Dienstag, 8. Februar 2022
Sonntag, 6. Februar 2022
Freitag, 4. Februar 2022
Donnerstag, 3. Februar 2022
Sonntag, 30. Januar 2022
Freitag, 28. Januar 2022
Donnerstag, 27. Januar 2022
Mittwoch, 26. Januar 2022
Dienstag, 25. Januar 2022
Sonntag, 23. Januar 2022
Montag, 17. Januar 2022
Donnerstag, 13. Januar 2022
Dienstag, 11. Januar 2022
Sonntag, 2. Januar 2022
Mittwoch, 29. Dezember 2021
Montag, 27. Dezember 2021
Freitag, 24. Dezember 2021
Mittwoch, 22. Dezember 2021
Dienstag, 21. Dezember 2021
Geduld
Wutspirale. Immer tiefer runter. Gedankenstoppübung und Sternschnuppenschmerzen. Konditioniere mich lieber selbst. Sorgen. Worst-Cases. Dementia Praecox. Werde scheinbar immer dümmer. Kann es nicht aufhalten. Man wird sehen. Wird schief gehen. Alles so Phasen...
Was kann ich mir trotzdem Gutes tun? Ein heißes Bad nehmen, Süßkram futtern. Ich weiß es nicht. Oder doch aufs Schlimmste einstellen?! Kann kaum Zuhören, kann kaum Reden. Und doch ist es schon etwas besser geworden.
So schön, wenn der Schmerz nachlässt. Ich habe Einfluss auf meine Gefühle, auf meine Gedanken. Lasse sanft los und komme zurück. Habe mich doch schon öfters selbst gefunden. Ich bin wer, so hat man mal gesagt. Liebe mich selbst bedingungslos bzw. ist es das große Ziel.
Mache mich nicht länger selber fertig. Bin gut zu mir, wie ich gut zu meinen Nächsten bin. Die Leute mögen es, wenn man sich mag. Man zieht Menschen in sein Leben, wenn ich es selbst gut mit mir meine. Sehnsucht Liebe.
Stehe mir selbst im Weg. Was ist damit eigentlich gemeint? Ich weiß es doch auch nicht. Was soll denn mein Weg sein? Klarheit ist so ein Ziel. Den Mann stehen. Sich selbst am besten zu helfen. Klar, es ist Hilfe erlaubt.
Doch die Wut-Spirale zieht noch tiefere Kreise, wenn andere mich darin gesehen haben. Doch iwie blöd es dann auch noch zu posten?
Die Wut will gesehen werden, dann kann sie im besten Fall auch schon wieder gehen. Leicht gesagt. Gedankenstoppübung und Sternschnuppenschmerzen. Siehe oben. Gibt ja doch keine Zufriedenheit. Wäre aber schon ein großes Stück weiter, wenn es kommunikativ gut laufen würde. So bleiben Sorgen groß. Da hilft auch kein „Sorge dich nicht lebe“-Buch.
Es gibt noch keine Hilfe. Aber ein Trost, dass auch das endlich sein wird.
Schaue zur Zeit die Dart-WM. Sport 1. Ein Weihnachtsbrauch. Aber eigentlich egal, was da so läuft. Denke mir dann doch so Kram zusammen...
Gebe es für heute auf. Gute Nacht.
Montag, 20. Dezember 2021
oder anders
Denke mich selbst. Gedankenstopp. Konditioniere mich. Bin ich mal eifersüchtig, lokalisiere ich den Schmerz. Ich stoppe es. Lasse es nicht zu, die Eifersucht zu clustern. Irgendwo im Hirn sitzt die Eifersucht. Gebe ihr aber kaum mehr Platz. Im Keime erstickend. Nehme sie wahr und dann kann sie auch wieder gehen.
Kein Links, kein Rechts. Man macht so sein Ding.
Was fällt mir anstelle der Eifersucht noch ein? Den Sprung machen in ein anderes Feld des Gehirns? Vielleicht kann man es sich sogar aussuchen!?
Was denkt es jetzt in mir? Wohin hat es mich jetzt getrieben? Zurück auf Start. Meditation mal anders. Wo lande ich nun wieder? Mal wieder nicht gut aufgepasst. Ärger? Aber nein. Ich komme sanft zurück.
Was würde ich nun am liebsten denken? Hmmm. Mir fällt nichts ein. Ärgere mich, weil ich mich wohl wieder irre. Es irrt der Mensch solange er lebt. Bleibe er sanft. Führe dich langsam und sanft wieder zurück. Ich atme aus, ich atme ein. Alles ist gut.
Schizophrenie bzw. Psychose. Schweres Los, aber ich will dankbar sein. Einen Nutzen hat die Krankheit wohl nicht. „Beste Krankheit taugt nichts“, so sagt man.
Wohin des Weges? Spirituell unterwegs. Wird schon schief gehen. Man mal sagte: „ich denke gern“. Ja, das stimmt. Habe es nicht so gerne, unterbrochen zu werden. Stets konzentriert auf die Fantasie. Wohl auch deshalb die Probleme mit der „Realität“. Doch wer weiß schon, woher sowas schizophrenes kommt?!
Drogen und Liebe. Oder anders: Kifferei und das extreme Verliebtsein. Die beiden „Sachen“ schwer zu steuern sind. Noch schwerer sogar, die Zustande und Phasen zu genießen. Wie der Shakespeare sagte: „Wer hastig läuft, der fällt.
Liebe und Sterben. Liegt irgendwie dicht zusammen. Hat wohl irgendwas mit der ewigen Liebe zu tun. Die Sehnsucht, sich nie wieder aus den Augen zu verlieren. Der Wunsch für immer und ewig zu sein.



















