Dienstag, 18. Februar 2014
"Als Frau macht man das nicht" Scheinzwangsjacke, Verrennung, Kampf, Grenzen und die Freiheit in dieser Sicherheit auf die Kacke zu hauen.
Schickte es sich mal nicht auf die Kacke zu hauen
Schickte es sich nicht dieses und jenes
Und das mit der Sexualität klammere ich mal ganz anders aus
Und als Frau schickte es sich nicht
Als Frau sollte man ja immer schick und brav sein
Als Frau, als Mädchen, als Göre oder was auch immer
Als Frau schickte es sich nicht das zu sagen
Als Frau schickte es sich nicht
Als Frau sollte man doch immer schick für andere sein
Und eigentlich ist dieser Kampf doch schon so lange vorbei
Und eigentlich macht doch schon jede Frau was sie will und das stört doch auch keinen mehr so wirklich
aber auch hier gibt es tatsächlich noch Grenzen und Unterschiede der Geschlechter
und bleibt es ein Kampf der Geschlechter, der absurd eigentlich ist
Denn worum geht es wirklich?
Befreiung einer Sexualität, die gerade bei Männern ebenso falsch läuft
Worum geht es eigentlich?
Und irgendwie zeigt doch heute jeder seine Möpse
Und irgendwie war doch jeder schonmal Feministin
Und es stört sich doch schon fast keiner mehr an Möppsen
Der Feminismus ist doch schon Illusion, wenn du willst, wenn du willst
Wenn man sich da auch mal wieder von frei machen kann
Frauen und die Anderen und die Männerblicke und so weiter
Mich interessierte das eigentlich nicht so, aber Sexist war auch ich
Das schickt sich nicht, sagt das nicht
Das schickt sich nicht, also schicke ich mich an es anders zu machen
Das schickt sich nicht, das macht man nicht
Das macht man doch nicht
Und was für ein unkonventioneller Kampf ist das eigentlich
Als Frau darf man das nicht, stimmt als Mann auch nicht
Ich will frei sein, sicher sein, unabhängig sein
Mein Ding machen und scheiße sagen wenn ich das will
Ich will ficken sagen, wenn ich das will
Und es sagen und es sich denken und es machen
Es zu denken, es zu machen, es sich vorzustellen
Welch Fantasie
Und ich schicke mich an, es zu ändern
Mich schickt das nicht, ich bin auch asozial
Es schickt sich nicht. So zu sein, also bin ich erstmal so
Und muss dann auch sehen
Dass das ein Kampf der Zwangsjacke ist
Die es doch heute eigentlich schon gar nicht mehr gibt
Und Sexualität ist etwas schönes, etwas zärtliches
Eigentlich ist es Liebe machen, aber ich check das auch nicht immer
Ich habe das auch nicht immer richtig gemacht und gesehen
Und kenne ich die Probleme einer Frau
Stecke ich in diesem anspruchsvollen Körper einer Frau
Es schickt sich nicht
Es schickt sich nicht
Also stinke ich auch nicht rum
Also bin ich auch nicht aalglatt
Aber etwas aus der Haut gefahren, etwas verwirrt
Etwas verpeilt, etwas schickt sich nicht
Etwas macht man als Frau immer anders
Es schickt sich nicht
Seht es doch mal so
Und so habe ich das noch nie gesehen
Ich dachte das wäre immer so gelaufen
Aber so läuft es nicht mehr
Geht nicht mehr
Muss ich ändern, habe ich auch etwas zu viel asozial und falsch auf die Kacke gehauen
Schickt sich nicht und das macht man nicht
Und ich habe das gar nicht verstanden, gar nicht gesehen
Ich sah das mit den Rechten der Frau wohl auch nicht immer gleich
Aber so habe ich es eben auch nicht gesehen
Ja so ganz richtig habe ich das mit den Geschlechtern auch nicht gecheckt
Aber irgendwann sollte wohl auch mal Ruhe und Frieden damit sein
Doch das Dilemma bleibt ewig
Jedem sein Recht auf Begrenzung
Jedem sein gutes Recht
Und falsche Rücksicht und Verantwortung will ich auch nicht mehr tragen
Das ist auch nicht ganz richtig
Auch nicht falsch, aber wohin soll das führen
Schickt sich nicht als Mann, traurig zu sein
Schickt sich nicht als Mann verzweifelt zu sein
Schickt sich nicht als Mann schwach zu sein
Schickt sich nicht als Mann ein Versager zu sein
Schickt sich nicht als Mann klein zu sein
Schickt sich nicht als Mann schick zu sein
Schickt sich nicht als Mann, ein Mann ist groß und stark
Schickt sich nicht als Mann am Boden zu sein und mal aufzugeben
Schickt sich nicht als Mann, macht man nicht als Mann ein Weichei zu sein
Schickt sich nicht als Mann so zu sein
Also scheißt auch Tim darauf, was als Mann schick ist und verliert noch mehr die Selbstachtung
Den gerade das schickt sich nicht als Mann so kriegt er nie die schickste Frau
Und weil das so ist, bin ich so und bist du so geworden
Weil es sich als Mann so nicht schickt
Weil es sich als Frau so nicht schickt
So mancher Traum bleibt dann eben Schaum...
Kein Platz für mich in deinen Vorstellungen, deinen Träumen, deiner Fantasie....Egal wie sehr ich dich für meinen Traumplatzhalter halte
Das Ding oder was auch immer wird dann auf bíegen und brechen und ohne größere Rücksicht auf Verluste durchgezogen
Montag, 17. Februar 2014
Den Umgang damit lieben,
Geht doch jedem so, dass man sich schonmal darauf einstellen kann
Themen des Lebens ja doch immer dieselben, also warum ausflippen. Stell dich lieber darauf ein, egal ob vernünftig oder nicht. Da kann oder stellt sich doch jeder darauf ein oder hat eben diese Einstellung. Das verändert sich ja doch nicht. Da kann man sich schonmal darauf einstellen. Ein Leben lang bleiben diese Themen. Weiß ein jedes Kind irgendwann.
Das bleibt sich immer gleich, also kann man sich auch schonmal darauf einstellen. Und nichts kaputt machen. Das ist wohl ne gesündere Einstellung. Kann man sich wieder darauf einstellen, muss man sich auf weniger gefasst machen. Und dann kommts wieder anders.
Einstellungen hin oder her, altes Lied. Mach es dir lieber einfach, geht ja wieder jedem so. Wem sagst du das. Kannste glauben. Gefällt nicht? Egal. Passiert jedem immer wieder mal. Darauf kannste dich einstellen, dass in dieser Richtung keine Überraschungen mehr passieren. Es diese Überraschungen eigentlich nie gab.
Also pack das Leben wieder ein. Darauf kannste dich schonmal einstellen, dass diese allgemeine Einstellung zu den ewigen Themen immer Bestand haben wird. Daran wird sich nicht mehr viel ändern. Wem sagst du das?
Jeder kennt das...das ist immer klar gewesen, aber mich erleichterte das nicht, denn diese Einstellung zum Leben ist dann doch logischerweise zu verwerfen. Denn das ändert es doch nicht. Und doch wohl besser sich der allgemein EInstellung anzuschließen und in dieser Einstellung durch die Welt und durch das Leben zu marschieren. Gibt Halt und Kraft und Orientierung und Struktur
Selbst der der die allgemeine Einstellung der Lebenserleichterung nicht teilt, wird auch immer versuchen, sich sein Leben und das im Allgemeine zu erleichtern
Alle mit denselben Themen konfrontiert, doch fast alle sehen es eben in der Erleichterung, dass alle es sich damit erleichtern, während es mich das erschwerte, weil es keine wahre und echte Erleichterung ist, aber ich kann das Rad der Zeit nicht aufhalten und vielleicht hat es das auch nie gegeben.
Brille
Das bleibt sich wohl immer gleich. Wir wollen verändern, verbessern, erleichtern. Egal wie und wo. Und jeder steht immer mal wieder wo anders im Wandel. Nie erledigt, immer erledigen. Und dann der Widerspruch im Herzen. Glaubt ja doch immer jeder was er will und sieht gerade das andere, die andere Seite, die anderen Seiten der Medaille. Nie aufgeben, das ist bloß hoffnungslos
Festlegung des ewig besten für mich. Ja, ne ist klar. So seh ich das
Was willte machen? Wohl das beste und angenhmste daraus
Und ich liebe dich immer sehr, doch das interessiert dich zukünftig nicht, also muss so jeder seinen Umgang finden. Mit der Liebe, der Freundschaft, dem Sinn, dem Schicksal, dem Geld, der Berufung, den Ideen, der Fiktion und Fantasie. Ein Weg geradeaus? Nein den gibt es nicht, aber anpassen wohl irgendwie immer an..ein gesunder Weg, eine Zukunft, ein besserer weg, kein aus dem Weg gehen, aber ein Umgang. Veränderung zur Erleichterung, zur Verbesserung, zum Glück, zum Schöneren, zum gut erträglichen, zum Genuss....
Sonntag, 16. Februar 2014
Frühling in Köln
Samstag, 15. Februar 2014
Beziehung ist Umgang
Der eine sieht beides,
Stock aus dem Arsch ziehen, heißt nicht gleich unverhältnismäßig auf die Kacke zu hauen
Ich war eigentlich immer Kind der Straße... Bis mich meine Schizophrenie verstockte, daher die Beziehungsdilemma und Dramen, Tragödien, und Komödien... Es ist nicht gut Gewichte zu vergeben... Das entschleunigt die Auflösung... Man kann nichts nachholen oder rückgängig machen... Liegt im Blut oder daran wie du aufwächst.. Deshalb wirst du nicht wie deine Mutter sein, aber es ist besser sich weniger auf seinen illusionistischen Nachholbedarf zu konzentrieren .. Es ist ein schlechter Neid und wenn das nicht aufhört ruht es nie, es kann nur der falsche Weg sein.. Man kann kein Afrikaner sein, wenn man Europäer ist... Aber den Vibe klar den gibt's in jedem... Brüderlichkeit... Das ist der Weg.. Also damals war eben Kacke, es mit falschen Augen zu sehen... Ich sehe was was du nicht siehst und das kann man werten, aber man sollte es sich nicht um die Ohren hauen... Lieber abwarten und schon kann es sich über Nacht auflösen und ganz anders gut aussehen. Du kannst so nur dazugewinnen
Freitag, 14. Februar 2014
Das Schöne
Brich dich MAL selbst in diesem falschen Stolz des Vorwissens, der Vorahnung, des Vorurteils.. Egal welches Wort hier genau passen würde, brich, ändere es, steh deiner Gesundheit, deinem Herzen, deiner Liebe doch nicht immer im Weg
Donnerstag, 13. Februar 2014
Was oder wen will ich zukünftig sehen oder meiden...
Auflösung der negativen Wiederkehr.
Ich habe immer gut gelacht,
Und so löst euch auf, Zahn auch mal gezogen,
Den Haken über den Zahn
Sie machten fatale Fehler.
In jeder erdenklichen Beziehung
Mittwoch, 12. Februar 2014
Vielleicht
Die Schizophrenie ist kein Fluch,
Dienstag, 11. Februar 2014
Nochmal frag ich nicht,
Montag, 10. Februar 2014
Alt Fantasie
Alleiniger Wunsch in Respekt der Trennung,
Es wird ertragen. Schlichtweg ausgehalten. Einfach mal ausgehalten. Halte es einfach mal aus. Seist zufrieden. Er wird ertragen, Sie wird ertragen, Sie werden ertragen.
Los
Trennung
Illusionen ertragen
Aushalten
Schlicht aushalten und dann zieht auch mal die Fratze ins Gesciht
Dann hat er es immer noch nicht gefressen, dieser Bastard, dieser Hund
Und er drückt sich, er geht in die Knie, doch er frisst es
dieser Hund, dieser falsche Bastard
die Süße schmeckt ihm nicht
er kann nichts machen
er und sie werden ertragen
egal wie stolz, wie falsch, wie wahr
schlicht aushalten und der Hund ziehmt sich weiter
vieles steckt dahinter, kommt noch
schlicht aushalten
doch sie wissen nicht wie
und da gibt es nichts zu lachen
einfach nur zu schlucken
und es fällt so vieles ein
wer hat schon etwas falsch gemacht
wer sieht wirklich ein
und es wird ertragen und es wird geleitet
es wird schlicht ertragen, wird es schlicht ausgehalten und auf den Magen gehen
denn niemand ist Schuld, gibt es keine Logik, keine Mathematikg, keine Berechnung
Einfach mal immer mal aushalten und fressen
nochmal ganz durch damit und durchstehen
es mergelt dich, So viel kein Appetit
und er frisst es nicht, denn es schmeckt ihm nicht
wie kommt er da noch lebend raus
es ist vorbei, nicht wichtig, aus und vorbei, endgültig
doch finde deinen Glauben an dich
es wird weitergehen
weiter ertragen
weiter ausgehalten, denn es kommt noch vieles mehr und weiter
dieser Hund, er frisst es nicht, lieber frisst er sein eigenes Erbrechen
er hat nichts falsch gemacht
gehören doch so viele dazu
wer kann das schon
wer kann das schon steuren
wer hat das in der Hand
niemals eine Schuld
eine Auflösung
und zum Schluss steht der Glaube, bleibt die Hoffnung
doch Hoffnung gibt es keine
Es stirbt, es kommt, es ist auf dem Weg
No way out
Alles cool, alles im Alleingang
ich halte nur noch aus
Gedanken bleiben, ich bin ein Geist
Ich trenne
trenne mich
trenne GEfühle
Trenne Illusion
Wechsel den Glaube
Glaube an dich, an das Kommende
Glaube ich Loslassen nicht verlieren
der Glaube, das Wissen und falsch Weisheit
Es geht nicht mehr zurück und es stürzt doch noch heftig ein und zusammen
es geht nicht vorbei, niemand kann vergessen
jedem seine Geschichte, seinen Traum
Jedem seinen Traum aushalten wenn er ansteht und wieder kommt und um Erfüllung gebetet wird
Angst, Ehrfurcht, Ehre, falsche Illusion, interessanter Glaube
alleiniges Aushalten, und die Gedanken werden bleiben
Raus mit alljenen aus meinen Plänen
Sind wir alle von guten Geistern verlassen
Respekt beziehungsweise Verantwortung
So verkehrt sich der Respekt, weil ich nie diese Art des Respekts gekannt habe, der wohl klar und selbstverständlich ist. Diese Grenze, diese Achtung. Egal wie illusionistisch. Tu es, tu es, tu es, verdammt...
In allgemeiner Hochachtung
Ständige Möglichkeit der Einfallsgefahr
Es ist dein Wunsch..
Glaube im Zweifel..
Sonntag, 9. Februar 2014
Samstag, 8. Februar 2014
Furcht vorm
Da kommt jeden Tag aufs Neue diese Sicht. Mittelmaß aus Reflektion und Voraussicht.
Im großen Ausmaß waren es der Psychiater und der Therapeut, die die Furcht (und auch Furcht vorm dem Loslassen potenzierten)
Es ist aber absolut ambivalent damit umzugehen, denn alles andere erzeugt Übergewichte und potenzieren den Abschied noch größer
Freitag, 7. Februar 2014
Seist zufrieden.
Donnerstag, 6. Februar 2014
So ein lieber Mensch... Ich kann dich nicht sehen, weil ich ohne dich nie wieder Abschied nehmen kann. Ich kann dich bei mir haben, weil ich ohne dich, mich nicht vom Leben trennen könnte. Ohne dich, würde ich dich nicht wieder sehen können, wie soll ich dann.. Mit dir, wie soll ich dann... Wenn ich dich nicht ewig immer wieder mal sehen kann, spüren kann, wie soll ich dann einschlafen und träumen können.. Wie soll ich meine Angst vor dem Tod verlieren, wenn ich nicht weiß, ob ich dich lieben Menschen dann wieder sehe... Ich habe so Angst vor der Nacht, davor nicht einzuschlafen, nicht aufzuwachen, mich vom Tag, der Liebe und dem Leben zu trennen. Habe so Angst vor dem Loslassen
Angst davor diese lieben Menschen nicht ewig wiederzusehen...Und so kann ich nicht Abschied nehmen, nicht einschlafen, weil ich nicht weiß, ob ich dich nach dem Schlaf und Traum wieder sehen. So habe ich immer jede Nacht Angst vor dem Einschlafen. Jeden Tag kann ich nicht loslassen, immer warte ich auf die letzte Millisekunde in der ich in den Schlaf übergehe..immer fast jede Nacht schlafe ich ein und doch habe ich jede Nacht Angst nicht einzuschlafen und verrückterweise eben auch die Angst vor dem Einschlafen...was ist wenn, was wäre wenn, was passiert dann...Ich habe so Angst vor dem Verlust, vor dem Tod, davor dass ich diese lieben Stimmen und Menschen nicht wieder höre und sehe...das sie irgendwann nicht wieder kommen und diese Angst ist so groß, dass ich erst besser gar nicht mehr damit anfange, mich nicht einlasse und mich sofort verabschiede
Der Aschied kann sich nicht vermeiden lassen. Du musst lernen keine Angst mehr vor dem Einschlafen zu haben. Diese Angst, dass morgen alles vorbei ist verlieren. Den Abschied immer in Frieden nehmen. Diese Angst vor dem Loslassen in den Traum, Diese Angst deine lieben Menschen nicht wieder zu sehen. Diese Angst, dass das Leben zu Ende ist. So sehr liebst du die Menschen und das Leben, und doch musst du immer wieder loslassen und den Abschied finden und nehmen müssen. Immer wieder einschlafen müssen. Immer wieder versuchen, ohne Angst einzuschlafen. Immer wieder den Tag aufs Neue verabschieden. Immer wieder die Hoffung und immer wieder loslassen, sich vom Leben trennen, das Leben und die Liebenden zurücklassen. Die Augen schließen und loslassen
Angst vorm Einschlafen
Warte ich auf den Moment, indem ich einschlafen
irgendwie schlafe ich doch meistens immer ein
Ich habe irgendwie eine Angst entwickelt
Wenn ich weiß, dass ich nach meinem Traum nicht mehr am Leben sein werden
Davor habe ich Angst und so kann ich nie einschlafen
weil ich am Leben so hänge, ab der Liebe, an meinen lieben Menschen
Ich will nicht einschlafen
Habe Angst vor dem Schlaf, vor dem Traum
wenn ich doch weiß, weil mir jemand sagt
morgen könnte es zu Ende sein
morgen bist du ganz woanders
nach diesem Einschlafmoment kommst du nicht mehr zurück ins Leben
deine Angst vor dem Schlaf und das du nicht mehr zurück kommst
zu dir selbst, zu deinem Leben, zu deinen lieben Menschen
und weil du so Angst vorm Einschlafen hast weil dir jemand die Angst macht, dass du nicht verabschieden konntest
Du hast so Angst vor dem Abschied
Du kannst dich nicht von diesem Tag trennen
Du kannst dich nicht vom Leben trennen
Du hast so Angst, etwas zu verlieren
Hast so Angst vor dem Abschied
Deine Angst vor dem Einschlafen
Deine Angst vor der Trennung
Du hast so Angst vorm Loslassen
Du hast so Angst das Leben zu verlieren
Diese Angst vor dem Abschied
Diese Angst vorm Alleinsein
Diese Angst vorm allein bleiben
Also richtest du dich in der Einsamkeit
im Alleinsein ein
Du hast so Angst zu verletzen
Du hast diese Angst
diese Angst, dass ich dich mag und nicht immer wieder sehe
Das ist deine Angst, diese Garantielosigkeit, dieses Ungewisse
Du kannst nicht vergessen, vergessen geht auch nicht
aber du willst den Tag nicht vor dem Schlaf trennen
und so achtest du immer genau vor dem Einschlafen, wann diese Trennung beginnt
Und das zieht sich so schwer, erschwert so alles, das du immer später einschläfst
Diese Angst vor dem Abschied
Vor der Trennung
Diese Angst vor dem Loslassen
Diese Angst dass diese schöne Liebe nicht ewig ist
diese Angst, dass diese Liebe, dass du nicht wiederkehrst
denn was soll ich ohne dich, ohne euch
so will ich nichts neues kennenlernen
So will ich immer gleich im Abschied sein
Und ich weiß, du kennst auch diese Angst
und ich weiß, du lässt sie längst los
und ich weiß, du lässt dich längst aufs Leben ein
auf neue Menschen, du lebst
du schläfst ein, wachst auf
machst so deine Arbeit
erleichtest dir dein Leben
gehst deinen Weg
Denn du hast dir die Angst vor dem Tod, dem Leben, der Liebe, der Zeit, der Arbeit
irgendwie erleichtert
kommst zur Ruhe, arbeitest
für dich ist es nicht mehr so schwer, für dich wird es leichter
Und das will ich so gerne lernen
Du hast es im Guten erkannt
ich weiß nicht, ich lasse es erstmal so...
Alles euer bestreben könnte meine Verletzlichkeit sein, denn all euer bestreben ist Göttlichkeit. Egal wie und wo. Immer jenes bestreben, Wenn du mich nicht göttlich nicht anerkennst aber, sollte es nicht meine Verletzung sein. Nicht mein Lachen sein. Nicht meine Wut sein. Vielleicht einfach meine Zeit bleiben
Dienstag, 4. Februar 2014
Als wäre es nie weg gewesen, als wäre es nie dagewesen
Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist.Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf.Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht.Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft.Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd.Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich.Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit.Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten.Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestaltenDoch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist.Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten.Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir.
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Montag, 3. Februar 2014
Weltliche normale alltägliche Superhelden -- MechnikSTAUautomatik der Gefühle und Gedanken. Läuft, geht, wächst raus. Überwältigung. Jedermann kennt das. Ist was besonderes
Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist.Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf.Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht.Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft.Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd.Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich.Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit.Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten.Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestaltenDoch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist.Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten.Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir.


