Dienstag, 18. Februar 2014

"Als Frau macht man das nicht" Scheinzwangsjacke, Verrennung, Kampf, Grenzen und die Freiheit in dieser Sicherheit auf die Kacke zu hauen.

Als Frau schickte es sich mal nicht, mit Zigarette rumzulaufen
Schickte es sich mal nicht auf die Kacke zu hauen
Schickte es sich nicht dieses und jenes
Und das mit der Sexualität klammere ich mal ganz anders aus

Und als Frau schickte es sich nicht
Als Frau sollte man ja immer schick und brav sein
Als Frau, als Mädchen, als Göre oder was auch immer

Als Frau schickte es sich nicht das zu sagen
Als Frau schickte es sich nicht
Als Frau sollte man doch immer schick für andere sein

Und eigentlich ist dieser Kampf doch schon so lange vorbei
Und eigentlich macht doch schon jede Frau was sie will und das stört doch auch keinen mehr so wirklich
aber auch hier gibt es tatsächlich noch Grenzen und Unterschiede der Geschlechter
und bleibt es ein Kampf der Geschlechter, der absurd eigentlich ist

Denn worum geht es wirklich?
Befreiung einer Sexualität, die gerade bei Männern ebenso falsch läuft
Worum geht es eigentlich?

Und irgendwie zeigt doch heute jeder seine Möpse
Und irgendwie war doch jeder schonmal Feministin
Und es stört sich doch schon fast keiner mehr an Möppsen

Der Feminismus ist doch schon Illusion, wenn du willst, wenn du willst
Wenn man sich da auch mal wieder von frei machen kann
Frauen und die Anderen und die Männerblicke und so weiter
Mich interessierte das eigentlich nicht so, aber Sexist war auch ich

Das schickt sich nicht, sagt das nicht
Das schickt sich nicht, also schicke ich mich an es anders zu machen
Das schickt sich nicht, das macht man nicht
Das macht man doch nicht
Und was für ein unkonventioneller Kampf ist das eigentlich

Als Frau darf man das nicht, stimmt als Mann auch nicht
Ich will frei sein, sicher sein, unabhängig sein
Mein Ding machen und scheiße sagen wenn ich das will
Ich will ficken sagen, wenn ich das will

Und es sagen und es sich denken und es machen
Es zu denken, es zu machen, es sich vorzustellen
Welch Fantasie
Und ich schicke mich an, es zu ändern
Mich schickt das nicht, ich bin auch asozial

Es schickt sich nicht. So zu sein, also bin ich erstmal so
Und muss dann auch sehen
Dass das ein Kampf der Zwangsjacke ist
Die es doch heute eigentlich schon gar nicht mehr gibt

Und Sexualität ist etwas schönes, etwas zärtliches
Eigentlich ist es Liebe machen, aber ich check das auch nicht immer
Ich habe das auch nicht immer richtig gemacht und gesehen
Und kenne ich die Probleme einer Frau
Stecke ich in diesem anspruchsvollen Körper einer Frau

Es schickt sich nicht
Es schickt sich nicht
Also stinke ich auch nicht rum
Also bin ich auch nicht aalglatt
Aber etwas aus der Haut gefahren, etwas verwirrt
Etwas verpeilt, etwas schickt sich nicht

Etwas macht man als Frau immer anders
Es schickt sich nicht

Seht es doch mal so
Und so habe ich das noch nie gesehen
Ich dachte das wäre immer so gelaufen
Aber so läuft es nicht mehr
Geht nicht mehr
Muss ich ändern, habe ich auch etwas zu viel asozial und falsch auf die Kacke gehauen

Schickt sich nicht und das macht man nicht
Und ich habe das gar nicht verstanden, gar  nicht gesehen
Ich sah das mit den Rechten der Frau wohl auch nicht immer gleich
Aber so habe ich es eben auch nicht gesehen

Ja so ganz richtig habe ich das mit den Geschlechtern auch nicht gecheckt
Aber irgendwann sollte wohl auch mal Ruhe und Frieden damit sein
Doch das Dilemma bleibt ewig

Jedem sein Recht auf Begrenzung
Jedem sein gutes Recht
Und falsche Rücksicht und Verantwortung will ich auch nicht mehr tragen
Das ist auch nicht ganz richtig
Auch nicht falsch, aber wohin soll das führen
Schickt sich nicht als Mann, traurig zu sein
Schickt sich nicht als Mann verzweifelt zu sein
Schickt sich nicht als Mann schwach zu sein
Schickt sich nicht als Mann ein Versager zu sein
Schickt sich nicht als Mann klein zu sein
Schickt sich nicht als Mann schick zu sein
Schickt sich nicht als Mann, ein Mann ist groß und stark
Schickt sich nicht als Mann am Boden zu sein und mal aufzugeben
Schickt sich nicht als Mann, macht man nicht als Mann ein Weichei zu sein
Schickt sich nicht als Mann so zu sein

Also scheißt auch Tim darauf, was als Mann schick ist und verliert noch mehr die Selbstachtung
Den gerade das schickt sich nicht als Mann so kriegt er nie die schickste Frau

Und weil das so ist, bin ich so und bist du so geworden
Weil es sich als Mann so nicht schickt
Weil es sich als Frau so nicht schickt

Was weiß ich denn warum der eine so wird der andere so... Das wichtigste ist dann wohl doch ein sicheres zu Hause...

"Wie ein Schnitzel beidseitig bekloppt"

So mancher Traum bleibt dann eben Schaum...

Aber grundsätzlich bleiben die Träume... Man wird dann eben klüger und weiser. Mehr mit Ruhe ohne Zwang. Konstruktive Vergleiche, wenn überhaupt. Jeder hat so seine Träume. Man kann sich alles wünschen, aber eine Garantie gibt es eben nicht. In kleinen Schritten, wieder kleinere Brötchen backen. Die Träume kennt man nun wenigstens besser und klarer. So kann ich vielleicht wenigstens den Alptraum auch etwas kleiner halten. Träume will ich auch immer haben, aber nicht jede Umsetzung ist auf die Dauer so gesund. Auch ich habe dazu gelernt. Etwas klüger, etwas weiser. Der oder die Träume bleiben ja, jedoch man so manchen Traum dann eben ändern muss. Die Art und Weise, die Sicht, den Plan... In der Liebe gibt's auch eigentlich keine Strategie, doch im Beruf vielleicht, doch eine Garantie ist das auch nicht, bloß etwas klüger und weiser, etwas ruhiger, weniger Druck und Wettkampf. Kann ja nicht so schlecht sein oder dann ja eigentlich nur etwas besser werden 

Kein Platz für mich in deinen Vorstellungen, deinen Träumen, deiner Fantasie....Egal wie sehr ich dich für meinen Traumplatzhalter halte

Wie sehr ich mir auch wünsche, dass ich dein Traummann bin, wie sehr ich mir wünsche dass du die Frau meiner Träume bist und wirst. Ganz egal wie ich träume, ganz egal wie sehr ähnlich sich unser Traum ist, so ist es chancenlos, wenn ich nicht für dich der Mann deiner Träume bin, deiner Vorstelung, deiner Fantasie.
 
Da besteht dann keine Chance, egal wie, wenn du dazu entschlossen bist, dass es für mich da keinen Platz gibt in deiner Fantasie. Da kann ich es nennen wie es will, welches Wort ich auch dafür finde, es bleibt sich gleich, dein Traummann, war ich nicht, bin ich nicht und werde es auch nicht. Was soll ich mir da wünschen, wenn du es dir nicht mit mir zusammen wünscht. Selbst wenn du denselben Wunsch hast. Ich aber nicht dein´Traumlos bin. Da kann ich machen was ich will und selbst wenn ich es tatsächlich wäre, weil wir das gleiche denken, spüren, fühlen zur selben Zeit sagen, wenn du es nicht so willst, nicht so siehst, nicht mit mir wünscht, dann bleibt es immer unglückliche Fantasie.
 
Dann deckt sich unserer Fantasie, unser Ding und unser Bestreben auf biegen und brechen, doch dein Platzhalter deines Traumes, deiner Wünsche bin ich nicht. Was soll ich da mit dir wünschen? Was soll ich da auf biegen und brechen meinen Traum durchziehen, wenn du auf biegen und brechen deine Träume, dein Ding durchziehst, aber ich nicht dein Partner, dein Traum bin, dein Mann, deiner Vorstellung entsprechen
 
Egal wie und auch immer, solange sich Vorstellungen nicht verändern, obwohl wir immer dieselbe Vorstellung haben, so lange du mich nicht siehst, so lange du nicht willst, mich nicht willst, solange bleibt es immer eine unglückliche Fantasie, egal wie ich biege und breche und kämpfe...so klappt das nie, denn was du nicht mit mir sehen willst, wenn ich nicht deinen Traum erfüllen kann, dann nutzt alles nichts. Stumme Fantasie

Das Ding oder was auch immer wird dann auf bíegen und brechen und ohne größere Rücksicht auf Verluste durchgezogen

Und ich dachte dann irgendwie damals, da könnte was gehen und so began ich zu schwärmen für dich, du eher nicht. Kam mir ziemlich sofort alles sehr nah, deine Art ist das damals nicht gewesen. Gelesen hast du mich immer gerne, war ja auch irgendwie auch immer etwas ein schönes Spiel, ein schöner Flirt, für mich immer mehr. Für dich war es das nicht, man wusste ja, das man sich mag. Und so habe ich mir immer doch etwas mehr ausgerechnet. Aber eihentlich schon klar, dass du nicht das selbe fühlst ich, dass ich mir bloß Illusionen mache und dich nicht für mich gewinnen kann.
 
Und weil ich so schön schrieb, wirklich Gefühle hatte, waren die Emails dann immer sehr verbindich für mich, während du es eher so angehst, dass du es dir es eher nicht derart zu Herzen nimmst. Schießlich muss der Alltag ja auch irgendwie laufen. Und wie soll man da sein Ding machen, wenn zu vieles so nahe geht. Und du damals eher so die Frau warst, die dann ja doch offen und ehrlich und auf biegen und brechen ihr Ding durchziehen muss, um ihren Träumen näher zu kommen. Eine Frau ihrer Träume zu werden, eine solche Frau zu sein. Und ich liebe das sehr, deswegen liebe ich dich ja, aber bloß blöd, wenn man dem dann zum Opfer fällt. Eben wenn beide Vorstellungen nicht zusammen passen, selbst wenn man dieselbe Vorstellung hat.
 
Und dann wieder kleine Schritte in Richtung Ding und Träume machen. Große Sprünge sind bei mir gerade nicht drin. Und dann die damalige Panik, dass das mit den schönen Vorstellung doch nicht klappt, dann wirds sehr eilig und doch geht es nur in kleinen Schritten, aber es ist auf dem Weg. Immer eigentlich auf einem guten Weg.
Und dann wurde es mal peinlich und offensichtlich, dass man diesen Traum hat und dann kommt die Verzweiflung, dass es doch nicht mit den großen Plänen klappt. Dann kommt der Druck und der Druck zwingt dich in die Knie, es läuft nicht mehr, man lässt sich etwas hängen.
 
Wieder in kleinen Schritten gehen. Nicht so sehr zu Herzen nehmen. Dieselbe Vorstellung und Fantasie, doch der Künstler deiner Träume war ich damals nicht. Und so muss ich raus aus dieser Vorstellung, aus deiner Vorstellung, selbst wenn die Vorstellung unser beider ist. So ist kein Platz für mich in der Fantasie, in deinem Plan vom Glück, so bin ich nicht der Mann deiner Vorstellung, deiner Fantasie.
 
Da ist kein Platz für mich in deiner Vorstellung vom Traum. Dein Traum bin ich nicht. In deiner Vorstellung von deinem Plan, deínem Ding, deinen Träumen, deiner Kunst bin ich nicht und das hast du ja auch immer gesagt. Bloß warst du die Frau meiner Träume, meiner Vorstellung, meiner Fantasie.

Montag, 17. Februar 2014

Aus dem Dilemma gibt es keinen Ausweg, es gibt keine Garantie und immer besteht ein Risiko, ABER SCHON VIELE MILLIONEN MENSCHEN HABEN ES DOCH GESCHAFFT... Verliere bitte den Glauben nicht daran

Damit umgehen wofür es keine Lösung jemals gab... Keine Garantie. Kein Festhalten, kein ewig

Den Umgang damit lieben,

solltest du im Umgang damit zu oft untergehen, blüht immer die Zukunft der anderen, aber nicht meine. Dann blüht die nette auf, die Ideen der anderen blühen auf, während ich um den Umgang damit kämpfen müsste und das bloß weil andere den Umgang damit vorschreiben und dann von deinem Mangel an Umgang damit profitieren. Nimmt man dem Zauberer seinen Umgang damit, ist der Zauber zwar nicht Tod, aber das Handwerk wird stillgelegt, ihm sein Lebenssinn, Zweck und Glück genommen. Die anderen profitieren immer vom Zauberer, doch die meisten wollen ihm dann doch stets ans Herz legen, es zu lassen und einen anderen Weg damit zu machen. Die Magie ist immer da, egal wie doch den der die Magie sieht und händeln kann, dem sollte man es auch lassen. Doch wenn die Liebste es verurteilt. Als selbstverliebten stolz, dann hat der Weg wenig Chancen, selbst wenn es der Liebsten auch ihr Umgang und Weg damit ist. Für den Umgang mit der Liebsten und der Liebe ist es wichtig den Umgang mit dem verliebten Umgang damit zu wissen, denn sonst muss der Weg immer scheitern. Muss man immer Kränkung spüren, obwohl es nicht fair ist und doch war es eben dann keine Liebe. Denn wäre es Liebe gewesen, so dann und was weiß denn ich 

Im Umgang damit verliebt... Kann Verliebung in den Umgang der Liebsten damit großes Unglück sein.. Wenn die Liebste mit dem einen verurteilenden Umgang pflegt

Gibt viele Möglichkeiten mit dem damit umzugehen...

Der Umgang mit dem damit oder im damit umgehen.... Beides ein Umgang

Im damit... Jeder im Umgang mit damit... Oder im damit... Im damit da mit umgehen, immer ziemlich spannend und sehr auffällig im damit, kein Drama. Jeder auch mal im damit... Damit es gut ist, dass damit im ruhigen Umgang machen

Jeder probiert es sein Glück mit dem... Damit

You cannot dam... Das damit.. Dam IT, Tim ad

Damit mit dem damit immer wohl irgendwie gut umgehen... Wer muß das nicht immer wieder? Dam, IT

Ist ja noch ein paar Wochen Frühling... Unter Druck, weniger lang erfreulich

Ich werde den kommenden Frühling gut gebrauchen werden können müssen... Den Swing irgendwie kriegen und nutzen.. Man wird ja auch mal Glück haben dürfen und können und was auch immer sonst so zusammen fallen mag wird ohnehin passieren und anders und neu sein. Kann ja nicht so wirklich schlecht sein

Irgendwann ist ein Kapitel Geschichte. Kommt ein anderes.... Für sie ist es das schon

Geht doch jedem so, dass man sich schonmal darauf einstellen kann

Themen des Lebens ja doch immer dieselben, also warum ausflippen. Stell dich lieber darauf ein, egal ob vernünftig oder nicht. Da kann oder stellt sich doch jeder darauf ein oder hat eben diese Einstellung. Das verändert sich ja doch nicht. Da kann man sich schonmal darauf einstellen. Ein Leben lang bleiben diese Themen. Weiß ein jedes Kind irgendwann.

Das bleibt sich immer gleich, also kann man sich auch schonmal darauf einstellen. Und nichts kaputt machen. Das ist wohl ne gesündere Einstellung. Kann man sich wieder darauf einstellen, muss man sich auf weniger gefasst machen. Und dann kommts wieder anders.

Einstellungen hin oder her, altes Lied. Mach es dir lieber einfach, geht ja wieder jedem so. Wem sagst du das. Kannste glauben. Gefällt nicht? Egal. Passiert jedem immer wieder mal. Darauf kannste dich einstellen, dass in dieser Richtung keine Überraschungen mehr passieren. Es diese Überraschungen eigentlich nie gab.

Also pack das Leben wieder ein. Darauf kannste dich schonmal einstellen, dass diese allgemeine Einstellung zu den ewigen Themen immer Bestand haben wird. Daran wird sich nicht mehr viel ändern. Wem sagst du das?

Jeder kennt das...das ist immer klar gewesen, aber mich erleichterte das nicht, denn diese Einstellung zum Leben ist dann doch logischerweise zu verwerfen. Denn das ändert es doch nicht. Und doch wohl besser sich der allgemein EInstellung anzuschließen und in dieser Einstellung durch die Welt und durch das Leben zu marschieren. Gibt Halt und Kraft und Orientierung und Struktur

Selbst der der die allgemeine Einstellung der Lebenserleichterung nicht teilt, wird auch immer versuchen, sich sein Leben und das im Allgemeine zu erleichtern

Ist aber eben eine andere Stellung. Ob richtig oder falsch interessiert da nicht.
Alle mit denselben Themen konfrontiert, doch fast alle sehen es eben in der Erleichterung, dass alle es sich damit erleichtern, während es mich das erschwerte, weil es keine wahre und echte Erleichterung ist, aber ich kann das Rad der Zeit nicht aufhalten und vielleicht hat es das auch nie gegeben.

Diese Einstellung sollte das Leben erleichtern...Egal wie falsch oder richtig sie ist, denn eins ist wohl garantiert, das ändert sich in meinem Leben nicht mehr. Das Paradies ist wohl vorbei, also mach es dir leichter und all Themen bleiben ja doch dieselben...egal wie schwer du gerade bist

Brille

des jeder will sich verbessern, es sich erleichtern, es einfacher und bequemer und sicherer und freier haben. Will doch jeder Einstellung. Und jeder will doch wahre Liebe Einstellung. Und jeder macht den Fehler Einstellung. Und jeder Einstellung. Und jeder wollte das mal nicht sehen Einstellung. Und jeder muss das immer wieder kapieren Einstellung..Und jeder versteht es immer mal wieder nicht Einstellung. Geht jedem so Einstellung. Wem ists nicht passiert Einstellung und es passiert immer wieder Einstellung. Einstellung verändert sich immer wieder Einstellung. Einstellung verloren gehört zur Liebe Einstellung. Findste sonst keinen Umgang wenn de es nicht so einstellst Einstellung. Lässt es nicht schaffst es nie Einstellung. 

Stellung zur Liebe wie zur Ökonomie Einstellung. So kämpft jeder damit Einstellung und wenn jeder so damit kämpft, auf was soll man sich dann noch einstellen. Diese Einstellung sinnlos ist, aber die Welt läuft so. Das bleibt sich so, egal ob ich mich darauf einstelle oder nicht, aber mit der Einstellung, sollte es weniger schwer sein und das stimmt. Wie mir das gefällt ist uninteressant. Wie es auch anders gehen kann, ist uninteressant. Denn die Welt dreht sich weiter und weil es so schnell gehen kann behält man wohl besser die Einstellung eines jedermann. Kommt man wohl besser mit durch. Auf den Kopf stellen bringt wohl nur schlechte Einstellung für dich, weil der Großteil behält die Einstellung nicht. Wie mir das gefällt und wem gefällt das schon. Wahrscheinlich dumm, es sich selbst so schwer zu machen und noch dümmer die einfache Einstellung nicht anzunehmen und zu akzeptieren. 

Das bleibt sich wohl immer gleich. Wir wollen verändern, verbessern, erleichtern. Egal wie und wo. Und jeder steht immer mal wieder wo anders im Wandel. Nie erledigt, immer erledigen. Und dann der Widerspruch im Herzen. Glaubt ja doch immer jeder was er will und sieht gerade das andere, die andere Seite, die anderen Seiten der Medaille. Nie aufgeben, das ist bloß hoffnungslos

Ewiges Lied von Außen und mal von Innen, du bist keine Verbesserung für sie. Liebesökonomie. Was soll ich da machen? Ich hab das nicht so gesehen, soll ich jetzt damit anfangen? Scheinbar sah ich es dann wohl doch so, denn warum sonst finde ich kein Ende?

Festlegung des ewig besten für mich. Ja, ne ist klar. So seh ich das

Ja, so soll es wohl gelaufen sehen, so soll man es wohl gesehen haben und das muss man sich dann anhören und gefallen lassen. Alter, guck dir dein Leben an, dein Liebesmuster, verändere dich selbst und lass deine Sprüche von mir. So war es  nicht und welch Narr ich auch noch bin, dass ständig beweisen zu wollen


Und so kommt es immer wieder an widesrprüchliche Punkt. Ökonomie der Liebe. Jeder will sein Leben verbessern und verändern. Und manche legen sich dann fest. So sagt man sich, ich habe das beste gefunden. Ja daran halte ich jetzt fest, ewig. So denke ich, so denkt man von mir, aber so war es eigentlich nicht und wozu darauf rumhacken? Es ist sinnlos, wie man sagt, der Drops gelutscht und das muss sich dann ja auch immer ein jeder anhören, wenn eine Beziehung mal wieder zu Ende und Tod gelaufen ist. Das ist dann ja doch immer das Scheme. 

Er hat mich für eine jüngere und schönere verlasssen, sie mich für einen besseren. Alte Leier, altes Lied und selbst wenn man fünfzig Jahre verheiratet war und es dann in die Brüch geht, könnte man an diesem Schema ja immer noch festgehalten haben und das glauben. Eigentlich glaube ich das nicht, aber wenn ich mich so verhalte, läuft es ja auch nicht, denn klar, dann will ich ja auch mein Leben wieder leichter machen und verändern. Und dann ist es immer dasselbe Lied, die alte Leier und was die anderen glauben sollte egal sein, ist es aber ja doch nicht.




Also glaubst du selbst, glaubt sie, glaubt er, glaubt ein jeder, ich hätte mich entschieden festgelegt und dich für ewig erklärt, weil ich das so wollen würde. Egal wie und nicht bedingungslos. Und es muss wohl was daran sein, denn warum sonst, sollte ich derart darum kämpfen, warum sonst überhaupt erklärt man mich zum Stalker? 
Und dann so kann es laufen, da ja immer zwei dazu gehören, ist es wieder sie oder ein anderer die sich dann ja doch widersprechen und dann doch wieder sehr erfolgreiche Menschen heiraten, einen schöneren Menschen heiratren, den scheinbar schönsten Menschen heiraten und was soll ich anderes galuben, als das dann wahre LIebe sei.


Warum darauf rumhacken, den Blick macht es vielleicht schärfer, aber erleichtert es mir nichts. Ich bin der der sich in die Schönste verliebt und darauf festlegt, ewig, das ist ja klar. Und dann so kann es sein, tut sie genau dasselbe und ihr Vorwurf, wird zu ihrem Schicksal. Einfluss darauf habe ich nicht, gibt ja ohnehin keine Garantie. Läuft ja doch immer so und eigentlich wird man hier nicht schlauer. In der Öknonomie und Psychologie der LIebe. Und Liebe ist das nicht und eigentlich weiß das ja auch jeder. Und doch will sich jeder sein Leben erleichtern, es verändern. Und dann oh Widersprcuh, heirate ich ja doch vielleicht wieder in der Verbesserung und nicht in der Liebe.

Ich kann nur für mich sprechen, aber viele sprechen für mich, vieles spricht für sich. Und doch ist immer klar und immer so geblieben, alles strebt nach Glück, nach Göttlichkeit, alles strebt danach es sich einfach zu machen, sich den Veränderungen anzupassen, sich selbst zu verändern, es von Innen nach Außen zu verändern. Und dann widerspricht sich wider alles. Und jeder kennt dasselbe und jeder fidnet es scheiße und das ist dann die Befriedigung, das es unmöglich ist, das es nicht geht, das es keine Garantie gibt. Das ist dann die Lösung das es keiner kann. Und es gibt keine Lösung ein Leben lang und doch die gibt es, und doch die gibt es. 

Und so glaubt sie, glaubt er, ich hätte mich verrannt und den Wahn der Liebe nicht erkannt. Und so glaubt sie, glaubt er...Ich hätte es getan, um die allerbeste für immer und ewig zu haben. Würde mich darauf festlegen und es ewig festhalten. Und es stimmt, das ist keine Liebe...
Und dann sehe ich es kommen, aber wissen tue ich es auch nicht. Tut sie genau dasselbe und heiratet einen coolen, stylishen, erfolgreichen Mann, Liebe ist das auch nicht, aber wer kann sich da schon einmischen, es beeinflussen. Es ist nicht mein Leben. 

Also wird das Verständnis von Liebe immer zutiefst verletzen, weil es nie logisch ist und Logiken sich drehen und doch wieder keinen guten Sinn ergeben. Also lässt Liebe los. Und ihr Vorwurf, wird ihr Schicksal, aber hoffen und glauben will ich das nicht.

Liebe will sie, ökonomisch um Liebe weiß sie, aber Liebe kennt sie nicht. Also und so fern man das eben nicht kennt, was bleibt dir übrig, als dein Leben zu verändern, zu erleichtern. Und selbst wenn ich um Liebe kenne, müsste ich mich verändern, müsste ich es verändern, und wird es mich auch immer verändern, egal wie. Der Glaube bleibt, jeder glaubt eben immer irgendwas. Die Themen bleiben bestehen, ich kann nur meinen Blick immer wieder verändern und auf mein Leben und meine Liebe beziehen. Immer wieder und im Wandel. Ein Ende gibt es da ja nicht, selbst wenn es eine Erlösungstheorie gibt. So kommt ja doch immer der Zweifel und die Probe und kein Beweis, so wird immer wieder mal gezweifelt, ob das wirklich Liebe war oder ist. Oder ob du dich bloß auf das ökonmisch beste fixierst. 


Und was dann wenn sie oder er es nicht mehr ist? Ja, dann war es wohl keine Liebe, oder war es doch Liebe? Wer macht sich etwas vor. Sowieso egal, denn es verändert sich immer, von Tag zu Tag und selbst wenn du das weißt, gibt es keine Garantie und immer könnte man vorwerfen und könnte es lassen. Was willste machen als immer wieder den Wandel für dich selbst mitzumachen. Was willste anderes machen, als deine Leben immer wieder zu erleichtern und zu verändern und anzupassen? Was willste sonst machen, als alleine für dich es immer wieder so zu sehen und allgemein zu vertrauen? Was willste machen und sowieso gibt es keinen Zufall und was willste machen. Ich kann deine Beziehungswelt nicht überzeugen und selbst wenn wir die selbe Beziehungswelt hätten  wäre das kein Grant. 

Und so bewirft man sich mit Dreck und das sollte man lassen, sowieso wie man sagt diejenigen und ihr scheiß Glashaus. Was willste machen, glaube es, glaube es nicht. Der Zug ist abgefahren, was nutzt es, was bringt es. Sinnlos. Und selbst wenn du es mir jetzt glauben würdest

Und selbst wenn andere nicht eingegriffen hätten. Und so muss man sich ja doch immer anhören, du bist keine Verbesserung für sie, als sei das LIebe, als sei das Liebe, als sei das Liebe. DOch das ist der Tenor, die allgemeine Theorie, du bist keine Verbesserung für sie. .Und klar, das kann weh tun, sollte es aber nie, denn Liebe ist das nie. Und so kommt es wie es kommt und man was nie, und sowieso immer anders und ein zu spät gibt es nie. Ich kann da nichts beweisen, kann da nichts nachholen. Nur eben ein paar Leute loswerden, die mir immer sagen du bist keine Verbesserung, doch nimm es dir nicht so zu Herzen. Alter geht mir raus aus den Ohren

Die Liebe ist Verbesserung, aber ich dir keine Verbesserung... Ich hack nicht drauf rum

Ich kann dich immer beruhigen, die Veränderung ist immer... Rechne immer mit dem Regenbogenscheinlösung

Was willte machen? Wohl das beste und angenhmste daraus

Einen wegweisenden Umgang. Eine zukunftsträchtige Einstellung und Idee, wird ohnehin immer schwer genug bleiben. Aber so eben nicht mehr. Schritt für Schritt, kleine Schritte und weniger großartig springen. Selbst wenn ich wüsste wie es für alle besser laufen könnte, ob Mann ob Frau, interessiert nicht mehr, denn es läuft ja sowieso nicht so.
 
Also bist du immer da, wo ich nicht bin und musste mir immer anhören, wie falsch ich es sehe, musste mir immer anhören, dass es eine Frau doch nicht so leicht hat in dieser Welt und weil sie sich mal im Nachteil sah, meint sie, sie könne und dürfe das, darf sie aber auch nicht. Ja, jeder muss immer wieder was dazulernen und anpassen. Und bis dahin und weiter, bleibt alles wie immer und doch sollte man auch was ändern im Außen, doch geht die Änderung nur über das verändern im Innern, aber wem sagst du das? Gehören ja doch immer mindestens zwei dazu. Kann sich jeder den Mund fuselig reden. Wenn du es nicht tust, sie es nicht gemacht hat, wird es auch nichts. Also und ich weiß nicht wie du das heute siehst und handhabst, aber ich muss meinen Umgang etwas ändern.
 
Mit mir, mit dir, mit denen, der Welt, in mir. Und so bleibt es doch immer bei den selben Themen, aber Konfrontationen ändern. Vielleicht zum Beispiel bis, eine Frau sich in ihren 40ern endlich wohl fühlt, ein Mann sich endlich mal in sich wohl fühlt und ein Dauerabo ist das auch nicht, die Themen bleiben ja, aber die Einstellung dazu ist anders.
 
So wurde ich für dich zum Stalker. Ist absurd und doch muss ich es irgendwie annehmen und verändern. Eine Entschuldigung unwichtig, denn der Zufall existiert ja gar nicht. Scheiß guter Sinn, schöne Idee, kein Plan, wird schon schief und weiter gehen. Sucht jeder so seinen Umgang mit sich, mit den Geschlechtern. Frag lieber nicht. Mach dir einen besseren Weg. Was besseres? Wer ist das schon, das gibts doch gar nicht.

Und ich liebe dich immer sehr, doch das interessiert dich zukünftig nicht, also muss so jeder seinen Umgang finden. Mit der Liebe, der Freundschaft, dem Sinn, dem Schicksal, dem Geld, der Berufung, den Ideen, der Fiktion und Fantasie. Ein Weg geradeaus? Nein den gibt es nicht, aber anpassen wohl irgendwie immer an..ein gesunder Weg, eine Zukunft, ein besserer weg, kein aus dem Weg gehen, aber ein Umgang. Veränderung zur Erleichterung, zur Verbesserung, zum Glück, zum Schöneren, zum gut erträglichen, zum Genuss....

Sonntag, 16. Februar 2014

Frühling in Köln

Temparaturen aufwärts. Tage werden länger, Tage werden heller. Nach dem Frühling kommt auch mal der Winter, aber dazwischen kann man den Winter auch erstmal abhaken. Erstmal den Frühling mitnehmen, mit dem Frühling gehen. An den Frühling anknüpfen. Weitergehen. Den Winter verlassen. Ich freue mich auf die Helligkeit. Und klar, eigentlich würde ich es lieber in Berlin durch und mitmachen. Den neuen Frühling in Berlin erleben. Ich bin noch jung. Ich werde reifer.
 
Ich knüpfe nicht an. An keine Beziehung. Vielleicht wie ein Mann. Vielleicht einfach bloß erwachsener. Zu spät ist Illusion. Es geht weiter und ich hoffe mit dem Frühling komme ich wieder zu Kräften. Den Blick abrichten, ablenken. Das kommende will ich nicht schwerer machen. Eigentlich würde ich mich gerne freuen und es scheint bloß so, als wäre Freude in Sicht, doch vorher muss ich was loslassen. Ganz allein für mich. Jeder sollte es machen oder schon getan haben. Es ist in Sicht.
 
Doch es liegt noch schwer, es liegt noch etwas dazwischen und weil ich es ja doch noch nicht schaffe, mich anders zu verknüpfen, lasse ich es doch wieder sein und ich erinnere mich wieder an die Jugend, an die Kindheit, an vergangene Beziehungen. Der Dude würde sagen, du lebst in der Vergangenheit. Zurück geht es ohnehin nicht, zumindest nicht physisch, also erinnert mich der Traum ständig daran. Also lebe ich viel in Träumerei, in Erinnerung. Ich sollte das mal aktiver aufgeben, aktiver woanders hindenken, mich ablenken.
 
Ist doch eigentlich ziemlich leicht das mit den Beziehungen, mit den Menschen um mich. Jeder lebt so sein Ding, so lässt es sich leichter denken, leichter freuen und was ist schon heilig? Der Papst und der verdammte Sex. Ich bin kein Papst, kein Heiliger und die Beziehungen die ich hatte waren es auch nicht, also wozu ein Drama und Tragödie, wenn es doch auch Spaß machen kann, nicht immer Spaß machen sollte, nicht immer zu spaßen ist, aber den Spaß gibt es eben auch und so macht man eben seinen Kram, sollte ja jeder, tut ja auch irgendwie jeder. Ist es mit der Liebe und der Freundschaft doch gar nicht so schwer, kann man auch relativ leicht mit umgehen und jedem seine Freude und Spaß lassen. Ist so eine Sache mit den Grenzen. Ich kann nicht einschreiten, sollte es auch nicht, kann nichts verhindern. Jedem das seine.
 
Ich will den ernst etwas verlassen. Die Wut, das Böse, den Ärger nicht mehr so verbissen sehen. Mich selbst und die manchmal tiefste Sorge gelassener sehen. Freier davon sein, aber mich deshalb auch begrenzen und mich nicht in diese Gefahr reinziehen. Muss man aufpassen, doch mit der Zeit wird das besser, etwas einfacher und leichter. Einen Plan habe ich eigentlich nicht. Ich muss keine Beziehung mehr haben. Geht ja auch gar nicht. Jeder lebt dann ja doch immer sein Leben, ist gut es so zu sehen, es so zu lassen. Kommen und Gehen ohne Wertung, ohne größeres Gewicht, ohne etwas an mir wichtiger zu machen. Soll ja doch irgendwie bei jedem alles irgendwie gleich sein.
 
Also nicht so anstellen, nicht so ernst nehmen, nicht zu wichtig machen. Nicht zu nahe herankommen lassen. Zieht es sonst ja doch ins bodenlose. Sie tut es sowieso nicht. Ist davon freier, kann es lassen. Zieht nicht daran, lässt es so und es geht eben weiter mit was anderem. Schön und gut und schon vorbei. Etwas anderes interessiert mich jetzt, sollte mich jetzt interessieren. Lässt sich nicht mehr diskutieren. Kommt was neues. Interessiere mich für was neues. Da gibt es nichts aufzuhalten.

In jeglicher Beziehung und Hinsicht, nicht so wichtig

In den 40ern

Samstag, 15. Februar 2014

Beziehung ist Umgang

Loslassen, nicht um zu . . Loslassen . . nicht hadern . . Loslassen . . Beziehung . . In Beziehung ein Killer . . in Beziehung erwachsener, reifer . . In Beziehung unmöglich . . In Beziehungen zu dir . .  Außerhalb der Beziehung . . Beziehungslosigkeit gibt es nicht. Kann man nicht vergessen, Umgang. Die Beziehung immer wieder loslassen, gerne loslassen. Auch für mich selbst, mein Leben, meine Lebensqualität. Loslassen der Beziehung. Ich schaute zuviel in die Beziehungsidee. Eine Beziehung, die Beziehung ist dahinter, nie vorbei, kommt immer. Die Beziehung. Aus der Ferne gut sichtbar und achtbar, in der Nähe gehts eben oft schief, muss ja nicht immer. Die Beziehung geht immer wieder auch mal weiter und mal vorbei. Umgang mit Beziehung, ein Traum. Die Beziehung ist vorbei. Die Beziehung, lässt los und steht im Zeichen der Liebe. Liebe lässt dann auch los. Die Beziehung ist losgelassen, dahinter, kommt wieder. Was war los mit mir, mit ihr, mit der Beziehung. Sind beide Beziehungskiller. Die Beziehung muss scheitern, die Beziehung ist

In jeder Beziehung loslassen

Beziehungsknockout

Steht der große oder kleine Knockout doch immer vor der Tür....Muss er aber nicht. Kann man auch anders mit gehen

Knockout der Evolution

Der eine sieht beides,

der eine sieht gar nichts, der andere ist blind, der andere zweiseitig, vielseitig, verrückt, der andere reagiert auf seinen Mangel, alle im Dilemma...Jeder Mensch hat so seine Seiten, jeder sieht so manches nicht gerade jetzt. so jeder in seinem blinden Fleck und Mangel, alle haben es irgendwie etwas voreilich, alle irgenwie zu oft verstockt, verurteilend, entwertend, dumm, blind, illusionistisch, ach diese Evolution, ach dieser Mangel, diese Ungeduld, dieser Druck. Und jeder hat so seine Macken, und jeder wünscht sich so manchesmal seine ultimative Brille (zurück). Und dann sieht ja doch auf einmal jeder wieder nur das eine und die eine Seite und ist genervt von der einseitigkeit des anderen, und will nen Kinnhaken, will sich entwickeln und wieder neu sehen. Harte Tour oder Weichspülung? 

Und so gibt es oft nen Tritt in die Weichteile, in den Bauch und ins Gesicht. Eben aus Langeweile, aus Ungeduld, aus allerlei Ambivalenz und Nervosität, aus Ungerechtigkeit. Aus Mangel an Brüderlichkeit und Gleichheit. Und wenn du dann noch traurig bist, dann gibts richtig einen ins Gesicht. Zeit und Energieverschwendung diese Gewichte ins Nichts. Und das kann aufhören, doch dann kommt ja doch wieder einer um die Ecke, der meint seine Verstockung darüber aufzulösen in dem er sich daneben benimmt. Jedem sein Gewicht, seine Kraft, sein Wegstecken, sein Aushalten. 

Jedem das was er verdient oder aushalten kann. Niemand kommt mit Übergewichten in diesem Dilemma durch, immer wird es zurückkommen, egal ob du das weißt oder nicht. Und das vernichtet dich. Oder aber du erkennst wieder das Tageslicht und dein Kind der Straße. Und ziehst eben so Grenzen. Jeder teilt eben so viel aus, wie er lernen muss, dass das nicht geht und der Evolution langfristig wohl nicht entgegekommt. Kurzfristige Notlösung die es so schwer macht. Ach hätte man doch mit seinem Urteil noch eine Nacht gewartet, hätte ich mir so vieles ersparen können. Doch weil der Mangel so groß sein kann, also der Frust, wird gerne mal ungleich verteilt. Und so weiter...jedem seine Evolutionstheorie im Wandel .. 

Stock aus dem Arsch ziehen, heißt nicht gleich unverhältnismäßig auf die Kacke zu hauen

  • Ich war eigentlich immer Kind der Straße... Bis mich meine Schizophrenie verstockte, daher die Beziehungsdilemma und Dramen, Tragödien, und Komödien... Es ist nicht gut Gewichte zu vergeben... Das entschleunigt die Auflösung... Man kann nichts nachholen oder rückgängig machen... Liegt im Blut oder daran wie du aufwächst.. Deshalb wirst du nicht wie deine Mutter sein, aber es ist besser sich weniger auf seinen illusionistischen Nachholbedarf zu konzentrieren .. Es ist ein schlechter Neid und wenn das nicht aufhört ruht es nie, es kann nur der falsche Weg sein.. Man kann kein Afrikaner sein, wenn man Europäer ist... Aber den Vibe klar den gibt's in jedem... Brüderlichkeit... Das ist der Weg.. Also damals war eben Kacke, es mit falschen Augen zu sehen... Ich sehe was was du nicht siehst und das kann man werten, aber man sollte es sich nicht um die Ohren hauen... Lieber abwarten und schon kann es sich über Nacht auflösen und ganz anders gut aussehen. Du kannst so nur dazugewinnen‏

Kinnhaken der Evolution

Freitag, 14. Februar 2014

Vom Sargnagel zur Feder.. Vom Vorwurf zum guten Verstand

Lerne wieder dir etwas Gutes zu tun, wieder das Beste daraus zu machen. Wieder etwas Schönes zu sehen, selbst zu machen... Aller Anfang ist nunmal schwer

Was tut dir überhaupt gut, was könnte dir jetzt gut tun, was brauchst du?

Immer wieder mal wieder mal wieder was gutes tun

Das Schöne

tut nicht immer gut, aber das Schöne soll auch bleiben. Aber will ich mir daneben auch was gutes tun können. Sollte das coole, der Stil und der gute Geschmack, doch nicht ungesund und traurig machen... Dasselbe in Maßen, in Raten. Das bleibt, kann auch gut und schön sein und doch bleibt es dabei immer gut auf sich aufzupassen. Das Schöne im schönen lassen und es sich auch immer wieder gut gehen zu lassen. Das Gute immer im Leben im Auge haben. Es gab Fehler, die kann ich nicht rückgängig machen, aber versuchen, gut damit zu leben lernen 

Es muss aufhören, sich Sargnägel vorzuwerfen

Gib dir auch selbst die Chance, wieder herauszufinden, was dir gut tut

Brich dich MAL selbst in diesem falschen Stolz des Vorwissens, der Vorahnung, des Vorurteils.. Egal welches Wort hier genau passen würde, brich, ändere es, steh deiner Gesundheit, deinem Herzen, deiner Liebe doch nicht immer im Weg

Ich bin immer zu stolz für diese Einsicht gewesen... Das passiert mir auch eigentlich immer noch die ganze Zeit... Aber diese Einstellung sollte man finden und für alles kommende beibehalten.... Man sagt, dann könne eigentlich nichts schief gehen
Es fällt mir schwer dass ich es selbst nicht wusste und damals Rike nicht mitteilen konnte. Sie konnte es damals auch nicht immer so gut, aber ich denke dass sie das auch immer besser lernt
Immer wieder aufs Neue muss ich muss man das herausfinden... Ich denke und das ist auch das gute, das diese Sicht immer gut ist und nie vorbei
Ich war viel zu lange zu stolz auf mein Vorwissen und Vorurteil, etc... Wenn ich mich an dieser Stelle nicht immer selbst im Weg stehen würde und mich selbst auch mal breche würde ich es nie schaffen

Ein jeder wird wohl sein Leben lang immer wieder aufs Neue herausfinden sollen müssen, was ihm gerade gut tun kann

Finde heraus was gut für dein inneres Kind ist... Versperrt euch nicht den Zugang... Zum Herz, zum Glück, zur Freude... Sei von Herzen, sei im Herzen

Das manchmal oftmals traurige Kind nicht verwahrlosen lassen.. Wenn dein inneres Kind... Sei immer herzlich... Finde den Zugang zum Herz, zum zurückgelassenen Kind...Dein Zugang zum Herz, zum inneren verwahrlosten, inneren Kind...Vagabund mit Herz

Tu dir immer was gutes, das was gut tut, was von Herzen... Pass immer auf dich auf. Lebe gesund und auch mal wieder fröhlich

Ich weiß auch nicht viel

Männerszolz und Liebe vielleicht nicht immer so gut

Falscher Stolz auf Illusion...Mach dir keine Illusionen...Mach dich im Gegenzug auch nicht fertig...kann es ja auch mal ganz schön sein

Den Stolz auch nicht im Gegenzug verurteilen...irgendwann kann er ja auch mal richtig, gut und mal wichtig sein..Ewiger Stolz mal bei Seite

Ob richtig oder falsch... Stolz bei Seite

Der Junkie weiß um ein Paradies. Doch gute und gesunde Lebensqualität ist das so nie

Donnerstag, 13. Februar 2014

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Sie sind nicht ganz dicht

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Die sind die Schweine

Sie sind nicht ganz dicht... Jenes Selbstvertrauen habe ich mir viel zu selten gegönnt. Jene diese Wahrheit mir....

Was oder wen will ich zukünftig sehen oder meiden...

falsche Hälse, falscher Neid. Verdreht, gewendet. Ich war das nicht und bin immer bloß friedlich gewesen und werde es auch immer bleiben. Gewisse Leute in Wiedererkennung ohne Hass, doch aufgelöst und somit schlussendlich mir erlaubt, jene zu vermeiden. Sofort wegzudenken, wegzudrücken und sogar mal außer Acht lassen zu dürfen. Falsch beraten, schlecht beraten. Bin ich heute gut beraten, dass das kein Zufall war. Und so bin ich froh für jeden Beweis, der mich stark macht in meinem Glauben, meiner eigenen Struktur 

Auflösung der negativen Wiederkehr.

Entsteinigung. Und ich begegne wieder richtig. Und ich erkenne wieder, gehe um, aus dem Weg  rufe das richtige. Entfolge. Begegne wieder in meinem Kleid. Löse weiter auf. Und ich fand. Löse auf, entgegne, widerspreche wieder gut, richtig und in Ästhetik. Ich erkenne wieder, euch. Gehe aus, gehe ein. Aus dem Weg, weil auflösend. Hart gearbeitet, hart gekämpft, doch euer Gericht das bin ich nicht. Setze nichts vor, stelle nichts nach, stelle nichts vor, doch ich habe erkannt, habe aufgelöst und löse weiter und wieder, wenn das falsche kommt. Nochmal Nein und ich erkenne falsche Absicht. Kam ich immer in guter Absicht. Ist weiter auflösend und so spüre ich das Weite. So spüre ich, dass ich Nein sagen kann, darf und will. Ich erkenne und so Bitte keine Bettelei, doch wenn ihr doch betteln müsst, will ich sofort erkennen und dann auch zügig und achtsam Tschüss sagen. Sofort werde ich es spüren, werde ich es sehen. Und ich ahne es von weitem. Und es kommt auf mich zu. Ich muss euch nicht gefallen, doch gefällig sag ich Nein. Sage oder suggeriere ich Nein und so wird das mein Weg und nicht euer in meinem sein. Hart gearbeitet, hart gekämpft, haushoch verloren. 

Doch erkenne tu ich alle wieder. Und sofern ihr erkennt, werden Karten neu gemischt sein, doch spielen tu ich wieder nicht. Denn ich kann nicht gemein sein. Ich zocke nicht, spiele nicht. Doch meine Zeit, Energie und Zweifel lass ich nun bei mir. Denn ein glücklich Leben sah ich immer und jetzt will ich es mir auch nehmen und nicht länger verschwenden. Ehrgeizig war ich immer, doch irgendwann reisst mein Geduldsfaden und das eben nur weil ihr euren Faden nur selten lebt. Bin kein Führer, will ich nicht sein, doch wenn du Führung brauchst, so habe ich sie immer höflich suggeriert und das wird auch so bleiben, doch mehr ist da nicht. Mein Faden bleibt meiner, egal wies gefällt, denn mein Faden gefällt mir und so lange ich mir gefalle, reicht mir dieses Glück, diese Kunst, diese Art, dieses Schaffen. Ich will wieder glücklich werden, denn eigentlich war ich glücklich immer, wenn auch in falscher Maske, falschem Gewand, falscher Petsona und ich weiß, alle haben es gut gemeint, doch was hätte das genutzt, an Glück gebracht und so musste Welt und Schicksal mal aus den Angeln und gehoben werden um es allgemein pareto effizient doch wieder einzulegen. Das habe ich getan und so lasst es mir, wenn ihr ankommen müsst, dann lasst mich in meiner Höflichkeit, Vorsicht. Es ist bloß herzlich. 

Ich habe immer gut gelacht,


also verdreht mir nicht meine Freude, meine Lebenslust. Ich bin hinabgestiegen um zu schauen, um zu sehen... Ich habe mich euch angehört. In mir ist das nicht und ich will niemanden mehr aus den Angeln heben, doch ich bin nicht euer Fisch. Lasst eure Köder, die ich doch aus Liebe und Höflichkeit für euch geschluckt habe... Und so gibt es diese faulen Köder nicht mehr. Will ich euch zum Schluss sagen, dass euer installierte Widerhaken nun friedlich rutscht. Er rutscht übern Zahn, doch mein fauler Zahn war das nicht und doch ist dieser Zahn gezogen. Ich schau euch nicht ins Maul, also wozu ködern. Wozu an Land ziehen, wenn es Ausnahme ist. Setzt mich ein, lasst mir meine Tiefsee, lasst mir meine Engelsgeduld. Immer habe ich es gut gemeint, doch Jesus bin ich nicht. Ein Wassermann der ich geboren, wird nicht übers Wasser gehen können, jedoch auch mal an Land. So ist der Beweis wieder erbracht, im Herrn, in Jesus Christus, doch das Heiland bin auch ich nicht. 

Lasst mir meinen Lauf, meinen Strom, meinen Fluss. Dass es zu einer pathologischen Individuationsstörung kommen musste, bin auch ich nicht schuld. Und so lasst mir meinen vollkommenen Weg. Verbieten lässt sich dieser auch nicht. Doch bitte geht aus meiner Aura, meiner Sicht, meiner Brille. Werft mir keine Steine mehr in meine schöne Aura. Löst euch, geht und ich weiß es ist gut, war immer auch gut und soll gut bleiben. Nehmt diese Worte, zieht euch zurück. Und immer will ich euch wiedererkennen und sofort wissen, dass ich euch keine Vorwürfe mehr überlasse. Will ich sofort sehen und wissen, dass ihr mir nichts zu sagen habt und ich habe den Wunsch, die Bitte das Gebet, dass euch ähnliches einfällt. Und ihr eure Wege in Achtung und Respekt euch selbst überlässt. Ich bin für euch nicht länger verantwortlich. Diese Energie, diese Kraft, diese Zeit, dieses Federkleid besitze ich nicht mehr. Lasst los und wenn ihr könnt dann entzieht die Steine. Doch vor allem will ich dankbar dafür sein, dass ich euch in Zukunft wiedererkennen werde, in Frieden, doch mehr ist da nicht, was mich weiter begleiten lässt. Also 

Und so löst euch auf, Zahn auch mal gezogen,

aus meinen Wegen. Nie will ich euch nochmal Zutritt gewähren oder ich hoffe noch mehr, dass ich euch nie mehr begegnen kann, denn vergessen kann ich euch nicht. Lass gut sein, lasst es gut sein. Ich will euch wiedererkennen, um klar zu wissen dass ich all euch mit Anfanfgangsbuchstaben D und K, H, Ta, , und all jenen noch die es schon irgendwie wissen werden, immer vorsichtig, achtsam aus dem Weg halten will. Kein Türke ist Schuld, der Islam, der Christ trägt keine Schuld, den Kölner trifft es nicht, Kirchlengern trifft keine Schuld, Bielefeld trifft keine Schuld, aber bitte geht nicht in meinen Augen, lauft mir nicht über den Weg. Nicht weil ich euch vernichten würde, doch eure Dunkelheit, euren Schatten, euren Nebel habe ich nicht verdient und er ist nicht mehr mein 

Austritt aus der Psychiarie....ewiges für und wider mit der Pychiatrie. Frieden, seist zufrieden, seit zufrieden. Lasst mich los, lasst das Gehacke, lasst es in Vollkommenheit. Lasst es selbstbestimmt

Frieden machen mit der Psychiatrie, der Psychiatrie und allen anderen ihren Seelenfrieden...




Den Haken über den Zahn

rutschen lassen, kein hacken.. Drainage ziehen, nähen und der Weisheitszähne ist der Fluch entzogen... Kann das Leben schöner sein mit soviel mehr Platz und Freiheit im Zusammenhang mit gefühlter Sicherheit. Dem Kiefer den Muskel massiert, dem Kiefermuskel Entspannung bereiten und der Negativität der Hackung auf diesen Muskel, den Biss genommen. Auch wenn der Biss mal nötig sein kann, doch nur deshalb, um auch den Kiefer mal eine zeitlosigkeit aus seinen Angeln zu heben... Ich habe nicht von der Seite gebissen. Mein Nein und Missgunst auf meine Energie und Kraft war das nicht. So recht hat das nie gezogen und einen Beweis bin ich nicht schuldig. Doch verbeisst euch bitte nicht in meine Aura, wie sonst werde ich euch los. Klar, die Psychiatrie... Diese kann es dir aber nur im standhaften Beweis gönnen. Wäre der Beweis allgegenwärtig in Jedermann, würde die Psychiatrie ihren Schatten und Dunkelheit endlich mal lassen. Heute muss ich der Psychiatrie danken lernen, wie sonst hätte ich den Beweis. Doch erklärst du ihr den Beweis in Verzweiflung, wird die Psychiatrie dir immer die Energie und Zeit rauben. Die Psychiatrie nimmt den Zauber, der Psychiater nimmt sich den Zauber an, der Psychiater profitiert vom Zauber. Ich neide es ihm nicht, nie geneidet, doch so soll er mir endlich meinen Glauben lassen, meinen Zauber in Vollkommenheit lassen. Er meinte es gut mit Sicherheit, doch seine Sicherheit, nimmt mir mein Glück, meine Sicherheit, meine Freiheit. Er wechselt Glaubensstruktur aus, aus Güte. Diese seine Güte aber, macht ihn reicher, während mein Huhn kein Federn mehr hat. Der Psychiater erhält weitere schöne Federn, denn ich ließ ihm meine Federn. Er kann sie nicht zurück geben, nur meine endgültige Abkehr von der Psychiatrie wird mir meine wuchtigen Flügeln wieder wachsen lassen. Der Weg der Psychiatrie ist zum Schluss Schlachtung, du wirst dann verzehrt und die Psychiatrie sagt dir dann das ist normal, geht jedem so, seien Sie zufrieden. Ich werde den Psychiater nicht in Rache schlachten, doch ich wünschte, den Bedarf eines Psychiatrieapparates hätte es niemals gegeben, doch der Zug ist endgültig abgefahren 

Sie machten fatale Fehler.

Entzogen gutglückliche Beziehungsstrukturen und - ideen.... Von fatalen Fehler anderer werde ich profitieren müssen, sonst finde ich keine Anerkennung, kein Glück, kein Frieden mehr... Doch mein fataler Fehler war das nicht... Mag es widersprüchlich sein, doch ich habe diesen Anfang nicht gemacht und so war es meine höfliche Dummheit, vielleicht meine fatal höfliche Illusion, vor allem mit der Psychiatrie in Kontakt zu bleiben... Immer war es sinnlos, war es absurd, doch aus Gründen der Kreativität und Höflichkeit, hörte ich fälschlicherweise zu.. Umgesetzt hätte ich euch, euren fatalen Irrtum beinah, ließ mir sovieles einreden.. Oh mein Gott, meine Güte 

Blüte auf.... Blüte zu... Aus den Angeln im lichten dunklen Tunnel...Fluch und Zauber der Tunnelei, der Entürmung... blühe auf mein Licht

In jeder erdenklichen Beziehung

wird oder wurde darauf herumgehackt...Wird gehackt, dann wird gehackt...wem kann man das hacken schon verbieten, aber rumhacken muss ich nicht länger und weiter, bloß weil es suggeriert wird, nicht gegönnt wird oder was oder wie auch immer. Ich bin nicht der Hacker und wenn ich gehackt habe, dann aus meiner Bestrebung zur Verteidigung der und meiner Vollkommenheit

Extrem gut

Dienstag, 11. Februar 2014

Ist bloß Vernichtung

Nochmal frag ich nicht,

euch, ob ich glücklich sein kann, darf oder glücklich meinen Weg machen kann... Nochmal frag ich es nicht... Ich bin höflich geblieben, also bitte ich auch um Höflichkeit und mich endlich und endgültig mal selbst mein Glück zu machen. So stelle ich doch auch schon lange euch keine Steine mehr ins Glück, also bitte, bitte, lasst mir mein Glück, so gönnt es mir doch bitte jetzt auch.. Auch wenn ich sehen kann dass ich früher selbst entwertet habe, aber das war einmal, so bitte, so bitte, bitte, lasst mich 

Alles Liebe ist bereits geschehen

Niemand kann dir vorschreiben, wie du zu denken und zu fühlen hast oder solltest.. Niemand kann dir deine Beziehungsstrukturen vorschreiben.. Nur du selbst

Montag, 10. Februar 2014

Alt Fantasie

kracht jetzt. Kracht jetzt rundherum weg. Neulandstruktur. Neuland. Alles kracht jetzt weg, rundherum. Ich bilde die Struktur selbst, überhaupt jetzt nur selbst.. Alles kracht, alle Türme brechen ein.. Alle alte Welt bricht, kracht, alles rundherum stürzt, relativ leise, es kracht, stürzt, fällt ein... Alles weg, alles nur weg, das neue kommt, das neue bilde ich ein, ziehe ich an mich...Alles falsche bricht ein.. Nur noch schönes bleibt und kommt. Nur schönes will ich bilden, strukturieren, alte Strukturen, alles weg... Schau nicht zurück, du ersparst dir den Blick ins Chaos. Richte auf, richte ein. Nur ich selbst soll noch sein, nur Gutes will ich sehen, das alte falsche schlechte holt mich nicht ein... Und es kracht rundherum, könnte auch ein schönes Feuerwerk sein. Das wird mein Weg zu dir, zu meinem Glück sein... Es kracht und das alte lässt mich endgültig los 

Sich immer über rot aufzuregen ist besser als immer schwarz zu sehen

Eure absurde bare Münze nehme ich nicht mehr...Das Falschgeld muss ich nicht nehmen. Kein Vorwurf, keine Schuld, aber ich bin das nicht, auch nie gewesen.

Ich mag mal verrückt sein... aber das absurde Verhalten (und das ist keine Wertung, Verurteilung, kein Vorwurf, auch niemals gewesen) tragt ihr

Alleiniger Wunsch in Respekt der Trennung,

deiner meiner.... Niemand weiß was wirklich geschah, niemand kennt um eure Wahrheit auch wenn noch so viele Wahrheiten nebenher existieren, erscheinen, einfallen... Was wäre wenn und aber sollte in jeglicher Beziehung sein unerträgliches Gewicht verlieren. Nur eins kann ich sagen so habt ihr es nie sehen können... Das ist kein Vorwurf, nein, nur meine ewige Mitverantwortung und lasst es mir, uns, ihr, bitte selbst und allein. Ich fragte, so will ich nichts bewerfen oder vorwerfen und so ist mein damaliger Wunsch unsichtbar geworden oder wurde nie ersichtlich respektiert, also bleibt nur mein Ich, mein Selbstbewusstsein, meine Grenze und erstmaliger Schlussstrich unter der falschen Vergangenheit oder der falschen Leute.. Klingt für euch absurd  ich ahne es mal wieder, doch für euch springe ich nicht mehr ins Ertrinken. Nein ich ertrinke nicht mehr, nein, niemand hätte das verdient. Also bitte, lasst mich ab von euren Plänen. Mein Glaube war es nie, also bekehrt mich nicht. Und ich weiß du glaubst, ich verdrehe hier die Wahrheit, doch weißt du was geschehen war ist in meiner Geschichte.. Ich habe es eben nie im Stolz gesehen. Vielen Dank, dass ich es nun kennenlerne, auch wenn es nicht nötig wäre  wenn ihr so wie ich wäret. Das soll kein Vorwurf oder falscher Respekt sein, will ich bloß mein eigen Selbstbewusstsein 

Es wird ertragen. Schlichtweg ausgehalten. Einfach mal ausgehalten. Halte es einfach mal aus. Seist zufrieden. Er wird ertragen, Sie wird ertragen, Sie werden ertragen.

Schlicht aushalten
Los
Trennung
Illusionen ertragen
Aushalten
Schlicht aushalten und dann zieht auch mal die Fratze ins Gesciht
Dann hat er es immer noch nicht gefressen, dieser Bastard, dieser Hund
Und er drückt sich, er geht in die Knie, doch er frisst es

dieser Hund, dieser falsche Bastard
die Süße schmeckt ihm nicht
er kann nichts machen
er und sie werden ertragen
egal wie stolz, wie falsch, wie wahr

schlicht aushalten und der Hund ziehmt sich weiter
vieles steckt dahinter, kommt noch

schlicht aushalten
doch sie wissen nicht wie
und da gibt es nichts zu lachen
einfach nur zu schlucken

und es fällt so vieles ein
wer hat schon etwas falsch gemacht
wer sieht wirklich ein
und es wird ertragen und es wird geleitet

es wird schlicht ertragen, wird es schlicht ausgehalten und auf den Magen gehen
denn niemand ist Schuld, gibt es keine Logik, keine Mathematikg, keine Berechnung


Einfach mal immer mal aushalten und fressen
nochmal ganz durch damit und durchstehen
es mergelt dich, So viel kein Appetit

und er frisst es nicht, denn es schmeckt ihm nicht
wie kommt er da noch lebend raus

es ist vorbei, nicht wichtig, aus und vorbei, endgültig
doch finde deinen Glauben an dich
es wird weitergehen
weiter ertragen
weiter ausgehalten, denn es kommt noch vieles mehr und weiter

dieser Hund, er frisst es nicht, lieber frisst er sein eigenes Erbrechen
er hat nichts falsch gemacht
gehören doch so viele dazu
wer kann das schon
wer kann das schon steuren

wer hat das in der Hand
niemals eine Schuld
eine Auflösung
und zum Schluss steht der Glaube, bleibt die Hoffnung
doch Hoffnung gibt es keine
Es stirbt, es kommt, es ist auf dem Weg

No way out
Alles cool, alles im Alleingang
ich halte nur noch aus
Gedanken bleiben, ich bin ein Geist
Ich trenne
trenne mich
trenne GEfühle
Trenne Illusion
Wechsel den Glaube

Glaube an dich, an das Kommende
Glaube ich Loslassen nicht verlieren

der Glaube, das Wissen und falsch Weisheit
Es geht nicht mehr zurück und es stürzt doch noch heftig ein und zusammen
es geht nicht vorbei, niemand kann vergessen

jedem seine Geschichte, seinen Traum
Jedem seinen Traum aushalten wenn er ansteht und wieder kommt und um Erfüllung gebetet wird

Angst, Ehrfurcht, Ehre, falsche Illusion, interessanter Glaube
alleiniges Aushalten, und die Gedanken werden bleiben

Raus mit alljenen aus meinen Plänen
Sind wir alle von guten Geistern verlassen

Respekt beziehungsweise Verantwortung

Wer wusste das alles schon. Wer weiß das alles immer zu jeder Zeit. So kann nur Vergebung der Ausweg aus diesem Dilemma sein. Große Worte, weiser Mann. Habe ich doch Achtzeichen nicht so gut verstehen wollen. War ich immer schon ein guter Junge, ein guter Mann. Ohne Wertung, in Abwertung und Verantwortung erst im Nachhinein übernommen, was es dann ja doch sehr schwer macht. Es nicht mehr zum Lachen sein kann, im Alleingang. 

Hätte man vorher gewusst, hätte man gleich Respekt und Abstand gewahrt und für dieses Beziehungsgesühl und Gespür und meiner Auswirkung schon gleich Rechnung gesehen und weniger ertragen müssen. Es ist seht mutig das zu sehen. Es ist sehr beängstigend das zu sehen und diese Grenzen, dieses scheinbaren Illusionen und Tagträume der so vielen Menschen. 

War nie einfach, wird immer schwer, aber wohl besser. So schieben sich die Gewichte. Kommt es noch oft iins Wanken. Ich nehme Verantwortung an, so lange ich den Respekt nicht genießen so gut aushalten und ertragen kann, eigentlich  mal auch nicht wollte. Diesen komischen Respekt, diese komische Art. War es eben nicht meine Art. 

Doch Ruhe will ich haben, auch Anerkennung, aber eben auch weil ich noch etwas schaffen will und nicht länger in absoluten Beziehungen erschrecken will. Weil ich eine Beziehung zu mir haben will, eine gesunde Beziehung, ein Selbstbewusstsein nun auch selbst mal endlich in den Alltag weiter und weiter mitbringen will. Bis es steht,

Bis es mich nicht mehr so bedrängt, bis es mich nicht nicht mehr so bedrängt. Es weniger dringlich ist, es weniger meine eigene Beachtung findet, es nicht mehr bedrohlich sein kann. Dieser natürliche Zustand. Das will ich weiter sehen lernen können, damit gut umgehen können. Ich will nicht mehr so eine Wichtigkeit meiner Gefühle ausbreiten und damit auch andere sehen und schätzen und genießen. Achten 

Diese allgemeinen Wünsche will ich respektieren. Diesen Wunsch habe auch ich, doch kannt ich diesen Zuigang gar nicht. War er für mich unsichtbar, und so meinte man zu oft ein Versager zu sein oder nicht mehr erkannt zu werden. Denn zu oft drehen sich die vielen Kindheitstraumata, doch ich bin kein Kind mehr. Ich bin erwachsen und sollte meine Energie, meinen Haushalt kennen, sollte es aushalten, damit umghen gehen können.

Es ließt sich etwas verrückt, etwas verdreht. Kann sein, aber es scheint der einzig gute Weg zu sein, es doch noch in diese Welt zu schaffen. Doch noch die Ruhe zu finden, doch noch die Gesundung, Genesung und Heilung zu finden, die ja doch auch nie krank war. 

Diese Einsicht, diese Erkenntnis und stur ist der Bock, zäh ist der Bursche. Doch 

Du siehst es ... Wahre deine Verantwortung. Mit diesem Glück, diesem Schatz

Ich sehe, wie du dir Respekt verdienst und erarbeitest...Man sagt es gäbe dafür keinen (Finder)Lohn...Aber man darf es behalten

So verkehrt sich der Respekt, weil ich nie diese Art des Respekts gekannt habe, der wohl klar und selbstverständlich ist. Diese Grenze, diese Achtung. Egal wie illusionistisch. Tu es, tu es, tu es, verdammt...

Meinte man ferner, ich hätte nicht die Eier. Dachte man ferner, ich würde weinen, dachte man ferner, der ist so, dachte man ferner, der sollte das mal machen, dachte man ferner das würde ihm gut tun, dachte man ferner, dachte man ferner, dachte man ferner

und wie hätte es so jemals zur Achtung der auch meiner Grenze kommen können, wenn ich sie selbst nie offenbare..weil ich mich selbst nicht derart mitteilen konnte, weil wahrscheinlich mal etwas ganz schreckliches geschah


Und so wäre ich fast dieses süße zerbrechliche liebe Monster geworden...so wäre es vielleicht wahr geworden und ich ahne schon die Flashbacks...denn nie habe ich mein echtes Lachen gezeigt, nie habe ich  meine wahre Freude gezeigt, nie habe mich meine wirklich Trauer gezeigt. 

Nie habe ich es gezeigt und so wäre es fast wahr geworden. Das ist kein gegenseitiger Vorwurf. Das ist kein Spiel, keine Taktik



Niemand kann etwas dafür, doch so will auch ich nunmal getrennt sein und in Ruhe miteinander leben. So fern es mich lässt, so fern ich auch Glück habe, so fern ich es schaffe

Schön das du da bist, das du den wahren Mut gefunden hast




Wir haben dich immer respektiert, doch du hast es für Falschgeld gehalten, für falsche Münze genommen, so tief warst du schon gesunken, so tief verdreht und im Traum(a)


So weit weg, fast hätten wir dich nicht mehr zurückholen können. Respekt, verdammt ja, respekt...Niemand hat es bös gemeint und doch muss ich nun weg von euch. Aus den alten Plan..

In allgemeiner Hochachtung

und Respekt verabschieden. Loslassen. Respekt vor dem Herrn, Respekt vor der Frau, der Mama, dem Vater, den anderen...Wollte ich nie machen, weil ich es selbst nicht derart verdient hatte, so der Glaube, die Illusion. Gott sei Dank

Ständige Möglichkeit der Einfallsgefahr



So will ich Wünsche nun endgültig respektieren und ein Nebeneinander im guten, im Göttlichen in Hochachtung respektieren. So will ich es immer wählen können

Egal was stürzt, einfällt wie man es sehen könnte oder wie es ist

Ich will es endlich respektieren, so respektiere ich doch auch  meine Geschichte und meinen Traum und meinen Lebensweg
So will ich damit gehen, egal was auch kommt oder von Außen einstürzt


Immer will ich gefasst sein. 


Will nicht ausflippen, will  nicht verzweifeln, will ich immer Glauben stärken und nicht verschwinden

Besser spät als nie, so schwer es auch fällt.

Will ich selbstbewusstsein bekommen und es war nie fort, doch du konntest es nicht sehen, konntest darin nicht erfüllung finden, darin nicht stehen

So ist auch Trennung Illusion, sind auch das kluge Worte, doch was nutzt mir dieser Verstand, diese Weisheit, wenn ich dann nicht mehr träumen kann, nicht mehr weiterleben kann, nicht mehr das Gute sehen und spüren kann, nicht mehr frei bin

Und ich sehe das Bewusstsein, den Respekt, die Achtung, die Aura, die Verdrängung und es war nie ein Wettbewerb und so geht es doch immer auch darum, etwas zu besiegen und es doch nie Versager gegeben hat

Diesen Flashback in ferne Illusionen will ich mir nicht mehr leisten, von diesem Weg will ich profitieren, weil ich nun mehrere Wege kenne...

Es ist dein Wunsch..

so will ich ihn achten und respektieren...Egal wie schwer es auch einfällt. Egal wie schwer, die Tür fällt. Egal wie schwer die Ratten an Bord kommen. Egal wer auf den Plan tritt. Egal wie andere sahen wie ich es sah, auch wenn es so schwer kommt. So ist der Wunsch, ein Plan. Und so soll es kommen, egal wie andere es erschweren, weil sie sehen wie es war, wie es ist. Andere werden es immer schwer machen können. So ist diese deine Sicht, so auch so manche Draufsicht der anderen. Niemand böse doch ich bin froh, dass du nun auch meine Sicht repektieren gelernt hast und damit auch die der anderen. Ich respektiere eure Sicht, bekomme ich doch auch dadurch mehr zu sehen.. Ein Gewinn. Hochachtung. Wenn ihr das wünscht, für mich, so will ich immer im Guten respektieren und auch vieles annehmen. Bekomme ich doch nun selbst mein Bewusstsein, mein Gewicht in der Verdrängung der Pläne der anderen. Bekomme ich mein Bewusstsein in Respekt, Achtung und Gewicht und werde damit selbst weniger aufdringlich, kann ich selbst diesen Wunsch der Verdängung erfüllen. 

Ist kein Wettbewerb. Ist eher überleben von Angesicht zu Angesicht. Dankesehr. Respekt. So will ich es tief schlucken. Mich in der Trennung gewinnen. Mich in der Trennung weiter machen. Den Wunsch der vielseitigen Trennung respektieren. So ist es auch doch immer auch mein Traum gewesen. Es wird nun klar. Es war gut. Respekt und Achtung der Illusion der Liebe, der Glaubensstrukturen, der so vielen Menschen. Ich respektiere diesen Wunsch, wie sonst soll ich selbst respekt und eigenes Bewusstsein lernen. Es fällt noch oft tief und schwer, das ist oft schrecklich. 

So will ich aber den Glauben nicht verlieren, die Hoffnung nicht und so viele Dimensionen und Perspektiven nicht. Will ich jede Brille, jede Ansicht respektiere n und verachten, denn sonst verachte und entwerte ich auch mich. Spät nachgeholt und oft stürze ich noch ab und sehe nur mich selbst in vollster Beziehung. Ich will es ändern, das will ich erleben, habe ich doch immer auch von dieser gemeinsamen Trennung geträumt. Nehmen sie sich das gute zu Herzen und trennen sie so vieles und es kommt deswegen nicht schlimmer oder böser als zuvor. Es kann nur ein Gewinn sein, auch wenn du oft noch so verlustreich stürzt. Gib nicht auf, verzweifle nicht, flipp nicht aus. Wir leben alle einen ähnlichen Traum der Trennung, der Illusion, der Wünsche, der gibt es niemanden der zu erst an dieser Stelle war. Kann es nicht derart nahe gehen. 

Ich bin ganz sicher dass es so kommt, aber nicht so schlimm wird

Ich will nur noch an Liebe, das gute, den lieben Gott, an dich, mich, uns glauben... Alle anderen sollen sich endgültig aus meinem Glauben raushalten.. Es geht um keinen Vorwurf, doch alle anderen glauben nicht an das was ich glaube und das will ich endlich mal stark machen





Dieselbe Traum(a)rbeit

Bloßer glaube an uns, dich, mich... Das der liebe Gott es immer gut mit uns beiden meint. Die anderen sollen in ihrem Glauben bleiben und aus meiner Glaubensstruktur verschwunden sein.

Ich glaube es war immer gut und wird immer gut werden.. Ich will diesen Glauben erhalten, immer wieder finden, nie verlieren, immer stärken

Glaube im Zweifel..

Tiefer Glaube. Vor wem fürchten? Glaub es sicher. Festige ihn in dir. In Vertrauen. Und kein aber, nur immer ja und Amen. Kein Scherz ist wahr. Bünde Ureins. Unaufdringlich dringt es. Nicht auf sondern ein. Dein ewig sein. Verdrängung besucht Erinnerung. Voll und ganze Alchemie. Verwandlung monsterfrei. Angst verfliegt. Liebe in Sicherheit kann nur frei sein. Wissen nicht immer so wichtig, ich weiß nicht immer gleich also glaube ich immer mehr zweifelsohne, frei der Fragen 

Sonntag, 9. Februar 2014

Samstag, 8. Februar 2014

Furcht vorm

endgültigen Loslassen von Lebe und Liebe zieht die fürchterlichen Beziehung(sideen). Sind unendlich, sollten nicht potenzieren, doch so lange du noch weiterlebst, kann hier Schizophrenie sein, Psychose die Erlösung von der Todesfurcht sein. Denn wohin mit der Kraft und Energie, also zieht sie sich die Lösung, die Erkenntnisse, die Wut, die Liebe, die Vergebung...Man kann nur vergeben, alles andere erschwert mein Leben. Und doch und doch und so weiter..

Da kommt jeden Tag aufs Neue diese Sicht. Mittelmaß aus Reflektion und Voraussicht.



Im großen Ausmaß waren es der Psychiater und der Therapeut, die die Furcht (und auch Furcht vorm dem Loslassen potenzierten)
Es ist aber absolut ambivalent damit umzugehen, denn alles andere erzeugt Übergewichte und potenzieren den Abschied noch größer

Dennoch und so will ich Ihnen mitteilen, dass es mit hoher Wahrscheinlihckeit nicht in der Brisanz mit Rike hätte kommen müssen, wenn die beiden die Äußerungen vermieden hätten. Sie haben fürchterliche Zuammenhänge geschaffen...

Ich habe Rike verloren müssen, wegen all der Furcht, vor allem wegen der Furcht vor dem Tod

Wenn sie Angst und Furcht vor dem Tod haben, obwohl sie nicht krank sind, kann es eine Psychose auslösen, denn eigentlich macht das Loslassen vom Leben ja keinen Sinn, doch wohin mit der Energie, also der Abschied in die Psychose

Das spannt sich sehr extrem und wenn die Furcht bestehen bleibt, dann ergeben sich alle Zusammenhänge, drehen sich auf links und auf den Kopf..das kann die Furcht weiter potenzieren

Der Umgang der Psychiatrie mit dieser Furcht ist schlimm und sowieso hätte oder hat jeder am Lebensende mal diese Furcht bzw.  wird durch Krieg, Folter oder Vergewaltigung damit konfrontiert

Auch Sex beinhaltet den Tod, es ist der lebendige Tod und sowieso ist der Tod aber auch die Göttlichkeit immer zentrale Konfrontation im Leben. Ich kann damit nur leben und das respektieren

Es wird auch noch alles wahrscheinlich zu einer Entspannung und Befriedigung kommen können, also zu einem Sinn, deswegen will ich niemanden damit zu Nahe treten oder ihm selbst diese Frage stellen und erschweren

Es ist also vieles schief gelaufen und niemand trägt Schuld...es fällt nun schwer alles und jedem immer wieder zu verzeihen.  

Freitag, 7. Februar 2014

Ich lasse es einfach. Lasse es wie es immer ist... Ich bewundere dich und

Seist zufrieden.

Mit dem was kommt und sich zeigt. Geh den Weg der Unenttäuschbarkeit. So bekommt ein jeder was er bekommt oder verdient, egal wie tief oder wo er gerade steckt oder gesteckt hat. Ist der Karren festgefahren, sitzt er im Dreck, so sei auch damit zufrieden, weißt du doch gar nicht wofür es gut ist, also übe dich in Zufriedenheit, denn wie sonst willst du jemals glücklich werden. Beginn den Wandel, die Revolution, die Veränderung und so doch wird sich immer derselbe Sinn offenbaren und doch wandel die Zeit weiter, denn alles andere ist nur akzeptabel in der Inakzeptanz doch so sei dir gewiss, einen längeren Atem als das ewigliche und göttliche hast du nicht, auch du nicht... Egal wie, es kommt und das ganz bestimmt. Seist zufrieden, werde glücklich ganz bestimmt 

Seist zufrieden mit dem Lauf der Zeit. Seist zufrieden mit der Offenbarung des Sinnes. Seist zufrieden mit was kommt, geht oder bleibt...Seist zufrieden

Der Sinn offenbart sich immer von selbst...Angst, während Vorwürfe und Zuweisungen von Außen immer kommen. Man bekommt wohl was man verdient

Für große Gefühle und Gedanken erwachsen

Du bist, kommst und gehst bleibst immer großartig. Großartiges Leben... Kleines Gehirn

Donnerstag, 6. Februar 2014

So ein lieber Mensch... Ich kann dich nicht sehen, weil ich ohne dich nie wieder Abschied nehmen kann. Ich kann dich bei mir haben, weil ich ohne dich, mich nicht vom Leben trennen könnte. Ohne dich, würde ich dich nicht wieder sehen können, wie soll ich dann.. Mit dir, wie soll ich dann... Wenn ich dich nicht ewig immer wieder mal sehen kann, spüren kann, wie soll ich dann einschlafen und träumen können.. Wie soll ich meine Angst vor dem Tod verlieren, wenn ich nicht weiß, ob ich dich lieben Menschen dann wieder sehe... Ich habe so Angst vor der Nacht, davor nicht einzuschlafen, nicht aufzuwachen, mich vom Tag, der Liebe und dem Leben zu trennen. Habe so Angst vor dem Loslassen

Angst davor diese lieben Menschen nicht ewig wiederzusehen...Und so kann ich nicht Abschied nehmen, nicht einschlafen, weil ich nicht weiß, ob ich dich nach dem Schlaf und Traum wieder sehen. So habe ich immer jede Nacht Angst vor dem Einschlafen. Jeden Tag kann ich nicht loslassen, immer warte ich auf die letzte Millisekunde in der ich in den Schlaf übergehe..immer fast jede Nacht schlafe ich ein und doch habe ich jede Nacht Angst nicht einzuschlafen und verrückterweise eben auch die Angst vor dem Einschlafen...was ist wenn, was wäre wenn, was passiert dann...Ich habe so Angst vor dem Verlust, vor dem Tod, davor dass ich diese lieben Stimmen und Menschen nicht wieder höre und sehe...das sie irgendwann nicht wieder kommen und diese Angst ist so groß, dass ich erst besser gar nicht mehr damit anfange, mich nicht einlasse und mich sofort verabschiede

Der Aschied kann sich nicht vermeiden lassen. Du musst lernen keine Angst mehr vor dem Einschlafen zu haben. Diese Angst, dass morgen alles vorbei ist verlieren. Den Abschied immer in Frieden nehmen. Diese Angst vor dem Loslassen in den Traum, Diese Angst deine lieben Menschen nicht wieder zu sehen. Diese Angst, dass das Leben zu Ende ist. So sehr liebst du die Menschen und das Leben, und doch musst du immer wieder loslassen und den Abschied finden und nehmen müssen. Immer wieder einschlafen müssen. Immer wieder versuchen, ohne Angst einzuschlafen. Immer wieder den Tag aufs Neue verabschieden. Immer wieder die Hoffung und immer wieder loslassen, sich vom Leben trennen, das Leben und die Liebenden zurücklassen. Die Augen schließen und loslassen

Angst vorm Einschlafen

Seitdem ich den Traum kenne, den Schlaf kenne
Warte ich auf den Moment, indem ich einschlafen
irgendwie schlafe ich doch meistens immer ein
Ich habe irgendwie eine Angst entwickelt


Wenn ich weiß, dass ich nach meinem Traum nicht mehr am Leben sein werden
Davor habe ich Angst und so kann ich nie einschlafen
weil ich am Leben so hänge, ab der Liebe, an meinen lieben Menschen

Ich will nicht einschlafen
Habe Angst vor dem Schlaf, vor dem Traum
wenn ich doch weiß, weil mir jemand sagt
morgen könnte es zu Ende sein
morgen bist du ganz woanders
nach diesem Einschlafmoment kommst du nicht mehr zurück ins Leben
deine Angst vor dem Schlaf und das du nicht mehr zurück kommst
zu dir selbst, zu deinem Leben, zu deinen lieben Menschen

und weil du so Angst vorm Einschlafen hast weil dir jemand die Angst macht, dass du nicht verabschieden konntest
Du hast so Angst vor dem Abschied
Du kannst dich nicht von diesem Tag trennen

Du kannst dich nicht vom Leben trennen
Du hast so Angst, etwas zu verlieren
Hast so Angst vor dem Abschied
Deine Angst vor dem Einschlafen

Deine Angst vor der Trennung
Du hast so Angst vorm Loslassen
Du hast so Angst das Leben zu verlieren
Diese Angst vor dem Abschied
Diese Angst vorm Alleinsein
Diese Angst vorm allein bleiben

Also richtest du dich in der Einsamkeit
im Alleinsein ein
Du hast so Angst zu verletzen
Du hast diese Angst
diese Angst, dass ich dich mag und nicht immer wieder sehe
Das ist deine Angst, diese Garantielosigkeit, dieses Ungewisse
Du kannst nicht vergessen, vergessen geht auch nicht
aber du willst den Tag nicht vor dem Schlaf trennen
und so achtest du immer genau vor dem Einschlafen, wann diese Trennung beginnt
Und das zieht sich so schwer, erschwert so alles, das du immer später einschläfst

Diese Angst vor dem Abschied
Vor der Trennung
Diese Angst vor dem Loslassen
Diese Angst dass diese schöne Liebe nicht ewig ist
diese Angst, dass diese Liebe, dass du nicht wiederkehrst
denn was soll ich ohne dich, ohne euch
so will ich nichts neues kennenlernen
So will ich immer gleich im Abschied sein

Und ich weiß, du kennst auch diese Angst
und ich weiß, du lässt sie längst los
und ich weiß, du lässt dich längst aufs Leben ein
auf neue Menschen, du lebst
du schläfst ein, wachst auf
machst so deine Arbeit
erleichtest dir dein Leben
gehst deinen Weg

Denn du hast dir die Angst vor dem Tod, dem Leben, der Liebe, der Zeit, der Arbeit
irgendwie erleichtert
kommst zur Ruhe, arbeitest
für dich ist es nicht mehr so schwer, für dich wird es leichter
Und das will ich so gerne lernen
Du hast es im Guten erkannt

ich weiß nicht, ich lasse es erstmal so...

Alles euer bestreben könnte meine Verletzlichkeit sein, denn all euer bestreben ist Göttlichkeit. Egal wie und wo. Immer jenes bestreben, Wenn du mich nicht göttlich nicht anerkennst aber, sollte es nicht meine Verletzung sein. Nicht mein Lachen sein. Nicht meine Wut sein. Vielleicht einfach meine Zeit bleiben

Absolutes Beziehungsgespür in Relationen relativieren

Dienstag, 4. Februar 2014

Als wäre es nie weg gewesen, als wäre es nie dagewesen


Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist. 
Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf. 
Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht. 
Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft. 
Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd. 
Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich. 
Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit. 
Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten. 
Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestalten 
Doch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist. 
Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten. 
Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir. 
  • © 2014 Micr

Montag, 3. Februar 2014

Weltliche normale alltägliche Superhelden -- MechnikSTAUautomatik der Gefühle und Gedanken. Läuft, geht, wächst raus. Überwältigung. Jedermann kennt das. Ist was besonderes


Ich fühle heute zum ersten mal wirklich was mein Gespür ist. 
Ich hatte all die vielen Jahren immer Angst davor, weil mein Gespür immer in Beziehung mit vielen Leuten stand. Ich konnte das Gespürgefühl in mir nie loslösen. Ich konnte das Gespür nie so recht deuten und das machte mich all die Jahre krank. Ich verstand es nicht, konnte es nicht lesen, was da los ist. Das das normal ist und jeder hat, das weiß man schon irgendwie, aber ich konnte es nicht loslassen. Mir machte das über die Jahre immer mehr Angst, also dieses Beziehungsgefühl zu den Menschen, zum Leben. Ich konnte mein Gefühl nicht getrennt zu den anderen betrachten, also fraß dieses Gefühl mich immer mehr auf. 
Rikes Umgang mit diesem Gespür in Beziehung und vor allem die zu mir ist es dann, an dem ich nun an einem Punkt bin, dieses Gespür nun in eine gute Relation zu setzen. Das Rike mit diesem Gespür aber schon lange so verfährt tut immer noch sehr weh, denn ich kann sehen wie sie damit umging und weiter damit umgeht. 
Deswegen ist sie nie kalt gewesen. Dennoch war es ein Fehler im Umgang ihres Gespürs zu mir und nicht meiner, dennoch will ich diese Begegnung nicht missen, sonst hätte ich es wohl nie geschafft. 
Für mich ist dieses Gespür in Beziehung zu mir und zu den Menschen ganz was neues und doch ist es mir nicht fremd. 
Vielleicht hat Rike gespürt dass ich das lernen muss und konnte sich deshalb nur so verhalten. Vielleicht brauchte ihr Gespür auch was von meinem Gespür, dennoch bleibt diese Erkenntnis noch sehr zerreissend. Vor allem weil ich nun auch alle Gespüre der alten falschen und schlechten Therapeuten, die mir eine Rike verboten haben, nun in der Reflektion neu in Beziehung setze und sehen kann, was sie gesehen haben, mit ihrem Gespür. All das muss ich weiter im guten loslassen, weil auch mein Leben nun weiter und neu weiter gehen muss. Natürlich begegnet mir dieses neue Gespür nun in jeder kommenden Beziehung und selbst wenn ich alleine bin setze ich dieses neue Gespür nun in jegliche Vorstellungen. Dieser Prozess sollte bald zur Ruhe kommen, so hoffe ich. 
Mein neues Gespür sagt mir dass das der richtige Weg ist, aber er ist noch weit und ich sehe eben auch noch viel das alte Gespür der Vergangenheit. 
Mein Gespür damals konnte Beziehungen nicht in eine gute Relation setzen, deshalb musste ich immer mehr dagegen andenken, weil es mich nicht losließ. Das führte immer wieder zu Psychosen, Depressionen, Panik und vielerlei Ängsten. 
Das mir Rike dann begegnete leutete dann diesen schmerzhaften Prozess ein, was dazu führt dass ich heute besser darin bin, jegliche Beziehungen in mir und im Außen besser zu gestalten 
Doch da sind noch viele Abgängikeitsbeziehungen aus der Vergangenheit zu falschen Leuten, die ich noch auflösen muss, die es zwar gut meinten, mir aber alles verboten und immer einen schlechten Weg vorschlugen. Prinzipiell hatte man mich schon aufgegeben und nicht mehr in mir sehen können dass ich es noch schaffe was eigentlich ganz normal und alltäglich ist. 
Heute kann ich es wieder spüren, aber es kommen noch viele falsche und schlechte Erinnerungen... Diese will ich nun anders erinnern und mich darin üben mein Gespür in guter Relation zu halten. 
Immer wieder aber tut es weh das anderer immer ein falsches Gespür zu mir hatten. Das doch fast alle dachten oder denken bzw das Gespür haben, dass ich Rike ja doch bloß gewöhnlich anbeten würde und aufs Podest stellen würde. Das war jedermanns Gespür und eben auch zum größten Teil Rikes Gespür zu mir. 

Samstag, 1. Februar 2014

Sehnsucht / Angst Dilemma... Verhalten der Angst, Verhalten in Angst, Perspektive der Angst

Wann verlässt mich diese Angst? Die Angst vor Betrug, Untreue



Ich glaube man muss die Angst erfahren und weitergehen, weil nichts und niemand Angst nehmen kann. Keine Worte, Beweise von Außen würden sie nehmen können. 

Was ich glaube ist, dass man irgendwann keine Angst mehr haben kann. Ich denke dass das Thema Angst irgendwann durch ist, aber aber man sich immer gegen die Angst drücken sollte, anstatt sich vor ihr zu drücken 

Jeder wird dir zur Angst etwas anderes sagen. Ich glaube man sollte seinen ganz eigenen Weg mit der Angst finden und wenn man ihn nicht finden kann, dann eben weiter dagegen oder zu ihr hin gehen. Bis die Angst vielleicht irgendwann dahinter liegt
[17:18:32] Tim-Andre Elstner: Egal was alle anderen behaupten oder sagen
[17:19:55] Tim-Andre Elstner: Kann dir kaum beschreiben, wie sehr meine Angst mein Leben bestimmt

Kontakt

tim.a.elstner(at)gmail.com