Donnerstag, 2. Januar 2014
Stell dir vor dein Partner will hart gefickt werden. Stell dir vor dein Partner geht fremd. Stell dir vor dein Partner liebt woanders. Stell dir vor dein Partner stirbt. Stell dir vor du bist deinem Partner gleichgültig. Ich hoffe du verstehst diese Angst. Ich hoffe du verstehst den Grund meiner Illusion, meines Kampfs. Wer sich umdreht oder lacht, dem wird der Buckel blau gemacht
Sie denkt das, er denkt das. Andere denken das, alle denken das, Medien meinen das. Er denkt das, sie denkt das, andere sagen sie denkt so, handelt daher so. Sie denken, du handelst deshalb so. Du bist das, weil alle das machen. Ich mache das nicht, ich sage und denke bloß, dass du das bist und weil alle so denken und das sagen musst du das sein. Ich denke das, du denkst das, die anderen denken das. Ich denke über und durch die anderen an sie, an die anderen, an die Medien, an die Liebe. Liebe ist das nicht, das ist Angst vorm Laufen lassen, das ist Angst, was falsch zu machen. Du denkst das und hältst das fest, weil alle es so festhalten und sich daran halten. Denn alle ticken durch diese Brille, diese Brille gibt Sicherheit, Orientierung, meinst du, denn du liest Fernsehen, denn du guckst Presse. Und am liebsten wärst du dann ja doch ein Star, doch Stars werden geboren, also musst du Stars hindern, doch gerade das macht den Star aus. Damit muss der Star leben, ein Star ist er immer gewesen, doch er muss sich Bundestrainerpsychologie anhören. Das zieht den Star erstmal runter, doch seine Leuchtkraft wirst du ihm niemals nehmen und weil der Star ein Star ist, muss er auch eine himmlische Ehe führen, muss er einen Star heiraten. Doch wie du das siehst, weil andere es so sehen, kriege ich das Kotzen und leider behindert und stört es mich immer wieder
Denkt er über sie, denkt er über dich, denkt er über sich, denken sie über ihn, denkst du über dich, denkst du über sie, denkst du über sie über sie. Denk man. Ich dachte das nicht, aber du denkst das. Ich bin das nicht, aber du denkst ich bin das. Weil du das bist, denkst du das. Weil das alle denken, denkst du das. Alle denken so, also muss es so sein, also drehst du irgendwann den Spieß um, damit andere das nicht mehr von dir denken können. Denkst du. Denk man. Jeder hat so seiner Bundestrainerpsychologie
Mittwoch, 1. Januar 2014
Montag, 30. Dezember 2013
Sonntag, 29. Dezember 2013
Samstag, 28. Dezember 2013
Freitag, 27. Dezember 2013
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Mittwoch, 25. Dezember 2013
Dienstag, 24. Dezember 2013
Sonntag, 22. Dezember 2013
You have the always-solution. Uhh...i love you, i fuk you, i open my legs just only for you. Because it is you who is on the run, in right fiction, in superficial deepness. You is on this run i want, you is my fiction, you is the truth, you is the checker, you is my perfect way, you is my fantasie, my real utopia, my dream. My wet mendream, my mensworld. Iam lovin men so much, i cannot deny
Kann ich meinen Gefühlen, meinen Augen, meinem Herzen, meinen Gedanken, trauen und vertrauen. Sag du mir nicht wie mein Herz schlägt, sag mir nicht wie ich sehen sollte, sag mir nicht wie ich denken solle. Ich traute meinen Augen nicht. Das Vertrauen in mein Herz verloren und dann kommt ein Psychiater und verpasst dir ne Brille für Weitsichtige, dabei bist du Kurzsichtig und brauchst nicht einmal eine Brille
Samstag, 21. Dezember 2013
1997
Das habe ich nie gedacht, nie gesagt, nie gefühlt, doch du unterstellst es, also läuft alles schief. Also wird deine Inszenierung zur Wahrheit, dabei hätte ich mich niemals so verhalten.
So macht man das Kind zum Narren, doch ein Narr ist es nie gewesen. An die falschen Leute geraten. Nie war ich der den du siehst, nie hätte ich es so gesehen, aber du sagst, dass ich es so sehe und weil ich sehe wie du es siehst, sehe ich es wie du und verhalte mich danach. Mein Schicksal geht den Bach runter und das nur weil, das nur weil du, das nur weil ihr es so seht, wie ich es nie gesehen habe, du mir aber unterstellst das ich so sei und die Situation so sei. Nie aber war sie so. Du sagst mir wie ich das sehe, sagst mir, wie ich mich fühle, sagst mir wie ich denke, sagst mir was richtig ist. Nie habe ich mich je so gefühlt, nie ist es so gewesen und dann sagst du so ist es, aber so war es nie, aber weil du sagst, es ist so, wird es so, wird es schief.
Es ist nicht mehr zu retten. Zu spät, zu spät verhindert, zu spät anders verhalten, damit du mir keinen Strick daraus drehen kannst, zu spät auf meine Worte aufgepasst. Dachte ich doch immer du würdest etwas wirklich verstehen, aber das stimmt nicht, darin habe ich mich geirrt, darin geirrt dass du je etwas verstanden hättest. Und doch glaubst du zu verstehen und drehst es so wie du es meinst zu sehen, aber ich habe es nie so gesehen. So war es nicht und was weißt du von meinen Gefühlen, was weißt du, wie ich denke?
Wie soll man über seine Scheiße nachdenken können, wenn man sie nicht sieht? Und warum auch. Bleibt ja doch alles gleich. Deinen Scheiß, den siehst du nicht, dabei liegt er vor dir und du frisst ihn sogar die ganze Zeit. Mit meiner Ästhetik würde ich so gerne beim besten Fotografen dieser Welt landen. Meine Ästhetik. Oh bitte bester Fotograf, erkenne mich, mache mich wirklich groß. Das ist meine Ware Liebe. Ich liebe dich so sehr, oh du meine Rayban, oh du mein Mac. Bitte liebe Ästhetik, du bist mein Kompass in der Welt der Primaten.
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