Montag, 17. Februar 2014

Festlegung des ewig besten für mich. Ja, ne ist klar. So seh ich das

Ja, so soll es wohl gelaufen sehen, so soll man es wohl gesehen haben und das muss man sich dann anhören und gefallen lassen. Alter, guck dir dein Leben an, dein Liebesmuster, verändere dich selbst und lass deine Sprüche von mir. So war es  nicht und welch Narr ich auch noch bin, dass ständig beweisen zu wollen


Und so kommt es immer wieder an widesrprüchliche Punkt. Ökonomie der Liebe. Jeder will sein Leben verbessern und verändern. Und manche legen sich dann fest. So sagt man sich, ich habe das beste gefunden. Ja daran halte ich jetzt fest, ewig. So denke ich, so denkt man von mir, aber so war es eigentlich nicht und wozu darauf rumhacken? Es ist sinnlos, wie man sagt, der Drops gelutscht und das muss sich dann ja auch immer ein jeder anhören, wenn eine Beziehung mal wieder zu Ende und Tod gelaufen ist. Das ist dann ja doch immer das Scheme. 

Er hat mich für eine jüngere und schönere verlasssen, sie mich für einen besseren. Alte Leier, altes Lied und selbst wenn man fünfzig Jahre verheiratet war und es dann in die Brüch geht, könnte man an diesem Schema ja immer noch festgehalten haben und das glauben. Eigentlich glaube ich das nicht, aber wenn ich mich so verhalte, läuft es ja auch nicht, denn klar, dann will ich ja auch mein Leben wieder leichter machen und verändern. Und dann ist es immer dasselbe Lied, die alte Leier und was die anderen glauben sollte egal sein, ist es aber ja doch nicht.




Also glaubst du selbst, glaubt sie, glaubt er, glaubt ein jeder, ich hätte mich entschieden festgelegt und dich für ewig erklärt, weil ich das so wollen würde. Egal wie und nicht bedingungslos. Und es muss wohl was daran sein, denn warum sonst, sollte ich derart darum kämpfen, warum sonst überhaupt erklärt man mich zum Stalker? 
Und dann so kann es laufen, da ja immer zwei dazu gehören, ist es wieder sie oder ein anderer die sich dann ja doch widersprechen und dann doch wieder sehr erfolgreiche Menschen heiraten, einen schöneren Menschen heiratren, den scheinbar schönsten Menschen heiraten und was soll ich anderes galuben, als das dann wahre LIebe sei.


Warum darauf rumhacken, den Blick macht es vielleicht schärfer, aber erleichtert es mir nichts. Ich bin der der sich in die Schönste verliebt und darauf festlegt, ewig, das ist ja klar. Und dann so kann es sein, tut sie genau dasselbe und ihr Vorwurf, wird zu ihrem Schicksal. Einfluss darauf habe ich nicht, gibt ja ohnehin keine Garantie. Läuft ja doch immer so und eigentlich wird man hier nicht schlauer. In der Öknonomie und Psychologie der LIebe. Und Liebe ist das nicht und eigentlich weiß das ja auch jeder. Und doch will sich jeder sein Leben erleichtern, es verändern. Und dann oh Widersprcuh, heirate ich ja doch vielleicht wieder in der Verbesserung und nicht in der Liebe.

Ich kann nur für mich sprechen, aber viele sprechen für mich, vieles spricht für sich. Und doch ist immer klar und immer so geblieben, alles strebt nach Glück, nach Göttlichkeit, alles strebt danach es sich einfach zu machen, sich den Veränderungen anzupassen, sich selbst zu verändern, es von Innen nach Außen zu verändern. Und dann widerspricht sich wider alles. Und jeder kennt dasselbe und jeder fidnet es scheiße und das ist dann die Befriedigung, das es unmöglich ist, das es nicht geht, das es keine Garantie gibt. Das ist dann die Lösung das es keiner kann. Und es gibt keine Lösung ein Leben lang und doch die gibt es, und doch die gibt es. 

Und so glaubt sie, glaubt er, ich hätte mich verrannt und den Wahn der Liebe nicht erkannt. Und so glaubt sie, glaubt er...Ich hätte es getan, um die allerbeste für immer und ewig zu haben. Würde mich darauf festlegen und es ewig festhalten. Und es stimmt, das ist keine Liebe...
Und dann sehe ich es kommen, aber wissen tue ich es auch nicht. Tut sie genau dasselbe und heiratet einen coolen, stylishen, erfolgreichen Mann, Liebe ist das auch nicht, aber wer kann sich da schon einmischen, es beeinflussen. Es ist nicht mein Leben. 

Also wird das Verständnis von Liebe immer zutiefst verletzen, weil es nie logisch ist und Logiken sich drehen und doch wieder keinen guten Sinn ergeben. Also lässt Liebe los. Und ihr Vorwurf, wird ihr Schicksal, aber hoffen und glauben will ich das nicht.

Liebe will sie, ökonomisch um Liebe weiß sie, aber Liebe kennt sie nicht. Also und so fern man das eben nicht kennt, was bleibt dir übrig, als dein Leben zu verändern, zu erleichtern. Und selbst wenn ich um Liebe kenne, müsste ich mich verändern, müsste ich es verändern, und wird es mich auch immer verändern, egal wie. Der Glaube bleibt, jeder glaubt eben immer irgendwas. Die Themen bleiben bestehen, ich kann nur meinen Blick immer wieder verändern und auf mein Leben und meine Liebe beziehen. Immer wieder und im Wandel. Ein Ende gibt es da ja nicht, selbst wenn es eine Erlösungstheorie gibt. So kommt ja doch immer der Zweifel und die Probe und kein Beweis, so wird immer wieder mal gezweifelt, ob das wirklich Liebe war oder ist. Oder ob du dich bloß auf das ökonmisch beste fixierst. 


Und was dann wenn sie oder er es nicht mehr ist? Ja, dann war es wohl keine Liebe, oder war es doch Liebe? Wer macht sich etwas vor. Sowieso egal, denn es verändert sich immer, von Tag zu Tag und selbst wenn du das weißt, gibt es keine Garantie und immer könnte man vorwerfen und könnte es lassen. Was willste machen als immer wieder den Wandel für dich selbst mitzumachen. Was willste anderes machen, als deine Leben immer wieder zu erleichtern und zu verändern und anzupassen? Was willste sonst machen, als alleine für dich es immer wieder so zu sehen und allgemein zu vertrauen? Was willste machen und sowieso gibt es keinen Zufall und was willste machen. Ich kann deine Beziehungswelt nicht überzeugen und selbst wenn wir die selbe Beziehungswelt hätten  wäre das kein Grant. 

Und so bewirft man sich mit Dreck und das sollte man lassen, sowieso wie man sagt diejenigen und ihr scheiß Glashaus. Was willste machen, glaube es, glaube es nicht. Der Zug ist abgefahren, was nutzt es, was bringt es. Sinnlos. Und selbst wenn du es mir jetzt glauben würdest

Und selbst wenn andere nicht eingegriffen hätten. Und so muss man sich ja doch immer anhören, du bist keine Verbesserung für sie, als sei das LIebe, als sei das Liebe, als sei das Liebe. DOch das ist der Tenor, die allgemeine Theorie, du bist keine Verbesserung für sie. .Und klar, das kann weh tun, sollte es aber nie, denn Liebe ist das nie. Und so kommt es wie es kommt und man was nie, und sowieso immer anders und ein zu spät gibt es nie. Ich kann da nichts beweisen, kann da nichts nachholen. Nur eben ein paar Leute loswerden, die mir immer sagen du bist keine Verbesserung, doch nimm es dir nicht so zu Herzen. Alter geht mir raus aus den Ohren

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tim.a.elstner(at)gmail.com