein Abgrund ist, meine Wehrlosigkeit, meine Unsicherheit, mein Fehltritt. 


Der Funke ist mein Fegefeuer. Der Funke eine unendlich glühende Hitze ist. In der Unendlichkeit Alles und Nichts ist. Der Funke passiv ist, der Funke Schicksal ist. Solle ich mich über mein Schicksal erheben. Das eigene Schicksal erstmal immer endlich ist. Warum sollte ich dich mein Herz, mein glühend Herz, meinen Funken kennen lernen? Der Funke zwar immer da ist, aber du lange fort bist? Eine Chance. Wiederholt sich Geschichte. Kuration. Nochmal in diesem Leben? Ewige Wiederkehr, aber keine ewige Beziehung. Bist nicht da, aber das Feuer bleibt. Halte ich es heute besser im Rahmen, kann ich besser damit spielen. Kann ich irgendwann mal das Feuer benutzen. Werde ich vielleicht mal ein Drachen, der Feuer spucken kann. Bin ich Herrscher des Feuers, des Funkens geworden. Damit er mich nicht mehr kontrolliert, wir uns kennen lernen können. Ganz und gar uns gehören können. Für immer. Ein Traum. Kindlicher Wunsch, erwachsene Sehnsucht. Untrennbar, Gott sei Dank. Schütze dich, werde Herr deiner Schmerzen. Unter Beobachtung. Kreisen in dir. Sind ein Kreislauf. Kehren wieder. Kennst sie schon. Wenn keine Beziehung ewig hält, dann nur die deiner Schmerzen, deiner objektivierten Höhen und Tiefen. Stell dich darauf. Beobachte deine Spirale und beobachte das Außen. Der Frühling ist, nun schon der 31. Frühling. Bald überblicke ich ein ganzes Jahr.

Freitag, 24. Februar 2012

So lange mir keine Liebe auf den ersten Blick begegnet





Mache ich sowieso weiter
Änderung Vorurteil
Änderung Klarkommen
Änderung Selbstbestimmung
Änderung Ich



Du glaubst zuviel mein Schatz. Ich liebe dich.





Wenn alles Kopf steht, dann fängst du an. Fängst du an dich selbst zu faszinieren. Dann siehst du die Liebe. Auch dass sie liebte. Unglaublich. Schicksal gibt es nicht. Glaube ich nicht. Nie so wirklich geglaubt, bis es dann mal da war. Zweifel. Fort. Vieles Fort. Geht es auch um keine Blüte. Drauf geschissen, ob es wahr ist. Jetzt. Jetzt komm ich. Es kann laufen. Ich laufe. Gehe. Es läuft. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Nichts Ist Mehr.
Kannst du Verstehen? Kannst du mich sehen? Fernab der Legasthenie? In der Klarheit, auch in der Vernunft? Gehen nur wir zusammen in unseren Abgrund, nur zusammen. Es geht nur zusammen. Zusammen in unser Chaos. Ich liebe dich und wenn ich nicht genaues von mir gebe, dann kannst du auch in tiefster Dunkelheit, zwischen meinen Zeilen lesen. Du warst da, bist immer da. Mein Schatz. Ich liebe dich. Bist du das was mir fehlt, bist du meine Freundin. Soviel Lust, soviel Scherzen, soviel Freude, soviel Leben. Du bist mein Stern in meinem Herzen, vor meinen Augen. Bist mein Engel, wie ich Engel bin, wie andere auch Engel sind, aber keinen kenne ich so gut wie dich. Ich will dir sagen, nichts mehr und ewig einmal sagen, ich liebe dich.

Donnerstag, 23. Februar 2012

Sonntag, 19. Februar 2012

Man dreht einfach nur dich


Alles im Wahn. Liebe. Eifersucht. Alles im Zwang. Was ist wahr und was irgendwas? 
Und wie lange all das noch? Freigeschrieben, freigesprochen. Doch was nun? Kein Abstand, kein Loslassen, kein Vergessen. Nichts scheint möglich, wann verschwindet der Schmerz, wenn schon die Hoffnung längst keinen Grund mehr hat. Wenn alles nur Einbildung war, ein Liebeswahn. Unerwidert, einseitig, Täuschung, Illusion. Alles ausgedacht, konstruiert, in Beziehung gesetzt. Wann siehst dus ein und lebst danach, endlich damit. Hier und Jetzt. Wann hörts endlich auf. Muss man etwas tun?

Keine Ahnung, alles bloß Einbildung, unerwiderte einseitige Liebe. Konstruktion, Illusion, Täuschung. Wahn.



Freitag, 17. Februar 2012

nervt einfach. Der stalkt. Ist asi





Im vollen Bewusstsein, in wenig zurückhalten. Ich bin der Idiot, der sich aufdrängt. Der komische Sachen macht. Ist der Asi, hat der keinen Geschmack, ist der etwas "uncool", nicht erwachsen, kein Mann, ein Spinner? Was mit dem ist? Ist mir doch egal. Aber er soll verschwinden, mich in Ruhe lassen. Loslassen oder was auch immer. Ich will den auch gar nicht verstehen, ist mir egal. Keine Ahnung, ob ich keine Zeit dafür habe, keine Ahnung. Ist mir egal. Will ich mich nicht mit beschäftigen. Also drücke ich ihn weg. Ist er gar nicht mehr da. Die Performance findet gar nicht statt. Kein Geist nix. Ich mach mein Ding, jeder macht seinen Scheiß. Der soll sich mal verpissen, der nervt. Scheiß Spam. Scheiß auf Spam. Nichtmal gleichgültig, nix. We are dust. Leben geht also weiter, wie bisher. Da ist zwar immer son kleines Klopfen, was mich mal nervte, ich jetzt aber gar nicht mehr sehe, spüre. Unsichtbar geworden. Für sie bist du unsichtbar geworden. Und wenn sichtbar, dann einfach nur nervig.

Mädchen stellst dich an und ich werde Idiot genannt? Au mann, au weia. Wie ein Tritt in die Eier. So ist das Leben, wiederholt sich alles immer und immer wieder, bis wir mal einen Teil gelöst haben aus der Blockade und dann das nächste dran ist. AuweiaAuweia gehts hier denn wirklich um Eier.

auf jemanden treffend, der sein Herz nicht frei gibt






Also trifft der Jüngling auf dich und er macht auch gar nichts falsch, du aber kannst dich nicht hingeben, nicht hergeben, wartest erstmal ab, ob da denn nicht vielleicht noch etwas besseres kommen mag. Ich bin stürmisch, da bin ich selbst Schuld daran, nein, Schuld ist niemand. Nur war ich nicht so klug, selbst etwas zu warten. Zu schauen, gucken was da eigentlich passiert. Wie du tickst und die ganze Scheiße. Ich kann auch nicht aber lieben, aber das dann wenigstens richtig. Eigentlich bist du ziemlich langweilig, doch kann ich lernen von dir, nämlich mich zu schützen.

Während ich stürmisch bedrängend in den Sog und Strudel gerate. Während ich nicht rational abwäge, während ich mich entschieden habe. Andere dagegen warten ab, entscheiden nicht, geben nicht nach. Da kann ich fünfmal fragen, sechsmal kommen und bei dir anklopfen. Du wartest erstmal ab, sitzt in deinem Elfenbeinturm und wehrst alle Ritter ab, die da bei dir eintreten, aufmarschieren. Denn du hast ja auch schon viele gesehen. Wer baut am schönsten, wer kämpft am besten für dich und so weiter.





Und wär das alles nicht genug, kann man nur sagen Äuglein zu, ein Ende wird es nicht geben. Egal und wie auch immer geht es weiter, bis die Augen ein letzes Mal schließen. So habe ich es gelernt und so will es der Wachstum, wachsen wir immer weiter. Mehr oder weniger. Gibt auch niemals Stillstand, nur Leben, egal in welche Richtung auch immer. Aber das hier und jetzt, bleibt mal wieder das non-plus-ultra, ach ist das schön hier. Welch ein Augenschmauß, welch ein Genuss. HoppHopp und es geht wieder weiter. Auf und Nieder, Hoppe Hoppe Reiter.

jeder mindestens einmal






Meine Seele ist ewig. Mein Geist im werden. Mein Ego, das alltägliche Ego im ständigen Kampf, aber meine Seele bleibt ewig und vollkommen. Mein Geist in Angrenzung zum Ego? Das Ego sowas wie menschlich defektierend ist, ein Arsch mal ist, mal abwertend ist, mein Geist aber vernünftiger ist und an die ewige Seele heranführt. So glaube ich, nur Gott weiß. Mein Geist ist verständiger, lebt in den Dualismen, wägt ab, das Ego entscheidet sich nicht altruistisch, sondern menschlich egoistisch. Aber die Seele ist immer rein und ewiglich, immer lieb.
Aber was ist dann Liebe, auf welcher Ebene geschieht Liebe? Kann Liebe auf jeder Ebene geschehen. Immer auch eine Mischung aus Seele, Geist, Ego und der physisch sexuelle Körper. Aber was war und ist meine Liebe? Was war das, was passiert ist? War es doch die ewigliche Liebe auf den ersten Blick. Eine Seelenverbindung, Verschmelzung, weniger das Ego, weniger der Geist, weniger der Sex. Eher wie bei Platon platonisch. Ach wie schön das war. Aber leider kam dann der Geist, das Ego und der Sex, der Körper. Das irdische, Allzumenschliche, Irrende, Verrückte, Körperliche, Animalische, Getriebene, Sexuelle, das Geistliche, Vernünftige, Abwägende, Verständige, kam dazwischen und alles ging den Bach runter. Wurde wahre Liebe, mit falscher Liebe verwechselt. Irgendwie konfus. Alles ging kaputt, alles kaputt machend. Alles zu spät und vielleicht auch zu früh da gewesen. Wenn die seelische Liebe ein Geschenk des Himmels ist, dann waren die Engel nicht lange genug auf Erden, habe Engel etwas zurückgelassen, was ich nicht mehr verstehen konnte, nicht mehr so stehen lassen konnte. Mir den Genuss raubte, die Gelassenheit. 


all pressure for wrong love_unindependency




Gott zum Gruße



Kein Entkommen, nur ankommen. In dir. Kannst du dann eben überall sein, so wie das Klischee vom Home is where the heart ist. Und trotzdem und auch deswegen, geht es immer weiter. Jeder Mensch will wachsen, der eine bewusster, der andere schmerzhafter, als der andere. Doch jeder Mensch ist eben auch ein Künstler und will sich selbst verwirklichen. Das kann auch Freude machen, Mut machen, eine schöne Reise sein. Muss man nicht immer erst aus Protest fallen.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Täuschung oder Machtspiel und Fratzen






Wo bist du heute? Warst du jemals da? Habe ich etwas falsch gemacht? Wohl etwas übertrieben, zu weit getrieben. Auch etwas Angst gemacht, Sorgen bereitet, gespielt, gezockt, Liebe ist das kaum. Wollte etwas vertreiben, etwas testen, etwas auf die Probe stellen. War es vielleicht unnötig, aber ich musste es tun, konnte nicht anders. Was war es für dich? Was hast du gedacht? Was hast du geglaubt, was ich geglaubt? Waren es Beweise, aber was für welche? Was wollte ich? Das Falsche austreiben, es rein machen. Vielleicht gar nicht nötig, aber ich musste es felsenfest wissen. War ich entschieden auf dich, aber unsicher mit uns und mit mir.

Hoffnung auf wahr werdendes . Wünsch mir was !



Glaube vs Wissen

Körper nicht so wichtig: siehst Aura, Schein, Licht, Glanz und Seele




Eigentlich ist da nur der Körper, die Kleidung, der Geschmack. Aber in Wirklichkeit zählt ja das nicht, denn da ist ihre Aura, ihre Seele, ihr Leben. Nicht zu sehen, aber ich sehe nur das. Ungreifbar, unerklärlich, aber immer da, sind die Körper nicht das wesentliche. Unwiderstehlich das große Ganze. Nicht die Hülle, sondern das Paket, nicht das Paket, sondern das Bekannte, nicht nur das Bekannte, sondern das mehr als die Summe der Einzelteile.

Das Licht, der Glanz, ihr Leben. Weil sie Glück ist, Freude ist, strahlen ist. Ihr selbst das zuviel wär, aber so ist es. Eine annähernde Beschreibung. Distanzierung bei gleichzeitiger Symbiose.

Dienstag, 14. Februar 2012

Verurteilt, verglichen, alle gleich, Siehs ein, ärger dich


Sind wir alle mit sowas wie einem Schaden aus der Kindheit gegangen. Alle irgendwie anders, alle irgendwie gleich. Werden nicht alle verrückt daran, sind aber alle irgendwie verrückt. Lebt man mit, macht den Menschen, das Leben aus. Ein Wunder, Zauber, verrückt, normal, gleich, anders. Ein Leben lang, ab heute, immer schon.




Mal versagt, mal geheult, mal gejammert, mal verzweifelt, mal im Sog, im Strudel. Das Leben ist so, ist nunmal verrückt, ist nunmal nicht immer leicht, geht immer weiter. Hängst zurück, verzweifelt, voller Ärger, Wut, Zorn. Nichts ist perfekt, außer der Umgang damit. Geht einfach weiter immer schon. Bleibt auch so. Lebe jetzt, weiter, komm schon, kein Protest. Gejammert wurde gestern. Lebensglück nun unabhängig gemacht. An gestern hing das heute, es zwar immer perfekt war, sich aber nicht ändern lässt. Das heute immer rein ist, aber das gestern nicht. Weil wir alle keine reine Weste haben, alle keine besseren Menschen sind, aber werden wollen, auch werden, auch wohl werden müssen. Schließlich hängen wir an der Perfektion, das es vollkommen wird, hängen wir wohl auch an Gott. Weil wir besser leben wollen, frei vom gestern, frei von der Perfektion, um dem vollkommenen Gemüt, näher zu kommen. Bis das der Tod am Ende uns vor augenschluss die Augen öffnet und wir dann sehen, wie man es für immer hätte perfekt machen können. Gottlich, freies Gemüt.

Montag, 13. Februar 2012

Zauber der ewigen Versenkung


Losgelassen. Alles vorbei. Das Besondere. Einfach das Leben, so ist es eben. Kann passieren. Mal vernebelt.  Willst du jetzt Gas geben, die Kurve nehmen, die Kurve ins gängige Leben. Ins gewöhnlich gemeine, nicht besonderes, jenes der Unschuld des Werdens. Niemand Schuld, niemand etwas besonderes. Der Zauber der Normalität. Drauf geschissen, auf die Kacke hauend? Nicht rücksichtslos, sondern einfach die Unschuld des Werdens. Alle Gleich, alles gleich, kein Jeck ist anders. Reagieren sie nur anders. Eine Chemie, eine Wechselwirkung, doch kaum zu untersuchen, fallen Ursache und Wirkung zeitgleich. 

Seht her, keine Weisheitszähne mehr. Bin ich dann weiser oder hat man sie mir genommen. Heißen die eigentlich wirklich so oder wo kommt die Bezeichnung her? Kann man forschen, suchen. Welches Genie, welcher Gott, hat diese Bezeichnung gefunden oder doch erfunden? Oder doch ein Irrtum, einfach mal so benannt? Könnte der Mond ja auch männlich sein und die Sonne weiblich.





Strahlemann Mondgesicht, wo ist die Liebe hin. Existiert Liebe auch ohne den Mond, ohne die Erde, ohne die Sterne ohne den Schatten, ohne der Dunkelheit, ohne die Nacht. Wer weiß das schon ganz genau. Glauben lässt sich an alles, alles lässt sich festhalten, einfrieren. Doch ob es passiert, ob es kommt..ist zu bezweifeln, also wie lange lässt sich das Eingefrorene erhalten? Wenn das Gefrorene längst nur noch reines Eis ist, die Fliege im Eiswürfel nicht tod ist, sondern sich aus dem ewigen Eis befreit hat und davon ist.

Sonntag, 12. Februar 2012

Sonntagsgang





Wenn du überall sein kannst

Mich überall erwartest
Als die allwissende Macht
Wenn du alles Süße
Alles Gemeinsame zerstörst
Dann bist du immer da

Dann bist du immer die
die kaputt macht
Wie ein kleines Kind
Musst du Harmonie
Musst du Idyll kaputt machen

Du hast es nicht anders gelernt
Dich stört der Frieden
Und wer kennt das nicht
Aber was ist deine Liebe?
Wo willst du hin?
Wo willst du sein und mal bleiben?

Kannst du ewig allein sein?
Was ist mit dir, mit deiner Sehnsucht?
Du willst gar nicht allein sein
Aber wenn er da ist, kannst dus nicht ertragen
Diese Bilder, dieses Leben in Klischees
Brauchst ständig etwas neues
Ich auch
Aber ich lasse es wie es ist
Du aber gehst fort

Samstag, 11. Februar 2012

komm mal klar



Es wird kommen, sich ergeben. Maschen, Tricks, falsche Liebe, Macht nötig? Es bleibt ohnehin wie es ist, worauf es hinausläuft. Vielleicht mal auf die wahre Liebe, die bedingungslose. Die Freiheit, der Genuss. Doch wo dann das Verliebtsein? Wird auch dieses kommen, überkommen? Das Abheben, abdrehen, das Begehren, das Träumen, das Märchen, die Utopie, der Liebeswahn. Das Überflügelte in Vollerwiderung. Atome werden Moleküle. Moleküle tanzen. Atomare Verschmelzung. In Freiheit, im Kommen und Gehen. Vertraut, bedingungslos. Ewige Wiederkehr, ewig flüchtige Bekanntschaft. Wenn alles passt, können beide lieben, sind beide verliebt. Auf eine Garantie für ewig. Kommt auch das zurück, was mal weg war, was gegangen ist, sich nicht halten ließ. Kommt das zurück, was fixiert, eingeklemmt, bedrängt wurde. Kommt zurück, was nie fort war. Ist bestimmt, was geistlich nie getrennt war. Ist bestimmt, was beide wollen. Ist bestimmt, was sich jeder Definition entzieht, aber immer eindeutig präsent war/ist/sein wird.

Freitag, 10. Februar 2012

Worum gehts eigentlich?


Kommen und Gehen, vielleicht auch wie Geister. Vielleicht wie Touristen, wie Reisende. Man lebt Ideale, einen Leitfaden, Ideen, Illusionen, einen Plan, eine Lehre, doch funktionieren wird all das nicht. Wird all das nicht, wenn du es nicht begriffen hast, nicht weil es etwas zu greifen wäre, nein, es irgendwas mit dem Herzen zu tun hat, mit Menschlichkeit, mit Kommen und Gehen. Und es gibt auch keine Garantien. Nichts bleibt, nichts ist ewig. Jede Hoffnung stirbt, jede Erwartung. Keine Manipulation, aber vielleicht kommt doch irgendwas näher, irgendwas durch, was man vielleicht Liebe nennen kann. Doch greifst du diesen Geist, kommst du ihm zu Nahe, willst du ihn verschlingen, wird sich der Geist, die Liebe doch wieder in Luft auslösen. Die Täuschung aber bleibt, die Verwirrung wird größer. Hast du die Liebe schon kapiert? 


"Wenn ich jemanden begehre, dann ist die Liebe verloren. Begierde hat mit Besitz zu tun, mit Egoismus, aber nicht mit Liebe. Liebe belässt die/den andere(n) in ihrer/seiner Unabhängigkeit. Die Liebe genügt sich selbst; sie entwickelt sich ohne Gier und ihre Erfüllung geschieht ohne Begierde. Alles andere ist Konsum. 
Frauen machen sich zu Besitzobjekten, indem sie ihre äußerliche Anziehungskraft testen; Männer tun das, wenn sie mit Statussymbolen ihre (Finanz-)Potenz demonstrieren. Wer sich auf diese Weise "verkauft", wird mit Eifersucht konfrontiert werden. Auch Verlustängste (Angst vor Abgetrenntheit) aus kindlicher Sozialisation können Auslöser für Eifersucht sein. 
Wer aber besitzen will und Angst hat, wird die Liebesfähigkeit schwächen und die Liebe verlieren. Ein Mensch, der lieben kann, bleibt der Liebe treu, aber für ihn ist es wichtiger zu lieben, als treu zu sein. 
Der Sinn ist nicht die Treue, die Lebensgemeinschaft, die Planung und Fixierung, sondern allein das Erlebnis der Liebe.
Liebe ist nicht käuflich, kann nicht mit Besitz, Geld und Ruhm erworben werden, sondern nur durch Offenheit, Wachheit, Klarheit und Aufmerksamkeit entstehen. Wer das wirklich annehmen will, kann nicht mehr zurück in das traditionelle Denken von Treue und Besitz. Dazu müssen allerdings die auto-aggressiven Verhältnisse und Gewohnheiten der Gesellschaft ignoriert werden."


Donnerstag, 9. Februar 2012

bisschen rummachen, bin ich Gott oder was ?



Es ist nunmal so. Irgendwas ergibt sich, das ist nunmal so. So ergeben sich Ehen, so ergeben sich Beziehungen, so auch Affären, Onenigthstands, rummachen, Händchen halten, Flirts.
Dann will ich dir mal verzeihen, dass du mit mir rumgemacht hast. Schließlich bist du ja keine Göttin. Hast Vertrauen und so weiter, da macht man sowas schonmal. Ist kein Plan, ergibt sich einfach...woraus, keine Ahnung, scheißegal.
Und irgendwann ist dann Schluss, dann ergibt sich nichts mehr, dann ist es aus und vorbeit. Geht es schneller als man denkt, aber vorher doch schon unbewusst ahnte. Hat sich ergeben und das war es dann auch. Alles andere ist Schnee von gestern. Wiederholung. Nix neues.
Es gibt nur die eine Chance, nicht einmal vergeigt. Aber zu Ende konsumiert. Nichts mehr ergeben, vielleicht weil man zwingen wollte, bedrängen wollte, Druck ausübte. Weiß der Geier, ist zum kotzen, für Arsch. Sollte es mal schön am Arsch vorbeigehen. Ficken sie sich bitte alle, jetzt.

Sonntag, 5. Februar 2012

Du brauchst den Schlüssel. Ist es wie in dem Märchen

Braucht es wohl auch sowas wie Reife, Zärtlichkeit, Geduld. Irgendetwas anderes vergessen, aber doch nicht das eine auch. Irgendwie hat man diese ganzen Märchen in sich, aber die Antwort oder diesen einen Trick, den Schlüssel muss man wohl in sich selbst finden. Und irgendwann kommt vielleicht der, der es dir behutsam zeigt. Es doch eigentlich ganz einfach ist. Schön ist. Doch teilen will man dieses besonders Heilige eben nur mit dieser besonderen Person und weil man sie niemals verlieren will, stellt man sich auch so unglaublich dumm an.

Freitag, 3. Februar 2012

Dienstag, 31. Januar 2012

Was war das nochmal für ein Gefühl

Was war das nochmal für ein Gefühl, als man nicht gehalten war. Nicht fixiert, sondern im Fluss war? Als man losließ. Da zwar immer eine Sehnsucht war und ist, aber diese allein doch nicht das Leben bestimmen sollte. Diese Zeit in der man selbst noch sowas wie rücksichtslos war, in der man einfach ging, auch Spaß hatte, lachte. Sich nicht hängen ließ, nicht beobachten ließ, nicht eingingen ließ.



Ich erinnere mich vage an diese Zeit, eine schöne Zeit, wohl die Zeit der Unschuld des werdens. Heute die Unschuld des gewesen seins, denn unschuldig sind wir eigentlich immer, sofern wir an eine Vorherbestimmung glauben. Kann man es sicherlich fatalistisch übertreiben, im ewigen Zirkel, Strudel und Sog des Nebels und des Schleiers sich begreifen. In der Dunkelheit bla. Scheiß Depression, Leid und Kummer. 
Irgendwann sollte einfach genug sein, Schluss sein. Alles loslassen, nur noch diesen einen Menschen loslassen, mehr ist da ja gar nicht mehr, wo vorher noch viele und vieles war. Eben doch etwas mehr Klarheit. Dieser eine Mensch aber alles wurde, wird er jetzt wohl irgendwann nichts mehr sein, Staub, ausgelöscht, verbrannte Erde. Eingerissen, Zerrissen, Verrissen. Niedergerissen. Geht es jetzt in der Imagination wohl um Phönix aus der Asche.

Aber wie war das noch als man losgelöst lebte? War das nicht eigentlich die unschuldige Kindheit? Manchmal kommen wir da ran, an dieses Unschuldige, des einfach machens. Aber wir werden reifer, erfahrener, erkenntnisreicher, vielleicht umso schwerer, wieder in diese kindlich Unschuld zu kommen. Vielleicht aus Angst, der Macht wegen, der Strategie wegen, der Taktik wegen, der Manipulation wegen, des Selbstschutzes wegen, kommen wir umso seltener dorthin und denken eigentlich nur an uns selbst, aber so sind Kinder, sind wir Menschen eben, wir können grausam sein. Aber so ist das allgemeinhin nunmal, kein großes Wehklagen, keine Weicheierei, keine Unterwerfung, keine Abhängigkeit. Uns so bleibt das Leben, rational-düster und nach Hermann Hesse gesehen, erstmal wohl und irgendwie auch für immer und von Anfang an: Einsam.

Solange bis die Einsamkeit überwunden. In Unabhängigkeit und Selbstbestimmung strahlen nun neu deine Augen. Im Glanz, in der Reflektion des Lichtes, ach wie schön kannst du sein, kann sie sein, ist sie, bist du, können es Kinder und Menschen sein. 

Samstag, 28. Januar 2012

Austauschbarkeit

Eightball zum Strudel. Wenn du Bilder lesen kannst, dann hat das was von Vorstellung, von fühlen und sehen. Dann kannst du vielleicht etwas von Zukunft sehen. Eine Ableitung aus Erfahrungen und Historie treffen, in Ruhe. Vielleicht noch mehr sehen. Wahr sehen. Lesen, mitteilen, sagen. Aus der Liebe zur Wahrheit, wahrsagen. Auch wenns nicht passt. Passt schon. Nimm dir was du brauchst. Strick es dir Recht. Mach es wie es dir gefällt. 




Freitag, 27. Januar 2012

Donnerstag, 26. Januar 2012

Üben, üben, üben






Bilder voller Kraft, Schönheit, das kann auch inszeniert sein, ist dann unterhaltend oder performativ. Doch im Grunde kann alles und nichts etwas auslösen. Also gleich auf den ersten Blick wirken und in Nachwirkung. Ohne in den Kitsch abzudriften. Man macht einen Schnappschuss, dann der Versuch, die Übung, aus "Scheiße Gold zu machen".

Sonntag, 22. Januar 2012

und irgendwann läufts los






time is.....oo....time is now.......oo........time is here....oo............time is now here...oo....time is nowhere ....time...now here time is......nowhere time is...now here is time...oo...here is now.....here is nowhere .......where time is now......oo.........no time......time where now is time is.....oo....time is now.......oo........time is here....oo............time is now here...oo....time is nowhere ....time...now here time is time is.....oo....time is now.......oo........time is here....oo............time is now here...oo....time is nowhere ....time...now here time is......nowhere time is...now here is time...oo...here is now.....here is nowhere .......where time is now......oo.........no time......time where now is time is.....oo....time is now.......oo........time is here....oo............time is now here...oo....time is nowhere ....time...now here time is time is.....oo....time is now.......oo........time is here....oo............time is now here...oo....time is nowhere ....time...now here time is......nowhere time is...now here is time...oo...here is now.....here is nowhere .......where time is now......oo.........no time......time where now is time is.....oo....time is now.......oo........time is here....oo............time is now here...oo....time is nowhere ....time...now here time is

Schiefe






Versuch gestalterische Elemente, wie Kreis, Punkt, Linie, Fläche und Schraffur in Sinnzusammenhang zu bringen bzw. in Gleichgewicht und Harmonie zu biegen. Leider in dieser Collage nicht ganz zum Ausdruck. Have a better next try.

Samstag, 21. Januar 2012

für die Normalen reichts




Collage Rolltreppen


Unterwerfung - mache ich dich übergroß. Schwärmerei, Verliebtsein, kann ich dir nicht widerstehen, dein Bild, die Reflektion, maßlos glänzend für mich. Erdrückt mich selbst, mach mich selbst klein und schwach. Wenn ich dich sehe, will ich dich greifen, doch greife ein Bild. Was du nicht nur bist.

Sehe ich dich, nicht fixierend, sondern im Fluss, dann gehts, doch dann beginnen ich wieder auszuschwärmen in Fantasie und verliere mich, verliere auch dich, dabei will ich dich auch gar nicht festhalten. Hole alles aus mir raus, doch das sollte ich besser lassen. Lieber gerade aus, aktiv das Leben nehmen. Geschissen auf den Zweifel und ich habe ja auch einfach gemacht, dann aber leider doch wieder klein im Spiegel gelandet.
Muss ich mich nicht groß machen auch nicht klein. Doch ich sehe Statusunterschiede. Bauer und Prinzessin, die einfach nur stören, hindern, einfach sowieso scheiß egal sind und doch ständig nagen und mürbe machen. Der Baum fällt. So ein Schwachsinn. Das verschwindet jetzt, weg mit dem Scheiß. Liebe. Selbstliebe, irgendwie bedingungslos.

Wollte ich es immer wieder besser machen, gut machen, gerade biegen, doch besser wurde es nicht.

Basementshit


Irgendwie tut der Mann wohl sehr viel für seine Frau. Er baut ihr Häuser, er singt ihr Lieder, er malt ihr Bilder, er macht ihr Ideen. Er will sie verzaubern, entführen. Sie gewinnen, manchmal vielleicht sogar am liebsten besitzen.
Manchmal wird er aber auch schwach, vor dem vermeintlich schwachen Geschlecht. Verliert seinen Willen und kann nicht mehr nein sagen, doch das ist leider etwas kurzsichtig gedacht, glaubt er weiterhin an die bedingungslose Liebe; sollte vor allem als erstes, wieder bei sich selbst anfangen.





Donnerstag, 19. Januar 2012

Schlimmer weil schlimmer machend

Stets in fixen Bildern reflektiert, mich und andere dort festgehalten, unzufrieden mit den Bildern gewesen, mit den Zufällen, der schlechten Reaktion meinerseits, in Kontakten.

Kein Kontakt, keine Kommunikation perfekt sein kann, immer ein Scheiß-Rest bleibt. Es gilt ihn stehen zu lassen, sonst wird es zu einem unendlichen Korrekturversuch und verschlimmert vor allem mein Gemüt.

Aber es bleibt fix, fixiert, festgehalten. Kein voran, kein Vogelsflug. Unmöglich auszubrechen. Denn Fixierung, das fixe Bild, die Wut, die Unvollkommenheit, kommt garantiert zurück, wieder auf dich zu, wie ein Anfall. Kein Trick möglich, keine Shaolin-Kunst so stark, so schnell. Es wird immer ein Scheiß-Rest bleiben, Schlimmer aber bleibt, dass es mal viel schlimmer war. Noch fixierter war, noch weniger Fluss war, noch weniger Vogelsflug. Immer zurück, aber auch nach vorne in fixe Ideen, im Festhalten. Und es sich zusätzlich schwer machend, daran korrigieren zu wollen, immer wieder an diesen Punkt meines Versagens, meines Selbstwerts, meiner eigenen Verachtung, ansetzen zu wollen und dann nur weiter enttäuscht werden zu können. Nur noch das sehen zu können. Ein Bild zu konstruieren, dass es eigentlich gar nicht gibt, dann aber wenigstens für dich wahr wurde. Du es nie loslassen konntest / wolltest, sondern es automatisch und zwangsweise schon festgehalten hast. Es wurde dein Käfig. Mit den Jahren sogar ein sichtbarer wirklicher Käfig. Bleibt Wirklichkeit Konstruktion.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Dienstag, 17. Januar 2012

Was ich sage, wird gestürzt

Aberglaube?
Könnte ich dann ja auch umdrehen
Funktioniert dann aber nicht
Doppelt drehen?
Vielleicht hat man einfach Pech
Das Leben ist so
Man kann nicht alles haben
Wohl nur die Scheiße am Schuh

Vielleicht nur die Frauen, die man gar nicht derart begehrt
Scheiße am Schuh

Muss man das akzeptieren?
Dein Typ will dich nicht
Ausweglos
Hoffnungslos

Will keine Frau mehr
Und aufeinmal kommt die Scheiße auf dich zu
Die Typen der zweiten Klasse
Diese netten langweilen Typen
Ja, man kann es sich trotzdem schön und bezaubernd machen
Aber bleiben sie die Scheiße am Schuh

Lieber einsam, auf der Straße
Wer hat schon Glück
Will nicht klagen
Aber schon gleich verfolgt mich die Wut
Der Unveränderlichkeit
Der Unüberwindbarkeit
Die Vergangenheit
Die Zukunft





Eigentlich sind mir Augen egal

Doch deine immer da. Stark wie Stahl. Sind deine Waffe. Gebrauchst sie ständig, meist dir gar nicht bewusst. Geh ich in die Knie, kann nicht Stand halten. Eigentlich waren mir Augen immer egal. Du trägst sie immer und ständig. Auch du siehst wohl mehr. Ich hoffe dich Typen muss ich nicht aufgeben. Mögen wir alle Probleme haben, aber was wenn meine nicht zu deinem Typen passen? Wir dieselbe Sehnsucht haben, ich dich aber gar nicht sehen kann, sondern in mich gekehrt nur mich selbst. Ich dich greifen will. Ja, ich sehe nur mich selbst, denn habe auch Schiss dich anzuschauen, dir in die Augen zu schauen. In Ruhe und Zurückhaltung. So kann dann wohl auch kein Funke fliegen. Wir sind nicht gleich. Ähnlich und verschieden. Beide auf dem Weg. Ob er sich nochmals kreuzen mag?



Kopflust

Sonntag, 15. Januar 2012

unbekannt





von Deutz zum Hansaring





Kurven


Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!Ich will so sein wie ich will. Du darfst! Ich will so sein wie ich will. Du darfst!




Freitag, 13. Januar 2012

Alles ist wahr und ja ich liebe mich damit

Was ist Liebe?
Muss man sich diese Frage überhaupt stellen?
Ist es nicht einfach immer da?

Ja, immer da, aber man nimmt es sich nicht
Man gibt es auch nicht
Was ist Liebe?

Muss das ein jeder erst lernen?
Ein Prozess
Eine Reife?
Gottgegeben
Mutterbrust?


Mit sich selbst fängt man wohl an
Und das ist schwer genug
Nur andere lieben?
Geht gar nicht

Fang an
Hör niemals mehr auf
Berg voll Arbeit
Viel Glück

Keine Liebe in Klischess
Aber die Kunst des Liebens






Samstag, 7. Januar 2012

Hochglanzglück / matte Bedrohung

Der Ring soll hochglänzend sein

Nicht der Frauenrest der auf dich zusteuert
Der dich umkreist
Der dich nervt
Weil du der Fairness halber allen Frauen eine Chance gibst

Aber das ist schäbbiges Glück
Mattes Glück
Klingt abwertend
Aber ich will euch nicht
Lasst mich in Ruhe
Hört auf zur Bedrohung zu werden

Geht fort
Schert euch zum Teufel
Dahin wo der Pfeffer wächst 
Oder was auch immer

Man ist einfach zu nett
Und siehe da man lernt sich lieben
Aber das will man gar nicht
Man will nur was von euch abziehen
Etwas von euch lernen

Um das große Glück zu finden
Um den Glanz zu bezwingen
Dass er wird meiner sein können
Dass man der Großen gegenüber nicht in die Knie wird gehen müssen

Denn auch in der Matten steckt etwas einer Glänzenden
Jenes will ich euch saugen
Um vorbereitet zu sein
Für das große Glück
Das schöne Leben

Sauge euch, aber lasst mich in Ruhe
Bleibe nur fair
Aber geht fort
Will dieses schäbbige, matte, arrangiert-langweilige Glück nicht

Da lande ich lieber auf der Straße
Lande ich lieber in der ewigen Einsamkeit

Ihr matten könnt nichts dafür
Ihr habt es einfach nicht
Ihr seid ja nett und lieb und auch mal böse
Aber ihr bleibt bedrohliche Unglücks-
Ja ich sag mal mutig "Scheiße"

Ihr habts einfach nicht
Und ich wohl nicht anders verdient

Aber geht bitte fort
Bedrohlich
Fort
Oder ich geh doch lieber auf die Straße
Auf Reisen

Fort mit euch
Da wird man ja fast schon lieber schwul
Haha
Fort mit euch
Weg mit euch - verflucht

Her mit dem Segen
Dem Glück
Dem Glanz
Mit dem was ich wirklich will
Und mal gesehen habe
Wie schön es sein kann

Wie schön das Leben sein kann
Hochglanzglück in HD












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