Samstag, 15. Juni 2013
Freitag, 14. Juni 2013
Geil auf Anerkennung?
Shopper
Donnerstag, 13. Juni 2013
Unverbunden abgegrenzt
Dein geschlossener Körper
Siehst den Körper in Grenzen
Kehrst zu dir zurück
Bleibst bei dir
Verrennst dich nicht im falschen Stolz
Jeder bleibt bei sich
Wir haben uns aber geküsst
In Abgrenzung bleiben lieber Tim
Ich tauche dann auch wieder auf
Bleib bei dir in Geduld
Du hast nichts falsch gemacht
Grenze dich von mir ab
Ich komme wieder
Wir bleiben Freunde
Tauche wieder auf
Unser Kontakt war schön
Verliere dich, verrenne dich nicht
Erst recht nicht im falschen Stolz
Bleib bei dir, grenze dich ab, kappe endlich die Verbindung
Lasse mich los
Nur dir tut es weh
Lass los. Es gibt kein falsches Lachen
Du warst mir nicht gleichgültig
Jetzt ist es egal geworden
Kein Respekt, keine Achtung mehr
Du hast dich schwer verloren, weil du schwer verliebt warst
Jetzt komm zurück und setze dich selbst in Grenzen
Wenn du Selbstbewusstsein hättest
Und wenn du akzeptiert hättest, dich abgefunden hättest, selbstbewusst gewesen wärst. Ja, dann hätte man sich viel mehr Zeit lassen können. Dann wäre alles nicht so tragisch geworden. Du solltest selbstbewusster sein, denn du guckst doch da durch, bist kein Legastheniker, doch du hast Zweifel, musst beweisen und ständig zur Schau stellen. Ständig etwas her machen.
Wären wir doch alle sich abfindende mit Selbstbewusstsein, dann würden wir es ja so schön gleich sein.
Die Wahrheit war immer wahr, seit Jahren bekannt. Sie sollte nicht stürzen
Schuldfrage ist einfach und ich bin immer im Recht, aber das nutzt mir nichts, wenn ich es nicht ändere. Ich weiß es, wusste es immer und dann drehe ich mich doch auf links und vergesse und fange von vorne an, dabei war und ist es doch so klar.
Das macht ärgerlich, den ganzen Tag ärgere ich mich über so eine hirnverbrannte Scheiße, für die ich nicht verantwortlich bin. Ich mag ein Klugscheißer sein, aber was kann ich dafür, wenn ich klug scheißen kann und du es nicht siehst, anerkennst und respektierst?
Plötzliche Idee oder Einfall. Plötzliche Panik, Derealisation, Psychose, Depression
Alles ganz schön gerade. Ist das nun die Wahrheit. Die Wahrheit über mich, die Wahrheit über andere? Ist der Glanz, das Prestige, das Ansehen, das Image wichtig? Nein, ist es nicht, aber das ist unveränderlich, das passiert immer wieder., wirst du immer wieder konfrontiert. Dem Anpassen, am Image am Respekt arbeiten? Selber glänzen. Statuskram. Ich rede nicht vom Materiellen, nicht vom Geld. Ich rede vom Verhalten, von der Denke. Änder deine Denke und du glänzt, ziehst die derbsten Menschen an. Ist das nicht zum Kotzen? Ja, aber so ist das und wird es immer bleiben. Und ich werde mich nicht abkehren, werde hier immer bleiben, aber ich gehe nicht mehr nach vorne. Ich mache es jetzt dem Glanz recht und dann glänze ich so rum, dann wieder darauf geschissen und es glänzt noch besser und noch mehr tolle Menschen um dich. Du darfst jetzt bei den tollen Menschen sein. Die oberen 10000 der Fotografie, der Designer, der coolsten derbsten Leute. Ach ist das Image schön, es funktioniert so toll. So kann es weitergehen. Wird es aber niemals. Das passt mir eben nicht, also verkackt der Tim weiter, denn er checkt das eben nicht, will es nicht meistern, protestiert, trotzig, stur, stolz. Das System hat mich mal heftig gestürzt, also mache ich keinen Frieden damit. Kann ich auch nicht, denn dann vergesse ich das System wieder, weil ich doch akzeptiere und Frieden mache und dann ja doch wieder stürze. Schon so oft gefallen, das kleine Kind. Alles scheißegal und niemals Langeweile. Dann läuft die Scheiße perfekt. Die Logik erkennt man ja doch immer wieder, aber ändern kann man niemanden. Sind ja selbst Idioten in diesem System. Sie hörchen mal ein bisschen, mal ein bisschen mehr, aber dann passt man sich ja doch ganz einfach an. Ändert sich darüber, aber ändern tut sich nichts. Das war eigentlich schon immer so, so wird es immer bleiben. Samsara der coolen Leute, erkennst du das System. Worauf wartest du, du kannst jetzt gehen. Doch du wolltest ja mit ihr gehen, wólltest sie da raus holen, doch leider fühlt sie sich ja doch ganz wohl darin, weil sie ja noch den Glanz hat, sich den Glanz erarbeitet und erhalten hat. Ihr Image aufrecht erhalten kann. Es geht ihr sehr gut damit, doch du wólltest da raus und du bist auch gegangen, wolltest sie eben auch da raus holen. Leider aber wartet sie noch auf was besseres und genießt noch ihr Prestige, son bisschen. Lebt sich gut davon, selbst wenn sie ihr Verhalten und das System annervt. Sie bleibt da eben noch, dreht noch ein paar KReise. Mag sie dieselbe Sehnsucht haben, doch ausbrechen tut sie dann doch nur mit dem derbsten Prestige. Ein Widerspruch? Nein, bloß maximales Verhalten. Sie will ja ausbrechen, aber mit maximalen Gewinn, mit maximalen Glück, Prestige, Ansehen, Image und den ganzen Kram. Na dann eben weiter in different Kreisen. Samsara und Nirvana. Keine Ahnung, geht eben weiter. Mein anderes Auge darauf, ihres eben darauf. Shit happens.
Mittwoch, 12. Juni 2013
Nach der Langeweile, ist vor der Langeweile
Dienstag, 11. Juni 2013
Die Ewigkeit könnte auch eine Strecke auf einer Gerade sein, diese Strecke ja auch unendlich ist. Im Detail, im Punkt, im Atom, im unendlich kleinen, das unendlich Große. Auch das ist in der Ewigkeit. Ewigkeit ist nicht Zeit, ist auch nicht der Moment. Und vielleicht gibt es auch keine Ewigkeit. Weiß ja niemand. Nichts ist ewig, alles ist ewig. Absolut ist ewig, ist gibt kein absolut. Ewig wäre eine Paradies, aber ein Paradies das gibt es noch nicht, könnte es aber geben und vielleicht gibt es das Paradies für manche auch. Die sehen das dann. Erleben dann das Paradies und vielleicht auch ein ewiges Stück Ewigkeit.
Sonntag, 9. Juni 2013
Samstag, 8. Juni 2013
Freitag, 7. Juni 2013
Donnerstag, 6. Juni 2013
Anerkennung - Respekt - Abgrenzung
Wir leben in verschiedenen Welten. Du warst nie der Außenseiter, du musstest nicht derart um Anerkennung buhlen. Du warst ganz selbstverständlich immer dabei.
Dabei geht es um Anerkennung auch immer im Leben, das kennst du natürlich auch. Doch bei mir war das immer schon so. Ich war nie dabei. Erlebte meine Umwelt stehts als Zuschauer im Theater und nahm niemals teil und wenn ich teilnahm, wurde es schnell zur extremen Performance.
Für dich aber ist das keine Performance. Für dich ist das ganz normal und selbstverständlich.
Die Gründe dafür sind mir fast egal, ich will das einfach ändern, sonst gehe ich kaputt. Und ich habe immer gehofft, wir hätten dasselbe Leid. Das haben wir aber nicht und so bist du glücklich, bist dabei, kannst lachen und hast vielleicht auch Sex. Ganz selbstverständlich, ich habe das nicht. Und ich kann damit leben, dass wir anders sind, das alle anderen anders sind, doch denke ich daran, wie du in deiner ganz normalen Welt auch noch Sex hast, bringt es mich um. Nicht die Eifersucht ist der Grund. Aber neidisch bin ich schon auf deine Welt, auf das was für dich ganz selbstverständlich ist, für ich aber nie war, jetzt erst so langsam wird.
Ich muss oft gestört stehenbleiben und wenn du dann Sex hast, dann ist meine Störung am aller größten. Ich halte das aus, was aber bloß nichts anderes heißt, als das ich mich selbst und niemanden anderen umbringe. Daraus besteht mein Aushalten. Doch die Störung bleibt, ich bleibe stehen und gehe nicht ganz normal weiter.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Sonntag, 2. Juni 2013
Sich glücklich stellen - zum Glück stellen - drehen und wenden bis es glücklich passt und macht
Samstag, 1. Juni 2013
Donnerstag, 30. Mai 2013
Mittwoch, 29. Mai 2013
Gott lässt nicht locker. Gott klammert hartnäckig. Ich hörte zu sehr auf Gott. Gott mal schön den Stinkefinger zeigen.
Dienstag, 28. Mai 2013
Alles geht. Säbelrasseln und falsches Lachen
Montag, 27. Mai 2013
Vater Capulet
Sonntag, 26. Mai 2013
Samstag, 25. Mai 2013
Heja BvB !
Donnerstag, 23. Mai 2013
Schreibt und liest dein Kind? Lese, schreibe, lerne wie ein Erwachsener
Dienstag, 21. Mai 2013
Ich bin jetzt großer Facebooker
Sonntag, 19. Mai 2013
Es ist nicht so wie es aussieht
Pfingstferien scheiß Uni Köln
Schönes Wetter. Kommt überraschend. Immer noch in scheiß Köln. Immer noch im Studium.
Immer nochmal anders. Das Quentchen Glück
Fange ich an mich ins Glück zu schreiben. Erfolgs- und Glücksrezept, kein Zweifel. Psychiatrie und der Zweifel. Keine Psychiatrie, keinen Zweifel, also Glück. Psychiatrie ist keine Wissenschaft. Wäre sie es gewesen, wäre ich ja glücklich geworden, also scheiß drauf. Ich interessiere mich nur noch für mein Glück, mein Wohlergehen. Keine Ängste. Das Unbewusstsein kennt nur Mut oder sollte nur den Mut kennen. Nur der Mut wird belohnt werden. Nur das was du selbst nutzt, umformulierst, umdrehst und gehst, wird funktionieren. Dazu muss man kein Genie sein, das kann jeder Bauer. Ich höre auf niemanden mehr, frage nur noch mich selbst und mein Unterbewusstsein kennt ja doch schon die Antwort. Trainiere dich selbst, trainiere dein Unterbewusstsein. Das machen wir jetzt alle und werden alle Präsident der Vereinigten Staaten.
Samstag, 18. Mai 2013
Mittwoch, 15. Mai 2013
Dienstag, 14. Mai 2013
Sonntag, 12. Mai 2013
Psychiatrie und den 'Türken' rächen. Er hat mein Leben verkackt. Ich will Rache, aber es ist zu spät
Freitag, 10. Mai 2013
Donnerstag, 9. Mai 2013
Mittwoch, 8. Mai 2013
Vor 15 Jahren Selbstwertgefühl verloren
Sie schaut in dich, analysiert dich und nistet sich damit in deinen Kopf, lässt dich nicht frei. Du verzweifelst, wirst dich mit der Psychiatrie niemals individualsieren können. Die Psyhiatrie hat einen ständigen Platz in deinem Kopf.
Dienstag, 7. Mai 2013
Zurück zum Start
Sonntag, 5. Mai 2013
Abgrenzung
Ich vergleiche mich und habe dann Angst vorm Anderssein oder deswegen Angst, dich zu verlieren.
Samstag, 4. Mai 2013
Dienstag, 30. April 2013
Find ich mich mal einfach ganz selbstverständlich voll gut
Sonntag, 28. April 2013
Ich werde wie immer den schwierigsten Weg nehmen müssen, aber es trotzdem schaffen, du Wixxer.

Vielleicht ist der schwierigste und schwerste Weg immer der, den man alleine geht. Jener den man stundenlang, tagelang alleine aushält, während andere feiern, zusammen glücklich sind. Ich lebe nicht von Fröhlichkeit zu Fröhlichkeit, sondern von Einsamkeit zu Einsamkeit. Das ist ein Unterschied. Ich lebe von aushalten zu aushalten, nicht von Freude zu Freude, nicht von Ablenkung zu Ablenkung.
Genug Wissen, genug Bildung angehäuft. Ich muss nicht mehr Wissen haben, nicht mehr Bildung. Ich weiß soviel, das ich weiß, dass alles bleibt wie es ist, dass es sich ja doch wiederholt. Das ist sehr langweilig und auch schmerzhaft. Schmerzhaft ja vor allem, weil andere nicht so denken und sich verrennen und verlieren und suchen, obwohl es einfach nichts mehr zu suchen gibt, auch nie gab. Ja, es ist sinnlos und dennoch tut es jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze und wir tun immer das gleiche, machen das beste daraus. Rennen da hin, bleiben stehen, sind verwirrt und kommen dann doch wieder klar. Es passiert eigentlich nichts. Nicht einmal ein Weltkrieg würde ich als etwas weltbewegendes bezeichnen.
Freitag, 26. April 2013
Traumata ziehen sich an und schaffen ein "schizophrenes" Märchen
Mittwoch, 24. April 2013
Raus mit dir
Montag, 22. April 2013
Selbst unverbindlich sein tut gut
Vor allem die Psychiatrie hat es nie verstanden. Die Psychiatrie war drauf und dran, mir alles zu nehmen, mich zu diffamieren. Die Psychiatrie hat es nie wirklich gesehen. Sie hat mich zerstört und dann musste ich alle Kraft aufbringen und riesige Opfer bringen, um mich endlich daraus zu befreien. Die Psychiatrie redete ein, die Psychiatrie dichtet an, die Psychiatrie kann dich zu einem falschen Mann machen, denn die Psychiatrie sieht dich falsch und ´nimmt dir dann jede Echtheit, nimmt dir deine wahre Person, den der du wirklich bist. Die Psychiatrie war das Schlimmste was mir passiert ist und ich selbst habe das nicht verstanden. Ich selbst bin immer wieder dorthin gerannt.
Freitag, 19. April 2013
Donnerstag, 18. April 2013
Wohin des Weges?
Muss der Tim auch toll sein. Bin ich jetzt einfach mal überzeugt davon, dass ich toll bin, also muss ich auch der tollste sein, wenn meine Frau das doch auch so sieht, das ich der tollste für sie bin, also muss ich der tollste sein, denn auch sie ist ja der tollste. Soviel ist klar, aber ich war nicht immer sicher was das angeht. Ich war nicht sicher, ob ich wirklich der tollste bin. Ich hatte immer Zweifel, der Timmi war immer klein. Jetzt weiß ich es, ich bin der tollste und ich will die tollste. Doch leider etwas zu spät. Denn die tollste Frau sieht das nicht so. Die tollste Frau will doch tatsächlich noch einen tolleren Mann. Sie muss sich irren. Das kann gar nicht anders sein.
Doch eins ist klar, wir sind die Tollsten, doch sagen darf man das ja öffentlich nicht. Selbst wenn man von Natur aus Vollblutnarzisst ist. Zu spät für immer erkannt. Und jetzt sagen mir die Leute, ich sei nicht toll genug. Ich müsse mich irren. Doch lag der Irrtum daran, nicht schon in der Vergangenheit erkannt zu haben, dass man den Tollsten sicher überzeugt ohne Zweifel hätte durchziehen müssen. Also und das ist das Schlimme, will meine Frau auch noch den Vollblutnarzissten, der keine Zweifel hat und irgendwie kotzt mich das an. Und irgendwie ist das geil. Doch dann kotzt es mich wieder an, denn ich kann nicht immer toll und perfekt sein. Auch ich bin mal in Zweifel und sentimental. Was ist dann? Was bin ich dann? Und sie rockt dann, hat selbst keine Zweifel und tanzt weiter. Zieht sich Beats rein, macht einfach weiter, während sich bei mir alles auf links dreht. Ich dann nur noch weinen kann. Klar, der Narzisst bleibe ich von Natur aus. Doch dieser Narzisst ist dann nicht zufrieden und dann drehen sich die Spiegel ins Unglück. Die Spiegel verfratzen und er hadert mit dem Schicksal, er kommt dann nicht mehr einfach so weiter und mit.
Mittwoch, 17. April 2013
Selbstbewusstsein - Psychose - Depression - Panik
Der Weg
So manchen würde ich am liebste umbringen. Geht aber nicht. Ich muss damit leben, dass ich nicht DAS Charisma habe, nicht DEN Erfolg habe, nicht derartig das Geld habe. Und ich muss damit leben, dass erfahrene Personen meinen, dass charismatische Frauen, solche Männer heiraten. Warum so einen Mann? Weil er Geld hat? Weil er selbst charismatisch ist? weil er reif ist? Erwachsen ist? So männlich ist? Weil er einen Anzug trägt, mit Schlips und Kragen? Weil er einen Aktenkoffer oder einen Rollie hat? Weil er sich busy auf Flughäfen rumtreibt? Weil er ständig das Telefon am Ohr hat und mit seinem Notebook die Aktien checkt? Ja, dieser Mann ist busy. Er ist im busy und das ist sexy. Meine Frau steht da drauf. Dieser Mann hat die Welt im Griff. Dieser Mann hat sein Leben in den eigenen Händen. Dieser Mann ist auch noch Gentleman. Er hat gute Umgangsformen. Er weiß sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Er geht gerade aus. Er macht seinen Weg. Er sieht was wirklich elementar ist. Dieser Mann konzentriert sich ganz automatisch auf das Wichtigste im Leben. Er macht Geschäfte, verhandelt. Er hat Geschäftspartner, auch Freunde. Er trifft sich im Restaurant und pflegt Kontakte. Mal in Köln, Berlin, dann wieder New York und London. Dieser Mann ist einfach nur geschäftig, er ist busy. Nicht weil er busy sein will, das hat sich einfach so ergeben. Warum sollte er auch rumträumen und in Cafés und auf Parties rumhängen und rumtanzen? Dieser Mann ist schlicht und einfach konzentriert.




















