Mittwoch, 4. April 2012

Blockiert

Wohin mit der Konzentration? Ist mir da etwas seit mehr als zwei Jahren zu Kopf gestiegen. Bin fixiert und doch ist es meine Quelle. Kann ich nicht nur auf mich selbst zurückgreifen, sondern auch auf Schätze der Anderen, meines Schatzes. Tiefe Quelle, Inspiration, viel Leidenschaft, viel Schmerz und Wachstum.


Und trotzdem schreibe ich Seitenweise gequält, aus dieser Quelle heraus. Könnte man doch auch lernen anders zu schreiben. Vielleicht durchaus aus der Leidenschaft heraus, aber mehr mit Plan, mit Struktur, mit Ziel. Sowas wie ein Buch, einen Roman, ein Drama, ein Stück. 
Tausend Ideen am Tag, aber keine zu Papier, keine ins Objekt, keine in die Installation, keinen in den Film, das Drehbuch, keine Idee illustriert. Wohin mit den tausend Ideen am Tag?
Werden sie weggelabert, kommuniziert, aber umsetzen tut sie wer anders. 

Die Quelle ist reich, vielleicht unendlich, aber gebaut wird aus Verwirrung nur Scheiße. Auch weil man sich der Reihenfolgen nicht ganz bewusst ist, der Absicht, der Struktur, des Planes, der Intention. Das Prioritäten vertauscht sind. Das man das Pferd von hinten aufzäumen muss, aber dann das Zaumzeug irgendwie verdreht anbringt.



Eigentlich weiß man wie es ankommen muss, aber warum macht man es dann nicht auch so? Weiß man worauf es ankommt. Vielleicht hat man doch nicht genug Talent, nicht genug können, vielleicht weil man es ja auch nur weils cool ist, vielleicht will man es auch nur weil man keinen Bock auf den Arbeitsmarkt hat. Man dies zwar könne, aber gar nicht will. Also darf ich Kunst machen? Darf ich?
Ja. Ja, dann fang doch an. Hau rein, mach was, schaffe, schöpfe, kreiere, forme, plane, strukturiere, gib Gas und ich hasse dieses Wort: Rocke.



Damals war alles anders

Lerne ich heute Respekt
Den Abstand zu wahren
Zu Achten
Und so werde auch ich geachtet
Fühlte man sich damals regelrecht verarscht
Bedroht
Und eben die Angst vor den bösen Geistern
Das da jemand komme
Mich hole
Mir den Willen nehme
Meine Selbstbestimmung

Bin ich heute frei
Kann ich selbst entscheiden
Überall hingehen

Sehe ich heute anders
Und diese Brille gefällt auch besser
Und doch ärger ich mich
Dass ich so dumm war und bin
Aber das sind wir alle
Und doch wünschte ich ich wäre anders
Oder anders gewesen
Nicht das respektlose
Traurige, unsichere Kind

Ich bin meine Welt, mein Auge
Habe ich Selbstbewusstsein
Und doch kommen verpasste Chancen nicht zurück
Kein zurück
Nur nach vorne

Wie und was wäre wenn?
Das erwachsen werden ist ein Arschloch, eine Hure
Kein Selbstmitleid, keine Heulerei
Schluss mit Weichspülung

Geht es darum auf sein Herz zu hören
Grenzen einzuhalten
Abstand zu wahren
Sich kennen zu lernen
Respekt zu wahren
Zu verstehen, dass niemand bösartig ist
Böse Absichten hat
Niemand mit mir spiel, mich verarscht
Oder macht über mich hat
Wenn man erkennt aufs eigene Herz zu hören
Abständig sein Herz zu schützen
Sich zu schützen in Distanz
Sich langsam näher zu kommen
Sich kennen zu lernen

Ist das wohl ein reifes Ding, ein starkes Stück
Geduldig, sicherer, langfristigere

Aber vielleicht nicht die stürzende große Liebe
Nicht so zügig der Himmel auf Erden

Auch keine Enttäuschung
Sondern ein schützendes langfristigeres respektvolleres Ding
Kinder lieben heftig
Erwachsene schützen sich
Weil sie vernünftiger sind
Langweiliger sind
Feige sind

Aber das gut an der Erwachsenen Liebe und Kennenlernen
Vielleicht Treue und Wertschätzung sind
Auch hier Romantik ist
Auch hier Liebe ist
Auch hier Leidenschaft ist
Auch hier es überwältigend sein kann

Schielen nach hinten

Alles liegt hinter dir
Alles liegt vor dir
Zurückgelassen
Konzentration auf das was ich habe
Auf das was vor mir ist
Auf das wo ich bin

Doch ich wäre gerne anderswo
Habe Reife gesammelt
Erfahrung
Zum Großstadtkind
Zum Einwohner

Ich will hier fort

Habe Sehnsucht
Habe Fernweh
Ja, ganz nett hier
Kann man was daraus machen
Aber ich will zurück
Da wo ich mal am liebsten hergekommen wär
Da wo ich am liebsten gleich hingegangen wäre
Dachte, dass darf ich nicht
Dachte, dass wäre zu groß
Dachte, dass kann ich nicht

Du kannst stolz auf dich sein
Vor allem weil deine Augen dein zu Hause geworden sind

Dass du in dir angekommen bist
Glückwunsch, bestanden

Hast du der Heimat den Rücken gekehrt
Oder konzentrierst dich darauf wo du bist
Der Rückblick gehört zu mir
Aber ich bin hier
Schaue nach vorn
Was da ist

Bist du zufrieden mit dem wo du bist?

Was kann ich daran ändern?
Darf ich woanders sein?
In meiner Stadt?
Darf ich einfach gehen?
Alles abbrechen?
Auch dieses wichtige Kapitel hinter mir lassen?

Damals unerfahren
Angst vorm bösen Geist
Angst vor der Hexe
Angst vorm schwarzen Mann
Dass da wer komme und mich hole
Dass ich nicht so sein darf wie ich will
Dass ich nicht so sein darf wie ich bin

Die Angst dass da wer komme
Die Angst dass da wer für mich bestimme

Wir sind frei, unabhängig
Machen das Ding
Rocken, geben Gas
Nach vorn
Hinter uns lassend

Zufrieden mit dem was wir sind
Zufrieden mit dem wo wir sind

Ach ich wer gern woanders
Ich wer gern bei dir
Ich kann alles entscheiden
Nur dich nicht

Tu was dein Herz dir sagt, dann hast du die richtige Brille. Dann passiert nichts

Nimm Rücksicht auf dein Herz
Du hast kein kaltes Herz
Schwer zu verstehen - Nicht so wichtig
Aber du hast dein Herz nicht geschützt

Sie trägt die Herzensbrille
Aber wird ständig enttäuscht
Denn sie sucht das Gegenherz
Die Herzlichkeit

Nüchtern und neutral Gesehen
Nicht so nah ran
Denn dann schmerzt mein Herz
Ich muss auf mein Herz aufpassen

Es auch ein bisschen verstecken
Der Riss ist tief

Geht es nicht um Hypersensibilität
Und Rücksichtslosigkeit

Sondern um den Umgang mit Herzen
Mit Herzschmerzen
Um Nähe und Enttäuschung

Um Verstehen, Kennenlernen
Und Respektieren

Dienstag, 3. April 2012

Eigentlich war und ist alles cool, außer dass ich mich selbst nicht cool fand

Ich selbst hasse die Bilder
Die Klischees
Und doch haben wir alle unsere Eigenen
Ich will dass meine die deinen sind
Und dann drauf scheißen
Weiter machen
Es sind halt unsere Träume, unsere Bilder
Und damit gehts
Damit leben wir
Wir halten ihn frei, den Platz
Der für dich reserviert ist mein Schatz
Und ich will die scheiße Bilder
Die Platzhalter der anderen nicht
Bin angewidert
Gelangweilt
Muss eigentlich sogar kotzen
Adelbulemie
Sind es eure geschmacklosen Bilder
Nicht die Meinen
Nur ich will meinen Schatz
Liebe auf den ersten Blick

Schneller als das Licht
Relativitätstheorie im absoluten Ausmaß
Ich will nur dich
Du bist mein lichter Schatz
Meine Klarheit
Dein Strahl, dein Glanz, ist meine Verblendung

Und ich liebe dich dafür
Dass du es so gemacht hast und nicht anders
Dafür liebe ich dich
Dafür gehöre ich dir
Du bist mein ewiger Stern, mein ewiger Schatz
Dass Maß aller Frauen, das Maß meiner Menschheit

Nicht alles ist gleich
Aber du bist weit gegangen
Hast lange ausgehalten
Warte nicht auf die Belohnung
Denn auch ich bin nur menschlich
Auch ich bin mal falsch abgebogen
Und ich liebe dich dafür, dass du alles richtig gemacht hast
Deinen Geschmack immer erhalten hast
Es mag etwas affig sein
Aber dafür glänzt du wie ich es liebe
Wie ich es will
Wie ich es brauche
Scheiß auf die Bilder
Aber die der anderen sind daneben
Die der anderen festgehalten der Geschmacklosigkeit
Zwar liebenswert aber eben daneben

Sie sollen gehen
Sollen nicht von iwas überzeugen
Sollen gehen
Mag euer Scheiß, nett und liebenswert sein
Aber danach suche ich nicht

Denn es ist auch wahre Liebe im Glanz
In der "falschen" Liebe verborgen, gebunden

Warum soll ich an Scheiße festhalten
Wenn auch im geschmackvollen so viel liebenswertes ist
Wenn die anderen es nicht können
Es nicht sehen
Es nicht wollen
Dann ist das deren Ding
Muss ich mich nicht von überzeugen lassen
Von so viel Nettigkeit
Denn auch im guten Geschmack
Steckt so viel Nettes
So viel Liebe
So viel Herzlichkeit
Was hat also Liebe damit zu tun
Nur weil ihr geschmacklos seid
Hässlich seid
Seid ihr nicht nettere
Liebenswertere, herzlichere Menschen

Geht mir fort mit eurer Überzeugenskraft
Eurer Arrangements
Die einer Sekte gleichen
Geht mir fort
Denn ich will die Liebe auf den ersten Blick
So gut bin ich
Ich kann das
Ich will es schneller als das Licht
Die Relativitätstheorie im absoluten Ausmaß
Das Kind, den Erwachsenen in Relation, in absoluter Vollkommenheit
Die Perfektion in Ewigkeit, Amen

Das will ich
Nur das
Der Rest geh fort
Und lasse mich ewiglich in Ruhe
Und wenn ich einsam sterbe
Ohne Fratze
Fort

Ich liebe dich, dich liebe ich
Bist mein ewig Licht
Ich bete

Deine Fröhlichkeit habe ich nie verstanden


















Ich will mit ihr umgehen lernen
Damit ich nochmal eine Chance bekomme
Bei einem Typ Frau wie dir
Deine Fröhlichkeit habe ich nie verstanden
Als wäre es nicht mein Geist
Oder besser kein Teil von mir
Und doch liebe ich ihn
Er tut mir weh
Haust du auf die Kacke
Bin ich vernünftig?
Lachst du über mich?
Sollte mir das egal sein
Sollte ich es aussitzen
Ziehen lassen
Und du kommst zurück
In meinen Geist
Hattest du bloß einen kindischen Ausflug
Einen Affen gemacht
Musstest du mal wieder auf die Kacke hauen
Verstehe ich nicht
Und ich soll der Spießer sein
Der mit dem Stock im Arsch?
Weil du den Affen machst?
Wir sollten beide tun was wir wollen
Aber schützen tun wir uns ganz anders
Du gehst aus dir raus
Ich finds affig, asozial
Das ist nie mein Weg zum Durchbruch gewesen
Schade, wir sind nicht gleich
Haben anders gewählt
Einen anderen Plan
Hab mich in dir getäuscht
Bist asozial und zudem schätzt du mich nicht
Als hätte ich den Stock im Arsch
Es kam mir zu nahe
Konnte es nicht aussitzen
Denn sowieso bin ich im Recht
Du irrst rum und ich bete dich an
Verkehrte Welt
Schlimm dass du nicht kammst
Bist nicht gekommen weil ich vor dir einbrach
Warum auch sollst du kommen?
Wenn ichs nicht durchzieh
Du nichts von mir lernen kannte
So bin ich nur dein Spielball
So bin ich stets entzückt
Warum solltest du kommen
Wenn du eigentlich deinen Vater suchst
Wenn du dich eigentlich reiben willst
Weil dir deinen Macken
Und das du mit allem durchkommst
Selbst auf den Geist geht
Du willst das gar nicht
Aber musst so sein
Dir ist wichtig, dass du dir deine Fröhlichkeit erhalten kannst
Dein Mann aber sich nicht zu sehr bespielen lässt
Dass er es nur zum Teil mitmacht
Sich davon aber nicht beirren
Fixieren lässt
Es dann weiter geht
Untangiert
Keine große Sache
Keine große Frau
Und trotzdem solls auch mal romantisch sein
Soll der Mann immer sich selbst bleiben
Immer Macht haben
Richtung weisen
Seiner selbst mächtig sein
Der perfekte Mann sein
Soll er stehen lassen können
Aber vor allem nicht ständig fasziniert von ihr sein
Soll er nicht ankriechen
Anbeten
Er soll alles sein
Außer absolut





















Ins Relative verliebt sich mein Mädchen
Nicht in den Jungen
Ins Relative kann sich das Mädchen verlieben
Der, der weniger begehrt
Der, der Bilder und Klischees unter Kontrolle hat
Denn dann freut sich mein Mädchen mal über die Fixierung
Alles falsch gemacht und doch gar nichts
War es das absolute Bild
Nicht das Relative
Und doch lässt sich auch das Absolute nur zum Teil fixieren
Die perfekte Beziehung wirds nicht geben
Der Mittelweg wohl entscheidend ist
Aus absoluten Verliebtsein
Und der Relativitätstheorie
Dem Märchen
Und dem Kennenlernen
Dem Erwachsenen und dem Kind
Ich war absolut verliebt
Absolut entschieden
Doch sie sieht das anders
Sie wartet ab
Entscheidet nicht
Denn am liebsten wäre sie auch absolut verliebt
Verliebt auf den er Blick
Aber das wird nicht gehen
Weil sie zuviel wartet
Also muss sie kennenlernen
Doch sie ist ein Kind
Ein kindisches Kennenlernen
So wird das nix
Also muss sie irgendwann den Erfolgreichen heiraten
Denn nur noch das glänzt
Sie kann sich nicht mehr verlieben
Nur noch die reife Liebe hat eine Chance
Die spießig glänzende Liebe
Denn sie hat den Mut zum Verliebtsein verloren
Also muss mein Mädchen hoffen
Dass sie nochmal Glück hat
Wird aber Panik bekommen
Weil Kinder so süß sind
Das Kind aber nicht aus dem Reagenzglas kommt
Sie wird viel Glück brauchen
Denn das wozu sie sich entschieden hat
Ist, sich erst auf den zweiten Blick zu verlieben
Um nicht zu riskieren
An den falschen Prinzen zu geraten
So wie es bisher immer war
Viel Glück mein Mädchen
Liebe mit Handschlag
Kalter Kuss
Vielleicht irre ich auch
Wünsche dir wie mir
Die Relativitätstheorie auf den ersten Blick
Das ist das Ziel, das Märchen
Die Relativitätstheorie auf den ersten Blick
Nämlich das reife absolute Glück
Die perfekte Schwingung
Die perfekte Spannung
Die Erwachsenen, die Mächtigen
Das Utopia in Weltlichkeit
Von Romeo und Julia zu Prinz Hamlet
Nur weil du Bilder, Fixierungen, Klischees und deren Spannungen nicht aufhalten kannst
Dann sollte deine Fröhlichkeit
Die deine Geilheit ist
Mich nicht von der Relativitätstheorie auf den ersten Blick abhalten
Ist es deine Schwäche
Mir deine Achtung so zu zeigen
Aber leider ist es dein falscher Stolz
Deinen Mann nicht ehren zu können
Sondern Spannung und Geilheit
In Demütigung umzuwandeln
Schwaches Mädchen
Schwacher Mann
Sind wir beide Leidenschaft und Geilheit zum Opfer gefallen
Schwaches Geschlecht
Waren wir beide Opfer unserer Anziehung
Aber du zu feige
Gemeinsam zu gehen
Warum?
Weil du Angst vor dem Geist hast
Ihn zu leben
Weil du Angst vor der Ewigkeit hast
Den Klischees
Vor der Achtung
Vor Kraft
Vor dem Tod
Vor dem Märchen
Vor mir, zu mir nicht stehen kannst
Mich nicht verteidigen kannst
Leider auch weil ich mich selbst
Noch nicht stehe lassen konnte
Ich selbst noch kein Mann auf Erden war
Aber eigentlich haben wir uns geliebt
Nicht verehrt, aber bezaubert
Schade, dass wir beide noch nicht bereit waren
Uns nicht ehren und schätzen konnten
Wir zogen uns leidenschaftlich an
Hätten uns am liebsten vereint
Aber mehr war da nicht
Keine Zukunft
Weil nur ein Moment
Konntest du mich nicht als Ehemann und Vater denken
Doch dieser Moment war unendlich
Zusammen aber konnten wir noch nicht gehen
Keine Zeit zum Kennenlernt
Uns gemeinsam nach vorne vorzustellen
Uns zu achten und gemeinsam den Mut zum Plan vom Glück zu habe, machen
Das, all das ist nicht verboten
Ich liebe dich
Today and Forever in Eternity

Dein Problem der Möglichkeitssinn


Du weißt nicht was du willst; das ist klar, wer weiß das schon, aber was dich unterscheidet, ist, dass du dich nicht entscheiden kannst. 


Also ist alles offen, jede Möglichkeit da. Dein Leben besteht aus der ewigen Gabelung am Wegesende und du kannst dich nicht entscheiden. Gehst damit weiter, sammelst Gabelungen, die dich verwirren. Ständig verpasst du die Gabelung, ist das wohl doch das einzige was du willst. Dass da einer kommt, der für dich entscheide. 


Doch die, die entscheiden, sind dir langweilig geworden, waren es immer schon. Denn für sie ist alles klar, nichts besonderes, bei diesen Menschen der Tat, der Entscheidung, ist die Welt real, kein Märchen. Keine Bezauberung. 


Sie haben entschieden und können dich auch kaum noch verstehen, denn deine Gabelung, ist für sie unsichtbar geworden. Also musst du sie auf deinen Weg der Unentschlossenheit führen, um dich sichtbar werden zu lassen. 


Dieses Kennenlernen, dieses entdeckt werden, dein Ziel sein mag. Aber eigentlich ist es banal, wie ein kleines Kind rennst du durch die Straßen und in dieser Unentschlossdnheit, siehst du die Freiheit, willst du die Sicherheit. Zur Selbstverwirklichung, zur Wahrnehmung und Beobachtung des Großen und Ganzen.
Du willst im Kindermärchenland bleiben.

Montag, 2. April 2012

Wer du bist, ist doch egal

Ist das nicht mehr die Frage
Ohnehin unendlich
Diese Frage
Wo will ich hin?
Womit?
Was kann ich werden?
Wer ich bin, das ist doch egal
Ich bin in mir, in meinen Augen zu Hause
Diese Welt ist mein zu Hause

Ich muss nicht wissen wer ich bin
Aber was mache ich mit der Zeit?
Was will ich lernen?
Was ist mein Ziel?
Was will ich schaffen?
Was kann ich schaffen?

Wer ich bin, ist das doch egal
Doch was daraus machen?
Das Schicksal in die Hand nehmen
Selbstbestimmt
Doch wo kann ich sein?
Wo will ich hin?
Was will ich machen?

Und eigentlich warte ich
Und eigentlich ist alles sinnfrei
Wohin mit der Konzentration
Macht man seinen Weg
Sein Ding
Irgendwie rockt man
Gibt man Gas
Aber wohin soll die Kurve gehen?

Selbst wenn ich es mir aussuchen kann
Wohin will ich gehen?

Geht es nicht darum wer ich bin
Sondern was ich will

Das Schlimmste vielleicht ist, dass sie kein Gott ist

Ist weltlich
Irdisch
Ganz normal
Und normale haben nunmal Sex
Sind wir sexuelle Wesen
Sexuell aktiv
Natürlich hat auch sie ihre Lust

Sie ist nicht mehr
Ist nicht weniger
Aber sie bleibt mein Stern
Mein Utopia
Mein Traum
Unerreichbar
Vielleicht bin ich deshalb so verliebt
Daher diese Sehnsucht
Denn sonst ist ja alles da
Kann ich alles sehen
Habe ich einfach alles
Nur eben sie nicht
Will sie nicht

Bleibt aber ein Mensch
Den ich nicht verstehe
Wir sind ganz anders, manchmal

Die Sehnsucht hat heute einen Namen
Sie wird nicht die Einzige bleiben
Aber ich hasse es, wenn sie andere Männer kennen lernt
Ich mag ihre Lust auf Sex nicht

Ich bin ein Idiot
Aber kann leider nicht anders

Dein Schleier. Öffne deine Augen

Das weißt du, so wie ich es weiß
Doch was ist dann dein Problem?
Warum können wir dann nicht reden?
Ich vermisse dich
Du fehlst mir

Was zählt, ist was ich sehe
Was kann dein Problem sein?
Alles ist aufgelöst
Alles ist klar
Was ist noch dein Problem?

Wo willst du hin?
Warum noch verirren?
Glaubst du immer noch an den vagen Prinz?
Komme doch bitte klar
Mein Mädchen

Wohin willst du dich verirren?
Und ich weiß du willst gerettet werden
Komm doch bitte klar
Was machen deine Augen mit dir
Was macht die Zeit mit dir?
Was macht die geisttötende Langweile mit dir?

Mach die Augen auf, mein Mädchen

Und halte aus, halte durch
Du fehlst mir sehr
Ich misse dich
Warum kannst du mich nicht sehen?
Warum willst du mich nicht sehen?

Was willst du?
Was brauchst du?
Mein Mädchen, mach die Augen auf
Alles ist da, wir müssen nichts missen
Mein Mädchen, mach die Augen auf
Mehr ist da nicht
Mehr war da nie
Wir sind da
Wir sind hier

Wir haben es
Wir haben uns
Was brauchen wir?
Worauf wartest du?
Warte doch nicht weiter verwirrt auf deinen Prinzen
Du machst mich traurig
Denn du bestehst darauf
Du bestehst auf deine Verwirrung
Die mich eifersüchtig macht
Dabei ist nichts daran
Also komme doch bitte klar
Mein Mädchen

Du machst mich traurig
Machst mich wild

Machst mich eifersüchtig
Komme doch bitte klar
Mach doch bitte deine Augen auf
Da ist nichts
Nichts wovor Angst sich lohnt
Nichts worauf sich Hoffen lohnt

Bitte mache deine Augen auf

Nichts fehlt mehr als du
Was kann ich dir nicht bieten?
Bitte mache die Augen auf
Was misst du, mein Schätz?
Was fehlt dir?
Wo drückt der Schuh?
Alles will ich dir bieten
Aber du kannst deine Augen nicht öffnen

Das tut mir Leid
Tut mir Leid
Tust du mir Leid
Ich tu mir Leid

Lebe wohl mein Schatz
Aber mache deine Augen auf

Da ist nichts mehr
Außer dem was vor dir liegt
Wovor hast du Angst
Was willst du noch sehen
Was willst du noch spüren
Dieses gibt es gar nicht
Bitte gib es für mich auf

Du bist mein Schatz
Aber leider blind
Leider vernebelt
Du lebst im Spiegel
Dein Narzissmus

Wolltest ihn für mich nicht heben
Deinen Schleier

Ich liebe dich

Sonntag, 1. April 2012

Wir können uns nicht kennenlernen


Denn lernen wir uns kennen, dann müssen wir ausrasten. Fühlen uns fixiert, bedrängt und zu nahe getreten. Wir müssen uns abstoßen und damit nie wieder sehen. Es sind unsere eigenartigen Macken, die wir zwar offen zugeben und Preis geben, aber uns dennoch fuchsteufelswild machen müssen.


Es darum geht diese Macken, diesen Narben und Wunden zu schützen, aber wir können es nicht. Wir wollen die  Schmerzen lindern, wollen sie heilen und tun sie offen kund. Aber damit  ist die Sache nicht erledigt. Es kehrt immer wieder, manchesmal überraschend, aus heiterem Himmel. Als solle man den Tag nicht vor dem Abend loben, kehrt es wieder, kehrt es zurück. Es scheint ein Fass ohne Boden. "Ich habe es euch doch erzählt", aber es bleibt ein offene Wunde. 





Fast den ganzen Tag kannst du den Schmerz aus Entfernung und Distanz betrachten, doch dann reißt du alles ein, stürzt es auf dich ein. Wie ein kleines Kind musst du dann um dich schlagen. Es ist gemein.Jeder Mensch ist anders, jeder hat seine Macken. Bevor dich andere Kennenlernen, lerne dich selber kennen. Doch die Frage nach dir selbst ist unendlich, unergründlich. Also wirst du immer auf der Strecke bleiben, denn irgendwann holt es dich ja doch wieder ein. Scheinbar überraschend stürzt es ein. Die blinde Wut, der blanke Hass. Wir spielen mit der Macht. Niemand hat sie wirklich, aber wir ärgern uns gemein damit. Sticheln, fixieren und eigentlich lernen wir uns bloß kennen. 

Aber ich mag es nicht, sich kennenzulernen. Liebe ist auch immer gefühlte Macht. Irgendwas hat dir an mir nicht gefallen und weil ich bierernst bin, stolz bin, muss ich ausrassten. Ich mag es nicht muss um mich schlagen, alles kaputt machen, denn ich weiß auch, dass du mir immer verzeihen wirst. So bleiben wir immer dieselben und lernen uns eigentlich gar nicht kennen, denn wir fangen ja immer wieder von vorne an. Weil wir uns vorher selber kennenlernen wollen, weil wir nicht wollen, dass uns andere besser kennen, als wir selbst. Also müssen wir immer zerstören, immer wieder von vorne anfangen, denn wenn wir eins Hassen, dann Fixierungen. Wir wollen los davon, aber eigentlich ist das Liebe.


Spießertum niederreissen. Als wüsstest du, wie ich ticke, als wüsstest du wer ich bin. Nur weil ich dies und jenes getan habe. Nein du weißt es nicht und hast dennoch Recht. Ich hasse dich, deine Verurteilungen, dein Spießertum, deine Einsicht, deine Tiefsicht, deine Worte. Ich hasse den Spießer, ich hasse den geraden Weg. Ich will dass er mich für immer loslässt, ich will das gar nicht sehen. Ich will nur sehen was vor mir ist, ich will nur sehen was wirklich ist. Ich will keine Maskeraden, ich will keine Analysen, ich will gerade gehen, aber nicht auf  eurem geraden Weg. Ich will nicht gegen die Spur, ich will nur in meine Spur. 

Ich muss keinen Erfolg haben, aber ich will immer ich bleiben. Ich bin wer. Mal im Größenwahn, mal verloren, mal einsam, mal verwirrt, aber ich will ich selbst sein. Ich will eins sein, ganz sein, eine Einheit sein, mich selbst verwirklichen. Ich will Erfahrungen sammeln, aber ich mag es nicht wenn man mir zu nahe tritt, mich kennenlernt. Alles soll sofort auf den ersten Blick festgestellt sein, basta.

Leidenschaft für einen Tag

Der schöne Moment
Dann wieder weg
Musst du mich loslassen
Ohnehin kein Festhalten möglich

Der schöne Moment
Von der Idee zur Realität
Kommt nicht zurück
Keine zweite Chance

War es für uns beide schön
Kann ich mit der Leidenschaft nicht umgehen
Bin ich wie die heulende Katze
Und du kommst nicht

Bin ich tierisch
Animalisch
Besitzergreifen, leidenschaftlich
Aber du kommst nicht
Warst nur einmal da

Nur einmal mit mir verbunden
Nur einmal in Beziehung
Schönheit ist vergänglich
Und kommt nicht zurück
Du bist überall
Aber nur einmal bei mir gewesen

Also bin ich die heulende, streunende Katze
Diese wilden Katzen
Unerfüllter Leidenschaft
Unerfüllter Liebe

Wo habe ich versagt?
Wo war ich unerfahren?
Was stößt dich ab?
Was kann ich nicht?
Was sprach dich nicht an?

Warum treffen wir uns nicht?
Warum kannst du nicht kommen?
Was hindert dich?
Hast du Angst?

Will dir alle Ängste nehmen
Aber vielleicht bin ich es selbst
Vor dem du Angst hast
Vielleicht lassen sich unsere Leidenschaften nicht vereinen
Dass wir uns wehtun
Also unsere Leidenschaften
An anderen austragen

Du bist meine pure Leidenschaft
Animalisch
Würde ich für dich töten
Zu gewaltig, tief, schwer
Tragen wir heute Leidenschaft woanders aus

Du aber bist das Maß
Der Inbegriff der Schönheit
Vergiss mich niemals
Versprochen

Donnerstag, 29. März 2012

Ich liebe dich, dich liebe ich

Nichts ist schöner als du
Nichts fasziniert mich mehr als du
Für dich werde ich impotent
Ich muss mit dir nicht schlafen

Du bist so schön
So wunderschön
Du lachst so schön
Du bist so süß
Du bist so frech

Du bist alles
Und ich habe nichts
Alles will ich dir verzeihen
Niemand ist Schuld
Niemand soll dich haben
Niemand soll jemals dazwischen kommen

Für dich würde ich morden
Für dich kämpfe ich
Für dich bin ich alles
Für dich bin ich nichts

Du bist mein Stern
Du bist mein Star
Du bist mein Held
Du bist meine Göttin

Ich will sein
Ich will mich auflösen
Ich will mich verzehren
Ich will mich vergessen
Ich will da sein
Ich will dein Held sein

Du sollst alle ausblenden
Für immer
Du bist mein ewig
Mein ewig Glück

Alles soll verschwinden
Jeder Scharlatan
Jede Frau
Jedes scheiß Geschick

Jedes Arrangement soll verschwinden
Jede Frau soll schweigen
Jede Frau soll respektieren
Was ich will
Jede Frau soll verschwinden

Wie die Geister kommen sie geschossen
Aus ihren Löchern
Sie sollen verschwinden
Für immer ein Leben lang
Und wenn ich alleine bleibe

Jede Verkupplung soll krepieren
Jeden Verkuppler den Tod an den Hals
Alle keinen Respekt

Alle keinen Respekt vor dem Heiligtum
Nur mit dir will ich sein
Bis alle Ewigkeit
Für immer

Und wenn ich dich niemals wieder sehe

Nur mit dir will ich sein
Niemand soll dazwischen funken
Will ich für alles gewappnet sein

Will ich die stärkste Klinge haben

Das stärkste Wortgefecht
Den schönsten Widerstand
Nur für dich

Und wenn ich dich niemals wiedersehe
Ich liebe dich
Dich liebe ich

Bist du mein ewger

Mein heilger Schatz
Bist du mein Ehre
Ich verneige mich vorm Rest des Publikums
Nur mit dir will ich sein
Bis in alle Ewigkeit

Und wenn ich es alleine tue
Du bist mein Herz
Mein Herz bist du

Ich liebe dich

Montag, 26. März 2012

Fixierung im Mitleid

Ich bin so unfassbar traurig
Mal fixiert
Reduziert
Ich bin so unendlich traurig
Nur ein Moment

Ich bin unendlich traurig
Nichts kann es heilen
Geteiltes Leid ist halbes Leid
Aber ich will Niemanden bei mir

Unendliche Traurigkeit
Fixierung im Schmerz
Findste cool
Willste Rocken

Ich bin so traurig
Will es nicht teilen
Will allein sein
Nie mehr einsam

Einfach nur sein
Und gleichzeitig nichts sein
Mich auflösen
Unanalysiert
Unfixiert
Scheiss Bilder

Ich will nicht lachen
Ich will allein sein
Bleibt bitte weg
Und ganz nah bei mir
Bitte versteht mich nicht
Fixiert mich nicht
Ich will ganz weg sein
Mein Ding machen
Aber nie mehr allein sein

Was ich will ist Utopia
Was ich will ist der Widerspruch in einem Satz
Ich bin ganz allein
Unendlich traurig
Und ich will nicht verstanden werden
Weil ich dann Liebe spüre
Weil ich mich dann fixiert fühle
Weil ich mich dann bedroht fühle

Ich will das mich niemals jemand kennenlernt
Mich niemals jemand berührt
Ich will ganz alleine sein
Ich will nie wieder lachen

Ich will mein Leben lang arbeiten
Ich will das Leben erledigen

Für immer allein sein in meiner Traurigkeit
Ich will allein sein
Für immer allein sein
Niemand darf mich entdecken
Niemand

Niemand
Ich will für immer allein sein


Du fehlst mir

Wer will Absurdes sehen?

Ich reibe mich mit Scheiße ein
Piss mir ins eigene Gesicht
Warum, weil ich kein Ende machen kann
Warum, weil ich alles fixieren muss
Warum, weil ich kein Rocker bin
Weil ich nicht Gas geben kann oder will
Was weiß ich
Weil ich auf die Kurve nehmen scheiße
Weil ich das scheiß Kind bin
Warum? Weil ich kein Rocker bin
Weil ich kein Ding machen kann
Weil ich kein Ding sehen kann
Weil ich auf alles
Weil ich auf mich scheißen will
Mir ins Gesicht pissen will
Warum?
Worum dreht sich die Scheiße

Was soll ich machen
Verarschen
Macht haben
Leben in Absurdistan
Leben in Gewalt

Leben in Macht
Ich kann nichts machen
Ich reibe mich mit meiner Kacke ein
Will auf die Kacke haun
Rocken
Gas geben
Rocken, auf die Kacke hauen
Sein Ding machen

Wir wollten Avantgarde sein

Wollten raus aus den alten Mustern
Nicht  mehr derselbe sein, immer derselbe sein
Wollten uns ausdrücken
Wollten uns verwirklichen
Um jeden Preis das machen was wir wollen
Nur das was wir wollen

Ich will tuen was ich will
Ich will die freie bedingungslose Liebe
Will raus
Will austeigen
Will ich selbst sein
Will vor allem selbst entscheiden
Das machen was ich will
Das mir niemand rein redet
Mir niemand zu nahe kommt
Mich niemande länger fixiert
Auch wenn mir das egal ist
Aber alles kommt zurück
Ich wollte nicht länger brav sein
Ich will raus
Raus aus mir
Weg hier
Will mein Ding machen
Meinen Weg machen
Ewig verpeilt sein
Ewig absolut verewigt
Ich will raus
Will ganz eigen sein
Will Liebe machen

Und das ist auch das Problem
Das freie Liebe machen
Ich will freie Lieben machen
Das wild sein
Aus der Bahn sein
Unverbindlich sein
Einfach nur körperlich nah sein
Einfach nur einander zärtlich sein
Die freie Liebe

Das ist dein Ideal

Ich will Liebe machen
Wie ich es will
Wie wir beide es wollen
Und das ist auch gut so
Aber ich will eben mehr

Bist du jetzt eine Schlampe?
Nein wir wollten beide eben einfach Liebe machen

Etwas ist

Zärtlichkeit etwas ist
Etwas schönes ist
Dass sich ergibt

Das kommt, das geht
Mal ein Moment, mal ein Film
Mal ein Leben lang

Aus der Situation heraus
Lässt sich nicht erzwingen
Nicht festhalten

Kommt auch nicht zurück
Lässt sich nicht hoffen
Ergibt sich, passiert
Oder eben einfach nicht

Mal hat man Glück
Und dann ist es auch schon vorbei
Niemand ist eine Schlampe
Es passiert und dann ist es vorbei

Zärtlichkeit, Liebe, Küsse, Sex
Etwas schönes ist
Einfach passiert

Nichts zum Greifen, einsperren
Es kommt und geht
Wir sind jung, sind Kinder
Das kommt und geht einfach
Nix zu bedauern, zu bereuen
Aber es ist unendlich traurig
So wundervoll schön

Samstag, 24. März 2012

Hab schon wieder vergessen worum die Welt sich dreht

Ach ja, um mich
Unwiderstehlich
Das machts einfach
Unvergesslich
Bin ich es
Kann nichts dafür

Macht mir Angst
Kanns nicht abwehren
Kommt auf mich zu
Keine Hilfe
Keine Rettung

Mal ein Lachen
Mal eine Fratze
Stopp, ich habs vergessen
Worum dreht sich diese Welt nochmal
Alles um mich

Wird bedrohlich
Nimmt mir die Luft zu atmen
Nichts davon ist wahr
Doch für die Freiheitsliebe
Die Selbstbestimmung
Muss es so sein

Dann ists wahrscheinlicher
Selbst zu entscheiden
Von diesem Standpunkt aus
Dass sich die Welt nur um mich dreht
Kann ich dann Rücksicht nehmen
Kann ich selber glänzen

Charismatische Selbstbestimmung
Nicht des Glücks
Aber der Freiheit wegen
Des Gas geben wegens
Des Rockens wegens
Des auf die Kacke hauen wegens

Ein gebrochenes Herz müssen wir leider überleben
Können wir keine freiheitsberaubende Rücksicht
Auf gebrochene Herzen nehmen

Sind wir unwiderstehlich
Lachen wir darüber
Tanzen wir darauf
Wovor habe ich Angst?
Vor der Sekte
Vor der Familie
Vor der Endgültigkeit
Vor der Einsamkeit

Angst vor der Enttäuschung
Ich bin es nicht
Kann nicht jeden haben
Willst du Menschen sammeln
Willst du gebrochene Herzen sammeln
Als Bestätigung
Gebrochene Herzen sammeln?

Unwiderstehlich
Angewidert
Angeekelt
Lachst du darüber
Scheißt du darauf

Keine andere Wahl
Um frei zu sein
Muss ich so sein
Relativ
Nicht absolut
Aber ich muss erhaben bleiben

Habe ich Angst mich einzulassen
Weil ich frei
Selbstbestimmt sein will
Mein Ding machen will
Ich aussuchen will
Ich wohl der Geilste sein will
Der Charismatischste
Der Auserwählte
Der Erleuchtete

Lache drüber
Ich muss gehen
Will gehen
Am liebsten zurücklassen
Aber das geht leider nie ganz
Weg

Kein daraus, nur ein damit
Blick nach vorn
Nicht weil ich der Geilste bin
Sondern selbstbestimmt
Frei
Selbstverwirklicht
Sein will

Nicht einsam, aber allein sein will
Dann bin ich eben der Geilste
Bin ich doch sowieso nicht
Also kann ich es auch bleiben

Doch erwachsen wirst du dann nie

Ein Hoch auf die Kinder
Vielleicht werden wir dann irgendwie einsehen
Wenn ich familiär gefangen
Versklavt worden bin

Wer kann schon wirklich frei wählen
Muss ich mich wohl irgendwann einlassen
Und feststellen, nicht ideal zu sein
Nichts Ideales zu haben

Mich wohl arrangieren muss

Ich kann kein Herz brechen sehen

Kann nur Frauen lieben, die Herzen brechen
Also habe ich immer ein gebrochenes Herz

Man wirds überleben
Ich kann kein Herz brechen sehen

So schlimm ist das nicht, wenn Herzen brechen
Ich kam nicht drüber weg

Konnte ich keine Herzen mehr brechen
Wurde abhängig
Selbst mal zuviele Herzen gebrochen

Mein Herz ist mein Problem
Bringst du es wieder übers Herz
Herzen zu brechen

Sklave meiner Einsamkeit

Weil mächtig
Vollkommen, unwiderstehlich
Überlegen, glänzend
Bin ich machtlos, ohnmächtig
Bin ich verliebt, ausgeliefert
Klein, abhängig
Kann ich nicht unabhängig sein
Nicht erhaben sein
Gehe ich in die Knie
Vergesse alles
Sehe nur dich
Dein Glanz, Charisma
Zieht mich an
Lässt mich nicht los
Will dir widerstehen
Aber kann nicht
Zu schön
Erfüllung meines Ideals
Meines Geschmacks
Bin machtlos
Kann nichts machen
Habe verloren
Vergöttlichung
Kann dich nicht kennenlernen
Denn ich bin abhängig auf dich entschieden

Du aber behältst auf ewig Macht
Du kannst Nein sagen
Dich verfolgt es nicht

Ich komme immer wieder
Während du deinen Weg gehst
Dich nicht verfolge lässt
Du bestimmst
Kannst Nein sagen
Hinter dir lassen
Unabhängig sein
Du hast deinen Willen

Während ich ständig eingeholt werde
Ich mich nicht wehren kann
Du einfach davon gehen kannst
Für mich die Reflektion zur Bedrohung wird
Ich es anderen Recht machen muss

Ich kann nicht Nein sagen
Kann nicht sagen, ich will nicht

Du schon
Du bleibst erhaben
Lässt es nicht zu

Ich wünscht, ich wäre Herr meines Willens
Und weniger Sklave meiner Einsamkeit

Sonntag, 18. März 2012

Wenn alles ok ist, alles gut ist

Und es auch immer war
Dann bist du ganz weit weg
Aber was ist dann passiert
Und warum ist nichts daraus geworden?
Du hast Nein gesagt
Wie kannst du das bloß?
Wie kannst du Nein sagen
Wie geht das?
Hast du das mal gelernt?
Ich kann nicht nein sagen
Bin willenlos
Denn auch ich halte mich für unwiderstehlich
Du doch auch
Weißt du dass du bildhübsch bist
Unwiderstehlich
Wie kannst du dann nein sagen
Wie hast du das gelernt?
Wie kannst du drauf scheissen?
Schließlich habe ich doch den Masterplan
Aber wo bist du?
Warum ist nichts daraus geworden?
Wie konntest du nur Nein sagen?
Verstehe ich nicht
Denn ich kanns nicht
Schließlich bin ich der wichtigste Mensch auf der Welt
Und so dumm bist du wohl nicht
Deshalb kannst du auch Nein sagen
Drauf scheißen
Schließlich weißt du darum
Dass zwar alles zusammenhängt
Aber du nicht das Zentrum bist
Nicht der Mittelpunkt bist
Nur der Mittelpunkt kann nicht nein sagen
Denn er trägt ja fiktive Verantwortung
Das Märchen kennt kein Nein
Er weiß ums Schicksal
Holt ihn strafend oder belohnend wieder ein
Alles Bullshit
Aber du kannst Nein sagen
Ich eben nicht
Sollte ich wohl von dir lernen
Das macht es einfacher
Vielleicht schaffe ich es ja
Aber du bist ganz weit weg
Und warst das Mittel
Zum Zweck, Nein sagen zu lernen
Einen Willen zu haben
Seine Psyche zu begreifen
Um von Amor nicht abgrundtief geschwächt zu werden
Ich liebe dich
Du mich auch
Und irgendwas hast du von mir
Lebe wohl
Ich liebe dich
Gehts jedem einmal so
So ist das Leben
Und deshalb die Garantie
Dass du nie wieder kommst
Sag niemals nie
Zauberei
Wenn ich die wunderlampe hätte
Würde mir ein Wunsch reichen
Die zwei anderen eine Spende
Der Ehrenmann gibt sein Glück weiter

(..Eifersucht ist ein Arschloch..)

Samstag, 17. März 2012

Selbstverliebt kann ich nicht sein, weil ich nicht schwul bin; aber ich habe Angst vor dem Schicksal, dass es nicht bildhübsch sein wird

Die Erwachsene Liebe ist fürn Arsch
Wie weit geht Selbstbestimmung wirklich
Darf man noch lachen
Lachen im  Märchen
Ich habe Angst
Angst vor dem Schicksal
Angst vor der Erwachsenen Liebe

Märchensorgen Selbstbestimmung
Sorgen der kapitalistischen Wohlfahrtsgesellschaft
Der Bedürfnisbefriedigung

Kann man nix dran machen
Nicht einmal beten, wahrscheinlich
Wünsch mir Glück
Drück mir die Daumen

Ich habe Angst

Wird man wohl auch diese Hürde nehmen
Wann kommt der Zieleinlauf
Im bildhübschen Fotofinish?


1999 habe ich mal in ein Stehpissbecken gekackt

Das war eine Performance
Vor allem für die, die es gesehen haben
Die es sauber machen mussten

Die derbste Idee
Aber eben auch gemacht
Die Aktion
Die Unterhaltung
Die Lust

Todtraurig
Todlangweilig
Dass man dich dann für den Idioten hielt
Und man von diesen Idioten auch nicht loskam
Aber man eben auch selbst der Idiot war

Nicht wertschätzen konnte
Nicht wegen der Besonderheit
Sondern der Wertschätzung der künstlerischen Aktion

Aber ich selbst weiß dann auch nicht immer
Warum ich etwas tue
Kann es nicht immer stehen lassen
Will nicht stolz darauf sein
Oder kann es eben auch gar nicht

Hats wer gesehen
Jeder hats gesehen
Geht es darum, obs gesehen wurde?

Die gute Performance, kann dich verzaubern
Die gute Performance, kann dich ins Märchen führen

Aber der gute Performer muss auch alleine durch
Brauch auch Freunde
Keine Fans, aber Freunde
Der gute Performer muss auch ganz alleine an seinen Traum
An seine Intention
An seine Freiheit glauben können

Ganz alleine
Ohne Halt
Er selbst ist sich Halt
Er selbst ist sich Heimat
Er selbst ist sich zu Hause

Der gute Performer muss aufs Feedback scheißen können
Nur kann dann Depression drohen, Verrücktsein drohen
Einsamkeit drohen, Kälte, Fremd sein

Der gute Performer kennt kein zu Hause mehr
Der gute Performer nennt seine Augen sein Hause


PS:
Faden verloren
Nicht alles so ernst nehmen, manches ist doch arg übertrieben

Montag, 12. März 2012

Arbeit am rauen Stein. Lass dich dreschen


Irgendwann ist man wieder in der Depression. Weil man aus der Depression raus will und nicht damit geht. Weil damit gehen schwerer ist. Weil man auch faul ist, vielleicht auch weil man sich für etwas besseres hält. Es geht um keine Ursache, keine Lösung mehr. Es gibt keinen Grund, sondern nur ein damit. Ein Aufstehen, ein Aushalten, ein Machen, ein Schaffen, ein Bauen. 
Und doch immer wieder die Enttäuschung, die Sehnsucht. Die Sehnsucht nach zurück, nach zu Hause. Die Sehnsucht danach, dass jemand mitkommt, mitgehen, damit kommt.
Der "siamesische Traum". Vielleicht auch aus Angst, vielleicht auch aus narzisstischen Gründen, doch bleibt die Sehnsucht nach Utopia, die Sehnsucht ins Märchenhafte. 
Ist es auch eine Sucht, eine Abhängigkeit die ich mir wünsche, die volle ewige Abhängigkeit. Was ist schlimm daran, süchtig zu sein? Genau genommen hängt wohl jeder an irgendwas. Doch andere können "scheiß drauf" sagen, können "egal" sagen.




Freitag, 9. März 2012

Lös die Probleme deiner Mutter


Vielleicht unmöglich. Aber vielleicht kann  man darum wissen, sie kennenlernen. Hätte ich eine andere Mutter, hätte ich vielleicht heute meine große Liebe an meiner Seite. Vielleicht auch nicht. Wer weiß?

Vielleicht wie bei Romeo und Julia, den Capulets und Montagoes, oder wie die hießen. Und so sind es die Konflikte und Probleme der Eltern, die sich nicht vertragen und im Weg stehen. Dazu führen, dass man sich nicht noch einmal über den Weg läuft.

Liebe am Abgrund. Familienstellung. Kommt hier in der Liebe, im Verliebtsein, das ans Tageslicht, was immer schon geklärt werden sollte, aber vielleicht unmöglich ist. 

Unumkehrbar, unwiderruflich. Vielleicht keine zweite Chance. 
Vielleicht mussten wir uns kennenlernen, um einzusehen, dass es ohnehin nur dann möglich ist, wenn man davon Abstand nimmt. Es keine Radikalkur gibt. Das eine Chance nur darin besteht, sich erwachsen kennenzulernen. Nur leider fehlt dann etwas wichtiges, nämlich das radikale Verliebtsein.

Heute sieht man es. Aber für gestern und für morgen ist es zu spät. Natürlich sind die Mütter schuld. Die ewig ungelösten Problem der Mütter.
Und deine hat andere Probleme, als meine und deswegen tat es so weh, deswegen haben wir uns missverstanden, deswegen war es ein Massaker, ein Zerfetzen, deswegen bist du heute so fern. 
Und ich löse die Probleme, doch ich sehe dich nie wieder. Vielleicht mal ein Wiedersehen, aber wahrscheinlich keine zweite Chance. Ist das nicht unendlich traurig?

Erst Recht, weil du der Maßstab bist. Niemand kann ihn halten und das macht es umso trauriger. Stellt man fest, wie ausgeliefert man nun erst Recht ist. Ich wünschte, du würdest an mich denken. Ich wünschte du würdest dich melden. Ich wünschte du würdest mich trotz allem wollen.


Wenn du es gecheckt hast, kannst du es auch planen. Zum erwachsenen Profi werden


Wenn du mit Fußball groß wirst, die Fußballatmosphäre seit Kindertagen liebst und gewohnt bist, dir dann bewusst wirst, dass du da "drin" bist. Dann kannst du es auch planen, genießen und das Beste daraus machen. 

Aber es gibt auch die ewigen Kinder, auch ewigen Talente, die das nicht "drehen" können. Sie bleiben ewig darin, halten sich vielleicht sogar für etwas besonderes. Sie meinen vielleicht alles schaut auf sie, was nicht so schlimm ist, denn zum Teil ist das ja auch so. Schlimmer aber ist, dass sie damit nicht erwachsen können oder wollen, es nicht nutzen wollen. Es vielleicht auch nicht ausnutzen wollen. Also bleiben sie auf ewig Sportplatzkinder und werden nicht erwachsen.
Nicht weil es darum geht, damit Geld zu verdienen, sondern damit zu leben, es beobachten zu können, zu wissen was da eigentlich passiert, die kindliche Naivität und Dummheit abzulegen. Nicht weil sie nicht intelliegent genug wären und kein System und keine Logik entdecken könnten, aber trotzdem bleibt es für sie alltäglich neu, ein alltäglicher Genuss, eine alltägliche Idiotie.






Sie werden nicht erwachsen. In ihrem System bleiben sie der Mittelpunkt, in ihrem System spielt alles mit.  Sie nutzen das System nicht, können den Spieß nicht umdrehen. Es nicht darum geht, das System oder die Logik zu missbrauchen, sondern immer wieder zu entdecken, dass da keine Magie, kein Zauber, kein Weihnachtsmann dahinter steckt.


Aber irgendwann fängt jeder an, das System zu checken. Und übrig bleiben die Kinder, die nie gelernt haben zu erkennen, das auch alles ohne sie weiter funktioniert, jeder ersetzbar ist. Der Erwachsenen checkt immer mehr, muss aber auch immer kämpfen, dass er nicht wieder dem kindlichen Zauber verfällt, der ihn verwirren und vernebeln will. Denn in der Kindheit hat er sich erhalten können, das alles gut ist. Aber da sind eben auch die anderen, die es gecheckt haben und damit Erfolg haben, Geld machen. Es nutzen, erwachsen nutzen.


Liebe ist kein Machtinstrument und bleibt ohnehin unergründlich. Doch das Kulturelle, auch das  natürlich ist keine Magie, kein Zauber, sondern funtkioniert oder funktioniert vor allem auch ohne mich (weiter). Sonst ist da nicht mehr viel einzusehen. Natur und Kultur nutzbar machen, checken, immer wiederkehrendes checken, nutzen, nutzbar machen und damit Gas geben, "rocken".

Mehr ist das nicht, was es braucht immer weiter erwachsen zu werden, aber trotzdem so viel, dass es für dieses eine Leben wohl nicht reichen wird, nicht unendlich sein muss, aber viel ist, um so mehr ist, wenn man es nicht relativiert und simpel reduziert.

Viel Spaß auf der ärgerlichen Reise des erwachsen Werdens. Weg vom Zauber der Mama, der Naivität und Dummheit. Waren wir zwar immer schon schlau, aber nur so schlau, wie Kinder eben sein können. Subjektiv. Geht es um Objektivität. Und diese immer zusammen im Wechselspiel: Subjekt - Prädikat - Objekt.

Hinterher ist man immer schlauer und das auch schon in zwei Stunden. Mach dir die scheiß Welt, die scheiß Kultur zu eigen. Genug Mittel, genug Grips vorhanden. Doch immer im  Narzissmus ausruhend, in der einen Brille, der "Nur-Subjektivität", der "Nur-Objektivität", ist es aber mindestens immer beides.

Lange gewartet, lange beobachtet, wird es wohl nun Zeit selbst einzugreifen, mitzumachen, unter die großen Menschen, erwachsenen Menschen zu gehen. Gebrauch zu machen, denn es ist ja nicht verboten, ganz im Gegenteil.

Es ist nicht verboten !!

Doch hat diese Klarsicht, diese Aneignen der System und wiederkehrenden Muster immer Angst gemacht, also blieb man der Idiot und so musste der Depp auch erfahren, der Loser in der Liebe zu werden. Schluss damit?? Scheiß drauf?? Kein Plan. Passt ihr euch mir an und fickt euch. Schön wärs.
Irgendwie Gas geben unter den erwachsenen Idioten. Alles neu, alles wandelt, alles irrt. Wo bist du?

Mittwoch, 7. März 2012

Man wollte sich nicht mögen lernen, um nicht von dir geliebt zu werden (oder eben gerade deswegen), also liebt man sich automatisch; kann man nicht mehr nicht gemocht werden, weil man sich nicht mehr nicht mehr mögen kann. Keine Frage. Automatismus. Ende !!





Liebe am Abgrund. Ist die Mutter, die Familie, die Herkunft an allem Schuld. Schuld daran, dass wir uns nicht gut tun. Schuld daran, dass wir uns nur einmal treffen konnten. Dass wir uns zwar verstehen, aber uns ständig gegenseitig enttäuschen. Wir uns weh tun, wir unsere Macken haben. Wir unsere Familienstellung nicht begreifen. Dass die Gefühle wieder durchgehen. Das Eifersucht zu stark wird. Dass wir uns zwar vielleicht sogar lieben, aber uns immer ärgern müssen. Weil wir beide mit unserer Mutter Konflikte haben, dass wir uns beide eigentlich gar nicht vernünftig konzentrieren können. Wir beide eigentlich gar nicht gleichzielgerichtet Gas geben können. Wir uns gegenseitig aus der Bahn werfen. Wir nie zusammen die Kurve nehmen können. Ich glaube, dass wir erst mal beide in Ruhe die Kurve nehmen müssen. Erwachsener, erfahrener und reifer werden müssen. Auch Erfolg haben mussten, um noch einmal eine Chance zu bekommen. Vielleicht klappt es dann, aber eine Garantie wird es nie geben. Nie eine fürs ewigle, aber auch nie eine für eine zweite Chance.

Dienstag, 6. März 2012

Märchensorgen >> Selbstbestimmung







Kennst du eigentlich die Angst, dass man nie wieder ein so maßlos interessanten Menschen wieder findet, wie ich ihn in ---- gefunden hatte?
Oder die Angst, dass man sich mit einem weniger interessanten Menschen begnügt? Und diesen interessanten Menschen gar nicht mehr finden kann.

---- ist nicht nur ohne Ende interessant, sieht auch gut aus, hat ne tolle Stimme, ist lustig, intelligent, super Geschmack, aber sie ist fort, über alle Berge. Ich bin gierig nach ihr, wie eine Sucht, weil ich so jemanden vorher nicht kannte und ich befürchte, auch nicht wieder kennen lernen werde. Das vorher jemand anders kommt und mich vom "Markt" nimmt.
Kennst du solche Probleme?

Eigentlich sind es Luxus-Probleme, aber sie nerven mich trotzdem. Hab echt Schiss. Das ist zwar nicht logisch was ich erzähle, aber trotzdem kommen Frauen, die ich kennenlerne, bedrohlich auf mich zu. Ich kann nicht gut Nein sagen und sage ich Nein, werde ich für die meisten Frauen noch interessanter, so dass sie mich kennenlernen wollen. Man kann das Problem glaube ich auch gar nicht loswerden, sonst müsste man sich komplett isolieren. Aber es soll die Richtige sein, die ich auswähle und nicht der liebe Gott oder das Schicksal.

Dabei widerspreche ich mir, denn das mit ---- und mir habe ich auch immer als was göttliches und schicksalträchtiges angesehen. Aber heute will ich mir meine Partnerin selbst aussuchen; wie gesagt, aber ist meine Entscheidung immer sofort klar, aber man hat immer wieder mit Frauen Kontakt, die man irgendwie gar nicht loswerden kann. Mich verfolgt das irgendwie. Es ist beunruhigend, zum Teil echt bedrohlich und beängstigend.



Wie gesagt, es ist ein Luxus-Problem, andere würden sich freuen, aber mir macht es Angst. Ich will ja nur ---- oder eben jemanden, der an sie vergleichsweise rankommt. Das schafft aber keiner aus meinem Umfeld. Es fühlt sich nicht gut an, zu sehen, dass man nicht in das schöne Bild von ---- passt. Als müsste sich der Prinz mit einer Bäuerin begnügen. ---- selbst aber auch eine Prinzessin ist und in mir aber nicht den Prinzen sehen kann.
Kein Bild, dass ich mir zwangsläufig von anderen Frauen mache, ist so schön, wie das von ----, aber ich habe Angst, dass da eine Frau kommt, die mich vom Bild der ---- bekehrt, so dass ich mich mit dem weniger schönen Bild der anderen Frau begnüge. Sie lieben lerne und mich mit ihr arrangiere. Und dann werde ich mit der "falschen" Frau glücklich, habe mit ihr Kinder/Familie. Das ist für mich eine echt bedrohliche Vorstellung, die immer wieder kehrt. Aber wie gesagt ein Luxus-Problem.

Dauert wohl auch nicht lange, da hat man wieder Geldsorgen und muss zusehen, dass man irgendwie ins Berufsleben einsteigt und erkennt, wie sehr man in den "Luxus-Problemen" hing, aber trotzdem durfte man sein Traumfrau nicht heiraten. Sie will nicht, aber alle anderen sind nicht was ich will. Schlimm aber ist, dass man seine "idealisierte Traumfrau" nicht wird kennenlernen können, da  bin ich fast sicher und man sich deshalb mit einer gewöhnlichen Partnerin arrangiert. (Sicherlich ist ---- auch gewöhnlich und mittelmäßig, wie du und ich auch, aber trotzdem verkörpert keine zweite soviel Schönheit, Witz, Geschmack und Intelligenz auf einmal)


Eigentlich ist diese Email ziemlich blöde, aber trotzdem macht mich das Thema, meiner verpassten Chance zu ----, fast wahnsinnig. Am liebsten würde ich sie wie ein kleines Kind mit Gewalt zu mir holen. Es gelingt mir also einfach nicht, zu akzeptieren, dass sie nicht will oder besser ist es die Angst vor einer zukünftigen Partnerin, die nicht an ---- herankommt. Versteht man das? Ist eigentlich auch nur ein fiktives Problem, aber ich sehe die Gefahr, fast prophetisch auf mich zukommen und will dieser Prophezeiung oder dem Schicksal ein "Schnippchen" schlagen, so dass ich mein Schicksal selbst bestimme und nicht irgendwas und erst Recht keine Frau, obwohl die natürlich auch ein Recht darauf hat, sich einen Mann selbst auszusuchen.


Nun wie gesagt, ---- hat dieses Recht auch und eben auch von dem Recht gebrauch gemacht, Nein zu sagen.

und ich weiß, du magst mich sehr






Nobody is perfect. Eternal everybody-pain.


Irrglaube Erlösung

Niemand kann drauf scheißen

Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf 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kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen Niemand kann drauf scheißen v

Montag, 5. März 2012

Rock verdammt. Rocke..Arbeite verdammt.

Jeden Tag, in jeder Sekunde. Bleibt der Moment die Quelle
Wir rocken
Jeder rockt
Nicht jeder rockt
Alle kennen das mit dem Rocken
Nix besonderes

Rocken bis zum Untergang
Rocken wie Jesus
Rocken wie Hitler
Rocken wie Indianer
Rocken wie ein Narr
Rocken wie ein Idiot
Rocken wie ein Künstler
Rocken wie ein Genie

Solange bis der Kopf blau anläuft
Solange wie du noch Luft bekommst
Solange bis du einschläfst

Alles wird vertragen
Alles wird verschlimmbessert
Alles wird ausgehalten
Alles wird verbockt
Alles wird verzockt

Nichts kommt berechenbar
Ich bin klar
Ich bin wie jeder andere
Bin mittelmäßig
Kein Genie

Haben wir alle einen Balken im Kopf
Die Sehnsucht vielleicht nach Erlösung und Erleuchtung
Nach der tierischen Ruhe im Kopf
Haben wir alle das ewige Brett vorm Kopf

Wir alle und Jeder
Ganz gemein
Einheitsbrille

Nix besonderes
Nur ein davon aus der Depression
Die nicht jeder hat
In die jeder gerät, wenn er sich für was beonderes hält
Oder eben jeder der sich für was besonderes hält eine Depression kriegen muss
Sofern er nicht erfolgreich genug ist, um damit durchzukommen

Keinen blassen Schimmer
Drauf geschissen, bis der Arzt kommt
Drauf geschissen, bis die Luft wegbleibt
Bis zur Atemnot
Nimm mir den Balken aus der Birne
Nehme ich ihn selbst bin ich
Tier - Maschine - Erleuchteter

Erwacht sind wir alle irgendwie
Kein Wettkampf in der Klarheit
Alles ist klar

Hallo Kindheit
Nicht verboten, in der Kindheit zu verharren (zu hadern),
Aber es läuft anders gemeiner, gleichgerichtet

Fixierung Ableitung . Gas geben

Samstag, 3. März 2012

Ohne Pausen

Hochkonzentriert. Eins verfolgen. Ziel. Wesentliches. Ist nicht verboten, klar zu sein, einfach zu sein, konzentriert zu sein, arbeiten zu wollen. Nach vorne zu schauen, den  Kopf nicht hängen zu lassen. Geradlinig zu sein und doch verschroben zu sein und doch auszurasten und doch vor Lachen zu zerbersten. So vieles ist nicht verboten, darf ich klar sein, merkwürdig sein, anders sein. Will ich gar nicht, geht nicht anders, nichts besonderes. Ergibt sich eben so.



Wo gehts hin? Ziele, Etappenziele. Egal ob mehr oder weniger selbstbestimmt gewählt, geht es vorrangig um die eigene Autonomie. Verwirklicht ist so einiges, irgendwann mal Schluss oder Zeit zum genießen; wollte ich doch mal der weiseste, coolste Rentner sein.

Und eigentlich wolltest du Gas geben, rocken. Aber das wollen andere auch, tun andere auch. Stehst du dir nicht mehr selbst im Weg, sondern nur noch sie. Sie wird auch nicht verschwinden. Denn wir sind alle gleich, in den Höhen und den Tiefen. Und sie kann mitgehen, niemand pokert besser. Aber wir pokern dann doch wieder alle gleich. Aber sie geht alles mit, doch sie scheißt auf Gewinn und Verlust, sie scheißt auf All-in. Weg vom Pokertisch, denn sie ja sowieso nie betreten hat. Sie pokert von ganz woanders, denn sie pokert gar nicht. Sie pokert wenn überhaupt in Absurdistan, sie pokert lustig Dada. Sie zockt nicht, denn sie will nichts gewinnen, kann sowieso nichts verlieren. Sie pokert in Absurdistan. Ist auch nicht verloren, kommt sogar sehr gut klar, aber sie pokert eben nicht. Keine Heilige, keine Hure, sie pokert eben nicht mehr. Macht sich einfach nur lustig, ist lustig, ist dada, pokert in Absurdistan, in Utopia, in ihrem eigenen kleinen Höllen-Paradies.


Und deswegen kann sie rocken, aber eben nicht mehr pokern. Nur wer ihr Spiel unbegriffen untangiert ziehen lassen kann und dann Zärtlichkeit entwickeln kann, der wird sie noch erlösen können. Das Problem aber sein kann, dass sie dann das Pokern an einer Stelle beginnt, die eigentlich sehr ernst ist. Bleibt zwar lustig, aber lernt man sich vielleicht nie kennen. Denn sie hat Angst vor Nähe, nein, sie Angst sich fallen zu lassen, auch mal zu bleiben, hat Angst vor Ruhe, hat Angst vor Bildern, vor Klischees und all das weiß sie auch, schließlich muss sie zwangsweise klugscheißern. Sie muss sich alles auf Distanz halten, alles überwinden, bis auf eine Kleinigkeit, die muss gepanzert werden.

Sie wird es nie schaffen, ihren Narzissmus zu knacken. Sie hat Angst sich zu verlieren, sie hat Angst vor Rhytmen, Angst vor der Ewigkeit, Angst vor dem Stillstand, Angst vor Befreiung, Angst vor Natur, Angst vor Wiederkehrendes, usw. Sie ist ein Narr, ein verrücktes Huhn, ein Harlekin, ein Clown. Sie versteckt ihre Depression für immer in Sankt Nimmerland und wird damit glücklich werden, dass muss man respektieren, aber sie wird niemals zufrieden sein können, niemals ruhen können, denn sie wird erschrocken bleiben, denn sie hat auch Angst vor Tod und Ohnmacht. Sie wird ihre narzisstische Fratze nicht loswerden können, dann was ihr auf dem Weg des Loswerdens begegnet, macht ihr Angst, also macht sie weiter wie bisher. Aber es wird sie einholen, die Natur, die Zeit wird es regeln, aber vor Natur, vielleicht auch vor der Zeit, hat sie Angst.

Aber das ist ganz menschlich und normal, im Grunde vielleicht, geht es jedem so.

Freitag, 2. März 2012

Wahrscheinlich ist man einfach immer derselbe und andere eben auch genauso



Alles beim Alten. Eigentlich ändert sich nichts. Außer der Freiheit, außer der Sicherheit. Der eigenen Stabilität. Die eigene Fürsorge. Die gefühlte Selbstbestimmung. Die tatsächliche Selbstverwirklichung. Doch alles kommt mir sehr bekannt vor. Es wiederholt sich einfach nur; war immer sowieso schon da. Alles beim Alten, Nichts ändert sich, aber alles ist im Wandel. 

Klingt paradox, widersprüchlich. Aber wir bleiben dieselben; nur eben mit mehr Richtung, mehr Sicherheit, bei steigender gefühlter Freiheit. Alles beim Alten. Kein Grund sich zu ärgern, aber sich wieder neu aufs Leben einzulassen. Kassensturz, was habe ich gegenwärtig, was kommt auf mich zu, was kann ich planen. Worauf kann ich mich freuen, was will ich erreichen, was kann ich aussitzen, abwehren, auf Distanz halten, usw. Was kann ich sehen, was heute anders einschätzen, mehr sehen, mehr Erfahrung, mehr Erkenntnis, mehr Wachstum. Neue Augen, mehr Bewusstsein, aber eigentlich sehe ich dann doch wieder dasselbe, als wäre man mit ewig-weisen Augen geboren. Alles beim Alten, aber heute weiß ich mehr darüber, dass ich wirklich ok bin, usw.

Die Richtung wird klarer, sicherer, freier und wenn die Richtung klarer wird, kann man Gas geben; manche sagen "rocken". Denn wenn die Richtung klarer wird, dann will ich ja wo hin, dann will ich ja etwas schaffen, ein Ziel erreichen. Das Ziel ist klarer, auch wenn es eigentlich gar nicht so gut gefällt; das Ziel aber wohl zwingend notwendig ist. Über dieses Ziel eine Marke, einen Punkt schaffen, der sowieso schon immer ein Fixpunkt war. Ein Leuchtturm war, der mir eigentlich gar nicht so gut gefällt; ein anderes Ziel besser gefällt, aber wahrscheinlich ist dieser Leuchtturm ersteinmal wichtig, um einen anderen Leuchtturm sicherer ansteuern zu können. Um einen neuen Kassensturz machen zu können. Mehr Planungssicherheit zu bekommen. Lange Wege, ohne Abkürzungen, über zwingend notwendige Umweg, um Existenzsicherheit zu schaffen, um Klarheit zu behalten.

Mühselig; schweres wird leichter. Schweres bekommt Sicherheit, Schweres wird verwirklicht, selbstbestimmt. Autonomie. Eigene Meinung, eigener Wille, eigene Urteilskraft ohne zu verurteilen. Schweres bekommt Freiheit. Das Schwere ist das Fundament, die Basis, die Sicherheit. Das Schwere wird dein Standpunkt.

Dieser Standpunkt, mag eine Lüge sein, mag im falschen System liegen, aber was nutzt es. Geht es um Freiheit, um Sicherheit, um Existenz. Da denke ich mir meinen Standpunkt aus, halte ihn stur fest und gehe damit, es läuft, kommt an, damit lässt sich Gas geben, konzentrieren, "rocken".

Der Standpunkt ist klar, ist sicher, selbstgewählt, autonom, frei. Von hier aus lassen sich Kurven nehmen, aussitzen, Gas geben, rocken, auf Wesentliches konzentrieren.

°You rock°





Wenn die Richtung klar ist, der Druck hoch ist, aber das Geld derzeit locker sitzt, dann ist der Druck ein anderer als sonst. Kann man froh darum sein, diesen Druck auch genießen. Klar, macht das Geld nicht glücklich und es nimmt auch nicht gänzlich den Druck, beruhigt also nicht ständig, doch das Geld führt dazu, etwas aussitzen zu können. Man bekommt einen Puffer, ein Polster und es lässt sich besser jonglieren. Wenn es darum geht, dass wir viele Räume um uns haben, viele Felder und ich das nun übertrage in ein Bild oder Film eines Tellerjongleurs, dann kann ich viel geduldiger und in Ruhe einen Teller langsam ausdrehen lassen und feststellen, dass auch der nicht zwangsläufig fallen muss und selbst wenn er fällt, lerne ich, ihn wieder auf den Stab zu setzen oder den Stab und Teller ganz aufzugeben. Dass es nicht nötig ist, in so vielen Räumen und Felder, Teller zu jonglieren.
Aber erst mit der Beruhigungspille Geld, lernt der Jongleur das jonglieren, denn er kann nicht mehr so tief fallen. Nicht der Teller, sondern der Jongleur an sich. Denn ihm ist etwas klarer geworden, über das Geld. Er wird darüber sogar zu einem besseren Jongleur, denn er arbeitet ja weiter in seinem Beruf, aber in diesem Beruf von nun an, mit mehr Mut zur Lücke, mehr Mut zum Versagen. Er weiß auch darum, wie sinnlos eigentlich sein Hobby bzw. sein Job ist, aber er will damit weitermachen und er darf es auch. Nicht jeder darf sinnlos Teller jonglieren. 

Das Geld an sich ist kein Genussmittel, aber Mittel lassen sich ruhiger betrachten, nehmen, handeln, konzentrieren und genießen. Kann ein Genussmittel vor allem ein Gespräch, ein Anblick, ein Geräusch, ein Geschmack sein. Geht es wohl vor allem über Medien an sich.

So ist das Onlinesein kein Genuss, sondern Stress, aber der PC und seine Anwendungsmöglichkeiten durchaus ein Genuss, wenn ich mich darüber erfreuen kann, etwas zu strukturieren, aufzubauen, wachsen zu sehen, zu schaffen. Etwas über das Onlinesein erledigen, verkürzen, fern halten, aus der Distanz im Vorfeld, abzuhaken.

Aber es ist keine Arbeit im klassischen Sinne, es tut nicht weh, es lindert, denn es nimmt etwas von der Arbeit, die ich hätte, wenn ich existentiell bzw. finanziell auf des Messers Schneide liegen würde. Denn Angst zu bewältigen ist Arbeit, alles andere Tun eher Kinderkram, wie man salopp sagen könnte. Ist die Angst fort und ich tue es mittlerweile selbstbestimmt aus subjektiv freiem Willen, dann ist die Arbeit nur Mittel zum Zweck, einer vielleicht höheren Arbeit, der Selbstverwirklichung. Und sich darüber erfreuen zu können, wie eigene Arbeit, Anerkennung findet, wie Selbstverwirklichung Anerkennung findet.

Und weil jetzt alles durcheinander geraten ist, weil der Akku gleich leer ist, wird man das irgendwann nochmal formulieren müssen.

Ach, wie es wohl wäre, ohne diese existentielle finanzielle Angst, der letzten 10Jahre, wäre man dann schon so weit in der Selbstverwirklichung fortgeschritten?
Philosophen aus der Antike, waren ja auch abgesichert und ziemlich helle. Drauf geschissen, alles nur Neid und Wettkampf und Ehrgeiz...

Donnerstag, 1. März 2012

Zusammenhänge der Anderen






und eben deine eigenen
stehen sich im Wege
blockieren sich gegenseitig
doch das Ergebnis bleibt dasselbe

Missverständnisse


"ist der andere irgendwie doof"

warum so und nicht anders?

was ist die Reihenfolge

die Logik

die Vernunft

und wer funktioniert schon geradeaus logisch


schön ist es, ein Mensch zu sein


Schönheit der Fehler

Lust der Fehler
Idiotie der Fehler
Humor der Fehler

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com