Samstag, 15. Februar 2014

Der eine sieht beides,

der eine sieht gar nichts, der andere ist blind, der andere zweiseitig, vielseitig, verrückt, der andere reagiert auf seinen Mangel, alle im Dilemma...Jeder Mensch hat so seine Seiten, jeder sieht so manches nicht gerade jetzt. so jeder in seinem blinden Fleck und Mangel, alle haben es irgendwie etwas voreilich, alle irgenwie zu oft verstockt, verurteilend, entwertend, dumm, blind, illusionistisch, ach diese Evolution, ach dieser Mangel, diese Ungeduld, dieser Druck. Und jeder hat so seine Macken, und jeder wünscht sich so manchesmal seine ultimative Brille (zurück). Und dann sieht ja doch auf einmal jeder wieder nur das eine und die eine Seite und ist genervt von der einseitigkeit des anderen, und will nen Kinnhaken, will sich entwickeln und wieder neu sehen. Harte Tour oder Weichspülung? 

Und so gibt es oft nen Tritt in die Weichteile, in den Bauch und ins Gesicht. Eben aus Langeweile, aus Ungeduld, aus allerlei Ambivalenz und Nervosität, aus Ungerechtigkeit. Aus Mangel an Brüderlichkeit und Gleichheit. Und wenn du dann noch traurig bist, dann gibts richtig einen ins Gesicht. Zeit und Energieverschwendung diese Gewichte ins Nichts. Und das kann aufhören, doch dann kommt ja doch wieder einer um die Ecke, der meint seine Verstockung darüber aufzulösen in dem er sich daneben benimmt. Jedem sein Gewicht, seine Kraft, sein Wegstecken, sein Aushalten. 

Jedem das was er verdient oder aushalten kann. Niemand kommt mit Übergewichten in diesem Dilemma durch, immer wird es zurückkommen, egal ob du das weißt oder nicht. Und das vernichtet dich. Oder aber du erkennst wieder das Tageslicht und dein Kind der Straße. Und ziehst eben so Grenzen. Jeder teilt eben so viel aus, wie er lernen muss, dass das nicht geht und der Evolution langfristig wohl nicht entgegekommt. Kurzfristige Notlösung die es so schwer macht. Ach hätte man doch mit seinem Urteil noch eine Nacht gewartet, hätte ich mir so vieles ersparen können. Doch weil der Mangel so groß sein kann, also der Frust, wird gerne mal ungleich verteilt. Und so weiter...jedem seine Evolutionstheorie im Wandel .. 

Stock aus dem Arsch ziehen, heißt nicht gleich unverhältnismäßig auf die Kacke zu hauen

  • Ich war eigentlich immer Kind der Straße... Bis mich meine Schizophrenie verstockte, daher die Beziehungsdilemma und Dramen, Tragödien, und Komödien... Es ist nicht gut Gewichte zu vergeben... Das entschleunigt die Auflösung... Man kann nichts nachholen oder rückgängig machen... Liegt im Blut oder daran wie du aufwächst.. Deshalb wirst du nicht wie deine Mutter sein, aber es ist besser sich weniger auf seinen illusionistischen Nachholbedarf zu konzentrieren .. Es ist ein schlechter Neid und wenn das nicht aufhört ruht es nie, es kann nur der falsche Weg sein.. Man kann kein Afrikaner sein, wenn man Europäer ist... Aber den Vibe klar den gibt's in jedem... Brüderlichkeit... Das ist der Weg.. Also damals war eben Kacke, es mit falschen Augen zu sehen... Ich sehe was was du nicht siehst und das kann man werten, aber man sollte es sich nicht um die Ohren hauen... Lieber abwarten und schon kann es sich über Nacht auflösen und ganz anders gut aussehen. Du kannst so nur dazugewinnen‏

Kinnhaken der Evolution

Freitag, 14. Februar 2014

Vom Sargnagel zur Feder.. Vom Vorwurf zum guten Verstand

Lerne wieder dir etwas Gutes zu tun, wieder das Beste daraus zu machen. Wieder etwas Schönes zu sehen, selbst zu machen... Aller Anfang ist nunmal schwer

Was tut dir überhaupt gut, was könnte dir jetzt gut tun, was brauchst du?

Immer wieder mal wieder mal wieder was gutes tun

Das Schöne

tut nicht immer gut, aber das Schöne soll auch bleiben. Aber will ich mir daneben auch was gutes tun können. Sollte das coole, der Stil und der gute Geschmack, doch nicht ungesund und traurig machen... Dasselbe in Maßen, in Raten. Das bleibt, kann auch gut und schön sein und doch bleibt es dabei immer gut auf sich aufzupassen. Das Schöne im schönen lassen und es sich auch immer wieder gut gehen zu lassen. Das Gute immer im Leben im Auge haben. Es gab Fehler, die kann ich nicht rückgängig machen, aber versuchen, gut damit zu leben lernen 

Es muss aufhören, sich Sargnägel vorzuwerfen

Gib dir auch selbst die Chance, wieder herauszufinden, was dir gut tut

Brich dich MAL selbst in diesem falschen Stolz des Vorwissens, der Vorahnung, des Vorurteils.. Egal welches Wort hier genau passen würde, brich, ändere es, steh deiner Gesundheit, deinem Herzen, deiner Liebe doch nicht immer im Weg

Ich bin immer zu stolz für diese Einsicht gewesen... Das passiert mir auch eigentlich immer noch die ganze Zeit... Aber diese Einstellung sollte man finden und für alles kommende beibehalten.... Man sagt, dann könne eigentlich nichts schief gehen
Es fällt mir schwer dass ich es selbst nicht wusste und damals Rike nicht mitteilen konnte. Sie konnte es damals auch nicht immer so gut, aber ich denke dass sie das auch immer besser lernt
Immer wieder aufs Neue muss ich muss man das herausfinden... Ich denke und das ist auch das gute, das diese Sicht immer gut ist und nie vorbei
Ich war viel zu lange zu stolz auf mein Vorwissen und Vorurteil, etc... Wenn ich mich an dieser Stelle nicht immer selbst im Weg stehen würde und mich selbst auch mal breche würde ich es nie schaffen

Ein jeder wird wohl sein Leben lang immer wieder aufs Neue herausfinden sollen müssen, was ihm gerade gut tun kann

Finde heraus was gut für dein inneres Kind ist... Versperrt euch nicht den Zugang... Zum Herz, zum Glück, zur Freude... Sei von Herzen, sei im Herzen

Das manchmal oftmals traurige Kind nicht verwahrlosen lassen.. Wenn dein inneres Kind... Sei immer herzlich... Finde den Zugang zum Herz, zum zurückgelassenen Kind...Dein Zugang zum Herz, zum inneren verwahrlosten, inneren Kind...Vagabund mit Herz

Tu dir immer was gutes, das was gut tut, was von Herzen... Pass immer auf dich auf. Lebe gesund und auch mal wieder fröhlich

Ich weiß auch nicht viel

Männerszolz und Liebe vielleicht nicht immer so gut

Falscher Stolz auf Illusion...Mach dir keine Illusionen...Mach dich im Gegenzug auch nicht fertig...kann es ja auch mal ganz schön sein

Den Stolz auch nicht im Gegenzug verurteilen...irgendwann kann er ja auch mal richtig, gut und mal wichtig sein..Ewiger Stolz mal bei Seite

Ob richtig oder falsch... Stolz bei Seite

Der Junkie weiß um ein Paradies. Doch gute und gesunde Lebensqualität ist das so nie

Donnerstag, 13. Februar 2014

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Sie sind nicht ganz dicht... Jenes Selbstvertrauen habe ich mir viel zu selten gegönnt. Jene diese Wahrheit mir....

Was oder wen will ich zukünftig sehen oder meiden...

falsche Hälse, falscher Neid. Verdreht, gewendet. Ich war das nicht und bin immer bloß friedlich gewesen und werde es auch immer bleiben. Gewisse Leute in Wiedererkennung ohne Hass, doch aufgelöst und somit schlussendlich mir erlaubt, jene zu vermeiden. Sofort wegzudenken, wegzudrücken und sogar mal außer Acht lassen zu dürfen. Falsch beraten, schlecht beraten. Bin ich heute gut beraten, dass das kein Zufall war. Und so bin ich froh für jeden Beweis, der mich stark macht in meinem Glauben, meiner eigenen Struktur 

Auflösung der negativen Wiederkehr.

Entsteinigung. Und ich begegne wieder richtig. Und ich erkenne wieder, gehe um, aus dem Weg  rufe das richtige. Entfolge. Begegne wieder in meinem Kleid. Löse weiter auf. Und ich fand. Löse auf, entgegne, widerspreche wieder gut, richtig und in Ästhetik. Ich erkenne wieder, euch. Gehe aus, gehe ein. Aus dem Weg, weil auflösend. Hart gearbeitet, hart gekämpft, doch euer Gericht das bin ich nicht. Setze nichts vor, stelle nichts nach, stelle nichts vor, doch ich habe erkannt, habe aufgelöst und löse weiter und wieder, wenn das falsche kommt. Nochmal Nein und ich erkenne falsche Absicht. Kam ich immer in guter Absicht. Ist weiter auflösend und so spüre ich das Weite. So spüre ich, dass ich Nein sagen kann, darf und will. Ich erkenne und so Bitte keine Bettelei, doch wenn ihr doch betteln müsst, will ich sofort erkennen und dann auch zügig und achtsam Tschüss sagen. Sofort werde ich es spüren, werde ich es sehen. Und ich ahne es von weitem. Und es kommt auf mich zu. Ich muss euch nicht gefallen, doch gefällig sag ich Nein. Sage oder suggeriere ich Nein und so wird das mein Weg und nicht euer in meinem sein. Hart gearbeitet, hart gekämpft, haushoch verloren. 

Doch erkenne tu ich alle wieder. Und sofern ihr erkennt, werden Karten neu gemischt sein, doch spielen tu ich wieder nicht. Denn ich kann nicht gemein sein. Ich zocke nicht, spiele nicht. Doch meine Zeit, Energie und Zweifel lass ich nun bei mir. Denn ein glücklich Leben sah ich immer und jetzt will ich es mir auch nehmen und nicht länger verschwenden. Ehrgeizig war ich immer, doch irgendwann reisst mein Geduldsfaden und das eben nur weil ihr euren Faden nur selten lebt. Bin kein Führer, will ich nicht sein, doch wenn du Führung brauchst, so habe ich sie immer höflich suggeriert und das wird auch so bleiben, doch mehr ist da nicht. Mein Faden bleibt meiner, egal wies gefällt, denn mein Faden gefällt mir und so lange ich mir gefalle, reicht mir dieses Glück, diese Kunst, diese Art, dieses Schaffen. Ich will wieder glücklich werden, denn eigentlich war ich glücklich immer, wenn auch in falscher Maske, falschem Gewand, falscher Petsona und ich weiß, alle haben es gut gemeint, doch was hätte das genutzt, an Glück gebracht und so musste Welt und Schicksal mal aus den Angeln und gehoben werden um es allgemein pareto effizient doch wieder einzulegen. Das habe ich getan und so lasst es mir, wenn ihr ankommen müsst, dann lasst mich in meiner Höflichkeit, Vorsicht. Es ist bloß herzlich. 

Ich habe immer gut gelacht,


also verdreht mir nicht meine Freude, meine Lebenslust. Ich bin hinabgestiegen um zu schauen, um zu sehen... Ich habe mich euch angehört. In mir ist das nicht und ich will niemanden mehr aus den Angeln heben, doch ich bin nicht euer Fisch. Lasst eure Köder, die ich doch aus Liebe und Höflichkeit für euch geschluckt habe... Und so gibt es diese faulen Köder nicht mehr. Will ich euch zum Schluss sagen, dass euer installierte Widerhaken nun friedlich rutscht. Er rutscht übern Zahn, doch mein fauler Zahn war das nicht und doch ist dieser Zahn gezogen. Ich schau euch nicht ins Maul, also wozu ködern. Wozu an Land ziehen, wenn es Ausnahme ist. Setzt mich ein, lasst mir meine Tiefsee, lasst mir meine Engelsgeduld. Immer habe ich es gut gemeint, doch Jesus bin ich nicht. Ein Wassermann der ich geboren, wird nicht übers Wasser gehen können, jedoch auch mal an Land. So ist der Beweis wieder erbracht, im Herrn, in Jesus Christus, doch das Heiland bin auch ich nicht. 

Lasst mir meinen Lauf, meinen Strom, meinen Fluss. Dass es zu einer pathologischen Individuationsstörung kommen musste, bin auch ich nicht schuld. Und so lasst mir meinen vollkommenen Weg. Verbieten lässt sich dieser auch nicht. Doch bitte geht aus meiner Aura, meiner Sicht, meiner Brille. Werft mir keine Steine mehr in meine schöne Aura. Löst euch, geht und ich weiß es ist gut, war immer auch gut und soll gut bleiben. Nehmt diese Worte, zieht euch zurück. Und immer will ich euch wiedererkennen und sofort wissen, dass ich euch keine Vorwürfe mehr überlasse. Will ich sofort sehen und wissen, dass ihr mir nichts zu sagen habt und ich habe den Wunsch, die Bitte das Gebet, dass euch ähnliches einfällt. Und ihr eure Wege in Achtung und Respekt euch selbst überlässt. Ich bin für euch nicht länger verantwortlich. Diese Energie, diese Kraft, diese Zeit, dieses Federkleid besitze ich nicht mehr. Lasst los und wenn ihr könnt dann entzieht die Steine. Doch vor allem will ich dankbar dafür sein, dass ich euch in Zukunft wiedererkennen werde, in Frieden, doch mehr ist da nicht, was mich weiter begleiten lässt. Also 

Und so löst euch auf, Zahn auch mal gezogen,

aus meinen Wegen. Nie will ich euch nochmal Zutritt gewähren oder ich hoffe noch mehr, dass ich euch nie mehr begegnen kann, denn vergessen kann ich euch nicht. Lass gut sein, lasst es gut sein. Ich will euch wiedererkennen, um klar zu wissen dass ich all euch mit Anfanfgangsbuchstaben D und K, H, Ta, , und all jenen noch die es schon irgendwie wissen werden, immer vorsichtig, achtsam aus dem Weg halten will. Kein Türke ist Schuld, der Islam, der Christ trägt keine Schuld, den Kölner trifft es nicht, Kirchlengern trifft keine Schuld, Bielefeld trifft keine Schuld, aber bitte geht nicht in meinen Augen, lauft mir nicht über den Weg. Nicht weil ich euch vernichten würde, doch eure Dunkelheit, euren Schatten, euren Nebel habe ich nicht verdient und er ist nicht mehr mein 

Austritt aus der Psychiarie....ewiges für und wider mit der Pychiatrie. Frieden, seist zufrieden, seit zufrieden. Lasst mich los, lasst das Gehacke, lasst es in Vollkommenheit. Lasst es selbstbestimmt

Frieden machen mit der Psychiatrie, der Psychiatrie und allen anderen ihren Seelenfrieden...




Den Haken über den Zahn

rutschen lassen, kein hacken.. Drainage ziehen, nähen und der Weisheitszähne ist der Fluch entzogen... Kann das Leben schöner sein mit soviel mehr Platz und Freiheit im Zusammenhang mit gefühlter Sicherheit. Dem Kiefer den Muskel massiert, dem Kiefermuskel Entspannung bereiten und der Negativität der Hackung auf diesen Muskel, den Biss genommen. Auch wenn der Biss mal nötig sein kann, doch nur deshalb, um auch den Kiefer mal eine zeitlosigkeit aus seinen Angeln zu heben... Ich habe nicht von der Seite gebissen. Mein Nein und Missgunst auf meine Energie und Kraft war das nicht. So recht hat das nie gezogen und einen Beweis bin ich nicht schuldig. Doch verbeisst euch bitte nicht in meine Aura, wie sonst werde ich euch los. Klar, die Psychiatrie... Diese kann es dir aber nur im standhaften Beweis gönnen. Wäre der Beweis allgegenwärtig in Jedermann, würde die Psychiatrie ihren Schatten und Dunkelheit endlich mal lassen. Heute muss ich der Psychiatrie danken lernen, wie sonst hätte ich den Beweis. Doch erklärst du ihr den Beweis in Verzweiflung, wird die Psychiatrie dir immer die Energie und Zeit rauben. Die Psychiatrie nimmt den Zauber, der Psychiater nimmt sich den Zauber an, der Psychiater profitiert vom Zauber. Ich neide es ihm nicht, nie geneidet, doch so soll er mir endlich meinen Glauben lassen, meinen Zauber in Vollkommenheit lassen. Er meinte es gut mit Sicherheit, doch seine Sicherheit, nimmt mir mein Glück, meine Sicherheit, meine Freiheit. Er wechselt Glaubensstruktur aus, aus Güte. Diese seine Güte aber, macht ihn reicher, während mein Huhn kein Federn mehr hat. Der Psychiater erhält weitere schöne Federn, denn ich ließ ihm meine Federn. Er kann sie nicht zurück geben, nur meine endgültige Abkehr von der Psychiatrie wird mir meine wuchtigen Flügeln wieder wachsen lassen. Der Weg der Psychiatrie ist zum Schluss Schlachtung, du wirst dann verzehrt und die Psychiatrie sagt dir dann das ist normal, geht jedem so, seien Sie zufrieden. Ich werde den Psychiater nicht in Rache schlachten, doch ich wünschte, den Bedarf eines Psychiatrieapparates hätte es niemals gegeben, doch der Zug ist endgültig abgefahren 

Sie machten fatale Fehler.

Entzogen gutglückliche Beziehungsstrukturen und - ideen.... Von fatalen Fehler anderer werde ich profitieren müssen, sonst finde ich keine Anerkennung, kein Glück, kein Frieden mehr... Doch mein fataler Fehler war das nicht... Mag es widersprüchlich sein, doch ich habe diesen Anfang nicht gemacht und so war es meine höfliche Dummheit, vielleicht meine fatal höfliche Illusion, vor allem mit der Psychiatrie in Kontakt zu bleiben... Immer war es sinnlos, war es absurd, doch aus Gründen der Kreativität und Höflichkeit, hörte ich fälschlicherweise zu.. Umgesetzt hätte ich euch, euren fatalen Irrtum beinah, ließ mir sovieles einreden.. Oh mein Gott, meine Güte 

Blüte auf.... Blüte zu... Aus den Angeln im lichten dunklen Tunnel...Fluch und Zauber der Tunnelei, der Entürmung... blühe auf mein Licht

In jeder erdenklichen Beziehung

wird oder wurde darauf herumgehackt...Wird gehackt, dann wird gehackt...wem kann man das hacken schon verbieten, aber rumhacken muss ich nicht länger und weiter, bloß weil es suggeriert wird, nicht gegönnt wird oder was oder wie auch immer. Ich bin nicht der Hacker und wenn ich gehackt habe, dann aus meiner Bestrebung zur Verteidigung der und meiner Vollkommenheit

Extrem gut

Dienstag, 11. Februar 2014

Ist bloß Vernichtung

Nochmal frag ich nicht,

euch, ob ich glücklich sein kann, darf oder glücklich meinen Weg machen kann... Nochmal frag ich es nicht... Ich bin höflich geblieben, also bitte ich auch um Höflichkeit und mich endlich und endgültig mal selbst mein Glück zu machen. So stelle ich doch auch schon lange euch keine Steine mehr ins Glück, also bitte, bitte, lasst mir mein Glück, so gönnt es mir doch bitte jetzt auch.. Auch wenn ich sehen kann dass ich früher selbst entwertet habe, aber das war einmal, so bitte, so bitte, bitte, lasst mich 

Alles Liebe ist bereits geschehen

Niemand kann dir vorschreiben, wie du zu denken und zu fühlen hast oder solltest.. Niemand kann dir deine Beziehungsstrukturen vorschreiben.. Nur du selbst

Montag, 10. Februar 2014

Alt Fantasie

kracht jetzt. Kracht jetzt rundherum weg. Neulandstruktur. Neuland. Alles kracht jetzt weg, rundherum. Ich bilde die Struktur selbst, überhaupt jetzt nur selbst.. Alles kracht, alle Türme brechen ein.. Alle alte Welt bricht, kracht, alles rundherum stürzt, relativ leise, es kracht, stürzt, fällt ein... Alles weg, alles nur weg, das neue kommt, das neue bilde ich ein, ziehe ich an mich...Alles falsche bricht ein.. Nur noch schönes bleibt und kommt. Nur schönes will ich bilden, strukturieren, alte Strukturen, alles weg... Schau nicht zurück, du ersparst dir den Blick ins Chaos. Richte auf, richte ein. Nur ich selbst soll noch sein, nur Gutes will ich sehen, das alte falsche schlechte holt mich nicht ein... Und es kracht rundherum, könnte auch ein schönes Feuerwerk sein. Das wird mein Weg zu dir, zu meinem Glück sein... Es kracht und das alte lässt mich endgültig los 

Sich immer über rot aufzuregen ist besser als immer schwarz zu sehen

Eure absurde bare Münze nehme ich nicht mehr...Das Falschgeld muss ich nicht nehmen. Kein Vorwurf, keine Schuld, aber ich bin das nicht, auch nie gewesen.

Ich mag mal verrückt sein... aber das absurde Verhalten (und das ist keine Wertung, Verurteilung, kein Vorwurf, auch niemals gewesen) tragt ihr

Alleiniger Wunsch in Respekt der Trennung,

deiner meiner.... Niemand weiß was wirklich geschah, niemand kennt um eure Wahrheit auch wenn noch so viele Wahrheiten nebenher existieren, erscheinen, einfallen... Was wäre wenn und aber sollte in jeglicher Beziehung sein unerträgliches Gewicht verlieren. Nur eins kann ich sagen so habt ihr es nie sehen können... Das ist kein Vorwurf, nein, nur meine ewige Mitverantwortung und lasst es mir, uns, ihr, bitte selbst und allein. Ich fragte, so will ich nichts bewerfen oder vorwerfen und so ist mein damaliger Wunsch unsichtbar geworden oder wurde nie ersichtlich respektiert, also bleibt nur mein Ich, mein Selbstbewusstsein, meine Grenze und erstmaliger Schlussstrich unter der falschen Vergangenheit oder der falschen Leute.. Klingt für euch absurd  ich ahne es mal wieder, doch für euch springe ich nicht mehr ins Ertrinken. Nein ich ertrinke nicht mehr, nein, niemand hätte das verdient. Also bitte, lasst mich ab von euren Plänen. Mein Glaube war es nie, also bekehrt mich nicht. Und ich weiß du glaubst, ich verdrehe hier die Wahrheit, doch weißt du was geschehen war ist in meiner Geschichte.. Ich habe es eben nie im Stolz gesehen. Vielen Dank, dass ich es nun kennenlerne, auch wenn es nicht nötig wäre  wenn ihr so wie ich wäret. Das soll kein Vorwurf oder falscher Respekt sein, will ich bloß mein eigen Selbstbewusstsein 

Es wird ertragen. Schlichtweg ausgehalten. Einfach mal ausgehalten. Halte es einfach mal aus. Seist zufrieden. Er wird ertragen, Sie wird ertragen, Sie werden ertragen.

Schlicht aushalten
Los
Trennung
Illusionen ertragen
Aushalten
Schlicht aushalten und dann zieht auch mal die Fratze ins Gesciht
Dann hat er es immer noch nicht gefressen, dieser Bastard, dieser Hund
Und er drückt sich, er geht in die Knie, doch er frisst es

dieser Hund, dieser falsche Bastard
die Süße schmeckt ihm nicht
er kann nichts machen
er und sie werden ertragen
egal wie stolz, wie falsch, wie wahr

schlicht aushalten und der Hund ziehmt sich weiter
vieles steckt dahinter, kommt noch

schlicht aushalten
doch sie wissen nicht wie
und da gibt es nichts zu lachen
einfach nur zu schlucken

und es fällt so vieles ein
wer hat schon etwas falsch gemacht
wer sieht wirklich ein
und es wird ertragen und es wird geleitet

es wird schlicht ertragen, wird es schlicht ausgehalten und auf den Magen gehen
denn niemand ist Schuld, gibt es keine Logik, keine Mathematikg, keine Berechnung


Einfach mal immer mal aushalten und fressen
nochmal ganz durch damit und durchstehen
es mergelt dich, So viel kein Appetit

und er frisst es nicht, denn es schmeckt ihm nicht
wie kommt er da noch lebend raus

es ist vorbei, nicht wichtig, aus und vorbei, endgültig
doch finde deinen Glauben an dich
es wird weitergehen
weiter ertragen
weiter ausgehalten, denn es kommt noch vieles mehr und weiter

dieser Hund, er frisst es nicht, lieber frisst er sein eigenes Erbrechen
er hat nichts falsch gemacht
gehören doch so viele dazu
wer kann das schon
wer kann das schon steuren

wer hat das in der Hand
niemals eine Schuld
eine Auflösung
und zum Schluss steht der Glaube, bleibt die Hoffnung
doch Hoffnung gibt es keine
Es stirbt, es kommt, es ist auf dem Weg

No way out
Alles cool, alles im Alleingang
ich halte nur noch aus
Gedanken bleiben, ich bin ein Geist
Ich trenne
trenne mich
trenne GEfühle
Trenne Illusion
Wechsel den Glaube

Glaube an dich, an das Kommende
Glaube ich Loslassen nicht verlieren

der Glaube, das Wissen und falsch Weisheit
Es geht nicht mehr zurück und es stürzt doch noch heftig ein und zusammen
es geht nicht vorbei, niemand kann vergessen

jedem seine Geschichte, seinen Traum
Jedem seinen Traum aushalten wenn er ansteht und wieder kommt und um Erfüllung gebetet wird

Angst, Ehrfurcht, Ehre, falsche Illusion, interessanter Glaube
alleiniges Aushalten, und die Gedanken werden bleiben

Raus mit alljenen aus meinen Plänen
Sind wir alle von guten Geistern verlassen

Respekt beziehungsweise Verantwortung

Wer wusste das alles schon. Wer weiß das alles immer zu jeder Zeit. So kann nur Vergebung der Ausweg aus diesem Dilemma sein. Große Worte, weiser Mann. Habe ich doch Achtzeichen nicht so gut verstehen wollen. War ich immer schon ein guter Junge, ein guter Mann. Ohne Wertung, in Abwertung und Verantwortung erst im Nachhinein übernommen, was es dann ja doch sehr schwer macht. Es nicht mehr zum Lachen sein kann, im Alleingang. 

Hätte man vorher gewusst, hätte man gleich Respekt und Abstand gewahrt und für dieses Beziehungsgesühl und Gespür und meiner Auswirkung schon gleich Rechnung gesehen und weniger ertragen müssen. Es ist seht mutig das zu sehen. Es ist sehr beängstigend das zu sehen und diese Grenzen, dieses scheinbaren Illusionen und Tagträume der so vielen Menschen. 

War nie einfach, wird immer schwer, aber wohl besser. So schieben sich die Gewichte. Kommt es noch oft iins Wanken. Ich nehme Verantwortung an, so lange ich den Respekt nicht genießen so gut aushalten und ertragen kann, eigentlich  mal auch nicht wollte. Diesen komischen Respekt, diese komische Art. War es eben nicht meine Art. 

Doch Ruhe will ich haben, auch Anerkennung, aber eben auch weil ich noch etwas schaffen will und nicht länger in absoluten Beziehungen erschrecken will. Weil ich eine Beziehung zu mir haben will, eine gesunde Beziehung, ein Selbstbewusstsein nun auch selbst mal endlich in den Alltag weiter und weiter mitbringen will. Bis es steht,

Bis es mich nicht mehr so bedrängt, bis es mich nicht nicht mehr so bedrängt. Es weniger dringlich ist, es weniger meine eigene Beachtung findet, es nicht mehr bedrohlich sein kann. Dieser natürliche Zustand. Das will ich weiter sehen lernen können, damit gut umgehen können. Ich will nicht mehr so eine Wichtigkeit meiner Gefühle ausbreiten und damit auch andere sehen und schätzen und genießen. Achten 

Diese allgemeinen Wünsche will ich respektieren. Diesen Wunsch habe auch ich, doch kannt ich diesen Zuigang gar nicht. War er für mich unsichtbar, und so meinte man zu oft ein Versager zu sein oder nicht mehr erkannt zu werden. Denn zu oft drehen sich die vielen Kindheitstraumata, doch ich bin kein Kind mehr. Ich bin erwachsen und sollte meine Energie, meinen Haushalt kennen, sollte es aushalten, damit umghen gehen können.

Es ließt sich etwas verrückt, etwas verdreht. Kann sein, aber es scheint der einzig gute Weg zu sein, es doch noch in diese Welt zu schaffen. Doch noch die Ruhe zu finden, doch noch die Gesundung, Genesung und Heilung zu finden, die ja doch auch nie krank war. 

Diese Einsicht, diese Erkenntnis und stur ist der Bock, zäh ist der Bursche. Doch 

Du siehst es ... Wahre deine Verantwortung. Mit diesem Glück, diesem Schatz

Ich sehe, wie du dir Respekt verdienst und erarbeitest...Man sagt es gäbe dafür keinen (Finder)Lohn...Aber man darf es behalten

So verkehrt sich der Respekt, weil ich nie diese Art des Respekts gekannt habe, der wohl klar und selbstverständlich ist. Diese Grenze, diese Achtung. Egal wie illusionistisch. Tu es, tu es, tu es, verdammt...

Meinte man ferner, ich hätte nicht die Eier. Dachte man ferner, ich würde weinen, dachte man ferner, der ist so, dachte man ferner, der sollte das mal machen, dachte man ferner das würde ihm gut tun, dachte man ferner, dachte man ferner, dachte man ferner

und wie hätte es so jemals zur Achtung der auch meiner Grenze kommen können, wenn ich sie selbst nie offenbare..weil ich mich selbst nicht derart mitteilen konnte, weil wahrscheinlich mal etwas ganz schreckliches geschah


Und so wäre ich fast dieses süße zerbrechliche liebe Monster geworden...so wäre es vielleicht wahr geworden und ich ahne schon die Flashbacks...denn nie habe ich mein echtes Lachen gezeigt, nie habe ich  meine wahre Freude gezeigt, nie habe mich meine wirklich Trauer gezeigt. 

Nie habe ich es gezeigt und so wäre es fast wahr geworden. Das ist kein gegenseitiger Vorwurf. Das ist kein Spiel, keine Taktik



Niemand kann etwas dafür, doch so will auch ich nunmal getrennt sein und in Ruhe miteinander leben. So fern es mich lässt, so fern ich auch Glück habe, so fern ich es schaffe

Schön das du da bist, das du den wahren Mut gefunden hast




Wir haben dich immer respektiert, doch du hast es für Falschgeld gehalten, für falsche Münze genommen, so tief warst du schon gesunken, so tief verdreht und im Traum(a)


So weit weg, fast hätten wir dich nicht mehr zurückholen können. Respekt, verdammt ja, respekt...Niemand hat es bös gemeint und doch muss ich nun weg von euch. Aus den alten Plan..

In allgemeiner Hochachtung

und Respekt verabschieden. Loslassen. Respekt vor dem Herrn, Respekt vor der Frau, der Mama, dem Vater, den anderen...Wollte ich nie machen, weil ich es selbst nicht derart verdient hatte, so der Glaube, die Illusion. Gott sei Dank

Ständige Möglichkeit der Einfallsgefahr



So will ich Wünsche nun endgültig respektieren und ein Nebeneinander im guten, im Göttlichen in Hochachtung respektieren. So will ich es immer wählen können

Egal was stürzt, einfällt wie man es sehen könnte oder wie es ist

Ich will es endlich respektieren, so respektiere ich doch auch  meine Geschichte und meinen Traum und meinen Lebensweg
So will ich damit gehen, egal was auch kommt oder von Außen einstürzt


Immer will ich gefasst sein. 


Will nicht ausflippen, will  nicht verzweifeln, will ich immer Glauben stärken und nicht verschwinden

Besser spät als nie, so schwer es auch fällt.

Will ich selbstbewusstsein bekommen und es war nie fort, doch du konntest es nicht sehen, konntest darin nicht erfüllung finden, darin nicht stehen

So ist auch Trennung Illusion, sind auch das kluge Worte, doch was nutzt mir dieser Verstand, diese Weisheit, wenn ich dann nicht mehr träumen kann, nicht mehr weiterleben kann, nicht mehr das Gute sehen und spüren kann, nicht mehr frei bin

Und ich sehe das Bewusstsein, den Respekt, die Achtung, die Aura, die Verdrängung und es war nie ein Wettbewerb und so geht es doch immer auch darum, etwas zu besiegen und es doch nie Versager gegeben hat

Diesen Flashback in ferne Illusionen will ich mir nicht mehr leisten, von diesem Weg will ich profitieren, weil ich nun mehrere Wege kenne...

Es ist dein Wunsch..

so will ich ihn achten und respektieren...Egal wie schwer es auch einfällt. Egal wie schwer, die Tür fällt. Egal wie schwer die Ratten an Bord kommen. Egal wer auf den Plan tritt. Egal wie andere sahen wie ich es sah, auch wenn es so schwer kommt. So ist der Wunsch, ein Plan. Und so soll es kommen, egal wie andere es erschweren, weil sie sehen wie es war, wie es ist. Andere werden es immer schwer machen können. So ist diese deine Sicht, so auch so manche Draufsicht der anderen. Niemand böse doch ich bin froh, dass du nun auch meine Sicht repektieren gelernt hast und damit auch die der anderen. Ich respektiere eure Sicht, bekomme ich doch auch dadurch mehr zu sehen.. Ein Gewinn. Hochachtung. Wenn ihr das wünscht, für mich, so will ich immer im Guten respektieren und auch vieles annehmen. Bekomme ich doch nun selbst mein Bewusstsein, mein Gewicht in der Verdrängung der Pläne der anderen. Bekomme ich mein Bewusstsein in Respekt, Achtung und Gewicht und werde damit selbst weniger aufdringlich, kann ich selbst diesen Wunsch der Verdängung erfüllen. 

Ist kein Wettbewerb. Ist eher überleben von Angesicht zu Angesicht. Dankesehr. Respekt. So will ich es tief schlucken. Mich in der Trennung gewinnen. Mich in der Trennung weiter machen. Den Wunsch der vielseitigen Trennung respektieren. So ist es auch doch immer auch mein Traum gewesen. Es wird nun klar. Es war gut. Respekt und Achtung der Illusion der Liebe, der Glaubensstrukturen, der so vielen Menschen. Ich respektiere diesen Wunsch, wie sonst soll ich selbst respekt und eigenes Bewusstsein lernen. Es fällt noch oft tief und schwer, das ist oft schrecklich. 

So will ich aber den Glauben nicht verlieren, die Hoffnung nicht und so viele Dimensionen und Perspektiven nicht. Will ich jede Brille, jede Ansicht respektiere n und verachten, denn sonst verachte und entwerte ich auch mich. Spät nachgeholt und oft stürze ich noch ab und sehe nur mich selbst in vollster Beziehung. Ich will es ändern, das will ich erleben, habe ich doch immer auch von dieser gemeinsamen Trennung geträumt. Nehmen sie sich das gute zu Herzen und trennen sie so vieles und es kommt deswegen nicht schlimmer oder böser als zuvor. Es kann nur ein Gewinn sein, auch wenn du oft noch so verlustreich stürzt. Gib nicht auf, verzweifle nicht, flipp nicht aus. Wir leben alle einen ähnlichen Traum der Trennung, der Illusion, der Wünsche, der gibt es niemanden der zu erst an dieser Stelle war. Kann es nicht derart nahe gehen. 

Ich bin ganz sicher dass es so kommt, aber nicht so schlimm wird

Ich will nur noch an Liebe, das gute, den lieben Gott, an dich, mich, uns glauben... Alle anderen sollen sich endgültig aus meinem Glauben raushalten.. Es geht um keinen Vorwurf, doch alle anderen glauben nicht an das was ich glaube und das will ich endlich mal stark machen





Dieselbe Traum(a)rbeit

Bloßer glaube an uns, dich, mich... Das der liebe Gott es immer gut mit uns beiden meint. Die anderen sollen in ihrem Glauben bleiben und aus meiner Glaubensstruktur verschwunden sein.

Ich glaube es war immer gut und wird immer gut werden.. Ich will diesen Glauben erhalten, immer wieder finden, nie verlieren, immer stärken

Glaube im Zweifel..

Tiefer Glaube. Vor wem fürchten? Glaub es sicher. Festige ihn in dir. In Vertrauen. Und kein aber, nur immer ja und Amen. Kein Scherz ist wahr. Bünde Ureins. Unaufdringlich dringt es. Nicht auf sondern ein. Dein ewig sein. Verdrängung besucht Erinnerung. Voll und ganze Alchemie. Verwandlung monsterfrei. Angst verfliegt. Liebe in Sicherheit kann nur frei sein. Wissen nicht immer so wichtig, ich weiß nicht immer gleich also glaube ich immer mehr zweifelsohne, frei der Fragen 

Sonntag, 9. Februar 2014

Samstag, 8. Februar 2014

Furcht vorm

endgültigen Loslassen von Lebe und Liebe zieht die fürchterlichen Beziehung(sideen). Sind unendlich, sollten nicht potenzieren, doch so lange du noch weiterlebst, kann hier Schizophrenie sein, Psychose die Erlösung von der Todesfurcht sein. Denn wohin mit der Kraft und Energie, also zieht sie sich die Lösung, die Erkenntnisse, die Wut, die Liebe, die Vergebung...Man kann nur vergeben, alles andere erschwert mein Leben. Und doch und doch und so weiter..

Da kommt jeden Tag aufs Neue diese Sicht. Mittelmaß aus Reflektion und Voraussicht.



Im großen Ausmaß waren es der Psychiater und der Therapeut, die die Furcht (und auch Furcht vorm dem Loslassen potenzierten)
Es ist aber absolut ambivalent damit umzugehen, denn alles andere erzeugt Übergewichte und potenzieren den Abschied noch größer

Dennoch und so will ich Ihnen mitteilen, dass es mit hoher Wahrscheinlihckeit nicht in der Brisanz mit Rike hätte kommen müssen, wenn die beiden die Äußerungen vermieden hätten. Sie haben fürchterliche Zuammenhänge geschaffen...

Ich habe Rike verloren müssen, wegen all der Furcht, vor allem wegen der Furcht vor dem Tod

Wenn sie Angst und Furcht vor dem Tod haben, obwohl sie nicht krank sind, kann es eine Psychose auslösen, denn eigentlich macht das Loslassen vom Leben ja keinen Sinn, doch wohin mit der Energie, also der Abschied in die Psychose

Das spannt sich sehr extrem und wenn die Furcht bestehen bleibt, dann ergeben sich alle Zusammenhänge, drehen sich auf links und auf den Kopf..das kann die Furcht weiter potenzieren

Der Umgang der Psychiatrie mit dieser Furcht ist schlimm und sowieso hätte oder hat jeder am Lebensende mal diese Furcht bzw.  wird durch Krieg, Folter oder Vergewaltigung damit konfrontiert

Auch Sex beinhaltet den Tod, es ist der lebendige Tod und sowieso ist der Tod aber auch die Göttlichkeit immer zentrale Konfrontation im Leben. Ich kann damit nur leben und das respektieren

Es wird auch noch alles wahrscheinlich zu einer Entspannung und Befriedigung kommen können, also zu einem Sinn, deswegen will ich niemanden damit zu Nahe treten oder ihm selbst diese Frage stellen und erschweren

Es ist also vieles schief gelaufen und niemand trägt Schuld...es fällt nun schwer alles und jedem immer wieder zu verzeihen.  

Freitag, 7. Februar 2014

Ich lasse es einfach. Lasse es wie es immer ist... Ich bewundere dich und

Seist zufrieden.

Mit dem was kommt und sich zeigt. Geh den Weg der Unenttäuschbarkeit. So bekommt ein jeder was er bekommt oder verdient, egal wie tief oder wo er gerade steckt oder gesteckt hat. Ist der Karren festgefahren, sitzt er im Dreck, so sei auch damit zufrieden, weißt du doch gar nicht wofür es gut ist, also übe dich in Zufriedenheit, denn wie sonst willst du jemals glücklich werden. Beginn den Wandel, die Revolution, die Veränderung und so doch wird sich immer derselbe Sinn offenbaren und doch wandel die Zeit weiter, denn alles andere ist nur akzeptabel in der Inakzeptanz doch so sei dir gewiss, einen längeren Atem als das ewigliche und göttliche hast du nicht, auch du nicht... Egal wie, es kommt und das ganz bestimmt. Seist zufrieden, werde glücklich ganz bestimmt 

Seist zufrieden mit dem Lauf der Zeit. Seist zufrieden mit der Offenbarung des Sinnes. Seist zufrieden mit was kommt, geht oder bleibt...Seist zufrieden

Der Sinn offenbart sich immer von selbst...Angst, während Vorwürfe und Zuweisungen von Außen immer kommen. Man bekommt wohl was man verdient

Für große Gefühle und Gedanken erwachsen

Du bist, kommst und gehst bleibst immer großartig. Großartiges Leben... Kleines Gehirn

Donnerstag, 6. Februar 2014

So ein lieber Mensch... Ich kann dich nicht sehen, weil ich ohne dich nie wieder Abschied nehmen kann. Ich kann dich bei mir haben, weil ich ohne dich, mich nicht vom Leben trennen könnte. Ohne dich, würde ich dich nicht wieder sehen können, wie soll ich dann.. Mit dir, wie soll ich dann... Wenn ich dich nicht ewig immer wieder mal sehen kann, spüren kann, wie soll ich dann einschlafen und träumen können.. Wie soll ich meine Angst vor dem Tod verlieren, wenn ich nicht weiß, ob ich dich lieben Menschen dann wieder sehe... Ich habe so Angst vor der Nacht, davor nicht einzuschlafen, nicht aufzuwachen, mich vom Tag, der Liebe und dem Leben zu trennen. Habe so Angst vor dem Loslassen

Angst davor diese lieben Menschen nicht ewig wiederzusehen...Und so kann ich nicht Abschied nehmen, nicht einschlafen, weil ich nicht weiß, ob ich dich nach dem Schlaf und Traum wieder sehen. So habe ich immer jede Nacht Angst vor dem Einschlafen. Jeden Tag kann ich nicht loslassen, immer warte ich auf die letzte Millisekunde in der ich in den Schlaf übergehe..immer fast jede Nacht schlafe ich ein und doch habe ich jede Nacht Angst nicht einzuschlafen und verrückterweise eben auch die Angst vor dem Einschlafen...was ist wenn, was wäre wenn, was passiert dann...Ich habe so Angst vor dem Verlust, vor dem Tod, davor dass ich diese lieben Stimmen und Menschen nicht wieder höre und sehe...das sie irgendwann nicht wieder kommen und diese Angst ist so groß, dass ich erst besser gar nicht mehr damit anfange, mich nicht einlasse und mich sofort verabschiede

Der Aschied kann sich nicht vermeiden lassen. Du musst lernen keine Angst mehr vor dem Einschlafen zu haben. Diese Angst, dass morgen alles vorbei ist verlieren. Den Abschied immer in Frieden nehmen. Diese Angst vor dem Loslassen in den Traum, Diese Angst deine lieben Menschen nicht wieder zu sehen. Diese Angst, dass das Leben zu Ende ist. So sehr liebst du die Menschen und das Leben, und doch musst du immer wieder loslassen und den Abschied finden und nehmen müssen. Immer wieder einschlafen müssen. Immer wieder versuchen, ohne Angst einzuschlafen. Immer wieder den Tag aufs Neue verabschieden. Immer wieder die Hoffung und immer wieder loslassen, sich vom Leben trennen, das Leben und die Liebenden zurücklassen. Die Augen schließen und loslassen

Angst vorm Einschlafen

Seitdem ich den Traum kenne, den Schlaf kenne
Warte ich auf den Moment, indem ich einschlafen
irgendwie schlafe ich doch meistens immer ein
Ich habe irgendwie eine Angst entwickelt


Wenn ich weiß, dass ich nach meinem Traum nicht mehr am Leben sein werden
Davor habe ich Angst und so kann ich nie einschlafen
weil ich am Leben so hänge, ab der Liebe, an meinen lieben Menschen

Ich will nicht einschlafen
Habe Angst vor dem Schlaf, vor dem Traum
wenn ich doch weiß, weil mir jemand sagt
morgen könnte es zu Ende sein
morgen bist du ganz woanders
nach diesem Einschlafmoment kommst du nicht mehr zurück ins Leben
deine Angst vor dem Schlaf und das du nicht mehr zurück kommst
zu dir selbst, zu deinem Leben, zu deinen lieben Menschen

und weil du so Angst vorm Einschlafen hast weil dir jemand die Angst macht, dass du nicht verabschieden konntest
Du hast so Angst vor dem Abschied
Du kannst dich nicht von diesem Tag trennen

Du kannst dich nicht vom Leben trennen
Du hast so Angst, etwas zu verlieren
Hast so Angst vor dem Abschied
Deine Angst vor dem Einschlafen

Deine Angst vor der Trennung
Du hast so Angst vorm Loslassen
Du hast so Angst das Leben zu verlieren
Diese Angst vor dem Abschied
Diese Angst vorm Alleinsein
Diese Angst vorm allein bleiben

Also richtest du dich in der Einsamkeit
im Alleinsein ein
Du hast so Angst zu verletzen
Du hast diese Angst
diese Angst, dass ich dich mag und nicht immer wieder sehe
Das ist deine Angst, diese Garantielosigkeit, dieses Ungewisse
Du kannst nicht vergessen, vergessen geht auch nicht
aber du willst den Tag nicht vor dem Schlaf trennen
und so achtest du immer genau vor dem Einschlafen, wann diese Trennung beginnt
Und das zieht sich so schwer, erschwert so alles, das du immer später einschläfst

Diese Angst vor dem Abschied
Vor der Trennung
Diese Angst vor dem Loslassen
Diese Angst dass diese schöne Liebe nicht ewig ist
diese Angst, dass diese Liebe, dass du nicht wiederkehrst
denn was soll ich ohne dich, ohne euch
so will ich nichts neues kennenlernen
So will ich immer gleich im Abschied sein

Und ich weiß, du kennst auch diese Angst
und ich weiß, du lässt sie längst los
und ich weiß, du lässt dich längst aufs Leben ein
auf neue Menschen, du lebst
du schläfst ein, wachst auf
machst so deine Arbeit
erleichtest dir dein Leben
gehst deinen Weg

Denn du hast dir die Angst vor dem Tod, dem Leben, der Liebe, der Zeit, der Arbeit
irgendwie erleichtert
kommst zur Ruhe, arbeitest
für dich ist es nicht mehr so schwer, für dich wird es leichter
Und das will ich so gerne lernen
Du hast es im Guten erkannt

ich weiß nicht, ich lasse es erstmal so...

Alles euer bestreben könnte meine Verletzlichkeit sein, denn all euer bestreben ist Göttlichkeit. Egal wie und wo. Immer jenes bestreben, Wenn du mich nicht göttlich nicht anerkennst aber, sollte es nicht meine Verletzung sein. Nicht mein Lachen sein. Nicht meine Wut sein. Vielleicht einfach meine Zeit bleiben

Absolutes Beziehungsgespür in Relationen relativieren

Dienstag, 4. Februar 2014

Als wäre es nie weg gewesen, als wäre es nie dagewesen


Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist. 
Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf. 
Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht. 
Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft. 
Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd. 
Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich. 
Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit. 
Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten. 
Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestalten 
Doch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist. 
Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten. 
Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir. 
  • © 2014 Micr

Montag, 3. Februar 2014

Weltliche normale alltägliche Superhelden -- MechnikSTAUautomatik der Gefühle und Gedanken. Läuft, geht, wächst raus. Überwältigung. Jedermann kennt das. Ist was besonderes


Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist. 
Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf. 
Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht. 
Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft. 
Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd. 
Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich. 
Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit. 
Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten. 
Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestalten 
Doch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist. 
Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten. 
Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir. 

Samstag, 1. Februar 2014

Sehnsucht / Angst Dilemma... Verhalten der Angst, Verhalten in Angst, Perspektive der Angst

Wann verlässt mich diese Angst? Die Angst vor Betrug, Untreue



Ich glaube man muss die Angst erfahren und weitergehen, weil nichts und niemand Angst nehmen kann. Keine Worte, Beweise von Außen würden sie nehmen können. 

Was ich glaube ist, dass man irgendwann keine Angst mehr haben kann. Ich denke dass das Thema Angst irgendwann durch ist, aber aber man sich immer gegen die Angst drücken sollte, anstatt sich vor ihr zu drücken 

Jeder wird dir zur Angst etwas anderes sagen. Ich glaube man sollte seinen ganz eigenen Weg mit der Angst finden und wenn man ihn nicht finden kann, dann eben weiter dagegen oder zu ihr hin gehen. Bis die Angst vielleicht irgendwann dahinter liegt
[17:18:32] Tim-Andre Elstner: Egal was alle anderen behaupten oder sagen
[17:19:55] Tim-Andre Elstner: Kann dir kaum beschreiben, wie sehr meine Angst mein Leben bestimmt

Donnerstag, 30. Januar 2014

Hättekette durchwachsen lassen in Vertrauen

"Dir alles gut, so kann nichts schlecht sein" yinyang

Unbewusster Neid und Eifersucht auf dich und mich .. Verhinderten dir dein Lebensglück

Und auf einmal explodierst in tausend größte Probleme...

Wie kriege ich es wieder zusammen, wie trenne ich, lasse ich los, wie runter und in Frieden kommen, wie vertragen, wie aushalten, wie erklären, wie finden, wie realisieren, wie rückgängig machen, wenn es unmöglich ist, wie nichts mehr rückgängig machen und stehen lassen, wie sich nicht ärgern, wie sich nicht wundern. Und aufeinmal wieder doch verkehrte Welt und doch bleibt das Gefühl der Angst, Panik und Psychose. Und wenn nicht das dann bleibt die Hoffnung, aber aber aber 

Jetzt, so bilde ich mir ein,

habe ich es getrennt. Ich bekomme so Angst. Will mich verzweifelt beruhigen. Halt finden, Hoffnung haben, Alles ist weg, ich muss mich übergeben. Ich muss zur Ruhe kommen, loslassen und so vieles kommt ja doch dazwischen. Und wieder dreht es sich im Kreis und wieder kommt irgendwann die Lösung. Es geht nun darum, aus diesem Weg herauszugehen. Und so dramatisch wird es wohl nicht sein. Und es wird wohl alles irgendwie schon passen und dann doch diese riesige Angst, dich nicht wieder zu sehen und doch  gerade jetzt muss ich loslassen. Gerade jetzt muss ich gehen. Und ich will die Hoffnung nicht verlieren und muss doch gleichzeitig damit leben, das du fort bist. Und ich will vertrauen und mich dem Leben und Schicksal ergeben. Mich übergeben, aber doch nicht meinen Willen verlieren

"Ich habe meine Lösung" Jetzt scheint alles weg, alles getrennt...Jetzt habe ich Angst, wieder Angst, eine neue, eine andere Angst und wieder fallen tausend Möglichkeiten und Leute ein

Ich habe die einfache Lösung..das unendliche Problem ( JA, ABER, JA, ABER, JA, ABER...bringts nicht in Takt)


..Geknackt, scheint so, ich schrecke auf: Angst, Panik, Psychose, Derealisation, Dissoziation, Verzweiflung, Jubel, Freude, Wunderschön...Loslassen, dem Leben übergeben, Vertrauen, Hoffnung und alles gleichzeitig. Strömt, flutet. Panik. Ich stehe auf. Muss mich bewegen. Hätte, wäre, aber KETTE. Hier dreht sich nichts mehr im Kreis. Liegt es beieinander. Loslassen in Ruhe und Vertrauen. Loslassen und hoffen zur selben Zeit. Den Gleichstrom in Takt bringen

Die Lösung und die Angst dass mit der Lösung alles auseinander bricht. Keine Angst, Loslassen, hoffen, vertrauen, passt schon, ist schon..

"Hätte, wäre, aber -- Kette" vertrauen und loslassen (und schon schießt die Angst, stürzt sie, irgendwas scheint zu brechen)

Mittwoch, 29. Januar 2014

Angst

der Wechselwirkungsstellungnahme. Symbiose, Asymbiose. Untrennbar. Liebe, Hass. Verlustangst. Ewige falsche Symbioseangst. Nie gesehen nur gespürt. Aysmbiotisch und doch nie trennbar, doch ohne einander gehen wir durch andere immer zusammen. Du hast mich nie gesehen, ok, neutral, niemals würden wir uns verletzen. Und wir verletzen uns, denn jeder beginnt doch für sich, den anderen und die anderen neu zu sehen. Und irgendwann sehen wir beide neu komplett und dann sehen wir uns in unserer ganzen Schönheit. Niemand hat einen besseren Plan als du, doch einen Plan haben wir beide nicht. Was uns eint ist die Angst der Untreue und der Wunsch der ewigen Liebe. Doch sind wir beide schwer getroffen worden und ganz anders dabei gestellt. Dieselbe Sehnsucht, ein anderer Gang, eine andere Einstellung zur Wechselwirkung zum anderen. Ich habe vorm Kontakt zum anderen bereits in Beziehung verloren, während du immer in einem Unentschieden gegenüber stehst. Da gibt es nur vom anderen zu lernen. Nichts zu lachen, zu weinen. Angewendet zugeneigt. Zugewendet abgeneigt. Aus Angst dich zu verlieren, der Angst wegen dass du nicht der beste für mich bist. Und so habe ich stets verloren, während du ein Nullsummenspiel Spiel spielst. Das vereint und verbindet uns, doch wenn wir nicht aufeinander zugehen, werden wir uns niemals ganz verstehen, niemals ganz sehen. Und was nutzt mir jenes Wissen, wenn wir uns doch nie wieder vereinen und so bleibt es doch die ewge Angst, dich der anderen wegen zu verlieren. Denn bin ich stets anders eingestellt, kann es doch nur so interpretieren. Vielleicht wärst du immer treu, doch um das zu leben und zu spüren.... 

Untreue und die Ein-Stellung zu den anderen

Die Angst

der Untreue soll mein Leben bestimmen. Will ich immer aber auch bedingungslos lieben und auch immer wieder loslassen. Dich und mich immer wieder dem Schicksal übergeben, im absoluten Gottvertrauen. Denn welche Wahl habe ich? Ich kann nur vertrauen und doch wird sich stets die Angst aufbauen wollen. Wird rational bestimmt, was nicht aufgehalten werden kann. Und doch so hoffe ich, haben wir beide dieselbe Angst und würden uns niemals der Untreue verletzen. Alles andere ist auch immer egal, immer schon gewesen... Ich will dich großartig lieben, mit dieser Angst leben und kann nur beten, dass wir davor bewahrt werden 

Er und sie haben die vollkommene Hölle auf Erden geschaffen... Und nur weil ich an dich glaube, wird es doch einen Weg mit und durch diese fremdbestimmte und erzeugte Hölle geben

Ewige Hölle auf Erden erschaffen worden

Ein jeder wird sich immer wieder übergeben und loslassen müssen. Jeder, immer wieder. Und jeder kennt doch diese Angst... Und es bleibt uns keine Wahl. Loslassen und Verzeihen. Vertrauen in Ewigkeit

Nichts und niemand kann

dich davor bewahren uns ich werde niemanden davor bewahren können... Ich kann nur weiter immer wieder loslassen und Vertrauen, ein ganzes Leben lang. Bis zum Schluss, bis dann wieder nur noch Übergebung übrig bleibt 

Und es kam so viel dazwischen und es wird noch viel dazwischen kommen und ich wünschte ich könnte es immer sehen und vielleicht kann ich es auch irgendwann... Ein schönes Leben lang

Alles werde

ich hinnehmen und in Kauf nehmen, doch bei der Untreue ist alles schlussendlich todernst vorbei... Und diese Angst ist immer da und ich kann bloß Vertrauen.. Und doch wird sich ein verficktes Leben lang irgendetwas anderes rational aufbauen und doch wird es immer in der selben Angst münden. Diese Angst ist der Anfang und das Ende, ist das Ende und der Anfang... Diese Angst ist der lebendige Tod auf dieser Erde und so Gott will tritt das niemals ein und doch ist es wahrscheinlich schon längst geschehen 

Ich wusste damals nicht,

dass die Untreue mein einziges Problem ist. Was wäre gewesen wenn...und zu spät bleibt Illusion. Und doch siehst auch du, nicht mein Ich und ich würde es dir so gerne wahrhaftig offenbaren. Doch wer weiß das schon immer

Wenn es ihm weh tun würde, wird er es auch nicht tun... Und immer meint er es gut und zum besten für euch

Bist geblieben in deiner Haut.

Single stark selbstbewusst. Kluge Frau. Ohne Wertung, ohne Worte irgendwie geradeaus. Straight. In deinen vier Wänden. Bist die volle Liebe, das volle Leben. Du in deiner Haut findest immer geradeaus. Unser Weg wird ähnlich sein, jeder für sich in der gemeinsamen Haut

Ich sehe es, sehe dich genau wie vorher. Bin wieder in meiner Haut, in meinen vier Wänden. Loslassend

Und

im Moment und gerade und jetzt verhalte ich mich gerade deinem Traum nach...was soll ich machen? Was soll ich tun? Ich liebe dich und ich wünsche mir du fühlst mich, du spürst mich. So liebend und herzlich gerne bin ich für dich...ich liebe dich

Einfluss auf den Sinn? Nein, den habe ich auch nicht...Ich liebe dich

In Beziehung


zum anderen und jene Ideen... Immer habe ich in Beziehung zu anderen ganz andere Ideen gehabt und irgendwie scheint es so fern und irgendwie scheint es dasselbe von anderen Welten zu sein und ich liebe dich so sehr 

Es ist genau dasselbe wie damals und jetzt und es ganz anders als damals und jetzt und doch irgendwie genau dasselbe und kaum beschreibbar

Dienstag, 28. Januar 2014

Beziehungsideen kontrovers.


Mir negativ. Dir positiv. In Beziehung zu den anderen, bist du anders als ich. Ich ziehe keine positive Basis. Du aber bildest dir eine positive Basis ein. Das unterscheidet uns. Beziehungsideen verkehrt, umgekehrt... Dein Glück, mein Pech.. Eben anders. Und das führt dich sicher dazu dies und jenes zu machen. Mich dazu dies zu machen. Beziehungsideen umgekehrt. Führt es dich zum Macbook und mich zum Dell PC. Beziehungsideen und soziales Feedback verdreht. Du machst was positives daraus und ich denk mir was negatives daraus. Beziehungsideen, was sollen wir machen? WIR GLAUBEN GANZ ANDERS UND DU EHER WOHL IRGENDWIE IM GLÜCK 

Jeder


hat dieselbe Herkunft und jeder ist sich sicher, dass was wir hatten, hatte nur einen Zweck. Das worum es ging, so weiß ein jeder unabhängig der Herkunft, so weiß ein jeder, dass du es genauso weißt, dass ich dich ja doch nur aus dem einen Grund will, um mich über dich aufzuwerten und gesellschaftlich gut dazustehen. Und so weiß ein jeder, dass du genau dasselbe willst, ich aber gesellschaftlich nicht so großartig dastehe und jeder weiß dass wir beide großartig sein wollen. Ich über dich. Du nicht über mich. Du dich derart (nicht) fühlst und ich auch (nicht) und so stehen wir gegenpolig und können uns gemeinsam nicht großartig fühlen, sofern wir es auf diese Art überhaupt wollten. Doch weil du mich nicht großartig siehst, kannst du mich nicht .. ich weiß es nicht. Und weil du glaubst, ich missbrauche und benutze dich, kannst du nicht. Und weil du glaubst ein Jeder denkt ich bin großartig und ich weil ich meine, jeder hält mich nicht für großartig und so glaube ich es selbst. Und so haben wir alle recht du stehst nicht da in der Größe und Art, in der ich stehe und für dich bin ich keine Steigerung und du selbst willst dich steigern und das denkt jeder, jeder glaubt, jeder und ich auch und du selbst auch und alle denken und glauben und alle meinen ich brauche dich für diese Größe und du auch und du könnest mich nicht brauchen, weil ich jene Größe nicht mitbringe und jeder denkt das,  und ich denke das auch und du selbst denkst es auch und jeder wird es dir sagen. Also kann das nur die  Wahrheit sein

Und alle


haben es genau gesehen und du selbst hast dich beschissen und wenn du es immer noch nicht glaubst und nicht erkennst, dann geh runter auf den Nullpunkt. Auf den absoluten Nullpunkt. Niemand will bescheissen und so gehe immer weiter runter. Du wirst alles loslassen wollen, denn nur an der absoluten Wahrheit bist du interessiert. Und sie wird kommen doch untergehen musst du ganz von selbst. Diese Angst, diese Wahrheit macht dir Angst und so lange es dir Angst macht und nicht gefällt, musst du dich auch dieser Angst stellen. Und jeder und du selbst kennt diese Angst, denn was hat Gott und das Schicksal dir bestellt. Es klingt nach Shakespeare und na und, tut das deshalb der Wahrheit kund? Ich weiß gar nichts und du auch nicht und doch wird dir jeder sagen, du willst sie nur weil und nicht der Liebe wegen, also stell dich dieser Frage und Aufgabe und ich wünschte und ich wünschte... Jeder weiß es und sie selbst auch und du selbst auch vermutet es und wohl genau deshalb ist sie nicht deine Frau. Und sei weiter frei der Angst und ich wünsche dir das was du dir wünscht und ich selbst, ich weiß es nicht. Willst du sie ja doch bloß aus Gründen der gesellschaftlichen Realität und nicht aus freien Stücken und genau weil ihr das alle spürt, ist sie nicht meine Frau und weil ich es selbst nicht rein voneinander trennen kann und mir dennoch diese Frage stelle, verrennt mir die Zeit 

Und sie selbst meint es.


Und du selbst ahnst es, also kann es nicht anders sein, als dass eure Level nicht die sind die es braucht. Doch alle sagen und du selbst auch, dass du es doch gerne so hättest und so gebe auf, wehre dich nicht und um es darauf ankommen zu lassen, ist es dafür nicht längst zu spät?  Also seist zufrieden, also seist zufrieden. Und sie wird weiter auch selbst Ausschau halten. In ihrer Welt bist du vorläufig nicht mehr.

Ist - Level


und möchte gern Nivellierung. Absolut nicht dein Partner, dafür steht ihr zu ungenau, also gebe dich zufrieden, denn alles und jeder weißt darauf hin. Was willst du anderes tun, als selbst zu sagen: Ich bilde mir selbst doch alles nur wohlwollend ein 

Alle denken, du denkst und ich auch denken nur,


dass ich dich für was großes brauche... Also lasst uns das alle denken. Ich gebe auf und wehre mich nicht. Dann lasst es uns alle so sehen und niemals ruhen lasst uns damit ewig ruhen und zufrieden sein. Wir alle unterstellen uns das bis auf das letzte Quäntchen Blut und wenn wir das alle so sehen müssen, dann will ich es akzeptieren und absolut ausbluten 

Und wir haben uns alle im selben Sandkasten gesehen,


wir haben alle im gleichen Sandkasten gespielt... Und nur in dich habe ich mich im selben Sandkasten verliebt und weil ich gar nichts weiß und weil niemand etwas weiß, will ich zurück in denselben Sandkasten... Will ich es absolut darauf ankommen lassen... Denn was weiß ich... Und ist Liebe ein Wissen? Ich will es absolut drauf ankommen lassen und doch will ich, dass niemand überhaupt irgendeine Bestimmung hat und niemals will ich falsch sein, niemals will ich unehrlich sein, niemals will ich das haben und sein was alle anderen sehen und wollen. Und so sollen alle bitte Ruhe und Frieden geben, denn nur im absoluten Gleichgewicht will ich sein und weil ich selbst nichts weiß, will ich es bloß absolut drauf ankommen lassen und ich habe so Angst, dass mir das nicht gefällt und wer kennt das nicht und jeder muss sich damit abfinden? Ich weiß es nicht. Ich wehre mich nicht, ich lasse geschehen 

Ja, alle sind wir im selben Dorf groß geworden. Also Aufgabe. Also bitte. Also halte es wie ein Dachdenker und lasst es uns doch bitte alle darauf ankommen und ruhen lassen

Negative Projektion auf jene Liebe, aller anderer. Aller anderer, aller anderer... Kann ich nur neutral durchstehen und wieder kommen alle anderen. Und das bloß weil sie euch vom absoluten Gleichgewicht.... Keine Ahnung

No body believes.



No body. Und ich wünsche mir andere Geister. Ich habe das so nie gesehen und doch gibt es die anderen. Die Vergangenheit, die anderen, eine Macht. Ein Weg. Ein Ausweg, eine ewige Aufgabe und Lösung. Und ich wünschte.. und ich wünschte anderen wären rein und sauber, dann wäre das alles niemals so geschehen und ich würde niemals in jene Hände geraten. Und doch ist es nun mal unmöglich geschehen und andere werden IMMER NEGATIV UNTERSTELLEN UND VORWERFEN

Und andere werden es aus irgendwelchen Gründen wollen und ich weiß die Gründe nicht, aber aus iwelchen Gründen wollen sie nicht wahr haben, dass es geschehen soll.

Bloß nur einer hat dich voll getroffen,


während mich alle getroffen haben... Absolut jeder, absolut nur der und so gerne wären wir absolut bloß eins... Doch das Außen nimmt uns die Einigung und ich bete dass wir uns zur Verständigung doch noch einigen können, irgendwann, so der liebe Gott will 

Wenn es dich betrifft, dann trifft es auch mich...


 Doch wenn es euch betrifft, will ich mich nicht mehr treffen lassen. Ich bitte um euer Verständnis. Niemals wollte ich dich treffen, immer nur dich lassen... Andere. Was willst du machen? Es hat uns nie betroffen und doch wegen der Treffer sind wir durch das Andere ganz anders geworden und derart getroffen, dass wir nur zwei schöne zwei Tage bekommen haben 

Eigentlich


betrifft es uns gar nicht. Jedoch betraf es uns dann doch.. Alles könnte betroffen machen, müsste nicht und hat es doch schon getroffen. Rückgängig betroffen machen? Warum willst du mich treffen, mit deiner Betroffenheit, die eigentlich nie meine war? 

Ich kann nur


andere davor bewahren, niemals in psychiatrische Hände zu geraten... Niemals in falsche Hände zu geraten... Niemals in die Hände zu geraten, in die ich geraten bin... Und zur selben Zeit wünsche ich mir nur deine Hände, doch die der anderen sind es nie gewesen... Und wenn die Verneinung zählen würde, so würde ich alles Unheil ewig vor dir bewahren. Doch die Wahrheit ist das nicht... Uns ist so schlimmes widerfahren 

Zum Freuen???

Nicht mehr viel da, obwohl es eigentlich so viel gebe sich zu freuen. Doch ich muss mich noch erst euren illusionistischen Aufgaben stellen, die euch selbst die Freude nehmen. Muss mich dem stellen, die dich dazu verleiten großkotzig zu sein. Muss mich dem anderen stellen, der meinte sein ewiges Gleichgewicht behalten zu müssen und doch ist es alles euer Einbildung, denn ist es alles nur eure falsche Erkenntnis, die nur Gültigkeit über das Äußere findet. Doch das Äußere, doch das Äußere..


Und doch gibt es auch das Äußere und ich wünschte, es würde das nicht geben. Ich wünschte, euch wäre das nie passiert, denn es ist eure Rache, eure Wut, euer Neid, eure Eifersucht...und auch ihr habt nichts verbrochen, ich weiß...und auch ich habe nur Mitgefühl und doch bin ich anders und gehe mit eurer Negativität mit, die nicht meine ist. Nicht meine ist, weil ich nur den Affekt kenne, die Furchtlosigkeit und den Mut und was soll ich euch verübeln? Nein, ich danke dir, ich danke euch, für diese Aufgabe und ich sehe selbst das es schwer fällt. Das ist mein Mitleid mit euch, welches so ireal ist, wie eure Ängste in euch und doch gibt es die Ängste der Anderen in euch, doch bitte, ich flehe...übertragt sie nicht mehr. Behaltet sie in euch. Denn meine Angst war es wirklich nie und vielleicht erkennt ihr hoffentlich irgendwann, das es auch nie eure Ängste waren,

sondern die Ängste eures Vaters, eurer Mutter, deines Bruders, deiner Schwester, aber deine Angst war das nie und so bitte ich euch, bitte ich dich, übertrage deine Negativität nicht mehr auf dich und nicht auf alles andere, denn ich liebe vor allem immer nur dich

Es ist deine potentielle Verzweiflung

Doch meine war das nie. Leider sehe ich sie in dir, in euch, doch meine war das nie. Und manchmal wünschte ich, ich könnte das gar nicht sehen und dann sehe ich es doch. .Sehe ich deine psychologische Funktion, die niemals in mir war und doch habe ich mir eure Aufgabe zu eigen gemacht, es mir schwer gemacht. Dafür danke ich und ihr dankt es mir, doch mein Ziel ist deshalb schwer und fern und doch habe ich nie einen Plan gehabt wie ihr. Ich bin nichts besseres, nur was besonderes. Und doch ist es deine Negativität auf mich, die mich so traurig schön und stark macht und doch wünschte ich, du würdest es  nicht tun. Würdest du es nicht tun, wäre ich am Ziel meiner Träume, nämlich mit ihr. Doch leider, doch leider,,,wünscht du mir so viel in den Weg und doch will ich dir danken dafür. Denn was bleibt mir übrig, bei so viel unvorstellbarer Zeit, die gerade du dir einbildest, aber eigentlich niemals hattest und doch will ich dir gleichzeitig verzeihen...und doch wünschte ich, euch niemals begenet zu sein, denn dann wäre sie für immer schon auch körperlich immer da.. doch leider, doch wünsche ich, und alles zur selben ZEit und ich will milde sein. Und ich will euch endlich verzeihen und doch zur selben Zeit, wäre sie jetzt schon immer da...Ich wünschte unsere Umwelt, unser Planet unser Umfeld, wäre für immer positiv, denn so wärst du immer schon da in unser beider A(r)men

Projizierte Angst, Eifersucht, Neid und Negativität der anderen auf dich.


Deine Negativität war das nie. Glaube mir das. Mein Mitgefühl für die anderen ist meine irreale Negativität. Und aufhören werden sie nie, deswegen ist es immer die Aufgabe und doch wünschte ich, die anderen würden endlich aufhören und zur selben Zeit stellen sie weitere Aufgaben. Ich wünschte..

Gut


dass wir nie auf andere gehört haben und doch tun die anderen immer weh... Denn sie sind woanders, kommen von woanders, gehen woanders hin. Und doch habe ich zugehört und ich wünschte ich hätte so vieles nicht hören müssen. Ich wünschte, wir hätten die Zeit bekommen, mehr Zeit, unendlich viel Zeit. Ich wünschte wir zusammen hätten unseren ewigen Frieden, wir beide zusammen. Doch es kam soviel dazwischen. Auch bei dir und ich wünschte ich könnte Wünsche haben 

Dieselbe X


Können nicht lebenswert zusammen leben. Immer würden wir uns verletzen. Immer wäre es auch oft wunderschön. Doch den Balsam für diese Wunde existiert nicht mehr. Diese Verwundung ist größer als Leben, also entscheiden wir uns für das Leben. Tut wunderbar gut, ist unglaublich groß, schmerzhaft, schlimm. Ich liebe dich. 

Montag, 27. Januar 2014

Die Verletzung ist größer als das Leben.


Können nicht lebenswert zusammen leben. Immer würden wir uns verletzen. Immer wäre es auch oft wunderschön. Doch den Balsam für diese Wunde existiert nicht mehr. Diese Verwundung ist größer als Leben, also entscheiden wir uns für das Leben. Tut wunderbar gut, ist unglaublich groß, schmerzhaft, schlimm. Ich liebe dich. 

Für sich allein vollkommen.


Unmöglich denkbar. Dankbar dafür. Unmöglich perfekt. Ich du wir und sie. Besonders perfekt. Besonders allein. Besonders perfekt. Besonders zusammen. Besonders gemeinsam. Ganz besonders allein mit dir

Sonntag, 26. Januar 2014

Ich kann


dir nicht mehr erklären was all die Jahre geschah, wahrscheinlich konnte ich das nie. Was ich sehen kann ist, dass ich einiges gar nie ganz sehen kann. Du bist mein Quentchen Glück. Würde ich das auch sehen, wäre ich ganz du. Ich kann es nicht sehen, es schließt mich von dir aus. Was ich aber dann aber doch wie einen Funken sehe, ist überwältigend schön und meine Haltlosigkeit im unendlichen auch. Es geht nicht um Unwiderstehlichkeit, es geht ums Stehen im All. Vielleicht sind wir einfach wie ein und derselbe Stern. Doch stehe ich im Norden, stehst du vielleicht im Süden. Vielleicht stehen wir auch immer Rücken an Rücken. Ganz sehen wir uns nie, aber wir beide sind ein Ganzes. Allein das zu wissen ist einfach nur wunderschön und doch bist du manchmal unendlich weit fort von mir und das verstehe ich nicht und meine Erklärung vielleicht dafür, weil du gerade schläfst. Du bist immer da und doch vermisse ich dich unendlich. Würde ich dich ganz verstehen....

Samstag, 25. Januar 2014

Mich hat die Liebe geheilt.


Du hast mich nicht geliebt, du bist geheilt. Ich bin bewältigt, überwältigt, geheilt. Du nicht, du hast mich nicht geliebt. Irgendwer anders wird kommen, ich wünschte ich wäre dieser andere für dich. Ich habe es nicht geschafft oder wir sind eben einfach nicht füreinander bestimmt. Mein Pech und mein Glück. Ich bin geheilt und auch etwas glücklich. Du bist sogar glücklicher, aber nicht geheilt, du bist nicht bewältigt, nicht überwältigt. Vielleicht musst du auch erst alleine einen Weg der Bewältigung finden. Ich hoffe, ich wünsche... Vielleicht war ich zu früh bei dir.. Ich weiß es nicht. Für uns hat es nicht gereicht. Ich bin bewältigt, habe überwältigung erlebt. Leider konnte ich dich nicht mitreissen. Und wenn du mich auch nicht liebst so hätte ich dich so liebendgerne geheilt und dir einen Weg zur Bewältigung gezeigt. Doch meine Liebe hat dich nicht derart berührt, weil Gott jemand anders für dich vorgesehen hat. Gib niemals auf zu Glauben. Irgendwann steht er da und du wirst dein Glück bei dir haben. Ich wünschte wir wären zusammen glücklich geworden 

Die Vergangenheit


 passt schon irgendwie immer. Im Jetzt wird das kommende bedrohlicher. Aber wenn das zükunftige in der Vergangenheit auch schon immer irgendwie passen wird. Kann das jetzt niemals bedrohlich sein. Und doch ist in der Vergangengeit etwas schlimmes passiert. Was das jetzt ausschaltet oder dazu verführt, eine Bedrohung hervorzurufen. Und doch ist es auch so, dass du es falsch siehst und glaubst ich würde etwas falsches umdrehen, doch ich habe den Lösungsweg gesehen. Weiß aber auch nicht, was wirklich gegenwärtige Folter ist. Was Folter der Vergangenheit ist. Und so kann auch die Zukunft immer Folter bringen, denn das zeigt der gegenwärtige Zustand, weil die Vergangenheit tatsächlich stattgefunden hat. Ich kann dir nicht helfen, das ist wahr, aber verurteile bitte nicht meine Liebe, verurteile nicht die Liebe, verurteile nicht das Leben. Auch ich habe es im Guten gesehen und wir mussten dann beide umdrehen. Ich wünschte, meine Liebe hätte dich geheilt. Ich wünschte auch du würdest nicht immer einen Strick drehen, es falsch sehen und mir etwas dummes und billiges unterstellen. Ich liebe dich. Ich wünschte, ich wünschte

Überwältigung

Freitag, 24. Januar 2014

Dienstag, 21. Januar 2014

Groß und stark soll er sein, aber eigentlich kann mich sowieso niemand mehr richtig lieben

Kommst du über das was man dir angetan hat? Sitzt nur noch da. Starrst. Was hat man dir angetan?`Kannst du drüber weg kommen oder dissoziierst du schon ein Leben lang?


Und es war immer klar, das auch sie beide Seiten kennt. Doch dann kamen die Anderen und die Psychiatrie, diejenigen die glauben, dass ich nur das eine sehen würde und es stimmt. Ich sehe immer die Hoffnung und das Gute.

Bloß scheiße, wenn auch sie dich verurteilt und damit zu jenen gehört, auf die ich immer gehofft habe, das sie es nochmal sehen würden.


Die Psychiatrie über allem Maßen aber, wollte es nie sehen. Vielleicht darf es die Psychiatrie einfach nicht sehen und glauben. Und dann macht sie ja doch einen menschlichen Knick. Aber doch will die Psychiatrie sich untereinander immer wachsen sehen. Der Psychiatrie den Untergang.

Den anderen ist es glasklar




Terror der falschen Supervision





Montag, 20. Januar 2014

Anhänglich wie eine Katze




Nur wir zwei. Ein Leben lang

Doch schon vieles passierte vor unsere gemeinsamen Zeit, schon vieles könnte noch in Zukunft passieren. All das muss gelöst werden und dann bleibt es immer noch kein Kinderspiel. Dann kommt noch so viel an Freude, Trauer, Wut und Panik, etc. Da kommt noch so vieles was es immer auf die Probe stellt und durcheinander wirbelt. 

Und doch bleibt diese himmlische Ehe unser gemeinsamer Traum. Für den gemeinsamen Traum weiter und vorarbeiten. Auch Freude, auch Genuss. Aber dann auch wieder weiter

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com