deiner meiner.... Niemand weiß was wirklich geschah, niemand kennt um eure Wahrheit auch wenn noch so viele Wahrheiten nebenher existieren, erscheinen, einfallen... Was wäre wenn und aber sollte in jeglicher Beziehung sein unerträgliches Gewicht verlieren. Nur eins kann ich sagen so habt ihr es nie sehen können... Das ist kein Vorwurf, nein, nur meine ewige Mitverantwortung und lasst es mir, uns, ihr, bitte selbst und allein. Ich fragte, so will ich nichts bewerfen oder vorwerfen und so ist mein damaliger Wunsch unsichtbar geworden oder wurde nie ersichtlich respektiert, also bleibt nur mein Ich, mein Selbstbewusstsein, meine Grenze und erstmaliger Schlussstrich unter der falschen Vergangenheit oder der falschen Leute.. Klingt für euch absurd ich ahne es mal wieder, doch für euch springe ich nicht mehr ins Ertrinken. Nein ich ertrinke nicht mehr, nein, niemand hätte das verdient. Also bitte, lasst mich ab von euren Plänen. Mein Glaube war es nie, also bekehrt mich nicht. Und ich weiß du glaubst, ich verdrehe hier die Wahrheit, doch weißt du was geschehen war ist in meiner Geschichte.. Ich habe es eben nie im Stolz gesehen. Vielen Dank, dass ich es nun kennenlerne, auch wenn es nicht nötig wäre wenn ihr so wie ich wäret. Das soll kein Vorwurf oder falscher Respekt sein, will ich bloß mein eigen Selbstbewusstsein
Montag, 10. Februar 2014
Es wird ertragen. Schlichtweg ausgehalten. Einfach mal ausgehalten. Halte es einfach mal aus. Seist zufrieden. Er wird ertragen, Sie wird ertragen, Sie werden ertragen.
Schlicht aushalten
Los
Trennung
Illusionen ertragen
Aushalten
Schlicht aushalten und dann zieht auch mal die Fratze ins Gesciht
Dann hat er es immer noch nicht gefressen, dieser Bastard, dieser Hund
Und er drückt sich, er geht in die Knie, doch er frisst es
dieser Hund, dieser falsche Bastard
die Süße schmeckt ihm nicht
er kann nichts machen
er und sie werden ertragen
egal wie stolz, wie falsch, wie wahr
schlicht aushalten und der Hund ziehmt sich weiter
vieles steckt dahinter, kommt noch
schlicht aushalten
doch sie wissen nicht wie
und da gibt es nichts zu lachen
einfach nur zu schlucken
und es fällt so vieles ein
wer hat schon etwas falsch gemacht
wer sieht wirklich ein
und es wird ertragen und es wird geleitet
es wird schlicht ertragen, wird es schlicht ausgehalten und auf den Magen gehen
denn niemand ist Schuld, gibt es keine Logik, keine Mathematikg, keine Berechnung
Einfach mal immer mal aushalten und fressen
nochmal ganz durch damit und durchstehen
es mergelt dich, So viel kein Appetit
und er frisst es nicht, denn es schmeckt ihm nicht
wie kommt er da noch lebend raus
es ist vorbei, nicht wichtig, aus und vorbei, endgültig
doch finde deinen Glauben an dich
es wird weitergehen
weiter ertragen
weiter ausgehalten, denn es kommt noch vieles mehr und weiter
dieser Hund, er frisst es nicht, lieber frisst er sein eigenes Erbrechen
er hat nichts falsch gemacht
gehören doch so viele dazu
wer kann das schon
wer kann das schon steuren
wer hat das in der Hand
niemals eine Schuld
eine Auflösung
und zum Schluss steht der Glaube, bleibt die Hoffnung
doch Hoffnung gibt es keine
Es stirbt, es kommt, es ist auf dem Weg
No way out
Alles cool, alles im Alleingang
ich halte nur noch aus
Gedanken bleiben, ich bin ein Geist
Ich trenne
trenne mich
trenne GEfühle
Trenne Illusion
Wechsel den Glaube
Glaube an dich, an das Kommende
Glaube ich Loslassen nicht verlieren
der Glaube, das Wissen und falsch Weisheit
Es geht nicht mehr zurück und es stürzt doch noch heftig ein und zusammen
es geht nicht vorbei, niemand kann vergessen
jedem seine Geschichte, seinen Traum
Jedem seinen Traum aushalten wenn er ansteht und wieder kommt und um Erfüllung gebetet wird
Angst, Ehrfurcht, Ehre, falsche Illusion, interessanter Glaube
alleiniges Aushalten, und die Gedanken werden bleiben
Raus mit alljenen aus meinen Plänen
Sind wir alle von guten Geistern verlassen
Los
Trennung
Illusionen ertragen
Aushalten
Schlicht aushalten und dann zieht auch mal die Fratze ins Gesciht
Dann hat er es immer noch nicht gefressen, dieser Bastard, dieser Hund
Und er drückt sich, er geht in die Knie, doch er frisst es
dieser Hund, dieser falsche Bastard
die Süße schmeckt ihm nicht
er kann nichts machen
er und sie werden ertragen
egal wie stolz, wie falsch, wie wahr
schlicht aushalten und der Hund ziehmt sich weiter
vieles steckt dahinter, kommt noch
schlicht aushalten
doch sie wissen nicht wie
und da gibt es nichts zu lachen
einfach nur zu schlucken
und es fällt so vieles ein
wer hat schon etwas falsch gemacht
wer sieht wirklich ein
und es wird ertragen und es wird geleitet
es wird schlicht ertragen, wird es schlicht ausgehalten und auf den Magen gehen
denn niemand ist Schuld, gibt es keine Logik, keine Mathematikg, keine Berechnung
Einfach mal immer mal aushalten und fressen
nochmal ganz durch damit und durchstehen
es mergelt dich, So viel kein Appetit
und er frisst es nicht, denn es schmeckt ihm nicht
wie kommt er da noch lebend raus
es ist vorbei, nicht wichtig, aus und vorbei, endgültig
doch finde deinen Glauben an dich
es wird weitergehen
weiter ertragen
weiter ausgehalten, denn es kommt noch vieles mehr und weiter
dieser Hund, er frisst es nicht, lieber frisst er sein eigenes Erbrechen
er hat nichts falsch gemacht
gehören doch so viele dazu
wer kann das schon
wer kann das schon steuren
wer hat das in der Hand
niemals eine Schuld
eine Auflösung
und zum Schluss steht der Glaube, bleibt die Hoffnung
doch Hoffnung gibt es keine
Es stirbt, es kommt, es ist auf dem Weg
No way out
Alles cool, alles im Alleingang
ich halte nur noch aus
Gedanken bleiben, ich bin ein Geist
Ich trenne
trenne mich
trenne GEfühle
Trenne Illusion
Wechsel den Glaube
Glaube an dich, an das Kommende
Glaube ich Loslassen nicht verlieren
der Glaube, das Wissen und falsch Weisheit
Es geht nicht mehr zurück und es stürzt doch noch heftig ein und zusammen
es geht nicht vorbei, niemand kann vergessen
jedem seine Geschichte, seinen Traum
Jedem seinen Traum aushalten wenn er ansteht und wieder kommt und um Erfüllung gebetet wird
Angst, Ehrfurcht, Ehre, falsche Illusion, interessanter Glaube
alleiniges Aushalten, und die Gedanken werden bleiben
Raus mit alljenen aus meinen Plänen
Sind wir alle von guten Geistern verlassen
Respekt beziehungsweise Verantwortung
Wer wusste das alles schon. Wer weiß das alles immer zu jeder Zeit. So kann nur Vergebung der Ausweg aus diesem Dilemma sein. Große Worte, weiser Mann. Habe ich doch Achtzeichen nicht so gut verstehen wollen. War ich immer schon ein guter Junge, ein guter Mann. Ohne Wertung, in Abwertung und Verantwortung erst im Nachhinein übernommen, was es dann ja doch sehr schwer macht. Es nicht mehr zum Lachen sein kann, im Alleingang.
Hätte man vorher gewusst, hätte man gleich Respekt und Abstand gewahrt und für dieses Beziehungsgesühl und Gespür und meiner Auswirkung schon gleich Rechnung gesehen und weniger ertragen müssen. Es ist seht mutig das zu sehen. Es ist sehr beängstigend das zu sehen und diese Grenzen, dieses scheinbaren Illusionen und Tagträume der so vielen Menschen.
War nie einfach, wird immer schwer, aber wohl besser. So schieben sich die Gewichte. Kommt es noch oft iins Wanken. Ich nehme Verantwortung an, so lange ich den Respekt nicht genießen so gut aushalten und ertragen kann, eigentlich mal auch nicht wollte. Diesen komischen Respekt, diese komische Art. War es eben nicht meine Art.
Doch Ruhe will ich haben, auch Anerkennung, aber eben auch weil ich noch etwas schaffen will und nicht länger in absoluten Beziehungen erschrecken will. Weil ich eine Beziehung zu mir haben will, eine gesunde Beziehung, ein Selbstbewusstsein nun auch selbst mal endlich in den Alltag weiter und weiter mitbringen will. Bis es steht,
Bis es mich nicht mehr so bedrängt, bis es mich nicht nicht mehr so bedrängt. Es weniger dringlich ist, es weniger meine eigene Beachtung findet, es nicht mehr bedrohlich sein kann. Dieser natürliche Zustand. Das will ich weiter sehen lernen können, damit gut umgehen können. Ich will nicht mehr so eine Wichtigkeit meiner Gefühle ausbreiten und damit auch andere sehen und schätzen und genießen. Achten
Diese allgemeinen Wünsche will ich respektieren. Diesen Wunsch habe auch ich, doch kannt ich diesen Zuigang gar nicht. War er für mich unsichtbar, und so meinte man zu oft ein Versager zu sein oder nicht mehr erkannt zu werden. Denn zu oft drehen sich die vielen Kindheitstraumata, doch ich bin kein Kind mehr. Ich bin erwachsen und sollte meine Energie, meinen Haushalt kennen, sollte es aushalten, damit umghen gehen können.
Es ließt sich etwas verrückt, etwas verdreht. Kann sein, aber es scheint der einzig gute Weg zu sein, es doch noch in diese Welt zu schaffen. Doch noch die Ruhe zu finden, doch noch die Gesundung, Genesung und Heilung zu finden, die ja doch auch nie krank war.
Diese Einsicht, diese Erkenntnis und stur ist der Bock, zäh ist der Bursche. Doch
So verkehrt sich der Respekt, weil ich nie diese Art des Respekts gekannt habe, der wohl klar und selbstverständlich ist. Diese Grenze, diese Achtung. Egal wie illusionistisch. Tu es, tu es, tu es, verdammt...
Meinte man ferner, ich hätte nicht die Eier. Dachte man ferner, ich würde weinen, dachte man ferner, der ist so, dachte man ferner, der sollte das mal machen, dachte man ferner das würde ihm gut tun, dachte man ferner, dachte man ferner, dachte man ferner
und wie hätte es so jemals zur Achtung der auch meiner Grenze kommen können, wenn ich sie selbst nie offenbare..weil ich mich selbst nicht derart mitteilen konnte, weil wahrscheinlich mal etwas ganz schreckliches geschah
Und so wäre ich fast dieses süße zerbrechliche liebe Monster geworden...so wäre es vielleicht wahr geworden und ich ahne schon die Flashbacks...denn nie habe ich mein echtes Lachen gezeigt, nie habe ich meine wahre Freude gezeigt, nie habe mich meine wirklich Trauer gezeigt.
Nie habe ich es gezeigt und so wäre es fast wahr geworden. Das ist kein gegenseitiger Vorwurf. Das ist kein Spiel, keine Taktik
Niemand kann etwas dafür, doch so will auch ich nunmal getrennt sein und in Ruhe miteinander leben. So fern es mich lässt, so fern ich auch Glück habe, so fern ich es schaffe
Schön das du da bist, das du den wahren Mut gefunden hast
Wir haben dich immer respektiert, doch du hast es für Falschgeld gehalten, für falsche Münze genommen, so tief warst du schon gesunken, so tief verdreht und im Traum(a)
So weit weg, fast hätten wir dich nicht mehr zurückholen können. Respekt, verdammt ja, respekt...Niemand hat es bös gemeint und doch muss ich nun weg von euch. Aus den alten Plan..
In allgemeiner Hochachtung
und Respekt verabschieden. Loslassen. Respekt vor dem Herrn, Respekt vor der Frau, der Mama, dem Vater, den anderen...Wollte ich nie machen, weil ich es selbst nicht derart verdient hatte, so der Glaube, die Illusion. Gott sei Dank
Ständige Möglichkeit der Einfallsgefahr
So will ich Wünsche nun endgültig respektieren und ein Nebeneinander im guten, im Göttlichen in Hochachtung respektieren. So will ich es immer wählen können
Egal was stürzt, einfällt wie man es sehen könnte oder wie es ist
Ich will es endlich respektieren, so respektiere ich doch auch meine Geschichte und meinen Traum und meinen Lebensweg
So will ich damit gehen, egal was auch kommt oder von Außen einstürzt
Immer will ich gefasst sein.
Will nicht ausflippen, will nicht verzweifeln, will ich immer Glauben stärken und nicht verschwinden
Besser spät als nie, so schwer es auch fällt.
Will ich selbstbewusstsein bekommen und es war nie fort, doch du konntest es nicht sehen, konntest darin nicht erfüllung finden, darin nicht stehen
So ist auch Trennung Illusion, sind auch das kluge Worte, doch was nutzt mir dieser Verstand, diese Weisheit, wenn ich dann nicht mehr träumen kann, nicht mehr weiterleben kann, nicht mehr das Gute sehen und spüren kann, nicht mehr frei bin
Und ich sehe das Bewusstsein, den Respekt, die Achtung, die Aura, die Verdrängung und es war nie ein Wettbewerb und so geht es doch immer auch darum, etwas zu besiegen und es doch nie Versager gegeben hat
Diesen Flashback in ferne Illusionen will ich mir nicht mehr leisten, von diesem Weg will ich profitieren, weil ich nun mehrere Wege kenne...
Es ist dein Wunsch..
so will ich ihn achten und respektieren...Egal wie schwer es auch einfällt. Egal wie schwer, die Tür fällt. Egal wie schwer die Ratten an Bord kommen. Egal wer auf den Plan tritt. Egal wie andere sahen wie ich es sah, auch wenn es so schwer kommt. So ist der Wunsch, ein Plan. Und so soll es kommen, egal wie andere es erschweren, weil sie sehen wie es war, wie es ist. Andere werden es immer schwer machen können. So ist diese deine Sicht, so auch so manche Draufsicht der anderen. Niemand böse doch ich bin froh, dass du nun auch meine Sicht repektieren gelernt hast und damit auch die der anderen. Ich respektiere eure Sicht, bekomme ich doch auch dadurch mehr zu sehen.. Ein Gewinn. Hochachtung. Wenn ihr das wünscht, für mich, so will ich immer im Guten respektieren und auch vieles annehmen. Bekomme ich doch nun selbst mein Bewusstsein, mein Gewicht in der Verdrängung der Pläne der anderen. Bekomme ich mein Bewusstsein in Respekt, Achtung und Gewicht und werde damit selbst weniger aufdringlich, kann ich selbst diesen Wunsch der Verdängung erfüllen.
Ist kein Wettbewerb. Ist eher überleben von Angesicht zu Angesicht. Dankesehr. Respekt. So will ich es tief schlucken. Mich in der Trennung gewinnen. Mich in der Trennung weiter machen. Den Wunsch der vielseitigen Trennung respektieren. So ist es auch doch immer auch mein Traum gewesen. Es wird nun klar. Es war gut. Respekt und Achtung der Illusion der Liebe, der Glaubensstrukturen, der so vielen Menschen. Ich respektiere diesen Wunsch, wie sonst soll ich selbst respekt und eigenes Bewusstsein lernen. Es fällt noch oft tief und schwer, das ist oft schrecklich.
So will ich aber den Glauben nicht verlieren, die Hoffnung nicht und so viele Dimensionen und Perspektiven nicht. Will ich jede Brille, jede Ansicht respektiere n und verachten, denn sonst verachte und entwerte ich auch mich. Spät nachgeholt und oft stürze ich noch ab und sehe nur mich selbst in vollster Beziehung. Ich will es ändern, das will ich erleben, habe ich doch immer auch von dieser gemeinsamen Trennung geträumt. Nehmen sie sich das gute zu Herzen und trennen sie so vieles und es kommt deswegen nicht schlimmer oder böser als zuvor. Es kann nur ein Gewinn sein, auch wenn du oft noch so verlustreich stürzt. Gib nicht auf, verzweifle nicht, flipp nicht aus. Wir leben alle einen ähnlichen Traum der Trennung, der Illusion, der Wünsche, der gibt es niemanden der zu erst an dieser Stelle war. Kann es nicht derart nahe gehen.
Glaube im Zweifel..
Tiefer Glaube. Vor wem fürchten? Glaub es sicher. Festige ihn in dir. In Vertrauen. Und kein aber, nur immer ja und Amen. Kein Scherz ist wahr. Bünde Ureins. Unaufdringlich dringt es. Nicht auf sondern ein. Dein ewig sein. Verdrängung besucht Erinnerung. Voll und ganze Alchemie. Verwandlung monsterfrei. Angst verfliegt. Liebe in Sicherheit kann nur frei sein. Wissen nicht immer so wichtig, ich weiß nicht immer gleich also glaube ich immer mehr zweifelsohne, frei der Fragen
Sonntag, 9. Februar 2014
Samstag, 8. Februar 2014
Furcht vorm
endgültigen Loslassen von Lebe und Liebe zieht die fürchterlichen Beziehung(sideen). Sind unendlich, sollten nicht potenzieren, doch so lange du noch weiterlebst, kann hier Schizophrenie sein, Psychose die Erlösung von der Todesfurcht sein. Denn wohin mit der Kraft und Energie, also zieht sie sich die Lösung, die Erkenntnisse, die Wut, die Liebe, die Vergebung...Man kann nur vergeben, alles andere erschwert mein Leben. Und doch und doch und so weiter..
Da kommt jeden Tag aufs Neue diese Sicht. Mittelmaß aus Reflektion und Voraussicht.
Im großen Ausmaß waren es der Psychiater und der Therapeut, die die Furcht (und auch Furcht vorm dem Loslassen potenzierten)
Es ist aber absolut ambivalent damit umzugehen, denn alles andere erzeugt Übergewichte und potenzieren den Abschied noch größer
Dennoch und so will ich Ihnen mitteilen, dass es mit hoher Wahrscheinlihckeit nicht in der Brisanz mit Rike hätte kommen müssen, wenn die beiden die Äußerungen vermieden hätten. Sie haben fürchterliche Zuammenhänge geschaffen...
Ich habe Rike verloren müssen, wegen all der Furcht, vor allem wegen der Furcht vor dem Tod
Wenn sie Angst und Furcht vor dem Tod haben, obwohl sie nicht krank sind, kann es eine Psychose auslösen, denn eigentlich macht das Loslassen vom Leben ja keinen Sinn, doch wohin mit der Energie, also der Abschied in die Psychose
Das spannt sich sehr extrem und wenn die Furcht bestehen bleibt, dann ergeben sich alle Zusammenhänge, drehen sich auf links und auf den Kopf..das kann die Furcht weiter potenzieren
Der Umgang der Psychiatrie mit dieser Furcht ist schlimm und sowieso hätte oder hat jeder am Lebensende mal diese Furcht bzw. wird durch Krieg, Folter oder Vergewaltigung damit konfrontiert
Auch Sex beinhaltet den Tod, es ist der lebendige Tod und sowieso ist der Tod aber auch die Göttlichkeit immer zentrale Konfrontation im Leben. Ich kann damit nur leben und das respektieren
Es wird auch noch alles wahrscheinlich zu einer Entspannung und Befriedigung kommen können, also zu einem Sinn, deswegen will ich niemanden damit zu Nahe treten oder ihm selbst diese Frage stellen und erschweren
Es ist also vieles schief gelaufen und niemand trägt Schuld...es fällt nun schwer alles und jedem immer wieder zu verzeihen.
Freitag, 7. Februar 2014
Seist zufrieden.
Mit dem was kommt und sich zeigt. Geh den Weg der Unenttäuschbarkeit. So bekommt ein jeder was er bekommt oder verdient, egal wie tief oder wo er gerade steckt oder gesteckt hat. Ist der Karren festgefahren, sitzt er im Dreck, so sei auch damit zufrieden, weißt du doch gar nicht wofür es gut ist, also übe dich in Zufriedenheit, denn wie sonst willst du jemals glücklich werden. Beginn den Wandel, die Revolution, die Veränderung und so doch wird sich immer derselbe Sinn offenbaren und doch wandel die Zeit weiter, denn alles andere ist nur akzeptabel in der Inakzeptanz doch so sei dir gewiss, einen längeren Atem als das ewigliche und göttliche hast du nicht, auch du nicht... Egal wie, es kommt und das ganz bestimmt. Seist zufrieden, werde glücklich ganz bestimmt
Donnerstag, 6. Februar 2014
So ein lieber Mensch... Ich kann dich nicht sehen, weil ich ohne dich nie wieder Abschied nehmen kann. Ich kann dich bei mir haben, weil ich ohne dich, mich nicht vom Leben trennen könnte. Ohne dich, würde ich dich nicht wieder sehen können, wie soll ich dann.. Mit dir, wie soll ich dann... Wenn ich dich nicht ewig immer wieder mal sehen kann, spüren kann, wie soll ich dann einschlafen und träumen können.. Wie soll ich meine Angst vor dem Tod verlieren, wenn ich nicht weiß, ob ich dich lieben Menschen dann wieder sehe... Ich habe so Angst vor der Nacht, davor nicht einzuschlafen, nicht aufzuwachen, mich vom Tag, der Liebe und dem Leben zu trennen. Habe so Angst vor dem Loslassen
Angst davor diese lieben Menschen nicht ewig wiederzusehen...Und so kann ich nicht Abschied nehmen, nicht einschlafen, weil ich nicht weiß, ob ich dich nach dem Schlaf und Traum wieder sehen. So habe ich immer jede Nacht Angst vor dem Einschlafen. Jeden Tag kann ich nicht loslassen, immer warte ich auf die letzte Millisekunde in der ich in den Schlaf übergehe..immer fast jede Nacht schlafe ich ein und doch habe ich jede Nacht Angst nicht einzuschlafen und verrückterweise eben auch die Angst vor dem Einschlafen...was ist wenn, was wäre wenn, was passiert dann...Ich habe so Angst vor dem Verlust, vor dem Tod, davor dass ich diese lieben Stimmen und Menschen nicht wieder höre und sehe...das sie irgendwann nicht wieder kommen und diese Angst ist so groß, dass ich erst besser gar nicht mehr damit anfange, mich nicht einlasse und mich sofort verabschiede
Der Aschied kann sich nicht vermeiden lassen. Du musst lernen keine Angst mehr vor dem Einschlafen zu haben. Diese Angst, dass morgen alles vorbei ist verlieren. Den Abschied immer in Frieden nehmen. Diese Angst vor dem Loslassen in den Traum, Diese Angst deine lieben Menschen nicht wieder zu sehen. Diese Angst, dass das Leben zu Ende ist. So sehr liebst du die Menschen und das Leben, und doch musst du immer wieder loslassen und den Abschied finden und nehmen müssen. Immer wieder einschlafen müssen. Immer wieder versuchen, ohne Angst einzuschlafen. Immer wieder den Tag aufs Neue verabschieden. Immer wieder die Hoffung und immer wieder loslassen, sich vom Leben trennen, das Leben und die Liebenden zurücklassen. Die Augen schließen und loslassen
Angst vorm Einschlafen
Seitdem ich den Traum kenne, den Schlaf kenne
Warte ich auf den Moment, indem ich einschlafen
irgendwie schlafe ich doch meistens immer ein
Ich habe irgendwie eine Angst entwickelt
Wenn ich weiß, dass ich nach meinem Traum nicht mehr am Leben sein werden
Davor habe ich Angst und so kann ich nie einschlafen
weil ich am Leben so hänge, ab der Liebe, an meinen lieben Menschen
Ich will nicht einschlafen
Habe Angst vor dem Schlaf, vor dem Traum
wenn ich doch weiß, weil mir jemand sagt
morgen könnte es zu Ende sein
morgen bist du ganz woanders
nach diesem Einschlafmoment kommst du nicht mehr zurück ins Leben
deine Angst vor dem Schlaf und das du nicht mehr zurück kommst
zu dir selbst, zu deinem Leben, zu deinen lieben Menschen
und weil du so Angst vorm Einschlafen hast weil dir jemand die Angst macht, dass du nicht verabschieden konntest
Du hast so Angst vor dem Abschied
Du kannst dich nicht von diesem Tag trennen
Du kannst dich nicht vom Leben trennen
Du hast so Angst, etwas zu verlieren
Hast so Angst vor dem Abschied
Deine Angst vor dem Einschlafen
Deine Angst vor der Trennung
Du hast so Angst vorm Loslassen
Du hast so Angst das Leben zu verlieren
Diese Angst vor dem Abschied
Diese Angst vorm Alleinsein
Diese Angst vorm allein bleiben
Also richtest du dich in der Einsamkeit
im Alleinsein ein
Du hast so Angst zu verletzen
Du hast diese Angst
diese Angst, dass ich dich mag und nicht immer wieder sehe
Das ist deine Angst, diese Garantielosigkeit, dieses Ungewisse
Du kannst nicht vergessen, vergessen geht auch nicht
aber du willst den Tag nicht vor dem Schlaf trennen
und so achtest du immer genau vor dem Einschlafen, wann diese Trennung beginnt
Und das zieht sich so schwer, erschwert so alles, das du immer später einschläfst
Diese Angst vor dem Abschied
Vor der Trennung
Diese Angst vor dem Loslassen
Diese Angst dass diese schöne Liebe nicht ewig ist
diese Angst, dass diese Liebe, dass du nicht wiederkehrst
denn was soll ich ohne dich, ohne euch
so will ich nichts neues kennenlernen
So will ich immer gleich im Abschied sein
Und ich weiß, du kennst auch diese Angst
und ich weiß, du lässt sie längst los
und ich weiß, du lässt dich längst aufs Leben ein
auf neue Menschen, du lebst
du schläfst ein, wachst auf
machst so deine Arbeit
erleichtest dir dein Leben
gehst deinen Weg
Denn du hast dir die Angst vor dem Tod, dem Leben, der Liebe, der Zeit, der Arbeit
irgendwie erleichtert
kommst zur Ruhe, arbeitest
für dich ist es nicht mehr so schwer, für dich wird es leichter
Und das will ich so gerne lernen
Du hast es im Guten erkannt
ich weiß nicht, ich lasse es erstmal so...
Warte ich auf den Moment, indem ich einschlafen
irgendwie schlafe ich doch meistens immer ein
Ich habe irgendwie eine Angst entwickelt
Wenn ich weiß, dass ich nach meinem Traum nicht mehr am Leben sein werden
Davor habe ich Angst und so kann ich nie einschlafen
weil ich am Leben so hänge, ab der Liebe, an meinen lieben Menschen
Ich will nicht einschlafen
Habe Angst vor dem Schlaf, vor dem Traum
wenn ich doch weiß, weil mir jemand sagt
morgen könnte es zu Ende sein
morgen bist du ganz woanders
nach diesem Einschlafmoment kommst du nicht mehr zurück ins Leben
deine Angst vor dem Schlaf und das du nicht mehr zurück kommst
zu dir selbst, zu deinem Leben, zu deinen lieben Menschen
und weil du so Angst vorm Einschlafen hast weil dir jemand die Angst macht, dass du nicht verabschieden konntest
Du hast so Angst vor dem Abschied
Du kannst dich nicht von diesem Tag trennen
Du kannst dich nicht vom Leben trennen
Du hast so Angst, etwas zu verlieren
Hast so Angst vor dem Abschied
Deine Angst vor dem Einschlafen
Deine Angst vor der Trennung
Du hast so Angst vorm Loslassen
Du hast so Angst das Leben zu verlieren
Diese Angst vor dem Abschied
Diese Angst vorm Alleinsein
Diese Angst vorm allein bleiben
Also richtest du dich in der Einsamkeit
im Alleinsein ein
Du hast so Angst zu verletzen
Du hast diese Angst
diese Angst, dass ich dich mag und nicht immer wieder sehe
Das ist deine Angst, diese Garantielosigkeit, dieses Ungewisse
Du kannst nicht vergessen, vergessen geht auch nicht
aber du willst den Tag nicht vor dem Schlaf trennen
und so achtest du immer genau vor dem Einschlafen, wann diese Trennung beginnt
Und das zieht sich so schwer, erschwert so alles, das du immer später einschläfst
Diese Angst vor dem Abschied
Vor der Trennung
Diese Angst vor dem Loslassen
Diese Angst dass diese schöne Liebe nicht ewig ist
diese Angst, dass diese Liebe, dass du nicht wiederkehrst
denn was soll ich ohne dich, ohne euch
so will ich nichts neues kennenlernen
So will ich immer gleich im Abschied sein
Und ich weiß, du kennst auch diese Angst
und ich weiß, du lässt sie längst los
und ich weiß, du lässt dich längst aufs Leben ein
auf neue Menschen, du lebst
du schläfst ein, wachst auf
machst so deine Arbeit
erleichtest dir dein Leben
gehst deinen Weg
Denn du hast dir die Angst vor dem Tod, dem Leben, der Liebe, der Zeit, der Arbeit
irgendwie erleichtert
kommst zur Ruhe, arbeitest
für dich ist es nicht mehr so schwer, für dich wird es leichter
Und das will ich so gerne lernen
Du hast es im Guten erkannt
ich weiß nicht, ich lasse es erstmal so...
Alles euer bestreben könnte meine Verletzlichkeit sein, denn all euer bestreben ist Göttlichkeit. Egal wie und wo. Immer jenes bestreben, Wenn du mich nicht göttlich nicht anerkennst aber, sollte es nicht meine Verletzung sein. Nicht mein Lachen sein. Nicht meine Wut sein. Vielleicht einfach meine Zeit bleiben
Dienstag, 4. Februar 2014
Als wäre es nie weg gewesen, als wäre es nie dagewesen
Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist.Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf.Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht.Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft.Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd.Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich.Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit.Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten.Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestaltenDoch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist.Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten.Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir.
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Montag, 3. Februar 2014
Weltliche normale alltägliche Superhelden -- MechnikSTAUautomatik der Gefühle und Gedanken. Läuft, geht, wächst raus. Überwältigung. Jedermann kennt das. Ist was besonderes
Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist.Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf.Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht.Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft.Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd.Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich.Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit.Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten.Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestaltenDoch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist.Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten.Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir.
Samstag, 1. Februar 2014
Wann verlässt mich diese Angst? Die Angst vor Betrug, Untreue
Ich glaube man muss die Angst erfahren und weitergehen, weil nichts und niemand Angst nehmen kann. Keine Worte, Beweise von Außen würden sie nehmen können.
Was ich glaube ist, dass man irgendwann keine Angst mehr haben kann. Ich denke dass das Thema Angst irgendwann durch ist, aber aber man sich immer gegen die Angst drücken sollte, anstatt sich vor ihr zu drücken
Jeder wird dir zur Angst etwas anderes sagen. Ich glaube man sollte seinen ganz eigenen Weg mit der Angst finden und wenn man ihn nicht finden kann, dann eben weiter dagegen oder zu ihr hin gehen. Bis die Angst vielleicht irgendwann dahinter liegt
[17:18:32] Tim-Andre Elstner: Egal was alle anderen behaupten oder sagen
[17:19:55] Tim-Andre Elstner: Kann dir kaum beschreiben, wie sehr meine Angst mein Leben bestimmt
Donnerstag, 30. Januar 2014
Und auf einmal explodierst in tausend größte Probleme...
Wie kriege ich es wieder zusammen, wie trenne ich, lasse ich los, wie runter und in Frieden kommen, wie vertragen, wie aushalten, wie erklären, wie finden, wie realisieren, wie rückgängig machen, wenn es unmöglich ist, wie nichts mehr rückgängig machen und stehen lassen, wie sich nicht ärgern, wie sich nicht wundern. Und aufeinmal wieder doch verkehrte Welt und doch bleibt das Gefühl der Angst, Panik und Psychose. Und wenn nicht das dann bleibt die Hoffnung, aber aber aber
Jetzt, so bilde ich mir ein,
habe ich es getrennt. Ich bekomme so Angst. Will mich verzweifelt beruhigen. Halt finden, Hoffnung haben, Alles ist weg, ich muss mich übergeben. Ich muss zur Ruhe kommen, loslassen und so vieles kommt ja doch dazwischen. Und wieder dreht es sich im Kreis und wieder kommt irgendwann die Lösung. Es geht nun darum, aus diesem Weg herauszugehen. Und so dramatisch wird es wohl nicht sein. Und es wird wohl alles irgendwie schon passen und dann doch diese riesige Angst, dich nicht wieder zu sehen und doch gerade jetzt muss ich loslassen. Gerade jetzt muss ich gehen. Und ich will die Hoffnung nicht verlieren und muss doch gleichzeitig damit leben, das du fort bist. Und ich will vertrauen und mich dem Leben und Schicksal ergeben. Mich übergeben, aber doch nicht meinen Willen verlieren
Ich habe die einfache Lösung..das unendliche Problem ( JA, ABER, JA, ABER, JA, ABER...bringts nicht in Takt)
..Geknackt, scheint so, ich schrecke auf: Angst, Panik, Psychose, Derealisation, Dissoziation, Verzweiflung, Jubel, Freude, Wunderschön...Loslassen, dem Leben übergeben, Vertrauen, Hoffnung und alles gleichzeitig. Strömt, flutet. Panik. Ich stehe auf. Muss mich bewegen. Hätte, wäre, aber KETTE. Hier dreht sich nichts mehr im Kreis. Liegt es beieinander. Loslassen in Ruhe und Vertrauen. Loslassen und hoffen zur selben Zeit. Den Gleichstrom in Takt bringen
Mittwoch, 29. Januar 2014
Angst
der Wechselwirkungsstellungnahme. Symbiose, Asymbiose. Untrennbar. Liebe, Hass. Verlustangst. Ewige falsche Symbioseangst. Nie gesehen nur gespürt. Aysmbiotisch und doch nie trennbar, doch ohne einander gehen wir durch andere immer zusammen. Du hast mich nie gesehen, ok, neutral, niemals würden wir uns verletzen. Und wir verletzen uns, denn jeder beginnt doch für sich, den anderen und die anderen neu zu sehen. Und irgendwann sehen wir beide neu komplett und dann sehen wir uns in unserer ganzen Schönheit. Niemand hat einen besseren Plan als du, doch einen Plan haben wir beide nicht. Was uns eint ist die Angst der Untreue und der Wunsch der ewigen Liebe. Doch sind wir beide schwer getroffen worden und ganz anders dabei gestellt. Dieselbe Sehnsucht, ein anderer Gang, eine andere Einstellung zur Wechselwirkung zum anderen. Ich habe vorm Kontakt zum anderen bereits in Beziehung verloren, während du immer in einem Unentschieden gegenüber stehst. Da gibt es nur vom anderen zu lernen. Nichts zu lachen, zu weinen. Angewendet zugeneigt. Zugewendet abgeneigt. Aus Angst dich zu verlieren, der Angst wegen dass du nicht der beste für mich bist. Und so habe ich stets verloren, während du ein Nullsummenspiel Spiel spielst. Das vereint und verbindet uns, doch wenn wir nicht aufeinander zugehen, werden wir uns niemals ganz verstehen, niemals ganz sehen. Und was nutzt mir jenes Wissen, wenn wir uns doch nie wieder vereinen und so bleibt es doch die ewge Angst, dich der anderen wegen zu verlieren. Denn bin ich stets anders eingestellt, kann es doch nur so interpretieren. Vielleicht wärst du immer treu, doch um das zu leben und zu spüren....
Die Angst
der Untreue soll mein Leben bestimmen. Will ich immer aber auch bedingungslos lieben und auch immer wieder loslassen. Dich und mich immer wieder dem Schicksal übergeben, im absoluten Gottvertrauen. Denn welche Wahl habe ich? Ich kann nur vertrauen und doch wird sich stets die Angst aufbauen wollen. Wird rational bestimmt, was nicht aufgehalten werden kann. Und doch so hoffe ich, haben wir beide dieselbe Angst und würden uns niemals der Untreue verletzen. Alles andere ist auch immer egal, immer schon gewesen... Ich will dich großartig lieben, mit dieser Angst leben und kann nur beten, dass wir davor bewahrt werden
Nichts und niemand kann
dich davor bewahren uns ich werde niemanden davor bewahren können... Ich kann nur weiter immer wieder loslassen und Vertrauen, ein ganzes Leben lang. Bis zum Schluss, bis dann wieder nur noch Übergebung übrig bleibt
Alles werde
ich hinnehmen und in Kauf nehmen, doch bei der Untreue ist alles schlussendlich todernst vorbei... Und diese Angst ist immer da und ich kann bloß Vertrauen.. Und doch wird sich ein verficktes Leben lang irgendetwas anderes rational aufbauen und doch wird es immer in der selben Angst münden. Diese Angst ist der Anfang und das Ende, ist das Ende und der Anfang... Diese Angst ist der lebendige Tod auf dieser Erde und so Gott will tritt das niemals ein und doch ist es wahrscheinlich schon längst geschehen
Ich wusste damals nicht,
dass die Untreue mein einziges Problem ist. Was wäre gewesen wenn...und zu spät bleibt Illusion. Und doch siehst auch du, nicht mein Ich und ich würde es dir so gerne wahrhaftig offenbaren. Doch wer weiß das schon immer
Bist geblieben in deiner Haut.
Single stark selbstbewusst. Kluge Frau. Ohne Wertung, ohne Worte irgendwie geradeaus. Straight. In deinen vier Wänden. Bist die volle Liebe, das volle Leben. Du in deiner Haut findest immer geradeaus. Unser Weg wird ähnlich sein, jeder für sich in der gemeinsamen Haut
Und
im Moment und gerade und jetzt verhalte ich mich gerade deinem Traum nach...was soll ich machen? Was soll ich tun? Ich liebe dich und ich wünsche mir du fühlst mich, du spürst mich. So liebend und herzlich gerne bin ich für dich...ich liebe dich
In Beziehung
zum anderen und jene Ideen... Immer habe ich in Beziehung zu anderen ganz andere Ideen gehabt und irgendwie scheint es so fern und irgendwie scheint es dasselbe von anderen Welten zu sein und ich liebe dich so sehr
Dienstag, 28. Januar 2014
Beziehungsideen kontrovers.
Mir negativ. Dir positiv. In Beziehung zu den anderen, bist du anders als ich. Ich ziehe keine positive Basis. Du aber bildest dir eine positive Basis ein. Das unterscheidet uns. Beziehungsideen verkehrt, umgekehrt... Dein Glück, mein Pech.. Eben anders. Und das führt dich sicher dazu dies und jenes zu machen. Mich dazu dies zu machen. Beziehungsideen umgekehrt. Führt es dich zum Macbook und mich zum Dell PC. Beziehungsideen und soziales Feedback verdreht. Du machst was positives daraus und ich denk mir was negatives daraus. Beziehungsideen, was sollen wir machen? WIR GLAUBEN GANZ ANDERS UND DU EHER WOHL IRGENDWIE IM GLÜCK
Jeder
hat dieselbe Herkunft und jeder ist sich sicher, dass was wir hatten, hatte nur einen Zweck. Das worum es ging, so weiß ein jeder unabhängig der Herkunft, so weiß ein jeder, dass du es genauso weißt, dass ich dich ja doch nur aus dem einen Grund will, um mich über dich aufzuwerten und gesellschaftlich gut dazustehen. Und so weiß ein jeder, dass du genau dasselbe willst, ich aber gesellschaftlich nicht so großartig dastehe und jeder weiß dass wir beide großartig sein wollen. Ich über dich. Du nicht über mich. Du dich derart (nicht) fühlst und ich auch (nicht) und so stehen wir gegenpolig und können uns gemeinsam nicht großartig fühlen, sofern wir es auf diese Art überhaupt wollten. Doch weil du mich nicht großartig siehst, kannst du mich nicht .. ich weiß es nicht. Und weil du glaubst, ich missbrauche und benutze dich, kannst du nicht. Und weil du glaubst ein Jeder denkt ich bin großartig und ich weil ich meine, jeder hält mich nicht für großartig und so glaube ich es selbst. Und so haben wir alle recht du stehst nicht da in der Größe und Art, in der ich stehe und für dich bin ich keine Steigerung und du selbst willst dich steigern und das denkt jeder, jeder glaubt, jeder und ich auch und du selbst auch und alle denken und glauben und alle meinen ich brauche dich für diese Größe und du auch und du könnest mich nicht brauchen, weil ich jene Größe nicht mitbringe und jeder denkt das, und ich denke das auch und du selbst denkst es auch und jeder wird es dir sagen. Also kann das nur die Wahrheit sein
Und alle
haben es genau gesehen und du selbst hast dich beschissen und wenn du es immer noch nicht glaubst und nicht erkennst, dann geh runter auf den Nullpunkt. Auf den absoluten Nullpunkt. Niemand will bescheissen und so gehe immer weiter runter. Du wirst alles loslassen wollen, denn nur an der absoluten Wahrheit bist du interessiert. Und sie wird kommen doch untergehen musst du ganz von selbst. Diese Angst, diese Wahrheit macht dir Angst und so lange es dir Angst macht und nicht gefällt, musst du dich auch dieser Angst stellen. Und jeder und du selbst kennt diese Angst, denn was hat Gott und das Schicksal dir bestellt. Es klingt nach Shakespeare und na und, tut das deshalb der Wahrheit kund? Ich weiß gar nichts und du auch nicht und doch wird dir jeder sagen, du willst sie nur weil und nicht der Liebe wegen, also stell dich dieser Frage und Aufgabe und ich wünschte und ich wünschte... Jeder weiß es und sie selbst auch und du selbst auch vermutet es und wohl genau deshalb ist sie nicht deine Frau. Und sei weiter frei der Angst und ich wünsche dir das was du dir wünscht und ich selbst, ich weiß es nicht. Willst du sie ja doch bloß aus Gründen der gesellschaftlichen Realität und nicht aus freien Stücken und genau weil ihr das alle spürt, ist sie nicht meine Frau und weil ich es selbst nicht rein voneinander trennen kann und mir dennoch diese Frage stelle, verrennt mir die Zeit
Und sie selbst meint es.
Und du selbst ahnst es, also kann es nicht anders sein, als dass eure Level nicht die sind die es braucht. Doch alle sagen und du selbst auch, dass du es doch gerne so hättest und so gebe auf, wehre dich nicht und um es darauf ankommen zu lassen, ist es dafür nicht längst zu spät? Also seist zufrieden, also seist zufrieden. Und sie wird weiter auch selbst Ausschau halten. In ihrer Welt bist du vorläufig nicht mehr.
Ist - Level
und möchte gern Nivellierung. Absolut nicht dein Partner, dafür steht ihr zu ungenau, also gebe dich zufrieden, denn alles und jeder weißt darauf hin. Was willst du anderes tun, als selbst zu sagen: Ich bilde mir selbst doch alles nur wohlwollend ein
Alle denken, du denkst und ich auch denken nur,
dass ich dich für was großes brauche... Also lasst uns das alle denken. Ich gebe auf und wehre mich nicht. Dann lasst es uns alle so sehen und niemals ruhen lasst uns damit ewig ruhen und zufrieden sein. Wir alle unterstellen uns das bis auf das letzte Quäntchen Blut und wenn wir das alle so sehen müssen, dann will ich es akzeptieren und absolut ausbluten
Und wir haben uns alle im selben Sandkasten gesehen,
wir haben alle im gleichen Sandkasten gespielt... Und nur in dich habe ich mich im selben Sandkasten verliebt und weil ich gar nichts weiß und weil niemand etwas weiß, will ich zurück in denselben Sandkasten... Will ich es absolut darauf ankommen lassen... Denn was weiß ich... Und ist Liebe ein Wissen? Ich will es absolut drauf ankommen lassen und doch will ich, dass niemand überhaupt irgendeine Bestimmung hat und niemals will ich falsch sein, niemals will ich unehrlich sein, niemals will ich das haben und sein was alle anderen sehen und wollen. Und so sollen alle bitte Ruhe und Frieden geben, denn nur im absoluten Gleichgewicht will ich sein und weil ich selbst nichts weiß, will ich es bloß absolut drauf ankommen lassen und ich habe so Angst, dass mir das nicht gefällt und wer kennt das nicht und jeder muss sich damit abfinden? Ich weiß es nicht. Ich wehre mich nicht, ich lasse geschehen
No body believes.
No body. Und ich wünsche mir andere Geister. Ich habe das so nie gesehen und doch gibt es die anderen. Die Vergangenheit, die anderen, eine Macht. Ein Weg. Ein Ausweg, eine ewige Aufgabe und Lösung. Und ich wünschte.. und ich wünschte anderen wären rein und sauber, dann wäre das alles niemals so geschehen und ich würde niemals in jene Hände geraten. Und doch ist es nun mal unmöglich geschehen und andere werden IMMER NEGATIV UNTERSTELLEN UND VORWERFEN
Bloß nur einer hat dich voll getroffen,
während mich alle getroffen haben... Absolut jeder, absolut nur der und so gerne wären wir absolut bloß eins... Doch das Außen nimmt uns die Einigung und ich bete dass wir uns zur Verständigung doch noch einigen können, irgendwann, so der liebe Gott will
Wenn es dich betrifft, dann trifft es auch mich...
Doch wenn es euch betrifft, will ich mich nicht mehr treffen lassen. Ich bitte um euer Verständnis. Niemals wollte ich dich treffen, immer nur dich lassen... Andere. Was willst du machen? Es hat uns nie betroffen und doch wegen der Treffer sind wir durch das Andere ganz anders geworden und derart getroffen, dass wir nur zwei schöne zwei Tage bekommen haben
Eigentlich
betrifft es uns gar nicht. Jedoch betraf es uns dann doch.. Alles könnte betroffen machen, müsste nicht und hat es doch schon getroffen. Rückgängig betroffen machen? Warum willst du mich treffen, mit deiner Betroffenheit, die eigentlich nie meine war?
Ich kann nur
andere davor bewahren, niemals in psychiatrische Hände zu geraten... Niemals in falsche Hände zu geraten... Niemals in die Hände zu geraten, in die ich geraten bin... Und zur selben Zeit wünsche ich mir nur deine Hände, doch die der anderen sind es nie gewesen... Und wenn die Verneinung zählen würde, so würde ich alles Unheil ewig vor dir bewahren. Doch die Wahrheit ist das nicht... Uns ist so schlimmes widerfahren
Zum Freuen???
Nicht mehr viel da, obwohl es eigentlich so viel gebe sich zu freuen. Doch ich muss mich noch erst euren illusionistischen Aufgaben stellen, die euch selbst die Freude nehmen. Muss mich dem stellen, die dich dazu verleiten großkotzig zu sein. Muss mich dem anderen stellen, der meinte sein ewiges Gleichgewicht behalten zu müssen und doch ist es alles euer Einbildung, denn ist es alles nur eure falsche Erkenntnis, die nur Gültigkeit über das Äußere findet. Doch das Äußere, doch das Äußere..
Und doch gibt es auch das Äußere und ich wünschte, es würde das nicht geben. Ich wünschte, euch wäre das nie passiert, denn es ist eure Rache, eure Wut, euer Neid, eure Eifersucht...und auch ihr habt nichts verbrochen, ich weiß...und auch ich habe nur Mitgefühl und doch bin ich anders und gehe mit eurer Negativität mit, die nicht meine ist. Nicht meine ist, weil ich nur den Affekt kenne, die Furchtlosigkeit und den Mut und was soll ich euch verübeln? Nein, ich danke dir, ich danke euch, für diese Aufgabe und ich sehe selbst das es schwer fällt. Das ist mein Mitleid mit euch, welches so ireal ist, wie eure Ängste in euch und doch gibt es die Ängste der Anderen in euch, doch bitte, ich flehe...übertragt sie nicht mehr. Behaltet sie in euch. Denn meine Angst war es wirklich nie und vielleicht erkennt ihr hoffentlich irgendwann, das es auch nie eure Ängste waren,
sondern die Ängste eures Vaters, eurer Mutter, deines Bruders, deiner Schwester, aber deine Angst war das nie und so bitte ich euch, bitte ich dich, übertrage deine Negativität nicht mehr auf dich und nicht auf alles andere, denn ich liebe vor allem immer nur dich
Es ist deine potentielle Verzweiflung
Doch meine war das nie. Leider sehe ich sie in dir, in euch, doch meine war das nie. Und manchmal wünschte ich, ich könnte das gar nicht sehen und dann sehe ich es doch. .Sehe ich deine psychologische Funktion, die niemals in mir war und doch habe ich mir eure Aufgabe zu eigen gemacht, es mir schwer gemacht. Dafür danke ich und ihr dankt es mir, doch mein Ziel ist deshalb schwer und fern und doch habe ich nie einen Plan gehabt wie ihr. Ich bin nichts besseres, nur was besonderes. Und doch ist es deine Negativität auf mich, die mich so traurig schön und stark macht und doch wünschte ich, du würdest es nicht tun. Würdest du es nicht tun, wäre ich am Ziel meiner Träume, nämlich mit ihr. Doch leider, doch leider,,,wünscht du mir so viel in den Weg und doch will ich dir danken dafür. Denn was bleibt mir übrig, bei so viel unvorstellbarer Zeit, die gerade du dir einbildest, aber eigentlich niemals hattest und doch will ich dir gleichzeitig verzeihen...und doch wünschte ich, euch niemals begenet zu sein, denn dann wäre sie für immer schon auch körperlich immer da.. doch leider, doch wünsche ich, und alles zur selben ZEit und ich will milde sein. Und ich will euch endlich verzeihen und doch zur selben Zeit, wäre sie jetzt schon immer da...Ich wünschte unsere Umwelt, unser Planet unser Umfeld, wäre für immer positiv, denn so wärst du immer schon da in unser beider A(r)men
Projizierte Angst, Eifersucht, Neid und Negativität der anderen auf dich.
Deine Negativität war das nie. Glaube mir das. Mein Mitgefühl für die anderen ist meine irreale Negativität. Und aufhören werden sie nie, deswegen ist es immer die Aufgabe und doch wünschte ich, die anderen würden endlich aufhören und zur selben Zeit stellen sie weitere Aufgaben. Ich wünschte..
Gut
dass wir nie auf andere gehört haben und doch tun die anderen immer weh... Denn sie sind woanders, kommen von woanders, gehen woanders hin. Und doch habe ich zugehört und ich wünschte ich hätte so vieles nicht hören müssen. Ich wünschte, wir hätten die Zeit bekommen, mehr Zeit, unendlich viel Zeit. Ich wünschte wir zusammen hätten unseren ewigen Frieden, wir beide zusammen. Doch es kam soviel dazwischen. Auch bei dir und ich wünschte ich könnte Wünsche haben
Dieselbe X
Können nicht lebenswert zusammen leben. Immer würden wir uns verletzen. Immer wäre es auch oft wunderschön. Doch den Balsam für diese Wunde existiert nicht mehr. Diese Verwundung ist größer als Leben, also entscheiden wir uns für das Leben. Tut wunderbar gut, ist unglaublich groß, schmerzhaft, schlimm. Ich liebe dich.
Montag, 27. Januar 2014
Die Verletzung ist größer als das Leben.
Können nicht lebenswert zusammen leben. Immer würden wir uns verletzen. Immer wäre es auch oft wunderschön. Doch den Balsam für diese Wunde existiert nicht mehr. Diese Verwundung ist größer als Leben, also entscheiden wir uns für das Leben. Tut wunderbar gut, ist unglaublich groß, schmerzhaft, schlimm. Ich liebe dich.
Für sich allein vollkommen.
Unmöglich denkbar. Dankbar dafür. Unmöglich perfekt. Ich du wir und sie. Besonders perfekt. Besonders allein. Besonders perfekt. Besonders zusammen. Besonders gemeinsam. Ganz besonders allein mit dir
Sonntag, 26. Januar 2014
Ich kann
dir nicht mehr erklären was all die Jahre geschah, wahrscheinlich konnte ich das nie. Was ich sehen kann ist, dass ich einiges gar nie ganz sehen kann. Du bist mein Quentchen Glück. Würde ich das auch sehen, wäre ich ganz du. Ich kann es nicht sehen, es schließt mich von dir aus. Was ich aber dann aber doch wie einen Funken sehe, ist überwältigend schön und meine Haltlosigkeit im unendlichen auch. Es geht nicht um Unwiderstehlichkeit, es geht ums Stehen im All. Vielleicht sind wir einfach wie ein und derselbe Stern. Doch stehe ich im Norden, stehst du vielleicht im Süden. Vielleicht stehen wir auch immer Rücken an Rücken. Ganz sehen wir uns nie, aber wir beide sind ein Ganzes. Allein das zu wissen ist einfach nur wunderschön und doch bist du manchmal unendlich weit fort von mir und das verstehe ich nicht und meine Erklärung vielleicht dafür, weil du gerade schläfst. Du bist immer da und doch vermisse ich dich unendlich. Würde ich dich ganz verstehen....
Samstag, 25. Januar 2014
Mich hat die Liebe geheilt.
Du hast mich nicht geliebt, du bist geheilt. Ich bin bewältigt, überwältigt, geheilt. Du nicht, du hast mich nicht geliebt. Irgendwer anders wird kommen, ich wünschte ich wäre dieser andere für dich. Ich habe es nicht geschafft oder wir sind eben einfach nicht füreinander bestimmt. Mein Pech und mein Glück. Ich bin geheilt und auch etwas glücklich. Du bist sogar glücklicher, aber nicht geheilt, du bist nicht bewältigt, nicht überwältigt. Vielleicht musst du auch erst alleine einen Weg der Bewältigung finden. Ich hoffe, ich wünsche... Vielleicht war ich zu früh bei dir.. Ich weiß es nicht. Für uns hat es nicht gereicht. Ich bin bewältigt, habe überwältigung erlebt. Leider konnte ich dich nicht mitreissen. Und wenn du mich auch nicht liebst so hätte ich dich so liebendgerne geheilt und dir einen Weg zur Bewältigung gezeigt. Doch meine Liebe hat dich nicht derart berührt, weil Gott jemand anders für dich vorgesehen hat. Gib niemals auf zu Glauben. Irgendwann steht er da und du wirst dein Glück bei dir haben. Ich wünschte wir wären zusammen glücklich geworden
Die Vergangenheit
passt schon irgendwie immer. Im Jetzt wird das kommende bedrohlicher. Aber wenn das zükunftige in der Vergangenheit auch schon immer irgendwie passen wird. Kann das jetzt niemals bedrohlich sein. Und doch ist in der Vergangengeit etwas schlimmes passiert. Was das jetzt ausschaltet oder dazu verführt, eine Bedrohung hervorzurufen. Und doch ist es auch so, dass du es falsch siehst und glaubst ich würde etwas falsches umdrehen, doch ich habe den Lösungsweg gesehen. Weiß aber auch nicht, was wirklich gegenwärtige Folter ist. Was Folter der Vergangenheit ist. Und so kann auch die Zukunft immer Folter bringen, denn das zeigt der gegenwärtige Zustand, weil die Vergangenheit tatsächlich stattgefunden hat. Ich kann dir nicht helfen, das ist wahr, aber verurteile bitte nicht meine Liebe, verurteile nicht die Liebe, verurteile nicht das Leben. Auch ich habe es im Guten gesehen und wir mussten dann beide umdrehen. Ich wünschte, meine Liebe hätte dich geheilt. Ich wünschte auch du würdest nicht immer einen Strick drehen, es falsch sehen und mir etwas dummes und billiges unterstellen. Ich liebe dich. Ich wünschte, ich wünschte
Freitag, 24. Januar 2014
Dienstag, 21. Januar 2014
Groß und stark soll er sein, aber eigentlich kann mich sowieso niemand mehr richtig lieben
Kommst du über das was man dir angetan hat? Sitzt nur noch da. Starrst. Was hat man dir angetan?`Kannst du drüber weg kommen oder dissoziierst du schon ein Leben lang?
Und es war immer klar, das auch sie beide Seiten kennt. Doch dann kamen die Anderen und die Psychiatrie, diejenigen die glauben, dass ich nur das eine sehen würde und es stimmt. Ich sehe immer die Hoffnung und das Gute.
Bloß scheiße, wenn auch sie dich verurteilt und damit zu jenen gehört, auf die ich immer gehofft habe, das sie es nochmal sehen würden.
Die Psychiatrie über allem Maßen aber, wollte es nie sehen. Vielleicht darf es die Psychiatrie einfach nicht sehen und glauben. Und dann macht sie ja doch einen menschlichen Knick. Aber doch will die Psychiatrie sich untereinander immer wachsen sehen. Der Psychiatrie den Untergang.
Montag, 20. Januar 2014
Nur wir zwei. Ein Leben lang
Doch schon vieles passierte vor unsere gemeinsamen Zeit, schon vieles könnte noch in Zukunft passieren. All das muss gelöst werden und dann bleibt es immer noch kein Kinderspiel. Dann kommt noch so viel an Freude, Trauer, Wut und Panik, etc. Da kommt noch so vieles was es immer auf die Probe stellt und durcheinander wirbelt.
Und doch bleibt diese himmlische Ehe unser gemeinsamer Traum. Für den gemeinsamen Traum weiter und vorarbeiten. Auch Freude, auch Genuss. Aber dann auch wieder weiter
Sonntag, 19. Januar 2014
Du hast die großen Geister gelesen. Ich bin ein großer Geist. Kennst du die Herkunft, den Anfang noch? Du hast den Ursprung verpasst und hier beginnt deine Dissoziation, dein Schicksal. Deine falschen Hände, deine schiefe Bahn, also liest du Bücher und willst zurück zum Ursprung, doch du hat deinen Ursprung vergessen, doch wer hat das nicht. Der eine fängt früher oder später an
Nichts zum verrückt werden, das zwischen uns
Hält man einfach aus das zwischen uns, da ist nicht einmal was zum Aushalten. Ganz normal. Nichts besonderes. Klar, Fatalismus hin oder her. Schicksal, Gott, Liebe und Tod. Wunder Magie und Zauber ist doch klar, ist doch kein Problem. Alltägliches Wunder. Kein Ding. Such dir eine Nette Tim.
Liebe, Ehe, Heirat. Ist alles nicht so dramatisch. Irgendwann steht die Traumfrau da. Ich bin etwas verrückt und das ist auch gut so. Ich halte das Wunder lieber fest, bevor mir was Nettes zugewiesen wird. Also muss ich es festhalten um mich wieder zu verändern bzw wieder der Alte zu werden. Dem teilte man damals ja auch keine Nette zu. Dem damaligen Tim teilte man wohl eher das Beste und Größte und Wunderschönste zu, bis man dann ab 1999 zum Loser wurde bzw immer traurig reagierte. Da er keinen Ausweg mehr sah und nicht mehr der Alte war.
Also veränderte sich das Image und er zog die Scheiße an, die Netten an. Weil er einmal geloost hat. Weil er einmal was Großes verloren hat und das teilte er auch jedem mit und weil er das mitteilte wurde ihm was Nettes prophezeit, obwohl vor der einmaligen Niederlage von 1999 es noch ganz anders aussah. Aber diesen Tim kennt niemand mehr. Also spielt sein Umfeld, sein falsches Umfeld, Schicksal und Gott, weil sie nicht mehr sehen können, wer ich eigentlich bin, wo ich herkomme.
Und so wird ihm etwas Nettes zugeteilt, als wüsste Tim nicht was gut für ihn ist. Wenn er das tut hat er dann ganz verloren und lebt ein ganz falsches Leben. Bloß weil er 1999 einmal verloren hat, dabei hat er vorher nie verloren. Dabei sah es damals ganz anders aus, dabei sah seine Zukunft damals noch rosig aus. Er war wer und dann kam die einmalige Niederlage und er erzählte es immer traurig seinem Umfeld und weil er ja immer traurig war, dachten die anderen, der braucht was Nettes, eine die richtig lieb zu ihm ist, denn er ist ja auch immer so lieb und zuverlässig, dabei sah es vor 1999 noch ganz anders aus.
Und so kann man dann zum Schluss auch sterben. Weil man einmal etwas und sich verloren hat, bekommt man ein falsches Leben zugeteilt. Das nennt man wohl Schicksal. Das war es dann und das obwohl man früher immer der Strahlemann war und immer alles hatte. Immer glänzend war und dann weil man einmal verloren war, immer traurig war und den Weg ins Glück nicht zurück fand. Weil man nicht mehr der Alte war. Nicht mehr der alte Bastard war und so musste Tim dann eine falsche Frau heiraten. Sodass er heute Panik bekommt und hofft er kann noch dagegen steuern,
Denn da gibt es andere die dann sagen, sie bekäme Panik, weil auch für sie nur noch Nette übrig bleiben. Dann dreht oder sieht es das falsche Umfeld den falschen Tim eben so. Und so sagen sie, ich müsse es nicht ändern, sie habe das Problem, aber das stimmt eben nicht, den sie kennen den alten Tim nicht und wäre ich immer dieser gewesen, hätte sie das nie gesagt. Klar, kriegt sie Panik, klar, kriege ich jetzt Panik, aber so wie ihr das auslegt, ist es eben nicht.
Besonders stolz verbindlich reagiert - Besonders stolz unverbindliche Reaktionsweise.
Wer lässt sich nach 20 Jahren noch ärgern und enttäuschen. Das lernt man ja wohl irgendwann. Reaktion Besonderungg. Reaktion Isolierung. Reaktion Einsamkeit. Reaktion Wut und Trauer. Reaktion Unverbindlichkeit. Reaktion Gleichgültigkeit. Reaktion Trennung. Reaktion Eifersucht. Reaktion Verlierer. Reaktion Gewinner. Reaktion Loslassen. Reaktion Kennenlernen. Reaktion Achtung. Reaktion Respekt. Reaktion Freundschaft. Reaktion A-Symbiose. Reaktion Liebe. Reaktion Aufgabe. Reaktion Vorsicht. Reaktion Rücksicht. Reaktion falscher stolz. Reaktion falsche Reaktion. Reaktion Störung. Reaktion Anpassung. Reaktion Krank. Reaktion Depression. Reaktion Psychose. Reaktion Hoffnung. Reaktion Narzissmus. Reaktion Angst. Reaktion Grenze. Reaktion Abstand. Reaktion Reife. Reaktion Erwachsen. Reaktion Zurückhaltung. Reaktion mehr desselben. Reaktion Sensitivität. Reaktion Sensibilität. Reaktion ausweichen. Reaktion nicht mehr zuhören. Reaktion nichts mehr sagen. Reaktion Herz brechen. Reaktion anders sein. Reaktion nett sein. Reaktion böse sein. Reaktion scheiss drauf.
Samstag, 18. Januar 2014
Freitag, 17. Januar 2014
Donnerstag, 16. Januar 2014
Mittwoch, 15. Januar 2014
Direkt loslassen. Liegt schon alles gleich hinter mir. Sofort uninteressant. Geht sofort weiter. Hänge ich nicht dran. Macht man nicht, gibt es nicht. Geht übers Herz, gehste eiskalt drüber. Kann doch keiner was für. Sie ist deshalb doch kein schlechter Mensch. Lässt gleich los, gehste gleich weiter. Lässte eben hinter dir. Ist doch nur sie, was interessiert der mich. Ist doch auch nur ein Mensch. Lässte dahinter, machste weiter. Nicht wichtig. Hat nichts mit dir persönlich zu tun
Dienstag, 14. Januar 2014
Montag, 13. Januar 2014
Der Sinn der Idealisierung, der Ikonisierung und Vergötterung eines Menschens
Ewige absolute Treue. Geschieht das nicht, dreht sich das Umfeld immer weiter. Bäumchenwechsel dich. Immer neue andere Partner. Freundeskreis wechseln. Idealisierst du nicht in der Liebe, legst du dich niemals fest, willst immer noch was besseres kennenlernen. Was Größeres. Denn idealisieren willst du ja auch, auch deine Sehnsucht, die ewige Liebe und Treue. Aber entscheiden und festlegen wirst du dich nicht und so werden deine Partner und Freunde sich immer wechseln. Wird hier gevögelt, da gevögelt. Hier ein Kumpel, da mal ein Kumpel.
Und dann selbst sagen, dass du nicht idealisiert werden willst. Kein Wunder, das du dann nie den Mut hast, dich zu verlieben und zu ikonisieren. Und doch willst du auch diese eine Ikone, du weißt, dass auch du es brauchst, doch versteckst dich hinter deiner klugen und weisen und erfahrenen Menschlichkeit und würdest klugerweise ja niemals mehr auf die Liebe hereinfallen, denn das hast du ja schonmal erfahren und nun gelernt. Klar, das weißt du ja, das irren menschlich ist. Und dann weißt du ja doch nur Bescheid, dass die anderen alle menschlich sind und es sich irgendwie alles nur um dich dreht, doch weißt du ja auch, dass du Mensch bist. Das hast du erkannt und darauf ziehst du dich zurück.
Sonntag, 12. Januar 2014
Rollenverteilung
Drehbuch, Geschichtsbücher. Du schreibst mir meine Geschichte, weil ich dir diese Leinwand biete. Mein Bild war immer fertig. Hätte dir ne andere Sprechrolle geben müssen. Ein guter Autor nimmt sich Zeit, doch irgendwann sollte man den Sack zu machen und die falschen Nebendarsteller austauschen. Was lasse ich mich auch beschreiben. Ich bin nie eine Figur gewesen, eher auktorial, doch irgendwann sollte man doch besser das Heft in die eigene Hand nehmen. Andere sehen irgendwie eine Fiktion, einen schlechten Film und glauben und wissen das irgendwie. Muss ich wohl doch Regie übernehmen. Sind eben nicht alle auktoriale Erzähler, sondern schlichte Dichter. Deine Andichtung in deiner fixen Figur sollte man nicht ernst nehmen und doch richten falsche schlechte Dichter Unheil an. Für deine Dichtkunst braucht man ne Zeitmaschine. Bis dahin muss ich es alleine wenden, was immer schon dasselbe war. Du aber siehst bloß nur die eine Figur in mir und daher projizierst du mir eine Vergangenheit, eine Gegenwart und Zukunft, die du geschrieben hast, weil ich dich habe schreiben und reden lassen, anstatt selbst mal meine Figuren in dir auftauchen zu lassen. Zu spät, die Puppen tanzen zu lassen, schließlich bin ich höflich und du irgendwie überheblich in deiner austrainierten Figur, die ja doch bloß auf andere schaut, andere beschreibt.
Spieß umdrehen bla bla, alter Spieß dich selbst auf, für euch nehme ich mir keine Zeit mehr. Schlecht ist schlecht, bleibt schlecht, wird immer wieder schlecht daher kommen und falsche Geschichte schreiben, es aber wohl nie wissen. Ich habe nichts falsch gemacht, aber was soll man erwarten, wenn du das Einfachste nicht siehst und kannst, was immer offensichtlich war. Wer bin ich, dich darauf hinzuweisen, dass du nichts kannst. Habe ich von Anfang an gesagt, aber du hörst nicht zu. Vielen Dank für diese zeitverschwendende Diskussion, die mir auch noch Angst macht, denn wer weiß, vielleicht haben die Spinner absurderweise doch recht und eben deshalb ja auch die große Liebe genommen und so weiter
Samstag, 11. Januar 2014
Sie spielen.
Also leben in einer Spielwelt, während es für mich immer ernst, wichtig, überlebenswichtig, herzlich, liebevoll ist und damit rein ausschließlich im Affekt geschehen kann. Damit kann ich mit euch nicht reden,weil ich mich deiner Spielfläche zwangsläufig nur entziehen kann. Denn ich spiele niemals, ich kann nicht spielen, also was willst du mir eigentlich brabbeln? Das ich euer Spielfeld beitrete? Unmöglich und so lange du das nicht erkennst, kannst du mir nichts sagen, mich nicht verstehen, mir nicht helfen, denn du siehst meine Ebene gar nicht. ich bin einfach nur ich und ich selbst, während ihr euer komisches rationales Ding durchzieht, mich reinzieht
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