Montag, 4. Juni 2012
Was will mein Wille wirklich?
Sonntag, 3. Juni 2012
Fantasie ist ein Arschloch
Freitag, 1. Juni 2012
Absolut schön. Ein jeder weiß um Schönheit
Donnerstag, 31. Mai 2012
Du bist sexy. Steht dir gut. Steh auf
Andere stehen auf und rocken weiter, rocken wieder
Montag, 28. Mai 2012
Freitag, 25. Mai 2012
Donnerstag, 24. Mai 2012
Sonntag, 20. Mai 2012
Mittwoch, 16. Mai 2012
Ich möchte also lernen, BEDINGUNGLOS zu LIEBEN. Ich bitte dazu eine Seele, die ich sehr LIEBE und die mich mindestens genauso LIEBT, mir dabei behilflich zu sein. Dazu muss sie in der nächsten Erdenexistenz meine Liebe zu ihr schwer enttäuschen, denn ich möchte lernen, sie trotz aller Enttäuschungen zu LIEBEN. Das ist nämlich, was BEDINGUNGSLOSE LIEBE bedeutet.
Dienstag, 15. Mai 2012
Siehst nur dich
Dann siehst du nur dich
Du siehst nicht den Raum, siehst nicht andere
Bist nicht der Mittelpunkt
Egozentrik
Bist auch nicht nichts
Auch nicht Luft
Bist auch nicht Jesus
Nicht der Märtyrer
Einfach nur einer auf diesem gottverdammten Planeten
Wenn du in den Spiegel schaust
Dann siehst du nur dich
Du siehst dich nicht im Raum
Du meinst du wärst der Raum
Eines Jeden
Beziehungsideen müssen resultieren
Der Wahn, die Bedrohung
Die Decke muss dir auf den Kopf fallen
Wenn du in den Spiegel schaust
Dann siehst du nur dich
Dann bist du der Raum
Immer gewesen und auch geworden
Nichts ist ewig
Stehe im Raum
Gehe auf diesem Planeten
Der kleine Prinz
Absolut
Kindisch
Wenn du in den Spiegel schaust
Dann siehst du heute dich im Raum
Dich mit anderen, andere mit dir
Ein Glied, eine Kette
Eine andere Beziehung
Andere Idee
Gehe im Raum, auf der Welt
Werde erwachsen
Wenn du heute in den Spiegel schaust
Dann siehst du mehr
Mehr Freiheit
Und davor hast du Angst gehabt?
Willkommen auf Erden
Im Universum
Im absoluten Nichts
Willkommen du bist ein Teil davon geworden
Und nicht mehr der grandiose Niemand
Willkommen im anderen Spiegel
Montag, 14. Mai 2012
Auf ein weiteres damit gehen
Stark
Ein damit
Egal der Großen?
Nicht egal, darüber stehend
Die Psychologie schafft mich nicht länger
Mache ich mich stark
Höre, Lerne dazu
Missachte nicht, umgehe
Baue
Schaffe selbst
Gehe selbst
Habe gehört
Muss ich nicht annehmen
Aber habe gehört
Euer Rat
Bin nicht gößer
Aber selbst mein Mann
Selbständig, selbstbestimmt
Habe gehört
Und mache es eigen
Muss es euch nicht zeigen
Und wenn ich daran untergehe
Ich gehe
Tut mir nicht gut?
Ich bestimme was mir gut tut
Meint mich zu kennen?
Ich kenne mich selbst
Ich tue mir an, was ich mir antuen will
Ich habe gehört
Auch zuviel gehört
Ich gehe
Sie ist fort
Ich geh fort
Ihr habt es gesagt
Steht im Weg
Mächtig, schwer
Keine Gewalt
Ich lerne
Werde stark
Nicht für euch
Für mich
Für meine Liebe
Für meine Frau
Kein Hass
Ich will lernen
Nehmt kein Wort zurück
Zu spät
Mache mich so stark
Will eure Worte nicht
Mögt Recht haben
Lerne ich
Mag ich es einsehen und davon lernen
Meine Frau ist mein Liebe
Macht sie mir nicht schlecht
Ich hasse nicht
Aber ich gehe
Gehe fort
Hoffe ich
Hoffentlich
Glaube ich
Weiß es
Lasst mich
Geht Geh, ich gehe
Ich hasse euch nicht länger
Hasse niemanden mehr
Lasst mich
Cooler Umgang
Gar kein Platz für Eifersucht
Ist eher dann Liebe
Kommen und Gehen lassen
Wie schön
Wie friedlich
Bezaubern
Lässt sich genießen
Vertrauen
Treffen uns immer wieder
Sind unsere Ausgangspunkte
Sind unsere Ziele
Unser Kompass
Kein Zwang, Druck
Schöner Umgang
Respektvoll
Erwachsen
Den anderen sehen und respektieren
In seiner Andersartigkeit
Kennenlernen
Gewisse Distanz
Kein Klammern
Ziehen und Zerren
Hört sich einfach an
Banal
Oft gehört
Nie oder zu selten getan
Ich war mal cool
Aber wurde tief enttäuscht
Verraten, missbraucht, hintergangen
Das ist das Dilemma
Was bis heute den Weg schwer macht
Verwirrt macht
Nur wegen der ersten Frau
Hat sich mein Schicksal entschieden
Nur deshalb raten Psychologen heute ab von dir
Nur weil ich einmal bei der ersten Frau nicht cool reagierte
Dabei war man mal cool
Konnte all das
Ganz selbstverständlich, locker
Bis der Riss und tiefe Enttäuschung kam
Bis dahin war alles cool
Sonntag, 13. Mai 2012
Beuteschema
| Foto: http://post-traumatic-son.blogspot.com/ |
Zu sehr begehrt
Besitzwunsch
Gier
Schatzsuche
Goldgier
Besitzergreifend
Zwingend
Drängend
Nicht lassend
Freiheit nehmend
Respektlos
Ungeduld, Unruhe
Ein scheiß Lachen
Eine Fratze
Macht und Triumph
Du hast nicht viel verstand
Zeit zum nachholen
Nichts und alles zu spät
Donnerstag, 10. Mai 2012
Gewaltig geirrt
Muss einsehen
Mich verrannt
Den Fehler durchgezogen
Ist menschlich
Ist auch das Verliebtsein
Aber ich kam nicht mehr zurück
Heute bin ich selbst Schuld daran
Ein naives dummes Kind
Verrannt
Kann passieren
Lerne mal, Tim
Erkenne mal
Geirrt und falscher Stolz
Normal?!
Einmal und immer wieder
Zweimal und nie wieder
Man lernt sich kennen
Nähert an
Siamese Dream
Verrannt
Irrglaube
Vernarrt
Idotie
Menschlich
Eins sein
Ewig sein
Untergang, Fehler, Verloren
Kind, selbstverliebt verrannt in Idee
Nicht mehr sie gesehen
Nicht mehr dich gesehen
Nur Eins gesehen
Nur die Utopie gesehen
Utopie ist Utopie
Glaubst du es heute?
Niemals, unmöglich, nur ein bekloppter Traum
Das willst du doch auch gar nicht
Verrannt
Und zu stolz gewesen
Unaufhaltsam
Besessen
Mächtig
Du warst schlauer mein Schatz
Hast mehr begriffen
Auch du irrst mal
Aber ich bin ein Idiot
Hast mir mal verziehen
Danke, dafür nochmal
Was sollte ich machen?
Begehrte dich gewaltig
Der Zug unaufhaltsam
Bist nicht aufgesprungen
Dein Recht, deine Vernunft
Lernt man sich ohnehin erstmal kennen
Sich selbst kennen
Ein Leben lang kennen
Lebenslängliches Kennenlernen
Lebenslängliches Annähern
Ich machte es mir einfach
Schloss der Kreis
Machte den Bund
Aber du warst nicht einverstanden
Du hast immer gesehen, wie ich mich verrannte
Du hast immer Recht gehabt
Bist vernünftiger als ich
Bist erwachsener als ich
Du weißt, dass man sich nur vor den Kopf schaut
Du hast gelernt
Bist nicht mehr das Kind
Ich bin Idiot
Zu stolz
Und mit dem Fehler durchgebrannt
Kurzschluss, Fehlschluss
Uneinsichtig
Du hast mich darauf aufmerksam machen wollen
Ich habe nie gehört
Ich habe immer weiter gemacht
Geht es nur noch um das Eine
Dienstag, 8. Mai 2012
Montag, 7. Mai 2012
Angst vorm Aufwachen
Angst davor aufzuwachen
Angst davor dass ichs nicht schaffe
Angst davor einfach loszulassen
Angst dass der Schmerz wieder kommt
Angst vor der Überraschung
Angst dass es mich überkommt
Angst dass ich es nicht kontrollieren kann
Angst davor dass ich mich wieder verrenn
Angst dass ich nur unter Schmerzen zurück komme
Angst davor, dass ich nicht auf mich aufpassen kann
Angst dass ich morgens den rechten Pfad nicht finde
Angst dass mir nicht der richtige Weg einfällt
Angst dass ich mich wieder treiben lasse
Angst dass wieder irgendeine Lust gewinnt
Angst dass der Masochismus doch mit mir macht was er will
Angst dass ich nicht die Überhand gewinn
Angst dass mir am Morgen die Gedanken entgeleiten
Angst dass ich meine Gedanken und Gefühle nicht einfangen kann
Angst dass ich mich wieder selbst nur kranken kann
Angst dass ich meine wirklich gute Idee verliere
Angst dass ich wieder ausgeliefert bin, passiv
Angst dass ich den Weg in Genuss nicht schaffe
Eigentlich ist es nur noch eine Angst
Dass ich nicht schneller bin, als das in mir
Dass ich mich wieder selber verprügel
Dass ich am Morgen wieder meine Perspektive verliere
Achtsamkeit
Dein Leben
Ich darf dir nicht mehr schreiben
War nie ein starker Mensch
Konnte dich nie leben lassen
Nie sagen, dein Leben, mein Leben
Dich nie loslassen
Schon lange bist du fort
Was für mich mal ewig war
Ist heute ewig kalte Schulter
So trauer ich hinterher
Kommt Erinnerung, kommt Schmerz
Komme ich nicht hoch
Kein Abstand
Verharre im Schmerz
Tut weh, anstatt zu sagen es ist dein Leben
Und das muss ich so akzeptieren
Es ist dein Leben
Tangiert mich nicht
Musst du selbst wissen
Berührt mich nicht
Und wenn es mich berührt, dann gehe ich
Es ist dein Leben und das kann ich so akzeptieren
Freitag, 4. Mai 2012
Wir zerstören und heulen anders
Kommt zu nah. Kein Umgang. Wie ein absolutes Kind
Donnerstag, 3. Mai 2012
Dein System
Du willst mich, aber ich enttäusche dich
Du willst mich nicht, aber hast mich zu wollen
Eigentlich willst du mich (doch)
Ich muss dich für mich gewinnen und dann enttäuschen
Du täuscht dich, eigentlich willst du mich
Ich bin verzweifelt, wenn du mich nicht willst
Ich bin enttäuscht, wenn du mich nicht ficken willst
Ich bin enttäuscht, wenn du dich nicht verliebst
Mein System stimmt, wenn du mich willst
Mein System bricht zusammen, wenn du mich nicht ficken willst
Mein System ist bestätigt, wenn du mich ficken willst
Mein System ist bestätigt, wenn ich dich enttäuschen kann und konnte
Mein System ist bestätigt, wenn ich dich doch für mich gewonnen habe
Beziehungsideen weil du narzisstisch bist
Dienstag, 1. Mai 2012
Der Unterschied
Loslassen von
Loslassen von Vollkommenheit.
Von Vergangenheit
Von verpassten Chancen
Von Gedanken
Von Fixierungen
Von Zeit
Sturem. Stolzem
Wer zu sein
Vom Müssen und Sollen
Läuft es. Einfach so oder könnte es...
Jetzt sein. Hier. Leben.
Timeisnowhere, but lost.
Angst vorm Versagen, vorm Alleinsein
Sonntag, 29. April 2012
Ungleichgewicht - Unzufriedenheit - Unvollkommen
Freitag, 27. April 2012
Es ist nicht länger die Angst vorm Alleinsein
Donnerstag, 26. April 2012
Single
Spatz und Taube
Aber ich will dich besitzen, immer bei dir sein, doch das kannst du nicht ausstehen, dann musst du weg. So bleibt es immer unsicher, immer spannend, aber so gehts nicht. Sollte mich kalt lassen, sollte ich cool und gelassen bleiben, doch das bin ich nicht, denn ich will nur dich. Geht aber nicht, denn bleibe ich ständig nah, musst du weg. Nehme ich dir die Luft, deine Freiheit, überschreite ich Grenzen und das kannst du nicht leiden, du willst nicht bleiben, du willst gehen, frei bleiben, unabhängig bleiben, autonom bleiben. Nie bist du in meiner Hand. In die Hand willst du nicht, du willst nicht die sein, die in der Hand bleibt, die zahm ist. Du willst wild bleiben, willst nicht wissen was passiert, willst es spannend, willst es offen, willst es frei, auf jeden Fall selbstbestimmt sein. Du bist das was sich nicht festlegt, du bist unentschieden, fällst keine Entscheidung, das ist dir fremd. Du willst getrieben sein, willst spielen, willst flirten, immer unentschieden sein. Du willst nicht ankommen, kannst es auch gar nicht. Willst dich selbst verwirklichen und gucken was kommt, was dir so passiert, wer dir da so über den Weg läuft. Und wenns dann passt, dann passt es. Solange bis es nie passiert und dann wählst du den Besten, den Erfolgreichen, den Reichen. Weil du zu lange deine Gefühle zurückgehalten hast, dich nie entschieden hast.
Denn du willst immer die sein, die meint, dass sie alle haben kann. Also hältst du alles offen, hältst alle unsicher, flirtest, aber machst keine Schritt in seine Richtung, wendest dich ihm nicht zu. Flirtest mit, aber entscheidest dich nicht für ihn. Legst dich nicht auf ihn fest, denn dann sind all deine Träume auf den Idealpartner vorbei, denn dann hast du Gewissheit, sowas wie Endgültigkeit, sowas wie Sicherheit.
Dann bist du in seiner Hand, dann passiert etwas, dann besitzt er dich, dann habt ihr euch entschieden und festgelegt. Dann gehört ihr einander, dann seid ihr verbündet, doch das kannst du nicht entscheiden, dabei wünscht du dir nichts sehnlicher, als diesen einen Partner. Diesen suchst du, diesen erwartest du.
genauso
Ich solle doch mein Beuteschema ändern
Warum kann ich dich nicht bekommen?
Was spricht dich nicht an?
Was stößt dich ab?
Warum können wir kein Paar werden?
Eine andere mag genauso hübsch sein
Aber warum wird die andere besser passen?
Warum wäre es mit ihr weniger schmerzhaft?
Warum wäre eine andere idealer?
Was unterscheidet euch, was unterscheidet uns?
Es ist nicht der Typ, aber was dann?
Flirtest du anders? Siehst du etwas anderes?
Reagierst du anders? Was macht dich so anders?
Was verstehe ich einfach nicht?
Warum bekomme ich die die genauso hübsch ist, eher als dich?
Weil du dich nicht entscheiden kannst?
Die will ich haben
Aber warum kann ich die nicht haben?
Weil ich stürme?
Weil ich nicht warten kann
Sie sich nicht entscheiden kann
Ich so sehr verliebt
Aber sie cool und kühl ist?
Mittwoch, 25. April 2012
Histrion - Narzisst - Egoist
Was willst du? Tiefe, Rettung, erkannt und entdeckt werden und dich dann doch abwenden? Eigentlich willst und brauchst du nur mal wieder Anerkennung, ein Feedback, das Gefühl, dass du was besonderes bist und dich dann doch wieder verabschieden, denn dann findest du es ja wieder Scheiße, dass man dich für etwas besonderes hält, aber eigentlich willst du nur das.
Und ein Problem lösen, das willst du auch, denn auch du träumst von Leidenschaft, von der Verführung und der Erlegeung, aber kannst es immer noch nicht zulassen. Das ist dein Wunsch, dein Trieb, dein Bedürfnis. Doch die Prinzessin kann es nicht regeln und deshalb leidet sie auch an ihrem Gemüt. Niemand kann es ihr Recht machen, dabei will sie doch auch, wie jeder andere auch, einfach nur mal schön animalisch gefickt werden. Aber sag es nicht zu laut. Doch sag es laut. Und dann will ich doch wieder was anderes, denn ich habe dann doch Angst entdeckt zu werden, ich muss abhauen, mir wen anderes suchen, ich halte Tiefe nicht aus, dabei ist es das was ich will. Und gefickt werden, das will ich auch. Auch endlich mal so versaut und pervers wie die anderen sein. So wie man es immer von den anderen hört, das will ich auch und ich sage es laut.
Dienstag, 24. April 2012
unverbindlich / kalte Schulter
Montag, 23. April 2012
Seinen Scheiß machen
Morgens aufzustehen nur an das zu denken, was ansteht. Nur auf das konzentriert was kommt und daran zu arbeiten. Dem nicht länger aus dem Weg zu gehen.
Hört nicht einfach so auf
Samstag, 21. April 2012
Dienstag, 17. April 2012
Sie und Er
"Ist doch kein Problem, dass du kein Geld hast"
Er:
"Doch, ist es, denn ich sehe die Welt ganz anders. Für mich ist nicht alles lustig. Ich muss mich Sorgen. Bin angespannt. Kann nicht vergessen, muss meine Probleme, meine Aufgaben des Alltags an mich reißen. Ich kann nicht einfach so auf die Kacke hauen. Ich muss mich ständig konzentrieren, weil ich nicht will, dass mir etwas davonfließt."
Sie:
"Oh, das kann ich verstehen, aber ich kann mich nicht ändern, darauf kann ich keine Rücksicht nehmen, denn dann empfinde ich kein Glück, keine Freude mehr. Vielleicht wäre ich dann so traurig wie du und das will ich nicht, kann ich nicht ertragen und will ich auch nicht aushalten, muss ich ja auch gar nicht."
Er:
"Dann lass es uns trotzdem ausprobieren. Können wir zusammen Spaß haben? Vielleicht können sich unsere Arten von Humor ergänzen. Vielleicht können wir von einander lernen. Vielleicht kannst du etwas von meinem Ernst gebrauchen und sowieso bin ich nur ernst, wenn ich zuviel mit mir alleine ausmache und nachdenke."
Sie:
"Ich weiß nicht. Ich glaube, ich muss das nicht lernen. Auch ich bin mal ernst, so wie du auch. Aber wenn wir aufeinander treffen will ich mit meinem Gegenüber mich austauschen. Egal ob lustig oder ernst. Du aber bist einseitig, einseitig selbstbezogen oder nur auf mich fixiert. Du bist verliebt und das geht nicht. Das macht mich zum Einsiedler und einsam, weil wir keine Partner auf Augenhöhe sind."


