Donnerstag, 24. Juli 2014
Und wo führt es hin?
Und wo soll das hinführen?
Bleib gesund
Zuviel der Gier, der Sucht
Was willst du lernen?
Was hast du verdient?
Sei doch einfach mal zufrieden
Willst dich verdient machen
Doch willst lernen
Nicht aber umzu
Kein Aber
Kein Wenn
Koryphäenkiller, scheiß Talent
Und einfach mal so stehen lassen
Das ist der Lauf
Die einfache Magie leben
Willst wissen wer du bist
Wer andere sind
Wie andere sehen
Kein Aber
Kein Wenn
Willst vergessen
Lass so stehen
Kein Kopf machen
Wirkt Wunder
Sollte kein Gefängnis
Keine Strafe sein
Du machst dicht
Hast Angst
Kannst dich nicht abgrenzen
Kannst dich nicht freuen
Freue dich
Du hast Glück
Das gilt es zu lernen
Du freust dich immer noch nicht
Immer noch nicht gelernt
Sondern abgehoben
Ganz normal eben
Du hast Glück
Siehe Gesundheit
Wo soll das hinführen
Ich habe etwas mehr Respekt kennengelernt
Achtung vor den anderen
Vor dem Leben
Vielleicht galt es das zu lernen
Ohne wenn und aber
Aber die anderen...
Ja, ich weiß
Mittwoch, 16. Juli 2014
Weggespült
Dienstag, 15. Juli 2014
Wütendes Kind und die Verletzung. Wütendes Kind und die Psychose. Wütendes Kind und der Mangel. An Liebe, an Schlaf, an Ernährung. Der Mangel und die Wut.
Aufwühlung und ein Leben lang
Montag, 14. Juli 2014
Der Scherz und das Scherzen im Alleinsein. Das Scherzen und der Mangel an Kanälen. Der Scherz und das Ungleichgewicht. Der Scherz und das verrückte Huhn. Der Scherz und die Chronifizierung der Schizophrenen. Der Scherz und die Liebe. Der Scherz und der Keksbold. Der Scherz und das Gewicht. Der Scherz im Monolog. Der Scherz und die verfickte Sexualität. Der Scherz und die Gender. Der Scherz und der Mann ohne Eigenschaften. Der Scherz und der Wilhelm Busch seine Depression. Der Scherz und der Ernst und die Tragik. Der Scherz und der Umschlageffekt. Der Scherz und THC. Der Scherz und der Ernst. Der Scherz und das erwachsene Kind. Der Scherz und die Wut. Ich muss lachen bis ich kotze. Escapado. Der Scherz und die anderen. Der Scherz und das Missverständnis. Der Scherz und die radikale möchte gern Wahrheitsliebe. Der Scherz und die witzige Intelligenz. Der Scherz und Selbstironie, das fatale Ungleichgewicht. Ich löse mich auf. Gehe tief. Kenn mich aus und komme auch wieder hoch. Manchmal hätte ich nen wahrhaftigen Preis verdient. Alf, Paul Fusco. Scherzbold. Der Scherz und das Eigenlob. Der Scherz und der stolz. Für das meiste kann man nichts. Ist Veranlagung mit geboren. Und doch und doch. Kein Plan, mal schauen. Ein Weg. Eine Spiritualität und Lebensfreude. Bin nicht Buddha bin nicht Nietzsche. Bin Tim Andre. Und noch eine Runde. Eine Tortur muss es nicht mehr bleiben. Was und das Morgen, die Vergangenheit vergeht nie, ist ein Traum. Ich bin hier und jetzt da. Gegenwärtig auf dem Besserungsweg, doch gut erzogen. Etwas viel quer dabei gedacht. Finde die Worte. Bin konkret und ich bin froh wenn ich angekommen bin. Das Leben ist kein Aushalten und auch eher minütlich ein großer Spaß. Zuviel des Juhu und ich gebe Gas. Biege, lenke ein. Fahrwasser und Druck zur Konzentration und zur Leistung. Sinniere am Abend und ich hoffe das schöne, gute, richtige und liebe. Ich kenne dich gut und doch zuviel aufs falsche gehört. Im falschen geirrt doch man lernt im Labyrinth. Großes Los, große Kraft und mit dem Scherz fing es an.
Samstag, 12. Juli 2014
Freitag, 11. Juli 2014
Who
Wie geht beobachten?
Reicht denn wahrnehmen nicht aus?
Wie verhalten sich die anderen?
Sie kochen doch auch bloß mit Wasser
Beobachte Junge, beobachte doch selbst und die anderen haben auch Stress
Sind auch viel alleine
Wahrnehmung und die anderen nehmen auch wahr
Und du hast immer bloß dich selbst gesehen
In deinem Film gelebt
Aber die anderen hast du nie gesehen
Wirklich? stimmt so auch nicht
Ich war bloß im falschen Fahrwasser
Wahrnehmen und beobachten kann ich auch
Interessierte mich bloß nicht ein Leben lang
Orientierungslos. Orientiere dich doch auch mal
Mittwoch, 9. Juli 2014
Lifelong
Habe auch schon für die Uni gelernt, habe auch schon ein paar Bilder gemacht, aber so richtig mit Ruhe und Konzentration geht eigentlich nicht viel. Muss ich geerbt haben so von anderen, sehen andere doch immer so aus als gehe ihnen das einfach so von der Hand, aber nein, die haben sich das beigebracht, mussten sich da auch durchquälen. Was würdest du gerne den ganzen Tag machen, dein Leben lang? Und ich höre gerade Phil Collins. Was macht der eigentlich den ganzen Tag. Der komponiert und lernt Musikinstrumente und verliebt sich und all das der Liebe wegen. Mein Feuerzeug verlegt und musste gerade meine Zigarette mit Streichhölzern anzünden. Musste ich mich bücken für. Und jetzt ist die Zigarette auch schon wieder am Ende.
Predige nicht länger Wein
Du lebst immer noch in Köln und bist nicht allein auf dieser Welt, da gibt es immer was worauf es Rücksicht zu nehmen gilt, aber es auch ein Zuviel an Rücksicht gibt. Wie soll man sonst je zu was kommen. Ich bin kein Mönch, kein Prediger, kein Pfarrer. Und so wartet jetzt der Abwasch auf mich, denn gesaugt habe ich schon. Und was dann? Mach doch erstmal den Abwasch und siehe was danach passiert, vielleicht hat sich oh Wunder, danach etwas verändert.
Allerdings ist das Wasser das ich zum Abwasch einließ im Moment noch zu heiß. Ich muss warten bis es sich abgekühlt hat. Oder ich schütte kaltes hinterher. Oder ich nutze die ZEit der Abkühlung und des schlechten Wetters dazu, dass ich hier weiter diesen Text schreibe. Meine Gedanken abschreibe und eigetnlich aber am liebsten aus meinem Trauma heraus wäre.
Eigetnlich am liebsten aus meinem Trauma heraus wäre. Denn so wie es ist, steht es niemals still und ich komme nicht auf meine eigenen Lösungen. Klage und frage andere nach einer Antwort auf meine Fragen, nach meinem Weg, dabei habe ich eigentlich selbst meine beste Lösung. Frage nicht danach, denn du hast selbst deine beste Lösung. UNd verurteile dich nicht. Verurteile auch andere nicht, dass es mal anders war. Verurteile die dummen Antworten der anderen nicht, sind es doch die besten Lösungen der anderen und kein Allgemeinrezept. Entlocke nur die selbst die Antworten. Wovor hast du Angst? Das du was nicht schaffst? Das du vor lauter Störung dich nicht konzentrierst und ich merke ich schreibe hier den falschen Text, denn ich frage meine Leser nach Antworten und nicht mich selbst. Also kann ich eher von Antworten schreiben, als von den Fragen.
Das Trauma zum stillstand bringen. Meine feste Brille und doch auch keine Angst vor Veränderungen. Meine besten Antworten verändern sich auch. Und es sollte besser werden und nicht schlechter. Warum sollten beste Antworten dann schlechtere werden. Dann sind es ja keine besten Antworten mehr. Stell mir nicht so schlaue Fragen. Die bringen mich ins Wanken und dann habe ich dieselben Probleme wie du. Lass das mal. Stell mir nicht Fragen. Oh, doch ich stelle dir Fragen und du sollst sie beantworten, aber das heißt nicht, dass man sich nun schlaue Fragen ausdenken sollte. Wozu schlaue Fragen ausdenken? Siehst du hier jemanden, der deine Fragen beurteilt und dir dann danach ein Zeugnis ausstellt? Du musst nichts beweisen. Du musst deine besten eigenen Antworten wiederfinden und diese absichern und zu noch besseren Antworten werden lassen. Aber du hast Angst dass sie alles über den Haufen werfen und das deine Antworten nicht aufeinander aufbauen.
Scheint als bräuchtest du mehr Ruhe. Aber die Ruhe erträgst du kaum. Willst ja doch wieder auf die Straße oder in ein Café, dabei sind diese Cafézeiten längst vorbei. Es steht etwas anderes an in deinem Leben und davor läufst du weg. So stereotyp es auch klingen mag, davor rennst du weg und stellst dich deiner Aufgabe nicht. Gehst nicht den Weg, der eigentlich dran wäre. Wieder gehst du den falschen Widerstand. Willst ja doch wieder Überflieger sein. Willst ja doch wieder auf die Suche gehen, dabei gibt es längst nichts mehr zu suchen
Sonntag, 6. Juli 2014
Klage nicht von Rumi
Klage nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen.
Klage nicht, daß du der Erde Joch mußt tragen.
Klage nicht, die weite Welt sei ein Gefängnis;
zum Gefängnis machen sie nur deine Klagen.
Frage nicht, wie sich dies Rätsel wird entfalten;
schön entfalten wird sich’s ohne deine Fragen.
Sage nicht, die Liebe habe dich verlassen,
wen hat Liebe je verlassen? Kannst du’s sagen?
Zage nicht, wenn dich der grimme Tod will schrecken;
er erliegt dem, der ihn antritt ohne Zagen.
Jage nicht das flücht’ge Reh des Weltgenusses!
Denn es wird ein Leu und wird den Jäger jagen.
Schlage nicht dich selbst in Fesseln, Herz, so wirst du
klagen nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen.
Samstag, 5. Juli 2014
Rumi und Grönemeyer
Und unbehaust isoliert
Das Leben und was dazu gehört
Unbewohnt
Grönemeyer kenn ich gut
Und was hast du auch erwartet?
Ist es deine Lernaufgabe
Laufe nicht mehr fort
Versprichst du mir das?
Lauf mir nicht mehr fort
Lernaufgabe
Rumi
Bald bin ich licht, bald bin ich trüb,
bald hart, bald weich, dann bös, dann gut.
Bin Sonn und Vogel, Staub und Wind,
so Mond als Kerze, so Strom wie Glut,
bin arger Geist, bin Engelkind -
Alles, alles ist gut.
Stelle keine Fragen an die Zukunft, denn die Zukunft kennst auch du nicht. Wer kennt die schon?
Freitag, 4. Juli 2014
Behaust
Und nicht einmal meine Mutter könnte das erfüllen
Nicht einmal mein Sohn wäre ständig bei mir
Und wir leben weiter, getrennt
Und jeder für sich allein
Das Leben kann so schön damit sein
Wir haben Worte, den Geist
Und jeder kommt mal zur Ruh
Und jeder kommt mal zur Ruh
Lass dir die Zeit, komme an
In dir, da wo du bist
Und wie kommunizieren wir dann?
Wie reden wir?
Und geht es ums reden?
Sehnsucht. Wonach?
Nostalgik, Romantik. Ein Nest und zu Hause
Wir waren uns so nah. Das sei gewiss
Das Gestern in Distanz
Das Gestern ein Traum
Verhagel dir nicht die Zukunft
Schick dich anders an
Ich und mein Herz
Mein Herz und meine beste Familie, Freunde
Mein behaustes Herz und die Liebe
Rumi
Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein – wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird alle deine Zeit vergeudet sein.
Mittwoch, 2. Juli 2014
Bewusstes Trennen
Abgetrenntsein leben und aushalten.
Und so manchen Traum auch eher lösen und von der kramphaften Fixierung nehmen. Man hat heutzutage doch Zeit im Leben. Wird schon schief gehen, das mit der Kurve kriegen.
Gehört zum Leben dazu dass sich Träume nicht erfüllen. Müssen sich wohl die meisten mit arrangieren. Eher sehr schmerzhaft,daran festzuhalten. Das Loslassen der Träume. Das Lernen was es heißt erwachsen zu werden. Abschied von den Träumen und das geht den meisten so. Es wird mit der Zeit vielleicht leichter. Und wer weiß was das Leben noch so bringt. Wer weiß was mein Lebensglück ist. Du hast in vielem recht gehabt. Du hast es gut gesehen. Und jedem viel das Loslassen uns realisieren wahrscheinlich nicht leicht. Ich bin spät dran. Ich hoffe ich lerne. Und immer wieder wird das Leben schwer. Wie in jedem Fall vielleicht. Immer der Traum und die Realitätsprüfung.
Loslassen von Träumen. Aber auch loslassen davon, was besseres und besonderes zu sein. Loslassen der Träume und doch ist es erlaubt Wünsche zu haben. Ist es erlaubt, doch gilt es zu justieren. Wer musste das nicht, außer vielleicht Franz Beckenbauer. Ich hoffe ich lerne weiter und schaffe und sehe meinen Weg
Dienstag, 1. Juli 2014
Samstag, 28. Juni 2014
Flügel von Rumi
Der Weg der Liebe
Besteht nicht aus klugen Worten
Das Tor dorthin ist die totale Vernichtung
Die Vögel vollführen am Himmel
Die Kreise ihrer Freiheit
Wie lernen sie dies?
Sie stürzen aus dem Nest,
Und nur wenn sie herabstürzen,
Öffnen sich ihre Flügel
Donnerstag, 26. Juni 2014
Traumhochzeit sagt man nicht, aber ein Traumpaar sollte es schon sein.
Mittwoch, 25. Juni 2014
Abschied nehmen vom Jugendwahn
Schritt für Schritt. Kleine Schritte und ich gebe mir Mühe, aber irgendwann komme auch ich an meine Grenzen. Ich habe alles gegeben, doch jetzt bist du dran du meine wunderschönste, du meine wundervollste, du meine wunderbarste FRau. Und ich werde dich so noch nie gesehen haben, denn so ausführlich und breit habe ich mich selbst noch nicht lange sehen können. Ich bin reif und das nicht erst seit gestern, sondern heute schon wieder und das seit Jahren.
Ich kenne mich aus. Und ich darf mich auch mal durchsezten, das wollte sogar meine Frau. So lasst doch euren Zweifel. So schenkt mir glauben und so viel weiß ich auch nicht. ICh weiß doch auch nichts. Und ich sehne mich wieder in meine HAut. Und meine wahre Frau ist wahrhaft schlau und wie sich zeigt immer gewesen und schon habe ich wieder nicht gut aufgepasst und meinen SElbstwert verknüpft. Das hat niemand so vorgesehen, das ist genetisch, aber wenn ich das weiß, kann ich damit auch anders umgehen. Und so steckt niemand unter einer Decke, doch vertraut und geh. Und geh, geh, geh mit Gott aber gehe.
Der Zufall schließt das Talent nicht aus.
Immer dasselbe. Immer dieselbe Psychose
Kenne meine Psychose vielleicht auswendig. Hier und Jetzt. Zack ist sie da, Zack ist sie weg. Psychose und eigene Wahrheit in gemeinsamer Realität...alles geht nix außer.
Dienstag, 24. Juni 2014
Die Realität vieler Frauen bestätigt ein Mann oder oft sozusagen die Gesellschaft. Beim Manne umgekehrt. Ich sehe das aber nicht so. Ich glaube fest an die Romantik. Für mich absolut wahr, so meine Hoffnung... Oh Gott, Realität und Statistik, Essays, Doktorarbeiten, Kunst, Kultur... Ich habe Angst. Hier gehe ich nur in allerkleinsten Schritten weiter. Sofernerliefen sie vielleicht alle mal. Seid mal mutig. Wehrt euch Mann und Frau
Die Wahrheit tut niemals weh. Da bin ich eigentlich ganz sicher und werde sicherer. Step by step
Und das Pendel. Zirkulation Trauma...
Montag, 23. Juni 2014
Vertrauen
Nein, diesen Trailer hat es nie gegeben. Habe ich ja doch wieder Traum mit Realität verwechselt und was kann ich dafür, ich kann da kaum einen Anfang, kaum ein Ende und doch ist alles nicht eins? Wer weiß das schon genau. Und der liebe Gott hätte auch nichts dagegen, wenn man das alles wüsste. Und vielleicht ist jeder ein Gott, jedes Leben derselbe Gott, wer weiß das schon, doch wer soll Jesus dann gewesen sein. Warum sollte der Jedermanngott einen Jesus zu erden schicken? Klingt idiotisch, klingt als würde Gott sich selbst verarschen.
Gott du Penner, Schicksal du Arschloch, das ist doch weitesgehend alles scheiße, was du da runtergeschickt hast. Warum passiert zuviel Scheiße. Der Papst ist ein Idiot, der hat doch mal glatt gesagt, Gott sei immer gerecht, also davon glaube ich mal gar nichts. Das kann nicht sein, dass sehe ich schon alleine an mir und das sehe ich an Leuten die ich liebe, ich würde eher glauben er ist nicht fair. Egal ob ewiges Leben und LIebe hin oder her. Also ich glaube da mal nichts von. Also das mit der Gerechtigkeit, also da bin ich aber mal der bessere Gott. Also dann müsste ich ja Gott sein, denn ich bin da mal um einiges fairer.
Ich bin sowas wie ein Künstler, ein ständig schaffender, ein Geschaffter. Ein Schöpfer der Realität, weniger ein Gefangener der Realität. Ich schaffe, also bin ich. Was bist du? Ich kann da jetzt nicht viel mehr als Fernseh und Smartphone gucken erkennen. Ach so Gott will, weäre doch ein jeder ein Schaffender. Ein jeder in seinem System, dann wäre es fairer. Aber das Klima spielt da nicht mit, so brauch doch jeder ein Haus und eine KRankenkasse und woher soll all das kommen und so wäre es nur das Schönste hätte jeder seine Berufung wie die Engel, dann wäre es wohl schöner. So Gott will oder gewollt hätte. Also das mit Gott finde ich nicht fair.
Was nicht heißt dass ich ihn für einen strafenden Gott halten würde, aber es trifft die Falschen, da bin ich ganz sicher. Da ist nix mit fair. Niemals.
Stil und Humor
Sozusagen selbst Schuld. Einer muss es ja machen.
"Another day in paradise"
Nein all das glaube ich nicht. Das Paradies war da, du hast es auch gesehen, gespürt, aber dich haut das wohl anders auße Socken, als mich. Wer kann da schon was für, wer hat das so vorgesehen? Wer hat das denn geplant?
Sonntag, 22. Juni 2014
Joyce
Trauma hin oder her. Das Glück existiert, das vergängliche aber auch. Und doch bleibts so schwer zu ertragen. Das Leben bleibt getrennt, vielleicht immer, vielleicht war es auch nie getrennt.
Samstag, 21. Juni 2014
Aberglaube und Kultur, Herkunft, Bildung, Kontinent. Wunder geschehen. Ich bin darin gewesen
Die Erkrankung kennt mehrere Seiten. Manche Anteile sind auch eine Bereicherung. Allerdings kann das auch ins Gegenteil umschlagen. Und dieser Umschlag kann heftig absurd-abgrundig werden.
Genderstudies zum Beispiel sind ansich eine Bereicherung. Genderstudies können die Liebe und eigene Person bereichern, aber wie gerade es kann auch zu einem energetisch Ausbruch kommen. Es mag eine wahnsinnige Fantasie und Kreativität sein und wirklich wunderschön sein, doch zu Teilen ist das auch Krankmachend.
Ein Wunder sollte heilen und nicht krank machen, aber man sollte auch die Angst davor verlieren.
Freitag, 20. Juni 2014
Groß
Und dann ist sie fort
Einfach gegangen
Alles geleugnet?
Nie passiert
Und dann ist sie einfach fort
Was fort ist, ist fort
Einfach gegangen
Und niemand weiß warum
Koffer gepackt
Das Haus ist leer
Der Kühlschrank brummt
Grönemeyer bin ich nicht
Die Liebe ist groß
Und meine Partnerin weiß das auch
Und doch bist du fort
Und wird die Liebe noch größer
Was geht in dir vor
Und dann ist sie fort
Ganz kompliziert einfach
Und ich tue das nie?
Oder hättest du nicht auch diese Angst?
Und dann bin ich fort?
Sollte das meine Einstellung sein
Meine beständige Ansicht der Liebe
Dieser Spagat
Würde ich gehen?
Hätte mein Leben gegeben, nein
Kanns nicht sein
Ist Liebe
Ist Leben
So ist es
So soll es sein
Sage nicht nein zu diesem Los
Das Leben, die Liebe, der Tod ist groß
Donnerstag, 19. Juni 2014
Alles
Alles dreht sich um Liebe
Um Beziehungswelten
Um falsche Ideen
Vielleicht im falschen System
Der Weg ist das nicht
Könnte darauf zugehen
Doch eigentlich ist das nicht meine Art
Frust, Aggression, Trauer, Wut
Ich fühle
Das Potential ist groß
Fühle das wahre Leben
Doch zur Ruh komm ich nicht
Einen Weg machen
Einen Weg sehen
Das tut dann immer gut
Was ist überhaupt möglich
Kommt man jemals überhaupt an?
Ich vermisse das andere Leben
Sehne nach falschem
Kommt man jemals überhaupt an?
Hohe See
So ist das Leben
Land in Sicht
Heidewitzka
Herr Kapitän
Aufgaben
Doch Liebe ist das noch lange nicht
Ängste, Sorgen
Ich existiere
War mal anders
Bin heute sichtbar
Ich
Erkenne mich besser
Kann besser sehen
Doch Freude ist das noch lange nicht
Wert der Eigenart
Ein Hoch auf das du im Leben stehst
War nicht immer so
Herr Kapitän
Dem Leben übergeben
Einiges lassen
Dein Los
Hast du gezogen
Das Leben, die Liebe
Kennt keine Nieten
Überlassen dem Leben
Lerne neues Selbstvertrauen wieder
Loslassen zum Leben
Leben und leben lassen
Viel erfahren
Noch nicht so viel gelernt
Kommt vieles auf einmal
Einen Plan habe ich noch nicht
Wirklich
Keine wahre Intention
Bleibe mutig
Doch verstehe den Mut auch oft falsch
Interpretiere mich selbst
Leider oftmals den Ton nicht treffend
So viel los
So vieles dreht sich
Von einer Minute auf die andere
Es gibt kein richtiges Leben im falschen
Sehnsucht
Klar
Erzwingen kann man nicht
Lerne auswendig
Das kann kein Weg sein
Der Weg ist das noch lange nicht
Könnte aufs Leben zugehen
War auch so ein Traum meines Erwachsenen
Wut, Aggression, Frust, Trauer
Ich fühle
Den Puls der eigenen Zeit
Und Charlie Chaplin und sein 70. Geburtstag
Schweres Leben
Schmerzverzerrt
Doch wer kennt das nicht?
Ein starker Glaube
Zuversicht
Man gibt nicht auf
Doch es bleibt für jeden schwer
Woran das liegt?
Manchmal weiß ich es
Will dann alles ändern
Doch alles dreht sich um die Liebe
Was kann ich da schon ändern?
Habe keinen Einfluss auf die Liebe
Habe Einfluss nur wenn dann auf mich
Leben und leben lassen
Ändere nur mich
Will lassen
Und wieder lass ich ein altes Ich
Traurig zurück
Leben in Klischees
Bin auch mal ich
Mono, Stereo, Dolby Surround
Entscheiden kannst nur du selbst
Immer wieder
Tag ein Tag aus
Und wieder einen Tag erstmal für mich selbst entscheiden
Bin nicht Herbert Grönemeyer
Aber werde auch nicht weise, werde auch nicht schlau
Ich lebe und das ist doch was zählt
Und irgendwann so hinter dem Hügel
Dann brauche ich auch keine Fantasie mehr
Doch Herman van Veen bin ich auch nicht
Ichexistenz
Und sogar die VWL zeigt
Ein Leben der Existenzangst
Der Ichangst
Sah Christoph Schlingensief auch mal so
Doch Christoph Schlingensief bin auch ich nicht
Mittwoch, 18. Juni 2014
Siehe an und es geht weniger ums Ansehen
Schaue nicht auf die Form
Schaue nicht auf das Wesen
Schaue nicht auf die Aura
Schaue nicht auf die Erinnerungen
Schaue nicht auf die Vergangenheit
Schau nicht auf diesen Traum
Schaue nicht auf Niederlagen
Schaue nicht auf ein Versagen
Wohin sehen?
Und es bleibt nur noch das Hier und Jetzt
Wohin sehen? Worauf schauen?
Auf was du eben willst
Siehe nach vorn
Siehe heraus
Finde heraus was dir Spaß macht
Finde heraus was dir gut tut
Sieh aus dir raus
Siehe andere an
Ohne Wertung wenn du so mutig sein kannst
Dienstag, 17. Juni 2014
Mal lässt sich genau dasselbe Leben sehr gut leben. Mal lässt sich genau dasselbe Leben nicht ertragen.
Kann ich genauso gut auch eine Entscheidung für das leichtere Leben treffen. Kann ich mich genauso gut auch für ein beständiges Glück entscheiden.
Und auch das Ausflippen ist mal voll ok. Ich beginne zu respektieren. Meine Grenzen und die der anderen, wenngleich es oft noch problematisch ist. Nicht immer leicht zu sehen und erkennen ist. Man wird erwachsen und das ist schon manchmal im Schönen gut zu erkennen.
Rede von Charlie Chaplin (16.04.1959)
Rede von Charlie Chaplin (16.04.1959) |
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Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN. Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben. Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben, und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“, aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT. Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“. Als ich mich zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann. Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner. Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“. Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN ! |
Montag, 16. Juni 2014
Xeplion und Clozapin
Ich hänge am Leben, doch diese Medikamente erzeugen etwas ganz schlimmes. Reagieren böse miteinander. So denke ich, bin ich mit Clozapin und Xeplion in Maßen, um einiges besser eingestellt. Ich liebe das leben, doch diese Medikamente nehmen dir vieles.
So liegst du da in der Nacht und es schleicht sich ein böses Gefühl ein und manchmal denkst du dann selbst, du bist dieses schlimme Gefühl, doch sei gewiss, dass sind die Pillen und das bist nicht du, da muss was getan werden. Da müssen Medikamente umgestellt werden und so muss der Arzt wieder eingreifen, denn so bist du miserabel eingestellt. Da muss was getan werden und hiermit will ich mich damit erinnern.
Sonntag, 15. Juni 2014
Morgenseiten und Tao
- Rohfassung
- inhaltliche Überarbeitung
- sprachliche Überarbeitung
Samstag, 14. Juni 2014
Freitag, 13. Juni 2014
Donnerstag, 12. Juni 2014
Montag, 9. Juni 2014
Plan Spiritualism
Und so dreht es sich für und wider, hin und her im Kreis
Als könne man etwas denken, was dich zu mir führt
Und dieses dann auch noch festhalten
Als Zauberformel
Kartoffelbrei herbei.
Hexhex
Sonntag, 8. Juni 2014
Samstag, 7. Juni 2014
Liebe und Marina Abramović
Freitag, 6. Juni 2014
Ich liebe dich, Zukunft. Und real hier und jetzt. Ein langer Weg des zweiten Geburtskanales. Neuer Mensch und eigentlich ja doch irgendwie derselbe. War doch immer klar.
Etwas arg radikal scharfsinnig
Sinne jeglicher Art und Weise denkbar
Radikale Sinne spürbar
Ebbe und Flut Tempo
Ebbe und Flut Trauma
Fortgespült?
Ich bin kein Sandkorn
Eher rasender Zyklon
Führst dich auf
Zeitmaschinerie
Und der Traum der gemeinsamen Wirklichkeit
Der wahre Film und das Trauma
Dein absolutes Ego
Herr Gott sind Sie stur
Donnerstag, 5. Juni 2014
Montag, 2. Juni 2014
Unabhängigkeit und der beste eigene Schutz. Der eigene Schutz bedingt die Unabhängigkeit. Finanziell. Ich will mich wehren oder besser selbst schützen lernen
Versuche so weit wie möglich auf eigenen Beinen zu stehen. Egal, des PRestiges, geht darum eigenes Einkommen zu erzielen. Wie sonst willst du eine eigene Meinung lernen und stehen. Wie sonst willst du etwas stehen lassen können und dir selbst das eigene Vorbild sein, werden und bleiben.
JEder hat so seine Meinung. Ich bruache mein eigenes Geld, wie sonst will ich sagen können, was mir nicht passt, wie sonst...
Und vielleicht gesellt sich auch irgendwann mal das Glück dazu. So Gott will und vor allem ich selbst es in der Hand habe.
Sonntag, 1. Juni 2014
Do Not Struggle. Be Straight. Inbelieve
Du bist die
Bist die Frau
Bist der Ton
Bist die Figur
Du kennst dich aus
Du kannst warten
Bist mal ganz schön geduldig
Du bist klug
Bist weise
Bist wunderschön
Ziehst dich zurück
Spielst kein Spiel
Kann keinen klaren Gedanken fassen
Nutze ich das nun, um alles loszulassen,
Um auf der Stelle zu verkacken
Zur Zeit alles unfassbar
Kann kaum den Stift halten
Alles schwer
Und manchmal zittere ich
Kann kaum eine halbe Stunde sitzen
Kann kaum eine halbe Stunde gehen
Kann kaum sprechen
Eine Redewendung zieht vielleicht ein ganzen Tag
Und morgen brauche ich eine neue
Eine weiterentwickelte
So Gott will
Habe ich Glück
Ohne Fleiß, ohne Disziplin
Kein wenn und aber
Der Preis winkt
Der Preis Normalität
Ganz banal einer aus Milliarden
Kann so viel mobilisieren
So Ich will
So ich neu sehen lerne
Ich fühle Dank
Vielen Dank
Und herzliche Grüße
Herzlichen Glückwunsch
Wo ein Wille
Ein Wunder
Der Berg verrückt
Samstag, 31. Mai 2014
Herman Hesse
Was nicht in uns selber ist, das regt uns nicht auf.
Freitag, 30. Mai 2014
Egoist
Egoismus als Chance zu begreifen
Wenn ich mich stets als Mittelpunkt des Geschehens glauben kann
Kann ich den Glauben auch ändern
Bin nicht das Wichtigste
In der Welt, auf der Straße, im Café
Nicht wirklich denke ich so
Ich denke viel aus kindlicher Egozentrik heraus. Ein Kind geblieben.
Kind als Chance für diese Lebensfreude
Was soll der Grund für diese kindliche Lebensfreude sein?
Wohl die große Liebe
Will ich was ändern? Ja und das habe ich auch schon
Wenn ich so egozentrisch glauben kann dann ist auch immer Glaube an mich selbst da
Eine Chance hierin begreifen
Den Selbstzweifel zu besiegen
Der Zweifel und der egozentrische Glaube
Beides ist wahrscheinlich unwahr
Welche Glaubensstruktur nun glauben?
Wie den Glauben ersetzen?
Was kann ein guter Glaube sein?
Und vielleicht reicht es schon dass man weiß
Dass man stets dazu neigt
Sich für das Zentrum und Nabel der Umwelt zu sehen
Das man das wenigstens weiß
Uns schon verschiebt sich dadurch das Zentrum und der Nabel
Auf den nächsten
Und ich sehe wie nun wer anders sich damit unterhält
Das Loslassen der Egozentrik
Das Erhalten der großen Liebesfähigkeit
Der Sinn des Egoismus
Die große Partnerschaft

