Montag, 17. September 2012
Destruktivität
Sonntag, 16. September 2012
Einfach zu spät
Samstag, 15. September 2012
Sowas wie erwachsen werden
"Wenn wir uns einmal für den Weg entschieden haben und somit spirituell reifen wollen, dann werden wir zunehmend feststellen, daß wir immer mehr Verantwortung für unser Tun übernehmen. Es wird uns gar zu einer freudigen Pflicht Selbstverantwortung zu tragen. In der Erkenntnis, das wir für alles selbst verantwortlich sind, handeln wir auch dementsprechend. Es ist uns nicht mehr einerlei, was um uns herum oder mit anderen geschieht, geschweige denn mit uns. Wir greifen nunmehr aktiv ins Geschehen ein und geben ihm eine positive Richtung, eine liebevolle Richtung. Ebenso wird unser Tun nicht mehr geprägt sein vom selbstsüchtigen Ego, vielmehr erfreuen wir uns an der Freude, die anderen durch unser Tun oder Handeln zuteil wird. Wir werden dürstig nach der Freud und dem Wohlbefinden, daß sich im Ausdruck des anderen zeigt. Wenn wir zum Beispiel ein Tier streicheln und uns bewußt wird, wie schön dies für das Tier ist, wie wohl es ihm tut, so entsteht in uns selbst ein Wohlgefühl das nicht unser Ego befriedigt sondern unsere Seele. Indem wir anderen in Liebe zugewandt sind, wird sie auch uns selbst zuteil, sie fließt von uns zum anderen und wird uns von höherer Stelle neu und verstärkt zugeführt. Somit ist spirituelles Wachsen ein Akt der Liebe, durch die Übernahme der Verantwortung für unser Denken und Handeln." (Thomas Stern)
Königskinderpaar Einbildung / Nichts und Alles ist auf Sand und Unendlichkeit gebaut
Verlieben nach oben
Freitag, 14. September 2012
Die kleine Elfriede
Donnerstag, 13. September 2012
Mittwoch, 12. September 2012
Fucked and gone. Ficken und Verschwinden
Dienstag, 11. September 2012
Reingeraten
Montag, 10. September 2012
Entspannt tut's auch weh
Sonntag, 9. September 2012
"My wife loves me kingsize"
Habe gemeint sie sei was Besseres, dabei hält sie sich bloß für etwas Besseres. Und deshalb wird sie auch den Besten wählen, den mit Erfolg und so Kram. Und es wir der sein, der darüber stehen kann. Der Bock aufs Leben hat, der nicht diese Abgründe kennt, der ihren Glanz auch gar nicht sieht. Ich mag es nicht, bringt man mich an dich Abgrund und bewusst tut sie es nicht, tun sie es nicht. Aber sie merken es nicht mehr, sehen es nicht mehr. Sie sind glücklich und glücklich sein ist ein Scheiße, Bock aufs Leben haben ist Scheiße.
Habe da kein Bock drauf, aber unsere Welt ist so, die Menschen sind so. Kein Entkommen. Sei glücklich und gib Gas und rocke. So will ich das sehen, so soll es sein. So gibts die Traumfrau und nie wieder Einsamkeit, denn dann bist du in feiner Gesellschaft und nicht in Trübseligkeit.
Drauf geschissen und alleine das Ding machen. Leichter gesagt als getan. Ist doch alles nicht so leicht, wenn man das Leben ja doch eher als Enttäuschung empfindet. Da ist nicht viel mit Leben nach dem Tod, mit Romantik und was weiß ich noch. Da ist nichts mit Mystik, da ist eigentlich Rocken, Gas geben, Ficken und Poppen und so weiter.
Du glaubst doch wohl nicht dass deine Frau ohne Funktion tickt. Nein, deine Frau, will den Mann der nicht rumheult, der Bock aufs Leben hat, der auch mal mit Sonnenbrille rumstolziert, einen Mann, einen Menschen der auch mal rockt, der auch mal Führer einer Gruppe sein kann, aber am wichtigsten ist, dass er Erfolg hat, das er Bock aufs Leben hat, locker drauf ist, cool ist und seine Gefühle im Griff hat. Der soll Gas geben und nicht rumflennen. Der soll nicht süß sein, das soll ein Mann sein. Der seine Frau auch mal schön im Griff hat und auch mal von ihr genervt ist. So dass sie sich mal reiben kann oder was auch immer daran so geil ist. Vielleicht weil es ihrer sexuellen Fantasie entspricht, vielleicht weil das Leben dann mehr bockt. Was auch immer. Ich kann es dir nicht geben. Vielleicht weil ich ein Versager bin, vielleicht weil ich viel Scheiße erlebt habe, mich nicht durchsetzen will, nicht alleine gehe oder was auch immer. Weil ich jahrelang depressiv war und gar nicht mehr weiß, wie es glücklich bist. Du willst einen glücklichen Mann, leider bin ich das nie gewesen. Ich weiß nicht mehr wie es geht und dafür hasse ich die glücklichen Menschen und komme aus den Verletzungen, Kränkungen und Enttäuschungen diesen gemeinen normalen gängiggewöhnlichen Glücks und Lebens nicht mehr raus. Ich lebe mit der Scheiße einfach. Eben damit leben, bis es nicht mehr da ist. Bis ich Kränkungen und Enttäuschungen nicht mehr sehe und selbst einer von diesen bin. Gute Nacht dann mal und auf ein ewiges Neues.
Freitag, 7. September 2012
fake surrounding
Dein eigenes Buch wirst du niemals finden, weil du es selbst schreiben musst
Ewigkeit
Mittwoch, 5. September 2012
Sonntag, 2. September 2012
Das Leben und den Tag irgendwie rumkriegen
Freitag, 31. August 2012
Umgang
Donnerstag, 30. August 2012
Egalité
Sie war nie bei mir, nie im Kopf bei mir. Körperlich lag sie da mal, aber das war alles. Kindliche Spielerei, kindlicher Spaß, Lust. Nie eine Gedankenspielerei. Mag sie vielleicht überlegt haben.
Liebe kann man nicht erzwingen, das sollte ich wohl gelernt haben.
Habe mich getäuscht. Da war nie etwas da. Ein Albtraum. Jahrelang. Da war nie etwas da, der Rest nur Einbildung. Ich war verliebt, enttäuscht. Die Liebe auch zu hoch angesetzt, zu viel erwartet, erhofft. Aber da war nie was und sie hat mich auch nicht verarscht. Sie ist einfach so. Ein kleines Kind, das meint distanziert gewesen zu sein und ich hätte es nicht gesehen, wäre über Grenzen gegangen.
Sie hat nie gewollt, sie war nie verliebt, keine Liebe. Ich war verliebt, wollte sie, sie war nie verliebt, wollte nie und das ist alles. Das Gefühl war zu stark, zu sehr begehrt, konnte es nicht einhalten, musste Grenzen überschreiten. Aber sie hat nie geliebt, von ihr war da nie was. Auch keine Verarschung, einfach nur keine Zuwendung, kein Interesse. So ist das nunmal. So kann es nunmal sein. Das ist alles. Denk dir die Nacht weg, die Emails weg und dann siehst du, dass da nie etwas war. Das Gefühl hat dich nur verarscht. Sie mochte dich bloß, das war alles. Das Gefühl hat dich nur verarscht. Hättest einfach wieder abfahren sollen, hättest gar nicht hinfahren sollen. Sie hatte nie eine Schwärmerei für dich, nie die Gedanken für dich. Vielleicht hat sie mal überlegt. Sie mochte dich bloß, wie man sich eben so mag. Nicht zwangsläufig aus Mitleid, keine Ahnung was sie an dir sah. Wer du bist, wie sie dich sah, du wirst es nie erfahren. Magst interessant gewesen sein, geheimnisvoll, anders; sie mochte dich, aber mehr war da nie. Für die Liebe für sie nicht interessant. Nur für eben mal auf den Schoß sitzen, nur für eben diesen Kuss, diese Nacht, aber für die Liebe einfach nicht interessant. Da mag was fehlen, da mag sie etwas nicht ansprechen. Standen vielleicht auch die Vorzeichen der Vergangenheit schlecht, warst du doch stets der arme zu bemitleidende süße Timmi, der immer verzweifelt ist und in Therapie war. Der der jammert, der nicht seinen Weg macht, der schon immer an ihr klammerte, immer schon an ihr aufschaute. Welche Frau will das, wer will das? Keine Augenhöhe und dann keine Distanz mehr. Jede ihrer Bewegungen tangierte. Ließ mir keine Ruhe mehr, schmerzte sehr, ließ meine Seele vor Freude hüpfen und tanzen, aber sie hat nie für dich geschwärmt. Da hat dich dein eigenes Gefühl einfach verarscht. Eine Illusion. Ein Traum, ein Albtraum. Nicht mehr wirklich, nicht mehr real gewesen. Wollte sie doch von Anfang an nicht und geküsst haben wir uns dann trotzdem. Klar habe war ich hartnäckig und doch wollte sie geküsst werden. Doch sie war ein betrunkenes kleines Kind, ein Spaß, ein Spiel, sie war nie verliebt. Dafür hast du nie das Auftreten gehabt, was sie braucht.
Heute willst du das nachholen, ein Mann sein, weltmännisch, unabhänig, offen, gelassen, cool, selbstbewusst; willst dich auch selber mögen. Aber du kannst dich schwer selber mögen, weil du keine weitere Chance auf sie bekommst, sie für immer fort ist. Schaust zurück und willst es in Zukunft besser machen, aber sie kommt nicht wieder, diese Chance. Die Vergangenheit war für eine Zukunft mit ihr nicht geschaffen, so war die Vergangenheit geeignet für eine Freundschaft, für eine Kumpelei, da ihr doch beide Probleme habt, aber die Vorzeichen der Vergangenheit wären erst dann positiv gewesen, wenn du schon selbstbewusst, selbstbestimmt gewesen wärst. Wenn du auch in der Vergangenheit schon ohne sie ausgekommen wärst, wenn es ohne sie gegangen wäre, wenn du im Leben angekommen wärst, wenn es gelaufen wäre, wenn du erfolgreich gewesen wärst, du nicht gejammert hättest, du stark gewesen wärst. Wenn du in der Vergangenheit, mit deiner Vergangenheit Frieden gemacht hättest. Aber so warst du für die Liebe für sie nicht interessant. Du warst der kleine Timmi und nicht der Tim. Du warst der arme Tim, der kranke Tim. Du bist größer als sie, aber aufgeschaut hast du. Das Ding ist, dass sie sich nicht in dich verlieben konnte, dich nicht lieben konnte, weil du dich selbst nicht magst, labil bist, weil du nicht die Größe hast, weil du die Zweifel hast, immer am Boden bist und nicht gehst, wie ein erfolgreich narzisstischer Geschäftsmann. Sie hat dich nie geliebt, weil sie dich nicht lieben konnte. Sie fühlte sich nicht angezogen, nicht zugeneigt, wendete sich nicht zu. Nur als armer Kumpel, aber keine Zuneigung, keine Zuwendung und hingezogen fühlen zu einem Mann. Für sie warst du der Junge, aber sie will sich zu einem Mann hingezogen fühlen. Du warst nicht dieser Mann. Sie konnte dich nicht lieben, konnte dich nicht aufs Podest stellen. Für sie muss da schon mehr da sein, mehr Reife, mehr Männlichkeit, mehr Testosteron, mehr Erfolg, Größe, Glanz. Aber das bist du nicht gewesen, das bist du auch nicht. Du bist der kleine Mann. Und nicht der große erfolgreiche reiche Mann. Und das braucht sie.
So reicht es nur für einen Kuss, aber glaube niemals, das daraus was wird, das hast du doch wohl nicht gedacht. Ist doch klar, dass ich nicht will. Was bildest du dir ein. Ist doch klar, dass es nur für eine Nacht ist. Ich sitze doch auch nur auf deinem Schoß, weil klar ist, dass ich nichts von dir will. Ach Mädchen und wenn schon, ja du willst nichts von mir, aber dann spar dir bitte das auf dem Schoß rumgehüpfe, das Tittenfassen, dann spar dir die Nächte, die Küsse. Aber leider siehst du nur dich selbst. Leider siehst du nur deinen Traummann und musst alle anderen kränken. Ja, ich hasse dich
Mittwoch, 29. August 2012
Gefühle allein aushalten
"Alleinsein - müssen ist das Schwerste, Alleinsein - können das Schönste." - Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954. S. 7
von Hans Krailsheimer
Montag, 27. August 2012
Wer Einsamkeit aushält, kann lieben
Sonntag, 26. August 2012
Freitag, 24. August 2012
In Ruhe, geplant ans Ziel kommen
Donnerstag, 23. August 2012
Nur weil du selbstbewusster lebst ..
Mittwoch, 22. August 2012
Dienstag, 21. August 2012
Freitag, 17. August 2012
Koffein und Psychose
Rauschhören
Rauschrauchen
Rauschschreiben
Rauschmalen
Rauschlesen
Rauschsehen
Rauschfühlen
Rauschträumen
Nichts ist wahr
Was ist wahr?
Schall und Rauch Rauch
Genuss der Einsamkeit
Bis die neue scheinbare Wahrheit kommt
Auch das Gefühl ist nicht wahr
Gefühlsachterbahn
Gefühlspolaritäten auf Ausgleichssuche
Scheiß drauf
Und keep concentrated
Leicht gesagt, schwer getan
Leben muss nicht schwer sein
Aber beginnt vielleicht dort
Wird besser
Wird leichter
Kann auch Arbeit Genuss werden
Aber wer weiß das schon
Bin nicht weise
Nur in weiser Voraussicht
Handel dumm
So bleiben Rausch und Qual
Handel klug und ernte
Dümmster Bauer ist ein fauler Bauer
In weiser Voraussicht stets aufs Wunder spekulierend
Der Bauer sollte Investmentbanker sein
Mittwoch, 1. August 2012
Erzähl dein Leben
Umschreiber im Kopf
Mal Brainstorm
Mal Thema, mal Linie
Beschreiber im Kopf
Gedanklich
Selbstbestimmt, selbst gedacht
Kenn dich
Bestimme dich
Verurteile dich und dann wieder nicht
Mag dich, mag dich nicht
Liebe mich
Erzäglstimme im Kopf
Bin das alles und auch nicht
Erzähle mir mein Leben
Denn es wiederholt sich
Wie das Wetter und doch immer etwas anders
Neu
Und doch immer das Gleiche
Langweilig
Bestimme was ich sehe
Bewerte, verurteile was ich sehe
Liebe es, hasse es
Romantik, Traum
Albtraum, gottlos
Ohne Plan, ohne Erfüllung
Nur Enttäuschung
Schwarze Welt
Bittere Pille
Da ist nix, nur scheiß Realität
Nur Idioten, Schlampen, Huren, Poser
Mehr ist das nicht
Was überraschend kommt, ist das Unglück
Und irgendwie kommt das immer
Immer. Kommt immer wieder. Überraschung
So ist Leben. Enttäuschung. Langweilig
Geh arbeiten. Scheiß auf die Spinner
Unabhängigkeit. Selbstbestimmt. Einsamkeit
Geh arbeiten und amüsier dich
So ist das immer
Enttäuschung. Ist das gemeine Leben
Sei ein Spinner
Aber erzähl dir dein Leben
Distanz. Und schütze dich
Selbstbewusst. Zweifelsohne. Zweifelsfrei
Giveafuk. Fukuall
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| artufuk |
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| fukuart |
Dienstag, 31. Juli 2012
Geht nix.
Ich war in Bünde. Da geht nix.
Ich war in Bielefeld. Da geht nix.
Ich war in Köln. Da geht nix.
Ich war in Hamburg. Da geht nix.
Ich war in Berlin. Da geht nix.
Ich war in London. Da geht nix.
Ich war in New York. Da geht nix.
Ich war auf der Welt. Da geht nix.
Sonntag, 29. Juli 2012
Samstag, 28. Juli 2012
Es soll auch so sein, dass du unwiderstehlich bist
Dass es glänzt, dass du glänzt
Dass es der Himmel ist
Nur du hast nein gesagt
Andere sagen nein
Ein Scheiß auf die anderen
Will meine eigenen Lösungen
Deswegen müssen andere gehen
Weg von den anderen
Das eigene Ding drehen
Sich besser fühlen
Sein eigenes Glück machen
Eigenes Leben führen
Eigenfürsorge
Eigenleben
Eigenbrötler
Ich mache es selbst
Redet mir nicht rein
Genug ist genug
Ich muss gehen
Mein Ding drehen
Ihr müsst gehen
Muss mich konzentrieren
Mein eigenes Leben kontrollieren
Donnerstag, 26. Juli 2012
Lerne um Liebe, lerne um Freundschaft
Mittwoch, 25. Juli 2012
Keep ya head up
| Eigelsteinviertel |
Sind es die Selbstzweifel, die dich hadern lassen, nicht leben lassen. Die dich daran hindern, es dir gut gehen zu lassen, dein Scheiß Ding zu machen. Irgendwas steht immer im Weg und meistens führst es dazu oder rührt es daher, dass du dich selbst nicht liebst. Irgendwas steht immer im Weg, lässt dich hadern, lässt dich Zweifeln und es dreht sich im Kreis.
Bin ich nicht cool genug? Rocke ich nicht genug, feier ich nicht hart genug, bin ich nicht deep genug, bin ich nicht leicht genug, nicht einfach, bin ich auf den Kopf gefallen, bin ich ganz anders? Und eigentlich nerven nur deine Zweifel, nervt es dass du aus den Zweifeln, die du hattest, weitere Zweifel machst. Nervt es dass du nicht einfach lebst, dass du dich nicht liebst. Es stört, dass du haderst, dass du zweifelst, dass du analysierst.
Es gibt keinen Grund zu zweifeln, keinen Grund zu hadern. Solltest machen, solltest tun, wie es dir gefällt, was dir gut tut, dir was Gutes tun. Auf den Rest geschissen. Leben wie es dir gefällt ohne Rücksicht auf Verluste.
Ja, logisch, für die Vergangenheit ist es zu spät. Eben da gestört gelebt, eben da gehadert, eben da im Zweifel. Für die Vergangenheit ist es zu spät und die Chancen kommen nicht zurück. Ja, logisch, man lernt aus der Vergangenheit. Sollte ändern, sollte leben, sollten ohne Zweifel sein, sollte einfach machen, sein Ding machen, Rocken oder weiß der Geier. Suche dir selbst die passenden Worten. Lebe wie es dir gefällt. Relativ rücksichtslos. Oh mein Gott, es dreht sich wieder im Kreis. Lebe wie es dir gefällt. Kein Grund, sich zu verbiegen, kein Grund in die Knie zu gehen, kein Grund sich Krumm zu machen. Lebe unabhängig frei, wie es dir gefällt. Kümmer dich um dich selbst, sorge für dich selbst, genieße dein Leben.
Die Vergangenheit ist ein Arschloch, ständig leben in der Vergangenheit, ständiger Ärger mit der Vergangenheit, ständig versaut sie den Genuss, ständig lässt sie hadern. Es dreht sich im Kreis, verbraucht zuviel Energie, nimmt das Leben. Scheiß Grübelei, sie dreht sich im Kreis. Abhaken. Keine Chance kommt zurück. Abhaken. Du hast mich nie gekannt. Auch du hast mich nie gesehen, auch du hast mich nie verstanden. Ja, ich haderte. War nicht ich selbst. War nicht zufrieden. Schlaues Mädchen. Gut erkannt. Scheiße gelaufen, falsch gelaufen, schief gelaufen.
Wie liebe ich mich mit meiner Vergangenheit. Damit, dass ich damals haderte, damit dass die Chance nicht zurück kommt? Leben in absoluter Lähmung, Verharrung, im Hadern, im absoluten Zweifel, in der absoluten Störung. Scheiße gelaufen, nichts kommt zurück.
Jeder hadert mal, jeder hat mal Zweifel, jeder kennt den Scheiß. Jeder muss sich lieben lernen. Sei froh dass du da durch bist. Sei froh, dass du es besser schaffst. Sei froh, dass du die Kurve genommen hast. Sei froh, dass du dein Prinzip gecheckt hast, sei froh, dass du jetzt dein Ding machst. Sei froh, dass du schneller aufstehst, sei froh, dass du schneller wieder findest, sei froh, dass du es wieder in der Hand hast. Schätzelein, sei froh, sei dankbar. Ja, du bist so schlau und es ist auch so sehr einfach. Sein Ding zu machen, Frieden zu machen mit seinem Scheiß. Sei froh Schätzelein. Du hast es drauf. Schön in mich reingeschaut und du hast es ja auch nur gut gemeint. Schöne Scheiße. Schön dass du deinen Frieden machen konntest. Schön dass du begriffen hast. Aber das wichtigste bleibt ja auch, dass man sich selbst der wichtigste bleibt. Das man sich selbst sieht, an sich denkt, sein Ding macht, seinen Scheiß macht. Unabhängig lebt, selbständig lebt, frei lebt. Nicht nachtrauert. Sich selbst was Gutes tut, sich um sich selbst kümmert, auf sich selbst konzentriert. Das ist schon schwierig genug. Da müssen andere eben anstehen. Lass es dir gut gehen mein Schatz. Aber du weißt ja, wie es geht. Wer weiß das nicht. Ein Kinderspiel.
Dienstag, 24. Juli 2012
Die Angst ohne dich nicht leben zu können
Würde dich am liebsten besitzen
Eifersucht, Selbstzweifel
Keine Achtung, Einsamkeit
Die Angst vorm Alleinsein
Sich selbst dir nicht genug zu fühlen
Du mich verlässt
Angst betrogen zu werden
Enttäuscht zu werden
Dass du mich dir nicht liebenswert findest
Dass du nicht weißt, was Liebe ist
Ich dir nicht vertrauen kann
Eifersucht frisst Magen auf
Habe Angst, dass du nicht zurück kehrst
Will stark werden gegen Eifersucht
Mich dir begehrenswert fühlen
Dass du Bock auf mich hast
Dass du unsere kleine Familie willst
Du selbst nicht verlieren willst
Nicht enttäuschen willst
Ich will niemals kontrollieren
Weil ich weiß, was wir einander haben
Will ich kämpfen
Egal was andere von dir sagen
Montag, 23. Juli 2012
Schicksalhaderei
Masochist
Donnerstag, 19. Juli 2012
Ich will es dir klar machen
Der Zug wartet nicht, wenn du zu spät kommst
Egal wer du bist
Ich habe Nein gesagt
Egal wer du bist
Ende Extrawurst
Egal wie interessant du bist
Egal wie du aussiehst
Der Zug ist abgefahren
Egal wie schön, egal wie schlau
Egal wie interessant du bist
Du bist nicht zu früh gekommen
Bist nicht zu spät gekommen
Da war kein Zug
War nur Illusion
Und die Illusion hat Nein gesagt
So will ich es dir klar machen
Kapier es mal
Und der echte Zug ist eine Hure
Mittwoch, 18. Juli 2012
Dienstag, 17. Juli 2012
Show your tits
Du lebst dich aus, lebst dich mutig aus. Frei, schrankenlos, selbstvertraut. Nicht in dich gekehrt. Gibst Gas und da müssen auch mal die Titten her. Dich auslebend, einfach machend. Etwas rücksichtslos, aber so wird Karriere, so werden Kinder gemacht. Etwas aggressiv mein Mädchen, deine Lust, deine Kontrolle im Kontrollverlust, weil du einfach machst.
Montag, 16. Juli 2012
Sonntag, 15. Juli 2012
Samstag, 14. Juli 2012
Brille der Freundschaft
Und dann passt das auch und wieder
Keine Aufhängung im System
Brille der Freundschaft
Verziehen
Weil ich Zweifel hatte, hadere ich heute
Weil es gestern so war
Unveränderlich
Keine zweite Chance
Zuviel drüber nachgedacht
Gegrübelt
Nicht einfach gemacht
Angst vor Verurteilung
Angst vorm Alleinsein
Vorm verlassen werden
Vorm Verlieren
In Abhängigkeit
In Demut
Wollte kein Typ sein
Kein Bild, keine Klasse, kein Schema
Bin nicht gegangen
Eingeigelt
Wollte nichts falsch machen
Habe nichts stehen gelassen
Wollte korrigieren
Bin in die Knie gegangen
Konnte es nicht locker sehen
Nicht frei, nicht stark
Dir das absolute Gewicht gegeben
Mich selbst verurteilt
Ins dunkle, hässlichste Licht gepackt
Stillstand und nur noch gegrübelt
Analysiert
In Fantasie und in Regel fehlinterpretiert
Die Zeit geht weiter
Und ich konnte nicht akzeptieren
Deine Stimme, deine Worte, dein Verhalten
Riss im Herz
Weils nicht mehr weiter ging
Hin und her wälzte
Fand keinen Umgang
Alles nur Freundschaft
Alles ohne Wert
Schall und Rauch
Bedeutungslos
Aber wir waren keine Freunde
Jedes Wort ein Riss
Jedes Wort nur Freundschaft
Jedes Wort missinterpretiert
Alles nur Freundschaft
Ich hing zuviel an deinen Ohren
Alles nur Freundschaft
Lass uns ein Eis essen gehen
Alles nur Freundschaft
Dann tuts auch nicht weh
Alles nur Freundschaft
Kannst du das sehen?
Dann ist es leichter
Alles nur Freundschaft
Keine Verurteilung, kein System
Alles bloß Freundschaft
Das die Trennung und das die Verbundenheit
Freundschaftlicher Art
Bloß Irrtum, Täuschung, Illusion
Bloß Freundschaft
So wie beste Freunde
So wie kleine enge Kinder
Sandkasten
Einmalige Freundschaft, kurze Liebelei
Weit voneinander entfernt, getrennt
Das ist die Trennung und die Verbindung
Halte das klar
Das ist die Trennung
Verbindung
Und einfache Verurteilung
Freundschaftliche Verbindung
Klare damalige Fernbeziehung
Einfache Freundschaft
Gut verstanden
Und doch so weit entfernt
Denn für mich waren wir ein Liebespaar
Bloß Freundschaft
Eine simple Brille der Freundschaft

