Mittwoch, 24. April 2019
Montag, 22. April 2019
Freitag, 19. April 2019
Sonntag, 14. April 2019
Donnerstag, 4. April 2019
Mittwoch, 3. April 2019
Sonntag, 31. März 2019
Montag, 11. März 2019
Trömmelsche
Montag, 10:33 Uhr.
Morgenseiten wie das duftet. Ja, wir haben es kapiert. Du freust dich
aufs Wochenende. Pommersche, etc. Schuhe aus. Füße auf Boden
spüren. Füße sind deine Freunde. Neneh Cherry. Manchild. Wie geht
es wohl Michael Jackson? In 50 Minuten darf ich wieder eine rauchen.
Rauche immer noch zuviel, dabei habe ich doch ne E-Zigarette. Es ist
stürmisch draußen. Gestern war es noch viel schlimmer. Sollte man
das Haus nicht verlassen. Eben zur Blutabnahme gewesen. Alles gut
gelaufen. Die Arzthelferin war sehr nett. Ausnahmsweise? Bufallo
Stance. Läuft gerade ByteFM. War ich auf Konzert mit meinem
Mitbewohner. War ok. War ich der Jüngste. Nicht mehr lang, dann bin
ich auch so alt. 640 Worte noch. Hmmm. Die Straßen werden gekehrt,
ist doch viel von den Bäume runter gekommen. War echt gefährlich
gestern. Habe mich am Wochenende keine fünf Minuten bewegt. Habe es
gut ausgehalten. Hör auf zu Kratzen, weil es sonst nicht verheilt.
600 Worte. Hand aufs Herz. Ich kann sehen, kann hören, kann riechen.
Kann aber nicht zuhören, kann nicht reden. Oft jedoch kann ich lesen
und schreiben. Wird Zeit, mal wieder zum Friseur zu gehen. Wie die
Mutter sagt: Spitzen schneiden. Gibt ja heutzutage viel
Herrenfriseure. Blöd, dass man da sozial kompetent sein muss. Wird
man da doch in aller Regel etwas vollgelabert. Lasse reden mach dein
Ding und leckt mich am Arsch. Hmm, komme nicht weiter. Will gut zu
mir sein. Mich nicht strafen oder unter Druck setzen. Irgendwann,
wird es schon laufen. Flow wie man es heute nennt. 500 Worte noch.
Gleich noch ins SPZ, gleich noch in die Richard-Wagner-Straße. Der
Kaffee ist dort hervorragend. Die Leute dort sind sehr nett. It's a
womans world. Lieben tut weh. Ich glaube Liebe tut immer weh. Angst
sich zu verlieren. Eifersucht und ewige Ängste. 300 Worte hinter
mir. 450 vor mir. Erster Fußballclub Köln. Erster FC Köln. Kölle
Alaaf. Das Trömmelsche läuft. Heja BVB und Borussia. Mache mir ja
doch wieder Druck. Könnte es auch ganz langsam angehen und mich
nicht von meinem inneren Kritiker stressen lassen. Ich habe noch die
Wüste vor mir, bis es dann wieder leichter wird. All die Jahre über
Grenzen gegangen. Den Respekt aufgegeben. Waren viele Fehler. Zu
spät. Versuche mich seit fünf Jahren zu rehabilitieren. Vielleicht
wird man gar nicht mehr so richtig froh, aber wer weiß das schon?
Oder aber ich lerne eine tolle Frau kennen. Man zieht zusammen und
was man so macht, wenn man in Beziehung ist. 340 Worte vor mir. Bin
kein Prophet, habe keine Glaskugel. Niemand weiß, was geschieht. Was
jedoch geschieht ist der Wandel, wenn man Negatives annimmt. Ich will
und nicht ich muss. Bin dankbar. Dankbar, dass ich bei Sinnen bin.
Dankbar dass ich körperlich relativ fit bin. Dankbar für die große
Hilfe, die ich bekommen habe. Will was zurückgeben. Mich sozial
engagieren. Wiederhole mich. Habe so vieles schon mal geschrieben.
Nicht so viel los in meinem Leben. Wobei die Ängste und Sorgen immer
riesig sind. Wünscht ich könnte sie besser beschreiben. Entferne
mich doch besser vom Abgrund, als vom Abgrund zu berichten. 250 Worte
noch. Weg vom Abgrund...Hör auf zu Kratzen weil es sonst nicht
verheilt. Hör auf zu Kratzen, weil es sonst nicht verheilt. Habe ich
doch lange in der Wunde herum gestochen, die Schmerzen öffentlich
gemacht. Aber das ist wahrscheinlich falsch. Ist es besser, nicht
darüber zu reden, sich immer wieder abzulenken. Eben weil die Wunde
sonst nicht verhielt. Einen anderen Weg gehen. Einen den ich noch
nicht gegangen bin. Doch erst mal wohl noch Wüste. Jede Wüste hat
auch ein Ende. Habe ich doch nen Kompass dabei. Ne, habe keinen
Kompass, also intuitiv dadurch. 150 Worte....Hmm. Wie durchquert man
zügig die Wüste? Könnte nen Kamel gebrauchen. Ein
Wüstenschiff..Zurück geht ciht mehr: "Du kannst nicht
zurückgehen und den Anfang ändern, aber du kannst jetzt anfangen
und das Ende ändern. Diese Zitat zeigt ja, dass ich nicht allein bin
in der Wüste. Gehe zwar nicht in der Gruppe, dich es gibt
Lebensabschnittsgefährten. 100 Worte..HMmm. ich habe Durst. Mal kurz
in die Küche und guten Saft trinken. Die Würfel sind gefallen: Ich
werd lange leben. 70 Worte noch. Ich glaube da ist so viel schief
gelaufen. Habe mich selbst in die Bredouille gebracht. Also Grenzen
nicht respektiert. Daher das Problem mit der Wüste. Wie eine Strafe.
Sich strafen kann ich gut. Sehne mich aber nach Ruhe und Pause. 20
Worte noch. Was sind deine Big Five For Life? Fallschirmsprung? Mal
in New York sein? Die ewige Ehe? Acht Worte noch, vier, drei, zwei,
eins !
Sonntag, 10. März 2019
Samstag, 9. März 2019
Sussudio
März, Samstag.
18:02 UHr. Abendseiten. Man ist erwachsen. Was immer das auch genau
heißen mag. Der FC hat gewonnen, der BVB auch. Es gibt einen Gott.
Gleich nen Schnitzel in die Pfanne hauen. Lecker, schmecker. Leider
ist der BVB nicht mehr Spitzenreitern. Vielleicht aber auch ganz gut
so. DA sind so viele Sorgen. Man sagt: Mein Leben war voll
fürchterlichem Unglück, das meistens gar nicht passierte.
Wiederholt sich. Wo die Liebe hinfällt, da steht sie wieder auf. Ich
kann sehen, kann hören, kann schmecken. Ich fühle. Fühle viel. Wie
gesagt, die Katastrophengedanken sind erdrückend. Man passt auf sich
auf. So was mag erwachsen sein. 650 Worte noch. HEja BVB. Bin
gerührt. Bin einzigartig, bin ewig, bin ein Original, ein Unikat. So
wie jedes Lebewesen. Wechsel ich noch mal den Psychiater? Bin eher
unzufrieden, wie es derzeit läuft. Was wollen wir trinken sieben
Tage lang. Die Wohnung ist sauber. Habe ich ganz gut im Griff. Könnte
man auch stolz drauf sein. Habe schon vieles geschafft. Alles nicht
so leicht, wenn die Ängste immer irgendwie da sind. Man sagt:
Verdrängen sei eine Fähigkeit. Wahrscheinlich meinte er damit die
Gedankenstoppübung. Stimmt, die ist wirklich gut. Betreibe sie
regelmäßig, doch die Wüstendurchquerung steht noch an. 550 Worte
noch. Höre Phil Collins. Guter Mann. Mal sehen, ob wir heute noch
vor die Tür gehen. Hätte schon ein bisschen Lust. Keine Ahnung
wieso. Einfach unter Leute und gute Musik hören.Wobei das mit guter
Musik in Köln eher schwierig ist. Köln ist nicht Berlin, auch kein
Hamburg. Doch seist zufrieden Tim, seist zufrieden. Mainstream. Gibt
hier kaum Autonome. Will mich engagieren. In der Heilsarmee?
Lebensmittel verteilen zum Beispiel. Wenn da doch die Schwierigkeit
mit dem Sprechen nicht wäre. Na ja, vielleicht gerade erst recht der
richtige Weg. Du fehlst. Sehnsucht. Gibt kein Ziel. Gibt den Traum.
Der Traum von einer Galerie vertreten zu werden. Der Traum, in einem
Museum ausgestellt zu werden. Das ist wohl der einzige oder
wichtigste Traum. Hmm. Würde aber auch noch gerne flüssig Englisch
sprechen können. Vielleicht lerne ich eine Frau kennen, die Englisch
spricht. Das wäre super. 400 Worte noch vor mir. Sussudio. Immer
noch de Herr Collins im Hintergrund. Wo soll es noch hin? Was kann
ich heute noch tun? Alles erledigt. Der Haushalt stimmt. Will mal
wieder Fotos machen. Komme nicht so richtig in die Puschen. Hmm.
Blase drückt. Erstmal aufs WC..ahh. Das hat gut getan. Der
erwachsene ist still. Der erwachsene tut erwachsene Ding. Er liest,
er schreibt. Verdammt, ich bin frei. Ich habe so viel Glück. Danke
Deutschland, danke Europa. Globales Dankeschön. Will was zurück
geben. Diese dumme Angst. Doch bald platzt der Knoten. Da bin ich
ganz sicher. 300 Worte noch. Dancing through the night. Klassiker.
Bin auch schon ganz schön alt. Da war mal der Wunsch, endlich
erwachsen zu sein. Glaube das schaffe ich täglich neu. Jeden Tag.
Jeden Tag pflege der Freiheit. Körperpflege, Seelenpflege, Haushalt
schmeißen. Den inneren Kritiker ausrotten oder ihn umdrehen und
nutzbar machen, fruchtbar machen? Hmm, wie stellt man sich das vor?
Genau 250 Worte noch. Ein bisschen albern sein. Ein bisschen Lust am
Leben. Steh auf Männchen, das ich bin. Sagt man mir nach,
lebenslustig zu sein. Niemals aufgeben. Wut gehört zur Depression
dazu. Da ist das wütende Kind. Heute ist da nicht so viel Wut
gewesen. Glück gehabt. Nein, stimmt auch nicht. Habe mir heute viel
Sorgen gemacht. Katastrophen fantasiert.Der resiliente Mensch, aber
neigen nicht zu Katastrophen, doch was macht ein resilienter Mensch
denn sonst so? Erwachsen sein. Fernseh gucken. Einen Garten mit Rosen
züchten? Lesen...Das Leben genießen, so gut es eben geht. Genießen
heißt nicht festhalten. Angst vorm Loslassen. 150 Worte noch. Hmmmm.
Pommersche und Wochenende. Celebrating Saturday.Tanzen. Flirten so
gut das eben noch geht. Der Glanz doch schon lange nicht mehr
scheint. Feuer ist da immer noch. Kann mich begeistern. Oh, think
twice. It's another day for you and me in paradise. Kann gut reden,
wenn man von seiner Kunst leben kann. Neid. Ja. Hmmm. Mir geht es
gut. Kein Druck. Fallen lassen. Gucken wo ich raus komme. Mit sehr
viel Glück, werde ich auch noch Künstler. Funktioniere nun anders.
Bin anders angepasst. Mach mein Ding. 60 Worte noch. Würde gerne mal
den Helge Schneider kennen lernen oder besser wäre noch, wenn er
mich kennenlernen würde wollen. Kann man viel von lernen. Und nicht
vergessen, leckt mich am Arsch. Leute die mich so akzeptieren wie ich
bin, wunderbar. Der Rest interessiert nicht. 15 Worte noch. Hieeeeja.
Schreiben nun schon mehr als einen Monat an meinen Seiten. Wohin das
wohl führt. Ahoi.
Freitag, 8. März 2019
Schizzl
15:49 Uhr. In der
Wohngemeinschaft. Heute schon fleißig gewesen. Abwasch, Wäsche, Bad
gewischt. Staub gesaugt. Und jetzt, etwas verspätet die
Morgenseiten. Juste noch nen Wörterbuch für Firefox installiert.
Derzeit im Café. Bei gutem Heißgetränk. Man fällt auf. Mr.
Komisch. Zwangsgedanke: Ich bin komisch. Dick ist er geworden. Stehe
bei 90 kg. So kann das nicht weiter gehen. Lauf Forrest, lauf. Stop,
stop die Gedanken. Stoppe jeden Gedanken. Was bin ich? Was macht
meinen Charakter aus? Eingebildet ausgebildet. Nostalgiker. Mid 90's.
Skaten, Kiffen, Baggy Pants, Herforder. War mal new school. Schon
über zwanzig Jahre her. Muss da mal was loslassen. 100 Worte. 650
vor mir. Ach ja, Post habe ich eben auch schon versendet. Hermes für
4,30 Euro. Im EIfelmarkt. Der Besitzer ist ziemlich unfreundlich.
Wenn ich nen Laden habe, dann ist doch der Kunde König. Warum
begreift der das nicht? Früher das war was mit Glanz. Ausstrahlung.
Heute ist der Lack eher ab. Geht man ja stramm auf die 40 zu.
Vielleicht schon Halbzeit. Man, die Zeit vergeht. After a while you
realize time flies. Gassenhauer von Herrn Wilson. Hmm. Wochenende wie
das duftet. Morgen spielt der FC gegen Arminia. Freunde kommen
vorbei. Gucken zusammen das Spiel. Zwangsgedankenmäßig war es heute
ziemlich gut. SPZ hat gut getan. Du fehlst. Kugelmenschen. Dualseele.
Ein Glaube. Ewig. Gibt mehrere Partner. Dieselbe Sehnsucht. Doch
haben wohl alle Menschen dieselbe Sehnsucht. Wohl selbst Adolf H. So
ein Arschloch. Stelle man sich vor, er hätte sein Ziel erreicht. Ist
keine 100 Jahre her. Auweia. Nochmal Glück gehabt. Nach mir die
Sintflut ist keine Haltung. Es gibt auch schöne Ideale. Was wäre
das? Hmm. Mal scharf nachdenken. Das Paradies auf Erden haben wir ja
schon begriffen. Das Paradies ist. Wir müssen nicht mehr wachsen.
Einfach mal sein lassen. Muss nicht jedes Jahr ein neues Ipad
entwickelt werden. Man hat doch Zeit. Hmm..Spaß machen die Dinger
schon. Trotzdem, mal Pause machen. 450 Worte noch. In Cafés läuft
es tendenziell etwas flüssiger, als daheim am Schreibtisch. Was echt
mal gut wäre, wenn meine Texte vielleicht mehr Struktur hätten.
Schreibe 120 Seiten und lasse das dann taschenbuchmäßig drucken. Et
voila ein Bestseller. Nein, ich schreibe den Kram für mich selbst.
Befreit. Schafft Klarheit. Wenn es doch nicht immer so quälen würde.
Doch wie gesagt, hier in der Wohngemeinschaft läuft es entschieden
besser. Kleines Päusken. Mal aufs Smartphone gucken. Ah ne doch
nicht. Würde sich schon melden, wenn was passieren würde. Schönen
guten Abend meine Damen und Herren. Wir machen Rapmusik. Verdammt wir
hören sie auch gern. 1999 Würzburger Osterjam. Oh je, war das übel.
Und doch zieht es immer irgendwie dorthin. Hmm. Bin erwachsen. Was
zählt ist das Reale. Keep it real. Hmmm. Psychose. Schizophren. Was
heißt das überhaupt? Jeder ist ein bisschen schizophren. Alles
normal, bis man die Kontrolle verliert. Selbstkontrolle scheint
vielleicht langweilig zu sein, doch jeder muss auf sich aufpassen
lernen. Keine Ahnung, kein Plan. Man kann Psychosen eigentlich nicht
verhindern. EIn Prozent aller Menschen werden mal psychotisch. Egal
welche Kultur. Ist eine magische Zahl. Konstante. 250 Worte noch.
Schizzl, dizzl, menizzel. Wie will man Schizophrenie beschreiben?
Also ich glaube an Jesus wenn ich in der Psychose bin. Bin paranoid.
Meine Gedanken sind dann laut. Bin überzeugt davon, dass man meine
Gedanken hören kann. Und schließlich isr es auch so, dass der liebe
Gott, jeden Gedanken hört. Man hat so gesehen, leider keine
Privatsphäre. Die Ausstrahlung in der Schizophrenie ist überzogen.
Mag sein, dass andere davon keine Wind mitbekommen. Man selbst kann
nicht mehr einschlafen, weil das Selbstbewusstsein übergroß wird.
Übermächtig. Es lässt sich nicht mehr stoppen. Dann wird es
spätestens Zeit in die Nervenklinik zu gehen und die Neuroleptiker
einzunehmen. 150 Worte noch. Kein Stress..Muss aufs Klo. Bin im PC
versunken. Sollte wieder Auftauchen. Mr. Komisch denkt immer noch,
dass andere über mich reden könnten. Lasse reden. Bin eben nicht
unsichtbar. Irgendwas werden die Leute immer denken. Lasse reden,
mach dein Ding. Leckt mich am Arsch. 100 Worte noch. Korrektur fehlt
noch. Sprachlos. Sprachlos. Ohne Worte. Ich staune. Muss doch
irgendwas mal passiert sein, woran ich mich nicht mehr erinnern kann.
Kann ich dumm und duselig drüber nachdenken. Komme zu keiner
Ursache. Also lebt man damit. 60 Worte noch. Bezahlen und auf den Weg
nach Hause machen. Wetter ist ganz ok. Soll morgen wohl noch besser
werden. Ich bin hier. Hand aufs Herz. Spüre meine Füße. Atme
durch. Mr. Komisch ist im Haus. 30 Worte noch und dann ab auf die
Toilette. Alte Konfirmantenblase. Es ist Wochenende. Wie das duftet.
Vier, drei, zwei, eins. Fertig! Hoch die Tassen.
Donnerstag, 7. März 2019
Wiederholen ist erlaubt
Donnerstag. 14:04
Uhr. Frust. Was wollen wir trinken und so weiter. Morgenseiten. Was
fällt so ein. Erstmal Einschreiben. Radio. Mittagsmagazin. Schalte
um. Besseres Programm. Zum Beispiel Bytefm. Poser. Byter. Faker.
Wetter ist ok. Obwohl. Sind Wolken am Himmel. Könnte doch Regen
geben. Egal. Ist man ja nicht aus Zucker, wie man so sagt. Michael
Jackson. Du fehlst, Was treibt er so? Mangel an Talenten. Ne,
talentiert durchaus, aber komme nicht weiter. Druck. Frust. Toleranz.
Weitermachen. Am Ball bleiben. Egal was andere denken. Lasse reden
mach dein Ding. Leckt mich am Arsch. Bin verrentet. Höre meinen
innneren Kritiker. Weiter geht es. Gesamtkunstwerk. Getrieben. Was
muss passieren? 650 Worte noch. Spreche kein Französisch. Mein
Englisch steckt auch in den Kinderschuhen. Seit 30 Minuten keine mehr
geraucht. Wollt eich das Rauchen doch reduzieren. Klappt nicht so
gut. Stehe bei siebzehn Stück täglich. Würde gerne ohne Krebs
durchs Leben kommen. Rauchen stinkt. Ich stinke. Mundstuhl. Um
dreizehn Uhr ins SPZ. Der Bücherschrank ist mal wieder dran. Mein
Ehrenamt. Jeden Tag eine Heldentat. Jeden Tag Routine. Doch die
Morgenseiten ziehen sich. Nicht aufgeben. Hör auf dein Herz. Hand
aufs Herz. Atmen. Achtsamkeit. MBSR nach Zinn. Bin zu faul. Sollte
Laufen. 550 Worte noch. Immer dieses auf die Uhr schauen. Ich sammle
mich. Mache Kassensturz. Verlustängste. Blöde Eifersucht.
Künstliche Intelligenz. Wo führt das hin? Maschine mit Bewusstsein.
Ne Maschine mit Seele schaffen. Ein bisschen Schicksal, ein bisschen
Gott spielen. Gehört sich nicht. Finde ich auch nicht gut.
Themawechsel. Fußball? Was will ich lernen? Freiheit. Kann mir
meinen Tag gestalten. Heute Abend kommen wieder die Topmodells auf
Pro Sieben. Schwer auszuhalten. Andere Sendungen hält man auch nicht
aus. Was sollte man im TV zeigen? Was würde ich senden? So was wie
King Of Queens wäre gut. Nach KoQ kam nichts mehr. Hatte mich damals
richtig auf eine neue Folge von KoQ gefreut. Schon mindestens 15
Jahre her. 350 Worte liegen noch vor mir. Mann im Mond. Mondsucht.
Bettnässer. Wetter ist jetzt grad nicht mehr gut. Vielleicht mache
ich den Bücherschrank doch morgen? Oder drücke ich mich? Weil ich
Angst habe? Wenn es Angst ist, dann gehe diesen Weg. Man sagte die
Angst weise den Weg. Die Angst ist da aber schon seit über zwanzig
Jahren. Ich stelle mich ihr. Jeden Tag. Verschwindet aber nicht. In
Vivo. Konfrontation. Jeden verfickten Tag. Zuviel gekifft. Das Kiffen
hat die Ängste hervorgerufen und hat mich nicht mehr losgelassen
beziehungsweise halte ich an der Angst fest. Oder ist es doch die
Angst vorm Alleinsein? Bin froh in einer WG zu leben. Mache mich bloß
etwas abhängig. Gibt keine Pille gegen diese Angst. Die Sehnsucht
ist bei allen Menschen dieselbe. Wir sind alle Kugelmenschen. Sind
bloß eine Hälfte vom Ganzen. Leiden darunter, nicht ganz z sein.
Suchen schmerzlich den Partner. Gibt viele Partner. Sollte man nicht
so eng sehen. 300 Worte noch. Kugelmenschen und Platon. Die
Kugelmenschen und Dualismus. Hängt alles irgendwie zusammen. Streng
dich mal ein bisschen an. Sieh zu dass du dich nicht ständig
wiederholst. Hmm. Wiederholen ist erlaubt. Ist ja auch ein
Stilmittel. Oh je, Au weia. Oh man. Weiter geht’s. Mir fällt
nichts ein. Fällt nichts ein. Fällt nichts ein. Blindtext.
Blindtext. Blindtext. Erstmal den Radiosender wechseln. Vielleicht
bringt das ja was. 200 Worte liegen noch vor mir. Morgen ist Freitag.
Also schon fast Wochenende. Sehe aus dem Fenster. kommt da ein Jack
Russel vorbeimarschiert. Sind die besten. Unsere Katzen sind aber
auch super. Ich spüre meine Finger, meine Füße. Mr. Komisch hat
den Raum verlassen. Hereinspaziert Mr. Gelassenheit. Hab noch viel
Wüste vor mir. Was auch immer das bedeutet. Wahrscheinlich noch viel
depressives vor mir. Durststrecken und Rückschläge. Das macht das
Leben aus. 150 Worte... Hmmm. Du fehlst. Wer oder was fehlt? Wo
drückt der Schuh? Man weiß es nicht. Bleiben wir bei der
Achtsamkeit. Wird doch nie langweilig. Kann das Wunder Leben nicht
beschreiben. Druck. Druck und das ganze scheitert. 100 Worte noch.
Hänge jetzt schon fast ne Stunde an meinen Seiten. Quält. Freu mich
schon, wenn das Ziel erreicht ist. Kein Schwein ruft mich an, keine
Sau interessiert sich für mich. Einsamkeit. Alleinsein. Bin bei mir.
Ist ein Fortschritt. Mache das Radio aus. Läuft im Moment
Deutschlandfunk Nova. Ein guter Sender. Auf Empfehlung. Jetzt aber
aus. Was höre ich jetzt? Höre meine Gedanken. Höre die Straße.
Höre ab und an einen Vogel. Höre ein Motorrad. Sehe einen
Zebrastreifen, Fahrradfahrer. Höre Kinder. Sehe Bäume. Hat man
durchaus eine gute Aussicht. Was ist deine Perspektive? Willst du
noch was erreichen? 8 Worte noch. Vier, drei, zwei, eins und fertig.
Gott sein Dank...
Mittwoch, 6. März 2019
Aschermittwoch
Aschermittwoch.
12:40 Uhr. Morgenseiten. Jeden gottverdammten Tag, Jeden Tag Duschen,
jeden Tag Abwasch machen. Jeden Tag Lesen. Etwas schreiben. Jeden Tag
ein Foto machen. Wiederholt sich. Wird aber nicht langweilig. Wohin
werden mich die Morgenseiten heute hinführen. Und apropos hinführen.
Kriegt der junge Mann nochmals ne Psychose? Wie kann man am besten
auf sich aufpassen? DER Oskar besucht mich gerade am Schreibtisch
und will etwas Aufmerksamkeit. Kann er haben, ist er doch ein lieber
Kater. Ein Kater mit Überbiss. Sieht lustig aus. Muss jedoch bald
zum Arzt. Zahnsanierung. Kostet wohl einiges an Euronen. 650 Wörter
noch. Bis hierher lief es ganz gut. Kölle Allaf. Ausgelaafert.
Endlich. Im Radio läuft mal wieder WDR2. Glaube mit Steffi Neuss.
Bin aber nicht sicher. Gerade ne Reportage über einen Zoo. Der Zoo
hat Nachwuchs bekommen. Bin kein Freund von Zoos. Beziehungsweise
kann es nicht genießen. Will die Tage das Glas meines Scanners
säubern. Ist voller Tintenflecken. Will für meine Schuhe noch neue
Schnürsenkel kaufen. Mephitoschnürsenkel reißen regelmäßig, aber
sonst ist die Qualität sehr gut. Es gibt nen Mephistoshop in der
Nähe der WDR-Arkaden. Da wo die Maus ist. Auch ein Museum ist dort.
Glaube es heißt Kolumba-Museum. Bin da auch schon mal gewesen. Ist
echt ganz gut. Gehe relativ gerne in Museen. 550 Wörter noch. Kein
Flow. Vergesse mich selbst nicht. Stehe immer noch vorm Mäuseloch.
Gerade den Radiokanal gewechselt. Hmm. Mal sehen. Höre jetzt WDR5.
Hier wird weniger Wert auf die Musik gelegt. Nehmen sich Zeit für
Berichte. Hokuspokus. Den Faden verloren. Oskar reckt und streckt
sich. Was will er bloß? Bluetoothbox hat sich so eben
abgemeldet.Wiederhole mich leider ständig. Hand aufs Herz.
Tiefatmen. Füße auf den Boden. Ich kämpfe jeden Tag. Meine
Wahrnehmung ist nicht ganz normal. Mein Leben war voll von
fürchterlichem Unglück, das in der Regel aber gar nicht passierte,
Herr Montaigne. Kluger Mann. Hat er auch ein schönes Buch über
Freundschaft verfasst. 312 Worte getippt. Achtsamkeit. Bin in mir,
bleibe bei mir. Achtsamkeit. Meditatives Abwasch in der Küche
machen. Achtsam Atmen. Achtsam aus dem Fenster schauen. 400 Worte
noch. Achtsam Morgenseiten schreiben. Mal vom Arbeitsplatz aufstehen.
Eine Runde ums Haus drehen. Zigarette rauchen. Der Tim wird immer
dicker. Eine Frau meinte vor kurzem zu mir, an mir sei nichts dran.
Keine Ahnung was sie eigentlich sagen wollte. Fand es aber
verletzend. Kommt man auch drüber weg. Was mich nicht umbringt,
macht mich stärker. Nietzsche-Klassiker. 350 Worte noch. Niemals
Aufgeben. Dann brauche ich eben eine Stunde für die Morgenseiten.
Jeden Tag eine knappe Stunde dafür einplanen. Der Klimawandel. Alles
Quatsch? Wahrscheinlich nicht. Wohl kaum mehr aufzuhalten. Immerhin
ne gute Hälfte geschafft. Du fehlst. Vermisse dich. Einsamkeit. Der
Kiefer steht unter Druck. Schwillt an. Soviel Wut. Was soll da einer
sagen, der im Rollstuhl sitzt, auf der Straße lebt oder Krebs hat?
Will einfach normal leben. Nein, das wäre wohl langweilig. Will kein
Geld,will keine Karriere. Will bloß Stabilität, mich selbst
wiederfinden. An mir arbeiten. Will wachsen. Will mich kennenlernen.
Will das Wunder Leben genießen, erkennen, leben. Heute politischer
Aschermittwoch. Kapiere von Jahr zu Jahr mehr was Karneval
eigentlich bedeutet. Kann es aber noch nicht so genau schildern.
Alaaf. Gut dass die tollen Tage nun aber doch vorbei sind. Die Tage
Blut abnehmen lassen. Schiebe das schon so lange auf. Moment mal. Die
Blase juckt, kurz den Weg zur Toilette machen, Danach läuft das mit
den Morgenseiten bestimmt besser..Kein Schwein ruft mich an, keine
Sau interessiert sich für mich. Mein Kleiner grüner Kaktus.
Manchmal wird der Mann im Mond für seinen treuen Dienst belohnt.
Oder so ähnlich. Herr Raabe, Comedian Harmonists. Die Prinzen. 150
Worte noch vor mir. Könnte was zitieren. Man weiß dass die Trauer
einen Erwischt, sobald man stehen bleibt und anfängt zu denen oder
zu fühlen. Weiter wir nicht das Beginnen belohnt sondern einzig und
allein das Durchhalten. Eigentlich bin ich ganz anders doch komme
nur selten dazu. Lasse reden, mach dein Ding. So wie geschieht der
Wandel von selbst, wenn man negative Gefühle annimmt. Der Tag liegt
noch vor mir. Habe Lust auf einen guten Kaffee. Warte ich noch auf
meinen Mitbewohner? Gehe ich alleine? Hmm. Könnte im Café weiter
schreiben. Könnte auf dem Weg ein paar Fotos machen. Schade dass ich
immer noch nicht meine Kamera kenne. Was Hänschen nicht lernte,
lernt Hans nimmer mehr. Hmm, vielleicht auch einfach ein Blöder
Spruch. Denn Scheiße sag man nicht. Genauso wie "nie" sagt
man auch nicht. Vielleicht aber auch ein Aberglaube. Keine Ahnung.
Manchmal wirken sich Fehler erst nach Jahren aus. 8 Worte noch. Vier,
drei, zwei, eins ! Fertig... :)
Dienstag, 5. März 2019
Vegane Katzen
Karnevalsdienstag.
18:55 Uhr. Mir fällt jetzt schon nichts ein. Aber der geht noch:
Wochenende wie das duftet. Na ja, kleine Wochenende, denn morgen habe
ich frei. Morgen wird der Nubbel verbrannt. Der Kölner ist ein
bisschen eingebildet, was seine Kultur angeht. Bekommt man schon mal
nen dummen Spruch. Ich bin Ostwestfale. Komme aus der Region
Bielefeld. Manche sagen, der geht zum Lachen in den Keller. 700 Worte
noch. Werde ich noch Kölner oder geht das gar nicht mehr? In welcher
Stadt bist du erwachsen geworden? Ich liebe OWL. liebe Köln, den FC.
Liebe Berlin und den BVB. Heute K.O Spiel gegen Tottenham. Wunder
geschehen. Ich war dabei. Auf WDR2 laufen just in diesem Moment
Nachrichten. Mir dröhnt der Kopf. Da ist so vieles an schlimmen
Situationen. Das meiste davon, wird ncit passieren. Durch Annahme des
Negativen geschieht der Wandel von selbst. Habe das Zitat geklaut.
Darf man das einfach so reproduzieren? Der Kopf ist voll. Große
Ängste. Abschalten. Chillen wie man heutzutage so sagt. Das Gehirn
produziert je nach dem was man so fühlt, Gedanken. Auch wenn man
sich gut fühlt. Man nennt das wohl manisch/depressiv. Wo drückt der
Schuh? Was ist es konkret? Gefühlsklärer, Loslassen und
Seelenverwandtschaft Bin in Köln erwachsen geworden. Danke. 550
Worte noch. Quält. Wie immer. Habe schon ca. 500 Seiten mit schönen
Zitaten voll geschrieben. Mache das nun täglich und das seit zwei
Jahren. Gassenhauer: Was wollen wir trinken. Feiert der Kölner doch
tatsächlich sechs Tage lang. Unfassbar. Komisches Völkchen. Die
Suche nach dem Erfreulichen in mir verändert mein Leben. Auf WDR2
spricht gerade der Jörg Thadeusz. Wie immer man den Namen auch
schreiben mag. Hätte mal wieder Lust auf ein Konzert. Wat flottes.
Rockiges. Mann wird sehen. Und jetzt läuft der Herbert Grönemeyer.
Sekundenglück auf heavy rotation. 450 Worte noch. Der Frühling hat
eine Pause eingelegt. Schizophrenie. Erwachsen sein erkämpft.
Narzissmus überwunden. Depressiv ist man wohl geblieben. Schaue mich
auf meinem Schreibtisch um, doch gibt nicht viel zu berichten. Habe
ne gebrauchte Lavalampe. Dafür aber ne schöne Schreibtischleuchte
geschenkt bekommen. Habe zwei schöne Drucker. Drucke da regelmäßig
meine Bilder. Würde gern mehr Fotos realisieren, doch ist der Kram
ziemlich teuer. 400 Worte noch. Flotte Sprüche machen. Sidekick.
Lustig lustig tralalalla. Und so weiter. Die ist der Tag, dies ist
der Tag, den der Herr gemacht. Der liebe Gott liebt bedingungslos.
Man selbst arbeitet jeden Tag daran. Ewig. Bloß der Wandel ist ewig.
Nein, ich und mein Umfeld sind auch ewig. Da ist wieder die Angst,
wieder die Wut, die Panik und das Katastrophendenken. Wohin damit?
Schreibe es runter. Vielleicht ist da mein Ventil. Oder doch eher der
Boxsack, Yoga und Liegestütze. Man weiß es nicht. ICh bin psychisch
krank, auch wenn ich das meistens nicht so sehe. 300 Worte, Weißte
Bescheid, Schätzelein. Hätte, hätte Fahrradkette. Einsamkeit, die
Angst vorm Alleinsein. Unabhängigkeit. Wahrscheinlich verpasst man
gar nicht so viel. Will in Merheim meine Bilder ausstellen. Wie es
sich wohl anfühlt nach Fünf Jahren wieder dort zu sein. Durchaus
etwas Angst. Kann nicht viel passieren, außer das Unheil magisch
anzuziehen. Wollen es nicht heraufbeschwören...hmm. Holzkopfklopfer.
Schiefentärfe. Nach mir die Sintflut. Werde wahrscheinlich keine
Kinder mehr in die Welt setzen. Im Paradies leben wir ja jetzt schon.
200 Worte noch. in 90 Minuten beginnt das Spiel. Hauptsache die Null
bleibt stehen. Dann ne schöne Verlängerung. Der BVB gewinnt 4:0.
Selbstredend. Ich mag keinen Fisch. Oder nur sehr wenig an Fisch. Ist
nicht schlimm. Will auch den Fleischkonsum stark reduzieren.:: Fange
ich gleich morgen damit an :) Bin kein Kind mehr. Habe wohl die Kurve
gekriegt. Ich nuschel. meine Aussprache ist verwaschen. Das ist sehr
peinlich. Blöde Medikamente. Danke für die Medikamente. 150 Worte.
Kurve genommen. Wurde auch Zeit. aber ich freue mich. Es dann doch
noch geschafft zu haben. Ist man doch nun schon 38 Jahre alt. Die
Mieze fängt die Fliegen. Jeden Tag eine gute Tat. Eine Heldentat.
Mit viel Glück profitiere ich auch von einer höheren Rente. Ein
bedingungsloses Grundeinkommen wäre sinnvoll. Habe darüber vor zehn
Jahren noch anders gedacht. Durch Annahme des Negativen geschieht
der Wandel von selbst. Sollte ich meine Kater vegan ernähren? Warum
ist der Veganer kein Huhn? Ist Ein drin! Hehe. Druck, Angst,
Schwindel. Der Kiefer spannt sich, der Kieferbereich schwillt an.
Besorgt mich. Ist soviel angestaute Wut. Habe es mit Schreien
probiert, mit Sport probiert, mit Lesen und Schreiben. Yoga machen?
Oder doch besser bald wieder ein paar Körbe werfen. Ein bisschen
Tischtennis. Vielleicht auch Badminton. 14 Worte. Revolverheld im
Radio. Sollte endlich mal den Sender wechseln. Drei, zwei, eins .
Fertig!
Montag, 4. März 2019
Zoch küt
Montag, vierter
März. Es ist 14:51 Uhr. Denn alles ist vergänglich. Wo treibt es
mich heute hin? Rosenmontag. Dr Zoch küt. An dir ist nichts dran.
Musste ich mir gestern anhören. Wurde nicht jebützt. Na dann eben
ein anderes mal. 40 Worte. 2 Minuten. Mir fällt nichts ein. Lass
mich treiben. Blöde Schizophrenie, blöde Medikamente. Machen mich
nicht klüger. Kann man überhaupt klüger werden? Wohl doch eher
weise. Aus Fehlern lernen. Sitze am Fenster Manchmal fährt hier die
Polizei vorbei: Lieber Pulle Bier, statt Pullezei. Hand aufs Herz.
Atmen, Füße erden. Füße sind deine Freunde. Mr. Komisch regiert
noch immer meine Welt. Mr. Gelassenheit wird siegen. Kann nicht
Zuhören. Bin falsch konzentriert. Stopp! Gedankenstoppübungen. Was
kann ich mir jetzt gutes tun? Innerer Kritiker und der Verglich mit
den Besten. Kann ja nur schief gehen. 600 Worte noch. Nehme die
Brille ab. Setze Brille wieder auf, Kann sonst den Text am
Bildschrimp nicht lesen. Irgendwann kaufe ich mir ne Sonnenbrille in
Sehstärke. Der Frühling naht. Ist schon manchmal da. Der Sommer
wird bestimmt wieder heiß. Habe den Ventilator nicht in den Keller
geschafft als Winter war. Time flies. Kann man sich sparen. Ruck zuck
sind es wieder knapp 40 Grad. Da fällt mir ein Lied ein: 36 Grad und
es wird noch heißer. Ich und Ich sind teilweise ziemlich gut. Was
wollen wir trinken, sieben Tage lang. Was wollen wir trinken, so ein
Durst. 232 Worte. noch gut zwanzig Minuten vor mir. Bleib nicht
stehen, sei aktiv. Und siehe da, just in diesem Moment fährt die
Polizei Patrouille. Hallo! Jeden Tag die Morgenseiten, jeden Tag was
Lesen, jeden Tag ein Foto posten. Disziplin. Führe schon zehn Jahre
einen Blog. Darf stolz sein. Schizophrenie ist scheiße, Mama.Für
den Betroffenen und für die Angehörigen. Psychose machen einsam.
Soziale Phobie und Redeangst kommen dazu. Kein leichtes Los. Manche
aber sagen: Mit mir wird es nie langweilig. Angst vor den
Nebenwirkungen der Medikamenten. Das Gesicht quillt auf. Habe mal
ganz gut ausgesehen. Angst dass mich irgendwann keine Frau mehr
anschauen mag. Zudem wird man nicht klüger. Da ist keine Karriere.
Hoffe auf die Liebe auf den ersten Blick. Ich glaube dass es die
gibt. Nächstes mal nicht so krass verrennen. HAT mich ca. 9 Jahre
gekostet das ganze. 380 Worte noch. Sehnsucht. Sehnsucht. Auch
irgendwie ganz gut, dass Karneval nun vorbei ist. War zweimal Feiern.
Das war vor wenigen Jahren nicht denkbar gewesen. 350 Worte noch.
Gerade mal Halbzeit bzw bin ich froh noch die Hälfte vor mir zu
haben. Was wollen wir trinken und was macht eigentlich der Bruder
Jakob? Herr Ribeck von RIbeck im Havelland. Konnte ich mal
auswendig. Grundschule dritte Klasse. Damals in Bünde/Holsen gelebt.
Superzeit: Naja, alles war nicht so toll. Kam da doch schon bald die
Pubertät. Rauchen, Trinken, Skaten, Kiffen, Mädels...Irgendwie den
Weg geradeaus verpeilt. Die Orientierung verloren. Doch wollte nie
Karriere machen. Durch Annahme des Negativen geschieht der Wandel von
selbst. Poser, FAker, Byter. Dope BEats, Dope Rhymes, Dope Cuts. Im
Hintergrund läuft ByteFM. Schön dass es diesen Sender immer noch
gibt: Sollte ich mal Geld verdienen, würde ich spenden. 140 Worte
noch. Seit 43 Minuten keine mehr geraucht. Stehe immer noch auf 17
Zigaretten pro Tag. Will doch schon so lange reduzieren. Lese gerade
mal wieder was von Irvin D. Yalom. Guter Psychologe und
Schriftsteller. Würde gerne so gut schreiben können. 100 Worte
noch. Vor knapper Stunde bei Bäckerei gewesen:. Der REWE hat heute
auch geöffnet. Schokolade, Bananen, Milch, Pizza und Joghurt
gekauft. Gebe jeden Tage circa 4,50 Euro im Supermarkt aus. Versuche
jeden Tag, einen Euro zu sparen. Spare somit was im Jahr an. Sollte
ich für defekte Waschmaschine ausgeben, wenn es mal so weit ist.
Würde aber lieber ne kleine Reise machen oder aber einen neuen
Computer kaufen. Muss man aber gute zwei Jahre für sparen. 120
Worte. Hand aufs Herz. Füße erden, mich zentrieren und sammeln.
Kassensturz. Was habe ich? Was will cih haben? Was sind deine Träume.
Was ist noch realistisch? Woher dieser Wunsch, berühmt zu sein? Ist
doch voll der Bullshit. Rache? Warum wollen so viele ein kleiner Star
sein? Was steckt dahinter? Wem Will man es beweisen? Woher dieser
Magentismus? Auffallen? Angst zu Vereinsamen? Verlustängste? Mangel
an Liebe? Woher diese Gier? 50 Worte noch. Endlich mal wieder für
heute geschafft. Ist es sexy, sein Ding zu machen?! Respekt. Erstmal
den Aschenbecher ausleeren. Dazu ne Pille einwerfen. Hat doch
rechtzeitig mein Wecker geläutet. Zwanzig Worte. Der hat nen
Schatten. Lieber zu spät Loslassen, als nie losgelassen zu haben.
Drei, zwei, eins. Fertig!
Sonntag, 3. März 2019
een leve
16:30 Uhr.
Karnevalsonntag. Halbe Stunde vor mir. Quält jetzt schon. Disziplin
und Wille. Wo ein Wille da ein Weg. WDR 2 wir sind der Westen. WDR 2
Verkehrsinfos. Defektes Fahrzeug auf der Fahrbahn. Nicht der Sinn der
Morgenseiten. Auch weil ich so spät erst heute damit anfange. Hmmm.
Ausgepommerschet. Duftet. Reden wir übers Wetter. Hier ist es Grau.
Relativ mild. Etwas Regen. Morgen soll es stürmen. Der Zoch küt.
Vorstand raus. Der FC und der BVB. Gut zwei Vereine zu haben. Und gut
die Bayern nicht zu mögen. So kann man jede Woche ein paar
Bundesligaspiele gucken. Ich habe aber 15 Punkte verdient,
schließlich reiße ich mich für dieses Fach den Arsch auf. Abitur
nachgeholt. Trauma, Panik, Angst. Zu tief in die Blubber geguckt und
jetzt habe ich den Salat. Paranoide Schizophrenie. Een leve lang.
Beste Krankheit taugt nichts. 600 Worte noch. HummbaHUmmba Täterehh.
Wer wird deutscher Meister: BVB Borussia. Langweilig. Fällt nichts
ein. Fällt nichts ein. Wer flieht vor Karneval? Keine Kohlen, dabei
wäre es gut, mal die Stadt zu verlassen. Ein bisschen zu Reisen.
Madrid oder Mailand. Hauptsache Italien. Spielen wie Flasche leer.
Heute ist Fußballtag. Alles erinnert an Fußball. Wie ein Magnet.
Brainstorming Fußball. Schon zehn Minuten bei der Sache. Geschieht
schleppend. Durch Annahme des Negativen, geschieht der Wandel von
Selbst. Gedankenstoppübungen. Stehe vorm Mäuseloch. Blockiert.
Druck. Mein rechter Unterkiefer ist völlig verspannt. Sollte ihn
massieren. Sollte den Druck abbauen, aber wie? Hummba Hummba Tätereh.
Oder so ähnlich. Druck, Druck, Druck oder aber Ruhe, Ruhe und
nochmal Ruhe. Bin schon seit 2008 in Köln. Wie die Zeit rast. Time
flies. Wie fühlte ich mich damals noch? Woran kann ich noch
anknüpfen? Mr. Gelassenheit versus Mr. Komisch. Fast 300 Wörter
geschrieben. Wann läuft es besser? Der Helge Schneider spielt heute
schon wieder in der Kölner Philharmonie. Und wenn ihr nicht wisst,
wie man Portmonee schreibt, dann schreibt Geldbeutel. Was geht schon
einfach? Hat aufs Herz. Atmen. Herz fühlen. Tiefatmen. DIe meisten
Menschen atmenflach. Lecken sie mich bitte alle mal am Arsch.
Durch Annahmen des Negativen, geschieht der Wandel von selbst. Was
sit jetzt? Stopp-Regel. Alles abstoppen und so steht man vorm
Mäuseloch. Was ist mir jetzt wichtig? Was will ich? Was sind die
five bigs of my life? ZDE bzw. Zweck der Existenz. Wozu bin ich auf
der Erde? Immer die Sache und Frage des Sinns? Knappe 400 Worte noch.
Jetzt zwanzig Minuten am Tippen dranne. Die Mieze kuschelt sich schon
lange auf meinem Bett ein. Schaue ich aus dem Fenster sehe ich ab und
zu noch ein paar Jecken. Man kann auch Sonntags noch feiern gehen.
Irgendwie wie der Ballermann hier oder wie das Münchner Oktoberfest.
Traurig, aber dann eben das Beste daraus machen. Drinkse ene met oder
so ähnlich. 300 Wörter noch vor mir. Kann meine Gedanken nicht mehr
abschreiben, weil da nichts mehr kommt....Hummmba HUmmba Tätereh.
Dauert alles viel zu lang. Mach mir ja doch wieder den Druck. Bin ja
doch nie zufrieden. So seist zufrieden. Seist zufrieden, Romeo. Beste
Liebesgeschichte, die es so gibt. Hat es Shakespeare wirklich
gegeben? Wie alt war Shakespeare zur Zeit seiner großen Liebe.? Man
weiß es nicht.Gute 200 Wörter noch. Dann, was dann? Fotos machen?
Was weglesen? Abwasch hab ich heute schon gemacht. Müsste mal wieder
Duschen. Katzenklos sauber machen. Macht die Katze eben froh. Hehe.
Pause. Zigarette drehen. Rauchen. Ziehen. Ausatmen. Das kann ja nicht
gut für die Gesundheit sein. Hätte man das bloß nie angefangen.
Musste man ja unbedingt cool sein. Wollte wie üblich, dazugehören.
Man macht so sein Ding. Mehr oder weniger egal, was die anderen da
so von halten. Wie du wieder aussiehst. Ich hasse die Löcher in der
Hose. Bis der Arzt kommt. Ambivalentes willkommen. 150 Worte noch.
Heute feier ich Karneval. Jedoch auch nicht so optimal für meine
Gesundheit. Darf nur sehr wenig trinken. Auf die Kacke hauen ist da
nicht möglich. Wohl auch besser so. Man ist dann doch schon
erwachsener als noch vor zehn Jahren. 100 Wörter noch. Manchmal
träume ich immer noch vom Skaten. Einen Trick stehen fühlt sich so
gut an. Ähnlich wie ein glatter Drei-Punkte-Wurf beim Basketball.
Alten Träumer dende bist. There are nine-million bicycles in
Beijing. . 60 Worte noch. BLabla Allaf. Huk alele Huk alele. Wo
treibt es mich hin? Sitze jetzt schon knappe vierzig Minuten an
meinen Seiten. Kann doch nicht wahr sein. Düsseldorf ist auch schön.
Haben die doch ne tolle Kunsthochschule. 20 Worte. Hätte gern Beuys
und Schlingensief kennengelernt. Dafür aber mal den Helge Schneider
in meinem alten Stammcafé gesehen: Immerhin. Letzte Worte: Amen...
Samstag, 2. März 2019
Abendseiten
Kein Bock. Keine
Lust. Mein Kiefer ist total verspannt. Druck wirkt sich auf den
Kiefer aus. Was kann ich tun? Wie kann ich mich entspannen? Jetzt ist
es 21:10 Uhr. Das Glück liegt ganz in der Nähe. Bruchteile.
Grübeln, Stopp. Übe den ganzen Tag. Finde den Trick nicht. 700
Worte noch. Füße aufstelle. Herz fühlen und Atmen. Tief ein und
aus. Katastrophengedanken. Bin ich gut drauf, werden gute Dinge
assoziiert. Bin ich schlecht drauf, wird Negatives gezogen. Durch
Annahme des Negativen geschieht der Wandel von selbst. Ich glaube das
stimmt. Müsste der Weg sein. Was ist jetzt? Was kann ich gutes tun?
Klassische Psychiatriefrage. Mr. Komisch vs. Mr. Gelassenheit. Ein
neuer Raum, ein neuer Gedanken. Habe meine Idee verloren. Was hab ich
gerade gedacht? Schon wieder vergessen. Auch nicht mehr so wichtig.
Oder ich kehre im Raum zurück und es fällt wieder ein. Noch 600
Worte. Falscher Stolz. siehst nur dich selbst. Ich mach mein Ding,
egal was die Anderen labern. Tue das für mich selbst. Nicht das
Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.
Lasse reden, mach dein Ding. Who cares. Jeder denkt zuerst sich und
damit sei dann allen geholfen, Die Suche nach dem Erfreulichen in mir
verändert mein Leben. Will mich ändern, will anders denken. Will
vergessen. Der Druck ist extrem. Mach mir den ganz von selbst. Finde
den Schalter nicht. Früher sah ich relativ gut aus. Heute total
verspannt im Gesicht. Dazu die vielen Medikamente. Hoffentlich geht
das gut. 500 Worte noch. Gestern etwas Karneval in einer Kneipe
gefeiert. HAt Spaß gemacht. Bloß ein bisschen zu viel getrunken.
Wenn ich da an all die Nebenwirkungen denke. Entspann dich. Entspann
dich.. Seist zufrieden, seist zufrieden. Wo drückt der Schuh? Wenn
man das bloß wüsste. Ich bekomme die Zeit um es herauszufinden. Bin
verrentet. Vielleicht kann ich den Übeltäter finden. Disziplin.
Jeden Tag etwas schaffen. Jeden Tag. Etwas schreiben, etwas malen,
etwas lesen, Fotos machen. Ich kann so froh sein, dass ich gehen
kann, dass ich lesen und schreiben kann. Dass ich Rente bekomme, dass
ich zu Essen habe. Eine Mutter und einen Bruder habe. Bin froh
immerhin in Köln gelandet zu sein. Man kann ciht alles haben. Das
Gras beim Nachbarn scheint grüner. I can't get no satisfaction.
Treibe es immer weiter. Das ist auch so was wie Rock'n'Roll. 350
Worte noch. Schade dass ich nicht mehr so viel trinken darf. Muss da
echt auf meine Gesundheit achten. Besser essen und trinken. Bewegung.
Sport. Tischtennis, Basketball, Badminton...Bin sportlich geboren.
Sollte man sein Leben lang dankbar für sein und was draus machen.
Nicht des großen Erfolges wegen. Lustigerweise habe ich gestern von
meiner Musiklehrerin geträumt. Aber wofür steht der Traum? Wer weiß
das schon? Hässlich sein ist gerade der letzte Schrei. Unfassbare
Idiotie. Man muss nicht alles mitmachen. 300 Worte noch. Morgen ist
Sonntag, am Montag ist Rosenmontag. Jetzt erst mal eine Rauchen. Ist
so ungesund. Habe es immer noch nicht geschafft. auf zehn Kippen
runterzukommen. Arbeite da jetzt schon seit einem Jahr dran. Will
Autofahren, in der Nacht, mit schöner Musik. Wie gesagt, an kann
nicht alles haben. 250 Worte noch. Aber jetzt drehe ich mir wirklich
eine. Habe seit 90 Minuten schon keine mehr geschmoikert...Du
verpasst was. Geh doch raus. Die Katzen prügeln sich gerade. Das
fetzt ganz schön. Was du willst ein Künstler werden? Peinlicher
Prozess, doch ich werde von Jahr zu Jahr etwas besser. Obwohl meine
Zeichnungen von damals viel besser waren als die heutigen. Das ärgert
mich. BIn viel mit meiner Erkrankung beschäftigt. Mit der sozialen
Phobie, der Redeangst, der Sprachblockade oder der allgemeine Angst.
Aber eben auch noch mit der Schizophrenie. 150 Worte noch. Ist wieder
eine Qual gewesen. Schizophrenie ist wohl unheilbar, stimmt jedoch
auch nur zur Hälfte. Man kann damit glücklich werden.
Zwangsgedanken bleiben übel. Ziehen dich aus dem Hier und jetzt.
Sollte ich ständig an der Atmung üben. Ein, aus und das ein paar
Minuten durchhalten. Das mag der Schlüssel zum Glück sein. Doch
mache ch es nicht. SO wie Laufen, so wie das Rauchen aufzugeben.
Fontaneklinik. Das Essen war gut. Das Wandern war ziemlich gut. Seist
zufrieden. Seist zufrieden. 70 Worte noch. Höre Radio. Im Fernsehen
läuft Bohlens Megashow. Ist eben so. Muss man aushalten.
Beziehungsweise gar nicht erst einschalten. Leider haben beide
Borussias heute verloren. Die Krise kommt zur rechten Zeit. Wird der
BVB am Ende doch noch Meister. Wetten würde ich darauf aber keine
zehn Euro. Zwanzig Worte noch. Gerade ne Whatsapp bekommen. Wie ich
die Bezeichnung Whattsapp hasse. Hätte man sich auch was schöneres
für einfallen lassen können. Bis dann :)
Freitag, 1. März 2019
Ballermannstadt
Erster März.
Starttingtime: 19:20 Uhr. Bin blockiert. Individuation dabei sind wir
schon von der Geburt einzigartig. Heute wieder mal 15000 Schritte
gemacht. Ist Karnevalssamstag. Gleich spielt die Borussia gegen
Augsburg. Kann es gucken. Läuft es doch auf SkyGo. Vielen Dank :) .
Kann nicht lesen, kann nicht schreiben. Kann nicht mit zehn Fingern
schreiben. Sollte mal nen Kurs mitmachen in der Volkshochschule.
Manchmal wird er Mann in Mond für seinen treuen Dienst belohnt.
Prinzen. Rolle und Querschnittslähmung. alles so übel. Ich kann
gehen, ich kann gehen. Ich jabe Glück, ich bin glücklich. 100 Worte
sind geschrieben. Hatte ich schon erwähnt dass der BVB heute spielt?
Bruder Jakob, Bruder Jakob. Habe den Musikunterricht am Bünder
Gymnasium gehasst. Konzentriere dich. DU wiederholst dich ständig.
Verlierst dich im Grübeln. ES ist jetzt 19:30 Uhr. Zieht sich alles
wieder. Gleich noch auf ein paar Bier raus. Läuft jut in diesem
Moment ne Bierwerbung. Vielleicht bringt das Glück. Ein Hoch auf
Synchronizität. Wunder geschehen, ich war dabei. NEna find ik
ebenfalls dufte. Das sah ich früher einmal anders. 600 Worte noch.
Sieht gut aus und schmeckt noch besser. Wo die Weser einen großen
Bogen macht, da bin ich zu Hause. Heja Herforder Pils. Mache ich
alles richtig? Bin ich auf einem guten Weg? Wen will man das schon
fragen? Wer kann das wirklich sehen und beurteilen? Schau nach vorn,
hat mieine Oma manchmal gesagt. Stimmt, gute Idee. Angst vorm
Alleinsein, Angst davor, verlassen zu werden. Ich rauche jetzt erst
mal eine. Fünf Minuten später. 500 Wörter noch. Kein Flow, kein
Spaß, aber bisher diszipliniert. Schreibe fleißig weiter. Kreativ
werde ich nicht wirklich. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern
einzig und allein das Durchhalten. Lasse reden mach dein Ding. Bleib
nicht stehen, sonst wirds dämonisch. Zur Zeit spielt UN´nion
Berlin.. Wäre doch gut zwei Berliner Teams in der ersten Liga zu
haben. Gehe deinen Weg und der Rest interessiert zweitrangig.
Zweitrangig. Kommt und geht. Kommt es immer anders als man denkt.
Eifersucht und Angst. Stoppen des Negativen und doch das Negative
annehmen und damit geschieht der Wandel. Worte noch. Eben floss es
ganz gut. Coelhos Lehre ist simpel aber tiefsinnig. Habe Vertrauen
und tu was dafür. Verdammt nochmal tu was dafür. Durch sexuelles
Fehlverhalten entsteht unendliches Leiden. Irgendwann sehe ich das
auch nicht mehr, dann bin auch ich wohl gar. Es ist jetzt 19:43 Uhr.
noch 350 Wörter vor mir. Immer wieder ein Gequäle. Gedankenstopp.
Werden schmerzhafte Gedanken zu Sternschnuppen. Es zieht einmal wie
ein Blitz durch Mark und Knochen, doch dann geht wes auch wieder
weiter. Was wollen wir trinken sieben Tage lang? Das muss auch ein
kölscher Song sein. Hassliebe Colonia. Ballermannstadt. Es it wie es
it. Sagt die Liebe. Es ist wie es ist, sagt der Verstand, Komme ich
wieder vom ... aufs Stöckchen. Weiß nicht mehr wie die Redewendung
geschrieben wird. 300 Worte noch. Die Union führt eins null. Es geht
mir gut, es geht mir sehr sehr gut. Ist da immer noch so was wie
Druck. Vielleicht liegt es doch daran, das ich mich mit den besten
vergleiche. Anstatt einfach unzensiert weiter zu machen. Hmmm. Wer
weiß das schon. Wie das duftet. Etc. Wozu mache ich das eigentlich? Mache es ja doch vorrangig für mich selbst. ISt aber immer auch
der potentielle Shitstorm von Bedeutung. 200 Worte noch. Ich will
heute tanzen. Wo geht es hin? Acepahle pder Stereo Wonderland? Beides
in der Nachbarschaft. Beides nicht so optimal, aber bequem. Mach
jeden Tag ca. 11000 Schritte am Tag. Klingt gut und gesund, doch zur
Nacht stopfe ich mal echt zu viel Schokolade in mich rein. 600 Worte
geschrieben. Gleich hab ich es geschafft. Angefangen um 19:20 Uhr
jetzt ist es 19:56 Uhr. Endspurt für Heute. Viva Colonia. Kölle
Alaaf. Durch Annahme des Negativen, geschieht der Wandel von selbst.
Poser, Faker, Byter. Gibt es vielleicht doch noch ein Happy End. 640
Worte. CA. 100 noch vor mir. Heja BVB. Wer wird deutscher Meister?
BVB Borussia, wer wird deutscher Meister Borussia BVB. Ich atme,
spüre mein Herz, Atme durch. Atme mal zur Abwechslung tief. Stoppe
Gedanken. Stehe vorm Mäuseloch. Erinnere mich bloß noch im Guten.
Künstlerpech, was immer das auch bedeuten mag. Mr. Komisch Mr.
Gelassenheit. Ich liebe mich. Ich mag mich. Charisma. Bin gefasst und
ausgeglichen. Irgendwann bleibt es ewig. Irgendwann bleibe ich bei
mir. 40 Wörter noch. Kann es kaum glauben. Habe es so gut wie
geschafft. Kann nicht mehr verlieren. Jieeehhhha. Und zum Schluss
nochmal Schunkeln. Beinah, beinah beinahhh, beinahh hätte ich se
jebpützt....Fünf, Vier, Drei, Zwei, Eins, fertig. Alaaf und Amen.
Donnerstag, 28. Februar 2019
Die Weiber
Pommersche wie das
dufte. Rügenwald, etc. Heute Post aus der Merowinger abgeholt. Jetzt
insgesamt 5 Longsleeves am Start. Es geht aufwärts. Schlafe jeden
Tag gute neun Stunden. Bin dankbar dafür. Bin dankbar dafür, dass
ich laufen kann, doch mache zu wenig daraus. Kann Lesen, kann
schreiben. Wiege 90 Kilo. Lebe in einer guten WG. Habe Dach übern
Kopf. Habe was zu essen. Kann sehen, kann schmecken. Doch kann nicht
reden, kann nicht zuhören, kann nicht immer Lesen. Kölle Alaaf,
Kölle Alaaf. Heute Weiberfastnacht. Bei super Wetter. Frühschoppen
nennt man das wo ich herkomme. Kennt man sonst nur zu Vatertag. Jetzt
ist es 14:38UHr. 100 Worte getippt. Kann man bei Einzelspielen der
Bayern eigentlich auf Sieg setzen? Glaube nicht. Aber Glauben heißt
nicht Wissen. Liebe King Of Queens. Leider ist Jerry Stiller bereits
verstorben. Doch er hat ein gutes Alter erreicht. Schön dass ich
noch Fan von ihm werden konnte. Dankbarkeit. Loslassen. Glaube und
ich bin froh, dass ich nicht im Rollstuhl sitzen muss. Bin froh, dass
ich Sehen kann. Bin dankbar, bin froh. 600 Wörter noch. Heute ist es
nicht so zäh. Vielleicht liegt es am Veltins, welches ich schon
runter gespült habe. Wer weiß das schon. Eins ist noch im
Kühlschrank, allerdings ist das ein Krombacher. War doch aber für
meinen Mitbewohner bestimmt. Trage ein Celtic Glasgow Trikot: Haben
die Borussen mal vor ca. 25 Jahre im Europapokal gegen gespielt.
Waren noch Zeiten. Das Trikot ist sehr schön. Viellicht sogar mit
Sammlerwert. Weiß es nicht. Trump läuft gerade im Radio. WAR er
doch in Nordkorea. Hoffentlich geht das alles gut. Jetzt ist es 14:44
Uhr. Noch 500 Worte vor mir. Füße auf den Boden. Herz auf Hand.
Atmen. Tief ein und Ausatmen. Bin nicht komisch. Bin souverän. Bin
ein Original. Bin nicht komisch. Doch was ist das Gegenteil davon.
Normal? Bin auch nicht normal. was liegt dazwischen im Graubereich?
Bin einfach ich. Habe so meine Macken. Find mich tatsächlich nicht
immer dufte. Ike komme aus Berlin und so weiter. Endlich normale
Leute. Das Fett brennt, das Fett brennt. Lasst doch die Vorhänge,
löscht mich. Alten ALF-KLassiker. Du fehlst. Ach was haben wir
damals gelacht. Komme aus einer lustigen Familie. Ich als SIdekick.
Gerne Harald Schmidt. geschaut. Schmiteinander mit Herbert
Feuerstein. Weiß bist heute nicht, ob man die Namen erwähnen darf.
Pressefreiheit oder was ist das. 390 Worte geschrieben. Würde keine
Wetten eingehen. Blöde Wettindustrie. Dumme Werbung. Hmmmm. Kölle
Alaaf, Kölle Allaf. Würde niemals zu den Bayern gehen. Schwarzes
Charisma. Werde immer dicker und der Lack ist ab. 300 Wörter noch.
Bin ca. 14:35 Uhr angefangen. Flowmäßig geht da aber noch was.
Hallmackenreuther. Waren noch Zeiten. Gutes altes Belgisches Viertel.
Endlich normale Leute oder einfach viele Idioten. Zwangsgedanken
verändern deinen Charakter nicht. Sind bloß Gedanken. Kommen und
Gehen auch wieder. Hmmm. Kölle Alaaf, Köll Alaaf. Erstmal eine
Rauchen. Groß/Klein. Bin da echt nicht fit drin. Helau, Alaaf. Wäre
top würde Karneval im Sommer stattfinden. 485 Worte raus gequält.
Wozu mache ich das eigentlich ncoh? Nicht das Beginnen wird belohnt,
sondern einzige und allein das Durchhalten. Lasse reden, mach dein
Ding. Der Kopf brummt. Alles gut. Der Frühling scheint sich
durchgesetzt zu haben. Bin jedoch auch kein Wetterfrosch.
Bauernregeln habe ich nicht so drauf? Was kannst du eigentlich? Was
brauchst du, dein Körper, dein Geist? Ich bewundere Samuel Koch.
Michelinsternmäßig kenne ich da jemandem, der ihn erkocht hat. 200
Wörter noch. Pommersche, Wochenende wie das duftet. Leben wir in
einer Eventgesellschaft. Saufen, Feiern, Grölen oder doch eher
Kiffen. Eigenlicht immer dasselbe. Früher wae das wohl das Opium
fürs Volk. Die Kirche gibt es immer noch. Galibe schon dass in der
Bibel einiges Gutes steht. Schlaue Sätze. Glauben aber heißt nicht
Wissen. So die Holly aus King Of Queens. 140 Worte noch. Dann noch
richtig schreiben bzw korrigieren mit OpenOffice. Wird Zeit für nen
Urlaub. GEht es bald an den Gardasee. EInige Stunden Fahrt mit dem
AUto. Hmm.. Kölle Alaaf, Alaaf, Kölle Alaaf. Kotzen, Grölen und
Pinkeln. 100 Worte noch. Selbst in Bonn wird Karneval gefeiert. In
der Heimat ist Karneval was für Kinder. Im Bünder Stadtgarten. Eben
da auch miterlebt, wie meine Große Liebe fremdgeknutscht hat. Das
hat mir das Herz zerrissen. Ist Verziehen. Schade dass man nicht
mehr befreundet ist. Schade dass man sich gar nicht mehr sieht. Seist
zufrieden Romeo, seist zufrieden. 40 Worte noch. Es ist 15:06 Uhr.
Das Herz schlägt wie das einer Beutelratte. Einsamkeit kann mich
mal. Leckt euch alle mal. LAM oder so ähnlich ist die Abkürzung.
Neun Worte noch. Fünf, Vier, Drei, Zwei; Eins. Fertig!!
Mittwoch, 27. Februar 2019
Fastelovend
Kölle Alaaf. Der
Oskar mosert. Was hat er denn bloß? Bin kein Katzenflüsterer. Um
15:45 Uhr angefangen mit den Morgenseiten. Was nochmal ist der Sinn
der Morgenseiten? Man weiß es nicht. Lese ich mir jetzt nicht an.
Donnerstag frei, Freitag frei, Samstag frei, Sonntag frei, Montag
frei. Dienstag Programm. Am Mittwoch wieder frei. Dolce Vita. Hmm.
Ne, so leicht ist das nicht. Gleich auf nen Kaffee raus. Warte noch
auf meinen Mitbewohner. Werner Beinhart. Superfilm damals gewesen.
Haben wir früher gelacht.. Wurstblinker. Man bist du blöd. 90 Worte
geschrieben. Heute läuft es etwas flüssiger. Wo geht es hin? Was
taucht immer wieder auf? kein Druck. Muss nichts erreichen. Will was
erreichen? Bedingungslose Liebe, als Lebensaufgabe. Ich liebe mich.
Bin ewig. Bin einzigartig. Ein Unikat, ein Original. Spotify läuft
im Hintergrund. Mit Hiphop lässt es sich gut die Wohnung aufräumen.
Gleich noch den Abwasch machen. 600 Worte noch. Sechs Minuten bereits
hinter mir. Kölle Alaaf, Kölle Alaaf. Gestern in der Mayersche
gewesen. Geburtstagsgeschenk auf den Kopp gehauen. Buch vom Samuel
Koch gekauft. Relativ interessant. Relativ gut geschrieben. Ein
Viertel gelesen. Hoffe das wird noch besser. Habe hier noch so viel
rumliegen, was es zu lesen gibt. Bisschen arg eingedeckt. Naja, wird
ja nicht schlecht, aber stapelt sich. Spare jeden Tag ca. zwei Euro.
Mache dann einen kleinen Urlaub. Vielleicht im Sommer nach Berlin.
Hmmm. Fällt nichts ein, fällt nichts ein, fällt nichts ein. Was
wollen wir trinken, sieben Tage lang. Meine Musiklehrerin meinte
früher immer: Ihr seid die Nägel zu meinem Sarg. Man war das damals
lustig. Was haben wir gelacht? Heute ist das alles ein bisschen
anders. Was hat das Lachen kaputt gemacht? Fällt mir jetzt auch
nichts zu an. Erstmal die Brillengläser sauber machen...Fertig.
Klarsicht. Werde immer blinder. Gut dass es Brillen gibt. Schon gut
in Deutschland geboren zu sein. 450 Worte noch. Es quält nun doch
wieder, aber er zieht das durch. ASchuae ausen Fenster. Heute gab es
Pellkartoffeln mit Quark. Dazu nen Schokopudding. Ach ja, nen
Berliner gabs noch dazu. Ein Schnäppchen ausem LIDL. HMmm. Fällt
nichts ein, fällt nichts ein. Viva Colonia. Orte jüdischen Lebens.
Habe damals die Homepage dafür gemacht. So schlecht war die gar
nicht. Wäre man mal am Ball geblieben. Auweia, hat das Abi wehgetan.
Träume bis heute davon. Kehrt immer wieder. Doch vom Rollbrettfahren
träume ich auch noch. In meinen Träumen bin ich echt gut. EIn
schöner Traum. Lang ists her. 350 Worte noch. 17 Minuten bei der
Sache. Es quält. Schreib dich frei. Danach belohne ich mich mit nem
Kaffee aus der französischen Presse. Beste Methode wo gibt.
Pommersche aus dem Rügenwald, frisch aufgetischt, ja das schmeckt
man gleich. Trink doch ene mit, stell die net so an oder so ähnlich.
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das
Durchhalten. Lasse reden mach dein Ding. Bleib nicht stehen. Sei
aktiv. Der Körper braucht die Aktivität, der Geist die
Spiritualität. Durch Annahme des Negativen, geschieht der Wandel von
selbst. Fleißig auswendig gelernt. Beziehungsweise schreibe ich die
Wörter und Sätze täglich
ab. Heute ist der erste Tag vom Rest deines Lebens. Was fange ich
damit an? Ich schreibe diese Zeilen wirklich für mich selbst. Man
will sein Ding machen. 230 Wörter noch. Katzen lassen sich weniger
blicken als sonst üblich. Schlafen gerne die alten Zeckenspender.
Krame, überlege, nichts. NE da kommt noch was, aber fließt nicht.
Seist zufrieden. Seist zufrieden Romeo. Gestalte dein Leben proaktiv
und verfolge deine Träume. Du entscheidest. Egal der anderen. Was
fang ich damit an? Bin frei. Irgendwas ist immer. Lebt sich gut
damit?! Durch Annahme des Negativen, geschieht der Wandel von selbst.
600 Worte nun geschrieben. 150 noch vor mir. Hmmm. Viva Colonia.
Kölle Alaaf. So, jetzt doch wieder die Mieze am Start. Ist er
neugierig und schaut ausen Fenster raus. Pelziger Freund. Pelziger
Stubentiger. 120 Worte noch. Der Kaffee duftet schon. Morgenseiten.
Abendseiten. Seien der Weg eines Künstlers. Ob das stimmt? Sollte
das wenigsten ein Jahr durchziehen. Mal sehen, was immer wiederkehrt.
Alten Psychoanalytiker dende bist. Mann ist das wieder ne schwere
Geburt. Pommersche und das Wochenende. Quälgeist, Fließt nicht. Ich
wiederhole mich die ganze Zeit. Dürfte keine Freude machen, das zu
lesen. War auch schon mal kreativer. Liegt bestimmt an den
Medikamenten. Aber was willst machen? Gewöhnt man sich vielleicht
nie dran. Bin immer noch kein Prophet. Was wollen wir trinken, sieben
Tage lang. Noch 30 Wörter. Heja BVB. Plane ne Ausstellung in
Merheim. In der Nervenklinik. Welch übler Ort. Wie schrecklich das
war. Wie es sich wohl anfühlt, klar dort zu sein. Viel Glück!
Dienstag, 26. Februar 2019
Driss
Steh auf Männchen. Jetzt ist es
14:28 Uhr. Noch ne halbe Stunde. Hmm. So geht das nicht weiter. Eben
kam der Postbote. Päckchen für den Nachbarn. Von Amazon. Wo das
wohl noch hinführt. Kann zufrieden sein. Mache kleine Fortschritte.
Gestern ein Buch von Samuel Koch gekauft. Kenne diese Platzangst im
Körper. Doch ich könnte mich bewegen. Und doch muss das meiste eben
ausgehalten werden. Wetter ist wieder herrlich. Noch 680 Wörter.
Weißen Mercedes Benz gesehen. Sitze am Schreibtisch und der steht am
Fenster. Habe einen tollen Blick nach draußen. Es geht mir gut, es
geht mir sehr sehr gut. Grüne Brille. Füchse. Ende der Neunziger.
Schöne Hiphop-ZEit. Was wollen wir trinken sieben Tage lang, was
sollen wir trinken, so ein Durst. Pommersche aus dem Rügenwald.
Fernseh gucken macht blöd. Der ganze Driss. Übermorgen ist hier
Karneval, bei tollem Wetter. Sollte man eigentlich mitmachen.
Scheitert aber am Kostüm. Habe nichts im Fundus. Genau 6ßß Worte
noch. Bleibe nicht stehen. Träume. Geh Spazieren. Habe ne Schwäche
für Groß und Kleinschreibung. Wünschte meine Muttersprache wäre
Englisch. Naja, man kann nicht alles haben.Seist zufrieden, Romeo.
Seist zufrieden. Zehn Minuten am Schreiben. Fällt echt nichts ein.
Darf es doch der letzte Driss sein. Erst 200 Worte. Seist zufrieden,
seist zufrieden. Seist zufrieden. Werde doch immer dümmer. Oder
kommt es mir nur so vor? DEmantia Praecox oder wie nennt man das
noch gleich? Aumann. Doch wie intervenieren? Ein Hoch auf das was uns
vereint. Auf den Moment, der immer bleibt. Schreibe das Radio ab.
Seist zufrieden. Seist zufrieden. Mir fällt nichts ein. Mir fällt
nichts ein. Was fällt mir bloß noch ein? Hmmm. Pommersche.
Wochenenden. Heja BVB. Die Angst vor den Kritikern. Den Shitstorm.
Das blockiert. Sollten die Morgenseiten aber nicht sein. Hmmm. Gerade
mal 290 Worte. Messlatte so hoch gehängt. Erwarte nichts, bekomme
mehr. Lass dich nicht ärgern. Heute noch Lesen, Schreiben, Duschen,
Einkaufen, Spazieren. Abwasch habe ich schon gemacht. Quäle dich du
Hund. Verrücktes Huhn. Kaffee trinken, im Café rumschimmeln. Besser
als zu Hause rumzuasseln. AUmann, quält das. Druck macht es auch
nicht besser. Entspannung. Ruhe, Ruhe und nochmals Ruhe. Gar nichts
tun. Füße aufstellen. Mit dem Erdboden gleich machen. Tief ein- und
ausatmen. Brille absetzen und in den eigene vier Wänden ankommen.
Schuhe aus, Socken aus. Spüre mein Herz , Bin ein Herzmensch.
Schlägt so oft, zu oft. Besorgt ein bisschen immer dieser Druck den
ich mir selbst mache. Woher kommt das? Wem will ich es beweisen und
zeigen? Immer dieser Wettkampf. Vielleicht will ich es meinem Vater
zeigen, aber der ist nie da. Erwartest du eine Antwort? Was soll er
schon sagen? 300 Worte noch. Was willst du beweisen? Woher dieser
Kampf? Krampf? Hält doch keiner aus. Mich mal ne Pause und schalt
mal ab. Knoppers das Frühstückchen. Das neue Knoppers schmeckt echt
super. Vater, Vater. Mutter, Mutter, Vater, Mutter, Mutter, Vater.
Was sollen wir trinken sieben TAGE lang, was wollen wir trinken, so
ein Durst. Kölle Alaaf, Alaaf, Kölle Alaaf. Sonne Mond und Sterne.
Gehe auf mein Licht, gehe auf mein Licht, aber meine liebe Laterne
nicht. Habe mir Longsleeves bestellt. Für nen guten Preis. Auf Ebay.
Doch nicht vergessen, dass die erstmal nicht in den Trockner kommen.
Sonst laufen die Dinger noch ein, das wäre sehr schade. SO, jetzt
läuft es ein bisschen besser. Helge Schneider. Schlingensief und
Beuys. Heros im Museum MArta. Schon über zehn Jahre her. Time flies.
Time flies. www.tim-andre-elstner.de. Heja BVB. Blockade wieder da.
Zweifel. Seist zufrieden. Komme runter. Habe es kapiert. Doch stolz
darf ich sein. Stolz bin ich. Habe das eigentlich ziemlich gut
gemacht. Ich liebe mich. So wie Charlie Chaplin. Als ich zu Lieben
begann...600 Worte. Noch 150 Wörter vor mir. Wieder gequält, aber
dann doch froh, dass ich diszipliniert war. Schreibe die Morgenseiten
jetzt seit ca. vier Wochen. Könnte besser laufen, könnte man aber
auch zufrieden sein. Was willst du beweisen? Wohin willst du ? Komm
einfach auf der Erde an. Klar ist alles im Wandel, doch du bleibst
ewig. Deine Freunde bleiben ewig. Wer weiß das schon? Ich glaube
daran. Vielleicht noch gar nicht die ewigen Freunde gefunden. Hmmm.
Noch 80 Worte. HEja BVB. Du lenkst ab, wo führt das hin. Du
wiederholst dich, weil du dich im Detail verlierst. Tauche ab, tauche
auf. Du fehlst. Seist zufrieden. Seist zufrieden Romeo. Was wollen
wir trinken sieben Tage lang, was wollen wir trinken, so ein Durst.
Gleich nach draußen. Straßencafé. Auf ein Stück Kuchen, einem
starken Kaffee.Erwarte noch zwei Paket. Meine schwarzen Mienen. Für
meinen tollen Stift. Sieben Worte noch. Vier, drei, zwei, eins.
Fertig !
Montag, 25. Februar 2019
30 Minuten
Hochkultur. Ballett. wie
schreibt man das? Warum folgt mir eigentlich niemand? So schlecht
kann es doch gar nicht sein. Innerer Kritiker. Macht mich auch nicht
besser. Das Leben ist kein Wettkampf und manchmal vermisse ich
Bielefeld. Colorblind. Colorblind. Coffee black und so weiter. Ich
vermisse dich. Kenne meine eigene Sehnsucht nicht. Seist Narzisst.
Who cares?! Musik ist immmerda, doch so recht Ahnung habe ich auch
nicht. 700 Wörter noch. Werde immer dicker. Bald habe ich die 90 kg
geknackt. Sollte mal Laufen gehen. Schön durch den Volksgarten.
Anhalten. Innenschau. Jeder hat so sein Päckchen zu tragen. Alles
ganz normal. Jeder vergleicht sich ab und an. Das Vergleichen ist
der Anfang der Unzufriedenheit. Alten Philosophen. With or without
you. Mein Mitbewohner hat mich angesteckt. Brüte wohl gerade was
aus. 600 Wörter noch. 129 Wörter geschrieben. Soll man die
Morgenseiten eigentlich nicht am PC machen. Heja Bill Gates. Heja
Binärcode und darußen herrscht der Dualismus. I can't live with or
without you. Alten U2 Klassiker. Sollte mal YTmusic skippen. Zack und
getan. Irgendwas ist immer, aber irgendwie gehts auch immer. Bloß
schlimmer gehts auch immer. Kann man sich entscheiden und selbst
einen Weg einschalgen. Es ist schon fast Frühling geworden. Schon
bald kommt der Sommer. Mir geht es gut, mir geht es sehr sehr gut.
Risperidon, Clozapin, etc. Fluch und Segen Psychopharmaka. Hmmm.
Pommersche wie das duftet. Heute mal anders angefangen. Quäle mich
mit den heutigen Seiten. Mache wohl erstmal ne PAuse. Doch was mache
ich in der Pause? Coffee and cigarettes. Abwasch machen, Dusche,
Staubsaugen oder nochmal aufs BEtt legen? 500 Wörter noch. 258
Wörter geschrieben. Normalerweise brauche ich ne halbe Stunde, doch
heute zieht es sich ewig. Ich bin nichts ewiges, sagt sie. Dann bin
ich es eben. Irgendwie hat er ein bisschen was an den Nerven. Würde
gerne mal ein Buch schreiben. Kann doch nicht so schwer sein.
Selbstironie. Galgenhumor. Alles nicht so ernst nehmen. Mir geht es
gut, mir geht es sehr sehr gut. Deutschrap Mitte und Ende der
Neunziger. Irgendwie stehen geblieben. Doch nicht vergleichen.
Innerer Kritiker. Kann kommen was will. Wie die Katze am Mäuseloch.
Und wenn sie kommt, dann lenke ich sie ab. Seist auf einem guten Weg.
Ich aber zweifle noch. 400 Worte noch. Schon lange nicht mehr im
Flow gewesen. Schon lange keine Bilder mehr gemacht. 379 Worte
geschrieben. Gehe jetzt erst mal in die Küche und mache mir nen
Kaffee. Den Dritten an diesem Morgen. Aufstehen ist immer ganz gut.
Kommen die schlimmen Gedanken ja immer dann, wenn man stehen bleibt
und anfängt zu denken bzw. zu fühlen. Fällt nichts ein. Leute die
dich so akzeptieren wie du bist, wunder bar und die die das halt
nicht kapieren auch gut, mit den Leuten willst du eh nichts zu tun
haben. Erwarte nichts, bekomme mehr. Eigentlich sollte es fließen.
Sind die Anderen doch egal. Mach deinen Weg. Eigentlich bin ich ganz
anders, doch ich komme nur selten dazu. Will ne eigene Tapete oder
Klopapier entwerfen. mit all den Texten, die ich mir aus der Nase
gezogen habe. 500 Worte geschrieben. Noch 250 Worte vor mir. Endlich.
Endlich normale Leute. Ich ticke normal. Wer hätte das gedacht?
Hmmmm. Montag. Februar. 2019. Schon wieder ein neuer Tag und ich freu
mich, ja ich freue mich Common. The light. Immer noch blockiert. Kein
Plan wie ich ein eigenes Buch schreiben kann. Man braucht wohl einen
Plan. ein Gerüst. Fängt an mit einem schönen Inhaltsverzeichnis.
Dann läuft das schon. Verliere dich nicht in den Höhen, nicht in
den Tiefen. Vergiss nicht, was du bereits geschrieben hast.
Wiederholungen stinken. Doch nicht so leicht den Überblick zu
behalten, wenn man einen 120 Seitenstarken Roman schreibt. 600 Worte
geschrieben. Noch 150 Worte vor mir. Common beflügelt. Worüber
Schreiben? Autobiografischen Kram. Psychosekram. Schizophreniekram.
Und wozu das ganz? Um berühmt zu werden, eigenes Geld verdienen? Wem
willst du es recht machen? Aber irgendwas muss man ja machen. Der Tag
ist lang genug und doch so schnell vorbei? Bin angekommen. In mir, in
Köln, im Leben. Ich sage Danke. Glück gehabt. Nahtoderlebnsse, habe
ich mich doch schon oft übel verschluckt. Pommersche und das
Wochenende. 100 Worte noch. Dies ist der Tag, den der Herr gemacht,
den der Herr gemacht. Urknall oder an was will ich glauben? Steven
Wilson. Großartig. Sehnsucht. ABer wonach zieht es mich? Mein Kiefer
zuckt. Blamiere mich beim Tabak kaufen. Nuschel. Muschel. 30 Wörter
noch. Endlich geschafft. Zigarette verdient. 15 Cents kostet mich
eine Zigarette. Fällt nichts ein. Blockade. Individuationsstörung.
Immer diese Stereo Typen, Klischees und Stigmata. Neun Worte noch.
Amen. Sag Ketchup. I'm loving King Of Queens.
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