Dienstag, 2. September 2014

Da gibt es so vieles was mir einfach nicht passt. Was mich wütend und verängstigen kann

[2.9. 08:07] Tim-Andre Elstner: In mir ist so eine extreme Wut
Die ich runterschlucke
Und dann die Panik in mir erzeugt
[2.9. 08:07] Tim-Andre Elstner: Die Wut dass ich stalkte
Die Wut dass ich nicht normal der Klinik bin
Die Wut dass ich so anders bin
[2.9. 08:08] Tim-Andre Elstner: Und diese Wut wird dann übergroß
Und wird zur Panik
[2.9. 08:09] Tim-Andre Elstner: Wird zur Panikattacke kurz vor dem Einschlafen, wenn ich döse
[2.9. 08:10] Tim-Andre Elstner: Die Wut dass ich hier von manchen ausgenutzt werde

Die Wut auf mich dass ich mich nicht zur Wehr setze
[2.9. 08:10] Tim-Andre Elstner: Da ist so viel aufgestaute Wut
[2.9. 08:12] Tim-Andre Elstner: Da ist so viel von dem was mir eigentlich nicht passt... Was nicht rechtens verläuft
[2.9. 08:13] Tim-Andre Elstner: Die Wut ist dann viel zu groß und äußert sich dann in Panikattacken

Wutliste

Bu Ich bin wütend auf mich
Wütend auf meine Eltern
Wütend dass ich krank werde
Bin wütend kein erfolgreicher Künstler zu sein
Bin wütend auf mich dass ich in der Nervenklinik bin
Bin wütend auf das Personal in der Nervenklinik
Bin wütend weil ich keine perfekten Bilder mache

Bin wütend weil, weil ich so lange traurig war
Bin wütend, weil ich nicht in der Welt lebe, in der die meisten leben
Bin wütend auf mich
Bin wütend auf die Psychiatrie
Bin wütend weil ich nicht besonders gut skaten konnte
Bin wütend weil ich krank bin
Bin wütend weil ich keine Freunde habe
Bin wütend weil ich meine Frau nicht gefunden habe
Bin wütend auf mich, weil ich nicht für mich selbst sorgen kann
Bin wütend, weil ich krank geworden bin
Bin wütend auf die Symptome meiner Krankheit
Bin wütend, weil ich so viel alleine bin

Bin wütend weil ich im Leben, meine Träume nicht erfüllen konnte
Bin wütend weil ich den Uniabschluss nicht schaffe
Das bin wütend darüber, dass es den Tod gibt
Bin wütend weil ich das mit den Frauen nicht verstehe
Bin wütend weil ich anders bin
Bin wütend darauf dass ich mich unter Druck setze
Bin wütend auf mich, weil ich nicht so glücklich wie die anderen bin

Bin wütend weil mir nichts einfällt
Bin wütend, weil es ungerecht ist
Bin wütend...

Bin wütend, weil ich keine Acht Stunden arbeiten kann
Bin wütend, dass es so langsam vor sich geht
Bin wütend, weil ich mich nicht richtig ausdrücken kann
Da ist soviel Wut eines kleinen Kindes
Die Wut im Bauch und die Panik im Kopf

Bin wütend weil ich nicht so einfach lebe, wie die anderen
Bin wütend weil ich nicht als Verkäufer arbeiten könnte
Bin wütend dass ich nicht so gut unter Leuten sein kann
Bin wütend weil ich das Leben als Wettrennen sehe
Bin wütend, weil sich mein Vater nicht kümmert
Bin wütend, weil ich kein Geld habe
Bin wütend

Da ist soviel Wut
Und ich bin traurig, weil es mich schwer getroffen hat
Bin traurig weil ich meine Träume nicht erreicht habe

Wut und Trauer. Eine Panikkombination.
Wut und Trauer. Wie lange halte ich hier schon aus. In dieser Welt fernab der Realität. Die Realität zieht weiter. Fragt mich nicht. Derealisation. Ich steige aus. Ich verarsche mich doch. Alles vorbei. Nein, alles ist gut. Und du verarscht dich doch.

Und die Realität macht dir Angst, wird bedrohlich

Und ich habe Angst vor Frauen
Bin wütend auf Frauen
Ich bin traurig?
Ich bin wütend auf die Frau an sich
Bin wütend auf eine sexualisierte Welt
Bin wütend auf Frauen

Habe Angst vor Männern
Habe Angst vor Frauen
Vamp
Angst Vamp

Bin wütend weil ich keinen Freundeskreis habe
Bin wütend weil ich ganz anders wirke
Bin wütend auf die Schizophrenie

Und all das kann auch in Trauer umkehren
Doch wohin mit der Angst, dass mir alles davonzieht und ich im ultimativen Spaß nicht mehr dabei bin

Die Wut und Angst vor der Einsamkeit
Die Angst und Panik dass ich es nicht schaffe
Die Panik dass ich verrückt werde
Die Panik dass ich mich selbst verarsche
Die Panik dass ich mir nur etwas vormache
Die Panik dass ich es nicht schaffe

Und dann döse ich und dann tauche ich ab
Bin schon fast am schlafen und dann realisiere ich, wo ich bin
Und ich bin unzufrieden damit, wo ich aufwache

Und dann wache ich auf und habe gleich ganz schlimme Gedanken
Sind diese Gedanken Realität oder werden sie noch Realität

Die Angst und die schlechten Prophezeiungen
Die Wut dass man mir nicht helfen kann

Ich bin wütend, weil mein Handy kaputt ist
Bin wütend weil ich nicht die großartigen Bilder mache
Bin wütend weil ich kein erfolgreicher Künstler bin
Bin wütend auf mich
Bin wütend auf die Psychiatrie
Wütend darauf dass ich so lange ganz alleine gegangen bin
Bin wütend auf meine Psychiater
Bin wütend darauf dass ich tausende Meinungen einholen muss
Bin wütend weil ich gleich wieder in die Klinik muss

Bin wütend weil ich die Zeit nicht rumkriege
Bin wütend weil ich nicht erwachsen werde
Weil ich mich nicht selbst versorgen kann Bin wütend weil ich in eine Klinik muss und andere nicht

Weil ich kommunikationsgestört bin

Wütend weil ich falsche Entscheidungen getroffen habe
Weil ich nicht in Berlin wohne
Weil ich peinlich bin

Panik kommt. Panik geht. Panik kommt immer neu, immer stets aktuell. Sollte man sein Leben komplett umstellen. Das Leben anders genießen lernen. Das Leben von anderer Perspektive sehen, es anders schätzen. Die Panik kommt, die Panik geht auch wieder. Was ist real? Die Panik oder nicht die Panik. Dereal. Ich steh davor, stehe dahinter. Döse weg, tauche ab. Ich mach mir optimistisch was vor. Ich lüge mich an. Lüge pessimistisch, lüge optimistisch. Was ist wirklich? Was kommt wirklich, wo stehe ich wirklich. Und wie lange lüge ich mich noch an. Schwindel, Ohnmacht, ich sehe schwarz

Samstag, 30. August 2014

Es gibt immer ein genausoguten Grund, Optimist zu sein

Und anstatt schwarzweiß zu malen könnte ich mich auch in Optimismus üben. Dann erspare ich mich dir negativen sich erfüllenden Prophezeiungen. Es gibt immer nochmal einen besseren Grund Optimist zu sein. Genauso kann ich aktiv dagegen denken. Und ich bin kein Prophet. Ich kenne auch nicht um eine Zukunft und warum sollte ich schwarz malen? Als Trick, dass das Positive eintritt. Nein das kann es nicht sein. Ich spare mir jede Prophezeiung und erkenne mich selbst in der Depression. Wie lange ich schon aktiv schwarz denke. Könnte ich mir auch mal abgewöhnen und für gute Gründe sorgen. Ich brauche den Pessimismus nicht, ich kann das ändern. Ich habe es in der Hand. Ich selbst kann mir gut zu reden und mit mir im reinen sein. Ich muss, ich will, ich kann, ich sollte, nein, ich will mir das mit der Zukunft sparen und bleibe im Hier und Jetzt. Bin achtsam, bin hier, bin gegenwärtig und alles ist gut, alles wird gut und ich werde das was ich denke, also ändere ich meine Denke.

Mittwoch, 27. August 2014

Und wenn da nichts mehr ist

Was soll denn auch da sein?
Abwarten. Was kann ich überhaupt beschleunigen? Eher nicht so viel und ein jeder hat so sein Päckchen zu tragen und ich sehe noch viel, zu viel von etwas was gar nicht existiert. Habe ich mich geirrt, verrannt. Und mehr fällt mir nicht ein, die Schizophrenie ist ein Arschloch. Pumpt dich leer, hat nichts zu melden. 
Dann sitzt du da und weißt nichts. Dann sitzt du da und worüber reden? Dann sitzt du da, sitzt einfach da. Von Plussymptomatik ins Minus. Und was ist dazwischen? Minus mal Minus ergibt auch kein Plus. Lustig ist meine Psychose, bin dann ganz schön lustig, aber dieses Minus ist mal nicht so mein Ding. Das Minusding. Was soll ich tun, kann ich tun. Ich weiß nichts zu belabern und Kreativität ist auch nicht mehr da. Mensch, mach dich mal nicht so schlecht Tim. Das kommt doch alles wieder zurück, kommt alles wieder und alles ist gut. Alles wird gut und ich liebe dieses Mantra. Alles wird gut und keine falsche Hoffnung. Ich erwarte nichts. Und doch der Glaube dass alles genauso gut auch gut sein kann. Wer weiß schon mehr, wer weiß schon wie es wirklich war.
Ahh, mir fällt einfach nicht wirklich was ein. Ich breche hier mal ab ..




Montag, 18. August 2014

Dienstag, 12. August 2014

Sonntag, 10. August 2014

Mittwoch, 6. August 2014

Dienstag, 5. August 2014

Angst vor Realität

Angst dass du
Angst dass du
Angst dass du

Das Leben ist so
Wahr, real
Hoffnungslos verloren?
Nein denn mit mir kenne ich schon jemanden der es anders will

Bedrohung Realität
Bedrohung Schicksal
Und was liegt in meiner Hand
Was kann ich an meinen Fantasien drehen?

Will Fantasie und Wahn stoppen
Stoppt den Albtraum
Angst dass du
Angst dass du

Und ists wahr?
Ich habe keine Angst
Realität ist so
Aber ich bin es nicht

Und so will ich bleiben
So will ich nicht zuviel der Realität sehen
Wer hält Realität wirklich komplett aus

Der Adler und seine Sehschärfe
Mir wird kotzübel

Vier Zeilen

Ich bin hier
Werde
Bleibe
Ich bin da

Ideenmangel unter Hochdruck

Geschmackfragen

Üben

Üben

Mittwoch, 30. Juli 2014

Rumi

Binde zwei Vögel zusammen; sie werden nicht fliegen können obwohl sie nun vier Flügel haben.


Achte gut auf diesen Tag,
denn er ist das Leben –
das Leben allen Lebens.
In seinem kurzen Ablauf liegt alle seine
Wirklichkeit und Wahrheit des Daseins,
die Wonne des Wachsens,
die Größe der Tat,
die Herrlichkeit der Kraft.
Denn das Gestern ist nichts als ein Traum
und das Morgen nur eine Vision.

Das Heute jedoch, recht gelebt,
macht jedes Gestern
zu einem Traum voller Glück
und jedes Morgen
zu einer Vision voller Hoffnung.

Darum achte gut auf diesen Tag.

Auf

Freitag, 25. Juli 2014

Busy sein Glück

Glücklich, weil das Leben läuft
Rumrennen kann
Frei bin
Zeigen kann
Feedback so nebenbei
Ach Quatsch, alles super
Ach Quatsch, Weißte Bescheid
Hast es nicht leicht

Erfolgreich im Leben bin
Karriere mache
Unabhängig bin
Und das mit der Sehnsucht nunmal reifer sehe
Auch nicht geschäftig
Liebst es geschäftig zu sein
Und ich bin glücklich mit dir
Sie liebt den Hörer in der Hand, meistens
Liebt ihr Bild immer ófter
Und gleich schon ein anderes

Verständnislos halten sie zusammen
Ist mir zu stressig
Aber sie braucht gerade das
Braucht nen Bär
Sieht nur ihr eigenes Geschlecht
Muss das Gegengeschlecht aushalten
Egal wie
Welch ein Glück
Und sie hat nix kapiert
Einfach verzweifelt

Einfach zur Verzweiflung dieser Weg
Aber das zieht sie durch
Wird weise
Und dann ja doch in Geschlechtern alles richtig gemacht
Das sieht sie dann auch manchmal
Und irgendwann mit fünfzig, hat sie das mit der falschen Emanzipation auch wirklich verstanden und sie spart weiter nicht mit Ruhm und Glanz. Viele müssen es sein, dabei reichen wenige
Ich sehe da viel Geduld und warten auf mich zukommen. Sie muss gewinnen und ganz heimlich weiß sie das, aber auf dem Zug ist sie nunmal ohne Rückfahrt. Sie lebt und das ist doch was zählt. Image hin oder her, aber eigentlich geht es ausschließlich ums Image. Doch ihr Bär zu Hause sieht mehr. Einfach mal vertrauen auf den Wandel und der Magie der Geschlechter

Fluchten

Wirklich Realitätsflucht


Harte Realität
Harte Frau
Gib den Glauben nicht auf
Ich bin immer noch geschockt

Realität ist so und der Realität entflieht man nicht mehr
Verschone mich der absoluten Realität
Wie mir das gefällt?

Verfickte Realität
Und du siehst nur Sexualität
Siehst nur wie kann ich dich gewinnen
Wie ich dich binden
Und nicht verliere
Hast Angst einfach zu sein

Realität ist scheiße

Bu Welch Problem hast du denn damit?
Frauen
Sexualität
Verdrängt und das war gut so
Watte gepackt
Leben ist kein Ponyhof
Den guten Glauben verloren
Und schon stöhnt es im Nachbarzimmer
Ich habe Angst
Was hast du denn gedacht
Leben ist zu hart
Das Leben ist hart
Flucht und Realität
Und sekundärer Krankheitsgewinn
Woran hast du denn gedacht

Und es gäbe eine schöne Welt
Gibt es aber nicht
Hat es vielleicht nie gegeben
Glaubst du noch an die Romantik
Und ich sehe es von neuer Sicht
Und von wo sah ich es vorher
Aufgeklärterweise
Neu aufgeklärt
Ein verficktes Leben lang
Vielleicht weil die Großstadt so ist
Flüchtigkeit
Die Welt krankt, wen wunderts?

Und so schlimm ist das alles nicht
Geht bloß zu tief zu Herzen

Donnerstag, 24. Juli 2014

Bei sich tragen

Und wo führt es hin?

Und wo soll das hinführen?
Bleib gesund
Zuviel der Gier, der Sucht

Was willst du lernen?
Was hast du verdient?
Sei doch einfach mal zufrieden

Willst dich verdient machen
Doch willst lernen
Nicht aber umzu

Kein Aber
Kein Wenn

Koryphäenkiller, scheiß Talent
Und einfach mal so stehen lassen
Das ist der Lauf
Die einfache Magie leben

Willst wissen wer du bist
Wer andere sind
Wie andere sehen

Kein Aber
Kein Wenn

Willst vergessen
Lass so stehen
Kein Kopf machen
Wirkt Wunder

Sollte kein Gefängnis
Keine Strafe sein
Du machst dicht
Hast Angst
Kannst dich nicht abgrenzen

Kannst dich nicht freuen
Freue dich
Du hast Glück
Das gilt es zu lernen

Du freust dich immer noch nicht
Immer noch nicht gelernt
Sondern abgehoben
Ganz normal eben
Du hast Glück

Siehe Gesundheit
Wo soll das hinführen
Ich habe etwas mehr Respekt kennengelernt
Achtung vor den anderen
Vor dem Leben
Vielleicht galt es das zu lernen
Ohne wenn und aber

Aber die anderen...
Ja, ich weiß

Mittwoch, 16. Juli 2014

Weggespült

Und es spülte mich immer wieder fort. Riss mich immer wieder weg. Riss immer wieder einen falschen Weg ein. Spülte fort, aber das muss nicht für immer so sein. Bleibt nicht für immer. War schon klar, dass es so ist wie es ist. War schon klar, das mit deinem Erfolg. Nichts anderes habe ich erwartet. Immer fest daran geglaubt. Fest daran gedacht. Nie daran gezweifelt. Und warum wurde es zum Problem? Eben weil eine Übermacht dasselbe behauptet hat. Klingt nicht logisch? Ist aber so. Andere behaupten genau dasselbe wie du und das wird zu deinem Problem. Klingt nicht logisch? Ist aber so. Hätte man sich das Fragen auch ersparen können. Das fortspülen auch sparen können. Da ist nie was neues dazugekommen. Das war alles schon da, war alles schon gedacht. Von mir selbst nichts anderes erwartet. Das war alles schon vorher in meinem Kopf und dann kamen bloß die Bestätigungen der Tatsachen, die immer klar waren und dann spülte es fort. Klingt absurd. Ist aber so. Das war immer klar, dass es so war. Wo liegt noch ein Problem? Eifersucht, Gender Studies und eben Sexualität. Die verdrängte Sexualität. Und dann kommt bloß hoch. Dann muss man aushalten, kommt es ins Bewusstsein. Einfach bloß Realität. Aber reden muss man da nicht drüber. Ich will nicht einmal darüber mehr schreiben. Schon zuviel darüber geredet. Macht die Wunde auch nicht besser, macht die Wunde nicht ganz. Stop. Wunden schließen. Wunden aushalten, weiter durchhalten und Narben wachsen lassen.
 
Und daher auch der Druck. Die Verlustangst und daher jetzt die Angst. Dabei hat sich gar nichts geändert. Du warst schon immer chronisch Schizophren. Wolltest und konntest es bloß nicht sehen. Aber neu ist auch diese Erkenntnis nicht. Das ist prinzipiell ein alter Hut. Alles schon mal ausgehalten und durchgehalten. Nervt eben doch bloß und ist wie Zahnschmerzen.
Daher der Druck, daher die Blockaden. Daher die großen Töne. Und eben der Aberglaube. Stop. Egal. Ist wie gehabt. Nichts Neues und das von Anfang an. Ist nie was neues hinzugekommen. War alles so geahnt. Und glücklich war ich vorher auch nicht. Vorher hatte ich auch Ängste und Zweifel, hatte ich auch Druck. Ja, es war schon immer chronisch und es fällt mir bloß eindeutiger auf.  

Pause

Dienstag, 15. Juli 2014

Das Spiel mit der Wut. Mangelerscheinung

Wütendes Kind und die Verletzung. Wütendes Kind und die Psychose. Wütendes Kind und der Mangel. An Liebe, an Schlaf, an Ernährung. Der Mangel und die Wut.

Wut bis zur Psychose. Wut und Schlaflosigkeit. Wut und Schmerz, Wut und scheiß egal. Wut und denken. Wut und Hass. Wut und Vererbung. Falscher stolz. Wut und die Milde der Reife. Wut und Ohnmacht und Angst und Panik. Wut und Angst vor der Angst. Wut und Wut nach der Wut. Wut und psychisch krank. Der Wutzirkel. Die Wut.

Die Wut und der Magen. Die Wut und die Erkenntnis der anderen. Die Wut und die Selbsterkenntnis. 'Die Wut und das weiterrennen. Die Wut und die Macht. Die Wut und die Angst vor der Psychose und der Mangel an Ernährung und des zuviel des Geistes. Die Wut und der Körper. Die Wut und die Zeit. Noch so viel Gelegenheit falsch wütend zu sein. Die Wut und der Druck. Die Wut und der Mangel am reifen Umgang damit. Der Erwachsene begrenzt das, der Erwachsene und reife. Der Erwachsene und das wütende Kind. Das Kind flippt aus. Der Erwachse und die Wut. Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.

Der erwachsene und das innere Kind. Das wütende Kind. Aussitzen. Timmi ist wütend. Herr Elstner aber nicht. Das lässt sich wohl trennen, zum Teil. Der Erwachsene und sein inneres Kind. Das Kind ist wütend, den erwachsenen interessiert das nicht länger. Kennt man ja schon. Auch nichts neues. Der Erwachsene ist auch mal wütend, aber er kennt den Ausweg. Er kennt einen Umgang. Er findet einen Weg aus dem Zirkel.

Wer verliert schon gerne. 'Und die Wut geht wieder hoch. Kämpften doch auch andere mit ihrem inneren Kind. Und diese Kinder ärgern sich. Ärgern sich zur Psychose. Ärgern zur Schlaflosigkeit, Ohnmacht, Hysterie Wahn.

Aufwühlung und ein Leben lang

Die Aufwühlung, was tun mit der Aufwühlung. Früher rauchte man eine HB, heute zählen weiter viele Werbeideale. Aufwühlung und Abkühlung und man kann nicht schlafen, sogleich haben viele an Sexualität gedacht. Welch Erkenntnis, aber eine Erkenntnis. Ein Traum ist das nicht. Jedem sein bewusster Umgang damit. Mut zur Bewusstheit, zur scheinbaren Wahrheit. Ganz bewusst vergessen. Ganz bewusst im Vergessen. Es wühlt auf, ich pflege einen anderen Umgang damit. Die Geschlechter gibt es nicht, die Sexualität gibt es nicht und ich wäre froh, gäbe es einen anderen Weg. Gebe es die Form der Penetration gar nicht und Meinungen ändern sich, Angst, also falscher Weg. Aber das Bewusstsein. Ein scheiß auf das Bewusstsein und ein Scheiß auf einfach machen. Selbst selbstgemacht ohne Liebe is a fuk. Verfickte Realität und ich wühle auf. Wunden schließen nicht und so ist das Bewusstsein. Ist doch klar. Falscher Weg. Darüber spricht man nicht oder eben sollte man es mir überlassen. Egal was die anderen sagen und meinen und denken und fühlen. Und da ist immer die Angst zu verlieren, etwas zu verlieren, jemanden zu verlieren, einen Kampf, ein Spiel zu verlieren. Versagens und Verlustangst. Du machst dich selbst zur Wunde. Bist Wunde. Bleibst Privatmann. Was muss in dir vorgehen junger Mensch. Wo warst du denn unterwegs? Und es bleibt ein langer harter Weg. Warum du Angst hast? Weil du deinen Traum nicht verlieren willst, also bleib auch bei deinem Traum, bei deiner Traumarbeit. Die Angst kennt nur diesen Grund und sei froh, dass du noch diese Angst hast. Seiest froh. Die Angst ist dein Hirte, aber hüte dich besser. So weit solltest du sein, hüte sie im Griff, sei der Angst gewiss, bewusst, dass das ihr wahrer Grund ist. Die Angst und das verlieren. Die Angst und das versagen. Und du spielst nur gegen dich selbst. Keiner spielt mit, du spielst nur gegen dich bzw. hast schon mal verloren aber das meiste verlierst du gegen dich selbst. Stop. Kranker Weg.

Die Aufwühlung, wo bist du jetzt? Ists schon besser? Ja durchaus. Aufwühlung und Wut. Ich werde nervös unkonzentriert die Stimme klein, ich bin verwirrt. Ich bin falsch verbunden. Nicht bei mir. Komm mal runter, tauche wieder auf. Heidewitzka Herr Kapitän, da muss sich einer was bei gedacht haben und die 'Religion entsteht. Der Glaube und die Psychologie. Der Glaube und das Wunschträumen. Realität und die anderen. Ich bin nicht die anderen, aber sich ausschließen tue ich auch nicht. Da hat sich einer Gedanken gemacht. Sie ist klug, ist doch klar. Und das habe ich wieder verloren. Und ich schreibe nicht wieder fünf Seiten um es auf ein Unentschieden zu bringen.

Die Aufwühlung, Wut, Depression und falscher Weltschmerz. Am Arsch vorbei. Am Arsch vorbei, doch ein Argument ist das nicht, aber es wirkt Wunder. Am Arsch vorbei. Und das ist die Message des Tages. Der Aufwühlung erstmalige Lösung.

Am Arsch vorbei, egal. Und berührt morgen wieder und dann sage ich mir, entscheide ich: Geht mir am Arsch vorbei. Wirkt Wunder. Ganz normales Wunder. Am Arsch vorbei an den richtigen Stellen. Wie recht so manche haben. Ich werde ruhiger. Aufwühlung. Charlie Chaplin und seine Rede zum 70. Immerhin. RIP. Wut im Bauch. Wut im Herzen. Verloren, 'Verrannt, falscher Stolz. Korb. Und immer noch nicht so ganz gelernt. Ist einmal begriffen und zweimal. Wie recht du hast, wie recht so manche haben und ich hielt mich für so schlau und klug.

Jaja. Und eigentlich trial und error. Falscher Weg, denn du missgönnst wieder. Aufwühlung, Wut, Depression, Manie und Psychose. Mittelwegklassiker. Goldiges Schweigen und der Gentleman. Frei war das nie. Ich werde freier, war kein Genie. Mutig, ja, aber eben auch ganz schön verbohrt.

Nicht scheiße man. Aushalten man. Geht sowieso weiter, bei den anderen ja auch. Wutzirkel und der Stillstand. Nicht verloren, bloß intuitiv etwas etwas zuviel Wert auf falschen Stolz gelegt. Wem gehts nicht so. Geht jedem so. Jeder kommt mal ins Rudern. Muss im Umgang nicht so bleiben, doch den Stress kann man sich lassen. Man kann den Stress reduzieren, wenn oh Wunder und so Gott will. 'Will er ja auch. Wer meint es denn nicht gut. Ich gebe mal auf. Ich habe Zeit und wer hat schon ein Patentrezept. Aber den falschen Stolz, den kann ich dir ziehen. Gefällt mir doch selbst nicht so gut und Zack das ist Siegermentalität der weisen anderen, die auf ihrerm Weg sind. Muss nicht rennen, geht morgen weiter. Erkenntnis. Ruhe und Genuss, erstmal. Bis zur morgigen Wutwelle. Wutzirkel und das Trudeln und man meint es bloß gut.

Und ich bin falsch abgelenkt. Was war die Lösung? Am Arsch vorbei und alles wird gut. Its not the end. Wäre es das Ende, ist es nicht das Ende. Kapitel zu. Ich schließe erstmal so langsam mit heute ab.

Montag, 14. Juli 2014

Pizza ist fertig


Der Scherz und das Scherzen im Alleinsein. Das Scherzen und der Mangel an Kanälen. Der Scherz und das Ungleichgewicht. Der Scherz und das verrückte Huhn. Der Scherz und die Chronifizierung der Schizophrenen. Der Scherz und die Liebe. Der Scherz und der Keksbold. Der Scherz und das Gewicht. Der Scherz im Monolog. Der Scherz und die verfickte Sexualität. Der Scherz und die Gender. Der Scherz und der Mann ohne Eigenschaften. Der Scherz und der Wilhelm Busch seine Depression. Der Scherz und der Ernst und die Tragik. Der Scherz und der Umschlageffekt. Der Scherz und THC. Der Scherz und der Ernst. Der Scherz und das erwachsene Kind. Der Scherz und die Wut. Ich muss lachen bis ich kotze. Escapado. Der Scherz und die anderen. Der Scherz und das Missverständnis. Der Scherz und die radikale möchte gern Wahrheitsliebe. Der Scherz und die witzige Intelligenz. Der Scherz und Selbstironie, das fatale Ungleichgewicht. Ich löse mich auf. Gehe tief. Kenn mich aus und komme auch wieder hoch. Manchmal hätte ich nen wahrhaftigen Preis verdient. Alf, Paul Fusco. Scherzbold. Der Scherz und das Eigenlob. Der Scherz und der stolz. Für das meiste kann man nichts. Ist Veranlagung mit geboren. Und doch und doch. Kein Plan, mal schauen. Ein Weg. Eine Spiritualität und Lebensfreude. Bin nicht Buddha bin nicht Nietzsche. Bin Tim Andre. Und noch eine Runde. Eine Tortur muss es nicht mehr bleiben. Was und das Morgen, die Vergangenheit vergeht nie, ist ein Traum. Ich bin hier und jetzt da. Gegenwärtig auf dem Besserungsweg, doch gut erzogen. Etwas viel quer dabei gedacht. Finde die Worte. Bin konkret und ich bin froh wenn ich angekommen bin. Das Leben ist kein Aushalten und auch eher minütlich ein großer Spaß. Zuviel des Juhu und ich gebe Gas. Biege, lenke ein. Fahrwasser und Druck zur Konzentration und zur Leistung. Sinniere am Abend und ich hoffe das schöne, gute, richtige und liebe. Ich kenne dich gut und doch zuviel aufs falsche gehört. Im falschen geirrt doch man lernt im Labyrinth. Großes Los, große Kraft und mit dem Scherz fing es an.

Samstag, 12. Juli 2014

Freitag, 11. Juli 2014

Who

Wie geht beobachten?
Reicht denn wahrnehmen nicht aus?

Wie verhalten sich die anderen?
Sie kochen doch auch bloß mit Wasser

Beobachte Junge, beobachte doch selbst und die anderen haben auch Stress
Sind auch viel alleine

Wahrnehmung und die anderen nehmen auch wahr
Und du hast immer bloß dich selbst gesehen
In deinem Film gelebt
Aber die anderen hast du nie gesehen
Wirklich? stimmt so auch nicht
Ich war bloß im falschen Fahrwasser

Wahrnehmen und beobachten kann ich auch
Interessierte mich bloß nicht ein Leben lang
Orientierungslos. Orientiere dich doch auch mal

Mittwoch, 9. Juli 2014

Lifelong

Was willste den ganzen Tag machen? Kannste nur arbeiten dran. Kannste nur den ganzen Tag weiter arbeiten. Irgendwas mit Talenten und Spaß wenn man ganz viel Glück hat. Aber einen Roman kriege ich da nicht zusammen. 
Und eben wieder falsches Gespräch geführt. Führe falsche Gespräche, sollte ich mal eine andere Richtung geben. Bin ja doch nur ich, der da was erwartet, aber auch ich erwarte nicht mehr. Man muss ja doch den ganzen Tag arbeiten, was machen. Den ganzen Tag. Bis man dann eben wieder einschläft und dann morgens aufwacht und dann geht das eben weiter. 


Also schreibbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbe ich und vertreibe mir die Zeit mit irgendwas, bis irgendwas passiert und ich arbeite weiter. Vielleicht kann ich ja doch irgendwann mal einen Roman schreiben, aber zaubern kann ich auch nicht. Konnte ich mal zaubern? Nein, wohl kaum, aber ich arbeite daran. Nein hexerei ist meine Arbeit nicht. 


Und gibt es da überhaupt noch Ängste? Die ZEit macht Angst. Heutzutage lebt man einfach zu lang. Leben andere zu lange, nein das Leben ist schon schön und so schreibe ich meine Gedanken ab und mir fällt ja doch nichts ein und Kaffee trinken war ich heute schon und mehr ist einfach nicht drin.
Habe auch schon für die Uni gelernt, habe auch schon ein paar Bilder gemacht, aber so richtig mit Ruhe und Konzentration geht eigentlich  nicht viel. Muss ich geerbt haben so von anderen, sehen andere doch immer so aus als gehe ihnen das einfach so von der Hand, aber nein, die haben sich das beigebracht, mussten sich da auch durchquälen. Was würdest du gerne den ganzen Tag machen, dein Leben lang? Und ich höre gerade Phil Collins. Was macht der eigentlich den ganzen Tag. Der komponiert und lernt Musikinstrumente und verliebt sich und all das der Liebe wegen. Mein Feuerzeug verlegt und musste gerade meine Zigarette mit Streichhölzern anzünden. Musste ich mich bücken für. Und jetzt ist die Zigarette auch schon wieder am Ende. 


Doch was nun? Habe noch einen entkoffeinierten Kaffee zu meiner Linken. Und heute Abend kommt das zweite Halbfinale. Gestern haben wa ja sieben zu eins gewonnen. Brasilien kann einfach nichts. Vor den Holländern muss man wohl mehr Angst haben. Aber wer weiß das schon, aber nein, Deutschland wird Weltmeister und ich bin froh um die Weltmeisterschaft. Endlich was zu gucken, endlich was im TV. Das schönste war die Vorrundenzeit. Die Vorrundenzeit war schon toll. Die hätte ich mir mal aufnehmen sollen, aber nein, das ist was ganz anderes und ich denke schon wieder zu  viel an meine Leser. Ich sollte mal ein Konzept verfolgen, was kann ich eigentlich wirklich oder was würde ich gerne können. Noch habe ich ja den Luxus überhaupt darüber nachdenken zu dürfen. Also kloppe ich noch weiter eine Seite. Aber ja, was mache ich den jetzt? Sind noch drei Stunden bis zum Halbfinale. Ist noch Zeit bis ins Bett zu gehen. UNd morgen gibt es wieder Frühstück und morgen gibt es wieder einen Tag und ich sage danke, dass ich im Sozialstaat lebe und das ist nun wirklich ernst gemeint. Hätte ich das mal gar nicht erwähnt. Ich brauch eigenes Geld und für eigenes Geld muss man eben lange für stricken und eben stricken können.

Predige nicht länger Wein

Nochmal ganz von vorne. Neuanfang. Neueingliedern.
Ich vergleiche nicht, aber kann jetzt sehen, dass alle nur mit Wasser kochen oder kann eben besser verstehen, was es heißt dass andere auch nur mit Wasser kochen oder kochen können.

Schlingensief das war mir einer. Der redetet immer von Liebe und dem Miteinander, aber eigentlich hat der auch nicht so viel davon verstanden und das kann ich seit gestern sehen. Und sehe es vielleicht weiter und gerade dieses verstehen ist ein schmerzhafter Prozess, es wächst etwas und alles was wächst muss keine Schmerzen bereiten, aber es bereitet weiter Schmerzen. Schlingensief das war mir einer. Der sah es doch selbst nicht mehr von der Pieke auf. Der war doch selbst schon wie ein Politiker abgehoben, der war doch selbst schon Privatpatient, wie man so sagt.
Klar, er hat was dafür getan, aber übers Ziel ist er dennoch geschossen. Ein Überflieger wie man sagt. Doch er klagte stets um Liebe und Miteinander, doch hat da selbst etwas nicht so ganz verstanden. Klar, hatte Schlingesief auch Schmerzen, doch er sah doch auch nicht mehr, was andere jeden Tag leisten müssen. Er sah nicht mehr, wie gut es ihn eigentlich traf.
Er sah nicht mehr, wie lange andere jeden Tag früh aufstehen mussten, sah nicht mehr, was es heißt dass ein Ottonormalverbraucher nicht sein Glück tragen darf. Schlingensief hatte viel Glück, er kam immer damit durch und das sogar erfolgreich.

Schlingensief der Idiot?! Ein Genie war er nicht. Doch er auch beschäftigte sich mit Genie, wie auch ich. Aber ich bin auch keines und was soll das auch schon sein? Genie der Wissenschaft bin ich nie geworden. Ich halte es da dann auch eher mit Schlingensief, der der schaffende Künstler war, aber auch Spiritueller. Gerade die Spirituellen halten sich ja für Genies. Gerade hier wird gepredigt, sich nicht über andere zu stellen und sich nicht zu vergleichen, doch gerade diese "Genies" haben ein Problem damit. Sie heben ab und wie schon gesagt, der Schlingensief der ist mir einer. Denn er sieht wie ich nicht mehr, was es heißt Struktur zu haben. Er sah nicht mehr, was das Schicksal der Struktur eigentlich ist und bedeutet. Das gefangen sein in der Struktur und sich damit zufrieden zu geben.

Und so neigen ja doch so viele dazu sich mit der Struktur zu arrangieren und das werde auch ich selbst jetzt tun müssen, denn anders komme ich wohl nicht mehr durch und an. Und so toll ist es auch nicht sich strukturlos selbstverwirklicht zu haben. Bedeutet ja doch auch ebenso weiterhin in Leben in Schmerzen. Doch wohl dem der damit erfolgreich ist und davon was er aus seiner eigenen Struktur heraus schafft, leben kann, seine Miete zahlen kann, seine Krankenkasse zahlen kann, seinen Lebensunterhalt bestreiten kann. Wohl dem und selbst dann bleibt es immer hart. Gerade die unbefristete Zeitstruktur des Künstlers kann ihm sein Unheil sein. So wird die nächste anbrechende Stunde immer zu der Härtesten und davon hat es am Tag mindestens 14. Und kommt dann noch Pech hinzu, zum Beispiel, dass der feine Herr nicht schlafen kann, kann es krankhaft werden.

Dann landet der kranke Mensch vielleicht in der Psychiatrie und dann lernt er das was jeder Mensch lernen muss, nämlich sich anzupassen und sich zu vergleichen. Zu schauen, wo man eigentlich ist und was man im Leben eigentlich tun sollte. Da geht es dann nicht mehr um ein scheiß Herz oder einer Ideologie eines Miteinanders. Gerade die Psychiatrie wird es dir dann zeigen, was es heißt in Struktur zu gehen. Wie es sich anfühlt im Fahrwasser der Struktur zu sein. Und dann muss ein Schlingensief sehen, wie sehr er sich eigentilch über andere stellte. Muss der feine Herr sehen, dass er sich ganz schön nach oben verglich und für die unteren kämpfte und dann erkennt es der Schlingensief aber wieder nicht, er macht weiter. Und bevor er es wirklich lernte, wurde er vom Planeten genommen, doch einen strafenden Gott gab es nie und wird es auch niemals geben, denn Gott liebt jeden Menschen. Warum sollte er hier seine Finger im Spiel haben? Der Gott den ich liebe nimmt keinen vom Planeten.

Aber warum passiert dann dieses und jenes schreckliche? Ich weiß es nicht und wer weiß das schon genau. Einen Grund mag es immer geben, doch Gründe wachsen nach. Ursachen wachsen nach. Finde ich eine Ursache, wachsen drei nach, am besten ich suche gar nicht danach und passe mich endlich an und koche auch endlich Wasser und predige nicht länger Wein.

Du bist in Köln, bist noch Student. Zieh mal durch den Kram, mach das doch mal konzentriert zu Ende, was glaubst du wer du bist und fertig machen musst du dich jetzt auch nicht. Du bist der, der du wirst und das im Wandel. Das wird schon und stelle keine dummen Fragen mehr an die Zukunft, so als wäre jedes Lebewesen ein Orakel. Du selbst bist doch auch kein Orakel oder willst nicht als solches gesehen werden. Wäre ja noch schön-schlimmer, nein, das muss echt mal aufhören und ich hoffe ich habe dazu gelernt. Ich hoffe ich nehme mir mal was zu Herzen, immer weiter zu Herzen.


Du lebst immer noch in Köln und bist nicht allein auf dieser Welt, da gibt es immer was worauf es Rücksicht zu nehmen gilt, aber es auch ein Zuviel an Rücksicht gibt. Wie soll man sonst je zu was kommen. Ich bin kein Mönch, kein Prediger, kein Pfarrer. Und so wartet jetzt der Abwasch auf mich, denn gesaugt habe ich schon. Und was dann? Mach doch erstmal den Abwasch und siehe was danach passiert, vielleicht hat sich oh Wunder, danach etwas verändert.
Allerdings ist das Wasser das ich zum Abwasch einließ im Moment noch zu heiß. Ich muss warten bis es sich abgekühlt hat. Oder ich schütte kaltes hinterher. Oder ich nutze die ZEit der Abkühlung und des schlechten Wetters dazu, dass ich hier weiter diesen Text schreibe. Meine Gedanken abschreibe und eigetnlich aber am liebsten aus meinem Trauma heraus wäre.

Eigetnlich am liebsten aus meinem Trauma heraus wäre. Denn so wie es ist, steht es niemals still und ich komme nicht auf meine eigenen Lösungen. Klage und frage andere nach einer Antwort auf meine Fragen, nach meinem Weg, dabei habe ich eigentlich selbst meine beste Lösung. Frage nicht danach, denn du hast selbst deine beste Lösung. UNd verurteile dich nicht. Verurteile auch andere nicht, dass es mal anders war. Verurteile die dummen Antworten der anderen nicht, sind es doch die besten Lösungen der anderen und kein Allgemeinrezept. Entlocke nur die selbst die Antworten. Wovor hast du Angst? Das du was nicht schaffst? Das du vor lauter Störung dich nicht konzentrierst und ich merke ich schreibe hier den falschen Text, denn ich frage meine Leser nach Antworten und nicht mich selbst. Also kann ich eher von Antworten schreiben, als von den Fragen.

Das Trauma zum stillstand bringen. Meine feste Brille und doch auch keine Angst vor Veränderungen. Meine besten Antworten verändern sich auch. Und es sollte besser werden und nicht schlechter. Warum sollten beste Antworten dann schlechtere werden. Dann sind es ja keine besten Antworten mehr. Stell mir nicht so schlaue Fragen. Die bringen mich ins Wanken und dann habe ich dieselben Probleme wie du. Lass das mal. Stell mir nicht Fragen. Oh, doch ich stelle dir Fragen und du sollst sie beantworten, aber das heißt nicht, dass man sich nun schlaue Fragen ausdenken sollte. Wozu schlaue Fragen ausdenken? Siehst du hier jemanden, der deine Fragen beurteilt und dir dann danach ein Zeugnis ausstellt? Du musst nichts beweisen. Du musst deine besten eigenen Antworten wiederfinden und diese absichern und zu noch besseren Antworten werden lassen. Aber du hast Angst dass sie alles über den Haufen werfen und das deine Antworten nicht aufeinander aufbauen.

Scheint als bräuchtest du mehr Ruhe. Aber die Ruhe erträgst du kaum. Willst ja doch wieder auf die Straße oder in ein Café, dabei sind diese Cafézeiten längst vorbei. Es steht etwas anderes an in deinem Leben und davor läufst du weg. So stereotyp es auch klingen mag, davor rennst du weg und stellst dich deiner Aufgabe nicht. Gehst nicht den Weg, der eigentlich dran wäre. Wieder gehst du den falschen Widerstand. Willst ja doch wieder Überflieger sein. Willst ja doch wieder auf die Suche gehen, dabei gibt es längst nichts mehr zu suchen

Sonntag, 6. Juli 2014

Frage nicht, wie sich dies Rätsel wird entfalten

Klage nicht von Rumi

Klage nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen.
Klage nicht, daß du der Erde Joch mußt tragen.
Klage nicht, die weite Welt sei ein Gefängnis;
zum Gefängnis machen sie nur deine Klagen.
Frage nicht, wie sich dies Rätsel wird entfalten;
schön entfalten wird sich’s ohne deine Fragen.
Sage nicht, die Liebe habe dich verlassen,
wen hat Liebe je verlassen? Kannst du’s sagen?
Zage nicht, wenn dich der grimme Tod will schrecken;
er erliegt dem, der ihn antritt ohne Zagen.
Jage nicht das flücht’ge Reh des Weltgenusses!
Denn es wird ein Leu und wird den Jäger jagen.
Schlage nicht dich selbst in Fesseln, Herz, so wirst du
klagen nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen.

Samstag, 5. Juli 2014

Spiegelschrifttraum und Sehnsucht nach Eins

Rumi und Grönemeyer

Und unbehaust isoliert
Das Leben und was dazu gehört
Unbewohnt
Grönemeyer kenn ich gut

Und was hast du auch erwartet?
Ist es deine Lernaufgabe
Laufe nicht mehr fort
Versprichst du mir das?

Lauf mir nicht mehr fort
Lernaufgabe

Rumi

Bald bin ich licht, bald bin ich trüb,
bald hart, bald weich, dann bös, dann gut.
Bin Sonn und Vogel, Staub und Wind,
so Mond als Kerze, so Strom wie Glut,
bin arger Geist, bin Engelkind -
Alles, alles ist gut.

Stelle keine Fragen an die Zukunft, denn die Zukunft kennst auch du nicht. Wer kennt die schon?

Und ich lebe heute, lebe hier, lebe jetzt. So gut es eben geht und immer wieder treibe ich ab und sehne mich. Und immer wieder trenne ich mich und immer wieder tut es weh. Ich sehe, ich rieche, ich fühle das Leben. Ich lerne getrennt zu sein. Und immer noch sehne ich mich hin und wieder mal.  Vergessen will auch ich nicht. 

Ich mache keine großen Pläne und manchmal lebe ich noch meinen Traum. Und dann weiß ich auch, dass ich wieder abgedriftet bin und ich will mich darüber nicht ärgern und Angst machen soll es auch nicht. Ich lebe damit, mal etwas besser, mal etwas weniger gut. 

Stelle keine Fragen an die Zukunft und das erst recht nicht an andere. Du verhagelst dir bloß die Zukunft. Ich warte deswegen auch nicht ab, sondern ich lerne mir in Ruhe die Zeit zu gestalten, ich habe Zeit und das will ich lernen. Das ich endlcih mal Zeit habe. Und das fühlt sich richtig und gut an, also was soll falsch daran sein. Ich bin ja kein Faulpelz.

Freitag, 4. Juli 2014

Behaust

Und nicht einmal meine Mutter könnte das erfüllen
Nicht einmal mein Sohn wäre ständig bei mir
Und wir leben weiter, getrennt
Und jeder für sich allein
Das Leben kann so schön damit sein
Wir haben Worte, den Geist
Und jeder kommt mal zur Ruh

Und jeder kommt mal zur Ruh
Lass dir die Zeit, komme an
In dir, da wo du bist
Und wie kommunizieren wir dann?
Wie reden wir?
Und geht es ums reden?

Sehnsucht. Wonach?
Nostalgik, Romantik. Ein Nest und zu Hause
Wir waren uns so nah. Das sei gewiss
Das Gestern in Distanz
Das Gestern ein Traum

Verhagel dir nicht die Zukunft
Schick dich anders an
Ich und mein Herz
Mein Herz und meine beste Familie, Freunde
Mein behaustes Herz und die Liebe

Rumi

Du hast eine Aufgabe zu erfüllen. Du magst tun was du willst, magst hunderte von Plänen verwirklichen, magst ohne Unterbrechung tätig sein – wenn du aber diese eine Aufgabe nicht erfüllst, wird alle deine Zeit vergeudet sein.

Mittwoch, 2. Juli 2014

Reife

Bewusstes Trennen





Abgetrenntsein leben und aushalten.

Und so manchen Traum auch eher lösen und von der kramphaften Fixierung nehmen. Man hat heutzutage doch Zeit im Leben. Wird schon schief gehen, das mit der Kurve kriegen.

Gehört zum Leben dazu dass sich Träume nicht erfüllen. Müssen sich wohl die meisten mit arrangieren. Eher sehr schmerzhaft,daran festzuhalten. Das Loslassen der Träume. Das Lernen was es heißt erwachsen zu werden. Abschied von den Träumen und das geht den meisten so. Es wird mit der Zeit vielleicht leichter. Und wer weiß was das Leben noch so bringt. Wer weiß was mein Lebensglück ist. Du hast in vielem recht gehabt. Du hast es gut gesehen. Und jedem viel das Loslassen uns realisieren wahrscheinlich nicht leicht. Ich bin spät dran. Ich hoffe ich lerne. Und immer wieder wird das Leben schwer. Wie in jedem Fall vielleicht. Immer der Traum und die Realitätsprüfung.

Loslassen von Träumen. Aber auch loslassen davon, was besseres und besonderes zu sein. Loslassen der Träume und doch ist es erlaubt Wünsche zu haben. Ist es erlaubt, doch gilt es zu justieren. Wer musste das nicht, außer vielleicht Franz Beckenbauer. Ich hoffe ich lerne weiter und schaffe und sehe meinen Weg

Dienstag, 1. Juli 2014

Samstag, 28. Juni 2014

Flügel von Rumi

Der Weg der Liebe
Besteht nicht aus klugen Worten
Das Tor dorthin ist die totale Vernichtung
Die Vögel vollführen am Himmel
Die Kreise ihrer Freiheit
Wie lernen sie dies?
Sie stürzen aus dem Nest,
Und nur wenn sie herabstürzen,
Öffnen sich ihre Flügel

Donnerstag, 26. Juni 2014

Traumhochzeit sagt man nicht, aber ein Traumpaar sollte es schon sein.



Trauma geh, Traum bleibt. Auch innerlich schön bist du, wie ein höfliches Königskind. Ein Königssohn bist auch du. Ihr seit gut erzogen und habt auch allein viel dafür getan. Ihr habt euch verdient und ihr seid ein Traumpaar, wie man so gesellschaftlich sagt. Und andere arrangieren sich ihren Traum, andere leben ein Bilderbuch du ihr seid wahrhaftig  

Mittwoch, 25. Juni 2014

Geworden sein werden. Aus alt mach neu.

Abschied nehmen vom Jugendwahn

Und ich will auch gar nicht recht haben. Ich will mich wieder wohlfühlen in meiner Haut. Ich habe viele Fehler gemacht. Ich kann die Zweifel nicht mehr brauchen. Ich glaube es wird Zeit. Wird Zeit mich selbst zu mögen und den großen Tim auch mal rauszukehren. Wo komme ich her? Das zählt auch, aber noch viel mehr, was wirklich kommt. Wovor Angst? Dass da nicht nochmal die Prinzessin steht? Ja das ist so eine Angst und ich kann es nicht jedem recht machen und wer will das schon.

Ich will ferner der Vorahnung sein, will mich lieben und ich habe ZEit und fange jetzt ein und wieder ein LEben lang. Ich habe das wohl auch mal verdient und verdrehe hier keine Tatsache und da wird es immer ein GEzerre geben, aber irgendwann ist auch mal Schluss. Irgendwann komme ich an, komme ich in mir an. Und schon wiedre ein Leben lang und hier und heute. Gerade jetzt. Erst recht jetzt gerade. So lasst mir meine Ruhe, so lasse ich auch ruhen. Und so hoffe ich kann es gehen und so hoffe ich, wird das was mit dem Glück. DEnn eigentlich ist es schon da und ich kannte sehr viel Angst.

Schritt für Schritt. Kleine Schritte und ich gebe mir Mühe, aber irgendwann komme auch ich an meine Grenzen. Ich habe alles gegeben, doch jetzt bist du dran du meine wunderschönste, du meine wundervollste, du meine wunderbarste FRau. Und ich werde dich so noch nie gesehen haben, denn so ausführlich und breit habe ich mich selbst noch nicht lange sehen können. Ich bin reif und das nicht erst seit gestern, sondern heute schon wieder und das seit Jahren.

Ich kenne mich aus. Und ich darf mich auch mal durchsezten, das wollte sogar meine Frau. So lasst doch euren Zweifel. So schenkt mir glauben und so viel weiß ich auch nicht. ICh weiß doch auch nichts. Und ich sehne mich wieder in meine HAut. Und meine wahre Frau ist wahrhaft schlau und wie sich zeigt immer gewesen und schon habe ich wieder nicht gut aufgepasst und meinen SElbstwert verknüpft. Das hat niemand so vorgesehen, das ist genetisch, aber wenn ich das weiß, kann ich damit auch anders umgehen. Und so steckt niemand unter einer Decke, doch vertraut und geh. Und geh, geh, geh mit Gott aber gehe.

Und ich ziehe nur mich selbst, und so zieht bitte nicht an mir, denn auch ich zerre nicht, bloß war meine Wirklichkeit mal sehr verzerrt und ich habe so viel Angst gehabt. Bitte falsches und schlimmes, verschone mich. Ich denke ich habe auch was verdient. ICh denke ich habe es bis dato doch ganz gut gemacht. Hoffentlich passiert nicht nochmal etwas schlimmes. Hoffentlich passiert. Hoffentlich ist es immer gut. 


Der Zufall schließt das Talent nicht aus.

Viel Glück weiser Mann. Der Zufall schließt das Schicksal nicht aus. Oder doch nicht. Gibt auch fake Volltreffer. Ins Blaue. Niemand ist ganz verloren und noch zu retten. Ich gebe ab an meine Frau. Und eigentlich wäre ich gerne Musiker geworden, doch ich kann bloß etwas tanzen,wenngleich etwas unorthodox, doch gar nicht so verkehrt. Aber wozu die ganzen Proben? Du siehst denselben Traum. So vertrau, die Zeit eilt mit Weile doch Shakespeare bin ich nicht. So haben wir doch fast dieselbe Herkunft, du bist Fraumann, ich Mannfrau und stets etwas hinkend. Musste ich mir doch alles hintenrum aneignen und so ist das mit dem Paradies eigentlich ganz einfach. Hier und Jetzt, Hexhex.

Nein, kein Hexenwerk und ich geb jetzt ab an meine Frau. Schließlich weiß der Mann mit seinem Talente gerade nicht weiter und so erschaffe du die neue schöne alte Welt in reife Früchte. Doch blau bin ich nicht, doch welche Farbe? Spektrum, Regenbogen, doch auf die Eier gehst du mir immer noch nicht, obwohl du dir manchmal nichts mehr wünscht und so gebe ich jetzt ruhe und vertrau, denn der Tim der ist ne coole Sau. DCS. NORDRHEIN WESTFALEN AG. Kollaboration. Ich geh

Immer dasselbe. Immer dieselbe Psychose

Kenne meine Psychose vielleicht auswendig. Hier und Jetzt. Zack ist sie da, Zack ist sie weg. Psychose und eigene Wahrheit in gemeinsamer Realität...alles geht nix außer.

Montag, 23. Juni 2014

Vertrauen

Vielleicht waren wir mal Freunde. Vielleicht waren wir es nie. Ich kann dir nicht mehr vertrauen. Zu oft hintergangen, vielleicht auch Albtraum. Ich kann mit dir nicht mehr reden. Ich traue dir nicht mehr. Wer ist wirklich und in echt paranoid. Ich vielleicht kaum. Ich weiß es nicht, aber ich muss jetzt ein paar Jahre selber gehen. Vielleicht sehen wir uns wieder, mal schauen.

Und wer weiß denn wirklich was Freundschaft ist, was Liebe ist. Und ich bin alte Schule. Keine Heulsuse. Ich habe Angst gehabt alleine zu sein. Heute bin ich stark und kann selbst entscheiden. Und doch fällt mir die Entscheidung schwer, denn wer ist wirklich mutig und geht aus sich heraus und du kannst es wohl nicht. Denn du bist ja immer noch nicht in dir angekommen, noch nicht einmal in deinem Körper und eigentlich tut es mir selbst weh, tut es mir weh, das mit anzusehen und das selbst zu spüren, doch meine Liebe kennt jetzt auch mal Grenzen, das habe ich nicht verdient. Ich will leben und Forrest Gump das nicht auch mal im Trailer gesagt?

Nein, diesen Trailer hat es nie gegeben. Habe ich ja doch wieder Traum mit Realität verwechselt und was kann ich dafür, ich kann da kaum einen Anfang, kaum ein Ende und doch ist alles nicht eins? Wer weiß das schon genau. Und der liebe Gott hätte auch nichts dagegen, wenn man das alles wüsste. Und vielleicht ist jeder ein Gott, jedes Leben derselbe Gott, wer weiß das schon, doch wer soll Jesus dann gewesen sein. Warum sollte der Jedermanngott einen Jesus zu erden schicken? Klingt idiotisch, klingt als würde Gott sich selbst verarschen. 

Klingt wie ne abgefahrene Geschichte. Ich glaube das nicht. Ich glaube nicht dass Gott ein Mensch ist, wie ein Mensch aussieht, wie ein Hund aussieht, aber ich bin selbst Schöpfer und kann somit ein bisschen mehr zur Schöpfungsgeschichte beitragen und nen Battle mit Gott starten, aber so talentiert bin ich dann noch lange nicht.

Gott du Penner, Schicksal du Arschloch, das ist doch weitesgehend alles scheiße, was du da runtergeschickt hast. Warum passiert zuviel Scheiße. Der Papst ist ein Idiot, der hat doch mal glatt gesagt, Gott sei immer gerecht, also davon glaube ich mal gar nichts. Das kann nicht sein, dass sehe ich schon alleine an mir und das sehe ich an Leuten die ich liebe, ich würde eher glauben er ist nicht fair. Egal ob ewiges Leben und LIebe hin oder her. Also ich glaube da mal nichts von. Also das mit der Gerechtigkeit, also da bin ich aber mal der bessere Gott. Also dann müsste ich ja Gott sein, denn ich bin da mal um einiges fairer. 
Aber nein Gott bin ich nicht. Mich kann man ja sehen und das was ich so mache kann man sich vorstellen, obwohl ich dann doch oft glaube, keiner kann sich so richtig vorstellen, was der andere oder die anderen so treiebn. Soll ja alles ganz banal und selbstverständlcih sein.

Ich bin sowas wie ein Künstler, ein ständig schaffender, ein Geschaffter. Ein Schöpfer der Realität, weniger ein Gefangener der Realität. Ich schaffe, also bin ich. Was bist du? Ich kann da jetzt nicht viel mehr als Fernseh und Smartphone gucken erkennen. Ach so Gott will, weäre doch ein jeder ein Schaffender. Ein jeder in seinem System, dann wäre es fairer. Aber das Klima spielt da nicht mit, so brauch doch jeder ein Haus und eine KRankenkasse und woher soll all das kommen und so wäre es nur das Schönste hätte jeder seine Berufung wie die Engel, dann wäre es wohl schöner. So Gott will oder gewollt hätte. Also das mit Gott finde ich nicht fair.

Was nicht heißt dass ich ihn für einen strafenden Gott halten würde, aber es trifft die Falschen, da bin ich ganz sicher. Da ist nix mit fair. Niemals.

Stil und Humor

Was braucht es um sich selbst wertvoll zu fühlen? Der eigene erste Schritt. Der eigene Selbstwert. Man sagt man könne sich diesen nur selbst geben. Also tun wir das mal bzw ich dann wohl selbst. Alle anderen haben ja doch zuviel verzerrte Ansichten.
Ich kann nichts dafür dass ich noch jung aussehe, noch gut aussehe. Ich kann nichts dafür dass ich klug bin. Ein bisschen wohl aber was kann ich für meinen Mut und meine Lebenserfahrung
Sozusagen selbst Schuld. Einer muss es ja machen.
Halten wir fest, der man hat Mut, er wird weiser. Halten wir fest, der Mann kennt die Spieleregeln. Er mag aber keine Spiele. Dieser Mann ist kein Angeber, eher bescheiden doch für den Größten hält er sich eigentlich dennoch. Halb ironisch, halb in Wahrheit. Halten wir fest, dieser Mann hat Humor.
Er verkauft sich mal wieder unter Wert. Das mag für manche nach Taktik klingen, doch eigentlich ist er immer graue Eminenz, auch unter der Gruppe der grauen Eminenzen. Das ist so sein Ding. Er ist eigen. Er ist Künstler. Er will oder braucht Erfolg. Bzw. Geld. Denn er hat zuviel Zeit unter den Idioten. Der Mann ist kein Therapeut deshalb darf er Idioten sagen, aber vielleicht tut das ein guter Therapeut auch.


Dieser Mann ist niemals gut vorbereitet. Er kennt sich einfach aus. Deshalb ist er eigentlich dennoch selten überheblich. Vielmehr unterschätzt er sich selbst und überschätzt Frauen und Idioten. Er ist lieb und nett, wenngleich nicht jede Silbe danach klingt. Er ist einsam denn er ist mutig, erfahren und einsam. Er will sich unterhalten, aber weniger unterhalten. Bin kein Entertainer, aber langweilig wird es nun wirklich selten mit ihm.
Er ist Wassermann und schreibt sich des öfteren sein eigenes Horoskop, doch Horoskope liest er nicht. Würde er nicht verstehen, denn er ist viel zu kreativ. Er liest die Leute, denn sein Hirn hat langweile. Also schottet er sich auch nicht ab, denn ich will nochmal betonen er ist und war immer mutig. Er liebt sowas wie die Wahrheit, ob sie jedoch Realität ist das wissen die wenigsten. Also bleibt er einsam, bleibt er stark, denn er hat als einziger seine eigene Meinung.
Er wünscht sich keine Jünger, er will einfach selbst bloß eine gute Unterhaltung, die wie man so pathetisch sagt die Seele berührt und vielleicht mal körperlich streichelt. Er mag Streicheleinheiten eigentlich gar nicht so gerne aber sehnt sich nach ewiger Liebe. Ist diese und Romantik, also die Sehnsucht und der Mut danach eigentlich out? Und es stimmt er will Goethe und Shakespeare kennenlernen,denn dieser schöne Mann hält sich manchmal für ein Genie und kann das auch mitteilen. Kommt in den besten Familien vor. Und das ist mal Fakt dieser Mann hat Stil und Humor.

"Another day in paradise"

Habe ich dir das nicht mal gesagt, dass es für mich das Paradies war? Und was mir machen daraus? Es war das Paradies. Jetzt glauben wir nicht mehr daran?! Was ist geschehen? Welches Wort gefallen? Kein zurück-Irrtum !?
Nein all das glaube ich nicht. Das Paradies war da, du hast es auch gesehen, gespürt, aber dich haut das wohl anders auße Socken, als mich. Wer kann da schon was für, wer hat das so vorgesehen? Wer hat das denn geplant? 

Eigentlich ist alles in Ordnung. Ich kann mich abfinden, kann mich akzeptieren, bin bereit zu akzeptieren, kann dich akzeptieren, den Scheiß akzeptieren. Bloß etwas wenig Paradies übrig geblieben und eigentlich sehe ich es ziemlich richtig und gut, und eigentlich bin es nicht ich der die Fehler machte. Aber das ist eben was verzerrt. Und so machen zu viele einfach was sie wollen, ob sie es denn auch wissen, dass sie es wollen, sei mal so dahingestellt. 

Das Paradies war da, aber wer tritt es mit Füßen? Ich habe nichts falsch gemacht, doch dann floss ein böses Wort, dann überschritt ein Missverständnis die Grenze und das war es dann und ich weiß nicht wie ich es ausgleichen kann, also schreibe ich zehntausend Seiten also mache ich tausende Bilder. Also offenbare ich meine Gedanken mein Herz und meine Seele, aber nur so was wie Scheiße bekomme ich  zurück. Irgendwas läuft hier mit den Verdiensten gegen mich, läuft falsch. Bin ich es doch noch der der sich benehmen kann. Was willste machen doch gegen die idotische Übermacht, hat man eben keine Chance.

Sonntag, 22. Juni 2014

Joyce

Ich glaube ich mache Fortschritte. Aber wohin nun? Sitze hier, sitze da. Gehe. Halte aus, halte durch. Wohl doch vielleicht ans Glück geglaubt und warum auch nicht. Ich glaube es gab Menschen wie du und ich, die haben doch das Glück gefunden.
Trauma hin oder her. Das Glück existiert, das vergängliche aber auch. Und doch bleibts so schwer zu ertragen. Das Leben bleibt getrennt, vielleicht immer, vielleicht war es auch nie getrennt.
Das Glück existiert. Gib den Glauben nicht auf. Und doch zieht das Land in weite Ferne. Und wieder hohe See des Lebens. Ich schreib schon wie James Joyce. Vergänglich ist auch das Vergängliche.
Das Glück existiert. Du existiert. Und was nutzt mir das unendliche, das ewige, wenn da zuviel Schmerz ist? Wenn das Leid nicht vergeht? Was habe ich da von einem Glauben an die Ewigkeit, an die Romantik und erst recht dann, wenn du ganz anders glaubst.
Das Du existiert. Der Glaube an sich. Und mein Umfeld besteht aus Tölpeln, aus hässlichen Menschen. Du bist die Schönheit. Es gibt kein Zenit. Wahre Schönheit vergeht nicht und das Wunder bist du, bleibst du.
Doch wie verdiene ich mein Geld? Mit Leid und Kummer? Wo sind all die Indianer hin und schon wieder klinge ich etwas nach Joyce. Woher dieser Genieglaube und Traum. Unorthodox, wo komm ich denn her?
Welche Wege bist du denn gegangen. Ich liebe sehr. Ich liebe das Leben doch nicht immer komme ich dadurch. Wofür ich schreibe, mache und tue? Eben genau dafür, für das schaffen des Glückes und der Hoffnung. Und das müsste ich vielleicht gar nicht. Schließlich produziert die Seele sowieso Glück. Aber bloß im Augenblick. Tao. Dual. Schock schwere Not. Meine Zeilen singen wieder und das ist auch Glück.
Fliegen die Finger, brennt der Stift und ich bin froh ich zu sein. Ich bin froh mich zu erkennen. Wohin des Weges gute Angst. Die Angst war mein Hirte und ich übergebe mich dem Leben. So Gott will wird was kommen. Eine Ahnung habe ich nicht. Werde ich wieder überrascht sein und das Wunder verlieren, weil ich das Wort Wunder verstehen will? Dann aber lieber Tim, verstehst du das Wort Wunder nie.
Wärst so gerne Magier. Wärst so gerne ihr Wunder, ihre Ablenkung, ihr Glück, wärst so gern ihr Weg. Denn ihr seit beide wunderschön, habt euch so sehr verdient. Und all das Volk gönnt euch dieses Glück, denn ihr seid Vorbild. Ihr seid. Er und Sie. Sie und Er.
Man denkt euch, man neidet nicht. Man sieht ihr habt es verdient und niemand will tauschen, denn dahinter steckt so viel Schmerz, so viel Hölle auf Erden. Und das klingt immer bloß nach Hoffnung. Ein Garant ist das auch nie. Sofern ich denn Glaube an die Sitcom auf Erden. Muss es in der letzten Staffel immer tragisch werden. Es gibt dieses große Glück und wir wollen Vorbild sein, dafür dass es geht. Niemals aufgegeben, auch wenn in schlauen Büchern etwas anderes steht und es bloß die Zeit ist die dich quält. Wir hatten viele Augenblicke doch müssen beide gehen. Habe viel gelernt, doch Anwendung ist das noch lange nicht.

Samstag, 21. Juni 2014

Royal

Deine Schönheit

Der Spaß und der Aberglaube. Humor not loss, eternally

Aberglaube und Kultur, Herkunft, Bildung, Kontinent. Wunder geschehen. Ich bin darin gewesen


Die Erkrankung kennt mehrere Seiten. Manche Anteile sind auch eine Bereicherung. Allerdings kann das auch ins Gegenteil umschlagen. Und dieser Umschlag kann heftig absurd-abgrundig werden.
Genderstudies zum Beispiel sind ansich eine Bereicherung. Genderstudies können die Liebe und eigene Person bereichern, aber wie gerade es kann auch zu einem energetisch Ausbruch kommen. Es mag eine wahnsinnige Fantasie und Kreativität sein und wirklich wunderschön sein, doch zu Teilen ist das auch Krankmachend.

Ein Wunder sollte heilen und nicht krank machen, aber man sollte auch die Angst davor verlieren.
Das Leben, die Liebe, die Geschlechter sind für mich ein Wunder. Ich stehe immer noch zum Teil in diesem Wunder und es muss dazu nichts energetisch gehoben werden. Das Wunder ist dann einfach da. Deshalb hatte ich auch jahrelang kein Problem damit, Single zu sein.
Jedoch wiegt das Schicksal jetzt so schwer dass ich unter die Haube muss. Ich will meinen wahrhaftigen Topf auf dem Deckel finden. Aber das muss bombenfest sitzen und doch muss ich das auch gleichzeitig wieder loslassen. Den Mut zu haben die Liebe völlig frei zu lassen.
Und ich gebe zu dass ich es am liebsten hätte dass meine Frau wahnsinnig gut aussieht, intelligent ist, Kultur und Bildung hat und hohe Ansprüche hat, wenngleich ich selbst das mit Prestige und Status wohl kaum mit in die Beziehung mit einbringe.

Ich habe aber viel gearbeitet und fühle mich verdient, deshalb habe ich aber keinen Einfluss darauf, ob die Liebe wirklich stattfinden wird.
Meine Sehnsucht bleibt zu großen Teilen schwer auszuhalten. Es ist die Energie die mich treibt, die aber gleichzeitig so intensiv und extrem ist, dass ich nicht normal arbeiten oder studieren kann.
Ich will jetzt mein Leben leben. Aber wie sie schon richtig erkannt haben, finde ich keinen Weg der Kanalisierung, also eines Weges und Umgangs.
Kunst und Dichtung reichen einfach nicht aus. Der Mangel an sozialen Kontakten, ist hier wohl vor allem ursächlich. Aber nicht erst seit R, neige ich dazu Kontakte abzuwürgen und zu verschrecken.
Es soll wahrhaftig sein, märchenhaft sein, königlich sein, hochkulturell sein, soll gebildet sein, soll stilvoll sein und klar da habe ich schiss dass ich mein Ziel verfehle

Freitag, 20. Juni 2014

Herauskristallisiert und gegangen




Groß


Und dann ist sie fort
Einfach gegangen
Alles geleugnet?
Nie passiert

Und dann ist sie einfach fort
Was fort ist, ist fort
Einfach gegangen
Und niemand weiß warum

Koffer gepackt
Das Haus ist leer
Der Kühlschrank brummt
Grönemeyer bin ich nicht

Die Liebe ist groß
Und meine Partnerin weiß das auch
Und doch bist du fort
Und wird die Liebe noch größer
Was geht in dir vor

Und dann ist sie fort
Ganz kompliziert einfach
Und ich tue das nie?
Oder hättest du nicht auch diese Angst?
Und dann bin ich fort?

Sollte das meine Einstellung sein
Meine beständige Ansicht der Liebe
Dieser Spagat

Würde ich gehen?
Hätte mein Leben gegeben, nein
Kanns nicht sein
Ist Liebe
Ist Leben
So ist es

So soll es sein
Sage nicht nein zu diesem Los
Das Leben, die Liebe, der Tod ist groß

Donnerstag, 19. Juni 2014

Alles

Alles dreht sich um Liebe
Um Beziehungswelten
Um falsche Ideen
Vielleicht im falschen System

Der Weg ist das nicht
Könnte darauf zugehen
Doch eigentlich ist das nicht meine Art
Frust, Aggression, Trauer, Wut

Ich fühle
Das Potential ist groß
Fühle das wahre Leben
Doch zur Ruh komm ich nicht

Einen Weg machen
Einen Weg sehen
Das tut dann immer gut

Was ist überhaupt möglich
Kommt man jemals überhaupt an?
Ich vermisse das andere Leben
Sehne nach falschem
Kommt man jemals überhaupt an?

Hohe See
So ist das Leben
Land in Sicht
Heidewitzka
Herr Kapitän

Aufgaben
Doch Liebe ist das noch lange nicht
Ängste, Sorgen
Ich existiere
War mal anders

Bin heute sichtbar
Ich
Erkenne mich besser
Kann besser sehen
Doch Freude ist das noch lange nicht

Wert der Eigenart
Ein Hoch auf das du im Leben stehst
War nicht immer so
Herr Kapitän
Dem Leben übergeben
Einiges lassen
Dein Los
Hast du gezogen
Das Leben, die Liebe
Kennt keine Nieten

Überlassen dem Leben
Lerne neues Selbstvertrauen wieder
Loslassen zum Leben
Leben und leben lassen

Viel erfahren
Noch nicht so viel gelernt
Kommt vieles auf einmal
Einen Plan habe ich noch nicht
Wirklich

Keine wahre Intention
Bleibe mutig
Doch verstehe den Mut auch oft falsch
Interpretiere mich selbst
Leider oftmals den Ton nicht treffend

So viel los
So vieles dreht sich
Von einer Minute auf die andere
Es gibt kein richtiges Leben im falschen

Sehnsucht
Klar
Erzwingen kann man nicht
Lerne auswendig
Das kann kein Weg sein
Der Weg ist das noch lange nicht

Könnte aufs Leben zugehen
War auch so ein Traum meines Erwachsenen
Wut, Aggression, Frust, Trauer

Ich fühle
Den Puls der eigenen Zeit
Und Charlie Chaplin und sein 70. Geburtstag
Schweres Leben
Schmerzverzerrt

Doch wer kennt das nicht?
Ein starker Glaube
Zuversicht
Man gibt nicht auf
Doch es bleibt für jeden schwer

Woran das liegt?
Manchmal weiß ich es
Will dann alles ändern
Doch alles dreht sich um die Liebe
Was kann ich da schon ändern?

Habe keinen Einfluss auf die Liebe
Habe Einfluss nur wenn dann auf mich
Leben und leben lassen
Ändere nur mich
Will lassen
Und wieder lass ich ein altes Ich
Traurig zurück

Leben in Klischees
Bin auch mal ich
Mono, Stereo, Dolby Surround
Entscheiden kannst nur du selbst
Immer wieder
Tag ein Tag aus

Und wieder einen Tag erstmal für mich selbst entscheiden

Bin nicht Herbert Grönemeyer
Aber werde auch nicht weise, werde auch nicht schlau
Ich lebe und das ist doch was zählt
Und irgendwann so hinter dem Hügel
Dann brauche ich auch keine Fantasie mehr
Doch Herman van Veen bin ich auch nicht

Ichexistenz
Und sogar die VWL zeigt
Ein Leben der Existenzangst
Der Ichangst
Sah Christoph Schlingensief auch mal so
Doch Christoph Schlingensief bin auch ich nicht

Mittwoch, 18. Juni 2014

Siehe an und es geht weniger ums Ansehen

Schaue nicht auf das Bild
Schaue nicht auf die Form
Schaue nicht auf das Wesen
Schaue nicht auf die Aura
Schaue nicht auf die Erinnerungen
Schaue nicht auf die Vergangenheit
Schau nicht auf diesen Traum
Schaue nicht auf Niederlagen
Schaue nicht auf ein Versagen
Schaue. Doch worauf schauen?
Wohin sehen?
Und es bleibt nur noch das Hier und Jetzt
Wohin sehen? Worauf schauen?
Auf was du eben willst
Siehe nach vorn
Siehe heraus
Finde heraus was dir Spaß macht
Finde heraus was dir gut tut
Sieh aus dir raus
Siehe etwas anderes an
Siehe andere an
Ohne Wertung wenn du so mutig sein kannst

Dienstag, 17. Juni 2014

Mal lässt sich genau dasselbe Leben sehr gut leben. Mal lässt sich genau dasselbe Leben nicht ertragen.

Kann ich genauso gut auch eine Entscheidung für das leichtere Leben treffen. Kann ich mich genauso gut auch für ein beständiges Glück entscheiden.
Und auch das Ausflippen ist mal voll ok. Ich beginne zu respektieren. Meine Grenzen und die der anderen, wenngleich es oft noch problematisch ist. Nicht immer leicht zu sehen und erkennen ist. Man wird erwachsen und das ist schon manchmal im Schönen gut zu erkennen.

Rede von Charlie Chaplin (16.04.1959)

Rede von Charlie Chaplin (16.04.1959)

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Montag, 16. Juni 2014

Xeplion und Clozapin

Xeplion und nicht rauchen. Xeplion und Risperidon. Xeplion und Quetiapin. Alles viel zu Heikel in seinen Nebenwirkungen.
Ich hänge am Leben, doch diese Medikamente erzeugen etwas ganz schlimmes. Reagieren böse miteinander. So denke ich, bin ich mit Clozapin und Xeplion in Maßen, um einiges besser eingestellt. Ich liebe das leben, doch diese Medikamente nehmen dir vieles.
So liegst du da in der Nacht und es schleicht sich ein böses Gefühl ein und manchmal denkst du dann selbst, du bist dieses schlimme Gefühl, doch sei gewiss, dass sind die Pillen und das bist nicht du, da muss was getan werden. Da müssen Medikamente umgestellt werden und so muss der Arzt wieder eingreifen, denn so bist du miserabel eingestellt. Da muss was getan werden und hiermit will ich mich damit erinnern.

Sonntag, 15. Juni 2014

Who is you?

Todays floot

Morgenseiten und Tao

Manche Promovenden kennen das Gefühl: Man sitzt stundenlang vor dem leeren Blatt, hat vielleicht auch ein paar Vorstellungen im Kopf, aber zu Papier kommen sie nicht. Diese Angst vor'm leeren Blatt ist unbegründet. Lösen Sie sich von überzogenen Vorstellungen und fangen Sie einfach an.
Das Schreiben längerer Werke vollzieht sich immer in mehreren Schritten:
  1. Rohfassung
  2. inhaltliche Überarbeitung
  3. sprachliche Überarbeitung
Der Anspruch, alles im ersten Schritt zu erledigen, ist zu hoch und deshalb unberechtigt!

Donnerstag, 12. Juni 2014

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com